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Lesungen: 49 | Bewertung: 6.00 | Kategorie: BDSM | veröffentlicht: 18.03.2026

Franzis erster Schritt in die BDSM-Welt

von

Mein Name ist Tom und ich bin 30 Jahre alt. Ich habe erst seit etwa zwei Jahren mit BDSM zu tun. Aufmerksam wurde ich darauf, als ich als Single in einer neuen Stadt auf einschlägigen Videoplattformen unterwegs war und eigentlich „Material” zu anderen Themen suchte. Die Vorschläge der Webseite beinhalteten aber immer wieder Filmchen aus der BDSM-Ecke, und ich fand Gefallen daran, zu sehen, wie Frauen gefesselt, bestraft und unterworfen wurden. Dabei genossen diese es jedoch, wurden erregt bis hin zum teils erzwungenen Orgasmus. Nach kurzer Zeit hatte mich das Thema gefesselt und ließ mich nicht mehr los. Schließlich reichten mir die kleinen Videos nicht mehr und ich begann zu überlegen, ob ich den Schritt aus dem Privaten hinaus in die wirkliche Welt wagen sollte. Ich frage mich, ob ich wirklich in dieser Umgebung sein möchte. Und ob ich vielleicht selbst "aktiv" werden will. Wenn, dann als Dom, das war klar. Nachdem ich mir schließlich einen Ruck gegeben hatte – was sollte schon passieren, ich lebe nun weit von meiner Familie und alten Bekannten entfernt – nahm ich Kontakt mit Gleichgesinnten aus der gleichen Stadt auf. Ein Hoch auf die Möglichkeiten der Großstadt! Ich mochte meine Rolle als Dom bei den Treffen, konnte mich ausleben und erlaubte, dass sie zu einem Teil meiner Person wurde. Allerdings halte ich meine Neigung für mich. Mittlerweile habe ich Freunde in meiner neuen Heimat. Nur meinen engsten Freunden, denen ich vertraue, habe ich erzählt, dass ich BDSM praktiziere. Sie wissen aber auch, dass nicht jeder das erfahren muss.

Umso erstaunter war ich, als mich am Mittag des 2. Januars mein bester Freund Moritz anschrieb. Die Silvesterfeier steckte mir noch in den verkaterten Gliedern. Unsere Freundesgruppe hatte zusammen mit einer Gruppe Freunden von Michelle, Moritz' neuer Freundin, gefeiert. Moritz fragte mich, ob er meine Handynummer an eine Freundin von Michelle weitergeben dürfe. Worum es ging, schrieb er nicht. Ich war noch immer Single und hatte wohl Eindruck auf jemanden gemacht. Mir war gar nichts in Erinnerung ... „Na ja, warum nicht“, dachte ich mir und stimmte zu. Es tat sich erst einmal nichts und nach zwei Tagen nahm ich an, dass die Dame es sich offenbar anders überlegt hatte. Doch schließlich, knapp drei Tage nach Moritz' Frage, ging eine Nachricht auf meinem Handy ein. Sie stellte sich als Franzi vor. Sie habe auf der Feier erfahren, dass ich „BDSM mache”. Sie sagte, dass sie das Thema als Sub interessieren würde, sich aber nicht vorstellen könne, zu einer Gruppe zu gehen, um herauszufinden, ob das überhaupt etwas für sie sei. Dafür, dass ich sie gar nicht kannte, wusste sie viel über mich, was ich eigentlich gern im Verborgenen halten möchte. Franzi erklärte, dass sie gern eine Art Einführung von jemandem hätte, dem sie trauen könnte. BDSM zum Ausprobieren, quasi. Ich fühlte mich geehrt. Ich selbst hatte, als ich das erste Mal meine BDSM-Gruppe traf, ähnliche Bedenken. Also stimmte ich zu. Wir verabredeten uns in ein paar Tagen bei ihr zu Hause.

