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Kommentar: 1 | Lesungen: 2323 | Bewertung: 7.87 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 15.05.2018

Gestrandete Lust

von

Majka und ihr Mann Nils verbrachten ihre Flitterwochen in der Karibik in einem schönen 5 Sterne Hotel. Am fünften Tag ihres Urlaubes nahmen sie an einer Katamaran-Tour teil. Dieser Ausflug sollte über zwei Tage gehen. Am Abend war geplant, eine kleine einsame Insel anzusteuern, auf der man die Nacht in Zelten verbringen sollte. Für jede Gruppe war ein eigenes kleines Zelt vorgesehen.


Majka hatte die Tour mit Vorfreude angetreten. Den Sonnenuntergang an einem weißen Strand mit himmelblauem Wasser zu erleben klang verlockend.


Dass was Majka und ihr Mann anschließend im Zelt vorhatten war selbsterklärend.

Während sie auf dem Boot fuhren, fummelte Nils bereits pausenlos an ihren schlanken 1,70m herum und strich mehrere Male über ihre kleinen, aber festen Brüste.


Scheinbar konnte es Nils nicht erwarten bis sie auf der Insel waren. Majka zügelte ihn etwas, ansonsten hätte er sie wohlmöglich schon auf dem Katamaran flachgelegt.

An der Tour nahmen 15 Leute teil inklusive ihres Steuermannes Pablo. Pablo war ein junger Dominikaner mit einem wuscheligen Lockenkopf. Er steuerte nicht nur das Boot, sondern verbreitete mit seiner lockeren Art auch gute Stimmung. Immer wieder blickte er lachend zu Majka und Nils herüber. Er hatte offensichtlich mitbekommen, dass sie am liebsten alleine wären.

"Heute Abend bist du fällig!" , säuselte Nils in ihr Ohr und griff ihr unauffällig zwischen die Beine.


Majka drückte ihren knackigen Po gegen seinen Schritt und konnte seine Errektion zwischen ihren Arschbacken spüren.

Majka war stolz auf ihre Partnerschaft. Sie waren seit 10 Jahren zusammen und hatten nun endlich geheiratet. Das einzige was zu ihrem Glück noch fehlte waren Kinder. Dies wollten sie während ihrer Flitterwochen in Angriff nehmen, da Majka bereits 32 Jahre alt war. Heute Abend würde es losgehen.

Der Ausflug entwickelte sich allerdings anders wie erwartet. Nach 3 Stunden Fahrt geriet man in einen heftigen Sturm, indessenfolge das Boot kenterte.


Das Nächste an dass sich Majka erinnerte war, dass sie bei strahlendem Sonnenschein, an einem einsamen Strand liegend aufwachte. Neben ihr lag ihr Ehemann Nils, der glücklicherweise lebte, genauso wie ihr Steuermann Pablo. Pablo wurde circa 20 Meter neben Ihnen angespült.

Alle drei waren wohlauf. Von dem Katamaran und der restlichen Reisegruppe fehlte jede Spur. Neben ihnen wurden einige Gepäckstücke angespült, die sie auf dem Katamaran mitgeführt hatten.


Darunter befanden sich Kleidungsstücke, ausreichend Nahrungsmittel und ein Zelt.


Pablo, Nils und Majka richteten sich ein, nachdem der erste Schock verflogen war. Die nächste Nacht würden sie möglicherweise auf der Insel verbringen müssen, wenn man sie nicht vorher fand.

Danach hockten sie sich an den Strand, in der Hoffnung, dass am heutigen Tag die Rettung kommen würde. Es stellte sich heraus, dass Pablo die deutsche Sprache beherrschte und ein sehr netter Kerl war. Majka suchte, in ihrer extrovertierten Art, sofort das Gespräch mit ihm.

Es stellte sich heraus, dass er 23 Jahre alt war und aus Santa Domingo kam, der Hauptstadt des Landes. Diese Katamaran-Tour führte er, um damit sein Studium zu finanzieren.

" Glaubst du, dass der Rettungstrupp uns schnell finden wird, Pablo?" , schaltete sich Majka's Mann Nils in das Gespräch ein.

" Schwer zu sagen. Wir sind vom Kurs abgekommen und nicht auf der Insel gelandet, die wir ansteuern wollten. Die Insel auf der wir jetzt sind ist mir unbekannt. Aber spätestens morgen sollten sie uns finden."

" Immerhin haben wir Nahrungsmittel für die nächsten 3 Wochen." , blickte Nils auf die Vorräte, die sie im Schatten unter den Palmen gestapelt hatten.

"In drei Wochen sind wir längst hier weg." , machte Pablo Mut.

" Konntest du noch einen Notruf absetzen? , fragte Nils.

" Ja, bevor mir das Funkgerät ins Wasser gefallen ist." , erklärte Pablo .

" Was ist mit den anderen Reisenden?" , warf Majka sorgenvoll ein.

" Keine Ahnung. Entweder sind sie von der Strömung an einen anderen Stelle der Insel getrieben worden oder sie sind ertrunken." , zuckte Pablo mit den Schultern.

