Giannis Traum
von wolf60
Ciao, mein Name ist Gianni. Ich bin dreißig Jahre alt und Italiener, lebe aber mit meiner Frau Paola in Deutschland, wir sind auch beide da geboren. Ich bin ein Meter fünfundsiebzig groß, blond und habe blaue Augen, wahrscheinlich durch Gene, die die Normannen während ihrer Herrschaft auf Sizilien hinterlassen haben. Meine Frau vergleicht mich immer mit dem jungen Terence Hill, der ja auch zumindest halber Italiener ist. Paola ist ein Jahr jünger als ich und ein Meter fünfundsechzig groß, hat lange schwarze Haare und ist gelernte Köchin. Sie hat einen Luxuskörper zum Niederknieen, große, feste D-Körbchen, schlanke Taille, dralle Hüften und einen Po, mit dem sie Nüsse knacken könnte.
Mit sehr viel Fleiß und unternehmerischem Geschick haben wir eine gut überschaubare Kette von kleinen, gemütlichen Ristorantes und urigen Trattorias aufgezogen, wo Speisen nach traditionellen Rezepten angeboten werden. Essen wie bei Mamma in Italia. Viele Gerichte auf der Karte hat Paola selber kreiert, das Geschäft läuft ausgesprochen gut, was uns eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit und nach Jahren harter Arbeit mehr Zeit für uns beschert. So können wir uns einige Hobbys leisten, wir beide lieben das Ausreiten auf unseren Pferden und reisen gerne.
Letztes Jahr planten wir unseren nächsten Urlaub, als Paola von einer Freundin erzählte, die in Kroatien gewesen sei, auf der Insel Krk. Sie war ganz begeistert von einem alten, mit viel Geschmack renovierten Natursteinhaus, das neben dem traditionellen Flair allen modernen Anforderungen entsprach, sogar über einen Infinitypool inmitten von Oliven- und Feigenbäumen verfügte. Sie zeigte mir die Bilder auf ihrem Tablet, es sah traumhaft schön aus, und unerklärlicherweise lösten die Bilder bei mir für Millisekunden einen Drang aus, unbedingt dahin zu müssen, fast schon automatisch war ich einverstanden. Glücklicherweise waren noch drei Wochen in der Vorsaison frei, also schlugen wir zu.
Zwei Tage vor unserer Abfahrt hatte ich einen seltsamen Traum, ich saß am Küchentisch und aß zu Mittag in einer mir unbekannten Küche, in der in einem Kessel Suppe in einem offenen Kamin an einer Kette über der Glut eines Holzfeuers blubberte, als draußen laute Motorengeräusche ertönten. Eine Frauenstimme rief panisch: „Schnell, runter in den Keller! Verstecke dich hinter den Fässern!“ Ich eilte so schnell ich konnte die steile Treppe runter, Kälte und der säuerliche Geruch eines Weinkellers umgaben mich, dann knallte eine Falltür herunter und es wurde stockfinster. Quietschende Geräusche von verschobenen Möbeln, jemand schlug mehrfach laut gegen die Haustür, dann Getrappel von genagelten Sohlen, Befehle auf Deutsch wurden gerufen: „Durchsucht das ganze Haus! Er muss hier sein!“ Panisch verkroch ich mich hinter den Weinfässern und zitterte vor Angst und Kälte, dann rief die Stimme: „Ihr habt nochmal Glück gehabt, keiner da! Aufsitzen und Abrücken!“ Wieder Geräusche von laufenden Menschen, dann wurde es plötzlich hell. Ich erschrak und wachte schweißgebadet und verwirrt auf, mein Herz raste. Ich stand auf und trank ein Glas Wasser, dann kuschelte ich mich erleichtert an den Rücken meiner Frau, ihre gleichmäßigen Atemzüge und der Duft ihrer Haare entspannten mich wieder, ich schlief wieder ein.
Wieder begann ich zu träumen, ich trat aus der Haustür eines großen, aus Natursteinen gebauten, zweistöckigen Doppelhauses und war geblendet vom strahlenden Sonnenschein. Im Garten der rechten Haushälfte kniete eine junge Frau und pflückte Tomaten. Es musste irgendwo im Süden sein, denn es war sehr heiß, es wuchsen eine Palme und ein Feigenbaum vor dem Haus. Hinter Olivenbäumen sah ich den spitzen Turm einer Kirche, der mich an Italien erinnerte, die Glocken schlugen zehnmal.
Ich beobachtete das Mädchen, sie war vielleicht zwanzig Jahre alt, hatte ein ausgesprochen hübsches Gesicht und trug ein graues, sehr einfaches Kleid, ihre langen, dunkelblonden Haare fielen offen aus einem Kopftuch. Auf der anderen Seite des Hauses trieb eine ältere Frau eine Herde von blökenden Schafen in einen Stall. Die junge Frau füllte die Tomaten vorsichtig in eine Holzkiste, stand auf und brachte sie zu einem Tisch, dann sah sie mich. Mit einem strahlenden, bezaubernden Lächeln kam sie auf mich zu und näherte sich mit ihren schönen, geschwungenen Lippen meinem Gesicht, als ob sie mich küssen wollte. Erwartungsvoll streckte ich meine Arme aus, um sie zu berühren, dann ertönte das gnadenlose Gehupe meines Weckers, er holte mich leider in die Realität zurück, fünf Uhr morgens.
Total verschlafen und kaputt durch die Träume, aber mit einer steinharten Erektion wegen des bildhübschen Wesens, von dem ich geträumt hatte, suchte ich mit einer Hand die Pussy meiner Frau und knetete ihre großen Titten mit der anderen. Ich wunderte mich, dass mich das Mädchen aus dem Traum so scharf gemacht hatte, ich liebe Paola über alles und würde ihr niemals fremdgehen. Gelegenheiten gibt es oft genug. Bei Vorstellungsgesprächen mit jungen, hübschen Mädels, die einen Job bei uns ergattern wollen, indem sie ihre Reize spielen lassen, oder bei weiblichen Gästen, die mir gelegentlich zusammen mit dem Trinkgeld ihre Handynummer zustecken. Erst letztens wieder, drei teuer gekleidete Damen in ihren Vierzigern wollten zahlen, eine von ihnen flirtete mich unverhohlen an, als ich ihr die Rechnung präsentierte. Sie zahlte mit Karte, schob mir einen Fünfzigeuroschein hin, in die sie ihre Visitenkarte eingewickelt hatte.
„Wissen Sie eigentlich, dass sie aussehen wie Terence Hill, mein Lieblingsschauspieler? Melden Sie sich doch mal, ich habe viel Freizeit!“ Ich komplimentierte sie freundlich hinaus, ohne auf ihre Anmache einzugehen. „Vielen Dank, Signora, ich hoffe, Sie waren zufrieden und Sie bald wiederzusehen“, die üblichen Floskeln eben. Ich liebe Paola über alles, wir passen zusammen wie Arsch auf Eimer, wie Ying und Yang. Sie ist die Liebe meines Lebens. Und ich wusste, dass sie mich genauso liebte.
Normalerweise starteten wir in den Tag mit einem erfüllenden Morgenfick, aber Paola löste sich aus meiner Umklammerung und sagte tadelnd: „Schon vergessen, wir müssen doch zum Großmarkt und Meeresfrüchte einkaufen und später müssen wir packen für den Urlaub, also Pfoten weg! Im Urlaub haben wir Zeit genug dafür.“
Das liebliche Gesicht des Mädchens und ihr Lächeln brannte sich in mein Hirn ein und ließ den verstörenden Traum von der Flucht in den Keller rasch in Vergessenheit geraten. Das geschäftige Treiben auf dem Großmarkt, das Begutachten der Ware und die Verhandlungen mit den Verkäufern, danach die Vorbereitungen der Ferien ließen die Erinnerungen an die junge Frau dann auch nach und nach in den Hintergrund gelangen.
Nach einer stressigen Fahrt mit vielen Staus erreichten wir endlich das Haus, Paola war hingerissen: „Das ist ja noch viel schöner als auf den Fotos, lass uns auspacken und dann ab in den Pool!“ Wir erkundeten das Haus, ich ging raus auf den Balkon des Schlafzimmers und ließ meinen Blick über die Landschaft schweifen. Direkt hinter dem Pool erstreckte sich der grüne Wald, dahinter das tiefblaue Meer, das der Wind mit weißen Schaumkrönchen verzierte, dann die hohen, dunklen Berge des Festlands, der Duft von Pinien und das Wechselspiel der Farben von grün nach silbern, wenn der Wind durch die Olivenbäume wehte. Plötzlich war wieder ein Déjà Vu Gefühl da, was mich für Sekundenbruchteile durchzuckte und mich ratlos zurückließ.
„Wo bist du? Was ist los?“, fragte Paola lächelnd, sie umarmte mich von hinten und küsste mich auf die Schulter, wobei sie ihre vollen Brüste auf meinen Rücken presste. „Ach, nichts. Ich war nur so überwältigt von der Aussicht!“ „Und was hälst du von dieser?“, fragte sie mich grinsend, sie war splitternackt und präsentierte mir ihre perfekte Figur. „Wollen wir zuerst in den Pool oder vorher das Bett testen?“, fragte sie, packte mich am Hinterkopf und küsste mich verlangend.
„Wer kann da schon widerstehen?“, fragte ich lächelnd, während sie mich zum riesigen King Size Bett zog und sich auf den Rücken fallen ließ. Sie spreizte ihre Beine weit und präsentierte mir ihre gepiercte Pussy. Sie trägt ein scharfes Piercing, das sie mir zum dreißigsten Geburtstag als Überraschung geschenkt hatte. Ihre Klitoris ist waagerecht durchstoßen und trägt einen Ring, an dem drei dünne, kurze Kettchen hängen mit kleinen Kugeln am Ende, das sie ständig in Erregung versetzt, wenn sie sich bewegt.
Es hatte sich aber schnell herausgestellt, dass es am Anfang ein „vergiftetes“ Geschenk war, denn durch die neuen, sie ständig am Köcheln gehaltenen Gefühle war sie ständig geil. Der Piercer hatte ihr allerdings eine mindestens vierwöchige Pause auferlegt, in der sie die Einstichstelle regelmäßig pflegen, aber auf Sex verzichten sollte. Nach einer Woche Enthaltsamkeit erwartete Paola mich schon, als ich aus dem Büro heimkam, nackt wie Gott sie schuf. Sie fiel über mich her und keuchte: „Vieni con me, Carissimo!“
Sie zerrte mich ins Schlafzimmer und kniete sich auf das Bett. Sie spreizte die Schenkel, ich erkannte etwas Glitzerndes zwischen ihren knackigen Pobacken. „Schelmisch grinsend sagte sie: „Da bin ich nicht gepierct, Hose runter!“ Sie befreite mein bestes Stück aus dem Slip und begann wie wild meinen besten Freund zu blasen, dann drehte sie mir wieder den Hintern zu und zog den Plug mit einem „Plopp“ aus ihrem dunklen Loch, das noch jungfräulich war.
