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Lesungen: 1109 | Bewertung: 8.35 | Kategorie: Teen | veröffentlicht: 08.01.2022

Ella - Das rote Kleid

von

Am nächsten Morgen, beim gemeinsamen Frühstück mit Naomi, da schaute mich Margret so verliebt an, dass mir ganz anders wurde. Heute hab ich mal zur Abwechslung sie geweckt, indem ich ihr die Musch ausgeleckt habe. Das war ziemlich geil, wirklich. Sie hats mir danach unter der Dusche in aller Ausführlichkeit besorgt, bah, so möchte ich immer duschen. Das mit uns beiden, das war ziemlich versaut und reichlich unanständig, es gehörte sich nicht, war aber genau deswegen so irrsinnig aufregend und auch sehr befriedigend. Wir waren beide naughty girls, sie und ich, da gab es für mich keine Frage.


Erst war es komisch mit ihr unter einer Decke, mit Margret, ungewohnt, extrem warm. Aber immer weiche und glatte Haut, immer für mich da und erreichbar.


War ziemlich cool und ziemlich hot, echt jetzt, egal wie sich das anhört.


Naomi saß mit uns am Tisch, sie bemerkte die Blicke, schaute von ihrer Ma zu mir und wieder zu Margret und grinste. Logisch, dass sie ahnte, was passiert war.


Ich nahm sie auf dem Motorrad mit zur Schule. Den Führerschein hatte ich inzwischen, die Prüfung war ganz einfach. Vor einem Supermarkt, auf dem Parkplatz, wurden zwei Hütchen aufgebaut, ich musste dreimal um beide Hütchen in Form einer Acht herum fahren und aus einiger Geschwindigkeit voll bremsen, schon bekam ich den Schein.


Erst wollte ich mir eine der allgegenwärtigen Harleys zulegen, denn, was taugt ein Führerschein ohne Fahrzeug? Aber die Dinger waren mir zu laut, zu unbeweglich und zu unbequem. Ich fand eine fast neue deutsche Maschine, eine Enduro mit voluminösen Aluminiumkoffern an den Seiten. Da passte das Schul- und das Sportzeug locker hinein, die legte ich mir zu.


Auf dem Schulhof traf ich Isa. Sie sah ein wenig mitgenommen aus.


„Wieso bist du nicht geblieben?“, fragte sie auch noch.


„Sie haben mich rausgeworfen, weil ich nicht wollte, dass sie das mit dir machen. Sie hatten sich vorher abgesprochen, dass sie dich unbedingt bis zum Orgasmus ficken müssten, obwohl du das nicht wolltest. Warum machst du sowas?“


„War geil, wirklich geil“, meinte sie und schaute verträumt in den Himmel.


„Die hatten sich verabredet. Sie wussten, dass du keinen echten Orgasmus haben willst und haben es trotzdem gemacht. Solche ganz verbrauchten, ätzenden Typen!“


„Weiß ich doch! Das sagt der Chef den Jungs immer, um sie zu motivieren! Natürlich gehe ich da hin, um ordentlich durchgefickt zu werden, was dachtest du denn? Da will ich nicht nur einen Orgasmus kriegen sondern so viele, wie die Männer schaffen. Ich brauche keinen Freund, ich bekomme da alles was ich brauche und obendrein noch pro Film hundertzwanzig Dollar. Von zwei bis drei Filmen pro Woche kann ich gut leben, ist das cool? Doppelter Gewinn, Geld und Befriedigung.“


Sie schaute wieder so verträumt, ich konnte es kaum glauben.


„Gottchen!“, meinte ich, leise, auf deutsch.


„Übrigens!“, meinte sie. „Er macht dir ein Angebot!“


Da war ich wirklich perplex, kommt nicht oft vor. Ein Porno-Filmer machte mir ein Angebot, spannend. Pro Film hundertundzwanzig Dollar und dafür sollte ich mich zwei Stunden vor der Kamera und vor allen Leuten ficken lassen. Nee, toll, davon kann man nur träumen. Ich war aber noch nicht fertig mit dem, was sie gesagt hatte und was sie da mit sich machen ließ.


