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Lesungen: 140 | Bewertung: 6.00 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 04.03.2026

Gelieferte Befriedigung

von

Mandy spürte die Wärme des Badewassers noch immer auf ihrer Haut, als sie aus der Wanne stieg, der Dampf umhüllte sie wie ein weicher Schleier, der ihre Sinne weckte und nicht mehr losließ. Sie trocknete sich langsam ab, ließ das Handtuch über ihre Brüste gleiten, über den Bauch, die Schenkel, und bei jeder Berührung kribbelte es tiefer in ihr. Der Spiegel im Badezimmer war beschlagen, aber sie wischte eine Stelle frei, starrte sich an: Die rosige Haut, die lockigen Strähnen, die feucht an ihrem Hals klebten, die Augen, die vor innerer Unruhe glänzten. Sie fühlte sich lebendig, doch allein – allein aber geil. Alex war wieder beruflich unterwegs, wie so oft in letzter Zeit, und sie wusste genau, was das bedeutete. Er würde nicht allein in seinem Hotelbett liegen und an sie denken. Nein, da war wahrscheinlich wieder eine andere. Eine, mit der er seinen Feierabend verbrachte, mit der er sich vergnügte, während sie hier saß und wartete. Sie sah es vor sich. Der Gedanke machte aber nicht wütend, sondern geil. Unerträglich geil. Warum sollte sie also die Brave spielen? Warum nicht einfach nehmen, was sie brauchte?

Sie schlüpfte in den langen leichten Kimono, die Seide strich über ihre nackte Haut wie eine Einladung, locker gebunden, sodass er bei jeder Bewegung auseinanderklaffte, einen Hauch von dem enthüllte, was darunter war. Im Wohnzimmer dimmte sie das Licht, zündete eine Kerze an. Sie goss sich ein Glas Wein ein, nippte daran, spürte, wie die Wärme in ihrem Bauch ankam, sich ausbreitete. Das Sofa war weich, lud sie ein, sie ließ sich hineinfallen, streckte sich aus, der Kimono rutschte hoch, enthüllte ihre Schenkel. Ihre Hand wanderte von allein, strich über die Innenseite ihres Oberschenkels, höher, bis sie die empfindliche Stelle berührte. Feucht schon, bevor sie richtig anfing. Sie schloss die Augen, stellte das Glas auf den Tisch und gab sich dem hin.

Zuerst nur leicht, Kreise um den Kitzler, der schon pochte, als hätte er den ganzen Tag gewartet. Sie dachte an Alex, an seine Hände, die sie schon so oft hungrig berührt hatten, aber jetzt? Jetzt berührten sie andere. Sicher eine Schlampe in seinem Hotel, die sich ihm hingab, die stöhnte, während er in sie stieß. Mandy biss sich auf die Lippe, ihre Lust steigerte sich und sie drückte fester, tauchte einen Finger in sich ein, langsam, genießend. Es fühlte sich gut an, aber nicht genug. Sie wollte mehr. Wollte gefüllt werden, genommen werden. In ihrem Kopf formte sich der Traum: Der nächste Mann, der kam. Egal wer. Der Nachbar vielleicht, mit seinem starken Körper oder ein Fremder. Sie stellte sich vor, wie sie die Tür öffnete, ihn hereinzog, ohne Worte. Seine Hände auf ihr, rau, fordernd, seine Lippen auf ihrem Hals, saugend, beißend. Sie würde sich fallen lassen, die Beine um ihn schlingen, ihn in sich spüren, hart und tief.

Ihre Bewegungen wurden schneller, zwei Finger jetzt, stoßend, während der Daumen den Kitzler rieb, kreisend, drückend. Ihr Atem ging keuchend, die Brüste hoben sich, die Nippel hart gegen die Seide. Sie bog den Rücken durch, spürte die Welle kommen, höher, näher.

Und dann das Klingeln. Schrill, unerwartet, es durchschnitt die Luft wie ein Messer. Sie hielt inne, die Finger noch in sich, die Muskeln zuckten protestierend. Ihr Herz raste, eine Mischung aus Frust und Aufregung. Wer war das? Um diese Uhrzeit? Sie zog die Finger heraus, leckte sie ab, schmeckte sich selbst – salzig, süß, ein Versprechen. Stand auf, zog sich den Kimono wieder an. Vielleicht war es ein Zeichen. Vielleicht der Mann, den sie brauchte.

