Eine verändernde Zugbekanntschaft - Teil 2
von Gerd
Myriam und ich fuhren nach Haus. Unterwegs redeten wir über meine Woche, das, was sie erlebt hatte. Ich wollte nur nach Hause, aus der befleckten Jeans und in die Badewanne. “Schon spannend, wie klein die Welt ist, oder nicht mein Schatz?” fragte Myriam, als wir daheim ankamen. “Ja, wer ist das eigentlich gewesen und woher kennt Ihr Euch?” fragte ich zurück. “Nicole war...” “Ich sollte erst ins Bad.” fiel ich ihr ins Wort, “erzähl es mir später, ja?” ich liess mir eine Wanne ein und liess den Tag Revue passieren. Ich war erregt und hatte ein schlechtes Gewissen. Was war da heute nur passiert? Nach einer knappen Stunde stieg ich aus der Wanne, zog mich an und ging ins Wohnzimmer. Meine Frau sass vor dem Fernseher und schaute eine Folge “Rosenheim-Cops”. “Na, Schatzi? Wieder sauber?” sie strahlte mich auf dem Sofa sitzend an. “Also” fragte ich. “Wer ist Nicole und woher kennt Ihr Euch?”
Das ist eine lange Geschichte, die ich Dir ein anderes Mal erzähle. Für heute bin ich müde und Du musst morgen auch wieder früh raus.”
Am nächsten Morgen war sie schon aufgestanden, als ich erwachte. Wieder war ich bei den Ereignissen von gestern. Sollte ich es ihr erzählen? Mein schlechtes Gewissen plagte mich. Nein, es würde sie nur unnötig und fest verletzen. Ich stand auf, ging in die Küche. Myriam stand mit dem Rücken zur Tür vor der Terrassentür. Ich umfasste sie vorsichtig von hinten und küsste ihren Hals. “Du musst gleich los”, sagte sie mir, ohne sich umzudrehen. Ich liess mir einen Kaffee aus dem Vollautomaten, trank ihn, küsste Myriam zum Abschied nochmals auf den Hals, denn sie stand unverändert vor dem Fenster und schaute hinaus. Mit den Worten “Bis heute Abend mein Schatz. Ich hab Dich lieb.” verabschiedete sich mich.
Nach anfänglichen Konzentrationsschwierigkeiten war ich wieder im alltäglichen Wahnsinn des Büros angekommen und hatte die Ereignisse vom Vortag schon wieder vergessen. Die restliche Woche lief wieder normal und ich hatte die Ereignisse aus dem Zug schon wieder völlig vergessen. Ich ging morgens ins Büro, kam abends heim, wir assen Abendbrot, schauten “Rosenheim-Cops” und gingen dann schlafen.
Am Freitag bekam ich kurz nach 12:00Uhr eine WhatsApp von Myriam: “Du machst heute pünktlich Feierabend und kommst direkt nach Haus!” Untermalt mir einem Herz-Emoticon. Ich konnte mir die Nachricht nicht erklären. Es kam vor, dass sie fragte, wann ich denn nach Hause käme, aber diese Formulierung hatte schon was ungewohnt Forderndes. “Alles klar. Bis nachher mein Schatz” war die Antwort von mir. Meine Konzentrationsschwierigkeiten waren wieder da. Ich machte kurz vor 17:00h Feierabend und fuhr nach Hause. Ich wusste nicht, was mich hinter der Eingangstür erwartet. Als ich die Wohnung aufschloss, war diese dunkel. Die Storen waren unten und nur im Schlafzimmer brannte Licht. Ich atmete tief ein. Die Schwere eines Parfüms kam mir in die Nase und ganz leicht etwas anderes, was ich noch nicht einordnen konnte.. “Hallo Schatz? Ich bin da? Was ist denn los?” Ich zog meine Schuhe aus und stellte sie neben die Tür. Ich löste meine Krawatte. “Schön, dass Du es pünktlich geschafft hast, mein Schatz”, hörte ich die übertrieben gut gelaunte, aber vertraute Stimme aus dem Badezimmer. “Kleinen Moment Schatzi, ich bin gleich fertig im Bad und bei Dir.” Ich stand im Gang und war verunsichert. Was war hier los? “Schliesse die Augen” kam freundlich, aber bestimmt die Aufforderung aus dem Bad. Ich tat, wir mir geheissen. Da bist Du ja” hörte ich meine Frau nun hinter mir stehen. Ich wollte mich langsam umdrehen, aber sie hielt mich an den Schultern fest. “Das habe ich Dir noch nicht erlaubt, mein Schatz. Bleib so stehen, wie Du bist, ja?” Ich stand eine gefühlte Ewigkeit im Gang und war völlig verunsichert. Myriam ging langsam um mich rum, blieb vor mir stehen und forderte mich auf, die Augen zu öffnen. Ich war wie vom Donner gerührt. Was ich da vor mir sah, konnte nur ein Traum sein. Im Gesicht war es Myriam, aber der Rest? Sie stand da, ihre Hände in die Hüften gestemmt, lange, schwarze Lackstiefel, die bis zu ihren Oberschenkeln reichten, wo sie sich straff um ihre Muskeln schmiegten. Ihre Haare waren nun hellblond. Sie hatte diese geglättet und nach hinten zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden, der ihr Gesicht strenger wirken liess. Dieses war geschminkt, etwas was Myriam so gut, wie nie machte. Die Lippen rot, fast blutig und leicht geöffnet, als würde sie bereits nach Atem ringen – nicht aus Erschöpfung, sondern aus Vorfreude.
