Etwas Süßes zum Feierabend
von Alec
Mandy lehnte sich über den Stapel Kartons im Lager, ihr T-Shirt spannte sich gerade so, dass ihre Brüste unter dem Stoff deutlich durchblitzten, der dünne Stoff zeichnete jede Kurve nach, und sie spürte, wie die Luft im Raum schwerer wurde, als Franks Blick darauf haftete, ein Blick, der sie wie eine Liebkosung traf, warm und fordernd, ihre Haut kribbelte unter seiner Aufmerksamkeit, ein leises Ziehen in ihrer Brust weckte Verlangen. Frank, der stämmige Lagerarbeiter mit den rauen Händen und dem schiefen Grinsen, reichte ihr die nächste Kiste, seine Finger streiften ihre, verweilten einen Moment zu lang, und sie fühlte die Wärme seiner Haut, ein prickelndes Gefühl, das durch ihren Arm bis in ihre Brust zog, als ob es ein Feuer in ihr entfachte, dass schon den ganzen Morgen geschwelt hatte, unruhig und drängend, ihre Mitte wurde feucht bei dem Gedanken. "Du bist heute wieder der Retter in der Not", murmelte sie mit einem Augenzwinkern, ihre Stimme ein weicher, einladender Ton, der mehr verhieß als nur Dankbarkeit, ihre Lippen formten die Worte langsam, luden ihn ein. Frank lachte leise, seine Augen wanderten über ihren Körper, hungrig und doch zärtlich, als ob er jede Linie, jede Bewegung in sich aufsog, und Mandy spürte ein Ziehen in ihrem Inneren, eine Sehnsucht, die sie atemlos machte, ihr Atem stockte leicht. "Für dich immer, Mandy. Solange du mir versprichst, dass du mal was Süßes mitbringst." Mandy grinste, wusste genau, dass er mit "was Süßes" nicht nur Kuchen meinte, sondern etwas Heißeres, Verführerischeres – vielleicht sie selbst, und der Gedanke ließ ihr Herz schneller schlagen, sandte eine Welle der Vorfreude durch ihren Körper, die sich in ihrer Mitte sammelte, warm und feucht. "Hmmm Frank, welche Süßigkeit könnte ich dir denn anbieten?", flüsterte sie mit einem spielerischen Zwinkern, ihre Stimme neckend, während sie ihn ansah, die Worte hingen in der Luft, luden zu mehr ein, weckten Fantasien, steigerten die Lust, machten sie beide bereit für mehr. Frank reagierte lächelnd, dass sie da sicher einige Möglichkeiten hätte, ihm etwas Süßes anzubieten, seine Augen funkelten, und der Austausch steigerte die Spannung, machte den Flirt zu einem Spiel, das beide genossen, ihre Bereitschaft wuchs mit jedem Wort, ein Vorspiel, das sie beide erregte.
Sie arbeiteten weiter, aber die Spannung hing in der Luft, dick und greifbar, wie ein unsichtbares Band, das sie enger zog, mit jedem Blick, jeder zufälligen Berührung wuchs es, wurde zu einem Pulsieren, das Mandy in ihrem ganzen Körper spürte, ihre Haut prickelte, ihr Verlangen schwoll an. Mandy bückte sich nach einer Kiste, wusste, dass ihre enge Jeans spannte und ihre Kurven betonte, der Stoff zog sich straff über ihren Po, hob ihre Formen hervor, und Frank stand direkt hinter ihr, seine Präsenz wie eine Welle der Hitze, die sie umhüllte, ihr Atem wurde flacher. "Vorsicht, da könnte was runterfallen", sagte er mit einem Grinsen, seine Hand streifte ihren Rücken, als er half, und verweilte einen Moment zu lang auf ihrer Hüfte, eine Berührung, die sie innerlich erzittern ließ, als ob sie schon ahnte, wohin das führen könnte, ihr Puls beschleunigte sich, ein süßes Ziehen in ihrem Unterleib breitete sich aus, feucht und einladend, ihre Schenkel rieben leicht aneinander. Mandy drehte sich um, ihre Augen trafen seine, und sie presste sich leicht gegen ihn, fühlte die Härte seines Körpers, die sie erregte, eine Wärme, die sie schwach machte, ihre Knie weich werden ließ, ihr Duft stieg auf, süß und einladend. "Runterfallen? Oder vielleicht hochkommen? Du weißt schon, wie's im