Hamam
von Neckarschwimmer
Hamam
1999 bin ich mit meinem Mann für eine Woche in die Türkei geflogen. Wir waren beide geschäftlich sehr eingespannt, so das nur eine Woche drin war.
Wir sind ein ziemlich lebenslustiges Paar Mitte dreißig. Ich bin sehr schlank, 173 cm groß und habe kleine, aber sehr schön geformte Brüste. Allerdings macht mir die Größe meiner kleinen Möpse schon zu schaffen. Ich merke sehr wohl, daß die Männer mir hinterher starren, wenn ich meine Figur etwas zeige, aber mit größeren Brüsten wäre halt alles perfekt.
Trotzdem habe ich keine Probleme mich nackt zu zeigen. FKK am Baggersee und Saunabesuche gehören bei uns dazu.
Nun waren wir in diesem luxuriösem Hotel in Kemer. Selbstverständlich besuchten wir auch das Hamam. Wir genossen die Wärme und die reinigende Prozedur. Dabei konnten wir richtig entspannen.
Im Beruf sitze ich sehr viel am Bildschirm und am Schreibtisch. Da bleibt es nicht aus, daß ich immer wieder unter Verspannungen im Schulterbereich leide. Mein Mann massiert mich oft, aber ich kann „es“ nicht oft genug bekommen.
Als wir das Hamam genossen, machte ich meinen Mann wieder auf meine Verspannungen aufmerksam. Er sagte, daß er mich auf unserem Zimmer massieren würde. Ich war damit einverstanden. Ich stellte mir schon vor, daß wir danach sicher Sex haben würden. Im Urlaub waren wir beide entspannter und wilder auf Sex. Wir schliefen mehrmals am Tag miteinander.
Wir beendeten unsren Hamambesuch. Im Vorraum, in dem sich Duschen u.s.w. befanden, war auch ein Schild, auf dem darauf hingewiesen wurde, daß auf Vorbestellung eine Ganzkörpermassage möglich wäre. Mein Mann meinte, ich solle doch versuchen, eine solche Massage zu bekommen. Also habe ich mit dem Personal gesprochen und konnte auf eine Behandlung warten. Nachdem mein Mann mir versicherte, daß er auf mich warten würde, habe ich zugesagt. Ich mußte noch ca. 15 Minuten warten, dann wurde ich abgeholt.
Der Masseur war ein junger Spund, so ca. 20 bis 23 Jahre alt.
Er führte mich in eine Kabine die von innen verriegelt wurde. Rötliches Licht und leise, orientalische Musik schufen ein geheimnisvolles Ambiente. Hier war es angenehm warm. In der Mitte des kleinen Raumes stand eine Liege über die der junge Mann ein sauberes, weißes Tuch legte. Ich stand etwas unsicher da, nur mit einem leichten Tuch bekleidet, das über meinen kleinen Brüsten verknotet war.
Der Masseur lachte mich an und meinte, ich solle mich doch auf die Liege legen. Er grinste beinahe unverschämt als er sagte: „Das Tuch müssen sie schon ablegen, sonst komme ich ja gar nicht rann“. Das war eindeutig zweideutig gemeint. Ich lag bereits auf dem Bauch, als ich den Knoten löste und er mir das Tuch abnahm.
Eine kleine Karaffe mit warmem Öl stand auf einem Beistelltisch bereit. Aus dieser träufelte er nun duftendes Öl über meinen Körper. Ich war schon oft bei einer Massage, aber hier wurde ich förmlich in Öl gebadet.
Allerdings lies er sich bei dieser Prozedur viel Zeit. Ich spürte genau, wo mich das Öl gerade traf. Und ich spürte auch genau, daß er Öl über meine Pospalte auf meine Muschi laufen lies.
Nun fing der junge Mann an mich an den Füßen zu massieren. Dabei konnte ich nicht klagen, sein Handwerk verstand der Junge. Allerdings plapperte er die ganze Zeit dabei. Er erzählte mir die tollsten Geschichten über seine Kundschaft, vor allem über seine weibliche. Er schwor, daß einige Damen jedes Jahr nur wegen ihm in das Hotel kamen. Mir ging seine Art langsam auf den Wecker.
Hatte ich mich getäuscht, oder waren seine Hände tatsächlich länger als nötig auf meinem Po?
Er bemerkte anerkennend, wie schlank ich für mein Alter doch sei. Auf der einen Seite geschmeichelt konnte ich ihm diese Unverschämtheit nicht so einfach durchgehen lassen. Ich fragte ihn: „Deine Stammkundschaft ist wohl durchweg dicker“? Er lachte zustimmend und meinte, daß ihm das nichts ausmache.
Die Atmosphäre zwischen uns war seltsam gereizt. Auf der einen Seite wollte ich aufspringen und die Sache beenden, andererseits wollte ich mich von so einem aufgeblasenem Jungspund nicht provozieren lassen.