"Oh mein Gott " , hauchte Majka.

" Ihr solltet ins Zelt schlafen gehen. Ich mache Feuer, halte hier die Stellung und schaue nach den Rettungsbooten." , schlug Pablo vor, als er in den dämmrigen Abendhimmel blickte.

Majka und Nils hatte nichts dagegen und gingen ins Zelt. Den Sonnenuntergang am Strand hatte sich beide dennoch anders vorgestellt und an Sex dachten sie nach dieser Tragödie nicht mehr.

In den nächsten Tagen warteten sie weiter vergeblich auf Rettung. Allmählich verflog die Zuversicht und Angst machte sich breit, weil auch eine Woche nach dem Unglück nichts passierte. Am 9.Tag auf der Insel wurden weitere Gepäckstücke am Strand angespült und in einer der Taschen befanden sich zu Majka's Freude einige Pflegeutensilien, wie Zahnbürsten, Zahnpasta, Seife und sogar ein Rasierer.


Majka zog sich sofort ins Dickicht zurück und begann ihren Intimbereich zu rasieren.

Während sie sich den kleinen Busch entfernte, der sich in den letzten Tagen gebildet hatte, vernahm sie ein schrilles Schreien. Vielleicht war es auch eher ein Kreischen. Majka konnte es nicht genau definieren. Ihr lief ein Schauer den Rücken herunter, der Ton hätte genauso gut aus einem Horrorfilm stammen können. Es war sehr laut und Majka konnte nicht feststellen, aus welcher Richtung oder aus welcher Entfernung es kam. Sie war sich nicht mal sicher, ob der Ton von einem Mensch, einem Tier oder einer Maschine kam.


Majka war wie erstarrt. Nach knapp 5 Sekunden war es wieder weg. Waren vielleicht doch noch andere Menschen auf der Insel oder wurde sie nun verrückt, nach der langen Zeit auf der Insel. Letzteres war sehr wahrscheinlich. Majka bekam es mit der Angst zu tun.

Sie wurde durch ein Rascheln im Gebüsch aus ihren Gedanken gerissen. Vor ihr stand plötzlich Pablo.

"Oh Gott. Hast du mich erschreckt" , begrüßte sie ihn wenig begeistert, aber erleichtert. Höchstwahrscheinlich war er für das Geräusch zuständig und Majka wollte ihn schon zur Rede stellen.


Doch dann registrierte sie, dass Pablo mit großen Augen auf ihre glattrasierte Fotze blickte.


Majka hatte sich während der Rasur breitbeinig abgehockt und befand sich noch immer in dieser Pose, somit bot sie Pablo den besten Blick auf ihre Spalte.

"Was machst du hier?" , wollte Majka wissen.

Pablo blickte peinlich berührt in eine andere Richtung, während Majka ihre Schenkel schloss und diese mit einem Badetuch bedeckte.

"Tut mir leid. Ich wollte nur ein paar Früchte ernten." , erklärte er.

Majka fiel die Zweideutigkeit in seinen Worten auf. Der Gedanke daran, dass Pablo möglicherweise ihre Früchte meinte, löste ihn ihr wilde Gefühle aus. Aber sie mochte Pablo und wollte ihm keine Absicht unterstellen.

"Das ist mir ehrlich unangenehm. Ich wollte nicht... ,"

"Schon gut." , unterbrach Majka ihn und amüsierte sich nun darüber, dass Pablo verlegen wurde. Sie machte sich einen Spaß daraus und begann ihn zu reizen, indem sie ihr Handtuch und die Oberschenkel wieder leicht öffnete.


Pablo blickte wieder gierig auf die entblößte Stelle und entlockte Majka ein schelmisches Lächeln.

Sie gab ihm nur ein paar Sekunden, schloss ihren Intimbereich wieder und richtete sich auf. Verführerisch lächelnd ging sie an ihm vorbei und berührte dabei vorsätzlich mit ihrer Brust seinen linken Arm.

"Ich hoffe, dass du dich beim Ernten der Früchte nicht vergreifst." , warf sie im keck zu und ließ den sprachlosen Pablo im Urwald stehen.

In den nächsten Tagen hatte Majka das Gefühl, dass Pablo bei jeder Gelegenheit ihren Körper begaffte. Allerdings konnte Majka nicht behaupten, dass sie dieser Umstand störte.


Sie kam mit Pablo sehr gut aus und war mittlerweile stolz, dass sich ein 9 Jahre jüngere Kerl nach ihrem Körper verzehrte.


Majka war sich bewusst, dass sie relativ gut aussah. Aber dennoch bekam sie in ihrem Alter nicht mehr so oft solche Bestätigung vom männlichen Geschlecht. Sie war schließlich nicht mehr ganz so knackig und unverbraucht, wie mit 18 Jahren.


Also genoss sie die gierigen Blicke von Pablo.

