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Kommentare: 4 | Lesungen: 5941 | Bewertung: 7.50 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 05.09.2005

Ein neuer Anfang

von

Vorsichtig drehe ich den Schlüssel in der Wohnungstür. Er ist noch nicht da. Eine knappe halbe Stunde werde ich noch Zeit haben, bis er kommt. Es ist absolut ruhig. Die Sonne wärmt durch die Fensterscheiben. Tief atmend bleibe ich stehen. Meine Gefühle kann ich nicht mehr klar auseinanderhalten. Die Erwartung an unseren gemeinsamen Abend ist mit Angst durchtränkt. Schon seit Stunden drehen sich meine Gedanken nur um die Session, für die wir uns verabredet haben.

Seine Anweisungen waren deutlich: Er will mich beim Eintreten in der Korsage mit verbundenen Augen, geduscht, die Haare zu Zöpfen geflochten, kniend vorfinden. Noch stehe ich mitten im Raum. Mein Herz schlägt zum Zerspringen. Wenn ich jetzt nicht anfange mich auszuziehen, kommt er, bevor ich fertig bin. Ein tiefer Atemzug und ich stelle erst mal die Tasche ab. Langsam knöpfe ich meine Bluse auf, streife sie ab und steige aus der Hose. Sorgsam hänge ich beides auf einen Bügel in die Garderobe. Meine Unterwäsche kommt dazu.

Im Bad dusche ich besonders gründlich, kämme mit die Haare zu zwei Schulmädchenzöpfen. Dann gehe ich ins Zimmer zurück. Auf einem Stuhl liegt bereits alles bereit: Die Korsage, das Halsband und die Augenbinde. Wir haben uns die Sachen gemeinsam ausgesucht. Er hat bereits vorher einiges rausgefunden und mir es dann gezeigt. Das Halsband ist ziemlich breit und aus schwarzem Leder. Drei D-Ringe sind angebracht und etliche Nieten verzieren es. Es sieht sehr robust aus. Die Korsage wirkt sehr edel. Schwarzes Nappaleder umschließt meinen Körper bis zur Scham, wobei der Busen frei bleibt. Er liebt es an meinen Titten rumzuspielen, sie zu küssen, beißen, drücken, und die Nippel zwischen den Fingern zu quetschen. Ein Schmerz für mich, der sich bis zur Klit überträgt, auf den ich so lustvoll reagiere.

Nachdem ich beides angelegt habe nehme ich die Augenbinde und knie mich mitten im Raum auf den Boden, mit dem Gesicht zur Tür. Dann lege ich die Augenbinde um. Noch merke ich die warmen Sonnenstrahlen auf meinem Rücken. Es ist immer noch ganz ruhig im Haus nur von draußen dringen einige Stimmen herein.

Meine Gedanken gehen zurück zu unserer ersten Session. Fast eine Woche vorher haben wir darüber geredet uns darauf vorbereitet. Erstaunt, dass wir uns dabei wieder finden, wollten wir es ganz langsam angehen lassen. Ich wollte es unbedingt wissen. Die Bilder im Internet waren so geil. Bondage, BDSM, waren plötzlich Worte um die sich meine ganzen Empfindungen drehten. Stundenlang habe ich abends gesurft und gelesen. Versucht einzuordnen, was mich anmacht und was nicht. Gelesen, dass man als Sub auch Grenzen setzen muss.

Noch weiß ich nicht genau wo meine Grenzen sind, deshalb haben wir vereinbart, dass er alles darf. Einen Freibrief habe ich ihm gegeben. Alles darf er mit mir machen, was er möchte, was ihn geil macht. Eingegrenzt nur durch ein Safetyword und Ampelwörter. Ich hatte volles Vertrauen zu ihm und das hat er nicht missbraucht. Er kennt mich so lange, dass er eigentlich weiß wo ich Tabus habe. Aber ich möchte auch, dass er es schafft, dass ich meine Tabus aufgebe. Eines davon habe ich bereits für ihn geopfert. Schon immer wollte er, dass ich seinen Arsch mit in unser Vorspiel einbeziehe. Jetzt hat er es gefordert. Als meine Zunge sein Loch umkreiste und die Spitze meiner Zunge spielerisch vor stieß, konnte er seine Lust kaum noch bremsen. Allein dafür bin ich gern seine Sklavin.

Meine Macht abzugeben, mich auszuliefern ist nicht leicht. Im realen Leben kann ich und muss ich auch oft sehr dominant sein. Dieses devote Situation ist neu für mich aber auch sehr reizvoll. Ich gebe die Verantwortung ab, lasse mit mir machen, was er will. Es ist so schön, dass wir uns dabei mit unseren Wünschen treffen. Ich genieße es. Aber ich habe auch Angst.