Meinen Nacken massierte der junge Mann von der Kopfseite her. Direkt vor meinen Augen waren seine Hüften. Das machte er wirklich gut. Ich sah auf seinen Hosenstall und überlegte mir, wie er älteren Damen seinen Schwanz anbot. Im gleichen Augenblick spürte ich ein Kribbeln in meinem Schoß.
„Völliger Quatsch“, versuchte ich mich zu beruhigen.
„Drehen sie sich jetzt bitte auf den Rücken!“, kam auf einmal die Anweisung von oben.
Ich drehte mich um und sah dem jungen in die Augen. Ich konnte genau feststellen, wie er mich musterte. Er starrte auf meine Brüste. Sein Blick wanderte zu meiner Muschi herunter und sog sich dort fest. Ich kam mir so unwahrscheinlich nackt vor. Am liebsten wäre ich geflohen.
Er fing wieder an zu massieren. Wieder von den Füßen nach oben. Ich war bis auf einen kleinen Streifen Schambehaarung rasiert. Ich wußte genau, was dieser unverschämte Bengel sah. Meine Schamlippen konnten den frechen Kitzler nicht im Zaum halten. Und kein Härchen verdeckte meine Schätze vor diesem Spanner.
Die Massage wurde kurz unterbrochen. Er nahm wieder das Ölkännchen und fing an, Öl über mich zu träufeln. Natürlich war ich überall noch genug eingeölt, aber er brauchte offensichtlich noch etwas Nachschub. Nun tröpfelte das warme Öl auf meine Brüste, wobei er versuchte, genau meine Brustwarzen zu treffen, was ihm auch gelang. Ich konnte mir nicht helfen, daß war ein geiles Gefühl. Nun führte er das Öl über meinen Bauch zu meiner Scham und tröpfelte ziel genau auf meine Schamlippen und meine Klitoris.
Ich hätte aufspringen sollen. Im Nachhinein denke ich, daß er hier getestet hat, wie weit er gehen kann.
Er massierte weiter meine Beine hoch. Andauernd lobte er meinen Körperbau. Ich hielt meine Augen geschlossen und ignorierte sein Geschwätz.
Sehr professionell wurden meine Oberschenkel massiert. Um besser an die Innenseiten heran zu kommen, schob er meine Beine etwas auseinander. Ich reagierte nicht und ließ ihn machen. Ich konnte mir genau vorstellen, wo er jetzt seine Augen hatte.
Immer höher wurden meine Schenkel geknetet. Als er an der kleinen Kuhle angekommen war, die unmittelbar in die Schamlippen übergeht, fragte ich mich, wie weit er wohl noch geht. Im selben Augenblick spürte ich die erste Berührung an meinen Schamlippen. Es traf mich wie ein Blitz. Aber es war wohl aus versehen geschehen. Er massierte immer weiter und laberte. Da..., schon wieder eine zufällige Berührung. Diesmal hielt ich die Augen geschlossen und gab mich gleichgültig. Das ging noch ein paar Male so. Immer wieder traf er meine Schamlippen.
Dann wanderten seine Hände auf meinen Unterbauch. Alles wurde sorgfältig massiert, auch der Ansatz meines Schamhügels. Dabei vergaß mein Masseur nicht zu erwähnen, das seine Zunft Frauen besondere Freuden bereiten konnte. Ich überhörte das.
Er massierte meinen Körper aufwärts und kam zu meinen Brüsten. Die massierenden Bewegungen, mit denen er das Öl einrieb, ließen mich auf der Stelle feucht werden.
Er ließ mich wissen, daß er meine Brüste viel zu klein fand. Ob mein Mann denn damit überhaupt zufrieden wäre?
Ich war Stock sauer. Er hatte meinen wunden Punkt getroffen. Ich fragte ihn, ob er überhaupt was in der Hose hätte, oder ob er nur die ganze Zeit große Sprüche machen würde. Dabei wurden meine Titten die ganze Zeit aufs Beste geknetet. Auch meine Brustwarzen bekamen ihre Behandlung. Das was irre geil. Ich war sauer und gleichzeitig lief ich unten aus.
Er meinte, ich könnte mich ja selbst von seiner Ausstattung überzeugen, wenn ich Mut hätte. Ich sagte er solle ihn doch selbst herausholen, wenn er sich trauen würde. Gesagt, getan. Er öffnete seine Hose und zog sie mit seiner Unterhose herunter. Ich starrte auf seinen Schwanz. Seine ganze Haut war sehr braun und er hatte alle Schambehaarung abrasiert. Sein Schwanz war nicht sehr groß, aber schön geformt und die Vorhaut war beschnitten, so das die Eichel frei lag.
„Deinen Sprüchen nach hätte ich mehr erwartet“, provozierte ich ihn.
Ich solle ihn nur mal anfassen, dann würde ich schon sehen.