Lager zugeht – immer was zu heben, und manche Sachen sind besonders hart." Frank lachte tief, trat näher, seine Hand glitt über ihren Arm, warm und besitzergreifend, sandte Schauer durch sie hindurch, die sich in ihrer Mitte konzentrierten, ihre Klitoris pochte leicht. "Ja, und ich heb gerne schweres Zeug. Besonders wenn's so einladend daliegt, weich und doch fest." Sie stupste ihn spielerisch an der Brust, ihre Finger strichen über seine Muskeln, spürten die Kraft darunter, und ein Schauer der Sehnsucht durchlief sie, tief und drängend, als ob ihr Körper schon wusste, was ihr Herz wollte, ihre Brüste spannten sich unter dem Shirt. "Einladend? Du meinst die Kartons oder mich? Sei vorsichtig, Frank, sonst lade ich dich wirklich mal ein, und dann siehst du, wie weich ich wirklich sein kann." Seine Hand blieb auf ihrer Hüfte, zog sie ein Stück näher, und sie spürte seinen Atem an ihrem Hals, heiß und einladend, weckte in ihr ein Verlangen, das sie kaum noch zügeln konnte, ihr Atem ging schneller, ihre Haut brannte, ihre Mitte wurde nasser. "Wann immer du willst, Mandy. Ich bin bereit für jede Art von Lieferung, besonders die, die man auspacken muss. Vor allem wenn ich als Belohnung eine Süßigkeit erhalte." Mandy lachte leise, ihre Hand wanderte zu seiner Brust, fühlte das Pochen darunter, das mit ihrem eigenen Herzschlag im Takt ging, ein Rhythmus, der sie beide verband, und sie spürte, wie ihre Erregung wuchs, feucht und bereit. "Auspacken? Ich wette, du bist gut darin, Sachen zu öffnen – langsam, damit nichts kaputtgeht." Er grinste, seine Finger drückten fester, und sie spürte die Intensität, die zwischen ihnen aufbaute, ein Spiel aus Verführung und Hingabe, das ihr den Atem raubte, ihr den ganzen Tag durch den Kopf ging.
In den Pausen wurde es direkter, besonders im Pausenraum, wo sie allein waren, die Luft erfüllt von ihrer Nähe, ihrem Duft, der sich mischte, erregend und intim. Sie stand nah bei ihm, ihre Hüfte streifte seine, und sie flüsterte Versprechungen, die in der Luft hängen blieben, Worte, die ihr eigenes Herz rasen ließen, als ob sie sich selbst in den Abgrund der Lust stürzte, ihre Wangen röteten sich leicht, ihre Lippen wurden feucht. Frank schluckte, sein Blick wurde hungrig, aber er hielt es leicht. Einmal legte er seine Hand auf ihre Schulter, als wollte er Staub wegwischen, und ließ sie dort verweilen, bis sie beide spürten, wie die Luft knisterte, seine Finger glitten tiefer, berührten den Rand ihres BHs, eine Berührung, die sie innerlich aufseufzen ließ, ihr Körper sehnte sich nach mehr, nach seiner vollen Berührung, ihre Brüste schwollen an. Mandy drehte sich zu ihm, ihre Lippen nur Zentimeter entfernt, ihr Atem mischte sich mit seinem, warm und süß. "Du traust dich ja heute, Frank – gefällt mir, wenn ein Mann weiß, was er will." Er zog sie näher, seine Hand wanderte zu ihrer Taille, hielt sie fest, als ob er sie nie mehr loslassen wollte, und sie spürte die Emotion in seiner Berührung, eine Mischung aus Begehren und Zärtlichkeit, die sie schwach machte, ihre Schenkel zitterten leicht. "Und du? Willst du's spüren, wie's ist, wenn ich richtig rangehe?" Sie lachte leise, strich über seine Wange, fühlte die Stoppeln unter ihren Fingern, ein Moment der Zärtlichkeit, der ihr den Atem raubte, und in ihr stieg eine Welle der Gefühle hoch, Sehnsucht nach Nähe, nach Hingabe, nach ihm, ihre Mitte pochte. "Vielleicht... komm nach Feierabend auf einen Kaffee vorbei, vielleicht gibt's was Süßes." Harmlos, aber vielsagend, und in ihren Augen lag die Einladung, die sie beide spürten, ein stilles Ja zu dem, was kommen würde, ihr Herz pochte wild.