Dazu steckte ihr Körper von den Brüsten abwärts in einem schwarzen schulterfreien Ganzkörperanzug aus Leder mit einem eingearbeiteten Korsett, welches ihre Brust anhob und grösser erschienen liess. Ihre Scham war frei, rasiert und glänzte - feucht? “Wer bist Du und was hast Du mit meiner Frau gemacht?” Sie ging einen Schritt auf mich zu und holte ihre Hände, die sie eben noch streng in die Hüften gestellt hatte hervor. Sie steckten in Handschuhen, die ihr bis zur Mitte der Oberarme reichten. Mit der rechten Hand griff sie nach etwas auf dem Stuhl neben ihr und hielt es mir vor die Nase. Es war eine Jeans. Ich wurde bleich und es fehlte nicht viel, dass ich in Ohnmacht gefallen wäre: Es war die Jeans mit dem Fleck, die ich auf der Zugfahrt anhatte. Sie liess die Hose auf den Boden fallen und kam nun bedrohlich auf mich zu. Ich kannte meine Frau nicht wieder. Ich war erschrocken, erfreut und geil zugleich. In meiner Hose wurde es langsam eng. Myriam blieb wenige Zentimeter vor mir stehen. Da sie selbst relativ gross ist und ihre Beine in hohen Stiefeln steckten schaute sie mir direkt in die Augen. „Zieh dich aus. Langsam.“ Die Worte trafen mich wie ein sanfter, aber unmissverständlicher Befehl. Ich ging einen Schritt zurück und schaute meine Frau an, oder sollte ich sagen die Frau meiner Träume? Das enge, schwarze Lederkorsett betonte jede Kurve ihres Körpers, presste ihre Brüste nach oben, während die Schnürung an den Seiten ihre Taille unnatürlich schmal wirken ließ. Ihre Haare waren zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden, der ihr das Gesicht frei ließ – ein Gesicht, das jetzt von einem leicht spöttischen, aber unendlich verführerischen Lächeln geprägt war. „Du hast gehört, was ich gesagt habe“, erinnerte sie mich, während sie wieder einen Schritt auf mich zukam. Die Absätze ihrer Stiefel klackerten bedrohlich auf dem Parkett. „Oder soll ich dir helfen?“
Ich schluckte. Ich zögerte. Nicht aus Widerstand, wohl eher weil mich die Realität dessen, was gleich passieren würde, bzw. Gerade passierte, mich überwältigte. Mein Blick hing an ihr, an der Art, wie das Korsett ihre Hüften umschloss, wie die schwarzen Lederhandschuhe, die bis zu ihren Oberarmen reichten, jeden Zentimeter ihrer Haut verdeckten – bis auf die nackten Schultern und den Ansatz ihrer Brüste, die über dem Ausschnitt des Korsetts quollen. „Nein“, murmelte ich, während meine Finger bereits an den Knöpfen meines Hemdes zupften. „Ich… ich mache es selbst.“
Ein leises, zufriedenes Schnaufen entwich ihren Lippen, als sie zusah, wie ich mich langsam auszog. Jede Bewegung war bewusster als sonst, jeder Knopf, der geöffnet wurde, jeder Stoff, der von meiner Haut glitt, fühlte sich an wie eine Enthüllung – nicht nur meines Körpers, sondern auch meiner Unterwerfung. “Ich habe mich in dieser Woche jeden Morgen mit Nicole getroffen.” “Ich schaute Myriam an. “Wir hatten uns nach den Jahren viel zu erzählen. Sie arbeitet in Zürich-Wiedikon in einer Einrichtung, die sich der Erziehung von Männern verschrieben hat. Sie hat ihre Wirkung bei Dir auf der Reise auch nicht verfehlt, oder?” Ich senkte meinen Kopf, während ich den letzten Socken von den Füssen zog. “Schatz, es...” “Schweig!” fuhr sie mich an. So hatte sie noch nie mit mir gesprochen. Sie sah mich nun eisig an und es fuhr mir kalt den Rücken runter. “Wir haben uns wie gesagt diese Woche ein paar Mal getroffen und dabei hat sie mir haarklein auch von eurer Begegnung im Zug erzählt. Es freut mich zu hören, dass du dich an dein Versprechen, dass du an der Hochzeit gegeben hast, erinnern konntest.” Ich stand schließlich nackt vor ihr, die Hände unsicher an den Seiten, musterte sie mich mit einem Blick, der mich von innen heraus heiß werden ließ.
