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Kommentare: 2 | Lesungen: 548 | Bewertung: 7.01 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 20.05.2026

Eine mutige Aktion

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Eine mutige Aktion

Ich bin Zoe, 29 Jahre jung, und verheiratet mit meinem Mann Jens, 30. Wir beide haben einen Traum: Einmal im Leben auf einer Bühne zu stehen. Nein, nicht wie Sie vielleicht denken – wir können weder singen noch ein Instrument spielen. Wir wollen unsere Sexualität zur Schau stellen. Bisher war das nur Kopfkino, aber jetzt wollen wir das Ganze in die Tat umsetzen. Meiner besten Freundin Kim habe ich davon erzählt, aber sie glaubt mir nicht. Sie sagte: „Das ist alles nur geiles Kopfkino – das macht ihr nie!“


Letztes Wochenende waren wir in Bochum im „P3“, einem bekannten Swingerclub. Dort gibt es neben der Tanzfläche eine kleine Bühne, die man mit verschiedenen Requisiten mieten kann. Der Betreiber stellt Stühle für die Zuschauer auf und sorgt für die nötige Beleuchtung sowie die Ansage und Vorstellung. Auf der Bühne waren ein gynäkologischer Stuhl und ein Kingsize-Bett für uns vorbereitet worden. Die ganze Aktion kostet uns 1.000 €. Wir schickten dem Betreiber vorab ein Plakat, das er am Eingang auf hängte, um auf unsere Performance aufmerksam zu machen.


Heute ist der große Tag. Wir fuhren nach Bochum, wo uns direkt am Eingang unser Plakat erwartete.


Wir legten unsere Kleider ab. Ich zog nur einen langen schwarzen Mantel sowie Spitzen besetzte Strümpfe an. Jens trug einen Jockstrap – das ist ein Leder-Slip, der vorne alles notdürftig bedeckt und am Po frei ist – und dazu ebenfalls einen durchsichtigen schwarzen Mantel.

Dann war es so weit. Wir betraten die Bühne, ein Tusch ertönte und der Sprecher kündigte uns an: „Herzlich willkommen in unserem Club! Heute haben wir eine ganz besondere Premiere. Hier sind Zoe und Jens, ein ganz normales Ehepaar wie du und ich. Sie haben einen lange gehegten Plan, der bisher nur Kopfkino war, und werden ihn nun vor euren Augen in die Realität umsetzen. Begrüßt mit einem donnernden Applaus: Zoe und Jens!“

Wir verbeugten uns vor unserem Publikum. Es saßen dort erheblich mehr Zuschauer, als wir erwartet hatten. Jens nahm mir langsam meinen Mantel ab und legte auch seinen ab. Außer den Strümpfen war ich nun ganz nackt, während Jens nur seinen hinten offenen Jockstrap trug.


Ich setzte mich auf das Bett und öffnete langsam meine Beine. Jens nahm zwei Lederbänder und schnallte sie an meinen Oberschenkeln fest. An den Enden der Bänder befanden sich links und rechts zwei Clips, die er an meinen Schamlippen befestigte – das Prinzip ähnelte dem von Hosenträgern.


Dann führte mich Jens zu dem gynäkologischen Stuhl, auf dem ich Platz nahm. Durch das Spreizen der Schenkel wurde nun meine Arschmöse weit geöffnet. Ich rutschte auf dem Stuhl weit nach vorne, sodass auch meine Rückseite für das Publikum deutlich sichtbar wurde.


Der Sprecher sagte: „Seht nur genau hin! Zoe hat ihre Mösenspreizer angelegt, um euch ihre Möse maximal zu präsentieren! Seht nur genau hin, wie nass die Möse schon ist.“


Jens führte zwei Finger in mich ein. Die Spotlights leuchteten uns optimal aus, als Jens die nassen Finger zu meinem Mund führte und sie von mir ablecken ließ. Dann nahm er einen gläsernen Dildo der größeren Sorte und führte ihn langsam in mich ein. Dabei beugte Jens sich vor, sodass alle seinen sexy Po betrachten konnten. Langsam schob er den Dildo immer tiefer, dann zog er ihn heraus und ließ mich genüsslich daran lecken.


Er bewegte das gläserne Teil in mir, zog es wieder heraus und ging damit in die erste Stuhlreihe.


