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Kommentare: 3 | Lesungen: 3108 | Bewertung: 6.78 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 14.04.2005

Ford, die tun was - Teil 1

von

Endlich Wochenende!! Wie lange hatte ich auf diese 2 magischen Worte gewartet!? Ich heiße übrigens Thorsten, bin 20 Jahre alt und Praktikant bei einer großen Firma, die hauptsächlich Schweißroboter herstellt! Ich bin 1,83 Groß, braune kurze Haare und sportlich gebaut! Kein Adoniskörper, ab er es langt! Wie dem auch sei, die zurückliegende Woche war ein Drama!... In 3 Akten!

1.Akt: Die Präsentation

Montag morgen wollte ich vor der gesamten Chefetage eine Präsentation über Marketingstrategieen halten, mein Chef saß vor mir, einen Notizblock gezückt um sich Stichpunkte für meine Bewertung zu machen! Ich mach das ja hier nich für ein Eis am Stiel! Somit stand ich nun vor 14 Männern, die alle 15.000 Gehaltsstufen über mir lagen, jeder einen Anzug trug, der wohl so viel Wert war, wie meine gesamte Existenz und die mich anschauten, als ob sie gleich mit gezielten Feuerstößen auf mein Gesicht ballern würden! Die Freude war groß! Mit zitternden Händen legte ich die CD in den Laptop und wartete auf den Autostart. Gespannt wartete ich auf die ersten Reaktionen, weil ich mir viel Mühe mit dem Intro gegeben hatte und schon war ein anerkennendes Pfeifen von Herrn Schwartz aus der Personalabteilung zu hören. Ich war gerade dabei Mut zu fassen um loszulegen, als ich das Gesicht meines Chefs sah! Hier war kein anerkennendes Pfeifen zu hören, ich wartete eher auf den Knall, der seinen hochroten Kopf platzen ließ. Irgendetwas stimmte hier nicht! Ich drehte mich um und starrte fassungslos auf die Wand an, die nicht das animierte Intro zeigten, sondern viel mehr 2 riesige Brüste zeigten, die (Gott sei Dank!?) in einen sexy Bikini verpackt waren! OUCH!


„Ähhm,.. ja... öhh... da muss wohl zuhause jemand die CD’s vertauscht haben (das wäre dann wohl ich...)...“ Schüchternes Lächeln in die Runde...keine Reaktion.


„Herr Weber!! Wollen sie uns hier zum Narren halten? ...“


„Nein, nein! Arg...“ (Erklärungsnöte)


Nach 10 Minuten Standpauke über Arbeitsmoral und –ordnung verließ ich als gebrochener Mann den Sitzungssaal!

2. Akt: Mein allerliebstes Auto

Mittlerweile hatte ich mich bis Mittwoch durchgekämpft. Morgens um 6 aufstehen, duschen, frühstücken, ins Auto und los...Halt! Da war was! Der letzte Punkt lief nich so ganz wie erwünscht! Ausser einem müdem Stottern, das nach 5 Sekunden starb brachte mein Ford nichts auf die Reihe! Nach 15 Minuten probieren und gleichbleibendem Misserfolg stieg ich schließlich aus, trat gegen den Reifen, aus dem prompt die Radkappe heraus fiel und macht mich auf den Weg zum Bus! 40 Minuten zu spät erreichte ich die Firma, vor der mich ein Chef erwartete, der fast die selbe Farbe hatte wie Montag morgen, jedoch waren mittlerweile kleine weiße Flecken hinzugekommen waren! Ich konnte mich nicht so recht entscheiden, ob das gut oder schlecht war, doch spätestens als mir ein „ Was denken sie eigentlich wer sie sind???“ entgegen schallte, wusste ich, dass das kein gutes Zeichen war! Ich bekam Sachen zu hören wie „Verantwortungslos!“, „Das schaue ich nicht mehr lange mit an...!!“ und „Sie werden noch ihr blaues Wunder erleben!!“ (Dann war das wohl gerade das Rote mit weißen Flecken!). Donnerstags schaffte ich es dann doch noch, oh Wunder, meine Präsentation ganz ohne Brüste zu halten, jedoch war der Erfolg eher mäßig. Mittags brachte ich mein Auto in die Werkstatt in der Hoffnung, dass es bis morgen fertig wäre!

3. Akt: Die Batterie

Freitags nach der Arbeit schaute ich somit wieder in der Werkstatt vorbei, in der mich ein freudestrahlender Verkäufer erwartete, der mir mit einem breiten Strahlen mitteilte, dass nichts Schlimmes kaputt, es sei lediglich die Batterie, die den Geist aufgegeben hätte!