Mit meiner Sporttasche in der Hand ging ich durch den Hausflur eines kleinen Mehrfamilienhauses am Stadtrand. Franzis Wohnung lag im Obergeschoss. Ich stellte die Tasche ab und klingelte. Als hätte sie auf der anderen Seite gestanden, öffnete sie die Tür nur Sekunden nach dem Klingeln. Als ich sie sah, erinnerte ich mich. Ich hatte sie auf der Party gesehen; sie war meist mit Michelle und deren Freundinnen in einer Ecke gestanden. Sie gefiel mir. Sie war etwas kleiner als ich, hatte eine schlanke, leicht sportliche Figur mit einer sanften Sanduhr-Silhouette. Sie hatte lange hellblonde Haare, sie ihr bis zur Brust reichten, schmale Schultern und eine schmale Taille. Sie trug als Oberteil ein ärmelloses, gelbes Top aus leichtem Stoff, das eng am Oberkörper saß und den Konturen der Brust folgte. Die Brust selbst war klein bis mittelgroß, rundlich und wirkte jugendlich fest. Sie trug eine blaue Jeans, die ihre Beine betonte. Ihr hübsches Gesicht zierten blaue, mandelförmige Augen, dünne, leicht gewölbte Augenbrauen, dezent ausgeprägte Wangenknochen und volle Lippen, die mir ein freundliches Lächeln zuwarfen. Sie machte einen extrem ruhigen Eindruck, als sie die Tür öffnete. Ich hatte eher erwartet, dass sie nervös sein würde oder die Tür gar nicht öffnen würde. Nicht so Franzi: Sie öffnete fast stürmisch mit den Worten „Komm mit durch!” und bat mich so herein. Sie ging mit nackten Füßen vor. Ich griff nach meiner Tasche und folgte ihr ins Wohnzimmer.

Als wir ankamen, drehte sie sich zu mir um und blickte auf meine Tasche, als wüsste sie genau, was sich darin befand. Nun erschien sie mir doch etwas zögerlicher. „Schön, dass du gekommen bist“, sagte sie und blickte unsicher zu Boden. „Danke, dass ich zu dir kommen darf“, entgegnete ich. "Du möchtest also gern, wie soll ich sagen, eine erste Bekanntschaft mit BDSM machen?" „Ja“, sagte sie leise, aber bestimmt. "Brauchst du etwas Besonderes von mir?", fragte sie, worauf ich entgegnete: "Nein, alles, was ich benötige, habe ich dabei", und stellte die Tasche auf ihrem Couchtisch ab. „Okay“, sagte sie. „Und nun, was machen wir?“ "Also", begann ich, "ich möchte, dass du dich gut fühlst. Dass wir in deiner Wohnung sind, ist schon einmal ein guter Anfang. Wichtig ist, dass du weißt: Vieles kann, aber nichts muss. Wir machen das nur für dich. Wenn du dich nicht wohlfühlst, dann sag es mir bitte direkt. Du musst dich für nichts schämen. Es bleibt alles unter uns, niemand wird etwas erfahren. Sie nickte und sagte, deutlich entschlossener: „Ja, ist gut.” Ich blickte mich im Wohnzimmer um. Franzi hatte die Gardinen zugezogen, sodass noch Licht hereinkam, man aber weder hinaus noch hinein gucken konnte. Die Decke war offen und dicke Holzbalken verliefen längs. Darauf hatte ich gehofft, denn in der Decke war kein Haken zu erkennen. „Dann fangen wir an.“ sagte ich zu Franzi. „Wir verwenden zwei Safe Words. Eines, das du sagst, wenn ich mich einer Grenze nähere, sie aber noch nicht überschreite. Dann höre ich nicht auf, gehe aber auch nicht weiter. Und eines, das sofortiger Stopp heißt. Was sollen diese Wörter sein?“ Sie überlegte einen Moment, dann entschied sie sich für „Gelb” und „Rot”.

