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Kommentare: 10 | Lesungen: 7064 | Bewertung: 7.39 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 23.01.2003

Ein Freund

von

Tja, jetzt habe ich mich entschieden, eine erotische Geschichte zu schreiben und weiß absolut beim besten Willen nicht, wie ich anfangen soll. Ich habe schließlich zwei erotische Geschichten gelesen, die zwar irgendwie aufregend waren, aber in meinen Augen waren sie eindeutig zu vulgär. Es strotzte nur so vor irgendwelchen Kraftausdrücken und nach spätestens fünf Zeilen war so etwas wie eine Einleitung zu Ende. Kurze Beschreibung, kaum Vorgeschichte, Hauptsache der Sex stimmte. Außerdem ist mir aufgefallen, dass es sich bei den beiden Autoren um standhafte Männer handeln muss, die mit jedem Pornostar mithalten können. Kaum Schwäche zu erkennen und nach dem Höhepunkt folgt keine fünf Minuten der Zweite, so einen Mann würde ich gerne mal treffen. Gerade einen Orgasmus gehabt und sofort steht sein Stab wieder wie eine eins, ach ich schweife vom Thema ab. Entschuldigung.


Trotzdem waren es sehr interessante Erlebnisse, deshalb will ich auch mal von einem meiner Erlebnisse berichten. Ehrlich gesagt hatte ich schon eine Menge Sex, aber vermutlich würden die Leser einschlafen, wenn ich von einer langweiligen 0-8-15 Nummer berichte, die leider viel zu häufig vorkommt, daher habe ich in meiner Erinnerung gekramt und von einem Erlebnis berichten, was mittlerweile vier Jahre zurück liegt, mir aber in Erinnerung geblieben ist, als sei es gestern gewesen. Damals war ich achtzehn Jahre alt, so wie heute sehr offen und experimentierfreudig, und hatte meine eigentlich wilde Zeit noch vor mir. Gutes Aussehen ist eigentlich, wenn ich ehrlich bin, als Frau nicht entscheidend, wenn man Sex will. Also verstehen sie mich nicht falsch, das Aussehen des Mannes ist wichtig, aber als Frau kann man immer Sex haben, auch wenn man nicht sonderlich gut aussieht. Ich sehe gut aus, eine Feststellung, die mir eigentlich schon häufig genug bestätigt wurde, aber trotzdem will ich mein Aussehen von damals kurz beschreiben, deshalb habe ich mir ein Bild zur Hand genommen, um mich zu beschreiben. Die Größe lässt sich natürlich nicht ablesen, aber ich war und bin einen Meter und siebenundsiebzig Zentimeter groß, ich trieb schon immer viel Sport, deshalb würde ich mich als sportlich schlank bezeichnen, ohne gleich übertrieben muskulös und unweiblich zu werden. Damals hatte ich dunkelbraune, etwas längere als schulterlange Haare, die am Ende etwas gewellt waren, und so wie heute braune Augen. Ich hatte und habe einen dunkleren Teint und Körbchengröße C. Mein Po war und ist denke ich vollkommen normal, er ist nicht zu breit, nicht zu rund, nicht zu fett, sondern ganz normal. Einfach mal Shakira und Kylie Minogue addieren und dann durch zwei dividieren. Insgesamt war ich damals mit meinem Körper zufrieden (wie bei jeder Frau kommt jetzt natürlich ein aber), aber jede Frau versteht mich wohl, wenn ich sage, es gibt solche und solche Tage. Für alle Unwissenden, sprich Männer, erkläre ich es gut. Morgens wenn man vorm Spiegel steht, gefällt einem alles, am nächsten Morgen findet man plötzlich, dass der Busen hängt, dass die Schenkel zu dick sind, dass der Bauch zu dick ist, dass der Arsch, ups vulgär, zu fett ist, dann am nächsten Morgen ist wieder alles in Ordnung. In den schlimmsten Zeiten ändert sich die Meinung, dann nicht Tagesweise, sondern stündlich oder Tageszeiten bedingt. Jetzt kann sich jeder sein eigens Bild von mir machen, und ich kann anfangen zu erzähle. Ich heiße übrigens Tracy (Nochmals Entschuldigung, aber mit dem Alter kommt die Vergesslichkeit und Rückenschmerzen). Wenn ich aufhören soll zu versuchen lustig zu sein, nur eben schnell bescheid sagen. Danke.


Wie gesagt ich war achtzehn, es waren Sommerferien bei uns im Bayernlande, es war Samstag und ich war auf eine Geburtstagsparty eingeladen. Bei wem ich eingeladen war, hatte ich, glaube ich, an dem Tag schon vergessen, und wie ich die Einladung erhalten hatte, mal kurz überlegen. Genau, wir fuhren immer täglich raus zum Feringa See, der liegt nahe bei München, meiner Heimatstadt, da hatte unsere Clique einen Stammplatz, und eine Freundin von mir, fand einen Kerl, den wir dort getroffen hatten, so süß, und ich musste sie also begleiten, so etwas tut man nun mal als Freundin. Sie war der Meinung, dass sie dort sonst niemand kennen würde und ich sie begleiten müsste. Dass ich niemand dort kannte, war ihr vollkommen Schnuppe. Das Unglück in diesem Moment war, weil ich kannte besagte Freundin schließlich, dass sie sich diesen Kerl angeln würde und ich wie der Idiot dastehen würde, sie aber sauer sein würde, wenn ich nicht kommen würde. Meine beste Freundin, Alex(andra), die mich sonst in solchen Notsituationen begleiten würde, war leider mit ihrer Familie im Urlaub. Aber da ich eigentlich ein offener Mensch, nur etwas schüchtern war und bin, dachte ich mir, irgendwen nettes zum Reden wirst du da schon finden. Daher zog ich mir ein weißes Oberteil an, ohne BH, mit Trägern, welche im Nacken zusammen gebunden wurden und einem schwarzen, knielangen Rock, der an einem Bein ein Stück nach oben aufgeschnitten war, darunter trug ich einen schwarzen Stringtanga, weil ich diese Dinger schon immer liebte. Hochhackige schwarze Schuhe vervollständigten mein Gesamtbild. Insgesamt kann ich schon guten Gewissens sagen, dass ich bei dem recht üppigen Ausschnitt und dem fast ganz freien Rücken in Kombination mit dem Rock sehr sexy aussah. Sonst begleitete mich noch eine kleine schwarze Handtasche in der ich mein Portmonee, Zigaretten, ich bin der typische Partyraucher, Feuerzeug Kondome, die später sicherlich noch von Bedeutung sein werden, mein Notschminkset, ich war dezent geschminkt, weil ich das am Schönsten an mir finde, Handy und Kaugummis herumtrug. Dies würde einige Männer eher auf mich zukommen lassen, dachte ich mir, als ich ins Auto stieg und mich von meinem Vater dorthin kutschieren ließ.


