Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine erotische, nicht-pornographische Geschichte. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Lesungen: 5081 | Bewertung: 5.13 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 21.03.2007

Eine Sexbeziehung

von

Einleitung

Melanie und Christian waren ein Paar. Nach 2 Jahren trennten sie sich, weil es nicht mehr so doll lief.


Da sie sich aber im Bett immer sehr gut amüsierten und Spass hatten, haben sie sich auch noch als Single getroffen.


Eines Tages überwindete sich Melanie und sagte: magst Du mich übers Knie legen und mir den Hintern versohlen?


Das war der Anfang von einer leidenschaftlichen Sexbeziehung.

Teil1:


Ich öffnete meine Mails im Büro und bekam Herzklopfen. Eine Mail von meinem Meister! Darin stand, ich soll mich um 18 Uhr bereithalten. Er wird mich zu Hause abholen und anziehen muss ich den Schottenrock, schwarze halterlose Strümpfe und ein schwarzes Top, bauchfrei! Ein BH und ein Slip sind nicht erlaubt. Dazu schwarze Stiefel.


Ich wusste, dass der Abend nicht nur ein nettes Abendessen sein wird, sondern danach etwas ganz besonderes auf mich wartet.


Es war Freitag und ich hoffte, dass er sich das ganze Wochenende mit mir beschäftigen wird.


Allein bei dem Gedanken pochte meine Möse schon heftig und zuckte.


Ich konnte es kaum erwarten, bis der Feierabend endlich da war und fuhr eilig nach hause. Ich wusste, dass er Unpünktlichkeit hasste und dass ich dafür bestraft werden würde.

Pünktlich 18 Uhr klingelte es an der Tür. Ich war schon bereit und fertig angezogen.


Ich machte die Tür auf und stellte mich in die gewohnte Position. Hände auf dem Rücken und Blick gesenkt.


Er kam rein und sagte: „so, dann werden wir erst mal deine Kleidung prüfen!“


Seine Hand fuhr unter meinen Rock und ein Finger fuhr direkt in meine Möse.


„Du bist ja schon ganz nass, du geile Sklavin, kannst es wohl mal wieder nicht erwarten von mir gezüchtigt zu werden!“


Dann fuhr ich unter mein Top und prüfte ob ich einen BH anhatte. Kurz zwirbelte er an meiner Brustwarze was mir keinen Laut entstiegen ließ, da ich diese Prozedur bereits kannte.


„Brav, dann können wir ja jetzt lecker essen gehen“


Wir fuhren zu unserem Lieblingsitaliener und setzten uns in unsere Stammplatzecke. Wie ich schon wusste, musste ich mich mit meinem blanken Hintern auf das Ledersofa setzen.


„Da wird deine Muschi schöne Spuren hinterlassen die du nachher ablecken darfst“


War sein Kommentar als ich mich setze und er mit einem wohlwollenden Blick sah, dass ich schon ganz von alleine machte, was er wollte.


Ich war stolz, dass ich nicht vergessen hatte, wie ich mich zu verhalten habe.


Er bestellte für uns beide das Essen und die Getränke. Nachdem wir fertig waren und gehen wollte, sah er mich nur auffordernd an und sagte: „Du weißt ja was jetzt kommt“


Mit einem Seufzen stand ich auf, bückte mich und schleckte meinen eigenen Saft vom Sofa. Währenddessen tätschelte er meinen Hintern und fuhr mit seinen Fingern über meine schon feuchte Muschi.


„wir wollen das Lokal ja schliesslich sauber verlassen,nicht wahr“


„Ja mein Meister“

Nach dem Essen fuhren wir zu ihm nach Hause.


Ich wollte gerade hinter ihm die Wohnung betreten, da befahl er mir, mich vor die Tür zu knien und zu warten bis er mich holte.


So kniete ich einige Zeit vor der Tür mit Händen hinterm Rücken und gesengtem Blick bis er wieder erschien und mich reinbat.



„So, für Dein ausgesprochen vorbildliches Verhalten will ich Dich nun belohnen.