Der Sprecher sagte: „Riechen Sie nur daran! Da kleben Zoes echte Lusttropfen dran.“ Ein Mann und eine Frau nahmen den Dildo in die Hand und atmeten den Duft ein.


Dann kam Jens wieder auf die Bühne, führte den harten Dildo wieder ein und bewegte ihn immer schneller. Die Präsentation hatte mich sehr erregt, sodass ich schon nach kurzer Zeit laut stöhnend zu einem Höhepunkt kam. Dabei zog Jens den Dildo aus mir heraus, und jeder Zuschauer konnte mein heftiges Zucken sehen. Der Sprecher sagte: „Wow, durch diese Öffnung konnte jeder, der wollte, einen echten Orgasmus auf offener Bühne sehen. Ich bin beeindruckt!

Dann zog ich Jens seinen Slip ganz aus, und seine beeindruckende Erektion sprang förmlich heraus. Zugleich umspielte ich mit der Zunge seine ausgeprägte Eichel. Dann nahm ich seinen Prachtschwanz immer tiefer in meinen Mund auf, bis er hinten an mein Zäpfchen stieß und ich ihn nicht weiter aufnehmen konnte. Dabei massierte ich seine Hoden; sie waren prall und schwer, weil er in Erwartung unserer Performance 14 Tage lang nicht abgespritzt hatte.


Einige Zuschauer in den vorderen Reihen beugten sich fasziniert vor, während ich ihn immer schneller blies. Der Sprecher kommentierte aufgepeitscht: „Es sieht so aus, als würde er gleich abspritzen!“


Als Jens dann so weit war, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und entlud sich mit gewaltigem Stöhnen auf meine weit geöffnete Möse. Dabei wichsent spritzte und spritzte eine beachtliche Menge Sperma gut sichtbar direkt auf mich. Ein hörbares Raunen ging durch das Publikum; man hörte vereinzeltes Keuchen und aufgeregtes Geflüster über die Menge des Ejakulats.


Die Spannung im Saal war greifbar, als Jens mit zwei Fingern etwas Sperma von mir nahm und es mich schmecken ließ. Dann kniete er sich zwischen meine Beine und leckte meine mit Sperma verzierte Möse, bis auch ich stöhnend einen weiteren Höhepunkt erreichte.


Die Zuschauer verfolgten jede Bewegung seiner Zunge wie gebannt, und als ich laut aufschrie, brach vereinzelt Applaus und zustimmendes Gemurmel im dunklen Zuschauerraum aus.

Jens’ Gesicht war jetzt stark mit unseren Säften verziert; durch seinen Vollbart konnte jeder im Saal deutlich ablesen, was gerade geschehen war. Ein Raunen der Erregung und Bewunderung ging durch die Reihen, während einige Gäste sich gegenseitig vielsagende Blicke zuwarfen.


Der Sprecher trat wieder ins Rampenlicht und rief mit begeisterter Stimme: „Bitte einen kräftigen Applaus für den Mut, den die beiden bewiesen haben, um hier ihre Fantasie für uns so offen vorzuführen! Es war auch für unseren Club eine Premiere.“


Das Publikum reagierte sofort – erst zögerlich, dann brandete lautstarker Applaus auf. Man hörte Pfiffe der Anerkennung und zustimmendes Gemurmel. Die Stimmung war elektrisierend, als der Sprecher fortfuhr: „Sollten Sie ähnliche Gelüste verspüren, sprechen Sie uns gerne an. Wir machen fast alles möglich!“


Während wir uns langsam erhoben, sahen wir in den Gesichtern der Zuschauer eine Mischung aus tiefer Ergriffenheit und ungeschminkter Geilheit. Einige Paare in den hinteren Reihen hatten bereits begonnen, sich eng aneinanderzuschmiegen, sichtlich inspiriert von unserer Performance.

Wir zogen unsere Mäntel wieder an, Zoe lies die Mösenspreitzer noch an ihrem Körper, so gingen wir an die Bar um einen Cocktail zu trinken.


