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Kommentare: 8 | Lesungen: 4324 | Bewertung: 8.15 | Kategorie: Gruppensex | veröffentlicht: 12.05.2017

How I Am (Teil 11)

von

Teil 11

Auf der einen Seite war ich stolz, dass ich das Geld für uns verdient hatte. Auf der anderen Seite fiel ich nach so einer Session immer in ein tiefes Loch, weil ich mich fühlte wie Abschaum.


Mein Ego aufbauen half dann immer Alex aus dem „Why Not“. Er hatte offensichtlich ein Auge auf mich geworfen, zumindest flirtete er gerne mit mir. Wahrscheinlich um meine Helden, und allen voran seinen Cousin Markus zu ärgern.


„Hey meine Süße, ich hab gedacht, du willst hier arbeiten!“ hauchte er mir so oft ins Ohr.


Und die Antwort war immer die gleiche. „Würde ich gerne, aber im Moment hab ich noch einen Job und irgendwie schreckt mich dein kleiner Test auch ein wenig ab.“


Er grinste frech. „Ja, der gehört halt zum Job.“


„Aber bei mir könntest du doch mal eine Ausnahme machen, schließlich bin ich die Freundin von Markus.“


„Oh, die Freundinnen von Markus sind auch meine Freundinnen, aber der Test muss schon sein. Da gibt es keine Sonderbehandlung.“


Ich schaute ihn dann immer zuckersüß von unten an, aber er blieb hart. „Ich verspreche dir, wenn du dich bewirbst und den Test bestehst, dann hast du den Job.“


Und dann ging er meistens wieder an den Tresen zurück.


Meinen Helden war es irgendwie gar nicht so recht, dass ich in Betracht zog, neben der Ausbildung, im Why Not zu jobben.


„Hey, dann hast du abends noch weniger Zeit, weil du hier arbeiten musst. Wahrscheinlich auch am Wochenende. Das geht alles von unserer Zeit ab. Außerdem würdest du mit dem anderen Job viel mehr verdienen, als hier einen ganzen Abend dich mit einem Tablett durch die Menschen zu pressen.“


Bei dem anderen Job verdiente ich zwar mehr, jedoch machte ich mich dabei total zur Nutte, deshalb versuchte ich Angebote in der Richtung eher zu ignorieren.


Die Ansage war klar. Und ich war auch ein Stück erleichtert. So blieb mir der Test erspart. Wobei ich Alex einen tollen Mann fand. Der hatte echt eine Ausstrahlung, die ein Kribbeln bei mir verursachte. Aber das war gefährlich, zumal er mit Markus verwandt war.

Die Zeit raste dahin, wir näherten uns mit rasender Geschwindigkeit an meine längsten Ferien. Abi durch und die Ausbildung fing erst im September an. Aber die langen Ferien hatte ich mir auch redlich verdient, wie ich auf mein Abi gebüffelt hatte. Danach kam ein wunderschöner Sommer. Mit viel Freibad, aber auch mit jeder Menge Partys am Wochenende. Es waren laufend Geburtstage, und jeder von der Clique meinte, er müsste ihn bei dem Wetter dann auch irgendwo draußen feiern. Und die lauen Sommernächte waren herrlich. Götz brachte seine mobile Soundanlage in Form seines Golf GTi mit.


Ich fühlte mich so frei in diesen Wochen. Nicht mehr büffeln zu müssen. Eigentlich gar nichts zu müssen, außer im September relativ unbefangen bei meiner Ausbildung anzutreten.


Die letzte Session bei Gerd war schon eine Weile her, weil über die Abizeit ich „geschont“ wurde. Geschont heißt, ich musste nicht zu Gerd, aber ich bekam nach wie vor täglich von mindestens einem Besuch. Auch die gemeinsamen Wochenenden zu viert fanden statt. Aber ich wäre durchgedreht, wenn das plötzlich nicht mehr so gewesen wäre. Ich brauchte das.


Genau wie meine Helden das brauchten, wenn ich am Ende einer Nacht völlig erschöpft vor ihnen lag und sie dann meinten: „So gefällst du uns, völlig durchgefickt.“


Ich weiß, das klingt jetzt alles andere als ein Kompliment, aber ich nahm es als solches, weil ich ihnen ansah, dass sie das ernst meinten, dass es sie anmachte, scharf auf das nächste Mal, und dass es ihnen wichtig war.