Und die steigt ins Immense, als ich seinen Schlüsse jetzt im Schloss höre. Mein Puls schlägt schneller. Ich nehme die Arme über meine Kopf, halte mich mit den Händen an den Ellenbogen. Sehen kann ich nichts. Der Teppich dämpft seine Schritte. Er kommt nicht zu mir und ich kann nicht sehen, was er gerade macht. So verharre ich noch einige Zeit. Kein Wort ist gefallen. Dann merke ich, dass er sich nähert. Seine Hand fasst unter mein Kinn und sein Mund legt sich auf meinem. Er küsst mich lange und zärtlich, danach fordernd. Seine Zunge in meinem Mund dringt tief ein.

Als er sich von mir löst greifen seine Hände in mein Haar und er biegt den Kopf nach hinten. Sein Schwanz schiebt sich in mein Mund. Ich liebe es seinen Schwanz zu lutschen. Noch ist er nicht ganz steif. Langsam bewegen sich meine Lippen an ihm auf und ab. Seine Hände halten meinen Kopf. Dann beginnt er das Tempo zu bestimmen. Ich kann nicht mehr tun als seinem rein und raus Folge zu leisten. Aber er wird dabei so herrlich steif. Plötzlich lässt er mich los. Ich versuche tief durch zu atmen und wieder ruhig zu werden.

„Nimm deine Hände auf den Rücken und steh auf.“ Meine Arme schmerzen schon etwas als ich sie nach hinten nehmen. Um die Handgelenke schließen sich zwei Fesseln. Seine Hände gleiten über meine Brüste. Ganz leicht und zärtlich. Sie spielen an meinen Nippeln, gleiten weiter nach unten, bis auf die Schamlippen. Berühren diese sanft, streichen darauf hin und her. Seine Zunge gleitet in meinen Mund, seine Hände über meinen Po. Jede Phase meines Körpers genießt die Berührungen. Als seine Hände zu meinen Titte zurück streichen, legen sie sich fester um diese. Sie fangen an zu kneten und zu drücken bis ich laut aufstöhne. Meine Nippel hält er zwischen Daumen und Zeigefinger. Der Druck wird größer, langsam aber sicher fängt es an weh zu tun. Mein Atem geht schneller. Ich kann ein zweites Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Er dreht mich um. Mein Rücken an seinem Bauch, fährt er mit dem Spiel an meinen Titten fort. Der Schmerz steigert sich. Meine Lust auch. Ich biege meinen Kopf nach hinten und lege ihn an seine Schulter. Diese Berührung tut mir gut. „Die kleine Aufwärmphase wollen wir doch noch intensivieren. Du weißt was du zu tun hast. Der Tisch steht zwei Schritte vor dir.“ Unsicher gehe ich die zwei Schritte bis ich an die Tischkante stoße. Dann knie ich mich hin und lege mich mit dem Oberkörper darüber. Mein Hintern zeigt in seine Richtung. Er löst meine Handfesseln und führt meine Arme zu den Tischbeinen. Dort werden sie jetzt angebunden. Ich kann mich nicht mehr bewegen. Langsam gleiten seine Hände über mein Hintern bis vor zum Loch und wieder zurück. Ich bin schon jetzt ganz nass. Er wird es so mögen. Seine Finger dringen tief ein, gleiten hin und her. Eine Hand bleibt dabei leicht auf meinem Po liegen. Dann seine Lippen auf meiner Haut, samtweich. Als er aufsteht bin ich geil und möchte nur noch ihn spüren. Es dauert einige Minuten bis er wieder zurück ist. Er hat sicher jetzt die Peitsche, den Rohrstock und die Klatsche bereitgelegt.

Meine Atemfrequenz geht steil nach oben. Als der erste Hieb über meinen Arsch geht, schreie ich auf. Er ist nicht zu heftig vielleicht eine 5 auf unserer Skala zwischen 1 – 10. Langsam beruhige ich mich. Dann folgen die nächsten Schläge, nicht zu schnell hintereinander. Zwischendurch schaffe ich es Luft zu holen. Insgesamt sind es 10 Schläge zwischen 4 und 7, schön verteilt auf beide Pobacken. Der Schmerz nimmt zwar kontinuierlich zu, lässt mich stöhnen und ist aber gerade noch erträglich.