„Und was kostet der Spaß?“


Sein Grinsen wurde noch breiter...


„ Nur 150 €!! „


Ich lächelte ihn freundlich an..


„Bitte? Entschuldigung..(lachen).. ich dachte sie hätten 150 € gesagt..“


„Ja genau“


Mein Grinsen gefror..


„Wie bitte??????? Haben sie den ***** offen??“


3 Wutausbrüche später, 150 € ärmer mit dem roten Kopf meines Chefes verließ ich die Werkstatt, aber auch mit meinem roten Ford. „Naja“, sagte ich mir, „immerhin ist Wochenende! Genieß es und lass dir das von Dem nich vermiesen!“


Also fuhr ich los, um mich auf die Geburtstagsfeier meines besten Freundes Steffen vorzubereiten, der heute 22 wurde! Ich steuerte den nächsten Supermarkt an, um Alkohol, Knabbereien und möglichst ein Geschenk zu besorgen, fand dort jedoch ausser 2 Flaschen Asbach und Salzstangen nichts, aber was solls! Das muss langen! Ich stellte mich brav hinten an der Warteschlange an und wartete bis ich endlich bezahlen „durfte“.


„ Na sie habens aber gut vor!“


Ich drehte mich zu der Stimme hinter mir um und begann zu antworten


„Nein, nein, das ist für die Feier meines Kumpels Steffen. Der hat heu...öhh..äh..“


Funkstille! Wow! Vor mir stand eine ca. 1,70 große brunette Frau in meinem Alter mit schulterlangen Haaren, die mich schelmisch angrinste. Neben einer schwarzen Stoffhose trug sie ein rotes Top, dass ihre Figur optimal betonte (und ihre großen Brüste erst..ui ui ui) und die war bei Gott nicht von schlechten Eltern! Ihre braunen Augen grinsten mich an und fixierten mich!


„Na.. keine Angst! Ich beiße nicht!“´


„Nein, nein...dachte ich kenn sie... die Flaschen sind für Geburtstag, der wird 22 und feiert seinen Steffen!


Wieder dieses amüsierte Grinsen...


„Ich glaube sie sind dran! Bezahlen sie mal, damit sie nicht die Salzstangen mit dem Asbach bezahlen!“


Wieder dieses umwerfende lächeln! Mein Magen lief schon Ehrenrunden, bis ich schließlich meine Sachen verstaut hatte!


Im vorbeigehen flüsterte sie mir noch ein „Vielleicht sieht man sich ja mal!“ zu und weg war sie!


Verdutzt schaute ich ihr nach und wollte mich gerade über mein dummes stottern ärgern, als ich eine weniger süße Stimme von der Seite vernahm!


„Hey junger Mann starren sie nicht der Frau nach, sondern bezahlen sie, sie sind hier nicht der einzige!“


Ruuummms! In einer Blickwendung von 360 auf 0! Dümmlich grinste mich die dicke Verkäuferin an und hielt fordernd die Hand hin. Soviel zum Thema Kontrastprogramm! Ich riss mich aus meinen Gedanken, bezahlte die hässliche Alte und lief wie in Trance zu meinem Auto! „Was für eine Frau!“ Und wieder kam der Ärger über meinen Aussetzer. Sowas konnte ja nur mir passieren! Verdammt! „Naja, du hättest sowieso keine Chance..“ Also machte ich mich auf den Heimweg und sprang sofort in die Dusche, weil um 8 ja schon die Party begann und es schon 20 nach 7 war. Punkt 10 vor 8 verließ ich das Haus sprang in meinen Wagen, drehte den Schlüssel um und zog den nächsten ZONK in dieser Woche! Der „rote Ferarri in Schlecht“ sprang wieder nicht an! So eine verdammte *******! Dieses drecks-***-**** Auto!


„Irgendwann wirst du eingeschrottet und ich bediene die Konsole und lache teuflisch! Ahh... und der Autoheinz von der Werkstatt wird drin sitzen!! Muahahaha.“


Naja, dann hieß es wohl laufen! Durch die Wut angespornt schaffte ich den Weg zu Steffen in 40 Minuten, sodass ich viertel vor 9 endlich am Ziel war und ein strahlender Steffen mich begrüßte!


„Hey Thorsten! Wie gehts?“


„Frag nich, ich brauch ein Bier!“


Sogleich hatte ich mein Bier in der Hand und Steffen nahm mir die Jacke ab.


„ Geh erst mal rein und entspann dich, die Naschsachen kannst du ja Jutta geben und wir können später mal reden!“


Jutta war Steffens Freundin um die ich ihn oft beneidet hatte, weil sie so ziemlich meine Traumfrau war, aber „Finger weg von belegten Frauen!“ Besonders wenn dein bester Kumpel mit ihr zusammen ist!