Meine Helden haben einen großen Anteil an meinem Abi von 1,8. Weil sie mit mir lernten. In Mathe war ich davor recht schlecht, aber sie brachten es an mich hin. Ob es wohl an ihren unorthodoxen Lernmethoden lag. Wenn Jürgen mich eine Aufgabe rechnen ließ, beim Korrigieren entdeckte er dann einen Fehler. Großes Drama, weil ich ihm wohl nicht ausreichend gut zugehört hätte. Und dann kam immer folgender Spruch, und der wurde dann auch recht heftig sofort vollstreckt. „Zur Strafe gibt es jetzt einen Fick in den Po.“


Er fand immer einen Fehler in meinen Lösungen, obwohl ich mich immer mehr bemühte, um der Strafe zu entgehen. Und so spielten meine Helden ihre Spielchen mit mir. Versuchten, mich kleiner Vergehen zu überführen, und mit irgendetwas zu bestrafen. Jürgen, wie gesagt, tobte sich dann immer in meinem Po aus. Und das war eine echte Strafe, weil er so gut bestückt war, und ich mich wohl nie an diese Ausmaße in meinem Po gewöhnen würde. Ich hatte gelernt es auszuhalten. Und ja nicht ihn mit der Hand etwas zurück zu schieben, bzw. zu bremsen, als Zeichen, dass er zu tief und zu heftig unterwegs war. Das hasste er und dann wurde er richtig sauer. Richtig sauer hieß dann, dass er noch heftiger zustieß. Da lernt man schnell, lieber ins Betttuch zu krallen, als in ihn.


Ja gut, es war nicht immer so wie ich es mir erträumte. Aber in welcher Beziehung ist das schon so. Ich liebte meine Jungs und sie liebten mich, das war doch das Wichtigste. Und sie waren immer noch scharf auf mich. Sie liebten es, mit meinem Körper zu spielen. Manchmal dachte ich, sie sehen Sex eher als Leistungssport. Weil wenn wir alle vier zusammen waren, mussten sie sich immer an den anderen messen, wer war der Beste von den dreien.


Für mich war das wie Sex als Leistungssport. Immer wieder dachte ich, dafür bin ich nicht gemacht. Ich bin dafür gemacht, einen Mann glücklich zu machen. Warum musste ich mich unbedingt gleich in drei verlieben. Dann dachte ich immer an Tanja, die seit einiger Zeit mit ihrem Prinzen jetzt zusammenwohnte. Da entwickelte es sich komplett in die andere Richtung. Sie klagte darüber, dass sie kaum noch miteinander schliefen. Der Sex war ziemlich eingeschlafen und eintönig bei ihnen geworden. Ich fragte mal, was sie dagegen tun würde? Sie war recht ratlos. Auf der anderen Seite erzählte sie mir, dass sie, wenn sie nachhause kommt, sich als erstes ihren bequemen Jogginganzug anzieht. Ihr Süßer im Übrigen auch. Erst bequem, dann gemeinsam kochen und dann fernsehen.


Ich erzählte ihr, wie ich immer meine Helden empfing, und das auch zukünftig so durchhalten wolle, erst recht, wenn wir endlich mal dann alle vier zusammen ziehen würden. Aber sie verstand meinen Wink nicht, sondern ging so in sich, lächelte und meinte: „Gott, ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal Reizwäsche angehabt habe.“


Mir war es wichtig, dass ich nicht in einen solchen Trott aus Bequemlichkeit verfiel, mal abgesehen davon, hätten meine Helden dies nie zugelassen. Das ist auch für mich Höchstarbeit, aber ich bin mir sicher, wenn ich auch in diesen Trott verfallen wäre, es gibt ja tausend Ausreden, warum man sich heute nicht aufrafft und sich herrichtet, dann wäre meine Beziehung mit den dreien nach spätestens einem halben Jahr zu Ende gewesen.


Diese Beziehung, die wir hatten, war für uns alle die außergewöhnlichste, aber auch die längste Beziehung, die wir bisher hatten. Die Frage nach dem Warum ist schnell beantwortet, weil es für uns alle immer noch aufregend war. Wir waren so vertraut miteinander, das hatten wir mit anderen langjährigen Paaren gemeinsam. Aber bei uns prickelte es noch. Da war noch Feuer drin, weil einer immer wieder was Neues ausprobieren wollte. Auch wenn ich von vielem nicht so richtig begeistert war, aber letztendlich hat es uns unsere Beziehung erhalten, und das war in unser aller Sinne.

Aber wir waren ja bei unseren wilden Partys stehen geblieben. D.h. eigentlich waren die nicht so wild, zumindest nicht so, wie man sich das zunächst denkt, nachdem man unsere Geschichte kennt. Es wurde halt viel getrunken, manches auch geraucht und sehr viel getanzt zu Götz seiner Musik, der wohl mehrere hundert CDs besaß.


Man konnte fast meinen, dass wir 4 zu dieser Zeit recht gut in die restliche Clique integriert waren, was aber so nicht stimmte, denn es war immer noch streng geheim, dass irgendjemand davon erfuhr, dass wir zu viert ein Paar waren. Das war ganz schön schwierig, weil wir zum einen immer als Quartett irgendwo zusammen auftauchten. Uns gab es einfach nicht einzeln. Zum anderen fiel es uns schwer, wenn wir gerade vor dem Treffen noch heißen Sex zusammen hatten, dass wir dann, wenn der Rest der Clique dabei war, die Finger voneinander ließen. Ich mein, man kann das ja nicht so einfach abstellen. Gerade liebten wir uns noch leidenschaftlich, und eine viertel Stunde später mussten wir so tun, als wäre alles nur platonisch.