„Gut“ sagte sie und trat noch einen Schritt näher, bis die Spitze ihres Stiefels gegen meine nackten Zehen stieß. „Knien.“ “Wie bitte?” Sie gab mir eine Ohrfeige. Nicht stark, aber so, dass ich merkte, dass sie keinen Wiederspruch dulden würde.
Die Knie sanken auf die kalten Fliesen in der Küche, während ich den Kopf leicht senkte. Die Position war demütigend, erniedrigend – und genau das machte sie so verdammt erregend. Was würde nun als nächstes passieren? Sie hielt mir den Lackhandschuh vor die Nase und ich atmete den Duft tief ein. “Kennst Du, oder?” Es ist einer von denen, die Nicole auf der Reise anhatte. Den Rest haben wir zusammen gekauft. Deine Kreditkartenrechnung wird nächsten Monat ein bisschen höher ausfallen. Sie hat mich ein wenig über Männer aufgeklärt und wie man mit ihnen leben kann.”
„Schau mich an“, befahl sie, und als ich den Blick hob, sah ich, wie sie langsam einen der Lackhandschuhe auszog. Nicht mit Eile, sondern mit bedächtiger, fast quälender Langsamkeit, als würde sie jeden Zentimeter des Leders von ihrer Haut streifen. „Du weißt, was ich von dir erwarte, oder?“
Ich nickte. Meine Kehle war trocken, mein Atem flach, meine Stimme stockte. „Ja.“
„Sag es.“ „Ich… ich soll dich gehorchen, Myriam.“ Die Worte kamen stockend, aber mit einer Ehrlichkeit, die mich selbst überraschte. „In allem.“
Ein Lächeln spielte um ihre Lippen, während sie den Handschuh fallen ließ und stattdessen ihre Hand um meinen Nacken legte. Die Kühle des Leders, das noch an ihren Fingern haftete, kontrastierte mit der Hitze einer Haut. „Gut“, flüsterte sie, während ihre andere Hand langsam zwischen meine Beine glitt. Ihre Finger umschlossen meinen bereits steifen Schwanz, nicht fest, aber mit einem Besitzanspruch, der mir den Atem raubte. „Dann fangen wir an. Noch eines, mein Schatz: Wir begeben uns beide heute auf eine Reise, wo keiner von uns weiss, wo sie enden wird. Wenn es Dir unangenehm wird, musst Du einfach “Deutsche Bahn“ sagen, dann brechen wir das Spiel sofort ab, verstanden?” “Wie bitte” fragte ich und fing mir eine Ohrfeige ein. Dieses Mal, tat sie mehr weh als eben. “Deutsche Bahn – ja, ich habe verstanden, Myriam.” Nun hatte ich Gewissheit. Nicole muss ihr von der Bahnreise mit allen Einzelheiten erzählt haben. Während ich noch darüber nachdachte, begann ihre Hand sich zu bewegen – nicht schnell, nicht grob, sondern in langen, gleichmäßigen Streichen, die ihn von der Wurzel bis zur Spitze massierten. Jeder Zug war präzise, fast klinisch in seiner Perfektion, als würde sie mich nicht nur befriedigen, sondern studieren. Ich stöhnte leise, mein Körper zuckte unwillkürlich, als ihre Daumenkuppen über die empfindliche Unterseite meiner Eichel strichen.
