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Kommentar: 1 | Lesungen: 127 | Bewertung: 6.00 | Kategorie: Schwul | veröffentlicht: 01.09.2026

Ein langes Wochenende mit Anton

von

Ein Traum oder das Wochenende mit Anton

Donnerstag, der 17. Dezember 2025

Seit dem Sommer sind Anton und ich im regelmässigen E-Mail-Austausch. Er weiss, dass Susanne seit dem frühen Morgen mit dem Reisebus ins Südtirol unterwegs ist. Meine Einladung, mich in dieser Zeit zu besuchen, hat er zwar nicht abgelehnt, aber auch noch nicht fest zugesagt. Ich hatte erwähnt, dass ich am Donnerstag – also heute – sicher zuhause sein werde, da ich erst für Freitag einen Ausflug eingeplant hatte.

Seit meiner Rückkehr aus Kölliken und der anschliessenden Dusche trage ich eine Windel, die ich mit zwei Einlagen verstärkt habe und mit grossem Genuss unter einer geknöpften Schutzhose trage. Durch regelmässiges Trinken konnte ich es immer wieder in die Windel laufen lassen; sie ist nun am Ende ihrer Kapazität angekommen. Das Gehen fiel mir schon schwer, denn das Paket wog schwer und wölbte sich dick über dem Intimbereich.

Es war bereits 17 Uhr, als es an der Aussentür klingelte. Ich ging aus dem Büro an die Wohnungstür und betätigte den Türöffner. Da ich niemanden erwartete und ja halbwegs – wenn auch ungewöhnlich – bekleidet war, öffnete ich die Wohnungstür und schaute ins Treppenhaus. Zögerlich öffnete sich die Haustür und ein Mann betrat die Treppe.


Wir schauten uns an, und ich fand als Erster die Worte zur Begrüssung:

„Hallo Anton!“

„Hallo Rolf!“

Vor mir stand der Mann, mit dem ich in den vergangenen Wochen regelmässig Mails ausgetauscht hatte, in denen wir uns intime Erlebnisse erzählt und Fragen gestellt hatten. Antonhatte mir im Gegensatz zu mir keine Körperfotos geschickt. Ich hatte ihm viele gesendet – auch welche, auf denen ich komplett nackt war und mein Gesicht zu sehen war. Er erkannte mich so natürlich sofort, was ihn sichtlich erleichterte, denn so wusste er, dass es real war.


Was ich bewusst nie erwähnt hatte, waren meine Windeln und wie gerne ich sie trage. Das war im Moment aber noch Nebensache, denn zuerst bat ich ihn in die Wohnung hinein. Als die Wohnungstür abgeschlossen war, sah ich mir den Mann genauer an: Anton ist gute 40 Jahre jünger als ich, ein kräftiger Mann mit kurzen Haaren, einer Brille und locker-lässig gekleidet.

„Willst du die Jacke ablegen?“

Anton folgte der Aufforderung gerne. Er zog auch die Schuhe aus, und mein Angebot, die Badelatschen zu nutzen, nahm er dankend an.

„Hast du Durst und wollen wir uns hinsetzen?“

Beide Fragen beantwortete er mit Ja. Während ich Sprudelwasser und Gläser holte, setzte sich mein Gast im Büro auf den Stuhl.

„Wie geht es dir?“, fragte Anton, während ich die Gläser füllte.

„Mir geht es sehr gut, ich bin nur völlig überrascht, dass du da bist!“


Ich setzte mich an mein Pult und wir stiessen zur Begrüssung mit dem Sprudelwasser an.


Das Gespräch verlief locker, und dass ich noch immer nur mit der Windel bekleidet vor ihm sass, war kein Problem. Schliesslich wurde Anton etwas unruhig und bat darum, das WC benutzen zu dürfen. Ich zeigte es ihm und er schloss die Tür – was ich zwar schade fand, aber nicht weiter ansprach. Nach kurzer Zeit stand er wieder im Büro und wir setzten unser Gespräch fort.