Alec war auf einer mehrtägigen Dienstreise, hatte ihr gestern Abend noch eine Nachricht geschickt: "Hab ein Date heute, viel Spaß dir auch." Sie kannten das Spiel, beide genossen die Freiheit. Swinger durch und durch, immer auf der Suche nach dem nächsten Kick. Mandy fühlte sich lebendig bei dem Gedanken, allein zu Hause zu sein – oder besser gesagt, nicht allein. Und heute war sie richtig geil, spürte diese prickelnde Hitze zwischen den Beinen, die sie unruhig machte, und sie hatte Lust, sich voll auf das Spiel mit Frank einzulassen, ihn zu verführen oder sich verführen zu lassen. Zu deutlich war seine Bereitschaft ja. Und wenn nicht heute, wann dann. Außerdem wusste sie ja auch, dass Alec es sich wünscht, es befürwortet. Sie hatten schon mehrfach darüber geredet, dass sie sich mal wieder mit Lust von einem Mann durchvögeln lässt. Also warum nicht heute, wo sie die Lust dazu verspürte?
Die Firma war nur ein paar Minuten zu Fuß entfernt, und Frank nickte, ein Funkeln in den Augen, dass ihr Herz höherschlagen ließ, eine Vorahnung, die sie erbeben ließ. Zu Hause duschte sie schnell, das Wasser prasselte über ihre Haut, wusch den Tag ab, aber steigerte ihre Erregung, ihre Hände glitten über ihre Brüste, ihre Schenkel, als ob sie sich schon vorbereitete, zog eine Bluse mit tiefem Ausschnitt an, und einen kurzen Rock, auf Unterwäsche verzichtete sie. Sie war sicher, dass es Frank freuen würde. Und sie wollte es ja auch, wollte ihn verführen, ihn erregen. Und war sicher, nach dem Flirt am Vormittag, dass er es zu nutzen weiß. Die Seide der Bluse streifte ihre nackte Haut, der Rock umspielte ihre Schenkel, und sie spürte die Freiheit, die Erregung schon im Vorhinein, ein Vorspiel zu dem, was kommen würde, ihr Körper brannte vor Vorfreude, ihre Nippel hart, ihre Mitte feucht.
Als Frank klopfte, öffnete sie mit einem Lächeln, ihr Puls raste leicht, ein Kribbeln in ihrem Bauch. "Komm rein, der Kaffee ist fertig." Sie setzten sich in die Küche, plauderten über den Tag, über dumme Kollegen und lustige Missgeschicke. Harmlos erst, wie alte Freunde. Aber Mandy rückte näher, ihre Knie berührten seines unter dem Tisch, ein Kontakt, der sie elektrisierte, und sie goss ihm nach, beugte sich vor, sodass er unverhohlen in ihren Ausschnitt starrte, die harten Nippel durch den Stoff sah, und sie fühlte sich begehrt, lebendig, eine Welle der Macht durchflutete sie, machte sie mutig. "Du machst mich ganz nervös, Mandy", gestand er, seine Stimme rau, voller unterdrücktem Verlangen, und sie sah die Sehnsucht in seinen Augen. Sie lachte leise, strich mit dem Finger über seinen Arm, ließ ihn dort kreisen, zart und einladend, als wollte sie seine Haut spüren, und spürte selbst, wie ihre Erregung wuchs, ein Pochen zwischen ihren Beinen. "Nervös? Oder neugierig? Vielleicht willst du mehr als nur Kaffee – ich hab noch was Süßes im Angebot, wie versprochen, etwas, das du langsam genießen kannst." Frank grinste, seine Hand wanderte zu ihrem Knie, streichelte es leicht, seine Finger zeichneten sanfte Kreise, warm und beruhigend, sandten Schauer durch sie, die sich in ihrer Mitte sammelten. "Süß? Zeig's mir, ich bin hungrig nach mehr als nur dem Kaffee... vielleicht nach etwas, das schmilzt auf der Zunge." Mandy