„Du magst das, nicht wahr?“, murmelte sie, während ihre Hand schneller wurde, ihr Griff fester. „Wie ich dich berühre. Wie ich dich kontrolliere?“
„Ja“, keuchte ich, die Hände zu Fäusten geballt, während mein Becken instinktiv ihren Bewegungen entgegenstieß. „Bitte… mehr.“ Ein leises Lachen entwich ihr. „Bittest du mich schon? Nicole hat erwähnt, dass Ihr Schweine auf sowas steht“ Ihre freie Hand packte mein Kinn, zwang mich, sie anzusehen. „Du bekommst, was ich dir gebe. Nicht mehr. Nicht weniger.“ Um ihre Worte zu unterstreichen, verlangsamte sie ihre Bewegungen, bis sie fast ganz innehielt – nur die Spitze ihres Daumens kreiste noch träg um seine Eichel, während ich verzweifelt versuchte, sich ihrem Griff zu entziehen, um mehr Druck zu bekommen.
„Fuck“, zischte ich, meine Stirn in Konzentration gerunzelt.
„Oh, nein“, korrigierte sie mich scharf, während ihre Hand plötzlich ganz stillhielt und sie mir in die Augen sah. „Das ist nicht das Wort, das du suchst.“ Ihre Finger glitten höher, umschlossen meine Eier, drückten sanft, aber unmissverständlich zu. „Versuch es nochmal.“
Mein Atem stockte wieder. Ich kannte das Spiel – theoretisch. „Bitte, Schatz,...Herrin“, presste ich hervor, die Stimme rau vor Erregung. „Gib mir mehr.“
Ein zufriedenes Nicken. „Besser.“ Ihre Hand kehrte zu meinem Schwanz zurück, diesmal mit einem Tempo, das mir die Sinne raubte. Jeder Stoß ihrer Faust war jetzt fester, fordernder, während ihre andere Hand meinen Nacken umklammert hielt, als würde sie ihn daran hindern wollen, sich zu weit vorzulehnen. „Du bist so geil für mich, oder? Nur ein kleiner, gehorsamer Hund, der darauf wartet, dass seine Herrin ihn kommen lässt.“
„Ja“, stöhnte ich, die Augen halb geschlossen, während mein Körper unter ihren Berührungen zuckte. „Ich bin dein… dein gehorsamer Hund.“
„Und was machen gute Hunde, wenn ihre Herrin es befiehlt?“ Ihre Stimme war jetzt ein raues Flüstern, während ihre Hand sich plötzlich von meinem Schwanz löste. Bevor ich protestieren konnte, spürte ich, wie ihre Finger sich in mein Haar gruben, meinen Kopf nach vorne drückten – direkt auf Höhe ihres Korsetts.
„Sie… sie lecken“, brachte er hervor, während mein Mund bereits feucht wurde.
„Genau. Gutes Hundchen.“ Mit einem Ruck zog sie mich näher, bis meine Lippen gegen das glatte Leder ihres Korsetts gedrückt wurden. „Zeig mir, wie gut du das kannst.“
Ich gehorchte. Meine Zunge fuhr über das kühle Material, folgte den Konturen der Schnürung, während meine Hände sich an ihren Hüften festklammerten. Der Geschmack von Leder und dem leichten Schweiß unter dem Stoff erfüllte meinen Mund, vermischte sich mit dem Duft ihres Parfüms. Ich hörte, wie sie leise seufzte, als meine Zunge tiefer glitt, bis ich die weiche Haut zwischen Korsett und Beinen erreichte. Bevor meine Zunge ihre rasierte Möse erreichte, murmelte sie ein „Gut“, während ihre Finger sich fester in mein Haar krallten. „Aber ich will mehr.“ Mit einem abrupten Ruck zog sie mich hoch, bis ich wieder auf den Knien vor ihr war. Ihre Hände arbeiteten schnell – das Korsett wurde gelockert, die Schnürung geöffnet, bis ihre Brüste sich aus dem Leder befreiten. Voll, schwer, mit dunklen, harten Nippeln, die sich mir entgegenreckten.