„Du willst echt, dass sich Millionen Männer einen runterholen, wenn sie deinen Orgasmus sehen?“


Isa grinste blöd.


„Sie sehen ja nicht mich, sie sehen ja die geile Loreen mit der roten, die scharfe Natascha mit der schwarzen oder die geile Helga mit der blonden Perücke. Das bin ja nicht ich, mich erkennt ja keiner.“


Was für eine Logik, nee, also weißte. Ich musste ihr versprechen, Niemandem davon zu erzählen. Als wenn ich damit angeben würde, dass ich ne Pornodarstellerin kenne. In der Bio-Stunde fiel mir etwas ein, das verlor ich sofort wieder aus den Augen, weil uns die Trainerin aus dem Unterricht heraus holte. Ich kriegte es später dann noch wieder auf die Reihe, aber davon ein anderes Mal.


Wir müssten für das Turnier trainieren, meinte die Trainerin. Gut. Es gehörte dazu, dass wir diesen ganz knappen Dress tragen mussten, ein sehr kleines Bikini-Höschen und einen farbigen, sehr knappen Sport-BH, in den Farben des Vereins. Als ich mich damit erstmals im Spiegel sah, wusste ich gleich, wer den Dress entworfen hatte. Es konnte nur das Design von diesem Schmierlapp sein, dem Sportchef, jede Wette. Das Höschen war so geschnitten, dass es bei der kleinsten Bewegung in die Po-Ritze rutschte und vorn herum war die Mumu durch den anschmiegsamen Stoff deutlichst zu erkennen.


„Das ist nicht dein Ernst!“, sagte ich zur Trainerin. Ingeborg hieß sie, sie war Schwedin.


„Doch, ist es. Und er unterscheidet sich kaum von den Dresses der anderen Mannschaften. Also los!“, trieb sie uns an.


Isa und ich spielten gegen Mannschaftskameradinnen auf dem sandigen Beach-Volleyball-Feld. Wir schlugen sie mit Leichtigkeit in zwei Sätzen, war überhaupt kein Problem. Isa und ich harmonierten wirklich prima, wir verstanden uns blind. Lästig war nur der Sand, der ging krass auf die Kondition. Nach den zwei Sätzen spürte man es in der Wade und die Oberschenkelmuskulatur wurde sauer. Wir waren alle vier froh, als die beiden Sätze vorbei waren.


Ingeborg war unzufrieden, das kam deutlich herüber.


„Ihr seid zu schwach, ihr habt zu wenig Kondition. Jetzt noch zwei Sätze und ihr wäret total platt. Daran werden wir arbeiten. Morgen früh um sieben Uhr hier antreten, klar?“


Jedem Mannschaftsspieler ist klar, dass man einem Trainer nicht widerspricht, außer einer Bestätigung für den Termin blieb uns nichts weiteres übrig.


Obwohl ich so früh aufstehen musste, weckte mich Margret auf die gewohnte Art. Mit einem heftigen Abgang den Tag zu begrüßen war geil, selbst wenn er mittlerweile Routine geworden war.


Am Sportcenter angekommen, mussten wir uns in den unmöglichen Dress werfen, allerdings heute mit Schuhen, Laufschuhe, outdoor. Was sie vorhaben könnte, ahnten wir beide nicht, Isa und ich. Ingeborg fuhr mit uns in einem geländegängigen SUV in die Wüste hinaus. Einen großen Teil der Wege hier hatte ich bereits mit der Enduro erforscht, es machte mir Spaß, hier herum zu heizen. Diese Enduro zu kaufen und nicht eine von den platten Shoppern, war eine gute Entscheidung, denn ich mag es, wenn man körperlich gefordert wird. Draußen, im Gelände mit dem Motorrad, das ist eine Herausforderung, denn du musst die schwere Maschine stützen, abfangen, wenn sie zu sehr rutscht oder zu kippen droht, um die Kurve hieven oder boxen, je nachdem. Geiles Fahren mit dem Ding, offroad.