Es vergingen weiterer Tage und anders als erwartet waren sie 3 Wochen nach ihrem Unglück immer noch auf der Insel. Aus unerklärlichen Gründen hatte sich kein Suchtrupp genähert.


Ihre Nahrungsmittel gingen langsam zur Neige und es hatte sich ein wenig Verzweiflung bei den Dreien breitgemacht.


Schließlich hatten sie aber neuen Mut geschöpft und sich aufgemacht, die Insel nach Wasser und Essen zu erkunden.

Links vom Strand erstreckte sich in ungefähr 300 Meter Entfernung eine riesige Felsformation, die den Weg am Strand entlang versperrte.


Auch zu ihrer rechten Seite bot sich ihnen in ungefähr 1 Kilometer dasselbe Bild. Somit gab es nur einen Weg und der führte durch den dichten Urwald ins Innere der Insel.


Der Dschungel begann ungefähr 50 Meter hinter dem Strand und sie hatten sich durch dichten Bewuchs gekämpft, um schließlich in ca. 6 Kilometer Entfernung eine ausreichende Wasserquelle zu finden. Da der Urwald viele verschiedene Früchte zu bieten hatte, war ihr Überleben vorerst gesichert.


Pablo war überraschenderweise sehr geschickt beim Fangen der Fischen. Mit einem spitzen Stock fischte er sie kinderleicht aus dem Meer und sicherte eine weitere Nahrungsquelle .

Seit zwei Tagen hatten Pablo und Nils zudem mit dem Bau eines Floßes begonnen. Somit nahmen sie ihre Rettung selbst in die Hand.


Die Hoffnung auf Hilfe von außerhalb hatten sie mittlerweile aufgegeben und auch die Hoffnung, dass es noch weitere Überlebende gab.


Pablo hämmerte im Licht des Lagerfeuers noch weiter am Floß herum, während sich Majka und Nils bereits zum schlafen ins Zelt zurückzogen.


Nachdem Unglück wurde nur eines der Zelte am Strand angespült. Daraufhin hatte sie beschlossen mit Pablo das Zelt zu teilen. Sie konnten den armen Kerl natürlich nicht im Freien schlafen lassen.

Majka und Nils kuschelte sich nebeneinander unter die Decke, als Majka plötzlich seine Finger zwischen ihren Beinen spürte.

"Hey. Was wird das?" , flüsterte sie.

"Ich dachte mir, dass wir die Gelegenheit nutzen sollten. Pablo wird bestimmt noch einige Zeit am Floß beschäftigt sein."

Nils hatte eigentlich Recht. In den letzten drei Wochen hatte Majka überhaupt nicht an Sex mit ihrem Gatten gedacht. Der Entzug der letzten Wochen machte sich nun bemerkbar. Sie wurde sofort scharf. Die Flirterei mit Pablo hatte sie in den letzten Tagen zusätzlich angeheizt und es war an der Zeit, dies mit ihrem Gatten auszuleben.

"Pablo ist aber in der Nähe." , entgegnete Majka, die für gewöhnlich kein Kind von Traurigkeit war. Die Tatsache, dass Pablo jeden Moment ins Zelt kommen könnte, störte sie dann doch ein wenig. Als sie aber genauer darüber nachdachte, hatte es aber auch einen besonderen Reiz möglicherweise ertappt zu werden .

Während die Finger ihres Mannes an ihrem Schlitz streichelten, änderte Majka ihre Meinung relativ schnell. Ihre Vagina war aufgrund des Sexmangels äußerst empfindlich und gewann schnell an Feuchtigkeit.

"Vielleicht sollten wir es wirklich tun" , flüsterte sie hörbar erregt.

Sanft griff sie in die Unterhose ihres Gatten und griff sich den halbsteifen Rüssel. Sie zog ein paar Mal seine Vorhaut zurück und schon richtete sich der schlaffe Wurm etwas auf.

Majka löste sich von seinen Fingern und robbte zu seinen Lenden.


Hätte Nils noch zweimal über ihren Kitzler gestriffen, wäre sie bereits abgegangen wie ein Zäpfchen.


Nils schlug die Wolldecke beiseite und Majka zog seine Boxershort herunter.


Sein halbsteifer Schwanz reckte sich schon ein

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Kommentare


anjoski
dabei seit: Dec '04
Kommentare: 51
schrieb am 17.05.2018:
»Eine heiße Geschichte. Wäre gerne an Pablos Stelle. Majka sollte in einem intimen Gespräch mit Nils klären, dass Sex auch außerhalb einer Partnerschaft zu deren intensiven Zusammenhalt beiträgt und keinen Grund für Eifersucht bietet. Sie sollten offen und ehrlich miteinander umgehen. Jeder Partner freut sich, wenn der andere Spass am Sex hat,auch dann, wenn es gerade nicht zwischen den Dauerpartnern geschieht. Unter solcher Voraussetzung wird es auch Nils möglich, Pablo nicht als Rivalen sondern als guten Freund anzusehen.
Bin gespannt, was sich noch alles während der Fortsetzung ereignet.«



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