„Leck sie“, befahl sie, und er benötigte keine zweite Aufforderung. Das tat ich schon immer gern, aber heute war ich so scharf drauf, wie noch nie. Meine Lippen umschlossen eine ihrer Brustwarzen, meine Zunge wirbelte um die harte Spitze, während meine Hand die andere Brust umfing, sie knetete, drückte. Sie stöhnte, ein tiefer, kehliger Laut, der direkt in meinen Schwanz fuhr. „Ja… genau so.“ Ihre Hände lagen jetzt auf meinem Kopf, hielten ihn fest „Du saugst so gut, mein Schatz. Wie eine *Hure*.“
Die Worte trafen mich wie ein Schlag, ließen meine Hüften unwillkürlich nach vorne stoßen, auf der Suche nach Reibung. Doch sie ließ mich nicht kommen. Stattdessen schob sie mich plötzlich von sich, bis ich zurück auf die Fersen sank, atemlos, mit glänzenden Lippen. “Jetzt zeig mal, was Du kannst, mein Hündchen!” Mit diesen Worten griff sie mir fest in die Haare und drückte mein Gesicht in ihre schon ziemlich feuchte Grotte. Ich fing an, zu lecken. Meine Zunge drang zwischen ihre Falten, fanden die Klitoris und umkreisten sie mit langsamen, konzentrierten Bewegungen. Ihre Hüften begannen sich zu wiegen, ein rhythmisches Stoßen gegen mein Gesicht, während ihre Atmung schneller wurde. Die Handschuhe glitten durch mein Haar, mal zärtlich, mal brutal, als würde sie mich gleichzeitig belohnen und bestrafen. „Guter Junge“, keuchte sie, doch dann packte sie meinen Kopf fester, zwang mich, noch tiefer zu gehen. „Jetzt steck deine Zunge in mein Loch. Ich will spüren, wie du mich ausleckst.“
Ich gehorchte, meine Zunge drang in sie ein, so tief ich konnte, während meine Nase gegen ihre Klitoris drückte. Sie stöhnte, ein langgezogener, animalischer Laut, und ihre Schenkel zitterten. „Ja… genau so.“ Ihre Stimme war jetzt heiser, fast verzweifelt. „Leck mich wie ein hungriger Hund. Zeig mir, wie sehr du mich, Deine Ehe-Herrin brauchst.“ trieb sie mich an. Meine Hände griffen nach ihren Hüften, doch sie schlug sie weg. „Nein.“ Ihr Griff in meinem Haar wurde nun schmerzhaft. „Du berührst mich nur mit deinem Mund. Verstanden?“ „Mm-hm“, murmelte ich gegen ihre nasse Hitze, und sie lachte wieder, bevor sie meinen Kopf noch fester gegen sich presste. „Dann mach weiter. Und hör nicht auf, bis ich komme.“ Das klang wie eine Drohung. Ihre Bewegungen wurden wilder, ihre Hüften stießen hart gegen mein Gesicht, ihre Atmung bekam ein keuchendes, unkontrolliertes Muster. Ich konnte spüren, wie sie sich anspannte, wie ihre Muskeln sich um meine Zunge zusammenzogen. „Ich bin so nah“, stöhnte sie. „Gleich… gleich…“
Dann kam es ihr. Ein erstickter Schrei, ihr Körper bäumte sich auf, ihre Hände krallten sich in mein Haar, als würde sie mich nie wieder loslassen wollen. Ich spürte, wie ihr Saft über mein Kinn lief, heiß und klebrig, während sie sich an mir rieb, jeden letzten Tropfen ihrer Lust aus mich herauspressend.
Erst als ihr Atem sich langsam beruhigte, ließ sie meinen Kopf los. Ich blieb auf den Knien, keuchend, mein Gesicht glänzend von ihr, während sie einen Schritt zurücktrat.
„Steh auf“, befahl sie, ihre Stimme immer noch rau. Ich gehorchte, wackelig, mein Schwanz pochte schmerzhaft und forderte sein Recht. Doch als ich sie ansah, lächelte sie nur – ein gefährliches, triumphierendes Lächeln. “Nein, heute nicht!” Sie sah mich lange an und ch blickte tief in die Augen. Sie küsste mich auf die Stirn und ging einen Schritt zurück, um mich zu mustern. Es lag ein Lächeln auf ihrem Gesicht, ein triumphierendes Lächeln. Sie drehte sich um, ging ins Bad und liess mich allein. Irgendwas tief in mir drin wusste: Das ist nur der Anfang...
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