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Lesungen: 588 | Bewertung: 7.25 | Kategorie: Bi | veröffentlicht: 09.11.2020

Eine neue Erfahrung 08

von

17 Samstag – Das Ende der Tour


Am Morgen werde ich wach und habe einen fürchterlichen Druck auf der Blase. Ich schiebe die Hand von Klaus, die immer noch zwischen meinen Beinen liegt, weg, springe aus dem Bett und renne zum Klo. Klaus wird dadurch wach und erschrickt, dass ich so aus dem Bett flüchte. „Kleiner, was ist los?“, ruft er hinter mir her. Aber ich hab es wirklich eilig, kann das Wasser kaum noch halten. Im letzten Moment schaffe ich es, mich auf das Klo zu setzen. Erleichterung!


Da stürmt Klaus schon mit erschrockenem Gesicht ins Bad. „Kleiner, hab ich was falsch gemacht?“, fragt er besorgt. – „Nein, aber ich musste ganz, ganz schnell aufs Klo. Ich hätte es keine Sekunde länger ausgehalten“, beruhige ich ihn. Ihm fällt sichtlich ein Stein vom Herzen, kommt dicht zu mir, nimmt meinen Kopf in beide Hände und gibt mir einen Kuss. Ich muss lachen: „Nicht mal ungeküsst pinkeln lässt du mich!“


„Hast ja Recht. Ich mache uns erstmal Kaffee“, sagt Klaus und verschwindet in der Küche. Als ich fertig bin, stelle ich mich ans Waschbecken, um mir die Zähne zu putzen. Kurze Zeit später kommt Klaus ins Bad, ich bekomme den üblichen Klaps auf den Po, dann setzt sich Klaus auf das Klo und pinkelt auch. „Kaffee läuft“, meint er lächelnd zu mir. „Nicht nur der“, lache ich und gebe ihm einen Kuss. Dann verschwinde ich Richtung Küche. Da der Kaffee noch läuft, decke ich schon mal den Tisch. Da keine Eier mehr da sind, müssen Brot und Schinken und Marmelade reichen.


Als ich den Tisch fast fertig gedeckt habe, mich über den Tisch beuge, um die Kaffeekanne mittig auf den Tisch zu stellen, steht plötzlich Klaus dicht hinter mir. Er beugt sich über mich und küsst meinen Nacken. Ich spüre seinen steifen Penis an meinem Po. Bevor mir komisch zu Mute werden kann, flüster Klaus, der mittlerweile fast auf mir liegt: „Keine Angst, es sah nur zu schön aus, wie du dich über den Tisch gebeugt hast.“ – „So lange mein Poloch verschont wird, ist das in Ordnung“, flüstere ich. – „Duuuuu, Darf ich meinen Steifen zwischen deinen Pobacken reiben?“ – „Ja, aber nur zwischen den Pobacken!“ – „Ja, danke.“


Vorsichtig platziert Klaus seinen steifen Penis in meiner Pospalte und bewegt sich langsam hin und her. Ein merkwürdiges Gefühl für mich, und überhaupt: es kitzelt gar nicht. Klaus bewegt sich immer schneller, dann spritzt er ab. Sein Sperma verteilt sich über meinen Rücken und meinen Po. Dann liegt er schwer atmend auf mir. „Danke für dein Vertrauen“, flüstert er mir ins Ohr. Nach einigen Minuten wird mir Klaus doch zu schwer: „Du wirst mir zu schwer, ich möchte jetzt wieder aufstehen“, flüstere ich. – „Oh, Entschuldigung“, sagt Klaus und erhebt sich von mir. Ich erhebe mich ebenfalls, drehe mich zu ihm um: „Und dein Sperma wäscht du mir gleich unter der Dusche von Rücken und Po! – Aber erstmal einen Kaffee!“


Klaus gibt mir einen Kuss, sieht an mir herunter. Als er meinen steifen Penis sieht, will er mich auf den Tisch setzen. „Ne, nicht mit dem Po auf den Frühstückstisch! Jetzt setz dich schon und nimm mich auf deinen Schoß!“ protestiere ich lachend. Genau das macht Klaus und wir trinken einen Kaffee. Dabei reibe ich meinen Rücken an seinem Oberkörper und verteile damit sein Sperma. Dann drückt mich Klaus noch einmal ganz fest an sich: „Nochmal danke für dein Vertrauen! Bei Martina hat es auch sehr lange gedauert, bis ich so auf ihr kommen durfte!“ – „Hättest mich ja schon früher fragen können“, flüstere ich. – „Ich hatte Angst, dich zu verschrecken!“ Klaus streichelt leicht über meinen steifen Penis, hebt mich, am Po packend hoch, setzt mich auf den Tisch. „Den mache ich schon sauber, bevor wir frühstücken“, sagt er bestimmt, beugt sich hinunter und nimmt meinen Penis in den Mund. Seine Zunge stimuliert so unglaublich schön meine Eichel, ich brauche nicht lange, um in seinem Mund zu kommen.