Sie hatte es immer abgelehnt, dort penetriert zu werden, weil sie es unhygienisch fand und Angst vor Schmerzen hatte, aber nun obsiegte die Geilheit. Sie reichte mir eine Tube mit Gleitgel, sicherheitshalber, wie sie stöhnte, „und jetzt fick mich, aber vorsichtig!“ Sie umklammerte das Kopfkissen und wartete unsicher darauf, was jetzt passieren würde. Ich bestrich ihr runzeliges Loch mit einem Klecks der Creme und berührte ihren Schließmuskel mit der Schwanzspitze. Ihre Sorgen waren unbegründet, durch ihre Vorarbeit war sie schön geschmeidig und ich konnte problemlos eindringen. Ich fickte sie mit vorsichtigen Stößen, sie begann laut zu werden. „Fester, wie geil ist das denn!“ Im Takt meiner Stöße schaukelten die Kugeln ihres Piercings mit und reizten ihre Klit noch zusätzlich, sie schrie wie am Spieß und wir kamen beide zu einem gewaltigen Orgasmus. Seitdem gehört der Analverkehr zu unserem festen Repertoire unserer Bettakrobatik.
Nun lag sie vor mir auf dem riesigen Bett unseres Ferienhauses und sah mich mit ungeduldigen Blicken an. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und verteilte viele kleine Küsse auf ihrer Pussy, dann strich ich mit meiner Zungenspitze über ihre Klit, die durch den Ring ihres Piercings hervorgehoben, deutlich Präsenz zeigte. Mit der Zunge spielte ich nun mit dem Ring, ließ ihn hin- und her tanzen, Paola reagierte mit einem heiseren Röcheln und presste meinen Kopf auf ihre Schatzkiste. Ich biss sachte in ihre Labien und saugte sie in den Mund, um dann wieder durch ihre Spalte mit langer Zunge zu lecken, Paola stöhnte laut und schrie, gut dass keine anderen Häuser in der unmittelbaren Nähe waren.
Sie rutschte näher an mich heran und flehte: „Bitte fick mich jetzt mit deinem harten Schwanz, ich halte es nicht mehr länger aus!“ Ich setzte meinen Harten an ihrem Scheideneingang an und drang in ihre auslaufende Grotte ein, die Kügelchen des Piercings wurden gelegentlich mit eingezogen und übten einen zusätzlichen starken Reiz auf die Klit aus. Paola wimmerte und hechelte, drückte ihre Titten zusammen und hielt sie mir hin. Ich verstand die Aufforderung und saugte an ihren steifen Nippeln, biss hinein, was sie sofort noch wilder werden ließ.
Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und stieß mir wild ihre Zunge in den Mund. Ich erwiderte ihren Kuss, unser beider Speichel vermischte sich, noch heftiger stieß ich zu, meine Schwanzspitze berührte immer wieder ihre Gebärmutter. Wir beide explodierten gleichzeitig, flogen über die Klippen der Lust. Erschöpft und zutiefst befriedigt lagen wir uns in den Armen, bis sie lächelnd bemerkte: „Davon habe ich die ganze Fahrt geträumt! Das Bett scheint einiges auszuhalten, der Urlaub kann beginnen!“
Die nächsten Tage verbrachten wir faul am Pool, fuhren zum Strand oder erkundeten die Insel. Hocherfreut fanden wir einen Pferdehof und liehen uns zwei Pferde aus. Der Bauer gab uns einige Tipps für schöne Touren und so trabten wir durch die mit Steinmauern gesäumten Wege durch Eichenwälder und Olivenhaine, bis wir auf einer Lichtung einen kleinen Tümpel sichteten. Wir stiegen ab und ließen die Tiere laufen, die sofort dankbar anfingen zu saufen. Paola und ich setzten uns auf eine Bank und beobachteten die Pferde, die nun begannen, das hier reichlich wachsende Gras zu zupfen.
Im Dickicht hinter der Wiese bemerkte ich einen halbverfallenen Schuppen, vielleicht ein alter Stall, komplett mit Efeu überwuchert, wieder durchfuhr mich in meinem Unterbewusstsein das eigenartige Gefühl von Vertrautheit. Der Stall zog mich wie magisch an, ich betrat ihn über einen schmalen Trampelpfad, der Geruch nach Schafen und Stroh regte sofort meine Synapsen an und das lächelnde Antlitz des Mädchens erschien wieder vor meinem geistigen Auge. Was war hier geschehen? Ich kehrte zu Paola zurück und seufzte tief. „Gianni, was ist los?“, rief Paola besorgt. „Madonna! Mannagia la miseria! Verdammt! Wir haben endlich Ferien und du siehst so nachdenklich aus und jammerst hier rum!“ Immer, wenn sie sich aufregte, verfiel sie in die italienische Sprache. „Ich kann es mir auch nicht erklären, hattest du noch nie das Gefühl, irgendetwas schon mal erlebt zu haben oder früher vielleicht irgendwo gewesen zu sein?“
Sie schaute mich verständnislos an. „No! Sei diventato pazzo?“ Bist du verrückt geworden?“ Dann lächelte sie wieder und sagte besänftigt: „Das einzige, an das ich mich oft gerne zurückerinnere, was früher passiert ist…“, sie griff mir zwischen die Beine und knetete meinen Schwanz, „wie du mich zum ersten Mal gevögelt hast!“ Ich legte meinen Arm um ihre Schultern, „könntest du dir vorstellen, hier ein Haus zu haben und für einige Zeit hierher zu ziehen? So mit viel Grundstück drumherum für die Pferde?“ „Ein Sabbatical? Du hast recht, es ist traumhaft schön hier, ich würde es lieben. Mein Bruder leitet die Firma zuverlässig, du könntest Homeoffice machen, und wenns brennt, ist man in zwei Stunden mit dem Flieger zu Hause.“
Stefano, Paolas Bruder hatte während des Studiums bei uns gekellnert und als Barkeeper gearbeitet, nach erfolgreichem Abschluss des BWL Studiums hatten wir ihn in die Geschäftsleitung eingebunden, er kannte den Laden von der Pike auf und hatte alles fest im Griff. Wir sammelten die Pferde ein und ritten zurück, wir kamen auf einen breiten Schotterweg und erledigten das letzte Stück bis zum Bauernhof in wildem Galopp, schwitzend und vor Freude jauchzend. Wir parierten die Pferde durch und stiegen ab, führten sie an der Trense in den Stall, wo der Inhaber uns schon erwartete.
„Schöne Tiere haben sie“, lobte ich beim Absatteln. Stolz sagte er: „Danke, eigene Zucht. Wenn Sie möchten, ich habe einen jungen Hengst, den ich bald verkaufen will. Er muss noch zugeritten werden, er braucht einen erfahrenen Reiter.“ „Vielleicht später“, gab ich zurück, nachdem wir den prächtigen Hengst angeschaut hatten, leider sind wir hier nur im Urlaub, wollen aber bald ein Haus auf der Insel kaufen und unsere Pferde aus Deutschland mit hierherbringen.“
Seine Mine hellte sich auf und er sagte: Mein Cousin ist Makler und hat ein wunderschönes Haus zu verkaufen, ist nicht ganz billig, aber es wäre ideal. Es hat Stallungen und ein riesiges Grundstück, ist schön renoviert und hat einen Pool. Es gehört einem älteren Ehepaar aus Bayern, die wollen aus gesundheitlichen Gründen wieder nach Deutschland zurückgehen. Soll ich ihn anrufen?“ „Ja, bitte“, antworteten wir fast aus einem Mund. Er zückte sein Mobiltelefon und sprach mit dem Cousin, fragte zwischendurch: „Passt es euch morgen Nachmittag um drei?“
Ich breitete die Arme aus und antwortete: „Klar, wir haben Urlaub!“ Er nannte uns die Adresse, das Haus lag im Nachbardorf, auf dem Rückweg fragte Paola: „Ich bin so gespannt, können wir nicht jetzt schon hinfahren, um einen ersten Eindruck zu bekommen?“ Ich lenkte unseren neuen Alfa Stelvio SUV ins Nachbardorf und bog in die angegebene Straße ein, fuhren vorbei an schön renovierten Häusern, einigen Neubauten und einer alten Kirche mit freistehendem, spitzem Turm, der einer kleineren Version des Campanile von San Marco in Venedig glich. Dann führte die Straße durch einen Hain von alten Olivenbäumen, ein unbestimmtes Gefühl von Spannung ergriff mich, sollte das Haus etwa… .
Tatsächlich, als wir den Olivenhain verließen, sah ich, wie in einer Gruppe von drei kleineren Häusern mein „Traumhaus“ mit seinen zwei Stockwerken hervorragte. Die linke Haushälfte war sehr gepflegt, mit breiter, gepflasterter Einfahrt und schön angelegten Blumenbeeten, die rechte war allerdings zur Ruine verkommen, das Dach eingestürzt, wie ich bestürzt feststellte, alles mit Efeu überwuchert. In meinem Traum war ich aus der rechten Haushälfte gekommen, sie war vollkommen intakt gewesen. Aus den leeren Fensterhöhlen drang ein Dickicht von Brombeerranken, das auch den Garten bedeckte, wo das Mädchen in meinem Traum die Tomaten pflückte. Die Palme und der Feigenbaum waren noch da, allerdings von Schlingpflanzen bedeckt.
Paola sprang aus dem Auto, rannte zum Tor und rief begeistert: „Quanto è bella questa casa!“ „Wie schön das Haus ist, so romantisch! Platz genug für die Pferde ist auch da, kaufen wir es? Bitte!“ Ich stand da wie angewurzelt und starrte auf das Haus, hatten wir es gefunden oder das Haus uns? Ich erwachte aus meinen Gedanken, als Paola mich auf die Brust boxte und rief: „Was ist schon wieder, geht’s dir gut?“ „Ja, alles ok. Es ist wirklich wunderbar. Ich bin gespannt auf morgen, wenn wir mit dem Makler rein können.“ „Dann lasst uns jetzt wieder fahren, ich hab noch was vor mit dir!“
Wieder zu Hause duschten wir ausgiebig um den Geruch der Pferde loszuwerden, besondere Aufmerksamkeit ließ Paola meinem Schwanz angedeihen. Sie kniete sich vor mich und wichste ihn hart, mit der anderen Hand kraulte sie meine rasierten Eier. Als mein bestes Stück volle Einsatzbereitschaft signalisierte, ließ sie die Eichel in ihrem Lutschmund verschwinden, leises Klimpern verriet, dass sie an ihrer gepiercten Pussy spielte. Immer tiefer saugte sie meinen Schwanz ein, bis sie mit der Nasenspitze meinen Bauch berührte.
Meine Sexgöttin versuchte ihn so lange wie möglich in ihrem Rachen zu halten und reizte mich mit Schluckbewegungen, um ihn dann bis auf die Eichel zu entlassen. Mit ihren dunkelbraunen Augen sah sie mich liebevoll an, während sie die Eichel mit ihrer Zunge umspielte. Mein Gott, wie ich diese Frau liebte, ich spürte meine Säfte aufsteigen und wusste, dass sie diese wie immer bis auf den letzten Tropfen schlucken wollte. Daher schoss ich meine Ladung ohne Vorwarnung in ihren Mund, stöhnend saugte sie daran wie ein Kälbchen an den Zitzen der Mutter, um an den lebensspendenden Saft zu gelangen. Sie stand auf und zog mich ins Schlafzimmer, sie keuchte: „Dieses verdammte Piercing hat mich beim Reiten so geil gemacht, nächstes Mal musst du es mir vorher abnehmen, sonst falle ich noch vom Pferd!“ Sie kniete sich auf das Bett und forderte: „Jetzt fick mich, egal wohin. Und lasse dir viel Zeit dabei!“
Ich setzte meinen noch halbsteifen Schwanz an ihrer Pussy an und stieß so lange zu, bis er wieder seine volle Größe erreicht hatte. Sie stützte sich auf den Ellenbogen ab und sah mich über die Schulter mit wilden Blicken an, ihre langen Haare fielen teils über ihr Gesicht und den Rücken, sie rief: „Fester, mach mich fertig!“ Ich wusste, was sie jetzt von mir verlangte, und verrieb unsere Säfte auf ihrem Schokoloch. Ich drückte die Schwanzspitze durch Paolas Schließmuskel, sie schrie auf, aber mit lustverzerrtem Gesicht: „Los, tiefer! Più forte!“ Ich packte sie an den Hüften und drang immer wieder bis zum Anschlag in ihren Hintern ein, bis wir beide einen heftigen Höhepunkt durchlebten, ich katapultierte meine Sahne tief in ihren Darm, was sie zuckend und zitternd kommen ließ.
