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Kommentare: 3 | Lesungen: 1006 | Bewertung: 7.05 | Kategorie: Schwul | veröffentlicht: 08.07.2018

Frank der Freund meines Vaters - Teil vier

von

Ein unverhofftes Wiedersehen


(von Tom42)

Der Alltag hatte unsere Liebesbeziehung nahezu zum Erliegen gebracht.

Ich war in meinem Studium in einer anderen Stadt eingebunden und Frank meldete sich leider auch nicht mehr bei mir. Vermutlich konnte und wollte er seine Ehe nicht gefährden.


Unsere gemeinsamen geilen Erlebnisse konnte ich einfach nicht aus meinem Gedächtnis verbannen. Immer wieder tauchte Frank in meinen Träumen auf. Mit seinem heißen Männerkörper - vor allem sein obergeiles getrimmtes Hammerteil mit seinem blanken Sack war er mir immer vor Augen wenn ich geil wurde.


So plätscherten die Tage und Wochen dahin. An den Wochenenden und in den Semesterferien fuhr ich oft zu meinen Eltern nach Hause. Doch jetzt waren sie selbst im Urlaub und ich verspürte nicht die geringste Lust auf eine leere Wohnung. Da konnte ich genauso gut hier in meiner Studentenbude bleiben.

Es war Freitagabend, ich hatte gerade mein Abendbrot beendet und wollte es mir gerade vor der Glotze bequem machen, da läutete es an meiner Türe - vermutlich ein Kommilitone.


Ich öffnete und starrte ungläubig auf die Gestalt vor mir. Ich glaubte zu träumen - da stand "ER" !!!


Lässig mit einer Hand am Türrahmen und in der anderen eine Reisetasche, grinste Frank mich an. "Na Martin - ewig nicht mehr gesehen?" fragte er mich. Ich war immer noch sprachlos. "Mein Terminkalender machte ein Wochenend- Trip möglich. Ich konnte in der Nähe ein nettes Motel finden. Hättest du Lust das Wochenende mit mir zu verbringen? Oder bist du bereits anderweitig verplant?"


Ich musste dreimal schlucken bevor mir ein "aber liebend gerne" krächzend über die Lippen kam. "Ich muss nur kurz meine Zahnbürste einpacken". In Windeseile hatte ich meinen kleinen Koffer gepackt und lies mich von ihm an der Hand aus dem Zimmer ziehen.

Er parkte vor dem reservierten Motel- Zimmer und nach dem CheckIn schloss er auf. Mit unserem Gepäck bewaffnet trat ich hinter ihm ein. Ich stellte das Gepäck ab und sah ein großes Doppelbett, das fast den ganzen Raum einnahm.


Er fasste mich an beiden Händen - "Jetzt lass mich dich erst mal anschauen. Ich hab dich ja eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gesehen. „Die enge Jeans steht dir übrigens ausgesprochen gut, Martin – du siehst zu geil darin aus - so richtig zum Anbeißen". Er selbst trug eine hautenge schwarze Lederjeans unter der sich sein noch schlaffes Teil abzeichnete. Es war wie in meinen Träumen - Frank war trotz seines Alters (er war ja fast im Alter meines Vaters) immer noch der heißeste Typ den ich kannte. Und schlagartig war sie wieder da – die Verliebtheit in ihn, von der ich schon glaubte sie gekonnt verdrängt zu haben.


"Oh Gott, Frank - endlich hab ich dich wieder!"


„Und ich dich!“


Er riss mich zu sich heran und wir fielen uns in die Arme. Er presste seine Lippen auf meine. Völlig ausgehungert schlängelten sich unsere Zungen im Mund des anderen. Immer wieder mussten wir keuchend unsere wilden Küsse unterbrechen um Luft zu bekommen. Währenddessen wanderten unsere Hände auf dem Körper des anderen bis zu den Arschbacken und so pressten wir wild Unterleib gegen Unterleib. Wir ließen beide unsere Hüften entgegengesetzt kreisen. Die zusätzliche Reibung ließ unsere Schwänze blitzartig knochenhart werden.

"Ich kann's kaum abwarten deine Haut wieder auf meiner zu spüren Martin – bei dir dauert es immer nur Sekunden und ich bin hart und geil auf dich".


"Mein Gott - ich will dich auch Frank - du bist mir nie aus dem Sinn gegangen – ich bin immer noch verliebt in dich", keuchte ich ihn an.


Wir ließen unserer Gier auf den anderen freien Lauf und rissen uns, wollüstig und aufgegeilt, gegenseitig die Kleider vom Leib.


Zufällig trugen wir beide den schwarzen Tanga von unserem gemeinsamen Segeltörn. Wir grinsten uns an - aus beiden schauten unsere Eicheln heraus, die bereits feucht glänzten.


„Frank – den String trag ich recht oft - er ist für mich etwas Besonderes und erinnert mich immer an dich - da werd‘ ich schon allein beim Tragen rattengeil.“


Genüsslich überließen wir dem Anderen "den Rest" des Auszupackens.


Wir drängten unsere Körper aneinander, sodass sich unsere Schwänze aneinander rieben.


Doch dann ging’s zuerst gemeinsam unter die Dusche.


Während wir aneinandergedrängt uns gegenseitig unsere harten Schwänze und blankrasierten Eier einseiften und auch unsere Poritzen nicht vergaßen, testeten wir schon einmal mit dem Finger die Enge unserer Schließmuskeln. Unser Kuss wurde natürlich auch unter der Dusche fortgesetzt. Unsere Lust auf den anderen stachelte das nur noch weiter an. So konnten wir das Abtrocknen nur noch mit größter Mühe beenden.


Mit einem Mal schubste er mich rücklings auf das Bett - Frank grinste mich lüstern an. „Na – Lust auf Spielzeug“? „Wieso - was hast du dir den wieder Neckisches ausgedacht, Frank“, fragte ich neugierig. „Ich hab uns einen Doppeldildo mitgebracht“. „Ein Doppeldildo“? „Ja - wart es ab – ich zeig’s dir gleich, was man damit alles Nettes anstellen kann“. Mit einem Griff in seine Reisetasche beförderte er Gleitgel und einen knapp 40 cm langen biegsamen Silikondildo mit einer Eichel an jedem Ende hervor. Er war nicht zu dick und ich nahm ihn gleich einmal in den Mund um den Ge

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Kommentare


olbers
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 183
schrieb am 08.07.2018:
»Ein megageiles Wiedersehen ist das, tom42 treibt die beiden von einem Gipfel der Lust zum anderen.Und den Leser auch. Will man mehr? In natura!«

HerbertF
dabei seit: Jan '02
Kommentare: 117
schrieb am 18.11.2018:
»Toll. Weiter so«

birkai
dabei seit: Jan '04
Kommentare: 24
schrieb am 16.09.2019:
»Absolut toll geschrieben.

Das möchte ich auch gerne mal so erleben.«



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