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Kommentar: 1 | Lesungen: 750 | Bewertung: 7.66 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 08.10.2019

Frischhaltefolie

von

Es ist Samstag Abend, ich habe für uns beide gekocht. Du deckst den Tisch und zündest Kerzen an, die für ein schöne Stimmung sorgen, im Hintergrund läuft schöne klassische Musik. Zur Vorspeise habe ich einen mit Honig und Rosmarin gratinierten Ziegenkäse auf eine leicht scharfen Apfel-Birnen Confit zubereitet. Dazu haben wir uns einen Pinot Gris geöffnet, der auch zur Hauptspeise, Spaghetti mit Garnelen in einer leichten Weißwein-Sahne Sauce mit Paprika passt. Das Essen und der Wein schmecken vorzüglich und wir öffnen noch eine 2. Flasche Pinot Gris.


Leicht angeheitert kommen wir, im Laufe des Abends von Alltagsthemen immer weiter weg, und unsere Stimmung wird deutlich lockerer, immer wieder fallen eindeutige, zweideutige Kommentare und in der Luft liegt eine leicht erotische Stimmung.

Nach dem wir auch die 2. Flasche geleert haben, springe ich unter die Dusche, während du noch die restlichen Spaghetti in eine Schüssel umfüllst. Du nimmst eine Rolle Frischhaltefolie um sie abzudecken, bevor du sie in den Kühlschrank stellst. Plötzlich kommt dir in Bezug auf die Folie ein Gedanke, der dir ein Grinsen ins Gesicht zaubert.


Als du das Bad betrittst, komme ich gerade aus der Dusche und stehe nass vor unserer Badewanne und trockne mich ab. Du grinst mich an, hinter deinem Rücken hälst du etwas verborgen und tust sehr geheimnisvoll. Du gibst mir einen Kuss und verlangst, ich solle meine Augen schließen. Kaum habe ich diese geschlossen spüre ich, wie du beginnst meinen Oberkörper, mit etwas kühlem von den Schultern her nach unten zu umwickeln. Ehe ich recht realisiere, was du vor hast, bin ich auch schon von den Schultern bis zu Hüfte mit Frischhaltefolie umwickelt. Meine Arme welche seitlich an meinem Körper anliegen, kann ich nun nicht mehr bewegen. Als ich die Augen öffne, sehe ich dein hämisches Grinsen. Nun packst du meinen mittlerweile leicht anwachsenden Schwanz fest mit deiner rechten Hand ziehst mich näher zu dir und küsst mich fordernd. Deine Zunge dringt fordernd in meinen Mund ein und unsere Zungen beginnen sich wild zu umspielen.

Augenblicklich wird mein kleiner Freund groß und hart und dein Griff verstärkt sich. Du beginnt ihn etwas auf und ab zu wichsen. Dann ziehst du deine Zunge zurück und flüsterst mir leise ins Ohr:“ „Heute Abend gehörst du ganz mir, und wirst machen was ich will. Heute Nacht bist du mein Sexspielzeug.“ Mein Kopfkino beginnt augenblicklich wie wild Bilder in meinem Kopf zu produzieren. Ich bin schon ganz erregt, und mir entfleucht ein leises Stöhnen. Sofort stellst du die Wichsbewegungen ein, beugst dich hinunter zu meinem aufgerichteten Latte und gibst ihr einen Kuss auf die pralle Eichel. Dann blickst du mich lächelnd an, lässt von mir ab und sagst: „Immer langsam mein Kleiner, wir haben Zeit, viel Zeit“. Du drehst dich um, ergreifst den Badezimmerstuhl und stellst ihm mitten ins Zimmer, direkt vor die Eckbadewanne. Dann umfasst du fest meinen harten Ständer und dirigierst mich so, zu dem Stuhl auf den ich mich setzen muss.

