Ein schöner Tag
von Bein
Ein schöner Tag
Hinter uns liegt ein schöner Tag, mit einem Besuch im Schwimmbad, im Garten werkeln, ein wenig quer durchs Haus aufräumen und abends gemütlich mit den Kinder Käs-Fondue zubereiten und für uns beide mit einem Gläschen Wein essen. Wir liegen abends entspannt auf dem Sofa, die Kinder schlafend endlich und im Fernsehen ein klassisches "Weiter
-und-es-kommt-trotzdem-nichts-Programm". Kurz nach neun bin ich am überlegen ob ich ins Bett geh um zu lesen oder ob ein Versuch dich zu verführen eine Chance hat, als du, bevor ich auch nur eine Hand in deine Nähe bringen kann, aufstehst und ohne mich anzuschauen ins Schlafzimmer gehst. Als du wiederkommst äh
legst du mir einen Satz Klamotten hin und erklärst mir das ich heute Abend wenn ich nicht gefragt werd die Klappe zu halten habe und in 30 Minuten angezogen im Bad erscheinen soll, du drehst die Heizung noch voll auf und verschwindest in Richtung Bad. Kurz darauf hör ich wie du Badwasser einlässt.
Nach 25 Minuten mach ich mich im kleinen Bad frisch, ziehe die von dir bereitgelegte schwarze enge Boxershorts, das schwarze Hemd, die Anzughose und die rote Krawatte an. Vor dem grossen Bad stehen noch meine schwarzen Slipper.
Als ich nach dem anklopfen, reinkomme liegst du in der Wanne, schaust mich an und sagst "Nur gucken!"
Im Bad ist eine schwüle Hitze. Du beginnst dich einzuseifen, von oben bis unten, schäumst deine Haare ein, ganz genüsslich und langsam massierst du deine Arme, deine Schultern und deine Beine ein. Gibst mir das Duschgel: "Einmal Rücken einseifen". Anschliessend lehnst du dich wieder zurück und schäumst dir den Bauch und deine Brüste ein. Du zupfst dir lockere Haare aus dem Schritt, rasierst deine Beine und die Achseln, nimmst den Rasierer streckst ihn mir entgegen, machst die Beine auseinander, streckst mir dein Gräbele entgegen und sagst "mach mir mal ne schicke Frisur damit du mich nachher schön mit der Zunge verwöhnen kannst." Behutsam und sehr vorsichtig rasier ich dir dein Dreieck an den Seiten etwas kleiner, du spreizt deine Beine weiter: "Ich hab gesagt ne' Frisur zum lecken! Wo willst du mich den lecken?" und hebst dein Becken noch etwas höher aus dem Wasser und nickst mir zu. Staunend schau ich dich an, sanft rasier ich dir dein Pfläumchen komplett blank, so dass nur das nun deutlich kleinere Dreieck darüber stehen bleibt. Du schaust, streichelst mit deinen Händen über dein Gräbele, verlangst den Vergroesserungsspiegel, schaust nochmal und nickst "Gefällt mir! Fühlt sich sehr geil an und sieht überraschend gut aus. Ich bade jetzt noch zu Ende, du holst mir schonmal nen schönen Whisky und wartest oben auf mich! Aber lass die Finger von deinem Schwanz, klar?" Ich nicke nur, geh in die Küche um deinen Whisky zu holen und setz mich ins Wohnzimmer. Von deiner bestimmten Ansage und der Direktheit bin ich irritiert und erregt. Nach über einer halben Stunde sehnsüchtigem Warten hör ich dich aus dem Bad kommen. Als du oben bist stellst du dich vor mich, nimmst deinen Whisky vom CD-Regal, prostest mir mit einem Lächeln zu: " Und? ... Gefällt Dir was du siehst?"
Sprachlos schau ich dich an. Dunkelroter Nagellack auf deinen Fingernägeln, ein dazu passender Lippenstift, schwarz geschminkten Wimpern, die Haare noch ein wenig feucht, eine schwarze Büstenhebe, schwarze Nylons mit schwarzem Strumpfhalter, hohe schwarze Pumps, die ich noch nie gesehen habe, ohne Slip und mit frisch rasierter Muschi stehst du da und lächelst mich selbstbewusst an. Du drehst dich langsam um, schaust mich frech grinsend über die Schulter an: " Du hast übrigens Recht, die hohen Schuhe mit den Nylons machen unglaublich lange Beine und nen schicken Arsch!"