Ich griff in die Tasche, tastete durch den Inhalt und zog ein Paar Handschellen hervor. Beim Anblick der Fesseln musste Franzi lächeln. Ich lächelte zurück. Sie tat einen Schritt auf mich zu und streckte mir die Hände hin. „Nein“, sagte ich, „erst etwas anderes. Zieh dein Oberteil aus.“ Ihr Lächeln kehrte zurück und bekam einen gewissen kessen Einschlag. Sie griff ihr Oberteil und zog es sich über den Kopf. Dann stand sie im BH vor mir. Ihr Busen wurde von einem weißen Sport-BH gehalten, der ihre Kugeln fast komplett umschloss. Nur oben war der Ansatz der Brust zu erkennen. In der Mitte befand sich ein unauffälliger Reißverschluss. Ich glaubte, ihre Nippel durch das dünne Material hindurch erkennen zu können, wenn auch nur dezent. "Die Grundstimmung passt ja schon mal", dachte ich und öffnete die Handschellen. Sie hielt mir die Hände hin, und ich ließ die kühlen, metallenen Handfesseln zuschnappen. Sie guckte mich an, und der letzte Rest Unsicherheit schien von einer gewissen Erwartung verdrängt zu sein. Ich sagte nichts, griff wieder in meine Tasche und nahm ein zusammengerolltes Seil heraus. Ich breitete es aus, warf es über einen der Balken an der Zimmerdecke, sodass es darüber hing und beide Enden auf Kopfhöhe baumelte. Ich verknotete die Enden gekonnt und hakte einen Karabiner ein. Dann nahm ich die Handschellen, hob sie an und über Franzis Kopf. Anschließend harkte ich die Kette, die die beiden Schellen miteinander verband, in den Karabiner ein, sodass Franzis Hände nun in der Luft an dem Seil hingen. Dabei konnte sie allerdings noch bequem stehen und musste sich nicht extra lang strecken. Zufrieden setzte ich mich auf eines der hellen Sofas, zwei Meter von der stehenden, gefesselten Fanzi entfernt, und betrachtete sie. Unter ihren Achseln war kein Härchen zu sehen, kein Flaum. Sie hatte sie sich wohl extra für heute rasiert. „Nur unter den Achseln?“, dachte ich. „Wir werden es sehen.“ Die junge Frau konnte kaum einen Schritt gehen, ohne dass das Seil spannte und sie zurückhielt. Sie probierte ihren eingeschränkten Aktionsradius aus, gab dies aber schnell wieder auf. Leicht zerrte sie an dem Seil, das aber kein Stück nachgab. Sie drehte sich langsam nach links, dann nach rechts und schließlich wieder in meine Richtung, sodass ich ihren wunderschönen, durchtrainierten Oberkörper betrachten konnte. Dezent zeichneten sich ihre Rippen durch die zarte Haut unterhalb des Sport-BHs ab. Ihre langen hellblonden Haare legten sich auf ihre Schultern. Mein Blick wanderte weiter nach unten. Ihre Jeans saß tief. Sehr sexy. Dann wanderte mein Blick ihre langen Beine hinunter bis zu ihren nackten, gepflegten Füßen, deren Zehen sie mit schwarzem Nagellack betonte.

