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Kommentar: 1 | Lesungen: 2268 | Bewertung: 7.61 | Kategorie: Bi | veröffentlicht: 15.03.2020

Eine neue Erfahrung 01

von

Die Personen:

Der Erzähler – Tom


Susi und Paul – Freunde von Tom


Klaus und Martina


Angelika – Kleine Schwester von Klaus


Johannes – Mann von Angelika


Anja – Große Schwester von Klaus


Anna – Frau von Anja

Gedanken bei der Hinfahrt

Nun war es wieder so weit: wie jedes Jahr im Herbst machte ich mich auf den Weg an den Rhein in die Nähe von Bonn, wo ich – Thomas, von allen nur Tom genannt – vor vielen Jahren studiert hatte. Hier wohnen alte Freunde aus Studienzeiten: Susanne – genannt Susi – und ihr Mann Paul. Die beiden hatten sich während des Studiums kennen und lieben gelernt und nach Susis Studium geheiratet. Paul arbeitet an der Uni, wo Susi studierte. Wir sind alle ungefähr im gleichen Alter zwischen Mitte fünfzig.


Susi lernte ich kennen, als ich in das Studentenwohnheim zog und ich mit ihr in der selben Gruppe war, die sich die Küche und sanitären Anlagen teilten. Wir hatten ein freundschaftliches Verhältnis, allerdings (leider für mich) nie Sex.


Als Susi und Paul heirateten war ich Trauzeuge. Einige Jahre nach der Hochzeit und der Geburt der beiden Kinder kauften die beiden in der Nähe von Bonn ein altes Haus mit großem Garten und bauten es schön aus.


Im Laufe der Zeit wurde im Garten ein großer Pool gebaut und es wurde eine schöne Tradition, dass ich zweimal im Jahr – im Frühling zur Eröffnung – und im Herbst – zum Abschluss – dort hin fuhr und wir ein schönes, meist verlängertes Wochenende am heimischen Pool verbrachten. Die beiden waren und sind ein glückliches Ehepaar und ich nahm teil am Erwachsen-Werden der Kinder, die mittlerweile ihr eigenes Leben leben.


Bis vor drei Jahren waren wir dann meistens zu viert – damals war ich auch noch mit meiner Frau zusam­men – für ein paar schöne Tag dort. Wir hatten viel Spaß, allerdings war alles sexuelle auf den jeweiligen Partner beschränkt. Es kam mir auch nie in den Sinn, die Freundschaft mit Susi und Paul anders als Freund­schaft zu sehen. Außerdem war und bin ich äußerst schüchtern. Auch deshalb bin ich – nachdem meine Be­ziehung zu Ende war – seit drei Jahren Single.


Vor drei Jahr waren bei den schönen Tagen am Pool auch die – damals neuen – Nachbarn dabei: die neuen Nachbarn sind ein Ehepaar, etwa 10 Jahre jünger als wir. Trotzdem verstehen wir uns sehr gut. Klaus, der Nachbar ist ein recht erfolgreicher Unternehmer mit seiner Schreinerei, der allerdings sehr bodenständig geblieben ist. Martina, seine Frau, ist im Unternehmen für die Buchhaltung zuständig. Die beiden sind kinder­los und verbringen ihre Freizeit mit Motorrad-Touren. Klaus ist ein typischer Schreiner: groß und kräftig, Ma­rtina hat eher meine Größe und Figur: sehr schlank und ca. 170 cm groß.


Mir waren die beiden gleich bei der ersten Begegnung sehr sympathisch, und so hatte ich nicht das Gefühl, als „fünftes Rad am Wagen“ aus Mitleid in der lustigen Runde zu sein.


So freute ich mich auf dem Weg dahin, alle vier mal wieder zu treffen, zu erzählen, was in den letzten Monaten vorgefallen war, lecker zu essen, zwischendurch zu schwimmen und einfach ein paar lustige Tage zu ha­ben.


Die ganzen Jahre war es immer ein schöner Kurzurlaub für mich. Auch als ich wieder Single war, bin ich immer wieder gerne zwei mal im Jahr dorthin gefahren und habe mich an schönen Gesprächen erfreut.


Dieses Jahr war geplant, dass ich vier Tage dort bleiben sollte. Entsprechend hatte ich auch nur ein paar wenige Kleidungsstücke eingepackt. Es war schön warmes Wetter, so dass meine Kleidung in der Tasche sehr übersichtlich war: Unterwäsche, Stümpfe, Shirts, Hemden und die Jeans, die ich jetzt trug, und natürlich Schuhe und Sandalen.


Den meisten Platz im Kofferraum des Autos nahmen die zwei Kisten Bier ein: Bier, dass hier im Ort seit kurzem in einer kleinen Brauerei gebraut wird – ist zwar teuer, aber lokal erzeugt und lecker. Damit wollte ich die Kölsch-Trinker im Rheinland mal überraschen: Bier kann auch lecker sein!