Es war kurz nach neun, als ich vor dem Haus ankam. Es war ein Einfamilienhaus irgendwo in München, also jetzt würde ich es bestimmt nicht wiederfinden. Ein selbstausgedrucktes Partyschild führte mich um das Haus herum und dann eine Kellertreppe hinab. Ich landete in einem Raum, der offensichtlich als Garderobe gedacht war, aber eher wie ein Waschraum aussah und roch, denn auf einem Tisch lagen diverse Kleidungsstücke. Zwei Typen standen dort und rauchten sich eine. Als sie mich ansprachen, tat ich so als ob ich sie kennen würde, und meinte, dass ich erst schauen will, wer sonst noch hier herumläuft. Danach folgte ein Gang mit diversen Türen, ich ging einfach der Musik nach und wurde in eine guteingerichteten Partyraum von ihr geführt. Der Raum war ordentlich groß, und es tummelten sich mindestens schon zwanzig Leute dort. Mir schlug sogleich eine Geruchsfahne entgegen, die sich in etwa aus diesen Bestandteilen zusammensetzte, Alkohol, Qualm von Zigaretten, Marihuana, diverse billige und nicht billige Parfüms, Schweiß, drückende Hitze und Menschen. Außerdem wurde ich vom Geräuschpegel erschlagen, lautes Gerede, Rumgebrülle, dröhnende Hiphop Bässe und Gelächter. Der Männerpegel war erstaunlich hoch, und ihr Alkoholpegel noch höher, kaum hatte ich den Partyraum betreten, umringten mich gleich vier Mann, die schwankten wie ein Schiff im Sturm und gleich auf mich einquatschten. Ich entschuldigte mich, sagte ich würde gleich wiederkommen, was ich nicht tat, und kämpfte mich zur Bar durch. Keine Spur von meiner Freundin, und schon nach fünf Minuten auf der Party hatte ich erste Mordgedanken. Hinter der Bar stand ein jüngerer Mann, vielleicht sechzehn, und ich fragte ihn, besser ich brüllte ihn an, was denn wohl zu trinken da wäre.


"Bier." Erwidert er grinsend, erneute Mordgedanken.


"Sonst nichts?"


"Nur ein paar Schnäpse, Korn, Wodka, Ouzo und so."


"Habt ihr Sprite?"


"Ja."


"Gläser?" Er zeigte mir ein Glas.


"Gut dann möchte ich einen Ouzo mit Sprite."


"Bitte?"


"Na Ouzo mit Sprite. Du machst das Glas viertel bis halbvoll mit Ouzo, dann füllst du es mit Sprite auf." Er holte den Ouzo aus dem Gefrierfach. Glück gehabt, dachte ich, denn Eiswürfel haben sie bestimmt nicht.


"Sag stopp."


"Stopp." Er schüttete noch etwas mehr hinein.


"Du willst mich doch nicht betrunken machen." Meinte ich darauf freundlich lächelnd.


"Doch." Sagte er ehrlich grinsend, während er die Sprite drauf schüttete und sich das Getränk milchig färbte.


"Eiswürfel habt ihr nicht?" Versuchte ich zu hoffen.


"Nur im Gefrierfach im Speisekeller."


"Gehst du da irgendwann mal hin?"


"Ja, wieso?" Fragte er lauernd.


"Kannst du mir dann welche mitbringen und hier ins Gefrierfach legen."


"Natürlich, Schönheit." Dieser Charme stand ihm überhaupt nicht, trotzdem lächelte ich ihn an.


"Wo ist denn der Gastgeber?"


"Der ist mit so einer Tussi nach oben, den Namen habe ich schon wieder vergessen."


"Michaela?"


"Ja genau." Toll, dachte ich. Meine Freundin war bereits mit dem Kerl weg, vermutlich machten sie rum oder noch andere Sachen.


"Wie kommt es, dass du hier stehen darfst?"


"Na, ich bin sein Bruder."


"Ach so. Dann mach es mal gut, Bruder des Gastgebers." Sagte ich und kämpfte mich durch die Massen. Ich hatte mich geirrt, denn Michaela stand plötzlich vor mir. Wir umarmten uns zur Begrüßung, sie erzählte mir, dass sie mit dem Gastgeber gerade oben war und sich unterhalten hatte. Ich tat so als wüsste ich nicht, wo sie war, und ich hielt mich selbst davon ab meine Mordgedanken an ihr durchzuführen. Aus dem Hiphop wurde so gegen zehn, dann langsam Pop, ich hatte mich mittlerweile auf eine Bank gesetzt, welche die ganze eine Wand bevölkerte und erwehrte mich den unzähligen miesen Anbaggerversuchen. Gut, einige waren nett, andere plump, manche direkt, ich hatte keinen Bock zu flirten und nippte noch immer an meinem ersten Drink, der mittlerweile kaum zu genießen war. Ich gab ihn dem nächsten Typen, der mit mir reden wollte, und ging zur Theke um mir einen neuen Drink zu holen. Der Bruder des Gastgebers erkannte mich wieder und begann den Drink herzurichten, diesmal sogar mit Eiswürfeln.


"Du hast aber lange für deinen ersten Drink gebraucht, war zuviel Alkohol drin."


"Nein, keineswegs. Er war nur warm, und ich war nicht so zum Trinken aufgelegt."


"Aber jetzt bist du dazu aufgelegt?"