Du verlässt das Bad, und ich bleibe gespannt zurück. Mein Kopfkino läuft auf vollen Touren, und ich bin schon voll erregt. Wenig später kommst du mit einer gekühlten Flasche von unserem Lieblingssekt, zwei Gläsern, ein paar Kerzen, einem Feuerzeug und dem kleinen portablen Bluetoothbox und deinem Handy zurück. Du verteilst die Kerzen im Bad, zündest sie an, und sorgst für leise klassische Musik. Als du das Licht löscht, erzeugen die vielen Kerzen, eine schöne romantische Stimmung. Du öffnest die Flasche Sekt und befüllst die zwei Gläser. Du hälst mir ein Glas hin, zögerst, lachst und meinst: „Oh, das tut mir aber Leid, dass du keine Hand frei hast!“ Du nimmst einen großen Schluck aus deinem Glas, während dein Blick mich nicht aus den Augen verliert und stellst es zu Seite. Aus meinem Glas nimmst du nun ebenfalls, lächelnd, einen großen Schluck, beugst dich über mich und gibst mir einen Kuss. Dabei lässt du mir den Sekt aus deinem Mund in meinen laufen. Ich trinke den Sekt aus deinem Mund, während sich deine Zunge fordernd in meiner Mundhöhle ausbreitet. Fast hätte ich mich verschluckt, und ein Teil des Sektes läuft mir übers Kinn, den Hals hinunter. Mit deiner Zunge leckst du das dünne Rinnsal auf und meinst schämisch: „ Na, wir werden doch den guten Sekt nicht vergeuden!“ Wieder wirfst du mir einen lasziven Blick entgegen, nimmst noch einen großen Schluck aus deinem Sektglas und beginnst langsam deine Bluse aufzuknöpfen.

Am liebsten würde ich dir nun die Kleider vom Leib reißen und dich hier und jetzt sofort durchficken. Ich versuche meine Arme aus der Folie zu bekommen, aber es gelingt mir nicht, das Zeug ist wirklich stabil, zumal du mehrere Lagen um mich herum gewickelt hast. „Na, wer wir denn so ungeduldig sein“ höre ich dich ironisch bemerken.


Als du die Bluse ganz geöffnet hast, lässt du Sie langsam von deinen Schultern gleiten. Zum Vorschein kommt ein weißer, fast transparenter und spitzenbesetzter halterloser BH, welcher deine wohlgeformten Brüste umschließt. Durch den transparenten Spitzenbesatz kann ich bereits deine aufgerichteten Nippel erkennen, welche ich nun am liebsten mit meinem Mund aufsaugen und mit meiner Zunge umspielen möchte.

Als nächstes ziehst du deine Schuhe aus, öffnest deine Jeans, drehst dich mit dem Rücken zu mir, beugst dich weit nach vorne und streckst mir deinen Hintern entgegen. Nun beginnst du ganz langsam damit, dir die Hose über deinen geilen Hintern zu streifen, während du meine Reaktion mit einem lächelnden Blick über deine Schultern beobachtest. Wie gebannt starre ich auf deinen Arsch. Unter der Jeans trägst du ein ziemlich knappes Höschen aus den selben weißen transparenten, spitzenbesetzten Material wie dein BH. Als die Jeans ganz am Boden liegt, kickst du Sie lässig mit einem Fuß in die nächste Ecke. Nun holst du dir wieder dein Sektglas und nimmst einen weiteren Schluck der prickelnden Flüssigkeit. Stellst das Glas wieder ab, greifst nach deiner Haarbürste, kämmst dich, und mit einem Haargummi bändigst du dein langes rötliches Haar zu einem Pferdeschwanz, der dir einen strengen Ausdruck verleiht.

Nun steigst du in die Eckbadewanne nimmst die Handbrause und stellst das Wasser auf eine wohlige warme Temperatur ein. Du setzt du dich aufrecht, auf die erhöhte Ecknische der Wanne und stellst deine Beine leicht gespreizt voneinander auf. Somit habe ich einen direkten Einblick auf deinen transparentem, spitzenbesetzten Slip, in dem sich bereits ein kleiner feuchter Fleck und die Form deiner Schamlippen deutlich abzeichnen.

Als du die Handbrause auf deinen Oberkörper richtest und das Wasser deinen BH erreicht wird dieser durch das Wasser fast durchsichtig. Sofort erkenne ich deine geilen aufgerichteten Nippel und die Warzenvorhöfe. Als das Wasser deinen Slip erreicht, wird auch dieser durchsichtig und lässt dein kraußes Schamhaar und deine Schamlippen durch den Stoff scheinen. Du geniest das warme Wasser auf deiner Haut und beginnst dich von oben bis unten abzubrausen. Als der Wasserstrahl deine Scham erreicht, spreizt du deine Beine ganz weit, und genießt sichtlich, die massierende Wirkung des Wassers auf deinem Lustzentrum. Mit einer Hand greifst du den Steg deines Slips und beginnst daran zu ziehen, daß der Stoff zwischen deine Schamlippen gleitet und der Wasserstrahl direkt auf deine Lippen trifft. Du seufzt als ein wohliger Schauer deinen Körper durchläuft.