Ich wage es nicht mich zu bewegen, weil ich Angst habe deinen wundergeilen Anblick zu zerstören. Du siehst das ich vor Aufregung nicht weiss was ich sagen oder tun soll. Mit Blick auf meine straff gespannte Hose sagst du: " Ich glaube "Den" will ich heute Abend gar nicht, hol mal Spielsachen für mich aus unserer Schublade. " Während ich alles aus der Schublade krame, wartest du mit verschränkten Armen, was deine Brüste noch mehr betont, lässt mich das Sofa zu einem U schieben und Decken darüber breiten. Als ich zurückkomme stehst du vor dem Sofa, hast die Arme unter der Büstenhebe verschränkt und erklärst mir: "Heute will ICH kommen! Und zwar nur mit deiner Zunge, deinen Händen und Fingern und den Spielsachen, Hände weg von meinen Brüsten, um die kümmere ich mich selbst, Finger weg von deinem Schwanz, und lass deinen Schwanz von mir weg! Du hast genug zu tun! Heute zählen nur meine Orgasmen! Nummer eins hatte ich in der Wanne bevor du mich rasiert hast und danach mit der neuen Frisur die Nummer zwei" erzählst du mit breitem Grinsen "Und ein paar davon will ich heute noch, und wenn du gut warst erfüll ich dir danach vielleicht einen deiner Wünsche die du dich nicht traust auch nur zu fragen, aber nur wenn du dich an meine Spielregeln hälst. Aber so wie Du mich gerade anstarrst wirst du heute Abend genau das tun was ich will!"
Du legst dich aufs Sofa, deine wunderschönen Beine jeweils auf einem Schenkel des Sofa- Us. Ich knie mich am Boden zwischen deine weit gespreizten Beine, schiebe ein Kissen unter dein Becken, vor lauter Aufregung trau ich mich nicht dich zu berühren und schaue dich nur an, so toll siehst du aus. Als du dich auffordernd räkelst, beginne ich dich an den Füssen zu streicheln, mit sanften Bewegungen berühre ich deine Nylonstrümpfe, versuche den Geruch deiner beiden Orgasmen einzusaugen, dein Geruch ist sehr erregend, meine Hände streicheln deine Haut zwischen den Strümpfen und dem Gräbele. Meine Zunge erkundet die kleine Vertiefung zwischen deinen Schenkeln und den Schamlippen, ich spüre deine Nässe, rieche deine Geilheit. Meine Zunge streichelt ums Gräbele rum, mit der Zungenspitze berühre ich deine Schamlippen ganz zart von außen, fahre mit der Spitze sacht zwischen deinen Schenkeln und deinen Schamlippen hoch und runter, meine Zunge leckt über deine Muschi, mit festem Druck ohne in dich einzudringen. Meine Hände streicheln deine Beine zwischen den Strümpfen und deinem Gräbele. Mit meiner Zunge lecke ich nich wieder langsam und sanft über deine feuchten Schamlippen, mit jeder Wiederholung wird der Druck fester bis meine Zunge deine Schamlippen zuerst nur einen Milimeter aber mit jeder Wiederholung ein kleines bisschen weiter auseinanderdrückt. Du ziehst deine Beine weit auseinander und beim nächsten mal stoße ich dich mit meiner Zunge so tief ich kann. Mit meinen Zeige- und Mittelfinger streichle und massiere ich deine Schamlippen. Meine Zunge schleckt über deinen Kitzler und mein Finger dringt langsam tiefer in dich, streichle dich und mit gleich bleibendem Druck massiere ich langsam und fest, du gibst mir das Tempo vor und beginnst dabei leise zu stöhnen. Im Takt deiner Atmung streichelt dich mein Finger innen und meine Hand presst sich von außen dagegen. Als mein zweiter Finger beginnt in dich einzudringen, durchläuft dich ohne Ankündigung ganz plötzlich erste wohlige Schauer und mein Finger und meine Hand massieren immer kräftiger deine Muschi. Während du dein