"Das werden wir sehen." Er schob mir den Drink rüber, ich lächelte ihn dafür ehrlich gemeint an. Ich wollte mir dann eine Zigarette anstecken, aber mein Feuerzeug funktionierte nicht, als plötzlich vor mir eine Flamme aufleuchtete. Ich steckte mir sie an, der Feuergeber war irgendwo hinter oder seitlich von mir. Ich murmelte ein Dankeschön, und wollte gehen, da ich nicht noch eine miese Anmache vertragen hätte, als...


"Kein Problem, Tracy." Eine sehr vertraute Stimme hinter mir erklang. Ich drehte mich um, war etwas verwirrt, denn ich hatte nicht erwartet, dass ich außer Michaela irgendwen kennen würde. Und da stand er, er trug eine dunkelblaue, an ihm wahnsinnig gutaussehende Jeans und ein enges weißes Shirt, worunter man seinen athletischen Körper vermuten konnte. Er hieß übrigens Tom, und ich kannte ihn schon eine Zeit lang.


"Hey Tom, was machst du denn hier?"


"Ich spiele mit dem Gastgeber doch zusammen Fußball. Und was machst du hier?"


"Mich freuen, dass ich außer Michaela noch jemanden kenne." Schlug ich achselzuckend vor, worauf er mich anlächelte. Tom war sicherlich kein Modeltyp, aber er war süß und lieb, was ich wusste, und er hatte das gewisse Etwas.


"Ach so. Gefällt es dir hier?"


"Es geht, du warst heute gar nicht am See."


"Stimmt, ich war mit ein paar Freunden im Englischen Garten, dort haben wir rumgegammelt und ein bisschen Fußball gespielt."


"Hast du was von Alex gehört?"


"Von wem?" Sagte er daraufhin lauter zurück, denn irgendein Volltrottel hatte die Musik noch lauter gedreht.


"Deiner Freundin, Alex? Erinnerst du dich? Meiner besten Freundin?"


"Entschuldige, aber ich habe dich rein akustisch nicht verstanden." Ich nahm einen Schluck von meinem Drink.


"Hier ist es auch sehr laut." Mittlerweile musste ich schon fast brüllen.


"Wir .... heute .... Stunde..." Kam nur bei mir an, ich deutete mit meinen Händen, dass ich nichts verstanden hatte, worauf er sich dicht an mein Ohr beugte.


"Wollen wir nicht irgendwo hingehen, wo es ruhiger ist, dann kann ich dir erzählen, was sie erzählt hat." Klar, dachte ich, die blöde Kuh hat sich schließlich bei dir nicht gemeldet. Wir gingen daraufhin im Keller auf die Suche, aber entweder roch es total erbärmlich oder irgendwer hing da rum. Schließlich gingen wir einfach hoch ins Erdgeschoss, und verzogen uns ins Wohnzimmer. Tom erklärte mir, dass er den Gastgeber schon saulange kennen würde, und das sicherlich in Ordnung gehen würde. Ich setzte mich auf die Couch und er sich in einen Sessel neben mich, ich stellte meinen Drink ab, nachdem ich einen Schluck getrunken hatte.


"Also was war jetzt mit ihr?" Fragte ich.


"Ich habe heute mit ihr über eine Stunde telefoniert. Ich soll dich ganz lieb grüßen. Sie meint Florida wäre total schön und der Club in Ordnung. Sie vermisst dich ganz doll, ich hatte sogar das Gefühl, dass sie dich mehr vermisste als mich."


"Och du Armer." Entgegnete ich daraufhin ironisch gemeint.


"Tja, wir Männer haben immer Pech. Aber immerhin ist die Hälfte ihres Urlaubs schon um."


"Also nur noch zwei Wochen." Erwidere ich grinsend.


"Ja, leider." Er wirkte etwas traurig, daher legte ich ihm eine Hand auf die Schulter, und tätschelte ihm sie etwas, darauf schaute er mich wie vom Blitz getroffen an, seine blauen Augen ruhten direkt in meinen. Er wird doch nicht anfangen zu weinen, dachte ich mir, aber dann grinste er mich an.


"Wollen wir wieder runtergehen?" Fragte er mehr rhetorisch als ernsthaft.


"Nein. Ich wusste nicht, dass Fußballer so schnell besoffen werden."


"Ich bin nicht betrunken."


"Aber angetrunken?"


"Es geht, im EG haben wir halt beim Fußballspielen auch mal ein Bier verputzt."


"Hat sie sonst eigentlich noch was erzählt?"


"Ja, sie ruft dich morgen an und ich soll dir einen dicken Schmatz geben." Wir unterhielten uns dann noch weiter, weil wir uns seitdem Alex weg war nicht wirklich getroffen hatten. Wir kamen von Hölzchen auf Stöckchen, bedienten uns bei Getränken in der Küche und ruckzuck war es Mitternacht. Mittlerweile hatte er sich neben mich auf die Couch gesetzt und wir waren bei einem Thema worüber wir beide sprechen konnten, Alex. Ich erzählte von ein paar lustigen Ereignissen, bevor sie mit ihm zusammen gekommen war, also damals von vor einem Jahr. Wir hatten echt viel Spaß zusammen und verstanden uns wahnsinnig gut.


"Und dann blieb sie mit ihrem Absatz in diesem Belüftungsgitter stecken, und fiel direkt vorne herüber. Wir konnten sie gerade noch so auffangen." Erzählte ich, mich vor lachen biegend, aber Tom saß nur da und schaute mich an.


"Was ist?" Fragte ich daher, und blickte zurück, erneut trafen sich unsere Blicke, und ich drohte in seinen Augen zu versinken. Ich hatte bereits entschieden zuviel getrunken, und ich war kurz davor eine Dummheit zu machen. Ich blickte schnell weg, und er küsste einfach meine Wange.


"Was war das?" Fragte ich, nur meine Augen nach ihm drehend, und er flüsterte mir ins Ohr.


"Das war der Schmatz von Alex." Seinen Atem spürte ich auf der Wange, seine Augen blickten aus den Winkeln in meine. Ich hatte das Gefühl noch immer den Kuss auf meiner Wange zu spüren.