Als ich wieder normal atmet, zieht mich Klaus vom Tisch runter auf seinen Schoß. Wir umarmen uns lange, trinken etwas Kaffee. „Vor dem Frühstück sollten wir vielleicht schnell duschen“, schlägt Klaus vor. Ich nicke und schon sind wir unter der Dusche verschwunden. Dort seift mich Klaus von oben bis unten ein, ich mache das Gleiche bei ihm. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Reinigung von Po, Penis und Hoden. Dabei lächeln wir uns immer wieder an. Als wir uns dann abgeduscht haben, trocknet Klaus mich und sich ab, gibt mir einen Klaps auf den Po: „So, jetzt frühstücken!“


Das Frühstück ist schnell erledigt, wir wollen so schnell wie möglich aufbrechen, damit wir nicht so spät bei Klaus zu Hause ankommen. Nachdem wir den Tisch abgeräumt und das Geschirr abgespült haben, dirigiert Klaus mich mit einer Hand an meinem Po nach oben ins Schlafzimmer. Während Klaus mir die Hose anzieht, überzieht er meine Beine, meinen Po und Penis immer wieder mit Küssen. Auch mein Oberkörper wird überall geküsst, bevor er mir die Jacke anzieht. Als Klaus fertig angezogen ist, frage ich: „Was ist mit der Bettwäsche?“ Klaus lacht: „Angelika kommt morgen vorbei und bezieht das Bett neu! So wie ich sie einschätze, bringt sie Johannes mit und die beiden haben dann erst mal Sex in unserem Bett.“


Wir packen unsere restlichen Sachen zusammen, verstauen sie auf dem Motorrad, Klaus setzt mich auf den hinteren Sitz und schon verlassen wir das Gelände Richtung Landstraße. Klaus fährt in gemütlichem Tempo und so kann ich die Aussicht auf die Mosel gut genießen. Nach einer halben Stunde fahren wir eine Tankstelle an. Klaus nimmt sich und mir den Helm ab, zieht sich und mir die Handschuhe aus und hebt mich vom Motorrad. Beim Herunterheben gibt er mir – hier in aller Öffentlichkeit – einen dicken Kuss. Dann betankt er die Maschine, gibt mir einen Klaps auf den Po und geht zur Kasse zum bezahlen. Als er zurück kommt, drückt er mir zwei Eis-Am-Stil in die Hand. Er bugsiert das Motorrad auf den Parkplatz, wo sich auch Tische und Bänke befinden. Dort setzen wir uns auf eine dieser Bänke, die nur aus einem halbierten Holzstamm ohne Rückenlehne bestehen. Wir sitzen uns gegenüber, die Beine jeweils rechts und links am Holzstamm hängend.


Andere Gäste auf dem Parkplatz schauen etwas konsterniert, als sie uns so sehen: Wir sitzen uns gegenüber, unsere Knie und Unterschenkel berühren sich und essen ein Eis-Am-Stil. Als ich mir das Eis fast komplett in den Mund schiebe und wieder heraus ziehe, müssen wir beide Lachen. Die ganze Zeit streichelt Klaus mit seiner Hand die Innenseite meiner Oberschenkel und auch über den Reissverschluss der Hose. „Das ist doch hier bestimmt video-überwacht?“ frage ich Klaus. „Das denke ich auch, sonst wäre ich schon längst mit meiner Hand in deiner Hose“, lacht Klaus und gibt mir einen Kuss. Als wir das Eis aufgegessen haben, sind wir schnell wieder mit dem Motorrad auf der Landstraße unterwegs.


Dann biegt Klaus ab und fährt hoch in die Weinberge. „Wo willst du hin?“ frage ich. „Lass dich überraschen von der tollen Aussicht“, ist seine Antwort. Nach scheinbar endloser Fahrt die steilen Hänge hinauf, erreichen wir ein Hochplateau, mit Tischen und Bänken. Ich staune: wirklich eine tolle Aussicht. Nachdem Helme und Handschuhe ausgezogen sind hebt mich Klaus wieder von meinem Sitz und stellt mich vor sich hin. „Na, ist das eine Aussicht?“ fragt er, während er seine Arme um meinen Bauch legt. „Klasse“, kann ich nur bestätigen.