Da meine Windel nun wirklich am Ende ihres Fassungsvermögens war, bat ich meinen Gast um eine kurze Unterbrechung, um sie wechseln zu können. Da ich dies sonst immer hier im Büro tue, fragte ich ihn, ob ich es hier machen dürfe oder ins Bad gehen solle. Anton war erst unsicher, antwortete dann aber: „Mach es hier!“

Ich stand auf, holte mir eine Tüte aus dem Schrank und schob die Windel herunter. Nun stand ich völlig nackt einen Meter neben ihm, rollte die Windel ohne Eile zusammen, verpackte sie und legte sie auf die Waage. Antonschaute schweigend zu. Nach dem Eintragen der Werte in die Excel-Tabelle liess ich das Paket in den Papierkorb fallen und holte mir eine frische Windel aus dem Schrank. Rasch war sie angelegt und wir konnten das Gespräch fortsetzen. Natürlich ging es nun um das Warum und Wieso des Windeltragens.


Die Zeit verging wie im Flug. Es war bereits 21 Uhr, als Anton es bemerkte. Sehr unsicher und nervös kam dann seine Frage: „Soll ich hier bleiben?“


„JA, sehr gerne!“, kam meine Antwort ohne Zögern und ganz klar.


„Ich habe aber keinen Schlafanzug und keine Zahnbürste dabei!“


„Eine Zahnbürste leihe ich dir gerne, und einen Schlafanzug brauchst du sicher nicht! Komm, mach dich nackt, wir gehen ins Bad zum Zähneputzen und Duschen.“


Ich schob meine Windel herunter, verpackte, wog, trug sie in die Tabelle ein und entsorgte sie. Anton hatte zugeschaut und begann nun ebenfalls, sich auszuziehen. Ich sah mit Genuss zu, denn es war ein wirklich toller Anblick. Dass sein Penis schon leicht steif war, nahm ich zur Kenntnis, erwähnte es aber nicht. Im Bad holte ich ihm eine frische Zahnbürste aus dem Schrank; dass wir uns dabei berührten, störte keineswegs. Er stieg dann alleine in die Dusche und nutzte das frische Handtuch gerne zum Abtrocknen.

Er wartete auf mich, und so konnten wir anschliessend gemeinsam die Tagesdecke vom Bett nehmen und uns hinlegen. Wir lagen dicht aneinander, streichelten uns sanft und begannen von seiner Seite aus zögerlich, uns zu küssen. Mein Penis war halbsteif, seiner wohl fast schmerzhaft vollsteif. Berührt hatte ich ihn noch nicht – es wäre wohl sofort zum Erguss gekommen. Da wir beide müde waren, dösten wir bald darauf ein.

Ein leises „Rolf“ weckte mich schliesslich. Anton war aufgewacht und auf der Toilette gewesen. Mit dem eingeschalteten Nachtlicht an Brigittes Bett war es hell genug, um uns zu sehen, ohne dass es störte. Nun begannen wir, uns gegenseitig zu erforschen: Die Hände kamen in die Nähe des Penis, die Küsse wurden intensiver.

Es war mitten in der Nacht, aber das war uns völlig egal. Wir beide waren fasziniert davon, den Körper des anderen zu erforschen. Als über 70-jähriger Mann einen so viel jüngeren Mann in den Armen halten zu dürfen, fühlte sich an wie ein echtes Geschenk des Lebens. Was das Zusammensein mit einem Mann anbelangte, war Antonnoch recht unerfahren und anfangs etwas unsicher, was ich jedoch sehr gut verstehen konnte. Ich selbst hatte keine Eile, irgendetwas zu erzwingen oder zu erreichen; für mich war einfach nur der gegenwärtige Moment wichtig. seine Kraft und sein Verlangen waren herrlich zu spüren, und schliesslich war er so weit, dass ich ihn massieren und zum Orgasmus bringen durfte. Ohne das Licht zu löschen, sind wir danach wieder Arm in Arm eingeschlafen.