"Danke, Alex." Erwiderte ich grinsend, als er mich erneut auf die Wange küsste, diesmal näher an meinem Mund.


"Was war das?"


"Das war der zweite Schmatz von Alex."


"Wie viele sollst du mir den geben?"


"Mindestens ein Tausend." Ich schaute ihn darauf an, musste kichern.


"Hat sie das gesagt?"


"Ich schwöre, aber wir könnten es auch abkürzen."


"Wie denn?" Plötzlich presste er seine Lippen auf meine, und für einen kurzen Moment erwiderte ich den Kuss, schloss sogar die Augen etwas. Er konnte unglaublich gut küssen, und das alles ohne Zunge. Dann schob ich ihn sanft mit beiden Händen auf seine Brust gelegt weg.


"Und das waren jetzt Eintausend?" Versuchte ich irgendwie die Situation ohne Empörung oder Streit aufzulösen.


"Nein vielleicht Einhundert." Sagte er anstelle meiner erhofften Antwort. Offensichtlich war Tom nicht bereit die Situation einfach so aufzulösen, und in mir stieg ein mulmiges Gefühl auf, denn der Kuss hatte mir wirklich wahnsinnig gut gefallen, aber dabei wollte ich es auch bewenden lassen. Meine Hände lagen immer noch auf seinem Oberkörper, er ergriff sie mit seinen und seine Daumen glitten über meine Handrücken, dabei blickte er mir noch immer in die Augen. Wie zwei Magneten zogen sich unsere Köpfe langsam gegenseitig an, und erneut küssten wir uns, ich hatte es gewollt und er offensichtlich auch. Ich schloss dabei die Augen, meinen Kopf legte ich etwas quer, und als ich meine Lippen etwas auf und ab an seinen rieb, schob sich seine Zunge in meinen Mund. Mein Verstand wollte schreien, aber ich tat nichts dergleichen, als seine Zunge mit meiner zu empfangen und sie in meinem Mund zu streicheln. Dabei fuhren meine Finger über seinen Oberkörper, dort wo er sie festhielt, in dem ich sie ein Stück schloss und wieder öffnete. Es war ein ganz normaler instinktiver Reflex, der mir bei diesem großartigen Kuss unterlief. Wir küssten uns lange in dieser Position, es war ein ganz sanfter und ruhiger Kuss, kein wildes Herumfuhrwerken im Mund des Anderen, dann ließen seine Hände meine los, und legte sie auf meine Seite. Dort strichen sie über mein Oberteil hoch bis unterhalb meines Busens, dann langsam wieder herunter, bis sie die Haut zwischen Oberteil und Rock berührten, diesen ganz schmalen Streifen.


"Du bist so wunderschön." Sagte er dann, als unsere Lippen sich etwas trennten, und bevor ich ihn dankend anlächelnd konnte, küsste er mich schon erneut. Diesmal war es etwas intensiver und leidenschaftlicher, er zog mich enger an sich, ich legte meine Arme über seine Schultern, meine Brüste drückten gegen seinen Oberkörper. Eine Hände schob sich ganz nach hinten, glitt meine Wirbelsäule entlang, die Andere strich meine Seite nach oben, glitt dort an meine Brust und streichelte sie etwas.


"Ich weiß, dass wir das nicht tun sollten, aber ich kann nichts dagegen tun." Hauchte er leise, und wieder trafen sich unsere Lippen, wieder etwas intensiver und leidenschaftlicher. Diesmal hörte ich auf.


"Ich kann auch nicht anders." Dann küsste ich ihn wieder hastig, ich war so dumm und naiv, ich war so dämlich, dass ich es auch wollte. Er griff dann mit seiner eine Hand an meinen Busen, massierte ihn sanft, ich atmete etwas schwerer. Alleine durch den Kuss und die Berührung erhoben sich meine Brustwarzen etwas aus ihren Einbettungen, und zeichneten sich unter meinem Oberteil ab.


"Warte." Sagte ich. "Ich muss eben aufs Klo." Er nickte, dann beschrieb er mir das Klo im obersten Stockwerk, weil er meinte, dass hier im Erdgeschoss bestimmt irgendwer drauf wäre. Daher nahm ich meine Handtasche, ging die Treppe hoch und fand das Klo genau dort vor, wo er es mir beschrieben hatte, ich ging hinein, schloss natürlich ab und erledigte meinen kleinen Toilettengang. Dabei dachte ich nach, ich konnte meine Freundin nicht so bescheißen, ich konnte nicht mit ihrem Freund rummachen, besonders da sie am nächsten Tag mich anrufen wollte, besonders da sie meine beste Freundin war. Ich wusch mir die Hände, hing mir meine Handtasche um, machte die Tür auf, und schaltete das Licht aus. Tom stand direkt vor der Tür.


"Hey." Sagte er lächelnd.


"Pass auf, Tom, ich habe nachgedacht..." Weiter kam ich nicht, denn er küsste mich erneut und es war wie eine Gehirnwäsche, auf einmal hatte ich alles vergessen, worüber ich nachgedacht hatte. Da waren nur noch seine Lippen und seine Zunge. Ich nahm sein Gesicht in meine beiden Hände, wir küssten uns, er war etwas größer als ich, vermutlich 1,85m. Die Leidenschaft war weiter gestiegen, seine Hände schlangen sich um mich, eine Hand massierte meine Po, die Andere streichelte über meinen Rücken. Langsam zog er mich in die nächstgelegene Tür, das Eltern Schlafzimmer. Wir umschlangen uns wild küssend, streichelten unser Oberkörper, meine Brüste pressten sich gegen seinen Körper. Hör auf damit, kreischte es in meinem Hirn. Aber ich konnte es nicht, wir schlossen hinter uns die Tür, indem ich mit meinem Schuh dagegen trat, dann warfen wir uns auf das rustikale Bett.


"Was ist mit seinen Eltern?" Fragte ich, unterbrochen vom Küssen.