kicherte, rückte noch näher, ihre Hand glitt zu seiner Oberschenkelinnenseite, berührte ihn zart, strich höher, als ob sie seine Wärme einfangen wollte, und fühlte, wie ihre eigene Hitze zunahm, ihre Schenkel feucht wurden. "Schmilzt? Oh, das könnte ich arrangieren, aber du musst vorsichtig lecken, sonst klebt's überall – oder vielleicht magst du's ja klebrig und süß." Seine Finger schoben sich höher unter dem Tisch, streiften ihren Schenkel, und sie spreizte die Beine ein wenig, ließ ihn spüren, wie warm sie schon war, ihre Haut prickelte unter seiner Berührung, ein Stöhnen unterdrückte sie, ihr Verlangen wuchs. "Klebrig? Ich steh auf Süßes, Mandy, besonders wenn es von innen kommt... lass mich probieren, ob's passt." Sie hauchte ihm zu, ihre Lippen nah an seinem Ohr, ihr Atem streifte seine Haut: "Probieren? Nur, wenn du gründlich bist – ich mag's, wenn man's auskostet, jeden Tropfen." Die Worte hingen schwer, doppeldeutig und verlockend, und sie spürte, wie die Luft dicker wurde, ihre Berührungen spielerisch, zärtlich, aber fordernd, seine Hand glitt höher, berührte die Innenseite ihres Schenkels, sanft, als wollte er sie streicheln, nicht erobern, und sie fühlte eine tiefe Sehnsucht, ein Bedürfnis, sich ihm hinzugeben. "Aber warte, ich hab noch was Heißeres für später, das dich richtig aufheizt, wenn du brav bist." Sie legte ihre Hand auf seine, führte sie ein wenig, ließ ihn die Feuchtigkeit ahnen, ihre Blicke verschmolzen, weich und einladend, ein stilles Versprechen in der Berührung, dass ihr den Atem stocken ließ, ihr Herz pochte wild. Sie reckte sich leicht, spürte eine leichte Verspannung in den Schultern. Oder war es nur ein weiteres Flirtzeichen? Wollte sie ihn zu etwas mehr Aktivität, Körperberührung einladen? Aber es schien zu wirken.
"Du siehst aus, als könntest du eine Massage brauchen nach all dem Heben", sagte Frank lachend. Mandy stimmte wohlig zu. Mit deinen großen Händen kannst du das wohl gut. Frank grinste. "Könnte ich, aber ich will nicht aufdringlich sein."
Mandy lächelte einladend, lehnte sich zurück, ihr Körper sehnte sich nach seiner Berührung. "Ach, komm schon, ein bisschen Entspannung schadet nicht – fang ruhig an, ich beiße nicht... oder nur, wenn's dir gefällt." Frank ließ sich das nicht zweimal sagen, stand auf und stellte sich hinter sie, seine starken Hände legten sich auf ihre Schultern, warm und beruhigend, als wollte er sie umhüllen. Er knetete sanft, erst die Verspannungen weg, seine Finger bewegten sich langsam, kreisend, spürten jede kleine Anspannung und lösten sie mit zarter Präzision. Mandy seufzte leise, schloss die Augen für einen Moment, ließ die Wärme seiner Berührung in sich sickern, fühlte, wie sie sie tiefer berührte, emotional, als ob er nicht nur ihren Körper, sondern auch ihr Inneres erreichte, eine Welle der Entspannung und Erregung zugleich, die sie schwach machte. "Fühlt sich gut an, oder? Ich könnte das den ganzen Tag machen", murmelte er, seine Stimme weich, nah an ihrem Ohr, und sie spürte die Zuneigung darin, ein Flüstern, das sie schmelzen ließ, ihre Haut kribbelte, ihr Verlangen wuchs. Sie nickte, ihre Haut kribbelte unter seinen Händen, eine Welle der Hingabe stieg in ihr auf, als ob sie sich ihm völlig überließ. "Ja, du