Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine gekürzte Version. Um die ganze pornografische Geschichte lesen zu können, musst Du Dich einloggen. Ein Altersnachweis ist erforderlich. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Kommentare: 7 | Lesungen: 2703 | Bewertung: 6.09 | Kategorie: Natursekt, Kaviar | veröffentlicht: 06.03.2015

Heisse Erlebnisse im Zug

von

Alles begann am Anfang der Rückreise von meinem Geschäftsausflug in der Schweiz. Ich musste den Zug nehmen zum Flughafen. Wie immer war ich früh genug am Bahnhof. Das Wetter war schlecht. Sehr schlecht sogar und das mitten im August. Was ich noch nicht wusste, das sollte mein Glück werden. Normalerweise würde man zu dieser Jahreszeit seine Wartezeit wohl eher auf irgendeiner Bank im Freien verbringen, Sonne tanken und gemütlich irgend ein Buch lesen. Heute jedoch kam s anders. Ich ging schon früh auf den Bahnsteig auf dem mein Zug einfahren würde. Ich wollte mir die Zeit in dem kleinem Wahrtsaal auf dem Bahnsteig mit lesen totschlagen. Als ich eintrat sah ich sofort die zwei hübschen jungen Mädels die sich auf den Bänken gegenüber saßen. Die eine war rothaarig, schlank und so ca. 19 oder 20 Jahre alt. Sie wahr wohl auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, denn sie trug noch immer ihre Arbeitskleidung. Dieser nach zu urteilen war sie Malerin. Sie trug ein mit Farbe bekleckertes T-Shirt. Es war ziemlich eng und durch den Stoff zeichneten sich ihre kleine runden Brüste ab. Es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass sie einen BH trug. Ihre Brustwarzen schimmerten schwach durch den weissen Stoff. Dazu trug sie weisse Maler-Hosen. Ich achtete nicht weiter auf diese und setzte mich etwa einen Meter von ihr entfernt daneben auf die Bank. So sass ich nun also dem zweiten Girl gegenüber. Diese hatte mich schon als ich den Raum betrat freundlich angelächelt. Sie war blond und trug ein enges „Brazil“-Top unter ihrer Sport-Jacke. Dazu enge Miss Sixty Jeans. Sie wirkte auch ungefähr 19 Jahre alt. Zuerst machte ich mich daran, an meinem Sudoku-Rätsel weiterzuarbeiten. Irgendwie konnte ich mich jedoch nicht darauf konzentrieren. Immer wieder musste ich zur kleinen Malerin neben mir rüber schauen. Ich musterte sie noch einmal von Kopf bis Fuss. Nun viel mir auf, dass es auf der Seite der Hose einen Schlitz gab, der nur durch einen Knopf in der Mitte zusammen gehalten wurde. Ich schaute nochmals genauer hin, und sah ihre Hüfte und die Haut unter der Hose. Von einem Höschen war nichts zu sehen. Nun hatte ich eine neue Beschäftigung. Ich musste unbedingt rausfinden ob sie ein Höschen trug. Als sie sich vorbeugte um ihren Discman aus der Tasche zu holen, konnte ich auf den Hintern sehen, der durch ihre tiefe Hose schon ziemlich entblösst war. Auch hier, keinerlei Zeichen, das eventuell wenigstens ein Tanga vorhanden wäre. Nun „musste“ ich mal kurz aufstehen um aus dem Fenster zu schauen. Auf dem weg zum Fenster konnte ich ihr in den Hosenschlitz sehen. Bei diesen Malerhosen ist auch der sehr weit geschnitten und wird nur durch ein Knopf in der Mitte zusammen gehalten. Als ich so langsam an Ihr vorbei ging konnte ich durch das Loch den Ansatz ihrer Schenkel sehen. Je weiter ich ging, desto mehr konnte mein Blick in Richtung Mitte wandern. Schliesslich sah ich den Beweis. Deutlich wahr unter der Hose der Ansatz ihrer Schamhaare zu sehen. Schöne kleine Frisur. Das kleine Luder trug tatsächlich nichts was an Unterwäsche erinnerte. Und so musste sie den ganzen Tag auf dem Bau herumgelaufen sein. Ob das wohl ihre Kollegen schon bemerkt hatten? Um mich jedoch wars geschehen. Das Blut schoss in mein Geschlechtsteil, und dieses beulte meine Hose deutlich aus. Meine ganze Aktion wurde vom ihr jedoch nicht bemerkt. Wohl aber vom anderen Mädchen, dass mir gegenüber sass. Diese hatte auf einmal ein neckisches Lächeln im Gesicht und zwinkerte mir ungeniert zu als ich mich wieder auf meinen Platz setzte. Ich versuchte mich etwas ab zu regen und wollte mich wieder meinem Sudoku zu wenden. Doch nach einiger Zeit gesellte sich zu meiner Erregung jetzt auch noch den Druck meiner Blase. Keine Chance jetzt noch auf die Toilette zu gehen. Der Zug würde jeden Moment da sein. Langsam wurde ich unruhig.


Es schien dass auch mein Gegenüber langsam etwas kribbelig wurde. Ich hoffte insgeheim dass sie wohl den gleichen Druck verspürte wie ich. Noch einmal schaute ich nach links zu meinem kleinem Malermäuschen. Diese bekam vom ganzen nach wie vor nichts mit, hatte die Augen geschlossen und hörte Musik. In dem Moment dröhnte auch schon die Ansage, dass unser Zug einfährt. Also Gepäck geschnappt und ab die Post. Auch das blonde „Brazil“-Girl machte sich auf den Weg. Nur die Malerin blieb leider zurück. Schade.