"Die sind im Urlaub." Ich lag auf ihm, seine Hände glitten über meinen freien Rücken, langsam höher zu der Schliefe, welche mein Topp verschloss. Mit einem Ruck öffnete es sich, meine Träger fielen ihm direkt ins Gesicht. Er drückte mich etwas von ihm weg, ich setzte mich über seinen Schoss, wo ich schon eine dicke Beule spüren konnte.


"Du bist so bezaubernd schön." Hauchte er, und zog mein Oberteil von meinem Busen, dann richtete er sich etwas auf, und empfing eine meiner Knospen mit seinen Lippen. Er saugte an ihnen, kleine Lustanfälle pulsierten durch meinen Körper, ich seufzte etwas auf, meine Brustwarze zog etwas, und ersteifte langsam. Ich streichelte durch sein Haar, während seine Hände nun begannen kreisend meine Brüste zu massieren, besonders die zweite Brust versorgte er vorzüglich und kreiste mit seinen Fingerkuppen um meine Brustwarzen. Er verwöhnte nun lange Zeit nur meine Brüste, mal leckte er über sie, mal küsste er sie, mal saugte er an meinen Knospen, mal benutzte er nur seine Zungenspitze, mal mit der ganzen flachen Zunge. Mein Körper jauchzte vor Erregung, mein Seufzen wurde intensiver, ich begann leise zu stöhnen, während meine Brüste zogen und meine Brustwarzen ersteiften. Er war so wahnsinnig gut, anders kann ich diese Liebkosungen nicht beschreiben. Ich zog ihm sein Shirt dabei aus, wofür er sich Sekunden von meinen Brüsten entfernen musste, und sofort sehnte ich mich nach diesen leidenschaftlichen Berührungen. Ich warf sein Shirt aus dem Bett, kurze Zeit später folgte mein Oberteil, unsere nackten Oberkörper rieben sich aneinander, meine Finger glitten über seine muskulösen Oberarme, während er wieder begann mich zu küssen, dabei rieben meine eh schon erregenden Brustwarzen über seine Brust. Mit einem kraftvollen Ruck warf er mich auf den Rücken, legte sich neben mich, küsste mich, während eine seiner Hände mit den Fingerspitzen über meinen Bauchnabel glitt, mit der Anderen stützte er sich ab. Dann ließ er von meinen Lippen ab, wanderte mit seinen über meinen Hals, dann meine Schulter, meine Brüste, verweilte kurz an meinen Brustwarzen, leckte über sie, dann schob sich seine Hand tiefer, seine Zunge folgte über meinen Bauch, meinen Bauchnabel, umkreiste diesen leidenschaftlich, ich schloss die Augen, genoss es. Seine Hand wanderte an die Seite meines Rockes, suchte die Knöpfe, fand sie erst nicht, denn sie waren an der anderen Seite, öffnete ihn dann doch, und schob ihn mir langsam runter, während seine Zunge noch immer durch und um meinen Bauchnabel glitt. Dann ließ er sie tiefer wandern, strich an den Ränder meines Stringtangas entlang, ich stöhnte leise auf, wie kleine elektrische Impulse fühlten sich seine Berührungen an. Er schob sich aus dem Bett, zog sich Schuhe und Strümpfe aus, dann folgten meine Schuhe, mein Rock und ich lag nur noch im Stringtanga vor ihm. Er nahm meine Füße und begann meine Füße zu küssen, umschlang jede einzelne Zehe mit seinen Lippen, saugte an ihnen und die Empfindung der Berührung kroch langsam meine Beine nach oben über meine Intimzone, meinen Bauch, meine Brüste bis zu meinem Kopf, wo sie sich durch leises Stöhnen entlud. Meine Arme glitten über meinen Kopf, legten sich an das Ende des Kopfes, vor Erregung bildete ich ein leichtes Hohlkreuz, meine Brüste drückten sich weiter heraus, während seine Küsse die Innenseite meiner Unterschenkel bearbeiteten. Er hob meine Beine etwas an, küsste mich in der Kniekehle, leckte hindurch, dann über mein Knie, über meine Schenkel, zog mich langsam auf dem Bett zu sich, er hatte sich vor das Bett gekniet. Seine Zunge leckte ganz eng an der Seite meines Stringtangas direkt zwischen meinen Beinen entlang, dabei schoben seine Hände sich an der Seite meines Pos unter die Bündchen des Stringtangas. Seine Fingernägel strichen über die Seite, dann legten sie sich um die Bündchen und er zog mir langsam den Stringtanga aus. Ich hob meinen Po leicht an, um ihm zu helfen, er befreite meine Schambehaarung, die bis auf einen kleinen Streifen weg rasiert war, und leckte über sie.


"Ich liebe rasierte Muschis." Hörte ich ihn sagen, nahm es aber kaum war, zu sehr gingen mir diese Liebkosungen durch Mark und Bein. Er befreite meine intimste Stelle, leckte aber nur an den Rändern entlang, was mich schier wahnsinnig werden ließ. Dann zog er mir das Höschen ganz aus, zog mich noch tiefer zu sich, legte meine Oberschenkel sich über die Schultern und endlich begann er mit seiner Zunge meine intimste Stelle zu bearbeiten. Egal wo er mich dort berührte, war es als ob ein Vulkan der Erregung in mir explodieren würde, ich war dermaßen erregt und sensibel in diesem Moment gewesen, so dass sich wahre Wasserfälle zwischen meinen Schenkeln bei jeder Berührung sammelten. Erst leckte er langsam mit seiner flachen Zunge über mich, was mir schon ein heißeres Stöhnen entlockte, dann schob sie sich langsam zwischen meine Schamlippen, spreizte sie dadurch etwas, und mein Stöhnen wurde lauter. Dann leckte er über meine Klitoris, saugte vorsichtig an ihr, Blut floss in sie. Seine Hände glitten dabei über meine Seite des Bauches höher zu meinen Brüsten. Er streichelte sie, massierte sie, zwirbelte meine Brustwarzen zwischen zwei Fingern, dabei schob sich seine Zunge zwischen meinen Schamlippen entlang, und das so langsam und gleichmäßig, dass ich fast den Verstand verlor. Wenn er so weitermachte, hatte er mich schnell bei einem Orgasmus, damals war dies, dass mit Abstand geilste Vorspiel was ich jemals hatte.