Also mir fiel das sehr schwer. Meine Helden taten ein Übriges dazu, weil sie mir immer noch kleine Aufgaben stellten, die mich in meinem Sein und Fühlen beeinflussten. Ein Beispiel war die Kleidung. Sie nahmen recht großen Einfluss darauf, was ich trug. Und so blöd es sich nun anhört, mir gefiel es. Ich brauchte mir in dem Moment keine Gedanken darüber zu machen, was könnte ihnen gefallen. Sondern sie sagten es einfach, und ich musste nur noch den Rest drum herum aussuchen. Das können Kerle nicht, und interessiert sie nicht wirklich. Wenn man sie beispielsweise fragt. „Schatz, welche Schuhe soll ich denn zu dem Kleid anziehen?“ Das ist der Moment, wo man sie nur noch von hinten sieht, weil sie was dringendes, nach Möglichkeit außerhalb der Wohnung, zu erledigen haben. Deshalb hab ich mir immer solche Fragen geschenkt. Außerdem wollte ich wenigstens meine Schuhe dazu selbst aussuchen.


Ein großes Sommer-Highlight war der Geburtstag von Markus. Klar, es war die x-te Party in dem Sommer, deshalb musste er etwas besonders präsentieren. Seine Eltern waren im Urlaub, und er hatte Haus (vielmehr seinen berüchtigten Partykeller) und Garten zur Verfügung. Es war wie ein kleiner Wettbewerb, um die Partys der Anderen noch zu toppen.


Die Partys auf irgendwelchen Wochenendgrundstücken hatten halt immer einen Nachteil, man war abhängig vom Wetter. Wenn das Wetter umschwenkte, oder gar nur ein heftiges Gewitter kam, war die Partie vorbei, weil sich dann alle in ein kleines Gartenhaus zwängen mussten. Das versuchte Markus zu vermeiden, weil er Partykeller und Garten zur Verfügung hatte. Draußen grillen konnte, und im Keller, ohne die Nachbarn zu stören, abtanzen konnte.


Sein Geburtstagswunsch an mich war etwas eigenartig. Er wollte, so wie ich es teilweise in unseren Sommerurlauben machte, dass ich nur ein luftiges Sommerkleid anzog, und sonst nichts. Also außer Schuhe natürlich. Aber nichts drunter, keinen BH, keinen Slip und keine Strumpfhose. Klar, klimatechnisch konnte ich das verkraften, weil Markus im Juli Geburtstag hatte. Aber nachdem die ganze Clique da versammelt war, und noch einige mehr, fand ich den Vorschlag schon etwas gewagt, weil ich nicht nur still den ganzen Abend in einer Ecke stehen wollte, sondern natürlich musste ich ihm auch helfen, wie bspw. Salate anmachen, oder später dann das Geschirr in die Spülmaschine räumen. Solche Frondienste halt, wo man sich nicht gerade Gedanken machen will, welche Bewegung darf ich jetzt machen, und welche nicht. Genauso wenig wie beim Abtanzen, was ich an dem Abend auch vorhatte.


Aber sein Wunsch war mir Befehl, und wir gingen zusammen meine Sommerkleider durch, bis er sich für ein blau gemustertes, leichtes Trägerminikleid entschied.

Ich sah schon verführerisch aus, wie ich mich so im Spiegel betrachtete. Dezent geschminkt, in dem leichten Sommerminikleid und den Riemchensandalen mit einem moderaten Absatz von 6 cm. Reine „Sitzschuhe“ wollte ich mir an dem Abend nicht antun, weil ich tanzen wollte, und auch sonst viel auf den Beinen war. Die Begeisterung war Olli ins Gesicht geschrieben, als er mich abholte.


„Na, gefalle ich dir so?“


„Aline, wow, …“ er nahm mich in den Arm und küsste mich stürmisch, was ich nur bedingt genießen konnte, weil ich Angst um meinen Lippenstift hatte, dass ich auf ihn abfärbe.