Das zweite Erwachen war noch immer früh am Morgen, aber auch das spielte keine Rolle. Wir machten uns einen Kaffee und kuschelten uns damit direkt wieder gemütlich ins Bett. Das Gespräch drehte sich dann ganz konkret um die Möglichkeit von Polo-Sex – also das aktive Eindringen mit dem Penis in den Anus des Partners. Meine ehrliche Erklärung, dass ich wohl kaum mehr in der Lage sei, den aktiven Part bei ihm zu übernehmen, war spürbar eine Erleichterung für ihn. Er fragte mich daraufhin, ob ich es denn gerne von ihm wollte. „Ja, absolut und sehr gerne!“, antwortete ich. Dass sein Penis dabei sofort steif wurde, freute mich ungemein.

Als Vorbereitung ging ich kurz ins Bad, um mich auszuspülen und so ganz sicher zu sein, dass alles sauber blieb und keine unangenehmen Spuren den Moment störten. Wieder zurück im Bett stellte Antondie wichtige Frage, ob wir es mit oder ohne Kondom tun wollten. Ich gab die Frage schmunzelnd an ihn zurück und fragte, was er sich denn wünsche. Sehr zögerlich, aber zum Glück vollkommen ehrlich, kam seine Antwort: „Ohne?!“ „Ja, das ist vollkommen okay“, entgegnete ich.

Anton war sichtlich erleichtert, dass ich seinen Wunsch nicht ablehnte, und ich selbst war mit dieser Entscheidung sehr zufrieden. Dass es gewisse Risiken birgt, war mir bewusst, aber ich ging fest davon aus, dass auch er sich dessen im Klaren war – die Voraussetzung, dass wir beide vollkommen gesund sind, hatten wir ja bereits offen angesprochen. Um ihm eine genaue Vorstellung davon zu vermitteln, welche Gefühle das Eindringen in mich auslösen würde und worauf er achten sollte, begann ich mit seinem Einverständnis, sanft an seinem Polo zu spielen. Mit dem gut eingecremten Finger drang ich langsam bei ihm ein, bewegte ihn sachte vor und zurück. Er konnte sich wunderbar entspannen und begann zu seiner eigenen Verblüffung zu spüren, wie angenehm sich das anfühlte.

Nach diesem intensiven Vorspiel, das uns beide anheizte, war es schliesslich so weit. Ich legte mich auf den Rücken, bettete ein Kissen unter meinen Körper und liess mich von ihm eincremen. Zwischen meinen Beinen kniend, setzte er seinen Penis an. Er ging äusserst vorsichtig vor, und es war umwerfend schön, wie schnell ich mich entspannen konnte und er vollständig in mich eindrang. Statt sich mit den Armen abzustützen, legte sich Anton mit seinem vollen Körpergewicht auf mich, und wir blieben einfach so liegen. Ohne jede Bewegung verging ein Moment intensivster, tiefer Gefühle. Dann stöhnte er laut auf und entlud sich mit einem heftigen Zucken tief in mir. Dass auch ich durch den wohligen Druck von innen auf die Prostata einen Erguss hatte, war am angenehm nassen Intimbereich deutlich zu spüren. Ohne Worte blieben wir noch lange zusammen liegen – erst aufeinander, dann nebeneinander.


Als wir wieder zu Atem gekommen waren, fragte ich: „Frühstück?“ „Ja, sehr gerne!“, antwortete er. Aus den Vorräten im Kühlschrank zauberte ich uns ein leckeres Rührei mit Speck. Das assen wir dann gemeinsam am Esstisch im Wohnzimmer – beide immer noch völlig nackt, leicht verschwitzt und herrlich nach Sex duftend. Fürs Zähneputzen und Duschen gingen wir anschliessend ins Bad. Die Einladung, dass ich ihm beim Einseifen helfen dürfe, nahm Antondankend an, und das gegenseitige Waschen und Abspülen machte uns beiden riesigen Spass.