hast den Dreh raus – tiefer, da wo's richtig wehtut... oder vielleicht wo's am meisten kribbelt." Er lachte leise, drückte fester, aber immer noch zärtlich, seine Daumen glitten über ihren Nacken, streichelten die empfindliche Stelle dort, und sie spürte, wie eine sanfte Gänsehaut entstand, ein Gefühl der Verbundenheit, das sie näherbrachte, ihr Atem wurde tiefer. "Weißt du, ich bin gut darin, Knoten zu lösen... alle Arten von Knoten, besonders die, die sich hartnäckig halten." Mandy drehte den Kopf leicht, blickte zu ihm auf, ihre Augen weich und einladend, voller Vertrauen und Verlangen, ein Blick, der ihn einlud, tiefer zu gehen. "Hartnäckig? Zeig mir, wie du das meisterst – ich mag's, wenn man's gründlich angeht, ohne Eile, ganz langsam, als ob du mich streichelst." Seine Daumen kreisten jetzt tiefer, berührten die weiche Haut unter der Bluse, glitten unter den Stoff, nur ein wenig, genug, um sie atemlos zu machen, und sie lehnte sich zurück, gegen ihn, spürte seine Wärme an ihrem Rücken, ein Moment der Intimität, der sie emotional berührte, als ob sie sich ihm öffnete, ihre Seele nackt legte. "Gründlich ist mein Spezialgebiet, Mandy. Ich geh rein, bis alles locker ist... und du dich fallen lassen kannst, einfach so, in meine Hände." Seine Finger strichen über ihre Seiten, zart wie ein Flüstern, lösten nicht nur Muskeln, sondern weckten etwas Tieferes, eine sanfte Hitze, die sich ausbreitete, und sie hauchte: "Mehr davon, Frank, lass mich spüren, wie sanft du sein kannst." Er beugte sich vor, küsste leicht ihren Nacken, während seine Hände weiterwanderten, streichelten ihre Arme hinab, verflochten sich mit ihren Fingern für einen Moment, bevor sie zurückkehrten, tiefer, unter die Bluse, berührten ihre nackte Haut, warm und einladend, bauten die Zärtlichkeit auf, Schicht für Schicht, bis die Luft zwischen ihnen vibrierte, und sie fühlte eine Welle der Emotion, eine Mischung aus Verlangen und Zuneigung, die sie überwältigte, ihre Augen feucht werden ließ vor Intensität.
Der Flirt wurde anzüglicher, und sie spürte, wie die Stimmung kippte, ein Moment, in dem alles möglich wurde, ihr Herz klopfte laut. Er zog sie auf seinen Schoß. Jetzt wurde es heißer. Seine Hände umfassten ihre Taille, zogen sie näher, und unter dem Rock spürte er sofort ihre nackte Haut. "Kein Höschen?", murmelte er überrascht, seine Stimme voller Staunen und Begehren, und Mandy grinste, küsste ihn, erst sanft, dann fordernd, ihre Zunge tanzte mit seiner, ein Kuss, der ihre Seelen berührte, voller Leidenschaft und Tiefe. Sie rutschte auf ihm hin und her, spürte seine Härte durch die Hose, die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, und ein Stöhnen entwich ihr, tief aus ihrer Seele, als ob sie sich ihm hingeben wollte. "Ich will dich", flüsterte sie, ihre Stimme zitternd vor Emotion, und er nickte, seine Finger schoben den Rock hoch, streichelten ihre Schenkel, höher, bis er ihre nasse Spalte berührte, sanft, erkundend, als ob er sie verehren wollte, und sie keuchte, ihre Augen verschleierten sich vor Lust. "Alec ist auf Dienstreise, wir haben das Haus für uns", hauchte sie ihm ins Ohr, und das machte es endgültig, ein Moment der Freiheit und Hingabe, der sie beide befreite, ihre Seelen entblößte.