Ich stand auf und bewegte mich langsam zu Franzi. Sie folgte mir mit den Augen, bewegte sich aber nicht, sondern blieb an ihrer Stelle stehen. Ich griff an ihre Jeans und öffnete den Knopf. Dann öffnete ich langam den Reißverschluß. Unter dem Jeansstoff konnte ich den Saum eines weißen Höschens erkennen. Als ich die Hose langsam über ihre Hüften herunterschob, offenbarte sich mir ihr Stringtanga. Ich schob die Jeans bis ganz nach unten. Franzi hob abwechselnd die Füße, sodass ich die Hose ausziehen und auf das Sofa werfen konnte. Der Stoff des Tangas war halbdurchsichtig. Interessiert musterte ich ihn genau. Durch den Stoff schimmerte die Haut ihres Intimbereichs, ohne Details zu verraten. Ich lief um die Frau herum. Sie verharrte weiterhin regungslos. Der String führte zwischen ihren Pobacken hindurch, sodass diese in ihrer vollen Pracht zu sehen waren. Nun berührte ich zum ersten Mal ihre Haut an einer Pobacke. Ihre Haut war ganz weich und angenehm warm. Ich strich mit dem Handrücken über ihre Gesäßbacke. Dann hielt ich inne. Ich wandte mich wieder meiner Tasche zu, die hinter Franzi auf dem anderen Sofa stand. Sie blickte weiterhin in die gegenüberliegende Richtung und sah nicht, wie ich eine Reitgerte mit lederner Klatsche aus der Tasche zog. Das geschah nicht ohne Geräusche, sodass die Gefesselte sich sicher bereits auf etwas einstellen konnte. Ich legte die kühle Lederklatsche auf ihre rechte Pobacke und ließ das Ende der Gerte über ihre Haut fahren. Dann das Gleiche auf der anderen Seite. Franzi hatte lange verstanden, was passiert. Fast nicht merkbar streckte sie mir ihr Hinterteil entgegen, als wollte sie sagen: „Ja, mach weiter!” Schließlich holte ich ein wenig aus und ließ die Gerte aus kurzer Distanz auf ihre Pobacke klatschen. Ich wartete einen Moment und fragte dann: „Ist das okay?” „Mmh“, machte Franzi und schob mir ihren Po noch ein Stückchen weiter entgegen, „ja, das gefällt mir.“ Ich tat dasselbe auf der anderen Pobacke. Das Leder der Gerte klatschte auf ihrer Haut. Dann holte ich ein bisschen weiter aus und ließ das Leder erneut klatschen. Das wiederholte ich noch vier Mal, dann wiederholte ich die fünf Hiebe auf der anderen Seite. Ein letztes Mal holte ich weiter aus als zuvor, sodass das Klatschen nun deutlich lauter war und Franzi es auch deutlich besser spürte. Ich hielt inne und wartete auf das Safe Word, aber es kam nichts. Franzi atmete nur etwas schneller. Ich wiederholte den Schlag, wartete kurz und schlug dann noch einmal zu. Keine Wort der Gefesselten. Ich vollendete die fünf Schläge und wandte mich der anderen Pobacke zu. Einmal, zweimal, Pause. Dann das dritte, vierte und fünfte Mal schnell hintereinander. Die Stellen auf ihrem Po hatten eine leicht rötliche Färbung angenommen. Ich ging um Franzi herum und blickte in ihr Gesicht. Ihre Augen waren voller Lust und ich bemerkte direkt, wie sehr sie das Spiel mit der Gerte erregt hatte.

Ich musterte die durch meine Hiebe erregte junge Frau. Ihr geiler Blick, direkt in meine Augen. Ich wanderte mit meinem Blick hinunter zu dem Sport-BH. Es war zweifelsfrei erkennbar, dass sie erregt war. Wo ich zuvor nur ihre Brustwarzen erahnen konnte, waren sie nun deutlich unter dem elastischen Stoff zu sehen, wie sie kleine Hügel formten. „Magst du das?“, fragte ich. Eine eigentlich überflüssige Frage. Sie nickte langsam. „Dann wollen wir mal sehen, was du davon hältst“, sagte ich langsam und mit übertrieben fester Stimme. Ich setzte die Gerte außen unter ihrem rechten Arm an der Seite der Brust an, drückte und ließ sie der Form der Brust folgend nach vorn gleiten. Vor der Erhebung des Nippels stoppte ich und drückte seitlich gegen die kleine Erhebung. Die Klatsche überwand die Erhebung und glitt weiter nach innen, der Rundung der rechten Brust folgend, bis ich zwischen den Brüsten angekommen war, wo sich der Reißverschluss zum Öffnen des Büstenhalters befand. Ich ließ die Gerte den Schieber des Verschlusses umspielen und bewegte sie dann zur linken Brust weiter. Ich umfuhr die Rundung über den Abdruck des Nippels bis zur Außenseite. Ich holte aus und ließ die lederne Klatsche seitlich gegen ihre Brust schlagen, wodurch sich die Brust hin und her bewegte, soweit der BH dies zuließ. Nur einen kurzen Moment verzog Franzi das Gesicht. Die Klatsche wanderte wieder nach innen, über die linke Brust, über den steifen Nippel, bis hin zum Verschluss in der Mitte. Ich ergriff den Schieber des Reißverschlusses mit Zeigefinger und Daumen und zog ihn herunter, bis er ganz unten ankam und der Verschluss sich öffnete. Die beiden Teile klappten auseinander, fielen zu Boden und gaben den Blick auf Franzis nackte Brüste frei.