So vor das Haus zu treten, machte mich allerdings etwas unsicher. Im Urlaub war das geil, war ein Gefühl der Freiheit und turnte mich auch tierisch an, nur das leichte Sommerkleid anzuhaben und sonst nichts. Da war es auch etwas anderes, wenn jemand einen Blick erhaschte, die kannten mich alle nicht. Hier verabschiedete ich mich gerade von meinen Eltern, bevor ich vorsichtig in Ollies Sport Coupé kletterte. Hier kannte mich jeder. Auf der Party war die ganze Clique versammelt. Dass ich keinen BH trug, konnte man recht gut sehen, denn zum einen fehlten die Träger, bzw. am Rücken der Verschluss, weil das Minikleid einen tiefen Rückenausschnitt hatte, zum anderen zeichneten sich meine Nippel leicht unter dem dünnen Stoff ab. Wenn ich dann noch eine ungeschickte Bewegung machte. Unbedacht bückte, oder streckte, weil ich Teller aus dem oberen Teil eines Schrankes herausnehmen musste, dann sah man auch, dass ich kein Höschen anhatte. Ich wollte nicht noch für mehr Gesprächsstoff in der Clique sorgen, deshalb hemmte mich das alles eher, als dass es mich erregte. Meine Helden waren da völlig anders, die machte das scharf. Wir waren kaum die Straße bei mir heruntergefahren, da landete schon Ollis Hand auf meinem Schenkel und arbeitete sich nach oben. Ich drückte ihn etwas nach unten, wobei er sofort wieder sich nach oben schob. „Ahh, Aline du bist so scharf.“


Im Nuh war seine Hand unter meinem Kleid und schob es nach oben. Ich saß kurzzeitig mit entblößter Muschi da. Schnell schob ich den Saum wieder tiefer, weil sonst jeder, der etwas höher saß als wir, und das waren nicht nur LKWs, sondern nahezu jedes Auto, bestimmt zu uns reinschauen konnte und sehen konnte, dass ich unten ohne da saß.


Das interessierte Olli allerdings wenig, er versuchte immer wieder aufs Neue mich zu entblößen, speziell an der Ampel, wo ich es besonders peinlich fand, und meine rasierte Scham zu streicheln. „Mmmh, frisch rasiert, da wird sich das Geburtstagskind freuen. Und nicht nur das.“ Er lächelte mich wieder vielsagend an.


Meine Knospen waren schmerzlich hart, und jetzt musste man sie auch nicht nur erahnen unter dem Stoff, sondern sie zeichneten sich jetzt sehr deutlich ab.

Als wir bei Markus ankamen, wurden ich von Jürgen und Markus erst einmal ausgiebig begrüßt. Ihre Hände wanderten mich ab, wie um zu kontrollieren, ob ich tatsächlich auch nichts drunter hatte. Markus vor allem, wurde noch frecher: Als ich ihm gratulierte, wanderten seine Hände über meinen Po. Griffen dann unterhalb meine Pobacken und zogen mich zu sich her. Plötzlich hatte ich seine Finger an meiner Rosette und wenig später fummelte er an meinen Lippen. Ich hielt inne und schloss die Augen. Er lachte. „Schau dir unsere kleine Schlampe an, wie sie es genießt.“ Seine Finger drückten sich durch meine Lippen.


Alle drei lachten, während ich mich da versteifte in seinen Armen, und gegen meinen Willen meine Erregung etwas stärker wurde. Ich dachte nur, bitte, lass das nicht jeden sehen, wenn nachher die Gäste kommen.


Mein Glück war, dass bis es soweit war, noch einiges vorzubereiten war, und so wurde unsere kleine Runde im Vorgarten rasch aufgelöst und wir gingen an die Arbeit. Die Jungs bekamen die schwere Arbeit, und ich durfte in die Küche die Salate anmachen. Wir gingen relativ konzentriert an die Sache, weil wir auf jeden Fall fertig sein wollten, bevor die ersten Gäste kamen, und wann die kamen, wusste man nie so genau.

Als wir fertig waren und noch kein Gast aufgetaucht war, knallten sich Jürgen und Olli vor den Fernseher und suchten nach Sport. Ich machte in der Küche gerade noch klar Schiff, als Markus zu mir kam. „So, jetzt werde ich mal einen Teil meines Geburtstagsgeschenkes einfordern.“ Er grinste mich über alle vier Backen an, als er meine Hand griff und mich aus der Küche zog.


„So, was ist denn dein Geburtstagsgeschenk?“ fragte ich scheinheilig, wobei ich es mir schon fast denken konnte.


Er zog mich über den Flur ins Bad. „Du, ich will mir heute alles wünschen können.“ Er drückte auf meine Schultern, um zu signalisieren, dass ich hinknien sollte.


„Das kannst du, aber wenn du mir jetzt meine Frisur, oder mein Makeup ruinierst, dann ist das der letzte Spaß, den du heute gehabt hast.“ Ich schaute ihn ernst an, musste dann aber doch grinsen. Ich ging ganz langsam vor ihm in die Knie und kniete einigermaßen bequem auf einer flauschigen Badematte.


„Keine Sorge, ich werde versuchen, dir nicht in die Haare zu greifen, oder so.“


„Lass mich einfach machen!“ Ich öffnete seine Hose und zog sie ein Stück nach unten, so dass ich bequem sein Gürteltier aus der Boxershorts befreien konnte.