Da meine Vorräte für ein ganzes Wochenende zu zweit etwas knapp waren, beschlossen wir, den Einkauf gemeinsam zu erledigen. Antonschaute fasziniert und mit sichtlich reagierendem Penis zu, wie ich mich ganz routiniert in eine dicke Klebewindel verpackte. Er selbst zögerte kurz und entschied sich dann, eine frische Unterhose aus meinem Schrank anzuziehen. Dass es sich dabei um eine knallbunte Boxer-Shorts im Retro-Stil handelte, störte ihn überhaupt nicht; auch das geliehene Poloshirt passte ihm einwandfrei.


Den Einkauf erledigten wir entspannt im Migros Aarau. Bei der Rückkehr hatten wir Glück: Einer der Besucherparkplätze war frei, sodass er sein Auto nicht mehr an der Strasse stehen lassen musste. Da ich mich nach dem Einkaufen noch einmal frisch abduschen wollte, fand Antondas eine super Idee – diesmal ging es im Bad allerdings deutlich schneller, da wir beide nur ein Ziel hatten: das Schlafzimmer.

Mit Küssen, Kuscheln, Rangeln und Fummeln machten wir uns schnell wieder gegenseitig heiss genug für eine zweite Runde Polo-Sex. Wieder lag ich auf dem Rücken und Antonkniete sich zwischen meine Schenkel. Sein Penis war steinhart, und er war diesmal beim Ansetzen und Eindringen etwas ungeduldiger. Es tat im ersten Moment echt kurz weh, als er sich direkt voll hineinschob! Seine prompte Entschuldigung war zwar lieb, aber gar nicht notwendig, denn genau in demselben Moment war ich bereits durch die Intensität zum Orgasmus gekommen. Antonwollte sich kurz zurückziehen, aber das liess ich nicht zu. „Komm, geniesse es, nimm mich!“, raunte ich ihm zu. Seine Stösse wurden daraufhin langsamer, gingen aber immer bis zum Anschlag, was ich in vollen Zügen geniessen konnte. Er brauchte nicht lange, um ebenfalls seinen Orgasmus zu erreichen, und sank dann schwer auf mich. Sein Gewicht und diese extreme Nähe fühlten sich für mich wie ein zweiter Orgasmus an.

Nach einer Weile des gemeinsamen Dösens wollte er aufstehen, um auf die Toilette zu gehen. Ich stoppte ihn jedoch mit einer ganz besonderen Frage: „Darf ich es trinken?“ Anton zögerte kurz, aber als ich mich zu ihm hinunterbeugte und seinen Penis in den Mund nahm, liess er es voller Vertrauen zu. Das Loslassen fiel ihm anfangs nicht ganz leicht, aber nach den ersten Tropfen floss es sanft und stetig. Es schmeckte intensiv nach Salz und leicht bitter, was ich als sehr erregend empfand. Dass ich es in einem Zug ohne abzusetzen trinken konnte, erstaunte Anton sichtlich, aber er freute sich sehr darüber, dass ich es so genossen hatte.

Danach unterhielten wir uns sehr lange und intensiv. Zwischendurch holte ich Getränke für uns und ging selbst im Bad kurz pullern. Als sich schliesslich der Hunger meldete, standen wir auf, und ich kochte aus den eingekauften Sachen leckere Teigwaren mit Salat und einer Bratwurst. Nach dem anschliessenden Zähneputzen setzten wir uns gemeinsam an den PC, um uns Bilder zu meinen erzählten Geschichten anzuschauen.