Wir schliefen tief und fest fast bis mittags, frühstückten und konnten es kaum erwarten, das Haus zu besichtigen. Pünktlich trafen wir davor auf den Makler, der uns freundlich begrüßte und uns von der hervorragenden, ruhigen Lage vorschwärmte. Er ließ auf Knopfdruck das große Tor vor der Zufahrt zur Seite fahren. Mit Herzklopfen betrat ich hinter Paola das Grundstück, die entzückt aufschrie: „Gianni, sieh mal, der Pool! Che bello! Und die Wiese, genug Platz für die Pferde!“
Ich sah die Stallungen am Waldrand, die noch fast genauso aussahen wie in meinem Traum, wir stiegen auf die Terrasse, und ich erkannte, wieso mich die Aussicht aus dem Ferienhaus so getroffen hatte, hier war es dieselbe. Der Wald, das blaue Meer und die hohen Berge des Festlands.
Im Haus blieb ich von weiteren Flashbacks verschont, alle Zimmer waren toprenoviert und modern eingerichtet, ein riesiges Bad mit ebenerdiger Regenwalddusche und Badewanne. Eine schmale, steile Holztreppe führte vom oberen Stockwerk zu einer kleinen Tür unter der Decke, „Was ist da oben noch?“, wollte ich wissen. Der Makler machte ein abfälliges Gesicht. „Keine Ahnung, der Dachboden, wahrscheinlich gibt’s da nur Spinnen und Fledermäuse“. Dann kamen wir in die Küche.
„Wunderschön, das Zusammenspiel von Moderne und Rustikalem“, schwärmte der Makler. Mir stockte der Atem, tatsächlich war das die Küche aus der ich in meinem Albtraum fliehen musste. Der alte, aus Natursteinen gemauerte Kamin mit verkohlten Holzresten darin war noch da, an der anderen Wand jetzt stand eine hochmoderne, wahrscheinlich sehr teure Einbauküche, die bei Paola spitze Schreie der Begeisterung auslöste. Der Makler bemerkte, wie ich den Kamin anstarrte. „Das Haus hat natürlich auch eine Zentralheizung. Eine Besonderheit gibt’s hier noch“, sagte der Makler geheimnisvoll und schob den Esstisch ein wenig zur Seite. „Ich weiß“, flüsterte ich, „der Keller.“
Die beiden sahen mich verblüfft an. „Woher weißt du das“, fragte Paola, der Makler hielt die Falltür halb geöffnet fest und musterte mich erstaunt. „Na, in Italien haben das doch auch viele alte Häuser“, versuchte ich mich rauszureden. Das mit dem Traum hätte mir ohnehin niemand geglaubt. Der Makler öffnete die Tür komplett und schaltete das Licht ein. Im hellen Licht einer Neonröhre sah der in die Felsen geschlagene Raum nicht mehr so beängstigend aus, der säuerliche Geruch war aber immer noch zu erahnen.
„Naja, da unten habt ihr jedenfalls immer kaltes Bier oder Wein“, sagte der Makler lächelnd und schloss die Tür wieder. „Habt ihr euch entschieden?“, fragte er. „Ja, natürlich!“, kam Paola mir zuvor, „wir kaufen das Haus! Oder?“ Eine rhetorische Frage, die keinen Widerspruch zuließ. Ich küsste Paola auf die Wange und fragte den Makler: „Wie schnell können sie die Verträge fertigmachen?“
Um den Kauf zu feiern, fuhren wir in ein exklusives Restaurant. „Ich hoffe, die können so hervorragend kochen wie du“, sagte ich lächelnd. Das Essen war Spitzenklasse, zuerst Fischsuppe, dann eine Platte mit Meeresfrüchten und verschiedenen Fischen. Dazu Schüsselchen mit gegrilltem Gemüse und eingelegten Oliven, die ich besonders gerne aß. Als ich von der Toilette zurückkam, waren die Oliven alle. „Schade, du hast sie alle aufgegessen ohne mir welche übrig zu lassen. Die waren köstlich.“, tadelte ich Paola, die ein schuldbewusstes Gesicht machte.
Zurück im Ferienhaus legten wir uns auf die Terrasse, ich öffnete zur Feier des Tages eine Flasche Wein. Wir stießen an, umgeben von romantischem Licht einiger Fackeln. Paola lächelte mich verführerisch an, „ich habe einige der Oliven extra für dich aufgehoben!“ „So, wo denn?“, fragte ich, denn ich hatte nicht gesehen, dass sie etwas aus dem Restaurant mitgenommen hätte. Sie ließ sich grinsend auf die Liege der Loungemöbel sinken und spreizte die Beine, „kennst du die schönste Art Oliven zu essen?“
Diese Frau konnte mich um den Verstand bringen. Sie nahm meine Hand und zog mich zu ihr herunter, zwischen ihre aufgestellten Beine. Schon konnte ich den Geruch der Marinade wahrnehmen, ich umfasste ihre prächtigen Pobacken und begann ihre Schatzkiste auszuschlürfen. Kurz spannte sie die Bauchmuskeln an und eine Olive sprang in meinen Mund, dann noch eine. Tief drang ich mit meiner Zunge in Paolas Pussy ein, um zu erforschen, ob es noch mehr zu finden gäbe. Es gab tatsächlich noch zwei Stück, die ich zerkaute und bei einem tiefen Zungenkuss mit meiner Liebsten teilte.
Ich schob meinen zum Bersten harten Schwanz tief in ihre gut geschmierte Grotte und wir fickten unter einem grandiosen Sternenhimmel, bis ich sie mit meiner Sahne überflutete. Wir blieben noch eine Weile liegen und genossen die Nacht mit allen ihren geheimnisvollen Geräuschen, bis Paola seufzte: „Ich laufe aus, oh, da war noch eine!“ In ihrer hohlen Hand zeigte sie mir eine Olive, die in meiner Sahne schwamm und verspeiste sie genüsslich. „Ich glaube, so mag ich sie am liebsten!
Drei Monate später, im August war unser Umzug erledigt. Paola und ich hatten das Haus mit viel Geschmack eingerichtet, auch ein riesiges Bett fand seinen Platz im Schlafzimmer. Die Pferde hatten den Transport gut überstanden und erfreuten sich an ihrem neuen, großzügigen Auslauf, auch der junge Hengst hatte bei uns sein neues zuhause gefunden. In unserer ersten Nacht in unserem neuen Bett vögelten wir zärtlich in der Löffelchenstellung bei weit geöffneter Terrassentür, den Duft der Pinien und Blumen im Garten und das Flackern der Lichter am Festland genießend.
Von draußen drang nur das rhythmische Zirpen der Grillen, das leise Rauschen des Winds und gelegentliches Schnauben der Pferde herein. Ich spielte mit den harten Nippeln von Paolas straffen Brüsten und fickte sie langsam mit kleinen Pausen, immer dann, wenn ich ganz in sie eingedrungen war. Sie stöhnte: „Es ist wunderbar, wie ein Traum, aus dem man nicht aufwachen möchte.“ Engumschlungen schliefen wir ein, nachdem wir einen leisen Höhepunkt erlebt hatten, dann träumte ich wieder von dem jungen Mädchen, zum ersten Mal wieder nach längerer Zeit.
Es war wieder derselbe Traum, ich trat aus dem Haus, sie pflückte Tomaten, sah mich und kam lächelnd auf mich zu. Diesmal störte kein Wecker, sie näherte sich mir mit ihren vollen Lippen, umarmte mich und küsste mich kurz auf den Mund, sie hauchte: „Willkommen, schön dass du da bist.“
Ich spürte weitere Küsse auf meinem Mund und eine Hand an meinem harten Schwanz, ich öffnete die Augen und blickte verschlafen in das hübsche Gesicht von Paola, die Sonne schien ins Zimmer. Sie lächelte mich an und sagte: „Guten Morgen, mein Schatz, gut geschlafen? Wovon hast du geträumt? Von mir? Dein Cazzo steht wie ein Fahnenmast!“ Sie leckte am Schaft entlang und ließ die Schwanzspitze in ihrem gierigen Mund verschwinden und tilgte so die Erinnerungen an meinem Traum. Sie kniete sich dann über mich und spießte sich auf, sie begann wild zu reiten, bis wir gemeinsam über die Klippen der Lust gingen.
Sie beugte sich über mich und zupfte mit ihren Lippen an meinem Ohrläppchen, dann flüsterte sie: „Weißt du, ich habe heute Nacht überlegt, es wäre doch eigentlich der perfekte Zeitpunkt über Kinder nachzudenken. Wir wünschen uns doch schon so lange Bambini, hier so ganz ohne Stress, keine Firma nimmt unsere Zeit in Anspruch und nur wir zwei allein hier im Haus, ohne dass wir gestört werden. Ich wollte dich nicht überrumpeln, zuerst deine Meinung abwarten und dann die Pille absetzen.“
Ich nahm Paola fest in meine Arme und küsste sie auf den Mund. „Das wäre wunderbar, ich wünsche mir auch so sehr Kinder mit der schönsten und wahrscheinlich besten Mamma der Welt.“ Wir hatten schon oft über unseren Kinderwunsch gesprochen, aber unser beider Fulltime Job hatte die Nachwuchsplanung immer wieder nach hinten wandern lassen.
Nach dem Frühstück wollte Paola Einkaufen fahren und ich zog wie immer meine natürlich italienischen Militärklamotten und die Schnürstiefel an, um zu den Pferden zu gehen. Ich liebte diese Sachen zur Arbeit mit den Pferden, denn sie waren bequem und praktisch, weil sie viele Taschen hatten und waren sehr strapazierfähig. Die Tiere wieherten leise, als sie mich sahen, ich fütterte sie und ließ sie dann raus auf die Wiese.
Während ich die Boxen ausmistete, überlegte ich wie ich den Tag gestalten könnte, an dem Paola und ich unseren Kinderwunsch umsetzen würden. Ich würde einen Tisch reservieren in dem schönen Restaurant, in dem wir den Kauf gefeiert hatten und musste lächelnd an die Oliven denken. Ich würde noch Blumen und duftende Kerzen besorgen und das Schlafzimmer damit romantisch schmücken, um Paola zu überraschen. Vielleicht vorher noch etwas Wein oder einige Cocktails zum Auflockern auf der Terrasse, mal sehen.