Ich nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und wichste ihn ein bißchen. Mir wurde klar, was ich hier tat: Draußen saß mein Mann und ich wichste hier einem frechen jungen Türken den Schwanz.
Augenblicklich schoß dem Jungen das Blut in sein Gerät. Das wurde unter meiner Massage immer Härter, richtete sich auf und entpuppte sich als richtiges Prachtexemplar. Mit einem leichten Bogen reckte sich nun die Rute nach oben so das ich auf die Unterseite blickte.
Mein Masseur legte nun seine Hand zwischen meine Schenkel und begann mich dort zu streicheln.
Das war wie eine Selbstverständlichkeit, schließlich hatte ich ja seinen Schwanz in der Hand. Seine Finger teilten meine Schamlippen und fanden meinen Kitzler. Hier war alles hervorragend geschmiert, aber nicht nur vom Massageöl. Entweder hatte er unheimlich Übung von seinen Stammkundinnen oder Masseure können doch so manches besser. Auf jeden Fall war ich jetzt richtig geil und er verstand es, mir die schönsten Gefühle zu verschaffen. Weit spreizte ich meine Schenkel um ihm ungehinderten Zugang zu gewähren. Er blickte auf meine geile Muschi und sein hochnäsiges Lächeln war verschwunden. Er schob einige Finger in mich und fickte mich damit. Ich rieb seine Rute und wollte seinen Saft auf meinen kleinen Brüsten spüren. Ich wollte schon kommen, da wies er mich an, ich sollte mich auf den Bauch legen. Während ich mich umdrehte, stieg er aus seinen Hosen und zog sein T-Shirt aus. Er kam zu mir ans Kopfende und ich hatte genau die Situation, die ich mir vor 15 Minuten vorgestellt hatte. Sein Schwanz war unmittelbar vor meinen Augen. Ich wollte ihn nicht in den Mund nehmen, aber er hielt mich einfach an den Schläfen und drängte sich zwischen meine Lippen. Er roch gut, als er mich in dem Mund fickte. Anders kann man das nicht nennen. Er schob mir einfach seinen Schwanz rein und raus und bearbeitete dabei meinen Rücken bis hinunter zu meinem Po. Aber sobald ich Anstalten machte, seinen Schwanz aus dem Mund zu lassen, waren seine Hände an meiner Schläfe.
Ich stellte mich schon darauf ein, daß er mir in den Mund spritzen wollte. Doch plötzlich zog er sich zurück, ging um mich herum und kletterte zu mir auf die Liege. Ich lag ja auf dem Bauch und hatte die Beine geschlossen. Er fing an, mich mit seiner Rute zu streicheln. Zuerst über meine Pobacken, dann weiter hinunter über meine Oberschenkel.
Ich spürte seine Eichel zwischen meinen Schenkeln und mir war klar, was er vor hatte. Als ich nach oben ausweichen wollte, hielt er mich an meinen Schultern fest. Gleichzeitig erhöhte er den Druck mit seinem Schwanz. Ich klemmte die Pobacken zusammen um ein Eindringen zu verhindern. Ich hatte das Gefühl, das sein Schwanz hart wie Stahl wurde und er drückte mir unangenehm, fast schmerzhaft, auf den Damm. Ich konnte spüren, das der ganze Körper des Jungen hart angespannt war und er mit ganzer Kraft versuchte, in mich einzudringen. Gegenwehr war jetzt zwecklos und ich hob mein Becken etwas an. Fast unmittelbar stieß dieser stahlharte Riemen tief in mich hinein und traf schmerzhaft meine Gebärmutter. Aber das war geiler als alles was ich bis jetzt erlebt hatte. Hart fickte mich der Junge in dieser Stellung. Laut klatschte sein Becken gegen meinen Hintern und intensiv spürte ich seinen Schwanz in mir hin und herfahren. Als er vor lauter Übermut herausrutschte, dirigierte ich meine Möse selber vor seinen Speer. Einerseits wollte ich, das es schnell vorbei ist, andererseits wollte ich jetzt selber abspritzen. So rammelte er mich ein paar Minuten, dann bekam ich einen Orgasmus, der mich an den Rand einer Bewußtlosigkeit trieb. Welle für Welle überflutete meinen Körper und Lichtblitze explodierten in meinem Kopf. Ich krallte in das Handtuch, daß mein Stöhnen dämpfte.
Als ich zu mir kam, befürchtete ich, daß der Junge mir alles in die Möse gespritzt hatte. Ich hatte recht. Was sollte ich meinem Mann erzählen?
Irgendwie war jetzt der Reiz schnell verflogen. Wir zogen uns an, daß heißt, ich nahm mein Tuch.
Wie hatte dieser Flegel es bloß geschafft, daß ich mich so gehen lies?
Als ich mit roten Backen den Vorraum betrat, kam sofort mein Mann auf mich zu. „Das hat ja gedauert. War es wenigsten schön?“ fragte er und sah mich dabei so komisch an.
Fortsetzung...
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