Sie zogen sich aus, Stück für Stück, während sie ins Wohnzimmer taumelten, Küsse unterbrochen von Lachen und Seufzern, ihre Hände zitterten vor Aufregung, als ob sie nicht schnell genug die Barrieren abbauen konnten, jede Schicht Kleidung fiel, enthüllte mehr, brachte sie näher, ihre Haut berührte sich, warm und elektrisierend. Nackt auf der Couch, küssten sie sich wilder, ihre Hände erkundeten einander, Franks Finger strichen über ihre Kurven, als ob er sie verehren wollte, und Mandy spürte eine tiefe Verbindung, etwas Emotionales, das über bloße Lust hinausging, eine Wärme in ihrer Brust, die sie weinen lassen wollte vor Glück. Frank legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine langsam, küsste sich ihren Hals hinab, über ihre Brüste, saugte an den Nippeln, bis sie sich wand, die Lust wie kleine Stromstöße durch ihren Körper jagte, und sie fühlte Tränen der Überwältigung in den Augen, so intensiv war es, so berührend, jedes Saugen ein Versprechen, ein Akt der Hingabe. "Langsam, Frank, quäl mich nicht", flüsterte sie spielerisch, aber er grinste nur, seine Zunge glitt tiefer, über ihren Bauch, küsste jede Stelle, als ob er sie liebkosen wollte, bis er zwischen ihren Schenkeln ankam, und sie spürte seine Hingabe, seine Zärtlichkeit, sein Atem auf ihrer empfindlichen Haut ließ sie erzittern, ihr Verlangen kulminierte. Er leckte sie zart, erst die Innenseiten, dann ihren Kitzler, langsam, kreisend, dann schneller, saugte sanft, bis sie keuchte, ihre Hände in seinen Haaren vergrub, zog ihn näher, spürte die Wärme seiner Zunge, die sie in Ekstase trieb, Wellen der Emotion und Lust mischten sich, als ob er ihre Seele berührte, ihr Stöhnen wurde lauter, tiefer, ein Ausdruck ihrer inneren Welt. "Oh Gott, Frank, genau da... tiefer, lass mich spüren, wie du's meisterst", stöhnte sie, ihre Stimme voller Hingabe, und er tauchte seine Zunge ein, schmeckte ihre Süße, und sie bog sich ihm entgegen, die Erregung baute sich auf, ein langsames Feuer, das sie verzehrte, ihr Herz raste, als ob sie ihm alles geben wollte, jede Faser ihres Seins, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, hielten ihn fest. Sie zog ihn hoch, küsste ihn hungrig, schmeckte sich selbst auf seinen Lippen, ein intimer Moment, der sie enger band, und drehte ihn um, setzte sich auf ihn, rieb sich an seiner Härte, neckte ihn, spürte, wie er anschwoll, und flüsterte: "Willst du's spüren? Wie nass ich für dich bin? Wie sehr ich dich will?", ihre Worte voller Emotion, und er nickte, seine Hände umfassten ihre Brüste, kneteten sie sanft, dann fester, und sie senkte sich langsam auf ihn, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter auf, roh und intensiv, spürte, wie er sie ausfüllte, ein Gefühl der Vollkommenheit, das sie emotional überwältigte, Tränen in den Augen vor Glück, ein Seufzen entwich ihr, tief und erfüllt, als ob sie endlich angekommen war.