Ingeborg bog von der befestigten Straße ab, folgte einem Weg, der sich zwischen Felsen und Sanddünen entlang schlängelte. Die Entfernung von der Straße las sie an ihrer Smartwatch ab. Die GPS-unterstützte High-Tech-Uhr gab ihr den genauen Standort und die Entfernung zu einem Fixpunkt an. Nach etlichen Minuten hielt sie. Sie gab uns jede eine dieser Uhren. Die zeichneten den Herzfrequenz auf, und eben die Entfernung.


„So, Kinder“, sagte sie mit ihrem süß erscheinenden, schwedischen Akzent. „Ihr lauft jetzt diesen Weg zurück, es sind von hier aus bis zur Straße genau zehn Kilometer. Ihr seid trainierte Sportlerinnen, ich gehe davon aus, dass ihr nicht länger als fünfzig Minuten für die Strecke braucht. So lange warte ich an der Straße. Braucht ihr länger als die fünfzig Minuten, dann warte ich nicht länger und ihr müsst bis zur Sportanlage laufen, das sind dann noch einmal etwas über sechs Kilometer.“


Isa schaute die Trainerin ungläubig an.


„Zehn Meilen? Durch die Wüste? Das mache ich nicht, nein. In fünfzig Minuten? Das schaffen wir nicht!“


„Nicht Meilen, Schätzchen!“, Ingeborg lachte Isa aus. Als Europäerin wurden für sie Entfernungen selbstverständlich in Kilometern angegeben. „Kilometer!“


Ich rechnete im Handy zehn Kilometer dividiert durch einskommasechs.


„Sind sechs einviertel Meilen, das schaffen wir!“


„Okay!“, erklärte sich Isa einverstanden.


Wir stiegen aus und schauten Ingeborg nach, wie sie davon fuhr und uns hier allein ließ. Als Trinkvorrat hatte sie uns jeweils zwei Flaschen mit je einem Pint Wasser mitgegeben, pro Flasche etwa ein halber Liter. Die Größenordnungen der amerikanischen Einheiten waren wirklich sehr kompliziert für eine, die das simple Dezimalrechnen aus Europa gewöhnt war. So lernt man Kopfrechen, hat mir Ma schon als Kind beigebracht.


Ja gut, wir trabten los. Wir wollten die Kräfte gut einteilen, denn hier über Stock und Stein, durch Sand und Unebenheiten zu laufen, zehrte ziemlich an der Kraft. Aus dem Grund ließen wir es langsam angehen, uns kamen fünfzig Minuten für sechs Meilen lang vor. Zu Ende hin wurde uns die Zeit aber sehr knapp, sehr, sehr knapp.


Obwohl wir die letzten drei Kilometer so schnell wie möglich rannten, lief uns die Zeit davon. Wie erleichtert wir waren, als wir sie dort immer noch stehen sahen, obwohl wir fast fünf Minuten über der Zeit waren, kann sich kein Mensch vorstellen. Was waren wir kaputt, krass!


Wir durften uns nicht ins klimatisierte Auto setzen, sondern mussten uns in den Sand im Schatten des Autos hinhocken. Erst als wir jede anderthalb Liter Wasser getrunken hatten, durften wir ins Auto und zur Sportanlage. Zu unserem Entsetzen war noch lange nicht Trainingsende, denn dort angekommen, mussten wir ein Spiel im Sand bestreiten, barfuß, gegen wieder die gleichen Mannschaftskameradinnen wie gestern.


Alter!


Wir gewannen, das ja, aber ganz knapp und mit Glück und unter Zuhilfenahme aller verfügbaren Kraftreserven. So kaputt wie nach diesem Training war ich, glaube ich, noch nie im Leben. Was waren wir fertig! Isa genau so wie ich.


Es gab trotzdem keine Ruhepause, Ingeborg schickte uns in die Schule zurück, ich kam mitten in der Physikstunde dort an.