Ich ging zu dem jungen Hengst, gab ihm eine Möhre, die er dankbar annahm, kratzte ihm die Hufe aus und legte ihm die Trense an, um mit ihm zu trainieren. Ich befestigte die Longe an der Trense, der Bauer hatte schon mit ihm geübt, aber noch nicht mit Sattel. Ich holte den Sattel aus der Kammer und ließ Galeb, so hieß der dreijährige Braune, daran schnuppern. Ich legte den Sattel auf seinen Rücken und zog den Gurt an, dann ließ ich ihn an der Longe antraben. Er bockte und keilte einige Male wild aus, dann hatte er sich an das ungewohnte Gewicht auf dem Rücken gewöhnt und beruhigte sich wieder. Ich ließ ihn einige Runden im Schritt gehen, dann wieder traben. Paola kam zurück und stellte sich ans Gatter. „Er geht wunderbar, so kraftvoll.“
Ich führte ihn zum Zaun, Paola streichelte Galeb über die Nüstern, er schnaubte und wieherte leise. „Hälst du ihn fest? Ich will versuchen aufzusteigen.“ Paola duckte sich unter dem Zaun durch und hielt den Hengst am Zaumzeug fest. Ich holte einen Strohballen, kletterte hinauf und stieg vorsichtig in den Sattel. Ein Zucken durchfuhr ihn und er wieherte aufgeregt, aber Paola hielt ihn fest an der Trense und sprach beruhigend auf ihn ein, sie streichelte über seine Blesse auf der Stirn, er entspannte sich wieder. „Bereit?“, fragte sie mich und führte Galeb an der Trense über die Wiese, er hatte mich akzeptiert. Nach einigen Runden an der Longe stieg ich ab und küsste Paola. „Ich liebe dich, meine Pferdeflüsterin!“ Sie lächelte verführerisch und flüsterte in mein Ohr: „Dann komm mal mit, mein blonder Hengst!“
Unter der Dusche fiel meine Sexgöttin über mich her, sie riss mir die verschwitzten olivgrünen Sachen vom Leib, kniete sich vor mich hin und blies meinen knochenharten Schwanz. Sie stand auf und stützte sich an der Wand ab, sie hielt mir ihren betörenden Hintern hin und stöhnte nur: „Fick mich!“ Ich packte sie an ihren Hüften, drang hart in ihre Pussy ein und fickte sie unbarmherzig, so wie sie es am liebsten hatte. Jedes Mal, wenn mein Schwanz an ihrer Gebärmutter anstieß, jaulte sie auf. Ich konnte nicht länger einhalten, mit lautem Keuchen kam ich in Paolas heißer Schatzkiste und überflutete sie mit meinem Sperma. Sie drängte sich mir entgegen und heulte ihren Orgasmus laut heraus. Wir blieben noch einige Minuten still umarmt unter den warmen Strahlen des Wassers stehen, sie saugte an meinem Ohrläppchen und flüsterte: „Ab morgen kann alles passieren, ich habe die Pille abgesetzt.“
Ich plante also meine Überraschung für Übermorgen, dann war zufällig auch noch unser zehnter Hochzeitstag. Ich reservierte den Tisch und bestellte die Rosen, die unser Schlafzimmer schmücken sollten. Am nächsten Tag, den wir größtenteils mit unseren Pferden auf der Koppel verbrachten und uns an den Fortschritten von Galeb erfreuten Longe trabte, klingelte plötzlich Paolas Handy. „Ciao, Stefano! Che cè?“ rief sie, der jetzt sogar schon mit mir im Sattel an der ins Handy. Ihre Miene verfinsterte sich, ich sah wie sie mit dem Zeigefinger ablehnende Bewegungen machte und dann wieder rief: „Oh nooooo, impossibile! Nicht dein Ernst!“ Dann hörte sie wieder konzentriert zu, ich konnte Stefanos Stimme aufgeregt laut sprechen hören, er hätte wahrscheinlich kein Telefon gebraucht trotz der Distanz. Sie sah mich verzweifelt an und sagte resignierend: „Va bene, vengo! Aber nur für zwei Tage!“
Ich sah sie verständnislos an, sie erklärte mir: „In unserem Ristorante in der Düsseldorfer Altstadt ist die Chefköchin ausgefallen, Verdacht auf Herzinfarkt. Es gibt irgendeine Tourismusmesse, die Altstadt ist voller Menschen und wir haben so viele Tischreservierungen, Stefano braucht meine Hilfe! Morgen früh um acht geht eine Maschine nach Düsseldorf, er schon hat einen Platz für mich gebucht.“
Es traf mich wie einen Schlag in die Magengrube, die ganzen Vorbereitungen und die Vorfreude, alles mit einem Schlag dahin. „Ich bleibe nur zwei Tage, Montag komme ich zurück“, versuchte Paola mich zu trösten, als sie mein entsetztes Gesicht sah, „ich mache das wieder gut, versprochen!“
Ich schlief sehr schlecht in der Nacht, wälzte mich hin und her, dann erschien im Traum das Mädchen, sie lächelte mich verführerisch an, als ob sie von meinem Unglück gewusst hätte. Sie nahm mich an die Hand und hauchte: „Komm zu mir!“
Paola rüttelte an mir und gab mir einen Kuss. „Aufstehen, wir müssen uns beeilen, der Wecker hat nicht funktioniert!“ Mühsam quälte ich mich aus dem Bett, nachdem ich zwei Espressi runtergekippt hatte, konnte ich einigermaßen klar denken. Wir stiegen in den Wagen und fuhren zügig über die kurvenreiche Straße durch den noch dunklen Wald zum Flughafen. Paola sprang aus dem Auto, gab mir einen Kuss und drohte grinsend: „Lass die Mädels in Ruhe, wenn ich weg bin, sonst schneide ich dir den Cazzo ab!“ Dann, mit weicher Stimme: „Habe Geduld, du schaffst das! Ich liebe dich!“, und lief zum Terminal. Sie drehte sich nochmal um und winkte. „Bis Montag!“, rief sie und verschwand in der Menge.
Immer noch ziemlich enttäuscht und auch wütend fuhr ich zurück, die Morgendämmerung hatte eingesetzt. Tief in meinem Inneren breitete sich eine Unruhe aus, ich hatte das Gefühl, als ob ich immer noch die Wärme in meiner Hand von dem Händedruck des Mädchens spüren würde. Immer wieder tauchte ihr Gesicht vor meinem geistigen Auge auf, fast schon automatisch folgte ich den Windungen der Straße, bis plötzlich ein Reh aus dem Wald sprang und mich erschreckt ansah. Ich riss das Lenkrad herum und knallte mit dem Kotflügel in die Steinmauer der Straßenbegrenzung, das Reh sprang mit einem weiten Satz in den Wald und verschwand im Dickicht.
„Verdammte Scheiße!“, fluchte ich und stieg aus, um den Schaden zu begutachten. Die Frau weg, die Stoßstange gerissen und der Kotflügel verbeult und verkratzt, na super, einige Tausend Euro Schaden, der Tag fing ja gut an.
Zurück in unserem Haus versuchte ich noch etwas zu schlafen, aber nun wirkte der Espresso und die Wut über das demolierte Auto, an Schlaf war nicht zu denken. Ich stand wieder auf und briet mir ein Spiegelei zum Frühstück, dann verschob ich die Tischreservierung. Ich beulte den Kotflügel notdürftig aus und reparierte die Stoßstange mit einigen Kabelbindern, dann holte ich die Blumen ab, in der Hoffnung, dass sie das Wochenende überleben würden. Nachmittags zog ich dann meine Armeeklamotten an, um zu den Tieren zu gehen und um auf andere Gedanken zu kommen.
Die Boxen wurden ausgemistet, das Zaumzeug gereinigt, dann sattelte ich Galeb, um mit ihm zu trainieren. Er war lammfromm, reagierte wunderbar auf meinen Schenkeldruck und die Zügel, trabte ihn an, bis ich merkte, dass der Sattel locker wurde. Ich nahm das linke Bein aus dem Steigbügel und versuchte, den Sattelgurt nachzuziehen, plötzlich kam ein Idiot mit seinem laut kreischenden Geländemotorrad aus dem Wald an der Wiese vorbeigerast, Galeb scheute, und ich flog in hohem Bogen auf den Rücken und den Hinterkopf.
Leicht benommen rappelte ich mich auf, alle Knochen und der Schädel taten mir weh. Paola hätte mir die Ohren langgezogen, weil ich ohne Kappe geritten war, für heute hatte ich die Nase voll, zu allem Unglück fing es noch heftig an zu regnen. Ich schaltete den Fernseher ein und nach einigem Rumgezappe entschloss ich mich einen alten Krimi anzusehen, sonst gab es nichts Interessantes. Ich holte eine Flasche Wein und versuchte meine Schmerzen und den Ärger im Suff zu ertränken, Paola ging nicht ans Telefon, frustriert sah ich, dass die erste Flasche Wein schon nach kurzer Zeit leer war.
Eine neue Flasche war auch schnell zu mehr als die Hälfte geleert, ziemlich betrunken hörte ich, wie draußen der Wind immer stürmischer wurde und um das Haus pfiff. Der Handlung des Films hatte ich schon länger nicht mehr folgen können, also schleppte ich mich ins Schlafzimmer und ließ mich in voller Montur auf das Bett fallen, Paola hätte mich deswegen getötet, aber heute war mir alles scheißegal. Noch den nächsten Tag überstehen. dann wäre Paola wieder da und ich würde sie eben dann überraschen.
Ich schlief ein, nach einiger Zeit wurde ich wach, weil irgendwo im Haus eine Tür schlug, Der Sturm heulte um das Haus und da, wieder knallte es. Zerknirscht verließ ich das Schlafzimmer und versuchte da Geräusch zu orten, es kam von oben, vom Dachboden. Neugierig geworden, stieg ich die schmale, steile Treppe empor, ich hatte es bis jetzt noch nicht geschafft, mich da oben umzusehen, auch weil ich keine Lust hatte, auf die tierischen Mitbewohner zu stoßen, die der Makler dort vermutete.
Ich öffnete die Luke in der Decke, schaltete meine Taschenlampe ein und sah mich um, einige Fledermäuse flatterten aufgeschreckt umher. Einige alte, verstaubte Truhen und Schränke standen dort, von Spinnweben überzogen, ich stieg auf den Dachboden. Eine starke Sturmbö fauchte durch den Raum, die Dachpfannen klapperten besorgniserregend und die Klapptür fiel zu, vor Schreck ließ ich die Taschenlampe fallen, die sofort erlosch. An der Stirnwand bemerkte ich verwundert in der Dunkelheit einen Lichtschimmer, der durch eine offene kleine Tür fiel, vielleicht einen Meter hoch.
Verwirrt näherte ich mich, denn dort war eigentlich das eingestürzte Nachbarhaus. Ich spähte hindurch, aber dort sah es genauso aus wie in unserem Haus, das Dach intakt, genauso wie der Boden. Ich schlüpfte durch die Tür und testete zuerst den Zustand des Bodens, alles einwandfrei. Vor mir erkannte ich die gleiche Klapptür wie die, durch die ich zuvor geklettert war und öffnete sie vorsichtig. Der Sturm schien sich gelegt zu haben und es war hell, ich wollte auf meine Smartwatch schauen, da fiel mir ein, dass ich sie und mein Handy an das Ladegerät angeschlossen hatte, bevor ich ins Bett gefallen war.
Leise schlich ich die Treppe herunter, ich spähte in die Zimmer, nur antike, einfache Möbel waren zu sehen, niemand schien zu Hause zu sein. Mit vor Anspannung klopfendem Herzen trat ich aus der Haustür, ein gepflegter Garten mit Gemüsepflanzen erstreckte sich vor dem vollkommen intakten Haus, kein Brombeergestrüpp weit und breit. Erschrocken erkannte ich den Garten aus meinen Träumen, aber wo war das Mädchen?
Weiter ging ich durch das einfache Holztor auf die Straße, vor unserem Haus erkannte ich ebenfalls einen Gemüsegarten anstatt des gewohnten Ziergartens, und wo war mein Auto? Die Straße war nicht mehr asphaltiert, nur eine holperige Schotterpiste. Ich rieb mir durch die Augen und zwickte mich um sicherzugehen, nicht zu träumen, aber alles blieb wie es war.