Ich liege immer noch auf dem Tisch und versuche gleichmäßig Luft zu holen. Meine Atmung reguliert sich langsam. Er steht hinter mir und betrachtet mich in Ruhe. Sicher gefällt ihm mein roter Arsch. Dann ein schneidend kalter Schmerz auf meiner linken Pobacke. Mit einem Eiswürfel geht er über mein empfindliche Haut. Mein Atem stockt mal wieder. Das gleiche jetzt auf der rechten Seite. Ich fühle wie er es genießt, dass ich versuche meinen Hintern unter seiner Hand wegzuziehen. Der Versuch ist aussichtslos. Aber ich muss mich bewegen, muß versuchen dieser Kälte zu entkommen. Aber so wie ich gefesselt bin, ist es aussichtslos. „Lieg still“ kommt das Kommando. Ich kann es nicht. Mein Hintern versucht nach links oder recht auszubrechen. Und dann ein so starker Schmerz auf der linken Seite, dass ich schreie und kurz darauf auch rechts. Ein zweiter Schrei. Zuckend und schluchzend liege ich über dem Tisch. Seine Hände greifen in meine Haare und ziehen meinen Kopf nach oben. „Du weißt, dass du bestraft wirst, wenn du nicht das machst, was ich sage. Antworte.“ „Ja Meister.“ Es klingt ganz weinerlich noch. Der Griff in den Haaren lässt nicht nach. Er geht vor mir in die Knie und schiebt mir wieder seinen Schwanz tief in den Mund. Es ist fast wie ein Trost für mich. Hingebungsvoll widme ich mich dem auf und ab. Aber dann ist auch das vorbei. Er lässt mich so liegen und geht raus.

Einige Minuten später löst er meine Fesseln. Ich soll mich hinstellen. Ein Seil legt sich um meinen Nacken. In wenigen Augenblicken ist mein linker und dann auch mein rechter Busen fest von Seilschlaufen umwickelt. Der Schmerz ist erträglich. Noch. Mit der Zeit wird er stärker werden. Ich liebe dieses Bondage genauso wie er. Meine Titten stehen jetzt im rechten Winkel vom Körper ab, prall und glatt. Seine Hände gleiten darüber hinweg. Zwingen die Nippel zwischen seinen Fingern. Als ich fast wohlig stöhnen möchte, trifft mich der Schmerz fast unvorbereitet. Eine Holzklammer umfasst meinen einen Nippel und eine andere kurz darauf den zweiten. Wellen gehen durch meinen Körper. Seine Hand fasst grob zwischen meine Beine. Reiben an den Schamlippen und dem Kitzler. In wenigen Augenblicken komme ich im Stehen, krümme mich und kann ein tiefes Stöhnen nicht unterdrücken. Mein Körper versucht sich aus seiner Hand zu winden, aber seine Finger gleiten tief in mein Loch und bewegen sich darin. Fast gehe ich in die Knie. Lust und Schmerz sind nicht mehr zu trennen.

Er setzt mich auf einen Stuhl, entfernt die Klammern aber nicht das Bondage. Einige Zeit vergeht in der nichts passiert. Mein Körper beruhigt sich wieder. Aber meine psychische Angst bleibt. Was kommt als nächstes? Meine Titten halten es noch aus. Wie lange weiß ich nicht. Ich sehne mich nach einer Berührung einer liebevollen Geste.

Beim ersten Mal hatte ich einen totalen emotionalen Absturz, weil ich mit der Entfernung zu ihm nicht klar kam. Nicht nur der Schmerz, die Unterordnung haben meine Tränen ausgelöst, sondern, dass er mich allein gelassen hat. Ich habe bestimmt eine halbe Stunde geheult und mich an ihn geklammert. Er hat mich gestreichelt und beruhigt, total erschrocken, dass seine sonst so starke Frau so hilflos ist. Bis zum Orgasmus hat er mich gestreichelt. Ich kam kurz und heftig unter meinen Tränen. Irgendwann habe ich mich wieder beruhigt und anschließend ging es mir so richtig gut. Ganz leicht fühlte ich mich.