"Du schmeckst göttlich." Nuschelte er, und alleine die Vorstellung sprudelte mich unaufhaltsam ein Stück näher zum Orgasmus.


"Ich komme gleich." Krächzte ich heiser aus trockener Kehle, und eigentlich sollte es ihn dazu bewegen endlich mit mir zu schlafen, aber er leckte mich einfach nur genüsslich zwischen meinen Schenkeln weiter. Ich richtete mich laut stöhnend auf, mein ganzer Körper begann sich anzuspannen. Ich streichelte ihm durchs Haar, legte meinen Kopf in den Nacken, als ganz plötzlich mein gesamter Körper sich entspannte und zugleich entfesselt wurde, ich stöhnte es laut hinaus. Ich spürte, wie die Hitze strömte. Durch meine Beine, meine Scham, die Wirbelsäule hoch. Langsam, glühend stieg es herauf. Meine Brüste erreichten den Siedepunkt. Die Glut drang in meine Seele, plötzlich eine unkontrollierte Eruption, laut stöhnte ich hell auf. Der Orgasmus fand nicht nur in meiner Vagina statt. Jede Zelle meines Körpers explodierte. Es raubte mir die Sinne, ich verlor mich, stöhnte, brüllte. Es war ein Vulkanausbruch in meinem Körper, der mich benebelte und mir für kurze Zeit den Verstand raubte. Dann zog sich alles zusammen, um nur noch gewaltsamer Auszubrechen, mein Kopf glitt nach vorne, dann warf er sich nach hinten, ich überspannte ihn, stöhnte laut, während seine Zunge langsamer wurde, aber er zog sich nicht zurück. Es war mir egal, ob mich irgendwer hörte. Ich genoss nur meinen Orgasmus, quiekte, schrie, brüllte ihn hinaus. Immer mehr Hitzewellen spülten durch meinen Körper, nahmen ihn in Besitz, verschafften mir unglaubliches Glück. Ich war von Sinnen, spürte Tom kaum noch, und was ich fühlte, war etwas unangenehm, nicht mehr erregend, denn diese schoss bereits durch meinen Körper. Meine Haut schien in Flammen zu stehen, mein Blut schien zu kochen. Mein Herzschlag hämmerte die Erregung durch meinen Körper. Für eine lange Zeit war ich vollkommen gefangen, ich hatte nicht gespürt wie seine Zunge sich zurückgezogen hatte, ich spürte nur die Hitze in meinem Körper, die nur langsam abebbte und immer wieder heftig zurückkam. Mein Körper zitterte, bebte, er begann unkontrolliert zu zucken. Ich warf mich nach hinten in die Kissen, rekelte mich stöhnend, quiekend, nur langsam ebbte die Flut der Erregung in mir ab, nur langsam begann mein Herzschlag sich zu beruhigen. Meine Haut glitzerte vor Schweiß, noch immer brannte sie, Tom hielt sich zurück, ließ mich den Orgasmus genießen.


Als langsam meine Sinne sich beruhigten, kam er über mich, er hatte sich ganz ausgezogen, und küsste meine Brüste. Meine Brustwarzen waren in diesem Moment überempfindlich, als er über sie leckte, schmerzten sie leicht vor Erregung, während meine Hände sich über seinen muskulösen Oberkörper schoben, immer tiefer glitt sie bis ich seinen halbsteifen Stab erreichte. Er knabberte an meinem Ohrläppchen, meine Finger streichelten seinen Stab, dann flüsterte er.


"Komm, Tracy, blas ihn mir." Er kniete sich hin, und ich kroch langsam zu ihm. Ohne überheblich wirken zu wollen, gibt es eine Sache, die ich ziemlich gut kann, blasen nämlich. Ich drückte sein halbsteifes Glied mit einer Hand gegen seinen Bauch und begann seine Hoden mit meiner Zungenspitze zu lecken. Alleine dies zeigte schon Erfolg und ich spürte wie sein Glied in meiner Hand langsam steifer wurde, dann küsste ich seine Hoden, saugte an ihnen, um dann langsam mit meiner flachen Zunge über sein Glied nach oben leckte bis zur meiner Hand. Dann leckte ich mit der Zungenspitze zurück bis zu seinen Hoden und noch einmal hoch. Ich wiederholte es mehrfach, mal mit der flachen Zunge, mal mit der Zungenspitze. Sein Glied ersteifte immer mehr, und es war wirklich groß und dick. Ich ließ es los, und es baumelte vor mir, vorsichtig leckte ich über seine Eichel, besonders das kleine Loch in der Mitte, er atmete schwerer, sein Glied wurde knüppelhart, als ich die Vorhaut zurückschob und über die freiwerdenden Stellen leckte. Ich leckte um den Eichelkranz herum, er knurrte auf, streichelte meinen Kopf.


"Ja, das ist gut." Stöhnte er, als ich meine Lippen über seine Eichel stülpte, und daran saugte. In meinem Mund schwoll es noch weiter an, es war bestimmt zwanzig Zentimeter lang und war ziemlich dick. Ich umrieb es mit einer Hand, mit der Anderen massierte ich seine Hoden mit der Handfläche und glitt mit meinen Zähnen ganz sanft über seine Eichel. Dann zog ich meine Zähne zurück, rieb ihn weiter, und er schob sein Becken vor, sein Glied schob sich tiefer in meinen Mund. Ich saugte an seinem, er quittierte dies mit einem kehligen Stöhnen, dann schob er sein Becken wieder zurück, und es glitt etwas hinaus. Er griff hinunter, hielt meinen Kopf eisern fest, und begann sich schneller und tiefer zu bewegen. Ich brauchte nur zu saugen, trotzdem war es schwer, gleichzeitig ihm einen zu blasen und Luft zu holen, besonders da er es tief in meinen Mund wuchtete und dazu noch hart. Ich ließ es ganz hinaus, was ihm nicht so sehr gefiel, schnappte und lechzte nach Luft, dann rammte er es mir wieder hinein.