Es war gegen 21 Uhr, als wir nach einer erfrischenden Dusche wieder im Bett lagen. Sanftes Kuscheln und das gegenseitige Bringen zum Orgasmus leiteten eine wunderbar ruhige Nacht ein. Am nächsten Morgen erwachten wir vollkommen ausgeruht. Die leise Begrüssung, der gemeinsame Weg ins Bad und wieder zurück liessen den Tag herrlich friedlich beginnen. Nach Sex stand uns beiden so früh noch nicht der Sinn; das pure Kuscheln, Reden und Träumen war vollkommen genug.

Der Samstagmorgen war noch jung, der Kaffee schmeckte lecker, und die Frage, was wir tun wollten, stand im Raum. Ich schlug vor: „Wir könnten ins Thermalbad gehen und anschliessend in der Pizzeria zu Mittag essen.“ Antonfand die Idee klasse; passende Badehosen und Handtücher hatte ich zur Genüge im Schrank. Um unseren guten Parkplatz für Antons Auto zu sichern, holte ich mein Auto aus der Garage, damit wir damit fahren konnten.

Dass ich mich für den Ausflug wieder mit einer dicken Windel ausgerüstet hatte, war für mich selbstverständlich. Das Umziehen in der Garderobe des Thermalbades wurde zu einem für mich absolut genialen Moment. Völlig ungeniert und ohne den Versuch, irgendetwas zu verstecken, zog ich mich aus. Jeder im Raum konnte erst die Windel und mich anschliessend vollkommen nackt sehen. Da das Bad unten einen offenen Männer-Umkleidebereich ohne Kabinen hat, nutzten wir logischerweise diesen, denn genau dort war es mir möglich, mich ganz frei zu zeigen. Wir waren nicht alleine; es waren mehrere Männer in meinem Alter da, die sich umzogen oder sich dort aufhielten. Antonwar eher schüchtern und achtete darauf, kaum etwas von sich sehen zu lassen, was ich natürlich vollkommen verstand.


Mit unseren Badehosen bekleidet gingen wir die Treppe hoch, unter die Duschen und hinein ins Becken. Es waren zum Glück nicht allzu viele Gäste da, sodass es sehr angenehm war. Wir schwammen nach draussen in das Strömungsbecken, wo es überhaupt nicht auffiel, dass wir beim gemeinsamen Runden-Drehen immer wieder spielerisch rangelten und engen Körperkontakt hatten. Als eines der Sprudelbecken kurzzeitig leer war, wechselten wir hinein. Unter Wasser schob ich meine Badehose vorne etwas nach unten, um Antonganz ungezwungen Zugriff zu gewähren. Was wir dort unterhalb der Wasseroberfläche taten, war für uns beide aufregend und klar, aber wir blieben vorsichtig und übertrieben es nicht, um es nicht im Becken zum Erguss kommen zu lassen.

Nach einer halben Stunde war eine Pause angebracht. Wir wechselten in trockene Badehosen und legten uns gemütlich auf die Ruheliegen am grossen Fenster. Ich hatte ganz bewusst knappe, schmale Badeslips ausgewählt, die im Liegen kaum etwas verbargen. Für mich war das ein herrlicher, prickelnder Kitzel, während es Antonfast ein wenig peinlich war. Mit einem kleinen Handtuch, das wie zufällig auf seinem Schoss lag, war das Problem für ihn dann aber charmant gelöst.

Nach dem Ausruhen gingen wir noch einmal ins grosse Aussenbecken zu den Massagedüsen. Dass der kräftige Wasserstrahl auch den Genitalbereich wunderbar massierte, versteht sich von selbst, und das kosteten wir ausgiebig aus. Wir mussten lediglich darauf achten, es nicht zu offensichtlich zu tun, da einer der Bademeister am Beckenrand seine Aufsichtsrunden drehte. Nach 20 Minuten hatten wir genug und spürten zunehmend Hunger. In der Umkleide waren wir beim Zurückkommen nicht alleine, was mich aber keineswegs daran hinderte, mich vollkommen nackt zu duschen und mich danach ganz gemächlich und in aller Ruhe anzukleiden. Antonhielt sich dezent im Hintergrund; dass wir zusammen dorthin gekommen waren, fiel den anderen Gästen gar nicht weiter auf.