Also begab ich mich ins Wohnzimmer stürzte mich ins Getümmel und begrüßte alle möglichen Leute die ich kannte und unterhielt mich hier und da, bis sich eine warme Hand auf meine Schulter legte.


„Na.. ich wusste, doch,. dass du GEBURTSTAGS Steffen meinst!“


Wieder dieses unbeschreibliche Grinsen und (Oh yeah!) tollerweise auch die selbe Frau! Vor mir stand die selbe brunette Schönheit, die ich heute mittag schon im Supermakrt zugestottert hatte, mittlerweile noch aufregender angezogen. Diesmal war sie mit kniehohen, schwarzen Stiefeln bestückt, einem knapp darüber abschließenden schwarzen Rock und einem beigen Oberteil, durch das man ihren schwarzen Spitzen-BH erkennen konnte! Heidewitzka Herr Kapitän! Was für eine Frau! Aber diesmal schaltete ich schneller!


„ Hey, ich war heute mittag nur etwas durcheinander weil die Verkäuferin endlich mit mir geflirtet hatte! Das war harte Arbeit!“


Ein glockenhelles Lachen ertönte und ihre braunen Augen blitzen mich wieder verschmitzt an!


„ Hi, ich bin Lisa, nett dich kennen zu lernen!“


„Hi, ich heiße Thorsten! Ich freue mich auch! Wie kommst du denn hier her? Hab dich noch nie gesehen!“


„Ich bin eine Freundin von Jutta, wir sind früher zusammen in die Schule gegangen(„..mh.. guter Jahrgang“, dachte ich mir) und sie hat mich eingeladen, weil ich seit kurzem wieder in der Stadt wohne.“


Während des Gesprächs erfuhr ich, dass sie bis vor 3 Wochen noch in Berlin noch mit ihrem Freund zusammen gelebt hatte, der sie aber betrogen hatte und die Trennung somit unvermeidlich war! Somit zog es sie wieder in ihre Heimatstadt, sie suchte sich hier einen Job und zog in einen der Vororte. Wir setzten uns auf die Couch in der Ecke und unterhielten uns lange Zeit! Schließlich kamen wir auch auf unsere zurückliegende Woche zu sprechen und ich erklärte ihr anschaulich was ich von meiner Vertragswerkstatt hielt, was mein Chef mich mal alles konnte und wie gerne ich meine Auto brennen sehen würde, da es mich heute abend wieder im Stich gelassen hatte und ich noch durch die Kälte nach Hause laufen musste.


„Hey, das musst du nicht! Du kannst bestimmt hier schlafen, ich werd das auch tun, weil ich nicht mehr fahren will! Das wird bestimmt kein Problem sein!“


Und bevor ich überhaupt noch etwas sagen konnte, rief Lisa Jutta heran und fragte sie ob das Möglich wäre, was diese sogleich mit einem breiten Grinsen bejahte. Beide lächelten mich freudestrahlend an und in meinem Gedanken dankte ich meinem Ford, der endlich auch mal etwas für mich getan hatte! Ohne das ich überhaupt ein Wort gesagt hatte, wurde mein Nachtquartier von meiner einsamen Wohnung neber eine Frau verschoben, die wohl die ganze Nacht durch meinen Kopf gegangen wäre! Perfekt! Wir unterhielten uns weiter und immerwieder schweifte mein Blick von ihrem wunderschönen Gesicht auf ihre Beine, was ihr wohl auch nicht unbemerkt blieb! Ich bewunderte ihren wunderschönen Körper und mein Schwengel wurde schlagartig größer bei dem Gedanken, wie es denn wäre diese prächtigen Brüste durch zu kneten! Jetzt bekam ich schwere Probleme die Beule in meiner Hose zu verbergen, und ich legte meine Unterarme auf meinen Schritt! Hatte sie da Grad wissend gelacht? Mh... verscherz es dir nicht gleich! Denk an die hässliche Alte im Supermarkt...!


Aber selbst diese Einfälle halfen nicht, bei dem Ausblick den ich hatte! Oh mann.. nur einmal kneten!


Aber wir redeten leider nur weiter über dies und das und ich wollte mich schon damit abfinden, dass ich wohl leer ausgehen würde, als sie sich plötzlich, nach einer neckigen Bemerkung von mir an meine Schulter warf und ich sie plötzlich im Arm hatte, meine Hände auf ihrem Bauch liegend! Wuuuusch! Das war ein Gefühl!!! Und ich konnte die neidvollen Blicke in meinem Rücken förmlich spüren! Genial!!