Steil und stolz reckte er sich meiner Hand entgegen, als freue er sich, mich zu sehen. Die Freude war ganz auf meiner Seite, wie ich seine Vorhaut zurück zog und ihn erst ganz vorsichtig mit meiner Zunge berührte.


„Oh Aline, nun mach schon! Es können jederzeit die Ersten kommen.“


„Na und, die müssen dann halt warten, bis ich fertig bin.“


Meine Zunge leckte seine Eichel. Ich spielte mit seinem Fältchen. Merkte aber, wie er ungeduldig wurde, und nahm ihn deshalb schnell in den Mund, bevor er mir tatsächlich noch in die Haare griff. Gierig sog ich ihn durch meine festen Lippen in meinen Mund. Er stöhnte auf dabei. Meine Hand straffte seine Vorhaut, damit ich in den vollen Genuss seiner prallen Eichel kam. Immer fester saugte ich ihn an. Ich spürte, wie er langsam anfing zu zittern. Es fiel ihm schwer zu stehen. Meine Zunge spielte heftiger an ihm. Mit meiner Hand behielt ich ihn fest im Griff. Ich hörte seinen Atem und es war schön, ihn so „ausgeliefert“ zu sehen. Ich hatte ihn mit meiner Hand und vor allem mit meinem Mund voll im Griff. Auch wenn es ihm schwer fiel, er hielt Wort und griff mir dieses Mal nicht in die Haare und zog mich noch fester an sich heran. Ich war heute der Chef und ich ließ ihn noch ein wenig zappeln. So schnell durfte er mir auch nicht kommen, schließlich sollte er sich an mein Geburtstagsgeschenk noch eine Weile erinnern.


Als er jedoch Stimmen von außen hörte, die eindeutig nicht zu Olli oder Jürgen gehörten, war es um ihn geschehen. Mit einem unterdrückten Stöhnen kam er in meinem Mund.


Meine Lippen hielten ihn fest umschlungen. Ganz ganz vorsichtig schob sich meine Zunge unter seine Eichel. Ich sah, wie er auf die kleinste Berührung meinerseits heftig reagiert.


Wir hörten von außen, wie sie ihn suchten, und ich lutschte genüsslich alles aus ihm raus und ihn sauber.


Schnell packte er seinen Schwanz wieder weg und verschwand nach einem kurzen Kuss aus dem Bad. Ich blieb allein im Bad zurück und zog meinen Lippenstift nach, der war weg. Ansonsten hatte alles diese kleine Zwischeneinlage gut überstanden.


Im Keller wurde es immer lauter, so dass wohl immer mehr Gäste eintrafen und Markus lautstark gratulierten, ihn drückten, die Mädchen ihn herzten und die Kerle ihm auf die Schulter klopften, in einem Stil, dass er es schon spüren sollte, eine Weile.


Als ich mir sicher war, dass wohl keine sichtbaren Spuren mehr erkennbar waren und auch meine Wangen etwas wieder an Röte verloren hatten, verließ ich auch vorsichtig das Bad und ging zurück in den Partykeller und dann in den Garten, wo gerade das große „Hallo“ stattfand.


Ich ließ mich von Dany herzen und begrüßte die anderen freundlich.


Wie auf allen Partys in der Zeit, wurde gleich ordentlich getrunken, während man auf was Knuspriges vom Grill wartete. Wir Damen eher auf kleine Fleischhäppchen und dafür mehr Salat. Für die Kerle musste es dann schon eher ein großes Steak, oder ein paar Burger sein. Salat war da eher Nebensache, bis vielleicht das Salatblatt unter der Burgerscheibe.


Ich sorgte dafür, dass alles lief. Dass nichts ausging, dass aber auch das dreckige Geschirr in die Spülmaschine kam, nicht dass uns das Geschirr zu später Stunde ausging.


Als der erste Hunger gestillt war und Götz anfing Musik im Keller aufzulegen, verschwanden immer mehr in den Keller zum Tanzen.


Die Stimmung wurde ausgelassener, je weiter der Abend fortschritt. Es wurde weiter ordentlich gezecht und gefeiert. Die Musik wurde lauter und man(n) grölte auch lautstark mit.


Blöd nur, dass alle Fenster offen waren, schließlich war Sommer und es war eine laue Nacht. Das ließen die Nachbarn nicht lange auf sich sitzen, und um halb elf standen zum ersten Mal die Sheriffs da und mahnten zur Ruhe. Wir mussten Fenster und Türen schließen, damit die Musik nicht mehr so laut bei ihnen ankam.


Das half allerdings nur bedingt, weil die Hälfte der Meute noch im Garten um den Grill versammelt war. Und die waren stinkig, dass die Nachbarn die Sheriffs gerufen hatten.


Okay, sie waren schon alle gut betankt und unterhielten sich nicht mehr in Zimmerlautstärke. Ja, manchmal schrien sie sich förmlich an. Aber nicht um sich anzuschreien, sondern um irgendwelche Beleidigungen gegenüber den Nachbarn rauszuhauen. „Na und, dann sollen sie mich doch anzeigen, diese Spießer.“ „Ruft doch den Polizeistaat“.