Ich bin von dem Anblick so fasziniert, dass ich schon wieder versuche mich aus der Folie zu befreien. Ich will dich, jetzt und sofort, aber ich habe keine Change mich zu befreien. Als du deinen BH öffnest und dieser in die Wanne fällt, kann ich deine steifen Nippel sehen. Mit deiner freien Hand umkreist du deine Brüste, knetest sie und mit Daumen und Zeigefinger beginnst du an deine Nippeln zu zwirbeln. Ein leises Stöhnen entweicht deinen Lippen. Trotzdem stellst das Wasser ab, und erhebst dich um mir abermals zum Ausziehen des nassen Slips, deinen prallen, wohlgeformten Arsch entgegenzustrecken. Ganz langsam streifst du nun auch den nassen Slip von deinem Hintern und beugst dich dabei so tief, daß Ich einen wundervollen Blick auf deinen Arsch und dein leicht gespreiztes Lustzentrum habe.

Ich will gerade aufstehen um mit meiner Zunge dein Lustzentrum zu verwöhnen, als zu mich harsch zurück auf meinen Stuhl verweist. Nass wie du bist, steigst du aus der Wanne nimmst mein Sektglas, füllst deinen Mund mit dem Blubberwasser und setzt dich, nass wie du bist, zu mir auf meinen Schoß. Mit beiden Händen greifst du meinen Kopf und führst deine Lippen an meine, um mir den Sekt in meinen Mund zu flössen. Mit meinem steifen Schwanz kann ich deine nasse, heiße Muschi und deinen Arsch spüren und würde am liebsten sofort in dich eindringen. Leider stimmt der Winkel nicht und alle Versuche mich in die richtige Position zu bringen scheitern. Selbstverständlich bleibt Dir dies nicht unbemerkt. Mit einem schelmischen Lächeln bemerkst du: „Na, wirst du dich wohl beherrschen!“

Du erhebst dich, gehst zum Badezimmerschrank und holst Rasierer und eine Dose Rasiergel. Erneut setzt du dich mit weit gespreizten Beinen auf die Erhöhung in der Ecke der Badewanne. Öffnest das Rasiergel und spritzt Dir eine große Portion in deine Hand, welches du nun langsam beginnst auf deinen Beinen zu verteilen. Als du deine beiden langen Beine, gründlich, von oben bis unten, komplett eingeschäumt hast, beginnst du langsam von unten nach oben deine Beine zu rasieren. Ich schaue Dir gebannt zu und ertappe mich immer wieder dabei, dass mein Blick auf deine geile Spalte und deine Brüste fällt. Als deine Beine gründlich von allen Haaren befreit sind, greifst du erneut zum Rasiergel und beginnst nun auch deine Möse einzuschäumen. Dabei lässt du dir extra viel Zeit und reibst, als müsstest du den Schaum extra tief in dein Schamhaar einmassieren. Fasziniert genieße ich dieses Schauspiel. Abwechselnd reibst du nun mit beiden Händen, immer wieder durch deinen Muschi, wobei der eine oder andere Finger, dabei deine Lippen teilt und fast in Dir verschwindet. Ungläubig schaue ich dich an, als du den Rasierer zur Hand nimmst und beginnst Dir dein Fötzchen zu rasieren. Hast du doch, es in der Vergangenheit immer abgelehnt, dich dort zu rasieren. Einzig dein Schamhaar hattest du von Zeit zu Zeit etwas gestutzt. Langsam und ganz vorsichtig gleitet der Rasierer alle Bereiche ab und entfernt alle Haare rund um dein Lustzentrum und in deiner Pofalte. Nur auf deinem Venushügel lässt du einen schmalen, getrimmten Streifen stehen. Als du fertig bist, ziehst du prüfend deine Schamlippen auseinander, um sicher zu gehen dass du auch alle Bereiche gründlich von den Haaren befreit hast. Dabei kann dir direkt auf deine rosa Spalte und deinen leicht geschwollenen Kitzler blicken. Mittlerweile habe ich das Gefühl, nicht mehr klar denken zu können, hat sich doch mein gesamtes Blut scheinbar in meinem Schwanz gesammelt, welcher fast zu platzen droht.

