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Kommentare: 3 | Lesungen: 7152 | Bewertung: 4.72 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 04.11.2005

Ein kleiner Urlaub im Center Park

von

Es ist Herbst und draußen wird es langsam Kalt und unschön, der Winter steht vor der Tür.


Um den Sommer noch einmal für ein paar Stunden zurück zu holen, habe ich mich entschieden in einen Center Park zu fahren.

Es war eine langweilig Fahrt, die 300km aber jetzt bin ich ja da und freue mich auf den Park.

Also nichts wie rein und den Zimmerschlüssel geholt.


Ich bringe meine Sachen ins Zimmer, ziehe meine neue Badehose an (sie ist dunkelblau, und sehr eng), schnappe mir ein Handtuch und gehe nach draußen in die Anlage.


Es gibt hier viel zu sehen, viele verschiedene Schwimmbecken, Rutschen, Saunas, und kleine Pools. Also erst mal eine Runde gedreht und mich ein wenig um gesehen.


Ich gehe eine runde schwimmen, und setze mich dann in einen der kleineren warmen Pools und beobachte das Treiben um mich herum.

Mir fällt eine Gruppe von Frauen auf, sie werden so Anfang 20 sein, eine von ihnen gefällt mir besonders gut, sie trägt einen blauen Badeanzug, der um die Beine herum sehr schmal Geschnitten ist, sie hat kleine aber sehr schöne Brüste, genau mein typ denke ich mir so. Und beobachte die Frauen weiter, ich lächle sie an und habe das Gefühl sie lächelt zurück.

Sie gehen in Richtung Sauna, ok, dann mal hinterher.


Sie gehen in die Umkleide vor der Sauna (Männer und Frauen sind nicht getrennt). ich bleibe davor stehen, weiß nicht ob ich mich trauen soll, mich nackt vor sie zu setzen.


Ich zögere, gehe aber nach 5min doch hinterher. Sie sind schon in der Sauna, an einem der hacken hängt ihr blauer Badeanzug. ich weiß nicht warum aber zieht mich magisch an. Ich gehe zu dem hacken und nehme ihn in die Hand. ich fühle den zarten weichen Stoff, er ist so wunderbar glatt und kühl. ich reibe ihn in meinem Gesicht und ganz ohne Absicht über meine Körper nach unten. Reibe meine Badehose mit ihm, reibe über mein Teil was davon steif wird.

So stehe ich da ohne zu bemerken das die Besitzerin schon zurück ist und mich etwas verwundert ansieht.

"Gefällt er dir" fragt sie


"Ähh Ähh ja" stottere ich


"wir können ja tauschen" meint sie


"wie tauschen"


"naja, du gibst ihn mir jetzt, damit ich ich nicht nackt in mein Zimmer muss und später tauschen wir dann"


"gegen was willst du tauschen" frage ich


"komm in 20 min in mein Zimmer es ist Nummer 12 und dann sag ich es dir"

Sie nimmt mir den Badeanzug aus der hand, zieht ihn unter dem Handtuch an und verschwindet.


Ich stehe da wie ein Idiot, habe mich an ihrem Badabzug aufgegeilt.

Was soll’s schlimmer kann’s nicht werden also auf zu Zimmer Nr 12., geklopft und...

... sie steht wirklich da.

"Komm rein"

Ein wenig schüchtern gehe ich hinein, der Badeanzug liegt auf dem Bett, sie trägt einen gelben mit weißen Streifen an der Seite, ihre Nippel leuchten durch den dünnen glatten Stoff.

"Also, er gehört dir wenn du ihn für mich anziehst"

"Was soll ich??!!"

"Du hast mich schon verstanden"

Ich überlege, was für ein komischer Wunsch aber warum auch immer sage ich zu ihr:

"Ok, machen wir"

Gesagt getan, ich den Badeanzug genommen und ab ins Bad.


Meine Badehose aus und langsam den Anzug nach oben gezogen. Ein geiles Gefühl wie der Stoff über die Haut gleitet, wie er sich dem Körper anpasst, wie er jedes Detail zeigt.

Ich gehe aus dem Bad und trete vor sie.

"Steht dir" meint sie, tritt auf mich zu und ohne viele Worte fängt sie an mein Teil zu reiben was in kürzester zeit voll anschwillt.


Sie reibt ihn immer fester, mir wird ganz komisch, ich fange an ihr in den gelben Stoff gehüllten Brüste zu streicheln und zu massieren, fasse ihr zwischen die Beine und spüre wie ihre Hitze und die Feuchtigkeit nach außen dringen und den gelben glatten Stoff benetzen um nicht zu sagen tränken mit ihrer Geilheit.

Wir werfen und aufs Bett, sie reibt sich mit ihrer feuchten Stelle an meinem Harten Teil, sie liegt auf mir die Beine breit, ihre feuchte Stelle an meinen Schwanz gepresste, wir atmen beide schwer.

Sie reibt sich immer schneller, wir schwitzen in unseren Anzügen, ich spüre das ich kurz dafür bin als sie sagt" ja, ich komme", das gibt mir den Rest, mein Schwanz fängt an zu Pumpen, der ganze Saft fliest durch den Stoff und verteilt sich zwischen uns auf den Anzügen. Sie geht mit ihrem Kopf nach unten und fängt an gierig jeden tropfen von ihrem (meinem Badeanzug ) zu lecken...

Kommentare


ich-schreibs
(AutorIn)
dabei seit: Jul '01
Kommentare: 1
ich-schreibs
schrieb am 05.11.2005:
»hallo natascha,

ich find die vorstellung ziemlich geil ehrlich gesagt....

wie würdest du sowas finden, wenn dein freund sowas machen würde..

janina«

astweg
dabei seit: Jun '01
Kommentare: 152
TetraPack
schrieb am 05.11.2005:
»Na ja, aller Anfang ist schwer. Aber was soll mir dieser Satz sagen? Zitat: "Sie reibt sich immer schneller, wir schwitzen in unseren Anzügen, ich spüre das ich kurz dafür bin als sie sagt" ja, ich komme", das gibt mir den Rest, mein Schwanz fängt an zu Pumpen, der ganze Saft fliest ..." Also ich bin dafür, dass der Autor noch ein wenig Rechtschreibung übt.

Hallo Natascha,
es ist nicht ausreichend, im zitierten Satz dieses eine Wort auszutauschen, um ihn fehlerfrei zu machen. Es gehört schon eine gewaltige Phantasie dazu, mir vorzustellen, wie 'Saft', der hier wohl für Samen oder Sperma steht, fliest, also Fliesen verlegt anstatt zu fließen. Vielleicht ist der Protagonist ja Fliesenleger, was zwar nicht ausdrücklich erwähnt, jedoch mit Phantasie vorstellbar ist. Nein, nun mal ganz ernsthaft. Ich habe diesen Satz als Beispiel der phantasievollen Grammatik und Rechtschreibung zitiert, die sich durch die gesamte, recht kurze Geschichte zieht. Hier sollte man unbedingt mehr Sorgfalt walten lassen.
Wozu meine Phantasie im Stande ist, kannst du hier nachlesen: http://www.sevac.com/autor/1631/

Gruß astweg (TetraPack)«

arsnova
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 28
schrieb am 05.11.2005:
»Durchaus sehr anregend, aber leider viiiiel zu kurz. Vielleicht beim nächsten Mal ein bisschen mehr? ;)«


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