"Du bist so geil, Baby." Stöhnte er, hielt meinen Kopf immer noch fest, saugte und mir ging die Luft erneut langsam aus, sein Glied war wohl zur vollen Größe ersteift, dann zog er es heraus, ich atmete gierig und schnell nach Luft. Sein Glied funkelte von meinem Speichel, es war nass und glitschig. Alleine sein Gestöhne, sein steifes Glied, seine Männlichkeit in meinem Mund hatte mich erregt, zwar nicht so stark wie bei dem Vorspiel, aber doch ordentlich. Er schien einen Moment zu überlegen.


"Wie willst du ihn haben?" Dies war mir vollkommen egal, Hauptsache tief und erregend. Ich zuckte mit den Schultern, und er stürzte sich auf mich. Er drehte mich vor sich um, so dass ich auf dem Bauch lag, massierte meinen Hintern, selbstverständlich nicht ohne Kommentar.


"Du hast so einen geilen Arsch." Er schob sein Glied zwischen meinen Pobacken entlang, hob es an und ließ es gegen meinen Po klatschen. Es hatte etwas schmerzhaftes aber auch erregendes. Er tat es ein weiteres Mal, und ich genoss es diesmal stärker, dann legte er sich auf mich, stützte sich mit den Händen links und rechts neben meinem Kopf ab und zog sein Becken zurück. Seine Eichel rieb über meine Grotte, er nahm eine Hand, griff nach seinem Glied und schob langsam sein Glied zwischen meine Schenkel und drückte seine Eichel zwischen meine Schamlippen. Ich seufzte etwas auf, dann schob er seinen Stab immer tiefer in mich, bis sein Becken gegen meinen Po drückte. Ich hatte das Gefühl, dass es mich von Innen heraus zerreißen würde, es füllte mich dermaßen stark aus, und ich keuchte auf. Wieder stützte er sich mit meiner Hand ab, verharrte in mir, und küsste meinen Rücken, dann zog er sich wieder etwas zurück.


"Du bist so unglaublich eng, feucht und heiß, Tracy." Beschrieb er mir, was er fühlte, dann rammte er mir sein Glied wieder feste hinein. Ich stöhnte hell auf, wippte auf dem Bett etwas hinterher, und er zog sich wieder etwas zurück, nur um erneut tief und fest in mich zu stoßen. Es war unbeschreiblich geil, seine Hoden klatschten gegen mich, er keuchte so wie ich bei jedem Stoß. Seine Stöße trieben uns den Schweiß aus den Poren, er vermischte sich. Seine Stöße fesselten mich, ich war unfähig mich an irgendetwas zu erinnern. Wie hieß ich? Wer war er? Wer war seine Freundin? Hat er überhaupt eine Freundin? Dies war mir noch nie zuvor passiert, ich war unfähig mich zu bewegen, meine Umgebung wie das Bett zum Beispiel nahm ich nur verschwommen war. Wenn er sich aus mir zurückzog, glitt mein Po wie gebannt mit nach hinten. Dann wurde ich durch seinen kräftigen Stoß nach vorne ins Bett gewuchtet, ich stöhnte laut, kehlig quiekend. Er griff mit einer Hand in meine Haare zog daran meinen Kopf zurück, es schmerzte bei jedem Stoß, aber es erregte mich ungemein.


"Du bist ein phantastischer Fick." Knurrte er, meine Haut brannte, mein Körper schrie, langsam verlor ich die komplette Beherrschung, und ich war ihm total unterlegen und willenlos ihm gegenüber. Sein großer Schwanz trieb mich vor sich her, brachte mir die tollsten Gefühle, und es schien noch lange kein Ende in Sicht. Noch nie in meinem Leben war ich damals so gefickt worden, es ist schwer diese Gefühle und Empfindungen in Worte zu stecken und irgendwie rüber zu bringen. Er richtete sich dann hinter mir auf die Knie auf, zog mich mit, er steckte wieder tief in mir, bis ich auf allen Vieren vor ihm war. Seine Hände packten meine Hüften und er begann mich kraftvoll und schnell zu nehmen. Wir stöhnten einen gemeinsamen Takt, sein Unterleib traf immer wieder meinen Po, und ich genoss jede Bewegung und jeden Zentimeter. Aus Geilheit vollkommen automatisch begann ich so zu reden wie er.


"So wurde ich noch nie gebumst." Stöhnte ich vulgär hervor, während sich seine Finger in meine Hüfte bohrten. Bei jedem Stoß wackelte mein ganzer Körper, ich jauchzte vor Glück und mir war klar, dass ich bald einen zweiten Höhepunkt haben würde. Ein Oh mein Gott entwich meiner heiseren Kehle, als ich spürte wie mein Körper sich erneut zusammenzog. Meine Brüste brannte, während sie bei jedem Stoß hin und her wackelten, noch immer zog er an meinen Haaren, meinen Kopf zurück, mein Mund war die ganze Zeit geöffnet, lauthals stöhnend. Wenn nur irgendwer die Etage betreten würde, würde er uns hören, wie wir es wild miteinander trieben. Dann plötzlich waren meine Arme kraftlos, sie sackten weg, mein Kopf fiel auf das Kissen, stöhnte direkt hinein, biss hinein, dann plötzlich brach erneut ein Orgasmus sich in meinem Unterleib Bahn. Ich keuchte, mein Becken fing willkürlich an zu zittern, mir wurde heiß, mein Schweiß durchtränkte die Decke des Bettes, doch er hörte nicht auf. Immer weiter stieß er in mich hinein, und sein Glied, welches mir vorher soviel Freude bereitet hatte, fühlte sich plötzlich wahnsinnig fehl am Platze an. Seine Hände legten sich auf meinen Hintern, drückten ihn zusammen, dann plötzlich stieß er ein letztes Mal kräftig zu, und entlud sich in mir. Ich konnte fühlen wie sein Glied zuckte, konnte fast körperlich das Sperma in mich schießen spüren, während sein Glied speiend langsamer wurde. Ich krächzte noch immer meinen eigenen Orgasmus hinaus, krächzte noch immer die Hitze aus meinem Körper, hechelte wie ein Hund, war plötzlich ganz leise und schweratmig, als eine zweite Woge des Höhepunktes sich über mich ergoss. Wir sackten dabei aufeinander, er verharrte in mir, knurrte noch einmal, dann war er genauso still wie ich, doch mein Körper erzitterte erneut, ich schloss die Augen und Sterne tanzten vor der Dunkelheit. Ich konnte nicht denken, nur genießen, mein Speichel benetzte das Kissen. Erst nach langen Minuten beruhigte ich mich an nähernd und mein Geist rebellierte. Wie konntest du nur? Wie konnte es nur so gut sein? Wie konntest du dich nur so gehen lassen? Hoffentlich hat er kein Aids? Was ist mit Alex. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, war aber befriedigt, was die Sache noch verstärkte. Wäre er mies gewesen, hätte man es als blöden Fehler abtun können, aber so hatte ich mir ein Geheimnis von Alex genommen, was nur ihr zustand. Sie hatte mir erzählt, dass er gut war, aber niemals wie gut er wirklich war.


"Oh mein Gott." Flüsterte ich leise.


"Danke." Sagte er, schmiegte sich an mich, und er hatte es komplett missverstanden. Ich hatte es mehr nach dem Motto gedacht: Oh mein Gott, wie haben wir das nur tun können.


"Du bist ein phantastischer Fick." Hauchte er leise, küsste meinen Nacken, und er war noch immer in mir. Nimm ihn raus, wollte ich brüllen, aber nichts passierte, denn auf einmal fühlte sich sein abschlaffendes Glied wieder schön an.


"Viel besser als Alex." Sagte er, und was als Kompliment gedacht war, traf mich wie ein Schlag ins Gesicht, Tränen brachen sich ihre Bahn, sie kullerten meine Wangen hinunter. Er sollte mich nicht weinen sehen, schoss es mir damals durch den Kopf, und ich sorgte dafür, dass er sich aus mir zurück zog. Dann sprang ich auf und zog mich an, er schaute mir verwundert hinterher, als ich meine Handtasche nahm und hastig das Haus verließ. Ich ging zu Fuß nach Hause und dachte über alles nach. Scheiße, wieso war es nur so gut gewesen.


Ich ging direkt schlafen, erwachte spät, mein Vater weckte mich, da Alex am Telefon war. Ich hatte Angst davor mit ihr zu reden, aber ich tat es. Unter Tränen erzählte ich ihr direkt davon, sie legte auf kaum dass ich es ausgesprochen hatte.


Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen, aber das war es. Fies von mir, aber ihr habt recht. Das zwischen Alex und mir renkte sich wieder schnell ein, etwa eine Woche nach dem Telefonat rief sie erneut an. Tom hatte sie noch mit anderen Mädchen beschissen und hatte mit ihm Schluss gemacht. Sie verzieh mir, weil sie wusste wie charmant und großartig er war. Wir sind noch immer die besten Freundinnen, wohnen sogar zusammen in einer Wohngemeinschaft. Natürlich rächte sie sich an mir, mit einem Typ mit dem ich gerade was hatte, aber es war nichts ernsthaftes und das ist eine andere Geschichte. Was soll ich sagen, es mag für euch komisch klingen, aber Alex und ich lieben uns, und sind nicht sonderlich nachtragend. Mit Tom hatten wir beide nochmals Sex, ich sogar mehrfach, Alex nur zweimal, einmal sogar zu dritt, aber das ist auch eine andere Geschichte.


Wäre sonst noch was erwähnenswert, nein eigentlich nicht, ich freue mich schon auf eure Kritiken, und wenn ihr wollt, lasse ich gerne noch eine Geschichte ins Internet setzen. Ansonsten treibt es nicht zu doll, und lasst was von euch hören. Eure Tracy.

Kommentare


tommytom
dabei seit: Jun '01
Kommentare: 1
schrieb am 23.01.2003:
»schöne Geschichte, meiner Meinung sehr gut rübergebracht wäre erfreut die Geschichte mit dem 3er hier zu lesen«

Inken
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 1
schrieb am 26.01.2003:
»tolle gschicht, hat mich tierisch angemacht. ich hoffe da kommt noch mehr...«

Micro13
dabei seit: Jul '02
Kommentare: 2
schrieb am 27.01.2003:
»schöne geschichte, hat mir sehr gefallen und warte auf mehr!«

fatoxxx
dabei seit: Feb '01
Kommentare: 5
schrieb am 27.01.2003:
»......Mit Tom hatten wir beide nochmals Sex, ich sogar mehrfach, Alex nur zweimal, einmal sogar zu dritt, aber das ist auch eine andere Geschichte......
Hoffentlich mussen wir nicht zu lange auf diese geschichten warten.... ! Echt sehr gut.... endlich mal was anderes ! Meiner meinung nach 5 Punkte und nicht drei.«

Big_Ben
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 259
schrieb am 27.01.2003:
»Hmm, die Geschichte ist eigentlich nicht nett, aber liest sich sehr gut.
Also ich würde sagen, aufjedenfall mehr davon, aber nicht wieder mit dem Freund der besten Freundin.«

tommigun
dabei seit: Mai '01
Kommentare: 2
schrieb am 29.01.2003:
»gut geschrieben, niveauvoll, und genau so vulgär, dass es noch erotisch kling«

helios53
dabei seit: Aug '11
Kommentare: 404
Helios53
schrieb am 12.03.2012:
»Plappermäulchen erzählt! Sicher ein leckeres Schnittchen, wenn sie auch gelegentlich die Klappe halten könnte.

Als Geschichte nett und heiter, macht richtig Spaß und liegt für mich voll auf meiner Linie, wie gesagt, wenn Tracy das Palavern ein wenig eindämmen köönte.«

flugente
dabei seit: Sep '01
Kommentare: 236
schrieb am 12.03.2012:
»Toll! Davon verträgt man mehr!«

Bond
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 14
schrieb am 12.03.2012:
»Nektar für das Kopfkino, gern mehr davon!«

Pikasso1
dabei seit: Mai '01
Kommentare: 8
schrieb am 09.10.2016:
»sehr geile Geschichte«


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