Laute Rufe erregten meine Aufmerksamkeit, drei Jungs spielten auf einer Wiese gegenüber Fußball. Ich winkte ihnen und schaute einige Zeit ihrem Spiel zu. Um ein Gespräch zu beginnen, sagte ich zu dem Größten, der sehr geschickt spielte: „Hallo, du bist ja fast so gut wie Luka Modric!“ Verständnislos hielt er inne und sah mich mit großen Augen an: „Luka wer? Nie gehört!“ „Na Luka Modric, ist doch der Nationalmannschaftskapitän von Kroatien, spielt in Turin. Mit ihm seid ihr doch Vizeweltmeister geworden.“, sagte ich fassungslos. Der Junge schüttelte den Kopf. „Ich verstehe nicht, was du redest, bist du besoffen?“ Er zeigte auf die italienische Fahne auf meiner Schulter. „Damit würde ich hier nicht so öffentlich rumlaufen, es gibt hier eine Menge Leute, die was gegen euch Italiener haben, seitdem ihr euch den Amerikanern ergeben habt.“ Er blickte mich düster an, schoss den Ball seinen Mitspielern zu und ließ mich ratlos stehen, was ging hier vor?
Meine erste Reaktion war zu verschwinden, ich lief rasch durch die Haustür, sprintete die Treppe hoch und stieg auf den Dachboden, eiskalt durchfuhr mich die Erkenntnis, dass die Tür, durch die ich gekommen war, nicht mehr existierte. Ich war in dem Albtraum gefangen, es gab kein Zurück. Langsam stieg ich wieder die Treppe herunter, entschlossen, mich den Herausforderungen zu stellen, die meine neue Situation für mich bereithielten.
Meine Gedanken drehten sich um die kryptischen Äußerungen des Jungen, wieso sollte man hier was gegen Italiener haben, ich hatte doch hier sehr viele Touristen aus Italien gesehen, die freundlich empfangen wurden, und wieso hatten wir uns den Amerikanern ergeben? Hatte unsere Regierungschefin Meloni dem amerikanischen Präsidenten zu viele Zugeständnisse gemacht?
Draußen umrundete ich das Haus, um zu sehen, wo die Bewohner sein könnten, und in der Hoffnung, das Mädchen zu finden. Hinter dem Haus sah ich sie dann, sie hatte ihr Pferd vor dem Stall angebunden und putzte es mit großem Eifer. Sie war größer als Paola und sehr schlank, ihre langen Haare fielen offen über ihre Schultern. Dann schwang sie sich auf den Rücken des Pferdes, ohne Sattel, und ritt langsam über die Wiese.
Zwei ältere Frauen ernteten Weintrauben von Weinstöcken, die in Reih und Glied auf einem Feld standen, eine rief: „Maria, pass auf, dass er dich nicht abwirft!“ Sie antwortete lachend: „Keine Bange, er ist doch lammfromm!“ Sie beugte sich über die Mähne und streichelte zärtlich den Hals des Pferdes, als plötzlich im Wald laute Schüsse fielen, dann eine Maschinengewehrsalve.
Das Pferd scheute und stieg wiehernd auf die Hinterbeine, das Mädchen klammerte sich fest an den Hals. Ich rannte hin, packte die Zügel und versuchte das Tier zu beruhigen, das Mädchen glitt vom Pferd und schenkte mir ein bezauberndes Lächeln. „Danke für die Hilfe, das war knapp!“ Sie nahm die Zügel aus meiner Hand und sagte zum Pferd: „Ich bringe dich lieber wieder rein, das ist sicherer.“ In dem Augenblick fielen weitere Schüsse aus einem Maschinengewehr, nun näher, die beiden Frauen ließen alles fallen und liefen verängstigt zum Haus, das Pferd scheute wieder, Panik in den Augen. Das Mädchen konnte es nicht halten und ein Huf traf mich am Kopf, es wurde dunkel um mich herum.
Ich wachte auf und lag in einem Bett, mein Kopf dröhnte. Ich fasste an meine Stirn und fühlte einen Verband, auch trug ich jetzt zivile Kleidung. Mühsam raffte ich mich auf und erinnerte mich an die Schießerei im Wald, klar es könnten Jäger gewesen sein. Aber die schießen nicht mit Maschinengewehren. Wo war ich nur gelandet? Ich blickte im Zimmer umher, eine Kommode mit Spiegel, auf der eine Wasserkanne und Waschschüssel stand, ein Kleiderschrank, an der Wand ein kleines Holzkreuz mit der Jesusfigur - und ein Kalender, dessen angezeigtes Datum mir das Blut in den Adern gefrieren ließ: September 1943!
Mit klopfendem Herzen stieg ich die Treppe runter, um das Mädchen zu suchen, sie müsste mir einiges erklären, obwohl ich mich dunkel erinnerte, dass Italien 1943 kapitulierte und Mussolini verhaftet wurde. Was hatte das aber mit unserer Insel zu tun? Ich ging raus in den Garten das Mädchen kniete in einem Beet und pflückte Tomaten, die sie vorsichtig in eine Holzkiste füllte, eine ältere Frau trieb eine Schafherde in den Stall, genauso wie in meinem Traum.
Das Mädchen blickte auf und sah mich, stand auf und kam lächelnd auf mich zu. „Willkommen, schön dass du da bist!“ Sie küsste mich zärtlich auf den Mund, ich stand stocksteif da, bewegungsunfähig und fühlte ein Prickeln auf den Lippen, da wo sie mich geküsst hatte. „Vielen Dank das du mich gerettet hast, ich hätte mich verletzen können!“ Sie nahm mich in die Arme und drückte mich an sich. „Es war sehr mutig von dir, wie du Galeb beruhigt hast, verstehst du was von Pferden?“ Ich krächzte: „Ja, ich habe selber welche. So ein Zufall, mein neues Pferd heißt auch Galeb.“
„Ich bin Maria, wie heißt du?“, fragte sie lächelnd. „Ich heiße Gianni“, antwortete ich, immer noch mit einem Kloß im Hals. „Komm mit, du hast bestimmt Hunger und Durst, ich mache uns was zu essen.“ Sie nahm mich an die Hand und führte mich in die Küche, die genauso aussah wie unsere, nur die modernen Möbel fehlten. Sie schnitt Brot, Schinken und Käse auf und füllte Gläser mit dunkelrotem, schwerem Rotwein.
Ich fragte, bevor ich mir ein Brot nahm: „Was ist hier los? Wer hat eben mit Maschinengewehren geschossen?“ Sie erwiderte stirnrunzelnd: „Der Schlag auf den Kopf mit dem Huf war wohl stärker, als ich vermutet habe. Du kannst dich wirklich an nichts erinnern? Du bist italienischer Soldat, und ihr haltet die Insel seit zwei Jahren besetzt, aber jetzt hat Italien kapituliert.“ Ich wollte erwidern, dass ich die Militärsachen nur zur Arbeit mit den Pferden trage und nicht einmal Wehrdienst geleistet habe, blieb aber still, sie hätte mir sowieso nicht geglaubt, und schon gar nicht, dass ich aus der Zukunft komme. Sie fuhr fort: „Das Festland ist von den Deutschen besetzt, die eine faschistische Marionettenregierung eingesetzt hat, die Ustascha, die durchkämmen nun die Insel, um die abtrünnigen Italiener einzufangen und zu internieren!“
Mir rutschte das Herz in die Hose, wenn ich gefangen würde, käme ich nie wieder in mein altes Leben zurück. Sie erkannte meinen sorgenvollen Gesichtsausdruck und beruhigte mich: „Keine Sorge, wir werden dich nicht verraten!“ Sie stand auf und setzte sich auf meinen Schoß, sie wuschelte durch meine Haare, die aus dem Verband herausragten und gab mir viele kleine Küsse auf den Mund. „Du bist süß. Ich mag dich und deine blonden Haare, außerdem hast du noch was gut bei mir.“
Ich wehrte die Liebesbezeugungen halbherzig ab, ich musste an Paolas Worte zum Abschied denken, andererseits erwachten in mir erotische Gefühle, die das hübsche Mädchen auf meinem Schoß auslöste, wie schon in den Träumen zuvor. Um diesem Zwiespalt zu entgehen, lenkte ich ab: „Danke, dass du mir Unterschlupf gewährst, aber wohnt ihr ganz allein hier, ohne Männer? Wenn ich mich nützlich machen kann…“ „Meine Mutter wohnt noch hier, die andere Haushälfte gehört meiner Tante. Mein Vater und mein Onkel haben sich der Widerstandsbewegung der Partisanen angeschlossen, sie kämpfen in den Bergen gegen die Faschisten.“
Sie ließ nicht locker, küsste mich wieder zärtlich und hauchte: „Weißt du, ich habe mir schon lange sehnlichst einen starken Jungen gewünscht, der meinen Vorstellungen entspricht. Dann gerate ich in Not, und schon stehst du da und rettest mich, das kann doch kein Zufall sein.“ Sie öffnete zwei Knöpfe meines Hemds, schlüpfte mit ihrer Hand hinein und streichelte meine Brust. Ich spürte, wie sich meine Nippel verhärteten und sich mein bester Freund mit Blut füllte, versuchte aber einen letzten Einwand anzubringen.
Ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, lächelte sie an und sagte: „Sei mir nicht böse, aber ich bin glücklich verheiratet, und meine Frau würde mir den Schwanz abschneiden, wenn sie uns jetzt sehen könnte.“ Sie griff mir zwischen die Beine und ertastete meinem harten Freudenspender, sie sah mich mit zusammengekniffenen Augen eindringlich an. „Wäre schade drum. Deine Frau ist weit weg und es ist Krieg, da gelten andere Regeln.“
Sie legte meine Hand an ihre Brust und massierte meinen Schwanz, mein letzter Widerstand schmolz wie Butter in der Sonne, „was ich will, das bekomme ich auch“, sagte sie tiefgründig grinsend, „und denke daran, dass da draußen viele Feinde von dir rumlaufen! Du wärst nicht sicher ohne meine Hilfe!“ Nun drohte sie mir doch, was würde passieren, wenn ich aus diesem Albtraum nicht mehr rauskäme?
Ich musste an Paola denken, ein Stich durchfuhr mich, aber ich beschloss, mich meinem Schicksal zu ergeben und Maria mir nicht zur Feindin zu machen. Ich hatte wohl keine andere Wahl, ließ mich einfach fallen und küsste sie auf den Mund, schob meine Zungenspitze zwischen ihre Lippen, was sie aufstöhnen ließ. Zaghaft erwiderte sie mein Zungenspiel, ich spürte, dass sie keine Erfahrung damit hatte. Ich massierte ihre straffe Brust durch ihr Kleid, ihr Nippel richtete sich steinhart auf durch meine kräftigen Liebkosungen.
Sie stöhnte laut auf und das Raubtier erwachte in ihr, Maria hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest, tief drang sie in meinen Mund mit ihrer Zunge ein und erforschte jeden Winkel, schmatzend verschlangen wir uns, als wenn es kein Morgen geben würde. Das Blut pochte in meinem Schwanz, der knochenhart meine Hose zu sprengen drohte, und in meinem Kopf, wo sich unter dem Verband eine prächtige Beule gebildet hatte.