Zufrieden mit dem blanken Ergebnis, nimmst du dein Duschgel und seifst dich ausführlich von den Schultern bis zu den Beinen ein. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei deine Brüste und die nun nackte Möse. Als du dich mit dem Wasserstrahl der Handbrause abduscht, merke ich, dass mich dein Schauspiel so heiß gemacht hat, dass sich unter meiner Frischhaltefolie nur so das Wasser sammelt und zu laufen beginnt. Als du das Duschgel gründlich abgewaschen hast, stellst du das Wasser ab, stehst auf, und bringst dich breitbeinig direkt vor mir in Position. Mit leicht durchgedrücktem Rücken, präsentierst du mir deine frisch rasierte Fotze. „Na gefällt dir was du siehst?“ höre ich dich fragen. Ich kann gar nicht antworten, so gebannt starre ich auf deine nasse Spalte und nicke nur leicht und versuche meinen Klos im Hals hinunter zu schlucken.

Zufrieden mit meiner Sprachlosigkeit, steigst du aus der Wanne, trocknest dich langsam und gründlich ab, nimmst einen Schluck Sekt und bedeutest mir hier sitzen zu bleiben, als du das Bad verlässt. Gespannt lausche ich, wohin du gehst. Aus dem Schlafzimmer höre ich ein paar Geräusche, die ich nicht einordnen kann. Als du nach ein paar Minuten, welche mir wie eine Ewigkeit erschienen, wiederkommst, holst du die Flasche Sekt mit den Gläsern und nimmst auch den Lautsprecher mit der klassischen Musik mit. Danach kommst du wieder und beginnst langsam alle Kerzen auszublasen, wobei du darauf achtest dich dabei jedesmal weit nach vorne zu beugen und mir deinen Arsch und deine blanken Schamlippen entgegen zu recken. Als alle Kerzen gelöscht sind, stellst du dich breitbeinig über meinen Schoß und dringst mit deiner Zunge in meinen Mund ein. Während unsere Zungen beginnen sich wie wild zu umspielen, greift du mit einer Hand nach meinem Schwanz und beginnst ihn langsam zu wichsen. Sofort laufen mir heiße Schauer durch den Körper und ich beginne leicht zu stöhnen. Erfreut über meine Reaktion, wichst du mich noch drei bis viermal und löst dann unseren Kuss, erhebst dich, lächelst mich an und ziehst mich an meinem fest umklammerten Schwanz auf die Beine. Wie ein Hund an der Leine, ziehst du mich, an meinem Schwanz, hinter dir her. Unser Weg führt uns direkt ins Schlafzimmer, in welchem du vorher bereits gewisse Vorbereitungen getroffen hast.

Das Zimmer ist ebenfalls mit vielen Kerzen schummrig beleuchtet. Die Sektgläser stehen gefüllt auf dem Nachttisch und leise klassische Musik erfüllt den Raum. Auf dem Bett kann ich eine schwarze spitzenbesetzte Corsage ein Strapsgürtel und zwei Netzstrümpfe, sowie die restliche Frischhaltefolie erkennen, welche du dort bereitgelegt hast. Du dirigierst mich so, dass ich mit dem Rücken vor dem Bett zum stehen komme. Wieder gibst du mir einen tiefen Zungenkuss und reibst meinen Schwanz, nur um kurz darauf von Ihm abzulassen. Ich protestiere und sage dir, dass ich so geil auf dich bin und ich jetzt bitte ficken will. Du aber legst mir nur einen Finder auf meine Lippen und bedeutest mir ruhig zu sein. Nun greifst du dir die Frischhaltefolie und beginnst auch noch meine Beine unterhalb meines Schwanzes ebenfalls mit reichlich Folie zu umwickeln. Als du fertig bist, bin ich vom Hals bis zu den Füßen mit Folie umwickelt und nur mein Schwanz ist noch frei und seht wie eine eins von mir ab. Nun nahezu vollkommen bewegungsunfähig kämpfe ich mit dem Gleichgewicht. Plötzlich gibst du mir einen Schubs und ich falle rückwärts auf das Bett. Nun ziehst und zerrst du solange an mir bis ich quer zur Liegefläche, ganz auf dem Bett liege. Ich stellen mir den Anblick wie der einer eingewickelten Mumie mit aufgerichtetem Phallus vor. Du betrachtest dein Werk, lächelst und bist sichtlich zufrieden.

Mit deinem Mund flößt du mir noch etwas Sekt ein, welchen ich gerne von deinen Lippen trinke. Unter der Folie wird es mittlerweile schon richtig warm und ich bin dankbar über diese Erfrischung. Auch du trinkst einen tiefen Schluck und

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Kommentare


Lady-Flora
dabei seit: Dec '19
Kommentare: 2
schrieb am 30.12.2019:
»Hab ich dich endlich gefunden, mein Frischhaltefolienprinz!
Sehr erotisch!«



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