Bitte berühr mich. Aber ich traue es mir nicht es laut zu sagen. Ich habe Angst vor einer Ablehnung oder Strafe, also halte ich aus. Dann merke ich sein Nähe, seinen Mund an meinem. Seine weichen Küsse, die Zunge, die mit meiner spielt. Seine Hände streicheln mich, berühren meine festgebundenen Titten. Alles ganz weich und sinnlich. Mein Körper drängt sich seinem entgegen. Mein Mund will weitere Zärtlichkeiten, aber ganz schnell zieht er sich wieder zurück. Nur seine Finger berühren noch mal mein Gesicht und wandern dann wieder zu den Titten, streicheln, kneten, kneifen. Seine Zunge gleitet über die Nippel, sein Mund saugt und streichelt. Ich höre seinen schnellen Atem. Manchmal berührt mich leicht sein harter Schwanz. Seine Erregung greift auf mich über. Bitte lass mich deinen Schwanz lutschen, bitte. Aber das denke ich nur. Ich darf nichts sagen, solange er mich nicht dazu auffordert. Als wenn er meine Gedanken lesen könnte schiebt er ihn mir kurz darauf wieder in den Mund, nur ganz kurz. Dann entfernt er sich. Ich höre, wie er sich auf die Liege setzt. „Komm her. Leg dich auf den Boden, auf den Rücken, Kopf zur Liege.“ Unbeholfen folge ich seinen Anweisungen. Ich nehme noch immer nichts wahr. Die Augenbinde ermöglicht keinen Blick auf das Zimmer. Als ich liege, stößt mein Kopf gegen die Liege. Auf meinem Mund bemerke ich seine Eier. Sie hängen auf mich herab. „Lecken und schön langsam.“ Ich weiß wie er es mag. Meine Zuge gleitet über die Unterseite. Erst über das eine Ei, dann über das andere. Sie kreist und liebkost, streichelt und benetzt ihn mit Spucke. Dann ganz langsam ziehe ich ein Ei in meinen Mund, sauge daran, nicht zu stark und lass meine Zunge dabei weiter kreisen. Ich muss mich konzentrieren. Das lenkt mich vom Schmerz meiner Brüste ab. Ich wechsele die Eier. Jetzt ist das andere dran. Als ich ein wenig zu stark sauge, trifft mich ein unvorbereiteter Schlag auf die Innenseite meines linken Schenkels. Der Schmerz ist so unerwartet, dass ich nicht weiter saugen kann. Damit löse ich den 2. Schlag aus. Der Schmerz durchzieht mich. Ich reiße mich zusammen und setze mein Zungenspiel fort. Jetzt rutscht er etwas weiter vor: Meine Zunge trifft nicht mehr seine Eier sondern seinen Arsch. Ich lass sie kreisen und höre wie sein Stöhnen lauter wird, stoße leicht vor, einige Male, dann wieder kreisen. Das Spiel wiederhole ich bis er sich aus dieser Position nach hinten schiebt. Ich liege auf dem Rücken und warte, was er jetzt von mir fordert. „Steh auf“.

Er löst das Bondage. Ruhig und bestimmt öffnet er die Knoten und Schlingen. Dann setzt er sich wieder hin. Zieht mich vor sich auf die Knie, schiebt meine Arme auf den Rücken und fesselt sie. Meine Zunge streichelt dabei seinen Schwanz. Ich kann nicht anders. Möchte ihn nur berühren. Bin froh, als er seinen Schwanz wieder ganz in meinen Mund schiebt. Bis nach hinten. Der Würgereiz ist nicht zu unterdrücken. Ich kriege kaum noch Luft. Eine Hand krallt in meine Haare und bewegt meinen Kopf, seine andere Hand hält seinen Schwanz. Ich kann nur noch seine Stöße in mich aufnehmen. Dann kommt er. Sein Sperma läuft in meinen Mund. Wehren kann ich mich nicht und muss schlucken, ob ich will oder nicht. Er zwingt mich dazu und ich habe es so gewollt. Ein weiteres Tabu ist damit gebrochen. Still liegt mein Kopf auf seinen Knien. Seine Hände berühren meinen Rücken, lösen die Fesseln. Noch weiß ich nicht, ob es mir gut geht. Aber das ist nicht wichtig. Ich möchte, dass es ihm gut geht. Beim Sex will ich seine Sklavin sein, seine Wünsche und Sehnsüchte erfüllen, Schmerzen fühlen, die er mir zufügt. Ich weiß, dass er es so will. Er zieht mich auf die Liege, drückt meine Beine auseinander und seinen Mund auf meine Klit. Seine Zunge braucht sich nur ganz wenig hin und her zu bewegen, dann komme ich ein zweites Mal für heute, intensiv und glücklich.

Kommentare


Adlerswald
dabei seit: Feb '01
Kommentare: 166
Adlerswald
schrieb am 14.05.2008:
»Es hat sich gelohnt, diese Geschichte als Tipp des Tages anzubieten, obwohl sie bereits drei Jahre alt ist. Eine wundervolle Sinfonie von Schmerz und Lust, die die Autorin zu vermitteln weiß. Schade, dass es wohl bei diesem Erstlingswerk geblieben ist. Ich hätte gern mehr von ihr gelesen. «

jjerome
dabei seit: Feb '02
Kommentare: 9
Jaques Jerome
schrieb am 14.05.2008:
»eine sehr einfülsame Geschichte, die die Innigkeit einer Ds Beziehung wunderbar schildert. Liebe und Härte, Konsequenz und Zartheit, eine geniale Mischung. Herzlichen Glückwunsch.
Leider kommt diese schöne Geschichte erst nach 3 Jahren zu ihren Ehren.
Jaques Jerome «

OYcHFiZ
dabei seit: Jan '02
Kommentare: 6
schrieb am 04.03.2012:
»gute geschicht möcht auch mal soetwas *erleben *«

tomy27
dabei seit: Jan '04
Kommentare: 118
schrieb am 11.07.2016:
»Auch für diese Geschicht gilt, kurz aber sehr gut. Nur eine Szene aber einfühlsam geschrieben. Wirklich gut.«


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