„Maria! Wo bist du?“, schallte es von draußen. Hastig löste sie sich von mir und sagte triumphierend: „Siehst du, es geht doch. Ich bekomme immer, was ich will!“ Ihre Mutter erschien in der Tür und sah mich mitleidig an, sie sagte: „Hast du immer noch Schmerzen, du siehst sehr mitgenommen aus. Nochmals Danke, dass du das Pferd festgehalten und Maria geholfen hast.“ „Maria, wir haben den Karren schon beladen und das Pferd eingespannt, bringst du bitte die Sachen zum Hafen, damit das Boot sie mitnehmen kann zum Markt auf dem Festland“, sagte sie dann zu Maria gewandt.
Auf dem Hof stand das Gespann bereit zur Abfahrt, beladen mit den Tomatenkisten, Kohlköpfen und Kartoffelsäcken. „Kommst du mit?“, fragte Maria, „du kannst mir beim Abladen helfen.“ „Ist das nicht zu riskant, nicht dass ich verhaftet werde“, wandte ich ein. „Nein, mit dem Verband um den Kopf siehst du aus wie ein Verwundeter auf Heimaturlaub, und durch die blonden Haare siehst du nicht wie ein Italiener aus.“ Sie ging ins Haus und kam mit einer Schiebermütze zurück, „hier nimm die, dann siehst du aus wie einer von uns!“
Wir stiegen auf den Kutschbock, Maria schnalzte und das Pferd trabte los. Am Hafen bot sich mir ein ungewohntes Bild, es gab nur wenige Häuser. Wo in der Gegenwart alles mit Ferienwohnungen bebaut war und sich Geschäfte an Restaurants reihten, erstreckten sich noch verdorrte Wiesen, auf denen Schafe und Ziegen grasten, auch das Restaurant, in dem ich mit Paola essen war, gab es noch nicht.
Im Hafen herrschte reges Treiben, von einem Dampfer strömten bewaffnete deutsche Soldaten auf die Mole und stellten sich abmarschbereit auf, von Landungsbooten rollten Motorräder, LKW und gepanzerte Fahrzeuge an Land. „Lasst uns hier schnell wieder verschwinden“, raunte mir Maria zu, nachdem wir den Lastkahn gefunden hatten, der unsere Fracht mitnehmen sollte. Maria lenkte das Gespann sicher durch die Mengen von Menschen und Kriegsmaterial, niemand beachtete uns, zum Glück.
Hinter dem Ort ließ Maria das Pferd galoppieren, zu Hause berichtete sie aufgeregt in der Küche von den Dingen, die wir gesehen hatten. Marias Tante sprang auf und rief: „Die Deutschen kommen? Dann müssen wir schnellstens unsere Leute alarmieren, damit sich der Widerstand formieren kann!“, und lief aus dem Haus. „Könntet ihr bitte noch die Schafe zur Tränke führen?“, bat uns Marias Mutter. „Sicher, kommst du?“, forderte sie mich auf, nahm meine Hand und zog mich nach draußen.
Wir trieben die blökende Herde über einen von Steinmauern begrenzten Feldweg durch Felder und Olivenhaine bis wir den mir bestens bekannten Ort erreichten, da wo Paola und ich die Pferde bei unserem Ausritt vor einigen Monaten getränkt hatten. Die Tiere stürzten sich sofort auf das Wasser, Maria hauchte mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte: „Komm mit.“ Sie zog mich in den Stall neben dem Wasserloch, der jetzt in besserem Zustand war, und schubste mich rücklings ins Stroh.
Sie presste ihren Mund auf meinen und drang tief mit ihrer Zunge ein, dabei öffnete sie die Knöpfe meines Hemds und streichelte gefühlvoll meinen Bauch. Mein Freudenspender zeigte eine heftige Reaktion, doch Maria brach ab, aber nur um sich ihr Kleid über den Kopf zu ziehen und mir ihre perfekten Brüste nackt zu präsentieren. „Hier findet uns keiner, zu Hause können wir nicht ungestört sein“, keuchte sie und fiel mir wieder um den Hals. Jetzt legte ich sie auf den Rücken und saugte an ihren straffen, apfelsinengroßen Titten und strich mit meinen Fingern über die Innenseiten ihrer schlanken Beine.
Die Nippel ihrer Brüste wurden steinhart, sie wimmerte leise, als ich daran knabberte, dann wanderte ich, ihren Bauch küssend, in Richtung ihres Paradieses, dessen kräftiger Moschusduft ihre Erregung verriet. Marias weißes Baumwollhöschen war schon fast durchsichtig von ihrer Nässe, nachdem ich ihre Pussy gestreichelt hatte, ich konnte ihren Schlitz durch ihren kräftigen Busch gerade so ertasten. Widerstandslos ließ sie sich das durchnässte Höschen ausziehen, ihr Kitzler richtete sich unter meinen Liebkosungen hart auf und drang aus ihren Labien hervor. Sie hechelte immer lauter und kam mit einem lauten Schrei, obwohl sie sich in die Faust biss.
„Das war sehr schön! Zeigst du ihn mir jetzt?“, fragte sie lächelnd, als sie wieder zu Atem gekommen war, und rieb meinen Schwanz durch die sich ausbeulende Hose. „Das musst du schon selber erledigen, oder hat dich der Mut verlassen?“, fragte ich grinsend und legte mich auf den Rücken. „Niemals!“, rief Maria empört und nestelte an den Hosenknöpfen, was meine Erregung noch verstärkte, dann hatte sie es geschafft und riss die Hose zusammen mit meinem Slip herunter.
Mein bester Freund sprang ihr in voller Stärke entgegen, Maria sah mich verwundert an. „Hast du dir die Unterhose geliehen, du heißt doch Gianni, aber da steht Calvin Klein drauf.“ Sie berührte meinen Freudenspender andächtig mit ihren Fingerspitzen, dann umfasste sie den harten Schaft und bewegte ihre Hand vorsichtig rauf und runter, ich seufzte laut auf. „Soll ich aufhören?“, fragte sie erschrocken, „Nein, bloß nicht, mache genau so weiter!“ Ich zog sie etwas näher zu mir, so dass ich ihre traumhaften Brüste berühren konnte, dann spürte ich, dass meine Säfte aufstiegen und spritzte laut stöhnend meine Sahne über ihre Hand und ihre Titten.
Stolz sagte Maria: „Darauf habe ich mich schon lange gefreut. Morgen kommen wir wieder hierher und machen weiter, ich verspreche es dir. Heute ist es schon zu spät. Wir müssen noch die Herde zusammentreiben und vor Einbruch der Dunkelheit zu Hause sein.“ Wir trieben die Schafherde wieder vor uns her, plötzlich entdeckten wir einen jungen, hageren Mann mit einem schmalen Oberlippenbart, der rauchend auf der Steinmauer am Wegesrand saß.
Er trug eine Uniform und eine Schiffchenmütze auf dem Kopf, dazu einen Karabiner auf dem Rücken, er schien auf uns zu warten. „Oh nein“, flüsterte Maria kaum hörbar. „Was ist mit ihm?“, fragte ich ebenso leise. „Das ist Ante, er ist bei den Ustascha und stellt mir schon lange nach. Er behauptet, ich sei ihm früher versprochen worden. Er ist ein wichtigtuerischer, faschistischer Nichtsnutz, der nur große Reden schwingen kann und sich nur mit seinem Gewehr stark fühlt.“
Der Mann sprang von der Mauer, schnippte die Zigarette weg und kam auf uns zu, mit schneidender Stimme, ohne mich eines Blickes zu würdigen, sprach er Maria an. „Ist das der Italiener, den du bei dir versteckst? Mein Vetter hat ihn bei euch aus dem Haus kommen sehen, als er mit seinen Freunden Fußball gespielt hat. Das wird die Deutschen bestimmt interessieren, dass du dich mit feigen Verrätern rumtreibst!“
Er stellte sich uns breitbeinig in den Weg und steckte seine Daumen in den Koppel. Maria fauchte ihn an: „Lass uns durch, du mieser Kollaborateur, und dann geh zurück dahin, wo du bei deiner Mutter rausgekrochen bist!“ Mit wutverzerrtem Gesicht ging er auf Maria zu und packte sie am Arm, sie schrie auf: „Aua, lass mich los, du tust mir weh!“ Ich stellte mich vor ihn und forderte ihn auf: „Lass sie sofort los!“ Mit einem hämischen Grinsen gab er zurück: „Was willst du Feigling? Hast du die kleine Partisanenhure schon gefickt?“
Er hatte noch nicht ganz ausgesprochen, da hatte er schon meine Faust auf seiner Nase, er krümmte sich vor Schmerzen zusammen, ich schnappte mir sein Gewehr und warf es weit weg ins Gebüsch. Ich hielt ihm meinen Zeigefinger drohend unter die Nase, aus der Blut rann, „Lass sie in Ruhe, sonst wird es dir leidtun!“ Er sah mich mit stechendem, hassverzerrtem Blick aus seinen schwarzen Augen an, drückte sein blutbeflecktes Taschentuch auf seine Nase und sagte leise: „Wir kriegen dich, und dann Gnade dir Gott!“
Wir trieben die Schafe zurück zum Haus, Maria drängte sich fest an mich. „Jetzt hast du mich schon wieder gerettet“, sagte sie lächelnd. „Ja, und das schreit nacheiner besonderen Belohnung“, erwiderte ich grinsend. Wir erreichten das Haus und wurden schon von Marias Mutter und Tante erwartet. Wir schilderten den Vorfall, die Tante sagte ernst: „Wir müssen vorsichtiger sein, am besten du verlässt das Haus nicht mehr. Vielleicht bringen wir dich sogar zu unseren Kämpfern in die Berge. Die lieben die Italiener zwar auch nicht, wegen der Verbrechen während der Besatzungszeit, aber vielleicht immer noch besser als den Faschisten in die Hände zu fallen und in ein Straflager zu kommen.“ „Nein, auf gar keinen Fall, ich bleibe hier bei Maria!“, erwiderte ich entsetzt, hatte ich doch die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sich hier im Haus der Schlüssel befinden würde, der mir helfen würde in mein altes Leben und zu Paola zurückzukommen. Ich sehnte mich wahnsinnig nach ihr, trotz aller erotischen Verführungen durch Maria.
Schweigend aßen wir das leckere Lammfleisch mit Kartoffeln, das die Tante zubereitet hatte, dann setzten Maria und ich uns auf die Terrasse und genossen die trügerische Ruhe bei einigen Gläsern Wein. Der laue Wind wehte den Duft von Pinien und Wacholdersträuchern heran, die Grillen zirpten rhythmisch, Maria saß auf meinem Schoß und hielt mich fest umschlungen. Trotz der momentanen Idylle bohrte die Ungewissheit in mir, was würde der nächste Tag bringen?
Maria schlief zusammen mit ihrer Mutter im Schlafzimmer, ich auf dem Sofa im Wohnzimmer. Nach langem, erfolglosem Grübeln, wie diesem gefährlichen Albtraum entkommen könnte, fiel ich in einen unruhigen Schlaf. Im Traum erschien Paola, ihr hübsches Gesicht erschien, sie sagte: „Habe Geduld! Du schaffst das, ich liebe dich!“ Sie beugte sich herunter und ein wunderbares Gefühl in meiner Körpermitte weckte mich, es war stockfinster und mein Kopf von dem vielen schweren Wein gestern Abend noch benebelt.