Barfuß tappte sie durch den Flur, der Boden kühl unter ihren Füßen, jeder Schritt sandte Vibrationen durch ihren Körper, weckte die Unruhe neu. Am Spiegel blieb sie stehen, strich sich das Haar zurück, sah die geröteten Wangen, die geschwollenen Lippen. Sie drückte den Summer. „Ja?“ Ihre Stimme klang heiser, voller Erwartung.

„Paketdienst. Für Euch Mandy. Tut mir leid, so spät noch.“ Die Stimme war tief, ein wenig rau – Tom, der Paketbote, den sie schon kannte. Den sie auch schon im Fitnessstudi gesehen hat. Immer freundlich, immer mit diesem Grinsen, das mehr andeutete. Ein Mann, der ihr gefiel und mit dem sie bisher auch gerne das eine oder andere Wort wechselte. Ein Mann, mit dem sie gerne flirtete, aber bisher immer harmlos, ohne größere Hintergedanken. War es Vorsehung, ein Versprechen? Ein Zufall? Sie schloss den Kimono etwas züchtiger, öffnete die Tür, der kalte Luftzug von draußen strich über ihre Haut, ließ die Nippel noch härter werden. Er stand da, Karton in den Händen, die Uniformjacke nass vom Regen, sein Dreitagebart glänzte im Licht der Lampe. Seine Augen weiteten sich, als er sie sah – den Kimono, der kaum hielt. Eigentlich mehr versprach, als er verdeckte.

„Ach Du bist es. Komm rein“, sagte sie leise, trat zurück. „Es regnet ja.“ Er zögerte einen Moment, dann trat er ein, stellte den großen Karton ab. Die Tür fiel ins Schloss. Mandy drehte sich zu ihm um, ließ den Kimono versehentlich über die Schulter rutschen und enthüllte fast ihre Brust. Sie sah, wie er überrascht hinsah und schluckte, sein Blick hungrig über sie glitt. „Du bist nass“, murmelte sie, trat näher, strich mit einer Hand über seine Jacke, spürte die Wärme darunter. „Lass mich dir helfen. Willst Du einen Kaffee.“

Er sagte nichts, starrte nur, als sie die Jacke aufknöpfte, sie abstreifte. Seine Brust hob sich schnell, und sie legte eine Hand darauf, fühlte das Herz rasen. „Ich... ich sollte lieber gehen“, flüsterte er, aber seine Hände hoben sich schon, umfassten ihre Taille, zogen sie näher. Die Berührung war elektrisierend, rau und warm, genau wie in ihrem Traum. Mandy drückte sich an ihn, spürte die Härte in seiner Hose, rieb sich leicht daran, ein leises Stöhnen entwich ihr. „Willst du das wirklich?“, fragte sie, ihre Lippen nah an seinem Ohr, ihr Atem heiß gegen seine Haut.

„Gott, ja“, knurrte er, und dann küsste er sie – hart, hungrig, seine Zunge sofort in ihrem Mund, forschend, schmeckend. Sie schmolz dahin, ihre Hände in seinem Haar, zog ihn tiefer. Er packte ihren Hintern, hob sie hoch, trug sie rückwärts ins Wohnzimmer, ohne den Kuss zu unterbrechen.

Und genau in diesem Moment, als Tom sie hochhob, seine Hände fest unter ihrem Hintern, schlang sie instinktiv die Beine um seine Hüften, presste sich eng an ihn, fühlte die harte Beule in seiner Hose direkt gegen ihre feuchte Stelle drücken. Jeder Schritt durch den Flur sandte Vibrationen durch sie hindurch, weckte ihre Lust noch mehr, ließ sie innerlich aufstöhnen. Gott, das fühlt sich so geil an, dachte sie, ihr Atem ging schnell, heiser, während sie ihn küsste, ihre Zunge wild in seinem Mund, saugend, fordernd. Ich will das. Will ihn spüren, tief in mir. Will benutzt werden, hart gefickt, bis ich nicht mehr denken kann. Sie rieb sich leicht an ihm, spürte, wie seine Härte durch den Stoff seiner Hose an ihr rieb.