Klaus drückt mich ganz fest an sich, ich spüre seine Erektion an meinem Po. Dann beginnt er, langsam meine Jacke zu öffnen und sie mir dann ganz auszuziehen. Dann öffnet er seine Jacke und zieht mich wieder zu sich heran. Mein nackter Rücken liegt an seinen nackten Brustkorb. Ich fühle, wie seine Hände meinen Oberkörper streicheln. „Mach nichts, genieße einfach die Aussicht“, raunt er mir ins Ohr. Dann fährt er mit beiden Daumen vorne unter meinen Hosenbund, lässt seine Daumen bis nach hinten wandern. „Schön“, entfährt es mir. Schon wandern die Daumen wieder nach vorne. Dort angekommen, öffnet Klaus meine Hose und streift sie mir herunter. Jetzt stehe ich auf einer freien Anhöhe über der Mosel, völlig nackt und Klaus fängt an, meinen steifen Penis zu streicheln. Ich wende meinen Kopf zu ihm, da gibt er mir einen Kuss auf den Mund. Während er weiter meinen Penis streichelt, öffnen wir unsere Münder und spielen mit unseren Zungen. Als Klaus mit der anderen Hand die Innenseite meiner Oberschenkel streichelt, an meinem Hoden spielt, verkrampfe ich und erlebe einen Orgasmus, den ich wohl ziemlich laut rausschreie.


Nachdem mein Orgasmus abgeklungen ist, dreht mich Klaus zu sich um, hebt mich hoch und setzt mich auf den Tisch. Dann beugt er sich zu meinem erschlafften Penis und nimmt ihn in den Mund, um alles Sperma abzulecken. „Das wollte ich schon an der Tankstelle mit dir machen“, flüstert er und hebt mich wieder vom Tisch. Eng umarmt stehen wir nebeneinander und schauen den Berg hinunter auf die Mosel.


Nach einigen Minuten löse ich mich aus der Umarmung, stelle mich vor Klaus hin, schaue zu ihm auf und beginne, seine Hose zu öffnen. Als ich die Hose herunter streife, knie ich vor Klaus, schaue erst seinen steifen Penis an, dann schaue ich in seine Augen. Sie leuchten, Klaus weiß, was jetzt passieren wird. Ich nehme seinen Penis in den Mund und fahre auf und ab, immer mit der Zunge an seiner Eichel leckend. Es dauert nicht lange, und auch Klaus kommt laut in meinem Mund. Ich schlucke alles, beseitige die letzten Spermareste mit meiner Zunge und schaue wieder hoch zu Klaus. Der streckt seine Hand aus: „Komm hoch, mein Kleiner!“ Ich ergreife seine Hand und er zieht mich hoch. Als ich vor ihm stehe, greift er mit beiden Händen unter meinen Po und hebt mich hoch. Was folgt ist wieder ein langer Kuss.


„Ich denke, du magst es besonders, wenn ich vor dir knie“, lache ich Klaus an. „Ich mag alles, was du machst“, antwortet er und streift mit seinen Fingern durch meine Pospalte. „Und wie du so zappelst, das mag ich auch sehr gerne!“, kommentiert er lachend meine vergebliche Mühe, seine Hand aus meiner Pospalte zu bekommen. Als ich laut rufe: „Ihhh, hör auf mich zu kitzeln!“ lacht er, hört aber damit auf.


Dann hören wir näher kommende Gesprächsfetzen. Schnell zieht Klaus mir und sich die Hose hoch. Puh, gerade noch geschafft. Eng umschlungen kommen zwei junge Frauen den Weg hoch gelaufen. Als sie uns sehen, werden sie verlegen und beenden die Umarmung. Klaus begrüßt sich lachend: „Ihr könnt euch ruhig weiter umarmen. Wenn ihr ein paar Minuten früher hier angekommen wäret, hättet uns uns nackt erwischt. Also keine Angst und wir machen den Platz für euch frei.“ Mir ist es etwas peinlich, aber als Klaus wie selbstverständlich seine Hand in meine Hose steckt, über meinen Penis und Po streichelt, meine Hose schließt, bemerke ich, dass die beiden Frauen lachen und sich auch wieder in den Arm nehmen. Dann schließt Klaus seine Hose, setzt sich auf die Bank und nimmt mich auf seinen Schoß. „Ein wenig müsst ihr uns noch ertragen“, erläutert Klaus, „wir beide müssen erst mal wieder zu Atem kommen.“ Dann dreht er meinen Kopf zu sich und küsst mich auf den Mund, während seine Hände über meinen nackten Oberkörper streichen. Die beiden Frauen stehen Arm in Arm, man spürt, wie sie nachdenken. Dann meint die eine: „Ihr habt hier oben …“ – „Tollen Oralsex gehabt, ja“, vervollständigt Klaus lächelnd, „Kann ich euch nur empfehlen, wenn wir hier verschwunden sind.“


Die beiden Frauen schauen etwas verlegen drein, aber die eine der beiden ergreift die Initiative und während sie sich küssen, zieht Klaus mir die Jacke an. Er hebt mich auf das Motorrad, setzt mir den Helm auf, zieht mir die Handschuhe an. Dann macht er sich auch fahrfertig. Bevor er sich den Helm aufsetzt, meint er noch zu den beiden: „Viel Spaß euch beiden!“ Dann fahren wir ganz langsam den Weg durch die Weinberge hinunter zur Landstraße. Dort angekommen, fahren wir weiter, immer einen Blick auf die schönen Weinberge werfend.