Auf dem Bahnsteig verlor ich auch noch das „Brazil“-Girl aus den Augen. Endlich kam der Zug und ich stieg ein. Schnell fand ich einen freien Platz in einem abgeschirmten Abteil. Sobald ich sass, meldete sich meine Blase wieder zu Wort. Langsam war echt Druck und ich nahm mir vor, sofort nach Abfahrt des Zuges auf die Toilette zu gehen. Als es Zeit war um ab zu fahren, kam vom Schaffner die Durchsage, dass wir noch für fünf Minuten warten um einen Anschluss abzuwarten. OK, Solange würde ich noch durchhalten. Schliesslich waren auch diese fünf Minuten vorüber und der Zug setzte sich in Bewegung. Da es sich um einen durchgängigen Triebwagen handelte, waren für die zwei Wagen nur eine Toilette vorhanden. Sofort stand ich auf, und machte mich auf den Weg. Zum Glück war sie frei. Als rein und sofort meine immer noch steifen Schwanz raus. Ein, zwei kurze Wichsbewegungen, nur so zum Spass. Er richtete sich noch weiter auf. Es war schon fast unmöglich so zu pinkeln. Aber ich presste und presste, und schliesslich fing es an zu laufen. Gerade als ich angefangen hatte, klopfte es ziemlich energisch an der Tür. Ich klemmte ab und rief dass ich gleich fertig sei. Ich pinkelte weiter, da klopfte es nochmals, sogar noch energischer als zuvor. Ich klemmte erneut ab und verstaute mein Glied halbwegs in der Hose. Langsam öffnete ich die Tür einen Spalt breit und wollte schon wüste Worte loslassen. Da sah ich meine kleine Blonde, die mit gekreutzten Beinen und der eingeklemmter Hand vor der Tür stand. Sie jammerte „ich muss ganz dringend, bitte bitte lass mich rein.“ Solch einem Anblick konnte ich nicht widerstehen. Sofort schoss weiteres Blut in meinen Penis. Ich sagte „dann komm halt rein, aber ich muss auch ganz dringend und ich werde zuerst noch fertig machen.“


„Auf keinen Fall, ich mache mir gleich in die Hosen. Also los, verzieh dich.“ Doch ich dachte überhaupt nicht dran. So eine Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich blieb einfach stehen. Sie tänzelte von einem Bein aufs andere und flehte erneut: „Los, verschwinde, Ich pinkle mir wirklich gleich in die Hose wenn du nicht gehst.“


„keine Chance.“ entgegnete ich. Mein steifes Glied drückte durch meine nur halb geschlossene Hose. Jetzt fiel es auch ihr auf und sie fragte: „Warum bist du so erregt? Törnt dich das etwa an oder was?“ „Das auch,“ sagte ich, „aber noch mehr hat mich die kleine Malerin erregt vorhin, im Wartsaal, die hatte weder BH noch Höschen an.“


Zu meiner Überraschung sagte sie nun: „Ich trage auch kein Höschen, ist doch nichts dabei.“ Das sah ich zwar etwas anders, aber naja. Nochmals sagte sie energisch: „Los jetzt, geh, ich muss wirklich.“ Gleichzeitig löste sie den Knopf ihrer Hose. Nervös von einem Bein aufs andere tretend, zog sie ihre engen Jeans runter. Und tatsächlich, zum Vorschein kam auch hier eine hübsche kleine Möse, schön rasiert und ebenfalls bereits leicht geschwollen. War wohl doch auch etwas erregt durch die ganze Geschichte. Sofort drückte sie sich wieder ihre Hand in den Schritt und ging leicht in die Hocke. „Ich werde jetzt pinkeln“, meinte sie. Auch bei mir drängte die Blase und ich packte ihn ebenfalls wieder aus. Sie sass nun bereits auf der Schüssel und liess es, mit kräftigem Zischen, lauf

Login erforderlich!
Aus Jugendschutzgründen musst Du Dich an dieser Stelle einloggen.
Passwort vergessen?
Du hast noch keinen Zugang zu sevac.com? Hier geht's zur Anmeldung.

Anmeldung und Nutzung sind kostenlos. Nur die Altersverifikation ist leider kostenpflichtig. Ohne Altersverifikation kannst Du lediglich erotische Geschichten lesen. Pornografische Geschichten können teilweise angelesen werden.

Kommentare


ferdi10
dabei seit: Feb '06
Kommentare: 48
schrieb am 07.03.2015:
»sehr geil«

Xaver10
dabei seit: Mar '03
Kommentare: 541
schrieb am 08.03.2015:
»Schöne Geschichte!!!«

Lamia37
dabei seit: Dec '03
Kommentare: 12
schrieb am 09.03.2015:
»sehr geil. Vielleicht trifft man sich ja wieder ... !«

jang
dabei seit: Apr '02
Kommentare: 295
schrieb am 25.03.2015:
»die Geschichte hat mir gut gefallen«

dirch
dabei seit: Dec '00
Kommentare: 5
schrieb am 29.11.2015:
»Eine tolle Vorstellung so ein Erlebnis!«

tom2000
dabei seit: Jan '04
Kommentare: 14
schrieb am 30.01.2018:
»Traumhaft«

wigabu
dabei seit: Oct '15
Kommentare: 2
schrieb am 03.01.2019:
»Gute Story, gut geschrieben. Bitte mehr davon.«



Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden