Ein heißer Business-Trip
von havefun23
Es war mal wieder ein anstrengender Tag auf der Messe gewesen, entsprechend freute ich mich auf einen verdienten Drink an der Bar des Hotels, in dem ich seit drei Tagen die Nächte verbrachte.
Ich schälte mich in meiner Suite aus den Business-Klamotten und genoss wenig später das warme Wasser, das aus der Dusche auf meinen nackten Körper prasselte.
Als ich gedankenverloren an mir herunterblickte, huschte ein zufriedenes Lächeln über mein Gesicht. Für Mitte 40 konnte ich mich durchaus sehen lassen, dachte ich. Die langen Sessions im Fitnessstudio hatten ihre Spuren hinterlassen. Bei 1,87 Meter brachte ich 85 Kilo auf die Waage, wohl verteilt und definiert. Keine riesigen Muskelberge, sondern eher der Körperbau eines durchtrainierten Sportlers.
Auch in der Körpermitte hatte es der liebe Gott gut gemeint. So gut, dass der Anblick meines Schwanzes selbst im schlaffen Zustand die Blicke in der Sauna auf sich zog und so manche Frau beim Sex ans Limit gebracht hatte.
Bei dem Gedanken daran fing ich unwillkürlich an, langsam zu wichsen. Ich genoss unter dem Wasser mit geschlossenen Augen mein Fingerspiel, unter dem mein Schwanz schnell anschwoll. Kurz überlegte ich, ob ich mir bis zum Schluss Erleichterung verschaffen sollte, doch ich widerstand dem Drang.
Vielleicht ergab sich ja heute noch eine andere Möglichkeit der Entspannung, dachte ich. Nachdem ich mich frisch rasiert und abgetrocknet hatte, warf ich mich auf das riesige Bett, das vor einem ebenso riesigen Spiegel in der Mitte des Schlafzimmers stand. Während ich zum Handy griff, um mich auf einem bekannten Datingportal anzumelden, begann ich mit der anderen Hand, meinen Schwanz wieder leicht zu wichsen.
Es dauerte nicht lang, bis er seine volle Größe von 23 × 6 erreicht hatte. Dick traten die Adern am Schaft hervor, auf dem die fette Eichel thronte. Schnell machte ich mit der Handykamera ein Bild, das mich und mein bestes Stück in voller Pracht zeigte. Garniert mit den Worten „Mitspielerin gesucht für Hotel-Date jetzt“ postete ich das Foto als Date-Gesuch.
Tatsächlich vergingen nur wenige Minuten, bis ich eine erste Nachricht bekam. „Geiles Teil“, schrieb eine gewisse Maria. „Hätte Bock und Zeit. Wo soll ich hinkommen?“
Bevor ich antwortete, klickte ich auf ihr Profil. Was mich da anlachte, ließ meinen Schwanz verdächtig zucken. Eine hübsche Frau, blond, Mitte 30, posierte im heißen Bikini, der wenig vor neugierigen Blicken verbarg.
Schnell checkte ich die Interessen, die man angeben konnte. Was ich sah, gefiel mir. Anal, oral, harter Sex hatte die schöne Unbekannte als ihre unbedingten Vorlieben angegeben.
„Deal.“ schrieb ich und schickte ihr anschließend die Adresse meines Hotels. „Wir treffen uns an der Hotelbar.“
Das ging ja problemlos, dachte ich zufrieden, während ich mich anzog und fertigmachte.
Eine halbe Stunde später saß ich an der Bar und nippte an meinem Gin Tonic, als Maria den Raum betrat. Alle Blicke der wenigen, vornehmlich männlichen Gäste richteten sich sofort auf die Frau im kurzen schwarzen Kleid. Sie trug hohe Sandaletten, die ihre schlanken Beine und ihren Apfelarsch perfekt zur Geltung brachten. Ich hob kurz die Hand, als ich ihren suchenden Blick bemerkte. Lächelnd nahm sie mein Zeichen wahr und kam auf mich zu. „Hallo, schöner Unbekannter“, begrüßte sie mich. „Hi Maria, schön, dass es so kurzfristig geklappt hat. Hatte gar nicht damit gerechnet. Ich bin übrigens Christoph“, stellte ich mich meinerseits vor. „Machst du das öfter?“, wollte ich wissen.
„Eigentlich ist es das erste Mal, dass ich so etwas hier tue“, räumte Maria ein. „Es fühlt sich ein bisschen verboten an. Aber dein Schwanz hat mich einfach getriggert.“
Während sie das sagte, strich sie langsam über meinen Oberschenkel nach oben. Ich packte jedoch schnell ihre Hand und stoppte sie, bevor sie an meiner anschwellenden Körpermitte angekommen war. Sie seufzte enttäuscht. „Nur damit das klar ist: Wenn wir hier weitergehen, bestimme ich das Spiel“, sagte ich in ruhigem Tonfall. „Du kannst es dir überlegen, bis wir ausgetrunken haben. Gehst du mit, gibt es kein Zurück. Aber ich verspreche dir, dass du den Abend nie vergessen wirst.“
Maria sah mich an; aus ihrem Gesicht sprachen die Lust, aber auch die Unsicherheit, ob sie so weit mit einem Fremden gehen sollte. Bevor sie antworten konnte, kam der Ober und fragte nach ihrer Bestellung. „Einen Sex on the Beach, bitte“, sagte Maria und grinste schelmisch. Wir unterhielten uns in den nächsten 15 Minuten über alles Mögliche. Dabei erfuhr ich, dass sie ihr Freund erst vor kurzem verlassen hatte. Sexmäßig sei zuletzt nicht mehr viel gelaufen, was sie sehr vermisst habe. „Ich bin da wohl anders als viele Frauen“, sagte sie und lächelte. Ihr Freund dagegen habe mit ihrer Lust nie wirklich umgehen können. „Es war immer eher normal, nix Außergewöhnliches.“
Als unsere Getränke leer waren, verabschiedete sich Maria in Richtung Toilette. Als sie wenig später wiederkam, beugte sie sich zu mir und hauchte mir einen heißen Kuss auf die Lippen. „Gehen wir?“, flüsterte sie mir anschließend ins Ohr. „Ich brauch jetzt deinen Schwanz.“ Während sie das sagte, drückte sie mir etwas Feuchtes in die Hand. Offenbar hatte das Luder auf der Toilette ihren String ausgezogen.
„Kannst du haben“, raunte ich mit vor Erregung heiserer Stimme zurück. Jackpot.
Ich zahlte die Rechnung, nahm Maria an der Hand und zog sie in Richtung der Aufzüge. Während wir auf den nächsten freien warteten, ließ ich meine Hand unauffällig unter ihr kurzes Kleid gleiten, das kaum mehr als ihre Arschbacken bedeckte. Mit dem Daumen strich ich ihren Schenkel entlang, bis ich an ihre rasierte Pussy stieß. Maria stöhnte leise auf. Dann machte es „Ping“ und unser Aufzug war da. Schnell schob ich Maria hinein. Kaum hatte ich den Knopf für die oberste Etage gedrückt und die Türen sich geschlossen, zog ich sie eng an mich heran, küsste sie und zog ihr Kleid so hoch, dass ihr süßer Hintern freilag.
Ich knetete ihren Po und ließ meine Finger durch die Kerbe gleiten. Als ich an ihrer Rosette ankam, war ich es, der überrascht aufstöhnte. Ich ertastete das kreisrunde Ende eines Plugs. „Du geile Sau“, stöhnte ich. „Überraschung gelungen?“, fragte mich Maria lächelnd. „Bei deinem Kaliber brauche ich Vorarbeit.“
Sprach’s und entzog sich meinen Händen, indem sie vor mir in die Hocke ging und anfing, sich an meinem Reißverschluss zu schaffen zu machen. Als sie ihn geöffnet hatte, griff sie hinein und versuchte, meinen Schwanz durch die Öffnung ins Freie zu bugsieren. Doch das stellte sich als schweres Unterfangen heraus, denn mein Kolben war bereits vor Erregung gut geschwollen. Als sie es endlich geschafft hatte, hielt sie kurz inne und starrte ehrfürchtig auf mein bestes Stück. In ihrer zierlichen Hand, die den Riemen nicht ganz umgreifen konnte, wirkte mein bester Freund noch einmal gewaltiger. „Was ein Teil“, murmelte Maria, während sie begann, ihn mit zwei Händen langsam zu wichsen.
Ich wusste, dass wir nicht mehr viel Zeit hatten, bis der Aufzug an seinem Ziel angelangt sein würde. „Nimm ihn in den Mund“, sagte ich voller Erregung zu Maria. Die Situation machte mich tierisch an.
Die heiße Frau zu meinen Füßen zögerte nicht lang.

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