Zoe setzte sich so auf den Barhocker so dass sie ihre Schenkel weit öffnen konnte um ihre Möse weiter geöffnet zu lassen. Ich versuchte das Sperma aus dem Bart von Jens mit meiner Zunge zu beseitigen, viele Leute sahen dabei zu und sprachen über unsere Vorführung. Eine Frau setzte sich neben und und sagte:“ Wow, das war aber eine geile Darbietung, vielen Dank, das ich dabei zusehen durfte!, besonders beeindruckt hat mich wie ihr Mann die Spermamöse geleckt hat, mein Mann hat das bei mir noch nie gemacht. Ich bin davon sehr erregt worden, nochmal danke“


Weitere Leute sprachen uns an und waren von unserem Mut beeindruckt.

Als wir uns umgezogen hatten und unsere Rechnung bezahlten, sagte der Betreiber des Clubs mit einem anerkennenden Kopfnicken: „Das war ja mal eine Wahnsinns-Veranstaltung! Vielen Dank, dass ihr das in unserem Club gezeigt habt. Wenn ihr mal wieder Lust auf eine Show habt, meldet euch bitte – die nächste Show wäre für euch komplett kostenlos.“ Seine Augen blitzten dabei vielsagend, als wüsste er genau, wie sehr er unser Spiel genossen hatte.


Auf der Heimfahrt besprachen wir bereits den nächsten Morgen. Wir hatten meine beste Freundin Kim und ihren Mann Peter zu uns zum Frühstück eingeladen. Eigens für diesen Zweck hatte ich mir einen extrem kurzen Minirock aus schwarzem Leder angezogen – und natürlich meine Mösenspreizer darunter angelegt.


Der Duft von frischem Kaffee und Brötchen lag in der Luft, als es klingelte und Kim und Peter eintraten. Kim musterte mich sofort; ihr Blick blieb einen Moment zu lang an meinem knappen Lederrock hängen, und sie wirkte ein bisschen irritiert über mein gewagtes Outfit am frühen Morgen.


Als wir dann fast mit dem Frühstück fertig waren, sagte ich ganz beiläufig: „Übrigens, Kim, wir haben es gestern getan.“


„Was habt ihr getan?“, fragte sie und hielt ihre Kaffeetasse mitten in der Bewegung an.


„Wir haben unsere Fantasie in die Tat umgesetzt und auf der Bühne im P3 eine Sexshow aufgeführt.“


Wir erzählten ihnen haarklein und mit glühenden Wangen, was wir gestern erlebt hatten.


„Nee – das glaube ich nicht, ihr verarscht uns!“, rief Kim lachend, doch ihre Augen wurden vor Neugierde immer größer.


Da stand ich wortlos vom Tisch auf,trat einen Schritt zurück , hob langsam meinen Rock und spreizte meine Schenkel maximal. Ich präsentierte meine durch das kalte Metall weit geöffnete Möse direkt vor ihren Gesichtern. Die beiden waren vollkommen baff; Peter starrte wie gebannt auf das gespreizte Fleisch, und Kim hielt vor Schreck den Atem an.


Noch einmal mussten wir jedes Detail erzählen, während sich im Zimmer der schwere, erregende Duft meines Mösensaftes ausbreitete, der durch die weite Öffnung ungehindert verströmte.

Kommentare


SvenK
dabei seit: Apr '03
Kommentare: 62
SvenK77
schrieb am 21.05.2026:
»Ein durchaus interessantes Erstlingswerk.

Für meinen Geschmack allerdings nicht das Richtige. Du hattest eine Idee und versucht, diese umzusetzen. Das ist dir bedingt gelungen. Der Verlauf selber ist klar und deutlich zu erkennen. Aber deine Charaktere haben leider keine Substanz. Beschreibe sie besser, ausführlicher.
Um das Ganze realistischer zu machen, baue wörtliche Rede ein.
Dann kannst du die Geschichte ausbauen: wie kommen die beiden auf diese Idee, bei welcher Gelegenheit, wie bereiten sie sich darauf vor, was empfinden sie.
Und dann fehlt eine letzte Überprüfung. Ein paar Rechtschreibfehler sind noch drin. Auch wechselst du die Erzählperspektive. Mal ich-Version, dann Erzähler-Version. Das ist verwirrend.

Ich kann dir nur den Rat geben: lesen, lesen, lesen - es gibt so viele gute Geschichten hier. Da kannst du dir anschauen, wie man interessanter und realer schreibt. Aber, gib nicht auf.«

salamander69
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 272
schrieb am 23.05.2026:
»Sehr erotisch und geil. Danke.

Bin gespannt auf die Fortsetzung, die ja im letzten Abschnitt schon begonnen hat :-)«


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