Selten habe ich einen so wunderschönen Anblick genießen können. Ihre perfekt großen, festen und wohlgeformten Brüste zierten kleine, harte Knospen, die frech hervorstanden. Die Warzenhöfe waren klein und nur wenig dunkler als die umgebende Haut. Ich schätzte die Größe ihrer Brüste auf B-Cups. Ich konnte nicht anders, als zärtlich den Nippel der rechten Brust zu berühren, dann umfuhr ich die Warze mit den Fingerspitzen. Ich verlor mich kurz in der weichen Wärme ihrer Brust, bis mir bewusst wurde, dass ich noch immer die Peitsche in der Hand hielt. Ich ließ die Klatsche den linken Nippel umspielen, dann ließ ich sie langsam und zärtlich seitlich gegen die linke Brust schlagen. Ich genoss die Bewegung, die dies in der Brust auslöste nachdem ich ihr den BH ausgezogen hatte. Ich legte die Gerte wieder zu meiner Tasche. Ich griff hinein, bis ich eine Schachtel fand, und entnahm sie. Ich nahm sie mit und öffnete sie erst, als ich Franzis Blickfeld erreichte. Ich holte zwei Nippelklemmen heraus und hielt sie ihr hin. Sie waren aus Edelstahl, deren Auflageflächen mit schwarzem Gummi überzogen waren. Die junge Frau schien zu registrieren, dass ich nun einen Gang hochschalten würde, sagte aber nichts. Ich wiederholte meine vorhin gestellte Frage und sagte ihr ins Gesicht: „... mal sehen, was du davon hältst.“ Dabei öffnete ich eine Klemme und lächelte sie an. Sie nickte und ich machte mich ans Werk. Ich griff ihre rechte Brust, hielt sie mit der linken Hand und setzte die Klemme behutsam an ihre Warze an. Ganz langsam ließ ich die Klemme schließen und den köstlichen Nippel umgreifen. Mit zunehmendem Druck atmete Franzi durch die Zähne ein, bis die Klemme saß. „Alles okay?“, fragte ich sie. Sie gab mir ein kurzes "Ja" zurück. Ich öffnete vor ihren Augen die zweite Klemme und wiederholte den Vorgang an ihrer anderen Brust. Wieder atmete sie scharf ein, bis die Klemme saß. Wieder nahm ich Kontakt zu der jungen Frau auf und fragte: „Wirklich ok?” „Ja, fühlt sich geil an!“, erwiderte sie leise. Ich trat wieder hinter sie, griff die Reitergerte und ließ sie einige Male seitlich gegen ihre Brüste schlagen. Drei Mal links, drei Mal rechts. Nun ein wenig stärker. Drei Mal links, drei Mal rechts. Ein letztes Mal stärker. Links, dann rechts. Dann hörte ich auf, setzte mich wieder auf das Sofa ihr gegenüber und betrachtete sie. Ihre mit Klemmen versehenen Brüste und ihr geiler Blick trafen mich und versetzten mir beinahe einen Schock. Ich war mir nun sicher, dass ich sie nicht überfordere. Sie wollte mehr. Und mir machte es Spaß. Es wurde Zeit, das Spiel weiterzuführen. Genug gesessen, geguckt und genossen.