Ich streckte mich wohlig und flüsterte schlaftrunken, in der Annahme, dass Paola sich wie jeden Morgen um meinen Schwanz kümmern würde: „Schatz, bläst du ihn mir bitte.“ Aber es war Maria, die mein bestes Stück in der Hand hielt und fragte: „Was meinst du mit blasen?“ „Mama ist schon bei den Tieren im Stall, und ich dachte ich wecke dich und bereite dir eine kleine Freude“, sagte sie kichernd, „also, was ist blasen?“
Etwas niedergeschlagen, durch die Erkenntnis, dass ich immer noch in meinem neuen Leben gefangen war, erklärte ich ihr: „Du gibst dem, den du da in der Hand hälst, einen Kuss auf die Spitze, dann könntest du ihn in den Mund nehmen und dran saugen, wie ein Kälbchen an den Zitzen seiner Mutter.“ Im Licht der langsam aufziehenden Dämmerung erkannte ich die Falten auf Marias Stirn. „Das ist doch eklig“, sagte sie. „Wenn man sich wirklich liebt, ist das kein Problem, meine Frau ist eine wahre Meisterin darin, aber wenn du dich nicht traust …!“
Schon spürte ich einen vorsichtigen Kuss auf meiner Schwanzspitze, dann schlossen sich weiche Lippen darum. Ich keuchte, Maria hielt inne und fragte: „Mache ich das so richtig? Ich will es besser machen als deine Frau!“ Zaghaft, dann immer mutiger küsste sie die Eichel, erforschte mit der Zungenspitze deren Umrisse, ich musste laut stöhnen. „Mache ich das gut?“, fragte sie unsicher. „Ganz hervorragend“, antwortete ich atemlos.
Sie lutschte weiter mit großem Eifer an meinem besten Freund, ich spürte deutlich, wie meine Säfte aufstiegen und warnte Maria: „Vorsicht, ich spritze gleich ab!“ Sie entließ meinen Schwanz sofort und wichste ihn, bis ich mit einem tiefen Seufzer kam. Ich spritzte meine Sahne über ihr Gesicht und die Hände, ich leckte meinen Liebessaft von ihren Fingern und Wangen und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. „Schmeckt nicht so schlecht“, bemerkte sie mit einem leichten Lächeln, morgen will ich alles haben, damit du deine Frau endlich vergisst! Du weißt ja, was ich will, das bekomme ich auch!“
Ich grinste in mich herein, eigentlich hatte ich sie dazu gebracht, das tu tun, was ich wollte, aber ich ließ sie in dem Glauben, es sei ihre freie Entscheidung gewesen mir den Schwanz zu blasen. Nach dem Frühstück musste Maria ihrer Mutter beim Auspressen der Weintrauben helfen, um den Most für den Wein zu gewinnen. Um nicht vor Langeweile einzugehen, beschloss ich, Marias Pferd verdeckt vom Haus zu putzen und zu striegeln, immer bereit im Falle eines unliebsamen Besuches mich schnell im Wald zu verstecken. Aber alles blieb ruhig.
Um zwölf Uhr rief uns die Tante zum Mittagessen, in der Küche brodelte eine kräftige Gemüsesuppe in dem Kessel über der Glut des Feuers. Ich hatte gerade angefangen zu essen, als plötzlich Motorengeräusche von der Straße ertönten, eine laute Stimme brüllte Befehle. Ein Motorrad mit Beiwagen, auf dem ein Maschinengewehr montiert war und ein LKW standen vor dem Haus. Ein Mann mit Schirmmütze und kniehohen Lederstiefeln, offensichtlich der Anführer, sprang aus dem Beiwagen und winkte den mit Gewehren bewaffneten Soldaten mit der gezogenen Pistole, die von der Ladefläche des LKWs sprangen, ihm zu folgen und lief zu unserer Haustür.
„Ihr umstellt das Haus, ihr kommt mit rein“, befahl der Anführer, „du auch!“ Er zeigte auf einen Mann, der zum Schluss den Garten betrat, es war Ante, mit einem riesigen Pflaster auf der Nase und einem gehässigen Grinsen im Gesicht. Er antwortete dienstbeflissen: „Jawohl, Herr Leutnant!“ Die Frauen ließen hastig meinen Teller verschwinden, rückten schnell den Esstisch zur Seite und klappten die Tür im Boden hoch, deren Fugen kaum zu erahnen waren. Maria rief panisch: „Schnell hier runter in den Keller! Verstecke dich hinter den Fässern!“
Sofort erkannte ich wieder den säuerlichen Geruch der Gärung und kroch in der Finsternis hinter ein Fass, über mir hörte ich, wie der Tisch wieder verschoben wurde. Die Soldaten betraten die Küche, die drei Frauen saßen am Tisch und schauten den Anführer angstvoll an. „Ihr versteckt einen abtrünnigen, feindlichen Soldaten, wo ist er?“, fragte er mit durchdringender Stimme. „Hier ist niemand!“, erwiderte die Tante bestimmt. „Du lügst!“, kreischte Ante aufgebracht, „ich weiß es genau. Ich habe ihn gesehen!“ „Durchsucht das ganze Haus!“, befahl der Offizier, „und ihr Weiber rührt euch nicht vom Fleck!“ „Das hatten wir auch nicht vor“, sagte Marias Mutter ruhig.
Die Soldaten verteilten sich im ganzen Haus und durchsuchten jeden Winkel, der Leutnant und Ante standen in der Küche und warteten, bis ein Soldat kam, salutierte, und Meldung machte: „Herr Leutnant, hier ist niemand!“ Der Offizier sagte zu den Frauen: „Da habt ihr nochmal Glück gehabt!“, dann sah er Ante wütend an und rief: „Überlege es dir demnächst zweimal, bevor du die halbe Wehrmacht in Gang setzt, für nichts! In den Straflagern sind noch Plätze frei!“ Dann wandte er sich an die Soldaten, die sich mittlerweile im Raum versammelt hatten: „Los, aufsitzen und abrücken!“ Im Rausgehen zischte Ante den Frauen zu: „Ich kriege ihn, jetzt erst recht!“
Als das Militär verschwunden war, schloss Marias Mutter die Haustür ab, Maria und die Tante öffneten zusammen die schwere Bodenklappe. „Du kannst rauskommen, sie sind weg!“ „Das war knapp“, sagte die Mutter, „du musst auf jeden Fall im Haus bleiben, draußen ist es zu unsicher! Ante scheint uns zu beobachten, ein angeschossenes Raubtier ist umso gefährlicher.“
Am späten Nachmittag nahm Maria mich an der Hand und flüsterte in mein Ohr: „Komm mit!“ Sie führte mich hinter dem Haus in den Wald, ich fragte: „Was hast du vor?“ „Schon vergessen?“, fragte sie, „ich hatte dir doch was versprochen! Wir gehen durch den Wald zum Stall an der Tränke, der Feldweg ist zu gefährlich, Ante könnte uns sehen.“
Wir schlichen durch das Unterholz und betraten den Stall, Maria umarmte mich und unsere Zungen verschmolzen miteinander. Hektisch knöpfte sie mein Hemd und die Hose mit zitternden Fingern auf, dann streichelte sie meine Brust. Wir küssten uns immer wilder, ihre Hand wanderte in meine Hose und massierte meinen Schwanz, der pochend seine volle Größe erreichte. Sie löste sich von mir und hauchte: „Ich will es jetzt, wer weiß, was noch passieren wird“, und zog sich ihr Kleid über den Kopf. Im schwindenden Tageslicht sah ich, dass sie komplett nackt war, sie schubste mich mit dem Rücken ins Stroh und verschlang die Eichel meines besten Freundes.
Maria saugte und schleckte wie eine Besessene, ich streichelte ihren Kopf, dann den Rücken und zog sie dann mit ihrem Po über mich. Ich küsste ihre Schamlippen, die sich unter einem dichten Haarbusch versteckten und suchte mit der Zungenspitze ihre Klitoris. „Mmmh!“, sie stöhnte auf, ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu lassen, ich griff an ihre Pobacken, um noch tiefer in ihre Pussy eindringen zu können. Sir rieb ihr triefend nasses Lustzentrum über mein Gesicht, ich spürte, dass ich nicht mehr lange aushalten konnte und nach wenigen Augenblicken flutete mein bester Freund ihren Lutschmund mit meiner Sahne.
Sie erbebte auf mir und stöhnte laut, von einem heftigen Höhepunkt durchgeschüttelt. Wir blieben noch kurze Zeit einander zugewandt nebeneinander liegen und liebkosten uns mit Küssen und Streicheleinheiten, dann umarmte sie mich und zog mich auf sich. Mein wieder hart gewordener Schwanz klopfte an Marias Pforte an und teilte ihre Labien. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände, hauchte: „Schlaf mit mir! Nimm mich, ganz!“, und drückte mir einen innigen Kuss auf die Lippen. Ich drang tiefer in ihre enge Schatzkiste ein und spürte einen Widerstand, Maria drückte mich fest an sich und küsste mich tief, ich zog mich ein Wenig zurück, um dann mit meinem ganzen Luststab tief in sie einzudringen, dann hielt ich still, damit sie sich an das Gefühl des Ausgefülltseins gewöhnen konnte.
Maria zuckte kurz zusammen, dann flüsterte sie: „Mach weiter, das ist wunderbar!“ Ich genoss die Enge ihrer Pussy, immer wieder stieß ich an ihren Muttermund, was sie zur Raserei trieb, sie verschränkte ihre schlanken Beine auf meinem Rücken, presste mich fest auf sich und kratzte mit ihren Fingernägeln Spuren auf meinen Rücken, dann brachen alle Dämme und wir beide wurden von einem gigantischen Orgasmus durchgeschüttelt.
Ich spritzte meine Säfte tief in ihre Pussy, ihre Umklammerung verhinderte, dass ich aus ihr gleiten konnte, so blieben wir noch einige Zeit eng umschlungen liegen. Maria lag mit ihrem Kopf auf meiner Brust und kraulte meine Brusthaare, ich fragte sie: „Es ist mir jetzt sehr peinlich zu fragen, aber verhütest du, nimmst du die Pille?“ Sie blickte mich fragend an: „Welche Pille? Du sprichst mal wieder in Rätseln.“ Hastig wiegelte ich ab: „Vergiss es, ist mir nur so rausgerutscht. Ich hoffe nur, ich habe dich nicht geschwängert.“
Sie legte ihren Kopf wieder auf meinen Bauch und flüsterte: „Und wenn schon, wir wissen nicht, was morgen ist. Es sind gefährliche Zeiten, so hätte ich ein bleibendes Andenken an dich, falls dir etwas zustoßen sollte.“ Sie hob den Kopf und lachte mich an, „das werden wir aber nicht zulassen!“ Sie schwang sich auf mich und führte sich meinen immer noch steifen Freudenspender in ihre auslaufende Pussy ein. „Ich will nochmal“, sagte sie fordernd und begann meinen Schwanz zu reiten. Unser Keuchen und Stöhnen erfüllte den Raum, trotz der möglichen Gefahr durch den Lärm, den wir verursachten, fickte sie mich als wenn es kein Morgen gäbe.
Ein weiterer heftiger Höhepunkt überrollte uns, schwer atmend sank Maria auf meine Brust und küsste mich. Dann, plötzlich, heftige Detonationen erschütterten die Nacht, immer wieder prasselten Maschinengewehrgarben und einzelne Schüsse ganz in der Nähe, Kugeln pfiffen umher und Lichtblitze erhellten die Nacht, gefolgt von Schreien und Rufen. Tief duckten wir uns in das Stroh und umklammerten uns, bis nach einiger Zeit die Kämpfe abflauten und mehrere Fahrzeuge schnell über den Feldweg wegfuhren.