Jedenfalls alles andere als Komplimente, deshalb waren auch die Männer in grün um kurz nach elf das zweite Mal da.


Sie räumten den Garten, alle mussten rein. Und sie machten eigentlich deutlich, dass wenn sie ein drittes Mal vorbeikommen müssten, sie die Veranstaltung ganz auflösen würden.


Gut, dachten wir. Was soll jetzt noch kommen, keiner mehr im Garten, Fenster und Türen geschlossen, jetzt konnten wohl alle zufrieden sein. Jetzt konnten wir ungestört abfeiern. Das ging auch gut, bis kurz nach Mitternacht. Allerdings hatten wir die Rechnung ohne die Raucher gemacht. Die mussten damals schon draußen rauchen. Und da stand dann wieder ein Haufen besoffener, rauchender Jugendlicher vor dem Haus, die dann auch noch Streit bekamen. Es kam wie es kommen musste. Wir hatten an dem Abend unseren Kredit bei den Nachbarn, sowie bei den Männern in grün, vollständig verbraucht. Um halb eins waren sie wieder da, und dieses Mal machten sie ernst. Sie lösten die Party auf, und warteten sogar, bis die Gäste das Haus verlassen hatten.


Zurück blieb ich allein mit meinen drei Helden.


Wir machten ein wenig klar Schiff. So gut das eben in unserem Zustand ging, denn wir waren alle vier relativ stark angeheitert. Klar waren wir erst ein wenig down, nachdem die Party aufgelöst wurde, aber was sich schnell einstellte, nachdem die anderen alle gegangen waren, war eine gewisse sexuelle Spannung, die uns alle vier befiel.


Meine Helden streiften um mich herum. Berührten mich, wo es nur ging. Wenn sie etwas in die Küche brachten, und ich stand bspw. am Spülbecken, dann drückten sie sich an mich, und mich damit gegen die Küchenzeile. Griffen um mich herum und legten das ab, was sie gerade aus dem Partyraum gebracht hatten.


Es war klar, dass wir alle gemeinsam das nicht lange durchhalten konnten, ohne übereinander herzufallen. Es war nur eine Frage der Zeit, ob wir es vorher noch schafften, den Partyraum aufzuräumen.


Wir schafften es nicht, denn mich schnappte Jürgen direkt weg vom Spülbecken, schulterte mich und trug mich zurück in den Partyraum. Ehrensache, dass er auf dem Weg dahin mein Hinterteil entblößte und sofort zum Fingern anfing, noch bevor wir den Partyraum erreicht hatten.


„Hey, was machst du mit meinem Geschenk?“ rief Markus, als er uns sah, und kam sofort auf uns zu gerannt, um mich Jürgen abzunehmen. Jetzt lag ich auf der Schulter von Markus, und alle drei fingerten an mir herum. Ich schrie und zappelte, während sie ihre Finger in mein Allerheiligstes versenkten. Markus war nicht so kräftig wie Jürgen, so dass er mich bald nicht mehr halten konnte. Relativ geschickt legte er mich auf dem großen Tisch ab. Im Ablegen streifte er mir mein Kleid hoch und zog es mir über den Kopf. Sehr zur Freude meiner anderen beiden Helden. Ich wollte sofort wieder vom Tisch herunter. Der stand unter einer großen Lampe, eigentlich um unser Buffet vorhin besser zu beleuchten. Und jetzt kam ich mir vor, als ob ich das Buffet sei. Aber Jürgen hielt mich fest auf dem Tisch und Markus und Olli ergriffen schnell meine Hände und knoteten ein Geschirrtuch um meine Handgelenke. Sie hatten mir wieder meine Hände auf den Rücken gefesselt, wohl wissend, dass ich dadurch relativ hilflos war. So, auf meinen Händen liegend auf dem Tisch, war ich so hilflos wie ein Maienkäfer, der auf den Rücken gefallen war.


Sie amüsierten sich, wie ich mich da auf dem Tisch bewegte, wohl wissend, dass ich ihnen eigentlich nicht entkommen konnte. Ihre Hände streichelten mich, erkundeten mich, kneteten meine Brüste, fuhren meine Schenkelinnenseiten ab. Ganz leicht immer wieder zwischen Knie und Muschi. Sie treiben mich beinahe in den Wahnsinn. Mir war jetzt die große Lampe über mir auch egal. Ich schloss die Augen. Ich war jetzt nur noch geil und wollte, dass sie mich endlich nahmen. Meine hilflose Position turnte mich noch mehr an.


„Hey, da hast du aber was Tolles zum Geburtstag bekommen.“ frotzelten sie Markus und der konterte. „Und was das Beste an meinem Geschenk ist, ich teile es mit meinen besten Freunden.“ Olli und Jürgen zollten ihm Beifall.