Becken mir entgegenstreckst, dringt der zweite Finger in dich ein, meine Finger suchen den rauhen Punkt in deiner Muschi, und beide massieren und stossen dich. Noch während es dir kommt, sagst du: "Wow... das ging jaaa...schnell." Ich lecke dich zärtlich weiter, ich rieche deine Geilheit, schmecke den Saft deines Orgasmus und bin selbst so aufgeregt das mir schier die Hose platzt, sanft ziehe ich meine Finger aus deiner Muschi und nehme den schwarzen Massagekopf, auf kleinster Vibrationsstufe setze ich ihn vorsichtig oberhalb deines Venushügels auf deine Haut und umfahre sanft deine Lustgrotte, die Vibration nähert sich langsam deinen Schamlippen an, du fängst sofort an zu stöhnen und versuchst dein Becken so zu bewegen das dein Lustknopf massiert wird. Mit festem Druck setz ich ihn auf deine Perle und erhöhe die Vibrationen und den Druck immer mehr. Dein Körper wird steif, du schiebst deine Lustgrotte hoch und stöhnst laut auf. Ich setze dir Blacky an die Schamlippen, du stöhnst erfreut auf und öffnest deine Beine noch weiter, Blacky dringt in deine Muschi ein, meine Zunge leckt dich seitlich, deine Hände zwirbeln deine Brustwarzen, kneten deine Brüste. Mit meiner Zunge massiere ich deinen Venushügel, drücke sanft von aussen mit dem Massagestab auf deinen Kitzler, dein Becken schiebt sich mir entgegen. Mit meiner anderen Hand massiere ich deinen geilen Arsch. Du stöhnst laut auf als mein klatschnasser kleiner Finger dein Poloch mit leichtem Druck massiert, dein Körper presst sich Blacky, meinem Finger und meiner Zunge entgegen. Der Druck meines kleinen Fingers nimmt den Rhythmus von meiner Zunge und Blacky auf. Gleichzeitig wirst du an drei Stellen langsam und sanft verwöhnt, du beginnst dich im Takt mitzubewegen, das Tempo wird allmählich schneller und fester, es steigert sich immer weiter und du wirst von Blacky kräftig durchgefickt, du atmest im Rhythmus mit, hebst bei jedem Stoss dein Becken an, als meine Zunge deinen Kitzler im gleichen Takt anstösst erbebt dein Körper von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.
Erschöpft liegst du auf dem Sofa, dein Körper zuckt immer noch. Außer Atem
streichle ich deine Beine und deinen Bauch. Mit meiner flachen Hand massiere ich deine Muschi mit leichtem Druck, ich nehme die Ölflasche und verteile es großzügig über dich, das Öl läuft dir über den Bauch, über den Venushügel und dein frisch rasiertes Pfläumchen an die Arschbacken. Meine Hände verteilen es und massierenz kräftig deine blanke Muschi, deine Schenkel und deinen Arsch. Deine Hände suchen das Öl auf deinem Bauch, du streichst über deinen Bauch, verteilst das Öl über deine Brüste, mit den Zeigefinger um deine Brustwarzen, ganz vorsichtig berührst mit dem Öl deine Brüste, bläst mit dem Mund an deine Brüste, wie gerne würde ich jetzt an deinen Nippeln lecken und saugen, Du bist wie in einem Rausch und völlig in dir versunken. Zwischen meinen Fingern schieb ich den nun vibrierenden Blacky in dich, du nimmst deine Beine hoch und streckst mir deine geilen Löcher entgegen, den eingeölten kleinen Vibrator lasse ich jetzt um dein Hintertürchen kreisen, während Blacky langsam immer wieder in dich gleitet, komplett rauskommt, mit seiner Spitze dann wieder gegen deine klatschnass glänzenden Schamlippen drückt, in deine Muschi eindringt und dich tief und langsam stösst. Der kleine Dildo schmiegt sich vibrierend in deine Arschspalte und drückt dich bei jedem Stoss von Blacky mit.