Ich trat erneut hinter sie, wo sie mich nicht sehen konnte, und steckte die Schachtel wieder in die Tasche. Ich betrachtete wieder ihren Po. Die roten Striemen waren zurückgegangen. Ich ließ meine Hand über ihre Pobacken gleiten. Dann rauf über ihren Rücken bis zu den Schultern, von da zur Rückseite des Halses hinauf bis zum Haaransatz. Von dort aus kratzte ich mit den Nägeln senkrecht ihre Wirbelsäule entlang nach unten. Ich hinterließ weiße Striche auf ihrer Haut, bis ich wieder unten an ihrem Steiß angekommen war, wo ihr Tanga saß und von wo aus die Schnur zwischen ihren Pobacken verschwand. Ich ließ meine Hand unter den Rand des Tangas rutschen und schob ihn behutsam nach unten. Ich sah zu, wie die Schnur zwischen ihren Pobacken hervorkam. Dann griff ich an die Seiten und zog das knappe Stück Stoff nach unten, bis es von allein abwärts fiel. Mein Blick begleitete den Tanga, bis er auf Franzis Füßen liegen blieb. Mit Genugtuung bemerkte ich, dass der am Boden liegende, dünne Stoff deutlich eine feuchte Stelle aufwies. Ich half Franzi, sich von dem Höschen zu befreien, machte einige Schritte um sie herum und setzte mich wieder auf das Sofa vor ihr. Dann betrachtete ich die nun splitternackte Franzi, die an dem Seil in der Mitte ihres Wohnzimmers hing. Ich betrachtete ihr schönes Gesicht und ihre wundervollen Brüste. Und ihren Schritt, den ich nun mit Genuss ansehen konnte. Wunderschön präsentierten sich mir ihre äußeren Schamlippen als kleine, glatte Hügel links und rechts. Dazwischen kamen ihre inneren Lippen leicht gekräuselt zum Vorschein. Wie erwartet war sie perfekt rasiert, kein Haar war zu sehen. Ich nahm die Seilenden, die nahe der Handschellen verknotet waren, und löste den Knoten, gab etwas Seillänge nach und verknotete sie wieder miteinander. So hatte Franzi die Möglichkeit, ihre Hände ein wenig zu senken, was sie bereitwillig annahm. „Ist es angenehmer so?“, fragte ich sie. „Ja, danke“, antwortete sie. „Gefällt dir unser kleines Spiel?“, wollte ich von ihr wissen. "Ja, ich hätte nicht gedacht, dass ich so extrem darauf stehe. Es macht mich wahnsinnig an", sagte Franzi und lächelte wieder mit diesem speziellen Glitzern in den Augen. "Du hast recht, der feuchte Fleck in deinem Höschchen beweist es", sagte ich zu ihr und sie blickte leicht beschämt zu Boden. „Es gefällt mir, dass es dir gefällt“, sagte ich und trat wieder hinter sie. Dann legte ich meine Hand auf ihren Rücken und drückte sie nach unten. Sie gab nach und ließ sich so weit von mir herunterdrücken, bis das Seil wieder gespannt war und sich ihr Po mir entgegenstreckte.

Ich schob ihre Füße ein wenig auseinander, sodass sie die Beine spreizte. „Bleib so“, sagte ich und ließ meine Hand nach unten gleiten, bis ich ihren Hintern erreichte. Ich holte aus und schlug mit der Hand auf ihre linke Pobacke – Klatsch! Sie zuckte zusammen. Dann folgte ein weiterer Schlag auf die andere Backe, woraufhin sie erneut zuckte. Dann griff ich wieder in meine Tasche und bekam direkt genau das zu fassen, was ich nun brauchen würde: einen schwarzen Dildo. Ich kniete mich hinter sie, sodass ich auf Höhe ihres Hinterteils war und einen guten Blick auf ihre intimsten Stellen hatte. Ihre Pobacken waren leicht auseinandergezogen, sodass ich ihr Poloch erkennen konnte. Darunter thronte ihre Pussy. Ihre Schamlippen schienen vor Erregung geschwollen und gaben mehr von ihrem Inneren frei. Ein feuchtes Glitzern war nicht zu übersehen. Ich setzte den Dildo am oberen Ende ihres Schlitzes an, drückte ganz leicht, bis sich die Spitze zwischen ihre Lippen geschoben hatte. Ich hielt inne und bewegte ihn nun sachte nach unten entlang ihres Spaltes, ohne tiefer in sie einzudringen. Dabei glitt er durch die Lippen und teilte sie sauber in zwei, bis er hinausglitt. Die Dildospitze war von einer dünnen Schicht ihrer Feuchtigkeit benetzt, als ich mit dem Toy in der Hand um Franzi herumging und ihr den Dildo zeigte. Der Anblick des Gummischwanzes ließ ihre Augen vor Begierde leuchten. Ich führte ihn zu ihrem Mund. Sie öffnete ihn nur ein wenig und ließ die Lippen verführerisch über den Schaft gleiten. Sie nahm ihn ein Stück in den Mund, schmeckte ihre eigene Feuchtigkeit und befeuchtete den Dildo mit ihrem Speichel. Schließlich zog ich ihn wieder aus ihrem Mund, ging nach hinten und verließ ihren Blickfeld. Nur Sekunden, nachdem er ihren Mund verlassen hatte, befand er sich schon wieder an ihrer Lusthöhle. Wieder setzte ich ihn oben an und berührte ihre Lippen mit der Gummispitze. Dieses Mal zuckte Franzi leicht zusammen. „Möchtest du es?”, fragte ich. „Oh ja“, kam es von vorne, begleitet von einem tiefen Stöhnen, das mir unmissverständlich mitteilte, wie dringend sie den Dildo in ihrer Spalte spüren wollte.