Wir blieben noch einige Minuten liegen, dann sammelten wir unsere Kleider ein und zogen uns an. Maria und ich schlichen durch den Wald zurück zum Haus, der Halbmond spendete diffuses Licht, irgendwo in der Ferne schien es noch Gefechte zu geben, es knallten noch Schüsse. Wir gingen zu Bett, ich konnte wieder nicht einschlafen. Ich sehnte mich immer mehr nach Paola, heute war unser Hochzeitstag und ich wollte ihr romantisch den Babywunsch erfüllen, stattdessen hatte ich möglicherweise Maria geschwängert.
Ich wollte so schnell wie möglich zurück zu Paola, trotz Maria, aber wie? Am nächsten Morgen, es war Sonntag, gingen Maria, ihre Mutter und die Tante zur Kirche. Maria gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund, was ihre Mutter stirnrunzelnd beobachtete. „Pass auf dich auf und lasse niemanden herein“, sagte sie lächelnd und folgte den älteren Frauen zur Kirche, deren Glocken schon läuteten.
Ich verschloss die Haustür und schüttete mir eine Tasse Kaffee ein, als heftige Schläge das Haus erzittern ließen, erschrocken lief ich in den Hausflur und sah, wie Ante und mehrere andere Männer versuchten die Tür einzutreten. Mit einem lauten Knall flog die Tür auf und die Männer stürmten ins Haus. „Da ist der Kerl!“, brüllte Ante und zielte mit einer Pistole auf mich. Ich rannte so schnell ich konnte, die Treppe hoch, der einzige Fluchtweg, den ich in meiner Panik erkannte, auch wenn er in einer Sackgasse enden würde. Ante schoss, verfehlte mich aber, nur der Putz der Wand spritzte mir ins Gesicht. Ich kletterte in affenartiger Geschwindigkeit die schmale Stiege zum Dachboden hoch, als einer der Männer mit dem Schrotgewehr schoss, aber auch er traf mich nicht, nur Putzbrocken regneten von der Decke.
Ich öffnete die Luke zum Dachboden, sprang hindurch und ließ die Klappe zufallen, ein Schuss knallte, und Holzsplitter der Klappe trafen mich am Rücken. Panisch blickte ich umher, da sah ich, dass die Tür zum Nachbarhaus wie von Geisterhand erschien und sich öffnete. Mit einem ungeheuren Glücksgefühl und letzter Kraft hechtete ich durch die Tür und warf sie zu, dann schob ich den großen Schrank davor.
Trotz des plötzlich wieder heulenden Sturms und den klappernden Dachpfannen blieb ich erschöpft am Boden liegen und schlief ein, in der glücklichen Gewissheit, Ante und seinen Männern entkommen zu sein.
Mein Handy brummte, die Sonne schien hell in mein Gesicht. Schlaftrunken sah ich mich um, ich lag in meinem Bett, wieder in meiner schmutzigen Militärkleidung. Das Handy brummte wieder, eine neue Whatsapp von Paola, sowie drei von gestern Abend. „Wo bist du? Ich fahre gleich zum Flughafen und fliege heute Nachmittag schon zurück.“ Ich sprang aus dem Bett und verzog schmerzhaft mein Gesicht, die Knochen taten immer noch weh, ich riss die Haustür auf und freute mich wie ein kleines Kind, mein verbeultes Auto vor dem Haus zu sehen. Es war also doch nur ein böser Traum gewesen, wenn auch mit einigen sehr angenehmen Vorkommnissen.
Ich duschte, spülte einige Schmerztabletten mit Espresso herunter, legte eine Spur von Rosenblütenblättern von der Haustür zum Schlafzimmer und schmückte es mit den Kerzen und den Rosen. Am Flughafen wartete ich an der Ankunft mit einer der langstieligen Rosen in der Hand auf meine Frau, sie kam, heraus und blickte sich suchend um. Sie sah wie immer bezaubernd aus, trug einen Minirock, schwarze Nylons und High Heels, die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ich drängte mich durch die Flut der angekommenen Passagiere zu ihr, dann fielen Paola und ich uns in die Arme, wir küssten uns innig, als ob wir uns eine Woche nicht gesehen hätten. Atemlos sagte ich: „Komm mit, die Leute gucken schon! Ich habe eine Überraschung für dich!“ Sie zeigte draußen auf das verbeulte Auto und schimpfte stirnrunzelnd: „Soll das etwa die Überraschung sein? Sieht teuer aus.“
„Nein, warte bis zuhause“, erwiderte ich geheimnisvoll. „Bleib noch kurz sitzen“, wies ich am Haus Paola an und lief ins Schlafzimmer, um die Kerzen anzuzünden, dann bat ich sie hereinzukommen. Paolas Augen wurden groß, wie Spiegeleier, als sie das geschmückte Schlafzimmer betrat. „Alles Liebe zum Hochzeitstag!“, ich ließ den Korken einer Sektflasche knallen, die ich im Kühler bereitgestellt hatte, und füllte zwei Gläser. Wir stießen an und sie lächelte gerührt: „Du bist verrückt! Aber dafür liebe ich dich!“ Sie fiel mir um den Hals und drückte mich fest an sich, mit schmerzverzerrtem Gesicht stöhnte ich: „Autsch, nicht so fest! Galeb hat mich abgeworfen, der Rücken und der Kopf haben etwas gelitten!“
„Mannagia! Dich kann man nicht alleine lassen, kaum bin ich kurz weg, ist das Auto kaputt, der Mann kaputt“, dann grinste sie und griff mir an den Schwanz, „aber der funktioniert hoffentlich noch!“ Was zu beweisen war. Ich knöpfte ihr die Bluse auf und befreite ihre Prachttitten von ihrem BH, wir küssten uns zärtlich, dann immer verlangender, als ich ihre Brustwarzen zwischen den Fingern zwirbelte. Paola ließ sich auf das Bett fallen, ich zog ihr den Rock herunter und staunte, sie trug Halterlose und keinen Slip.
„Das ist meine Überraschung für dich“, kicherte sie, „ich habe mich so auf dich gefreut, dass der Sitz im Flieger einen Fleck bekommen hat!“ Schnell waren die Schuhe abgestreift, ich küsste ihre zierlichen Füße, dann die Innenseiten ihrer Beine, bis ich an ihrem Paradies angelangt war. Meine Zunge spielte mit Paolas Piercing, sie keuchte laut auf. „Komm hoch und küsse mich!“, forderte sie und spreizte die Beine weit. Unsere Zungen verschmolzen in einem zärtlichen Spiel, dann drang ich mit meinem harten Luststab ganz in ihre Schatzkiste ein, immer wieder bis zu ihrem Muttermund, was sie jedes Mal aufstöhnen ließ.
Ungeachtet meiner Rückenschmerzen stieß ich immer fester in ihre enge Pussy, immer lauter wurde das Stöhnen meiner geliebten Frau. „Spritz mich jetzt voll, für unser Baby!“, schrie sie und wir kamen beide heftig, unaufhaltsam füllte ich ihren Geburtskanal mit Schüben meines Spermas. Genau in diesem Augenblick erscholl lautes Knallen und Geknatter wie aus Maschinengewehren, sofort wähnte ich mich wieder zurück in meinen bösen Traum geraten zu sein.
Erschrocken richteten wir uns auf und sahen Kaskaden von bunten Sternen am Himmel flackern, dann einen goldenen Sternenregen, der die Nacht erleuchtete. Immer wieder stiegen neue Raketen auf, die für bunten Lichterzauber sorgten, der sich im Meer spiegelte. Ein riesengroßer Stein fiel mir vom Herzen, mir fiel ein, ich hatte ja Plakate gesehen, die am Festland ein Fischerfest mit einem großen Feuerwerk ankündigten. „Das hast du aber nicht auch noch bestellt?“, fragte mich Paola lächelnd und küsste mich. „Für dich würde ich alles tun!“, erwiderte ich und wir sanken wieder ins Bett.
Epilog
Seit einigen Tagen sind wir nun stolze Eltern des kleinen Mario, ich liege am Pool unter dem Sonnenschirm mit dem schlafenden Baby im Arm. Paola werkelt in der Küche um einen Kuchen zu backen, als unsere Nachbarin auf der Terrasse erscheint.
„Guten Tag, ihr beiden“, begrüßt uns die alte weißhaarige Dame freundlich lächelnd, die weit über achtzig Jahre alt sein wird. „Ich habe für Mario eine Mütze gestrickt, die Sonne ist zu gefährlich, und er ist ja auch noch blond.“
„Vielen lieben Dank, Signora! Ich hoffe, Sie bleiben zum Kaffee. Paola hat Kuchen gebacken.“ „Sehr gerne, sie ist ja eine Meisterin darin.“ Eine Frage lässt mich schon die ganze Zeit nicht los, in der wir hier wohnen, auch wegen des Traums, an den ich immer noch denken muss. „Was ist mit der anderen Haushälfte passiert, warum steht sie leer?“
„Hier haben bis Ende der neunzehnhundertfünfziger Jahre entfernte Verwandte von mir gewohnt, mit ihrer Tochter Maria. Sie war sehr hübsch, aber nicht besonders beliebt. Ziemlich eigenwillig und egoistisch, und vor Allem, sie hatte einen unehelichen Sohn, Ivan, von einem italienischen Besatzungssoldaten, wie man munkelte. Ivan war sehr hübsch mit blonden Haaren und ist mit mir zur Schule gegangen. Ich war total verliebt in ihn.“
„Was ist aus ihnen geworden?“ „Als die Eltern gestorben sind, ist Maria mit Ivan in die USA ausgewandert, seitdem steht das Haus leer.“ „Wissen Sie, was mit dem Soldaten passiert ist?“ „Er war plötzlich verschwunden, keiner weiß was aus ihm geworden ist. Zu jener Zeit gab es wohl heftige Kämpfe hier, da war man froh, selbst mit heiler Haut davon zu kommen. Maria hat ihm eine Zeit lang nachgetrauert, dann kam das Baby. Es war eine richtige Affenliebe, sie hat Ivan vergöttert und nicht aus den Augen gelassen.“
„Ist Maria nie wieder zurückgekehrt?“ „Doch, aber nur ein letztes Mal. Sie ist nach Kalifornien gezogen und hat auf einem Weingut gearbeitet, das sie später übernommen hat und sie hat dort sehr viel Geld verdient. Sie ist im Jahr zweitausend gestorben und ihr letzter Wille war, hier auf dem Friedhof beigesetzt zu werden. John, wie sich Ivan jetzt nennt, ist übrigens gerade hier, mit seinem Enkel. Er will ihm zeigen, wo seine Wurzeln sind. Sie haben mich heute Morgen besucht.“
Nachdem sich die Nachbarin verabschiedet hat, drehen wir noch eine Runde mit dem Kinderwagen durch das Dorf, vor der Kirche steht ein riesiger schwarzer Cadillac SUV mit amerikanischen Kennzeichen. „Der stand heute Morgen bei uns vor dem Haus, zwei Männer haben es sich angesehen“, sagt Paola, „da hinten stehen sie.“
Vor einem Grab stehen die zwei Männer mit Blumen in den Händen, einer mit schneeweißen Haaren und sich auf einen Rollator stützend, daneben ein blonder Junge. Wir nähern uns und die Männer blicken uns freundlich entgegen, die Gesichtszüge des Älteren erinnern mich sofort an Maria. Er beugt sich über den Kinderwagen, in dem Mario tief schläft und sagt: „So sweet, is it a boy?“ Paola strahlt ihn stolz an und antwortet: „Yes, his name is Mario.“ Ich, in Gedanken versunken füge kaum hörbar hinzu: „Vielleicht ist er dein Bruder.“
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