Du stöhnst "fick mich mit Beiden in meine Löcher" überraschend leicht dringt der kleine eingeölte Dildo in dein von Muschisaft und Öl klatschnasses Poloch, du spreizt deine Beine weiter und schiebst deinen Arsch höher, Blacky fickt dich weiter kräftig in die Muschi, der kleine Dildo dringt bei jedem Stoß ein kleines Stückchen weiter in dich ein und beide beginnen dich im gleichen Rhythmus in deine Lustlöcher zu stossen, du ziehst meinen Kopf hart an deine Spalte und stöhnst vor lauter Geilheit "Fick mich! Stoß mich! Gib's mir! Schneller! Härter!" Der kleine eingeölte Dildo gleitet gleichmässig sanft in deinen Arsch, Blacky fickt dich im gleichen Takt kräftig und tief in deine Möse und meine Zunge lässt deinen Kitzler vibrieren, du massierst deine Brüste, zwirbelst deine Nippel, ein heftiger Orgasmus packt dich und schüttelt dich komplett durch. Meine Zunge lässt mit äkleinen schnellen Stössen deinen Kitzler beben, Blacky fickt dich heftig in deine Muschi, der Kleine stösst dich gleichzeitig von hinten, deine Muschi schmatzt, meine Faust die Blacky hält drückt bei jedem Stoß gegen deine geile klatschnasse Möse, du wirfst dich hin und her, hälst meinen Mund an deine Spalte gepresst, stöhnst laut auf, dein Körper bäumt sich jedem Stoß entgegen, vor lauter Geilheit enströmt dir ein Schwall Mösensaft, deine Beine und Arme zucken, du wimmerst bei jedem Stoß " ja .. ja ... ja ..." verdrehst die Augen und plötzlich ermattet dein Körper, du liegst ganz still, schwer atmend da, ziehst mich zu dir hoch, kuschelst dich an mich und schnurrst mit geschlossenen Augen. Du liegst still neben mir und nach knapp zehn Minuten bist eingeschlafen. Lange schaue ich dich noch an und geniesse den tollen Abend und deinen geilen Anblick.
Während ich gerade am einschlafen bin wandert meine Hand an meinen prallen Schwanz und im Halbschlaf beginne ich langsam zu wichsen. Trotz meiner behutsamen Bewegungen im Halbschlaf wachst du auf und fauchst mich an "Finger weg vom Schwanz hab ich gesagt! Zur Strafe wirst du mir jetzt mit deinem aus der Hose stehenden Schwanz noch einen Whisky holen, aber weil du eben wirklich gut warst will ich mal nicht so sein, du brauchst nur das Licht an der Stadtmauer anmachen! Los auf gehts!" Völlig bedröppelt geh ich in die Küche und versuche immer so zu stehen das niemand von der Strasse meinen harten Schwanz, der mir immer noch aus der Hose steht, sehen kann und schenke dir noch einen Whiskey ein. Wieder im Wohnzimmer angekommen, hast du dich schon umgezogen und sitzt mit Decke und Schlaf-T-Shirt vor dem laufenden Fernseher. Still setz ich mich mit immer noch herausstehendem Schwanz daneben. Du zappst im Fernsehen hin und her und nach einer Weile sagst du: " Ok, das hat mir richtig Spass gemacht und so richtig geil befriedigt bin ich auch, wie oft ich gekommen bin weiß ich gar nicht, es war auf jedenfall mein längster Orgasmus. Das können wir gerne wiederholen! Zur Strafe weil du nicht gehorcht hast hab ich mir schon ein Schlafshirt angezogen.
Den Wunsch den ich dir heute erfülle, ist das du mit deinem harten geilen Schwanz auf meine Füße in schwarzen Nylons abspritzen darfst" du schlägst deine Decke zurück und steckst mir deine Beine entgegen die noch in den schwarzen Nylons stecken. Ich reibe mein Gesicht an deinen Füssen, rieche deinen Schweiss und den geilen Saft deiner Muschi und beginne meinen harten Schwanz zu wichsen, reibe meinen Schwanz zwischen deinen Fusssohlen, du schaust lächelnd auf meinen Schwanz, und drückst mit deinen Zehen meinen Sack, ich beginne heftig zu wichsen und als du sagst "los spritz jetzt, mein harter geiler Schwanz" spritzt eine volle Ladung Sperma auf deine Füsse.
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