Wie zuvor ließ ich die Spitze ein wenig zwischen ihre Lippen eindringen. Das veranlasste die junge Frau zu einem erneuten Stöhnen und sie schob mir ihren Hinterteil entgegen. Aber ich wollte sie noch ein wenig hinhalten. „Noch ist es nicht so weit“, dachte ich. Ich nahm den Dildo wieder weg und ließ stattdessen meine Hand mit Kraft auf ihre Pobacke niederknallen. Ein lautes „Patsch“ hallte durch das Wohnzimmer. Anstatt zurückzuschrecken, streckte sie mir ihren Po mutig weiter hin. Ein weiteres „Patsch“ folgte, dann ein drittes. Ihr immer lauter werdendes Keuchen zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Sie schien kurz davor zu sein, durchzudrehen, wenn sie nicht bald bekäme, was sie so sehr begehrte. Der Dildo befand sich noch immer an ihrem feuchten Eingang, nur einen Hauch eingedrungen zwischen ihren Lippen. Noch ein Klaps auf die wunderschöne Pobacke, die durch die Schläge immer roter wurde: „Klatsch!”. Nun erbarmte ich mich und ließ durch sanftes Drücken den künstlichen Penis in ihre Lustgrotte eindringen. Ganz langsam, so langsam wie möglich. Dann wieder heraus und dann langsam wieder hinein. Und so weiter. Es war zu langsam, als dass es ihr ausreichen würde, das wusste ich genau. Ich wollte sie weiter hinhalten. Erst nach einer für sie sicher endlos langen Zeit erhöhte ich das Tempo allmählich, bis ich schließlich eine Geschwindigkeit erreichte, die ich hielt. Ich ließ den Knüppel hinein und hinaus gleiten, während ich spürte, wie ihre Muskulatur arbeitete, bis sie es nicht mehr aushalten konnte, und sie in einem heftigen Orgasmus explodierte, der sie wie wild an dem Seil reißen ließ.

Nach kurzer Zeit war es vorbei, und Franzi stand aufrecht da; die Seile hingen vor ihrem Körper herunter. Ich kniete noch immer in Position und hielt den Dildo in der Hand. Langsam drehte sie sich zu mir um, ein müdes und befriedigtes Lächeln auf den Lippen. Wortlos hielt sie mir ihre gefesselten Hände hin. Ich legte den Dildo auf den Couchtisch, griff in meine Hosentasche und holte einen kleinen Schlüssel hervor, mit dem ich die Handschellen aufschloss. Vorsichtig rieb sie sich die Handgelenke, wo die Fesseln gesessen hatten, und tat einen Schritt auf mich zu. Noch einen Schritt, bis sie direkt vor mir stand und die Nippelklemmen mein T-Shirt berührten. „Danke“, sagte sie knapp, „das war wunderbar“, und gab mir einen sanften Kuss auf die Wange. Sie sah an sich herunter und betrachtete ihre Brustwarzen. Ich entfernte nacheinander vorsichtig die Klemmen und legte sie in die Schachtel zurück. Dann entfernte ich die Seile und verstaute alles wieder in meiner Tasche. Wortlos wandte ich mich von ihr ab und ging in Richtung Tür. Franzi lief langsam hinter mir her, blieb dann aber an der Wohnzimmertür zum Flur stehen, als ich die Wohnungstür öffnete. Ich drehte mich noch einmal um, um einen letzten Blick auf die befriedigte Schönheit zu werfen. Ich konnte an ihr vorbei ins Wohnzimmer blicken. Zu dem Ort, an dem sie zuvor gefesselt gestanden hatte, an dem ich ihr einen Höhepunkt geschenkt hatte. In der Mitte des Zimmers lag noch der Dildo auf dem Tisch, unweit von dem Stelle, an der sie zuvor gestanden hatte. Sie bemerkte, wohin ich hinguckte, folgte meinem Blick, sah den zurückgelasenen Dildo, blickte mir in die Augen und lächelte. Bevor ich die Tür von außen schloss, ließ ich noch einen Blick über die wunderschöne Frau schweifen. Wer weiß, vielleicht war dies nicht unser letztes Treffen. Meine Nummer hatte sie ja.

Ende.

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