Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine gekürzte Version. Um die ganze erotische Geschichte lesen zu können, musst Du Dich einloggen. Ein Altersnachweis ist nicht erforderlich. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Kommentare: 6 | Lesungen: 5022 | Bewertung: 7.58 | Kategorie: Soft Stories | veröffentlicht: 20.10.2003

Entspannungsmassage mit Aromatherapie

von

Auf was hatte ich mich da eingelassen? Ich hatte die Annonce in der Zeitung gelesen, dort einfach mal angerufen und auch noch für den gleichen Tag einen Termin bekommen.

Es war ein Samstag, und ich war wieder mal alleine auf der Arbeit gewesen, um alles das zu bereinigen, was andere so heldenhaft verbockt hatten. Als Entwicklungsleiter eines kleinen Teams für Buchhaltungssoftware blieb es immer an mir hängen die Ursachen für Differenzen in den Abstimmungssummen zu finden und zu bereinigen. Dieses ging mittlerweile schon mehrere Wochen so und ich war sehr frustriert, weil ich kaum noch Freizeit und Abwechslung hatte, und eine Freundin schon gar nicht.

Als ich die Annonce sah und mein Frust gerade mal wieder riesig war, hatte ich beschlossen mir heute mal was besonderes zu gönnen. Jetzt war ich auf dem Weg nach Hause und dachte darüber nach, was mich wohl erwarten würde.

Ich hatte zwar schon ein paar Massagen erlebt, jedoch bisher nur reine Rückenmassagen. Wie würde das sein bei einer Ganzkörpermassage? Würde mich ein Mann oder eine schöne Frau massieren? Würde auch mein Intimbereich berührt werden? Wieso arbeiten die eigentlich auch an einem Samstag-Nachmittag? War das wirklich nur rein medizinisch?

Alle diese Fragen gingen mir durch den Kopf, ich war schon ein wenig aufgeregt und neugierig. Sicher, die Dame am Telefon hatte mir erzählt, was mich erwarten würde. Aber je mehr ich über die Entspannungsmassage mit Aromatherapie nachdachte, je mehr hatte ich das


Gefühl, das sie mir eigentlich gar nichts erzählt hatte. Egal, ich hatte mich jetzt dort angemeldet und meine Neugier war zu groß um einen Rückzieher zu machen.

Zu Hause duschte ich erst mal und reinigte meinen Körper besonders gründlich. Durch die Phantasien und Gedanken in meinen Kopf war ich auch schon etwas erregt und ich beschloß mich unter der Dusche auch noch zu erleichtern. Die Vorstellung während der Massage bei einer zufälligen Berührung meines Intimbereiches ungewollt abzuspritzen war mir doch schon


sehr peinlich. Vorsichtshalber verschaffte ich mir daher unter der Dusche zweimal einen Abgang. Schließlich hatte sich unter dem Entzug der letzen Tage schon ein gewisser Druck aufgebaut.

Zum Glück blieb keine weitere Zeit zum Nachdenken mehr und ich mußte los. Dort angekommen, wurde ich von einer zierlichen, sympathischen Frau, bekleidet mit einem langen Umhang, empfangen. Sie führte mich in einem Raum mit angenehmer dezenter Musik. In einem Gespräch erklärte sie mir noch mal die Entspannungsmassage mit Aromatherapie. Ich durfte mich für die Duftrichtung des Massageöls entscheiden, dann gab es noch ein paar


medizinische Fragen zu möglichen Vorerkrankungen oder Vorschädigungen, die ich zum Glück alle nicht hatte. Sie fragte mich auch, ob es Stellen meines Körpers gäbe, die sie nicht berühren dürfe. Auch da schüttelte ich nur den Kopf und gab ihr die Erlaubnis alles zu berühren. Wegen der vielen anderen Fragen habe ich auch über diesen Punkt nicht mehr weiter nachgedacht. Sie erklärte mir, das ich die Phase der totalen Entspannung nur erleben würde, wenn ich bereit wäre mich auch entsprechend fallen zu lassen. Ich solle mich einfach von der Atmosphäre des Raumes inspirieren lassen und die Behandlung geniessen. Sie würde mit mir nicht sprechen, es sei denn, ich wolle über meine Probleme reden. Auch dürfe ich mich nur bewegen, wenn sie es mir sage. Nach etwa 10 Minuten war es dann endlich so weit und sie führte mich in denBehandlungsraum.

Es war ein grosser abgedunkelter Raum mit Kerzenlicht und dezenter Entspannungsmusik. In der Mitte des Raumes lag eine grosse Matratze. Sie führte mich in eine angrenzende Kabine und sagte: „Du kannst deine Kleidung hier ablegen. Ich komme in ein paar Minuten wieder und erwarte, das du dann unbekleidet auf der Matratze liegst. Lege dich auf den Bauch und decke dich mit einem Handtuch zu!“ Dann ließ sie mich allein. Ich schaute mich ein wenig in dem Raum um. Er war wirklich darauf eingerichtet eine entspannendes Klima zu schaffen. Es duftete angenehm und die Kerzen, die entlang der Wände auf dem Fußboden standen, verschafften dem Ganzen eine Atmosphäre, die ich so noch nicht erlebt hatte. Ein wenig aufgeregt war ich schon, schließlich würde ich mich gleich in die Hände dieser kleinen


zierlichen Frau geben.

Ich folgte dann einfach ihren Anweisungen, legte mich mit dem Bauch auf die Matratze und versuchte völlig zu entspannen und die bevorstehende Behandlung zu genießen. Die Atmosphäre des Raumes hatte eine beruhigende Wirkung auf mich, auch die Frau hatte einen


vertrauensvollen Eindruck hinterlassen. Außerdem hatte sie in dem Gespräch mehrfach ihre medizinische Ausbildung betont.