Ich fühlte mich als Opfer meiner Helden, weil, mir war nicht wohl hier im Partyraum, nachher spannte einer der Nachbarn herein, und ich lag da wie ein Geburtstagsbuffet, bzw. war mir klar, was jetzt gleich passieren würde. Aber es erregte mich auch ungemein. Ich spürte förmlich meine Nässe, die aus meiner Muschi ein Rinnsal bildete. Ihre Finger an mir, die mich streichelten, aber auch schamlos an meiner Muschi sich zu schaffen machten, trieben mich in weitere Höhen. Ich war förmlich dankbar, als Markus endlich seine Hose aufmachte und seinen steifen Schwanz rausholte. Dankbar nahm ich ihn wieder in meinem Mund auf.


Er ließ ihn mir nur kurz, bevor er ihn wieder aus meinem Mund entfernte und zwischen meinen Beinen Stellung nahm. Jürgens Schwanz klatschte, zeitgleich mit dem Eindringen von Markus, in mein Gesicht. Ich nahm ihn dankbar in meinem Mund auf. Meine Erregung tobte ich an ihm aus, während mich Markus hart und gnadenlos stieß. Markus war recht standfest, und ich überlegte, ob von dem Blowjob vor der Party, oder von dem vielen Alkohol auf der Party. Und dann schollt ich mich selbst, über was ich mir Gedanken machte, wahrscheinlich hatte ich auch zu viel getrunken, dass ich mir solche Gedanken machte, als die Szene zu genießen. Olli hielt ein Bein von mir fest und half somit Markus, mich zu spreizen. Seine andere Hand erkundete meinen Körper und griff dann immer wieder herzhaft in meine Brüste und knetete sie. Wenn einer gekommen war, gab es fliegenden Wechsel und so war Olli plötzlich in meinem Mund, während ich noch bemüht war, die Reste von Jürgens Schuss in meinen Mund zu schlucken.


Das Gemeine war, dass meine Jungs es sich einteilen konnten. Sie spielten mit mir und jagten immer wieder meine Erregung in kräftezehrende Höhen. Und war doch mal einer gekommen, so konnte er sich ausruhen und ein anderer sprang für ihn ein. Das war wohl das sicherste Mittel, um mich gnadenlos fertig zu machen. X-Mal hatten sie das in meiner Einliegerwohnung, und erst recht auf unseren zahllosen Ausflügen erprobt.


So sehr ich auch zappelte und mich dagegen wehrte, wie sie meine Beine immer weit geöffnet hielten, genoss ich es aber schon, so willenlos und schamlos von ihnen genommen zu werden. Auch die Gefahr, dass womöglich ein verspäteter Partygast kommen könnte, gab mir einen besonderen Kick, der mich kommen ließ.


Nur hätte ich nicht gedacht, dass daraus schnell Ernst werden kann.


Ich kann mich noch genau an die Szene erinnern. Ich hatte Jürgens Schwanz im Mund, er hielt meinen Nacken und steuerte so, wie tief ich ihn in den Mund bekam. Markus war gerade wieder dran, sich zwischen meine Beine zu zwängen und mich kraftvoll mit langsamen Stößen, die er voll durchzog, in meine Muschi zu vögeln, als plötzlich Stimmen im Flur zu hören waren, und Holger, Steffen und noch zwei weitere aus der Clique, die ich aber nur flüchtig kannte, und ich mir ihre Namen nie behalten konnte, durch die Tür kamen.


Ich konnte sie nicht richtig sehen, weil ich eigentlich Jürgens Schwanz im Mund hatte, und eigentlich nur seinen Unterleib sah. Aber wie man es mir nachher beschrieben hatte, sind die Vier erstmal perplex in der Tür stehen geblieben, weil sie nicht glauben konnten, welche Szene sich ihnen bietet. Ich dachte, jetzt ist es geschehen. Wir sind in Flagranti erwischt worden, das geht jetzt in der Clique herum wie ein Lauffeuer. Na wenn schon, dann hat das Versteckspiel endlich ein Ende und wir könnten uns alle vier endlich zu unserer Liebe bekennen. Auch wenn das Gefühl, bei sowas ertappt worden zu sein, recht schlimm ist, zumal es ja Leute waren, die man regelmäßig traf.


„Was geht denn hier ab?“ fragte dann schließlich Holger, der als erster seine Sprache wieder gefunden hatte.


„Mensch das ist mein Geburtstag und ich vögle gerade mein Geschenk.“ entgegnete Markus, schlagfertig wie immer. Ich wäre jetzt gerne flüchtend vom Tisch gesprungen und schnell in eine dunkle Kammer geflüchtet. Noch besser wäre gewesen, dass ich schlagartig unsichtbar geworden wäre, und so von allen unbemerkt aus dem Raum hätte schleichen können. Aber nichts von alldem geschah, weil meine Helden mich in Position hielten. Weiterhin Jürgens Schwanz tief in meinem Mund, seine Hand im Nacken, die meinen Kopf hielt.