Nachmittags, nach Schulschluss, musste ich mich zuhause erst einmal hinlegen. Nee, was war ich fertig! Es war üblich, dass wir uns zuhause zur Entspannung am Pool auf die Sonnenliegen legten, unter dem breiten Sonnensegel, das auch die Fenster beschattete. Wenn wir Frauen unter uns waren, Naomi, Margret und ich, Vicky wohnte beinahe ausschließlich bei ihrem Freund, verzichteten wir auf die Oberteile der Bikinis und wählten die knappste Höschen, um möglichst nahtlose Bräune zu bekommen. Wenn Margret und ich allein waren, zog sie mir ein Höschen an, das nur aus einem dünnen Faden und einem winzigen Stofffetzen bestand, der gerade mal den Schlitz bedeckte. Sie geilte sich dann ausführlich an meinem Anblick auf. Es war immer abzusehen, dass sie es nicht beim Anblick belassen würde. Logisch, dass ich nichts gegen ein paar Zärtlichkeiten und einen heftigen Abgang einzuwenden habe, schließlich bin ich das naughty girl, ich lege Wert auf möglichst zahlreiche Orgasmen, ist doch wohl echt logisch.


Naja, obwohl ich so kaputt war an dem Tag, fand ich es geil, was sie mit mir machte, unter dem Sonnensegel am Pool. Ganz offensichtlich mochte sie den Geschmack von meinem Mösensaft, warum sonst wohl leckte sie mich so intensiv und so lange? Außerdem legte sie ebenso großen Wert darauf, mich im Orgasmus zu beobachten. Sie filmte mich sogar heimlich dabei. Auf dem Filmchen, dass sie sich immer mal wieder auch auf der Arbeit reinzog, sah man nur meinen Oberkörper und natürlich das Gesicht. Mir war es einerseits peinlich, dabei gefilmt worden zu sein, andererseits geilte der Anblick einen tatsächlich auf. Obwohl ja ich es selbst war, regte es unglaublich an, mir beim Orgasmus zuzusehen.


Sie musste hoch und heilig versprechen, das Filmchen nicht zu teilen. Ob sie sich daran hielt, weiß ich natürlich nicht. Diese Ungewissheit machte es ein bisschen kribbeliger.


Ich bin ja jetzt nicht lesbisch, das braucht man nicht zu denken, mir macht Sex einfach Spaß. Ist ja auch nichts dabei, macht ja, in unterschiedlichen Formen, jeder Mensch. Mich in solche Kategorien einzuordnen wie lesbisch, bisexuell oder hetero, nymphoman, promiskuitiv, frigide oder was weiß ich, würde mich in der Freiheit beschränken, das zu tun, wozu ich Gelegenheit und Lust habe. Deswegen verweigere ich mich dem, mich kann man nicht in eine Schublade stecken, ich bin Ella-Bella, ich bin einmalig.


Was macht wohl eine geile hetero-Frau, wenn kein Mann zur Verfügung steht, sondern nur Frauen, die ebensolchen Mangel leiden? Was passiert mit Hetero-Männern, die monatelang in der Raumstation unter sich sind, keine Frau weit und breit aber großes Verlangen? Oder auf Schiffen, bei denen die Besatzungen monatelang keinen Landgang erhalten?


Mir vorzustellen, dass diese Menschen alle Hormone, das Verlangen nach körperlicher Nähe und alles das, was den Sex zwischen zwei Menschen so ausmacht, dass sie all das aus den Ohren abführen, ausschwitzen oder runterschlucken, halte ich für Quatsch. Da wird garantiert aus einem hetero-Menschen ein homosexueller Mensch, kann mir einer sagen was er will. Oder auch umgekehrt, wenn ein homo-Mann mit einer homo-Frau zusammen lange Zeit von anderen Menschen abgeschieden zusammen sind, werden sie sich früher oder später zusammen tun. Zumindest gibt mir die eigene Erfahrung das ein. Ich jedenfalls würde zugreifen, sobald das Verlangen oder die Verführung groß genug sind.


Mit Margret zusammen war die Verführung, es nicht nur zuzulassen sondern mich auch aktiv einzubringen, groß genug. Außerdem hatte ich dem Ruf, ein naughty girl zu sein, gerecht zu werden. Machte einfach Spaß, was soll ich drum herum reden?


Abends kam Margret mit einer Bitte an, bei der ich nichts Besonderes empfand, ich war nur überrascht.