Im Wohnzimmer ließ er sie auf das Sofa gleiten, das noch warm und zerwühlt von ihren eigenen Fingern war, die Kerze flackerte sanft, warf goldene Lichter über seine Haut, als er sich auszog – die Jacke flog weg, das Hemd, die Hose, enthüllte seinen starken Körper, die breiten Schultern, die harten Muskeln, und seinen Schwanz, der steif und pochend aufragte, die Eichel glänzend vor Vorfreude. Mandy starrte ihn an, leckte sich die Lippen, ihre Hand streckte sich aus, umfasste ihn fest, strich langsam auf und ab, spürte die Hitze, die Adern, die unter ihrer Berührung pulsierten. So dick, so hart, dachte sie, ein Schauer der Geilheit durchfuhr sie, machte ihre Schenkel zittern. Ich will das in mir. Ich will, dass er mich nimmt, mich ausfüllt, mich benutzt wie eine geile Schlampe. Ihre eigene Lust brodelte, heiß und ungezügelt, sie spreizte die Beine weiter, lud ihn ein, nackt und bereit, ihre Schamlippen geschwollen, feucht glänzend im Kerzenlicht.

Tom kniete sich dazwischen, seine Augen hungrig auf ihr, und seine Hände strichen über ihre Schenkel, kneteten das weiche Fleisch, glitten höher, teilten sie, tauchten in die Nässe. Mandy keuchte auf, bog den Rücken durch, als seine Finger kreisten, erst sanft um ihren Kitzler, dann fester, drängender, zwei Finger schoben sich in sie, stoßend, dehnend, das Schmatzen laut in der Stille. Ja, genau so, dachte sie, ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, suchend, fordernd. Fick mich mit deinen Fingern, mach mich noch nasser. Ich will kommen, aber erst mit dir in mir. Die Lust baute sich auf, Wellen, die durch ihren Körper jagten, ihre Brüste schwer, die Nippel hart und sehnsüchtig. Er beugte sich vor, sein Mund umschloss eine Warze, saugte hart, biss leicht hinein, zog daran, bis sie aufstöhnte, der süße Schmerz mischte sich mit der Ekstase, ließ ihre Wände um seine Finger zucken.

Ihre Hände gruben sich in sein Haar, zogen ihn tiefer, während sie sich wand, die Geilheit überwältigend, roh und animalisch. Ich bin so geil, dachte sie, spürte, wie die Feuchtigkeit über seine Hand lief, tropfte. Benutz mich. Nimm mich hart. Kein Sanftes, kein Zögern – fick mich einfach. Tom schien ihre Gedanken zu lesen, zog die Finger heraus, was sie mit einem frustrierten Wimmern quittierte, und setzte die Spitze seines Schwanzes an, rieb sie neckend über ihre Schamlippen, über den Kitzler, bis sie flehte, innerlich schrie: Rein mit dir, tief, jetzt! Langsam drang er ein, Zentimeter für Zentimeter, dehnte sie, füllte sie aus, die Hitze seines Schafts pulsierend in ihr, bis er ganz drin war, tief, berührend Stellen, die sie erzittern ließen. Beide hielten inne, atemlos, ihre Blicke verschmolzen, und Mandy spürte die pure Geilheit explodieren – das Gefühl, benutzt zu werden, genommen zu werden, genau wie sie es wollte.

Dann begann er zu stoßen, erst langsam, tief, jeder Rückzug eine Qual, jeder Vorstoß eine Erlösung, dann schneller, härter, rhythmisch, seine Hände hielten ihre Hüften fest, zogen sie mit, rammten sich in sie hinein. Mandy stöhnte laut, ihre Nägel kratzten über seinen Rücken, hinterließen rote Spuren, sie biss in seine Schulter, schmeckte Schweiß und Haut, während ihre Lust höher kletterte, unkontrollierbar. Fick mich härter, dachte sie, ihre Beine schlangen sich um ihn, zogen ihn tiefer, ihre Wände umklammerten ihn, melkten ihn bei jedem Stoß. Seine Hand glitt zwischen sie, rieb ihren Kitzler, kreisend, drückend, im Takt, und es war zu viel – die Geilheit überschwemmte sie, baute sich zu einem Höhepunkt auf, der sie zittern ließ, ihre Muskeln spannten sich, explodierten in Wellen der Ekstase, sie schrie auf, laut und hemmungslos, kam hart um ihn herum, spürte, wie er folgte, tief in ihr kommend, heiße Ströme, sein Stöhnen mischte sich mit ihrem.

Danach lagen sie da, verschwitzt, atemlos, seine Hand strich über ihren Bauch, sanft jetzt. „Das war... unglaublich“, murmelte er, küsste ihre Stirn. Mandy lächelte, fühlte die Wärme in sich, die Befriedigung. Sie verstand sich selbst besser – die Frau, die nicht warten wollte. Alex würde zurückkehren, noch ahnungslos, und sie würde lächeln, mit diesem Geheimnis in sich.

Danach lagen sie da, verschwitzt, atemlos, seine Hand strich über ihren Bauch, sanft jetzt. „Das war... unglaublich“, murmelte er, küsste ihre Stirn. Mandy lächelte, fühlte die Wärme in sich, die Befriedigung. Sie verstand sich selbst besser – die Frau, die nicht warten wollte. Alex würde zurückkehren, noch ahnungslos, und sie würde lächeln, mit diesem Geheimnis in sich.

Tom stand auf und zog sich seine Hose wieder an, knöpfte sie zu, sein Blick wanderte über ihren Körper. „Das war nicht geplant“, sagte er, grinste schief. „Aber das war verdammt gut.“


Sie setzte sich auf, der Kimono hing halb offen, ihre Brüste noch immer schwer atmend. „Musst du wirklich gehen?“, fragte sie, strich mit dem Fuß über seinen Oberschenkel. „Oder hast du noch Zeit?“

Er zögerte, sah zur Uhr. „Eigentlich ja. Die Tour ist fast fertig. Aber... scheiß drauf.“ Er setzte sich neben sie, legte eine Hand auf ihr Knie, glitt höher. „Erzähl mir, was das war. Du siehst aus, als hättest du drauf gewartet.“ Mandy lachte leise, nippte am Wein. „War ich. Alex ist unterwegs, fickt wahrscheinlich rum. Und ich? Sitze hier und bin geil. Dachte, warum nicht.“ Sie rutschte näher, küsste seinen Hals, schmeckte den Schweiß. „Du kamst genau richtig.“

Tom zog sie auf seinen Schoß, seine Hände umfassten ihren Arsch, kneteten fest. „Geil, dass du so direkt bist. Die meisten quatschen nur.“ Er küsste sie wieder, langsamer diesmal, seine Zunge spielte mit ihrer. Sie spürte, wie er schon wieder hart wurde unter ihr, die Beule drückte gegen ihre Schenkel. „Fühlt sich an, als wärst du noch nicht fertig“, murmelte sie, rieb sich dran, kreisend, spürte die Reibung durch den Stoff. „Willst du mehr? Willst du mich nochmal ficken, du geiler Hengst?“ Jetzt verlor sie auch ihre letzten Hemmungen, wenn sie überhaupt gegeben waren.

Und Tom stieg ein, ließ sich von ihrer Geilheit mitreißen, seine Augen glühten vor Verlangen, als er den Kimono ganz runterschob, die Seide glitt von ihren Schultern wie ein letztes Geheimnis, das enthüllt werden wollte. Er umfasste ihre Brüste mit beiden Händen, knetete sie sanft aber fest, spürte das weiche Fleisch unter seinen Fingern nachgeben, rollte die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte sie leicht, zog daran, bis sie vor Lust aufkeuchte. „Fuck, ja, deine Titten sind der Wahnsinn, so prall und geil, als wären sie nur für mich gemacht“, murmelte er heiser, seine Stimme voller Zärtlichkeit, während er sich vorbeugte und einen Nippel in den Mund nahm, saugte sanft, ließ seine Zunge kreisen, ein warmer, feuchter Wirbel, der sie erzittern ließ. Mandy bog sich ihm entgegen, die Berührung schickte heiße Schauer durch ihren Körper, runter bis zwischen ihre Beine, wo sie noch immer feucht war von vorhin, sein Sperma tropfte leicht heraus, ein klebriges, intimes Andenken an ihre Ekstase. „Drück fester, ja, mach mich richtig heiß, als wärst du total hungrig auf meine geilen Nippel, saug sie, beiß rein, ich will das spüren“, flüsterte sie, ihre Worte ein Mix aus Flehen und Verlangen, ihre Hände strichen über seinen Rücken, zogen ihn näher, wollten ihn ganz.


Sie stand auf, ihre Beine ein bisschen wackelig von der Nachwirkung, zog ihn hoch mit sich, ihre Finger verschränkten sich in seinen, ein zärtlicher Griff, der doch fordernd war. „Komm mit mir, ich will mehr von dir, lass uns ins Schlafzimmer gehen“, hauchte sie, und zog ihn durch den dunklen Flur, ihre Schritte leise auf dem Boden, der kühle Luftzug strich über ihre nackte Haut, weckte neue Kribbeln. Im Schlafzimmer schubste sie ihn sanft aufs Bett, das weiche Laken empfing ihn, und sie kletterte rauf, setzte sich auf seine Hüften, spürte seine Härte schon wieder unter sich pochen, rieb sich leicht daran, ein leises Stöhnen entwich ihr. „Zieh dich aus, ganz, zeig mir deinen harten Schwanz wieder, ich will ihn sehen, berühren, schmecken“, sagte sie, ihre Stimme weich, aber voller Gier, während sie ihm half, das Hemd über den Kopf zu ziehen, ihre Nägel kratzten leicht über seine Brust.

Tom grinste, ein schiefes, zärtliches Grinsen, das seine Augen funkeln ließ, zog Hose und Boxer runter, sein Schwanz sprang raus, hart und bereit, die Adern pulsierten sichtbar, die Eichel glänzte schon vor Vorfreude. „Du willst ihn wieder, oder? Sieh dir an, wie steif er für dich ist, er sehnt sich nach deiner nassen Fotze, will wieder tief in dich gleiten, dich ausfüllen“, murmelte er, seine Hand strich über ihren Oberschenkel, liebevoll, als wollte er sie beruhigen und zugleich anheizen. Mandy umfasste ihn wieder, strich fest auf und ab, spürte die Hitze in ihrer Handfläche, die glatte Haut, die unter ihrer Berührung zuckte. „Du bist so schnell wieder fit, so geil auf mich“, sagte sie, beugte sich vor, leckte über die Eichel, schmeckte das Salzige, eine Mischung aus ihm und ihr, ein intimer Geschmack, der sie noch feuchter machte. „Schmeckt nach uns, so geil, ich will ihn schmecken, lutschen, bis du in meinem Mund kommst, bis ich alles schlucke, was du mir gibst.“ Er stöhnte tief, seine Hände glitten in ihr Haar, zogen sie sanft runter, nicht drängend, sondern einladend.


„Saug ihn, nimm ihn in deinen heißen Mund, du versaute Süße“, befahl er rau, aber mit einer Zärtlichkeit in der Stimme, die sie schmelzen ließ. Sie nahm ihn in den Mund, saugte tief, ihre Lippen schlossen sich eng um ihn, ihre Zunge kreiste um die Spitze, leckte die Unterseite, nahm ihn tiefer, bis in den Rachen, wo sie ihn spürte, pulsierend und warm. „Ja, so, fick deinen Mund damit, lass mich spüren, wie sehr du mich willst“, knurrte er, fickte ihren Mund leicht, behutsam, sein Atem ging stoßweise, seine Finger massierten ihre Kopfhaut. „So geil, Mandy, dein Mund ist wie Samt, so heiß und nass, mach weiter, saug fester, lutsch meinen Schwanz, als wärst du total süchtig danach, als könntest du nicht genug bekommen.“ Sie saugte fester, eine Hand massierte seine Eier, knetete sie sanft, spürte sie schwer und voll, die andere strich über seinen Schaft, half nach, wo ihr Mund nicht hinkam. „Magst du das? Wenn ich dich lutsche, deinen harten Prügel so tief in mir habe?“, murmelte sie mit vollem Mund, die Vibrationen ließen ihn aufstöhnen, ihre Augen suchten seine, voller Hingabe und Lust.

„Oh ja, hör nicht auf, du machst mich verrückt, dein Mund ist perfekt, so weich, so einladend, schluck ihn tiefer, zeig mir, wie sehr du meinen harten Prügel willst, wie du ihn liebst“, stöhnte er, seine Hüften hoben sich leicht, aber er hielt sich zurück, wollte sie nicht überfordern, streichelte stattdessen ihre Wange. Sie spürte, wie er pulsierte, dicker wurde in ihrem Mund, die Vorfreude baute sich auf, nach ein paar Minuten zog sie sich zurück, sabberte leicht, wischte sich den Mund mit dem Handrücken, ihre Lippen geschwollen und rot. „Jetzt fick mich von hinten, ramm ihn mir rein, tief und langsam erst, dann härter, ich will dich spüren, jeden Zentimeter“, sagte sie, drehte sich um, ging auf alle Viere, spreizte die Beine weit, bot sich ihm dar, ihr Arsch hob sich einladend.


„Sieh dir meine Fotze an, noch nass von dir, tropfend und bereit, komm, fick mich einfach, nimm mich, wie du willst“, flüsterte sie, blickte über die Schulter zu ihm, ihre Augen voller Verlangen. Tom kniete sich hinter sie, seine Hände legten sich auf ihren Hüften, zogen sie ran, strichen zärtlich über ihre Kurven, rieb seinen Schwanz über ihre Arschbacken, dann runter zu ihrer Fotze, tauchte die Spitze rein, neckte sie. „Wie nass du bist, du tropfst ja schon, meine geile Süße, deine Muschi will meinen Schwanz verschlingen, will ihn umarmen, halten“, murmelte er, stieß zu, hart und tief, aber mit einer Zärtlichkeit, die sie aufseufzen ließ. Mandy schrie leise auf, die Dehnung intensiv, füllte sie komplett aus, berührte Stellen tief in ihr, die vor Lust pochten.

„Ja, tiefer, fick mich hart, lass mich dich spüren, jeden Stoß“, forderte sie, drückte sich zurück, wollte mehr. Er hielt sie fest, stieß rhythmisch, klatschte sanft gegen ihren Arsch, seine Hände wanderten über ihren Rücken, streichelten sie. „Du bist so eng, so geil, nimm ihn ganz, spürst du, wie ich dich ausfülle? Deine nasse Fotze saugt mich ein, hält mich fest, als wolltest du mich nie mehr loslassen“, keuchte er, seine Stimme warm und liebevoll. „Härter, ja, spürst du, wie ich dich melke? Komm, gib's mir, fick mich durch, bis ich komme, du mein Geiler“, forderte sie, ihre Titten schwangen bei jedem Stoß, schwer und empfindlich, sie bog den Rücken durch, um ihn tiefer zu nehmen. Seine Hand glitt vor, rieb ihren Kitzler, schnell und kreisend, seine Finger feucht von ihr, ein zärtlicher Druck, der die Lust steigerte, sie höher trieb, während er in sie stieß, sie beide in einem Rhythmus vereinte, der aus Verlangen und Zärtlichkeit gemacht war.

„Komm schon, komm für mich, lass es raus, meine Geile“, flüsterte er heiser, biss zärtlich in ihre Schulter, ein sanfter Biss, der sie vor Verlangen erzittern ließ, während seine Hand liebevoll über ihren Rücken strich. „Sag mir, wie sehr du das brauchst. Du bist so eine versaute Süße, die meinen Schwanz so tief in sich will.“ „Oh ja, Tom, es ist so geil, so intensiv, ich komm gleich“, stöhnte sie, die Lust baute sich auf, heiß und einladend, ihre Wände umklammerten ihn zuckend, hielten ihn fest, als wollten sie ihn nie mehr loslassen. „Fick mich tiefer, mach mich wahnsinnig! Nimm mich, stoß zu, ich will deinen harten Schwanz spüren, überall in mir!“ Sie kam heftig, keuchte laut, der Orgasmus durchflutete sie wie eine warme Welle, ließ sie zittern und beben in seinen Armen. „Ja, ich komm! Jetzt du, komm in mir, bitte!“, flehte sie, ihre Augen suchten seine, voller Hingabe. Tom spürte den Höhepunkt nahen, wollte so sehr abspritzen, tief in ihrer nassen Fotze, und sie sehnte es herbei, wollte seinen heißen Saft in sich spüren, seinen zuckenden Schwanz, der pulsierte und sich ergoss, das Gefühl, das sie so liebte, warm, erfüllend und verbindend. Er folgte, stieß ein letztes Mal tief hinein, pumpte seine Ladung in sie, hielt sie eng umschlungen, bis alles in ihr war, küsste ihren Hals zärtlich. „Nimm es alles, spür meinen Saft in deiner süßen Fotze, du meine Geile“, murmelte er liebevoll, zog sich langsam raus, ließ sie mit diesem vollen, befriedigenden Nachhall zurück, streichelte ihre Wange.

Sie sackten zusammen auf dem Bett, ihre Körper verschwitzt und schwer atmend, die Laken zerwühlt und feucht von ihrer gemeinsamen Hitze, sein Gewicht halb auf ihr, als wollte er sie noch ein bisschen länger halten, seine Haut warm gegen ihre, der Duft von Schweiß und Sex hing in der Luft, schwer und berauschend. „Die zweite Runde war noch besser, intensiver“, murmelte er heiser, seine Hand strich zärtlich über ihren Rücken, folgte der Kurve ihrer Wirbelsäule runter bis zu ihrem Po, knetete das weiche Fleisch leicht, ein liebevoller Griff, der sie nachzittern ließ, ihre Muschi noch immer empfindlich, pulsierend von den letzten Stößen. „man merkt richtig, wie sehr Du es magst gefickt zu werden. Dein Stöhnen, als wärst du dafür gemacht, mich so anzutörnen, mit deinen versauten Worten.“

Mandy drehte sich langsam um, ihr Körper noch immer glühend von der Ekstase, kuschelte sich an ihn, ihre Brüste drückten sich weich gegen seine Brust, spürte seinen Herzschlag, schnell und beruhigend zugleich, küsste ihn leicht auf die Lippen, ein sanfter, feuchter Kuss, der nach Salz und Lust schmeckte, ihre Lippen berührten seine zuerst nur hauchzart, dann fester, öffneten sich leicht, als ihre Zunge seine streifte, nur kurz, ein zartes Necken, das wie ein Versprechen auf mehr wirkte, ihre Hände legten sich um seinen Nacken, zogen ihn näher, vertieften den Kuss für einen Moment, ihre Zunge tanzte mit seiner, warm und feucht, schmeckte den Rest ihrer beider Geilheit, ein leises Schmatzen, als sie sich löste, ihre Unterlippe saugte sie leicht an seiner, bevor sie zurückwich, ihre Augen in seine versunken, voller Wärme und Verlangen, das noch nicht ganz erloschen war. „Kannst du öfter kommen, vielleicht mit Paketen oder so, oder einfach nur zu mir, wann immer du Lust hast, ich will das wieder spüren, deinen harten Schwanz, deine Hände auf mir“, flüsterte sie, ihre Stimme weich und einladend, während ihre Finger über seine Brust strichen, die harten Muskeln spürten, die unter ihrer Berührung zuckten.

Er lachte leise, ein warmes, tiefes Lachen, das in seiner Kehle vibrierte, stand auf, streckte sich, sein Körper nackt und stark im schwachen Licht, zog sich langsam an, erst die Boxer, die seinen halb harten Schwanz umhüllten, dann die Hose, das Hemd, warf ihr dabei Blicke zu, voller Zuneigung und Verlangen. „Klar, meine Geile, ruf mich einfach an, wann du willst, ich komm und bring dir, was du brauchst, fick dich wieder so, wie du es magst, tief und geil“, sagte er, gab ihr seine Nummer, tippte sie in ihr Handy ein, seine Finger berührten ihre dabei, ein kleiner Funke, der sie lächeln ließ. Er zog sich weiter an. Sie stand auf, zog ihren Kimono wieder an und brachte ihn zur Tür. Mit einem letzten Kuss verabschiedeten sie sich. „Bis zum nächsten Mal“ haucht sie ihm zum Abschied entgegen.

Sie ging ins Wohnzimmer, setzte sich wieder auf die Couch, spürte die Wärme in ihrem Körper nachhallen, die Klebrigkeit zwischen ihren Beinen, sein Saft, der langsam herauslief, warm und glitschig auf ihren Schenkeln, ein Gefühl, das sie liebte, das sie erfüllt und befriedigt zurückließ, ihre Muschi noch immer pulsierend, empfindlich von den Stößen. Sie streckte sich aus, genoss die Nachwirkungen, die leichte Müdigkeit in ihren Gliedern.

Dann nahm ihr Handy, die Finger ein bisschen zitternd, und schrieb Alex: „Was machst Du? Mir geht es richtig gut, Dir hoffentlich auch.“

Sie lehnte sich zurück. Wartete. Wartete auf die Antwort von Alex.

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