Da der Weg zur Pizzeria keine 200 Meter betrug, liessen wir das Auto einfach auf dem Parkplatz des Thermalbades stehen. Im Restaurant waren noch etliche Tische frei, und wir konnten uns in eine gemütliche Ecke setzen, wo wir völlig ungestört über das gerade Erlebte sprechen konnten. Antongab dabei ganz offen zu, dass es für ihn einen unglaublichen Reiz hatte, mich zu beobachten und auch selbst auf diese etwas ungewohnte, freizügige Weise unterwegs zu sein. Das Essen war fantastisch, und als wir schliesslich wieder zuhause ankamen, war es ganz ohne Worte klar, dass wir den Rest des Tages im gemütlichen Bett verbringen würden.

Nach einer ersten innigen Kuschelrunde bat Anton mich überraschend darum, es doch einmal zu versuchen, aktiv in seinen Polo einzudringen! Erst zögerte ich ein wenig, gab dann aber unheimlich gerne nach und begann, ihn behutsam auf diesen Versuch vorzubereiten. Erst massierte ich seinen Intimbereich von aussen, dann drang ich langsam mit einem, schliesslich mit zwei Fingern bei ihm ein. Antonkonnte sich wunderbar entspannen und forderte mich auf, es nun mit dem Penis zu versuchen. Meine Erektion war stark, und es gelang mir tatsächlich, sanft in seine warme Öffnung einzudringen. Das Gefühl dabei war überwältigend intensiv, und es kostete mich grosse Mühe, den Orgasmus zurückzuhalten. Nach einer Weile dieses tiefen, gemeinsamen Zusammenseins begann ich mich langsam zu bewegen, was völlig ausreichte, um mich zu einem intensiven Erguss zu bringen. Antonwar vollkommen überwältigt, und es dauerte eine Weile, bis er sich mir wieder ganz zuwenden konnte. Er bedankte sich von Herzen für dieses wunderschöne Erlebnis, und wir gingen erst einmal gemeinsam duschen. Danach legten wir uns hin und redeten, küssten und streichelten uns, bis wir friedlich einschliefen.

Mit einem sanften Kuss weckte mich Anton am frühen Morgen, um gemeinsam ins Bad zu gehen. Es war herrlich, bei dieser vertrauten Morgenroutine dabeizusein, die ganz ungezwungen auch alle Körperfunktionen umfasste. Nach einem gemütlichen Frühstück mit Kaffee, frischem Brot und Käse zog es uns ein letztes Mal zurück ins Bett, und Antonnahm noch einmal ganz besitzergreifend und intensiv Besitz von meinem Körper. Diesmal ging er schon deutlich forscher und mit mehr Kraft vor, was mich extrem erregte und unendlich glücklich machte.


Kurz vor 12 Uhr begann Anton sich nach einer letzten gemeinsamen Dusche anzukleiden, und wir verabschiedeten uns innig voneinander. Wann genau wir uns wiedersehen werden, blieb offen und wurde nicht extra angesprochen – aber, dass es geschehen wird, stand für uns beide felsenfest.

Vor dem Abholen von Susanne reichte die verbleibende Zeit perfekt aus, um beide Betten frisch abzuziehen, die Waschmaschine zu starten, die Wäsche im Trockner zu trocknen und die Betten wieder ordentlich zu beziehen. Susannekam pünktlich, gut gelaunt und glücklich mit dem Reisebus an, und wir fuhren gemeinsam und zufrieden nach Hause.

Kommentare


Gummi
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 36
schrieb am 06.09.2026:
»Alles, was mit Windeln zu tun hat, finde ich interessant.«


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