Die Ankunft am Freitag

Nach drei Stunden Autofahrt war ich endlich am Ziel angekommen. Ich stellte mein Auto im Hof ab, nahm meine Tasche und ging zur Eingangstür. Susi hatte mich schon gesehen und wartete an der Haustür. Paul, der immer mit dem Rad zur Arbeit fuhr, müsste auch gleich ankommen.


Ich stellte meine Tasche im Flur ab und holte die Kästen Bier, um sie im kühlen Keller zwischenzulagern. Susi begrüßte mich herzlich und bat mich in den Garten, wo schon Kaffee und Kuchen bereitstanden. Wir setzten uns an den Tisch, Susi gab mir Kaffee und Kuchen. Mit Blick in den Garten saßen wir gemütlich in der Sonne und erzählten uns von den vergangenen Wochen. Gegen 15 Uhr kam Paul zu Hause an und setzte sich zu uns.


Paul schlug vor, dass wir heute Abend den Grill in Betrieb nehmen sollen. Da würde das gute Bier, das ich schon im Keller deponiert hatte, doch gut zu passen. Erst ein paar Runden im Pool schwimmen und dann gegen Abend grillen.


Er sagte noch, dass Klaus heute alleine zu uns stoßen würde, da seine Frau nach einer Knie-OP für die nächsten drei Wochen in Reha sei.


Kaum ausgesprochen, erschien Klaus schon an der Gartentür, die die beiden Gärten verbindet. Er grüßte freundlich und fragte, ob er schon rüber kommen könnte. Das wurde natürlich bejaht. So erschien er bei uns, begrüßte mich und setzte sich zu uns an den Tisch. Da es ziemlich warm war und die Sonne kräftig schien, war er nur mit t-Shirt und Shorts bekleidet. Während er ein Stück Kuchen und Kaffee serviert bekam, meinte Susi, dass wir uns umziehen sollten, damit wir die Schwimm-Session eröffnen könnten, solange die Sonne noch hoch genug stand.


Gesagt getan, Susi, Paul und ich gingen ins Haus, um uns umzuziehen. Ich nahm mir meine Tasche mit den Kleidungsstücken und verschwand im Gästezimmer. Dort angekommen genoss ich erstmal den schönen Ausblick über den Garten und den Pool. Dort sah ich, wie Klaus aufstand, sein t-Shirt auszog und Richtung Pool ging. Seine athletische Figur empfand ich als sehr attraktiv – komisch, bisher dachte ich immer, nur Frauen würden mir gut gefallen.


Nun ja, ich zog mich komplett aus, und die Badehose an. Als ich mich im Spiegel anschaute, konnte der Kontrast nicht größer sein: ich mit 172 cm und knapp 60 kg war gegenüber Klaus nur eine maximal „halbe Portion“. Auch weil ich mich ein wenig schämte, zog ich noch ein weites t-Shirt über, bevor ich wieder in den Garten ging.


Dort unten angekommen waren die anderen schon am Pool und überlegten, wer als erster hinein geschubst wird. Als ich bei den dreien war, wurde gelästert, dass ich noch ein t-Shirt angezogen habe. Ich wurde vor die Wahl gestellt, es sofort auszuziehen oder ich würde so in den Pool gestoßen. Was blieb mir übrig, ich zog mir das Shirt über dem Kopf aus. Da passierte es: ich wurde und lautem Lachen einfach in den Pool gestubst. Da meine Arme noch im Shirt waren, ergriff Klaus die Gelegenheit und sprang zu mir in den Pool, um mich „zu retten“. Susi und Paul sprangen auch ins Wasser und schwammen schon mal eine Bahn.


Klaus umfasste mit einem Arm meinen Oberkörper und mit der anderen Hand zog er das Shirt von meinen Händen, so dass ich auch schwimmen konnte.


Ein merkwürdiges Gefühl überkam mich, als er mich mit seinem starken Arm umfasst hielt, fest an seinen Brustkorb gedrückt. Er ließ mich allerdings los, sobald meine Hände frei waren. Nach der Aktion lachten wir uns an und ich hatte das Gefühl, das er beim Loslassen „versehentlich“ mit der Hand meinen Po berührte.


Danach passierte nichts besonderes, wir schwammen unsere Bahnen und spritzten uns gegenseitig Wasser ins Gesicht. Auffällig war nur, dass Klaus oft hinter oder neben mir schwamm. Hin und wieder tauchte er auch unter, so als wollte er mich unter Wasser beobachten.


Nachdem wir eine Weile geschwommen waren, wurde mir dann doch etwas kalt und ich stieg aus dem Becken, um mich auf die Decke auf der Wiese zu legen. Ich ging zur Liegedecke, nahm ein Handtuch und trocknete mich ab, bevor ich mich auf die Decke setzte.


Paul und Susi kamen dann auch aus dem Pool und setzten sich ebenfalls auf die große Decke links neben mich, um die Sonne zu genießen. Nur Klaus schwamm noch einige Bahnen. Paul ging dann, um den Grill anzufeuern und so war ich mit Susi allein. Wir legten uns bäuchlings nebeneinander und unterhielte

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Kommentare


gross
dabei seit: Jun '04
Kommentare: 14
schrieb am 15.01.2021:
»gut zu lesen, zu geniessen.....«



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