Weich schmiegte sich Lisas Kopf an meine Halsbeuge und ich konnte ihr betörendes Parfum riechen! Hinzukam noch, dass sie ihre rechte Hand auf meine legte und den Druck auf ihren Bauch verstärkte! Ich konnte die Hitze spüren die von ihr aus ging und mein kleiner Freund beschloss, dass es Zeit wurde größer zu werden, was Lisa nicht enging, da sie ja halb auf mir lag!


Inzwischen hatte sie die Partygesellschaft unbemerkt auf 4 Mann reduziert, nämlich Steffen, Jutta, Lisa und mich und Steffen grinste mich von der Seite an, warf mir eine Decke hin und sagte nur noch „Gute Nacht“ bevor ihn Jutta mit einem vielsagenden Blick ins Schlafzimmer zerrte und ihm zuflüsterte: „Und jetzt bekommst du dein richtiges Geburtstagsgeschenk“.


Das bekamen Lisa und ich jedoch gar nicht mehr mit, weil wir beide die Nähe des anderen genossen und in unsere Gedanken versunken waren! Kuscheln kann was feines sein!


Endlich jedoch ergriff Lisa die Initiative und drückte meine Hand, die auf ihrem Bauch lag weiter nach unten und hauchte mir einen Kuss auf die Wange! Im nächsten Moment saßen wir küssend auf der Couch und ich war der glücklichste Mann der Welt. Sanft schob sie meine Hand unter den Bund des Rockes und ich konnte ihren Tanga fühlen und die Hitze die von ihrer Muschi ausging. Gleichzeitig schob sie ihren Oberkörper etwas zur Seite und begann rythmisch meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Beim nächsten klaren Gedanken den ich hatte, massierte meine Rechte sanft ihre Schamlippen durch den Tanga und Lisa hatte ihre Hand in meine Hose geschoben und massierte meinen Penis. Meine andere Hand war jedoch nicht untätig geblieben und streichelte abwechselnd ihre vollen Brüste! Leise stöhnte sie in meinen Mund, was mich ermutigte mehr zu unternehmen und somit schob ich meine Hand unter ihren Tange und begann mit 2 Fingern ihre Schamlippen auf und ab zu fahren.


„Machs mir“, keuchte mir Lisa entgegen und das ließ ich mir nicht 2 Mal sagen. Ich zog meine Hand aus ihrem Rock und ihre aus meiner Hose, legte sie flach auf die Couch und krempelte ihren Rock nach oben! Mich erwartete ein schwarzer Tanga aus Seidenstoff den ich leicht zur Seite schob um den Blick auf ihre blankrasierte Muschi freizugeben. Langsam schob ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und mir schlug der salzige Geruch ihrer Schamgegend entgegen. Mein Penis war bis zum bersten ausgehärtet als ich endlich mit meiner Zunge leicht über ihre äußeren Schamlippen fuhr. Jede Berührung wurde mit einem hohen Seufzer quittiert, sodass ich die immer häufiger über ihre Lippen leckte und und schließlich mit der Zunge etwas in sie eindrang! Nun war es um sie geschehen! Laut keuchen nahm sie ihren Kopf in ihre Hände und presste ihn auf ihre Muschi, sodass ich sie wild zu lecken begann. Tief steckte ich meine Zunge in sie, erkundete jeden Winkel ihres Lustkanals und spürte die heftigen Zuckungen als der Orgasmus über sie hinwegrollte. Dieser Geruch machte mich halb wahnsinnig vor Geilheit und ich setzte mich wieder auf und wir begannen uns willd zu küssen, was Lisa sehr anzuturnen schien, da sie sich selber schmeckte. Nun war ich aber an der Reihe! Zuerst drückte sie mich in die Couch und zog meine Jeans nach unten, die meinen, in die Boxershort gezwängten Penis zum vorschein brachte. Vorsichtig zog sie auch die Short nach unten und begann mit der Hand über meinen Schaft zu streichen. Langsam näherte sich ihr Mund meiner Eichel und ich konnte ihren heißen Atem spüren. Fest schloss sich ihr Mund um meinen Pimmel und als ihre Zunge begann meine Spitze zu umspielen keuchte ich auf und starrte wie gebannt auf das, was sich da unten so tat. Aufgegeilt durch die vorherige Aktion dauerte es auch nicht lange bis ich meinen Samen schubweise in ihren Mund spritze und sie Mühe hatte alles zu schlucken!