Nach ein paar Minuten betrat sie wieder den Raum. Ich lag so, das ich sie nicht sehen, sondern nur hören konnte. Sie kniete sich hinter mich und spreizte meine Beine etwas. Die Hände hatte ich vor meinem Kopf zusammengelegt. Sie fing an meine Beine von den Füssen aufwärts mit dem warmen, angenehm duftenden Massageöl einzureiben und zu massieren. Durch die Atmosphäre des Raumes war ich mittlerweile total ruhig und entspannt, und dazu bereit mich ihren Berührungen hinzugeben. Ich lag mit dem Gesicht auf der Matratze, hörte im Hintergrund die Musik und genoß einfach die Bewegungen ihre Hände, manchmal streichelte sie mich nur zart, dann wieder fester. Sie massierte mit ihren zarten Händen abwechselnd meine Beine. Als sie sich den Oberschenkeln widmete, fuhr sie an diesen mit ihren Händen ein paar Mal zärtlich hinauf und berührte dabei, wie zufällig, meinen Intimbereich. Diese Berührungen erzeugten dabei jedes Mal in mir einen kleinen Schauer, der meinen ganzen Körper durchzog.

Heute weiß ich auch, das diese Berührungen keinesfalls zufällig waren, und sie ganz genau wusste, wo und wie sie mich berühren musste. Dann begann sie meinen Po zu verwöhnen. Sie massierte die Pobacken und strich mit einem Finger auch ein paar Mal durch meine Spalte, dabei berührte sie natürlich auch wieder „zufällig“ mein bestes Stück. Das mit der totalen Entspannung wurde langsam schwierig, da ich durch die zufälligen Berührungen doch schon angenehm erregt war. Es machte mir jedoch nichts, ich lag ja auf dem Bauch und sie konnte es daher nicht sehen. Dadurch, das ich es mir vorher zu Hause auch selbst besorgt hatte, war ich mir sicher die ganze Sache kontrollieren zu können. Als sie sich dann neben meinen Oberkörper kniete um meinen Rücken zu massieren, lies meine Erregung auch wieder nach und ich entspannte mich. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und konnte sie zum ersten Mal bei der Massage sehen. Sie trug jetzt nicht mehr ihren Umhang, sondern sie behandelte mich in Slip und BH! Vermutlich war es ein Bikini, der blau mit einem zarten Goldrand schimmerte. Da kamen wir wieder Gedanken, das es hier möglicherweise mehr als nur eine rein medizinische Entspannungsmassage geben würde. Aber auch wegen der angenehmen Hände auf meinem Rücken verwarf ich den Gedanken wieder schnell. Schließlich war der Bikini so geschnitten, das ihr Schambereich und ihre Brüste gut verdeckt waren. Auch wäre der Umhang in ihrer knienden Position neben mir mit den öligen Händen wohl sehr hinderlich gewesen.

Zur Behandlung meiner Schultern und der Arme kniete sie sich dann mit gespreizten Beinen vor mich. Sie nahm meine Hände und legt sie direkt an ihre Oberschenkel. Ich blickte genau auf ihre Slip und konnte auch ein wenig von dem Duft ihres Körpers aufnehmen! Meine gerade abgeklungene Erregung nahm sofort wieder zu. Sollte hier doch mehr passieren als nur eine Massage? Erwartete sie vielleicht sogar von mir, das ich jetzt aktiv werde? Dabei sollte ich mich doch nur bei ihren Anweisungen bewegen! Ich versuchte von mir aus ein wenig aktiv zu werden, um zu sehen wie sie darauf reagierte. Doch ich merkte schnell wie hilflos ich in meiner Position war. Ich lag flach auf der Matratze mit gespreizten Beinen und angewinkelten Armen. Heute ist mir klar, das sie nicht nur genau wußte, welche Wirkungen ihre Berührungen erzeugten, sondern das sie auch die ganze Zeit genau darauf geachtet hatte, das ich in einer Position lag, aus der ich nicht aktiv werden konnte. Doch bevor ich Zeit hatte noch weiter darüber nachzudenken, beug

Login erforderlich!
Um weiterlesen zu können, musst Du Dich einloggen.
Passwort vergessen?
Du hast noch keinen Zugang zu sevac.com? Hier geht's zur Anmeldung.

Anmeldung und Nutzung sind kostenlos. Um die angezeigte Geschichte weiterlesen zu können, ist kein Altersnachweis notwendig, da es sich um eine erotische Geschichte handelt (nicht pornografisch!). Die Anmeldung dauert keine zwei Minuten.

Kommentare


opelgang
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 3
schrieb am 26.10.2003:
»Klasse geschichte!
gerne mehr...«

gerdis
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 94
schrieb am 22.01.2010:
»super, dem kann man (Mann) sich nicht entziehen, irre Wirkung«

rhymg
dabei seit: Nov '04
Kommentare: 1
schrieb am 22.01.2010:
»wo kann ich diese Behandlug erhalten......?
Brauch ich ein Kassenrezept ?«

Ilumot
dabei seit: Sep '03
Kommentare: 29
schrieb am 21.10.2011:
»perfekt, das in Live, ein Traum :-)«

Jogie335
dabei seit: Dec '19
Kommentare: 252
schrieb am 19.12.2019:
»Super Idee!«

krebskrebs
dabei seit: Jul '15
Kommentare: 81
schrieb am 05.03.2021:
»... eine sehr schöne Geschichte.«



Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden
Anzeige