Zieh Dich aus und folge mir.


Meine Spannung war schon unerträglich und meine Brustwarzen standen steil und geil ab und verrieten wie mich das alles anmachte.


Nachdem ich nackt war gingen wir ins Schlafzimmer. Er legte mir an den Hand- und Fußgelenken Manschetten an, an denen ein Eisenring befestigt war, so dass er mich in allen möglichen Variationen fesseln konnte. Auch um den Hals bekam ich ein Lederband mit einem Ring vorne.

Auf dem Bett war ein Latexleinen aufgespannt und sollte mich darauf legen.


„so meine kleine Sklavin, jetzt werde ich Dir mal zeigen was ich alles mit Dir machen kann ohne dass Du dich wehren kannst.“


Mein Meister zog durch meine Ringe an den 4 Gliedern jeweils ein Seil und band sie am Bett fest, so dass ich komplett gespreizt dalag.


„Weil ich Deine enormen Kräfte kenne, werde ich Dir noch eine Spreizstange anlegen. Sicher ist Sicher. Und da du immer so laut schreist wenn du einen Orgasmus bekommst werde ich dich auch knebeln. Mach schön den Mund auf!“


Und schon hatte ich einen Ballknebel im Mund, den er mir auf dem Hinterkopf fixierte.


So lag ich da nun, fest fixiert mit den seilen, mit Spreizstange auf Kniehöhe und geknebelt.


Ohne Vorwarnung rammte er mir einen dicken Dildo in meine Muschi und stellte den Vib an. Erst ganz langsam und dann immer schneller werdend. Ich fing an nach Luft zu saugen denn es erregte mich sehr.


Meine Muschi schmatze und triefte und der Vib machte mich total geil.


Mein Meister fixierte den Vib und lief in laufen. Er verliess den Raum und ich bekam schon den 2. Orgasmus!

Als er wieder ins Zimmer kam, hatte er ein teuflisches Griensen im Gesicht und eine brennende Kerze und Eiswürfel in der Hand.


„Du armes Ding frierst doch immer so leicht. Deshalb habe ich beschlossen, dich erst mit den Eiswürfeln abzukühlen und dann mit dem Kerzenwachs aufzuwärmen. Ich wünsche Dir viel Spass“ und noch mal kam dieses zynische Lächeln über seinen Mund.


Nun fing er an die Eiswürfel über meinen kompletten Körper zu streichen. Über die Nippel, die ohnehin schon steil in die Höhe ragten. Ein süßer Schmerz zog sich durch meinen Unterleib. Ich stöhnte und versuchte der Kälte auszuweichen, was mir natürlich nicht gelang.


Dann zog er den Vib aus meiner Muschi und schob ein paar Eiswürfel hinein. Das fühlte sich an als ob 1000 Stecknadeln in mir wären.


Als ich schon dachte kälter geht gar nicht fuhr er auch mit den Eiswürfeln über mein Gesicht und über meine Fusssohlen.


Dann hatte er ein Einsehen und sagte „nun gut, genug gekühlt, nun werde ich Dich wieder wärmen und ich möchte einen freudigen Ausdruck auf deinem Gesicht sehen!“


Die Kerze bannte schon die ganze Zeit auf dem Tisch neben mir und ich verfolgte nun gespannt wo er den ersten Tropfen heissen Kerzenwachses auf mich tropfen lassen würde.


Er suchte sich meinen Bauchnabel aus. Danach arbeitete er sich zu meinen Brüsten vor und nach ca. 30 min. gab es kaum ein Fleck der an meinem Körper (zum Glück kopf abwärts) kein Wachs abbekommen hatte.


Dann schob er mir den Vib wieder in die Möse und verließ das Zimmer.


Nach 2 weiteren Orgasmen kam er rein und sagte: „ich glaube ich habe dich nun genug belohnt, jetzt wirst Du mir dienen!