Nach dieser Aktion wollte ich nun auch alles haben , denn mein Schwengel war immernoch hart wie Kruppstahl! Sanft zog ich Lisa zu mir hoch und entledigte sie ihres Oberteils, sodass mir ihre 2 große, in einem schwarzen BH verpackten Brüste entgegen quollen, in denen ich sogleich meinen Kopf vergrub und sie wie wild zu küssen begann. Doch auch Lisa wollte jetzt ihren Teil und kniete sich über mich , griff zwischen ihre Beine und bekam meinen Lustdolch zu fassen! Mit der anderen Hand zog sie ihr Höschen straff zu Seite und ließ sich langsam nach unten sinken, sodass mein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch in ihr verschwand. Vorsichtig ließ sie sich nach unten sinken bis ich vollständig in ihr war! Nun presste sie meinen Kopf fester an ihre Brüste und begann sich rythmisch auf und ab zu bewegen.


„Los, fick mich...mhhhh... nimm... mich...“ begann sie lustvoll zu stöhnen. „ Stoß mich feste“


Und das tat ich! Bei jeder ihrer abwärtsbewegung stieß ich heftig nach oben, was sie mit einem eregten quitschen beantwortete! Plötzlich warf sie ihren Kopf nach hinten, richtete sich vollends auf und öffnete ihren BH, der erfreulicherweise den Verschluss vorne hatte! Sogleich kümmerte ich mich um die 2 großen Brustwarzen, biss leicht in sie hinein, was einen guturalen Stöhner nach sich zog. Immer wilder wurde ihre Ritt und im Raum war nur unser Keuchen und das klatschen zu hören, wenn unsere Körper aufeinander trafen! Ihre Brüste wippten im Takt der Stöße und ich umfasste mit meinen Handen ihren Hintern und zog diesen auseinander und knete ihn.


„Ohh jaa... nimm mich!! Mh... das is gut so.. jaa..“ Immer wilder bewegten wir uns und ich begann zusätzlich mit meinem Finger ihren Anus zu stimulieren indem ich leichten Druck ausübte! Ihr stöhnen klang mittlerweile sehr angestrengt und kam nur noch in kurzen Stößen aus ihrem Mund! Immerfester wurde meinen Druck auf ihre zweite Öffnug bis ich den Wiederstand schließlich überwand und einen Finger in ihren Arsch steckte und sie dadurch zusätzlich stimulierte! Das war dann jedich zuviel für Lisa! Wie wild rammte sie sich meinen Penis in ihre feuchte Grotte und kam Sekunden später mit einem lauten,spitzen Schrei . Ihre Muschi saugte förmlich meinen Schwanz aus und ich konnte die wilden Kontraktionen ihrer Muskulatur spüren, sodass ich mich nun auch tief in sie hinein ergoss.


Unser wilder Ritt kam schlussendlich zum erliegen, sodass sie schließlich nur noch auf mir saß und wir uns in die Augen sahen. Total verschwitzt und erschöpft hatten wir unsere Umwelt völlig vergessen und bemerkten auch nicht wie sich Jutta leise zurück in ihr Zimmer zog, nicht ohne ein breites, aber auch erregtes Grinsen zu zeigen. Wir jedoch bemerkten das gar nicht, da wir nur Augen für den anderen hatten. In Lisas Augen konnte ich ertrinken langsam näherte ich mich wieder ihrem Mund und küssten uns leidenschaftlich und eng umschlungen! Ich lies mich langsam nach hinten Fall, presste sie an mich und zog die Decke über uns, sodass wir, die Wärme des anderen spürend, einschliefen.

Kommentare


Alexa28
dabei seit: Nov '04
Kommentare: 99
schrieb am 15.04.2005:
»Hallo Zaknafein!
Sehr humorvoll beschreibst Du die Missgeschicke die Deinem Protagonisten widerfahren. Dieser Teil der Geschichte ist wirklich supergut gelungen, ich musste richtig schmunzeln. Je weiter die Geschichte allerdings auf den erotischen Teil zuläuft, desto einfallsloser wird der Plot, desto hölzerner gestalten sich die Dialoge.
Auch die Rechtschreibfehler nehmen in der Zahl heftig zu (Aufregegung?!).
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TheFlyer
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 21
schrieb am 15.04.2005:
»Der Plot wäre sicherlich noch ausbaufähig gewesen, aber vieleicht wagst du dich ja an eine Fortsetzung. Der Zufall kann mit Missgeschicken schon ganz lustige Situationen hervorrufen...«

hombre1210
dabei seit: Sep '03
Kommentare: 7
schrieb am 17.04.2005:
»gute geschichte - könnte so echt fast jeden passieren, wenn es ne fortsetzung gibt, dann freu ich mich, wenn nicht, die storry ist auch so rund«


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