Es gäbe einen Ball, sagte sie, zu dem würde sie mich gern mitnehmen. Ich war noch nie auf einem Ball, Mama wollte mich immer in die Tanzschule schicken, da würde man anständige junge Menschen kennen lernen. Die anständigen jungen Menschen waren mir aber zu langweilig, ich liebe Sport und Action, die Lahmarschigkeit und die Vorhersehbarkeit der ‚anständigen jungen Menschen‘ finde ich nicht nur langweilig, sondern abstoßend. Weil ich nicht tanzen konnte, Standard-Tänze meine ich, kam ich auch nicht auf die Idee, einen Ball zu besuchen. Die Sehnsucht nach einem Ballbesuch hielt sich in engen Grenzen, das gab ich Margret zu verstehen.


Sie erklärte mir, dass es ein spezieller Ball wäre, ein Ball der Lesben und der Schwulen. Ei, das war natürlich außergewöhnlich. Solch einen Aufmarsch an queeren Leuten wollte ich mir nicht entgehen lassen, deswegen sagte ich zu. Schwule und Lesben waren ganz bestimmt nicht langweilig, jedenfalls konnte ich mir das nicht vorstellen. Ich hätte nur nichts anzuziehen, gab ich zu bedenken.


„Das kriegen wir hin, Sweet-Pussy-Darling, lass mich nur machen!“


Die hatte vielleicht unanständige Bezeichnungen für mich und sie ließ sich dauernd etwas Neues einfallen. Wäre mir peinlich, wenn sie mich irgendjemandem mit den Worten: ‚Thats my horny cute pussy‘ vorstellen würde.


Sie schleppte mich zu einem Schneider, dessen Angestellte nahm meine Maße. Ich stand da herum auf einem Podest, nur mit einem winzigen Slip bekleidet und sie fummelte mit einem Maßband an mir herum. Margret stand daneben und geilte sich an meinem Anblick auf.


Danach war sie so aufgeheizt, dass sie mir im Auto die Klamotten vom Leib riss und mich erst einmal fertig machte. Die Zeit reichte angeblich nicht aus, um sie ebenso fertig zu machen, sie schleppte mich in die Las Vegas Fashion Show-Mall. Ich gehe gern shoppen, logisch. Mir reichten allerdings kurze Shorts als Bekleidung, von denen lag eine reichliche Auswahl in allen möglichen Formen und Farben im Kleiderschrank. Wenn ich eine interessante fand, legte ich sie mir natürlich zu. Auch als Oberteile fand ich immer wieder neue, interessante oder ausgefallene Stücke. Margret kaufte für mich Röcke, ohne mich zu fragen, kurze Röcke. Einen Rock zu tragen fiel mir nicht ein, die find ich unpassend, mädchenhaft, dämlich, nichts für mich.


Als sie mir begründete, aus welchem Grund ich in ihrer Gegenwart Röcke tragen sollte, leuchtete mir ein, warum sie sie an mir sehen wollte. Jedoch aus exakt dem Grund lehnte ich Röcke für mich ab. Denn sie meinte, so käme sie überall leicht heran und ich stünde ihr damit immer zur Verfügung.


Wollte ich irgendjemandem auf der ganzen weiten Welt immer zur Verfügung stehen? Ganz gewiss nicht. Sie überredete mich zu einigen Röcken, sie gab sie mir sogar aus. Naja, von mir aus, ausnahmsweise und nur für zuhause, nur für ihre Augen, ist ja klar. Einen sollte ich gleich anbehalten, hier, beim shoppen. Sie kam zu mir in die Umkleide, als ich gerade in der U-Hose herumstand. Die zog sie mir aus, atmete mir in den Mund und rieb an dem Mini herum.


„Auf Unterwäsche kannst du bei dem Rock verzichten, my horny gull.“


Mich heizte der Einkauf, ihre Nähe und die Massage auf, logisch. Die Vorstellung, unter so einem kleinen Fetzchen Stoff nackig zu sein, war eine erregende. Mit zitternden Händen folgte ich ihrem Wunsch, zog nur den dünnen, elastischen und sehr kurzen Rock über den nackten Hintern. Na, das soll etwas geben, was mich erwartete, früher oder später, war ja wohl klar.