Aber erst mal wirst Du schön duschen gehen und dich pflegen.“

Als ich das Bad verließ und nackt wie mich Gott schuf ins Wohnzimmer eintrat, mich an der Schwelle niederkniete, die Hände im Rücken verschränkte und den Blick senkte sagte ich: „Vielen Dank für die wundervolle Schenkung von eben. Nun stehe ich zu Ihren Diensten und möchte alles tun, was sie von mir verlangen.“


„Nun, dann komm doch mal auf allen vieren hier rübergekrochen und küss meine Füße“


Ich krabbelte auf allen vieren zu ihm und küsste seine Füsse mit voller Hingabe.


„Jetzt möchte ich, dass Du mir die Hose ausziehst und mir meinen Schwanz leckst so wie Du das immer machst“


Ich zog ihm die Hose aus und leckte an seinem Schwanz. Leider war ich dabei etwas ungeschickt und er schrie „Aua, du blöde Sklavin! Was ist denn los! Bist Du verrückt mir so weh zu tun!“


„Entschuldige bitte mein Meister, das war nicht meine Absicht ich weiss auch nicht, was und warum ich Ihnen weh getan habe. Bitte verzeih mir!“


Doch er war so sauer, dass er mir befahl mich über seine Schenkel zu legen. Ich wusste genau was jetzt kommt.. er wird mir den Hintern versohlen!


Und so kam es auch, er versohlte mir nach allen Regeln der Kunst meinen Hintern, so dass er schon glühte und brannte und mir ein paar Tränen entglitten.


Das brachte ihn erst Recht auf die Palme, denn schliesslich hatte ich meine Strafe ohne zu jammern hinzunehmen!


Er stieß mich von sich runter, warf mich über die Sofalehne und fickte mich hart und unkontrolliert in meinen Arsch.


„Ich weiss dass du das gar nicht leiden kannst, genau deshalb werde ich Dich nun damit bestrafen!“


Mir kamen die Tränen und je mehr Tränen aus meinen Augen traten umso wilder fickte er mich. Gleichzeitig riss er meinen Kopf an den Haaren in den Nacken.


Endlich kam er in einem heftigen Orgasmus.

„Zur Strafe wirst Du Dich jetzt auf die Decke vor den Kamin legen und Dich nicht rühren bis ich es Dir erlaube! Und wehe ich sehe, dass Du Dich bewegst, dann wirst Du es lange bereuen!“


Wortlos ging ich hinüber zu der Decke vor dem Kamin in dem ein Feuer knisterte und legte mich in eine bequeme Stellung.


„Du wirst doch wohl nicht deine bequeme Lieblingsstellung einnehmen wollen!


Du legst Dich so hin wie ich es Dir beigebracht habe. Auf den Bauch, die Beine gespreizt, den Blick zum Boden und die Hände im Genick. Und damit es auch für mich ein hübscher Anblick ist, werde ich Dich noch verstöpseln!“


Ich wusste was das bedeutet, er kam mit seinem Lieblingsutensil. Ein Analplug den man vernsteuern kann und der dann vibriert.


Nachdem ich dieses Plug in meinem Arsch hatte machte er es sich auf dem Sofa bequem. Er machte den Fernseher an und schaute eine Krimiserie an.


Währenddessen spielte er mit der Fernbedienung meines Folterwerkzeugs.


Nach geraumer Zeit, ich wusste nicht mehr wer ich war und wo ich war, denn der Plug hatte es echt in sich kam er zu mir, streichelte mir über den Kopf und sagte:


“Da du nun wieder brav warst und dich gut verhalten hast, darfst Du mit mir in meinem Bett schlafen


Wie du weißt ist heute Freitag und ich werde dich das ganze Wochenende über hierbehalten und mit Dir spielen.


Ob Dir das recht ist, brauch ich bestimmt nicht zu fragen, denn du bist so versaut und so geil auf meine Spiele, dass Du bestimmt nichts dagegen haben wirst.“


Ende Teil 1

Kommentare


Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Du hast die Ehre, den ersten Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen Kommentar verfassen
AutorIn schreiben AutorIn schreiben
Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden
 loading...
MehrteilerAlle Teile in einer Übersicht