„Hunger?“, fragt mich Klaus irgendwann gegen die Mittagszeit. „Ja, wäre nicht schlecht“, antworte ich. Kurze Zeit später erreichen wir einen Imbiss, der wohl von Bikern oft angefahren werden. Klaus parkt davor, es folgt die übliche Prozedur, an deren Ende ich vom Motorrad gehoben werde. „Hier war ich schon öfter“, erläutert Klaus, „die haben hier ehrliches Portionen und Preise. Soll ich für uns beide bestellen, oder hast du einen besonderen Wunsch?“ – „Bestell für mich mit, aber nicht so eine große Portion“, sage ich. Klaus zeigt auf einen Tisch, der etwas abseits ist, ich gehe schon mal dort hin und nehme Platz. Es dauert etwas, bis Klaus zu mir kommt: „Der Wirt meinte, Nackensteak mit Bratkartoffel wäre heute gut, das habe ich für uns beide bestellt. In Ordnung?“ „Ja klar“, erwidere ich. „Der Wirt ist schon ganz gespannt auf dich“, lächelt mich Klaus an. „Was?“ frage ich. „Keine Sorge“, versucht Klaus mich zu beruhigen, „ihn und seine Frau kenne ich schon seit vielen Jahren, die haben auch einen Hausfreund.“


Mir ist nicht ganz wohl in meiner Haut, aber ein Kuss von Klaus beruhigt mich etwas. Dann kommt der Wirt schon mit alkoholfreiem Bier. „Essen dauert noch“, sagt er, „wird ja alles frisch gemacht.“ Er mustert mich und Klaus ganz genau. „Das ist er“, strahlt Klaus und legt mir eine Hand auf meinen Oberschenkel, die andere Hand auf meine Schulter. „Ihr seid ein hübsches Paar“, lacht der Wirt, „und im Moment die einzigen Gäste!“ Er lächelt und geht wieder zurück in die Küche.


Klaus öffnet sich und mir die Jacke. „Das Essen dauert noch etwas, komm, mein Kleiner, legt deinen Kopf in meinen Schoß und die Beine auf die Bank.“ Als ich so im Schoß von Klaus liege, legt er seine Hand auf meinen Oberkörper, fährt langsam über meinen Bauch, um dann vorsichtig in meiner Hose zu verschwinden. Da die Hose doch etwas eng ist, öffnet er mit der anderen Hand den obersten Hosenknopf und zieht den Reissverschluss etwas auf. Schon spüre ich seine Finger, die mit meinem Penis spielen. „Du kannst es wohl nicht lassen“, lächle ich zu ihm. „Stimmt, wenn du in Griffweite bist, muss ich einfach zugreifen“, lächelt Klaus und spielt weiter, berührt Penis und Hoden ganz sanft. Ich liege einfach nur da, genieße das Streicheln und schließe die Augen.


Ich spüre, wie Klaus seine andere Hand unter meine Schulter legt und mich fest hält. „Den Wirt und seine Frau kennen wir schon einige Jahre“, erläutert mir Klaus. „Seine Frau hat Martina erst auf die Idee mit dem Hausfreund gebracht. Aber sie hat uns auch gesagt: ‚Der Hausfreund muss Spaß mit beiden Partnern haben.‘, sonst klappt das nicht. Und da ich mir nicht vorstellen konnte, was mit einem Mann anzufangen, war das Thema bis letzten Freitag zwischen Martina und mir erledigt. Und außerdem: wenn der Wirt das Essen bringt, sehe ich ihn früh genug, so dass du dich wieder züchtig hinsetzen kannst.“


„So, ich störe nur ungern, aber jetzt kommt das Essen“, tönt es aus einiger Erfahrung. Klaus will seine Hand aus meiner Hose ziehen, aber ich ergreife mit beiden Händen seinen Arm: „Lass ruhig drin, der Wirt weiß doch sowieso schon Bescheid.“ Klaus lächelt, hebt meinen Oberkörper so weit an, dass er mit einen Kuss auf den Mund geben kann.


Klaus legt meinen Oberkörper wieder auf seinem Schoß ab, als der Wirt mit den Salattellern ankommt. Er sieht uns, auch wie Klaus mit seiner Hand in meiner Hose eindeutige Bewegungen macht. „

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