Mandy bog den Rücken durch, spürte jeden Zentimeter, die Hitze, die sie ausfüllte, das Pulsieren, das mit ihrem eigenen Rhythmus verschmolz, als ob sie eins wurden, ihre Seelen verschmolzen in diesem Akt. "Fick mich", hauchte sie, ihre Augen in seine versunken, voller Liebe und Lust, und er tat es, erst langsam, zog sich zurück, stieß zu, baute den Rhythmus auf, jeder Stoß ein Ausdruck ihrer Sehnsucht, tief und emotional, ihre Hände verflochten sich mit seinen, hielten sich fest, als ob sie sich nie mehr loslassen wollten. In Missionarsstellung drehte er sie wieder, ihre Beine um seine Hüften geschlungen, und er drang tiefer, hart und tief, ihre Nägel kratzten über seinen Rücken, markierten ihn, als ob sie ihn für immer halten wollte, und die Gefühle überschwemmten sie – die Reibung, die Wärme, das tiefe Ziehen in ihr, eine Mischung aus Lust und Liebe, die sie atemlos machte, ihr Körper und ihre Seele vibrierten, jeder Stoß ein Schlag ihres Herzens, ein Versprechen. Sie drehten sich, sie oben, ritt ihn wild, ihre Brüste wippten, seine Hände an ihren Hüften halfen beim Tempo, sein Schwanz glitt tiefer bei jedem Stoß, traf genau den Punkt, der sie zittern ließ, und sie spürte Tränen der Freude, so intensiv war die Verbindung, als ob sie sich in ihm verlor, ihr Stöhnen mischten sich, ein Chor der Leidenschaft, der Raum erfüllt von ihrem Duft, ihrer Hitze. "Härter, Frank, lass mich kommen, lass uns zusammen kommen", flehte sie, ihre Stimme brach vor Emotion, und er grinste, drehte sie auf alle Viere, packte ihre Hüften, stieß zu, tief und gnadenlos, sein Körper schlug gegen ihren, das Klatschen mischte sich mit ihrem Stöhnen, dem Duft ihrer Erregung, und sie presste sich zurück, wollte mehr, alles, fühlte sich eins mit ihm, eine Welle der Hingabe, ihre Haut glühte, jeder Stoß sandte Schockwellen durch sie. Mandy schrie leise auf, die Lust baute sich auf, ein Wirbel aus Hitze und Druck, ihr Saft rann über ihre Schenkel, und sie spürte die Tränen der Ekstase, ein Gefühl der absoluten Erfüllung, das sie durchflutete, ihr Körper spannte sich an, bereit zum Höhepunkt. "Komm in mir", flehte sie, ihre Stimme voller Verlangen, und er beschleunigte, sein Atem keuchend, packte ihre Brüste von hinten, kniff in die Nippel, was sie über die Kante trieb, eine Explosion der Gefühle, die sie durchflutete, ihr Körper bebte. Sie spürte, wie er anschwoll, pulsierte, und dann explodierte er, spritzte heiß in sie, füllte sie aus, Schub um Schub, die Wärme breitete sich aus, ein Gefühl der Erfüllung, das sie emotional berührte, als ob er ein Teil von ihr wurde, ihre Muskeln zogen sich zusammen, melkten ihn, und ihr Orgasmus brach über sie herein, Wellen der Ekstase, ihre Muskeln zogen sich um ihn zusammen, melkten jeden Tropfen, ihr Körper bebte, Sterne tanzten vor ihren Augen, und sie schrie seinen Namen, verlor sich in der Welle, die nicht enden wollte, eine Flut aus Geilheit und Lust, die sie beide umhüllte, endlose Sekunden der Bliss, bis sie erschöpft, aber erfüllt waren.
Sie sanken zusammen, verschwitzt und atemlos, seine Hand noch auf ihrem Bauch, wo sie die Härte seines Schwanzes, das Zucken spürte, ein Symbol ihrer Geilheit, und Mandy lächelte, zufrieden, der Kick für genau das, was sie brauchte, eine Nacht, die sie nicht vergessen würde.
Mandy räkelte sich, spürte Franks Schwanz noch immer in sich, hart, heiß, geil, ein geiles intensives Nachglühen. „Mmmh, Frank… machst Du mir ein paar Fotos für Alec.“ Sie zog die Knie an, ließ sich fallen, hob die Hüfte – gerade so, dass alles glänzte, ihre frisch gefickte Fotze, voll von ihm, einladend offen. „Ich schick’s ihm, damit er sieht, wie geil du mich gemacht hast, und dass ich gleich wieder bereit bin für seinen Schwanz.“ Frank schnappte sich ihr Handy, knipste. Sie kicherte heiser, wandte das Gesicht der Kamera zu, Augen verschleiert vor Lust, Lippen leicht geöffnet – befriedigt, aber hungrig, als würde der nächste Fick schon prickeln. „Noch eins, steck ihn wieder rein, er soll sehen, wie du in mir bist.“ Klick.
Dann nahm sie das Handy, tippte: „Komm bald nach Hause. Ich wurde gerade so geil durchgevögelt, dass ich noch glühe. Schau dir an, wie nass und geil ich bin – wärst du hier, dürftest du gleich weitermachen. Bis dahin hab ich aber Ersatz.“
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