Wir gingen einen Kaffee trinken. In dem Café fummelte sie mir, wie selbstverständlich, unter dem Rock herum. Das blieb nicht ohne Folgen, ich wurde wuschig wie nur was.


Naja, auch auf dem Weg nach Hause arbeitete sie weiter an mir herum, als wir zu Hause ankamen, war ich flüssig vor Geilheit. Sie verarbeitete mich direkt in der Küche, noch einmal im Wohnzimmer, folgte mir in mein Zimmer und von da auf die Sonnenliege und in den Pool. Wie oft ich an dem Tag gekommen bin, weiß ich nicht, auf jeden Fall öfter als jeder andere Mensch auf der Welt.


Es war unglaublich geil mit Margret, an dem Tag. Als sie mich abends in meinem Zimmer und in meinem Bett besuchen kam, ließ sie es endlich zu, dass auch ich es ihr besorgte. Es hatte sich im Laufe des Tages so viel bei uns angestaut, dass wir trotz unserer ausführlichen, heißen Pool-und-anderswo-Begegnung am Nachmittag wie ein Tornado durchs Bett pflügten. Erst machte sie mich fertig, indem sie den Mini mit der Zunge so weit reizte, dass ich dachte, es geht nichts mehr, das ist mein Ende.


Das war es aber natürlich nicht, sondern es war supergeil und ich musste sie küssen und knuddeln und streicheln und sie unwahrscheinlich lieb haben.


Dann allerdings verlangte ich nach meinem Recht. Ich ordnete an, dass sie sich in Rücklage zu begeben hatte und gab es ihr darauf so lange, mit Mund, Zunge und Fingern, bis sie, völlig außer Atem, „Stop!!!“ rief. Wir kuschelten uns aneinander und waren einfach glücklich, ich und sie auch. Sie blieb so lange bei mir unter der Decke, bis ich eingeschlafen war.


Morgens war sie wieder da und nahm eine ausgiebige Geschmacksprobe aus ihrer Lieblings-Pussy.


Erfülltes Sexleben, oder?


Ingeborg holte mich am Vormittag mitten aus der Bio-Stunde, es gab wieder Training, Wüstentraining. Dieses Mal versprach sie allerdings, weg zu sein, wenn wir nicht innerhalb von fünfzig Minuten an der Straße ankämen.


„Wie schnell müsst ihr laufen, wenn ihr zehn Kilometer in fünfzig Minuten zurück legen wollt? Wie lange dürft ihr für einen Kilometer benötigen?“


„Na, fünf Minuten auf einen Kilometer!“


Sie zeigte uns Daumen hoch und fuhr ab. Auf den GPS-Smart-Watches war die Position und die zurückgelegte Strecke leicht abzulesen, wir trabten gleich los. Wir wollten es unbedingt in der Zeit schaffen, denn der Weg von der Stelle, an der sie parkte, bis zur Sportanlage war endlos lang. Vier Minuten fünfzig brauchten wir für den ersten Kilometer, die Geschwindigkeit war leicht einzuhalten, obwohl der steinige, unebene und sandige Weg das Laufen deutlich erschwerte. Ab Kilometer fünf pusteten wir beide schon deutlich, den Trinkwasservorrat hatten wir da bereits fast vollständig aufgebraucht. Für den letzten Kilometer brauchten wir satte fünfeinhalb Minuten!


Aber sie stand noch da, wir waren ein paar Sekunden eher bei ihr, bevor die Zeit abgelaufen war. Lieber Himmel, was war das anstrengend. Und wieder mussten wir unmittelbar anschließend ein Match im Sand absolvieren, allerdings gegen eine Mannschaft aus zwei College-Girls. Die waren viel stärker als wir, die zogen uns voll ab, echt. Wir hatten nicht den Hauch einer Chance, obwohl wir tatsächlich, mit etwas Glück und unter Zuhilfenahme des Netzes, im ersten Satz ein paar Punkte machten. Aber der zweite Satz gehörte ohne Punktgewinn den College-Miezen.


„Für Beach-Volleyball seid ihr zu schlapp“, meinte die Trainerin trocken und entließ uns in die Schule. Das war jetzt nicht so, wie ich mir das wünschte. Ein Match

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