Die Drei kamen näher und deuteten auf Jürgen. „Und du hast heute auch Geburtstag?“


Markus war der schlagfertigste. „Hey, ich habe heute Geburtstag, und deshalb ist Aline mein Geschenk. Sie hat mir versprochen, sie erfüllt mir heute alle meine Wünsche. Und ich wünsche mir, dass sie heute für alle da ist.“


Die anderen grölten, kapierten aber nicht, was sie gerade gehört hatten. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass ich die Einzige war, die das kapiert hatte und wollte eigentlich vom Tisch. Aber wie ich mich da losmachen wollte, standen plötzlich alle um den Tisch und fingen an, mich festzuhalten. Das heißt, es war kein wirkliches Festhalten, aber ihre Finger waren plötzlich überall und fingen an, an mir herumzugrabschen. Um ehrlich zu sein, hatte ich damit ein Problem, weil es eben Kerle aus der Clique waren. Klingt jetzt blöd, aber bei Wildfremden, wie bei den Sessions, viel es mir auch nicht leicht, aber leichter als jetzt hier.


Das schien die nicht wirklich zu stören. Und Jürgen in meinem Mund turnte das wohl so richtig an, wie er dem wilden Treiben zusah. Er hielt meinen Kopf immer fester. Meine Nase steckte schon beinahe in seinem Schamhaar. Ich konnte nicht sehen was die anderen machten. Ich fühlte sie nur. Eine irre Situation, die ich nicht kontrollieren konnte.


Markus wurde auch mit seinen Stößen immer heftiger.


Ich musste mich auf Jürgen in meinem Mund konzentrieren, er war bald soweit. Meine Zunge gab ihm den Rest und er spritzte in meinem Mund ab. Weil er so tief steckte, musste ich aufpassen, dass ich mich nicht verschluckte und dann womöglich zu husten anfing.


Markus hatte das mit bekommen, dass Jürgen gekommen war. „Hey, mach den Mund frei! Ich komme auch gleich.“


Just in dem Moment, als Jürgen seinen ausgesaugten Penis aus meinem Mund zog, war Markus da und drehte meinen Kopf zu sich. „Mach dein Maul auf!“ und ich gehorchte.


„So, jetzt zeig ich euch mal, wie man mit einem Spermaklo umgeht. Aline ist heute unser Spermaklo.“ Wieder dieses freudige Grölen, wie es wohl bloß geile Kerle hinbekommen.


Mein Mund stand offen, er hielt meinen Kopf fest in Position, so dass er bequem mit seiner Eichel an meine Lippen kam.


Ich wollte meine Beine schließ, sie wurden festgehalten. Als ich nach unten schauen wollte, dreht Markus meinen Kopf ärgerlich wieder zu sich. Fuhr mit seiner Eichel ein zweimal durch meinen Mund, bevor er sie wieder auf meine Zunge legte, die ihn leicht stimulierte.


In dem Moment spielte einer an meiner Muschi herum. Ich konnte nicht sehen, wer es war.


Finger drangen in mich ein, spielten an meiner Klit. Ich musste mich aber auf Markus konzentrieren, der darauf wartete, endlich in meinen Mund spritzen zu können.


Ich spürte eine Eichel an meinen Schamlippen. Verflucht, wer war das. Hände krallten sich in meine Schenkel. Dann ein Ruck und ein massiver Penis drang in mich ein. Ich konnte nicht sehen wer es war. Etwa einer von der Clique, oder Olli?


Als der mich zu stoßen anfing, hatte ich Probleme Markus Schwanz an meinen Lippen zu halten. Je mehr ich mich anstrengen musste, umso mehr merkte ich, dass er seinem Höhepunkt näher kam. Ich versuchte seinen Schwanz mit meinen Lippen zu schnappen und einzusaugen. Das war zu viel für ihn. Er entlud sich in meinen Mund.


„Aline, zeig es den anderen!“ forderte er mich auf. Ich dachte, was will er denn jetzt.


Bis ich kapierte, ich sollte das Sperma in meinem Mund den Anderen zeigen, was er dann mit: „So macht man das, Jungs.“ kommentierte.


Dabei sah ich, dass mich der dicke Götz vögelte. Wo kam der jetzt her, den hatte ich gar nicht kommen sehen.


Mir saß der Schreck noch in den Gliedern, als Markus mir die Nase zuhielt, mit dem Befehl: „Jetzt schluck.“ Was eigentlich wie ein Reflex bei mir zwischenzeitlich funktionierte.


Etwas schwieriger war es dann ein paar Momente später, als mir plötzlich Götz seinen fetten Schwanz in den Mund drückte. Irgendwie hatte ich da ein Problem. Nicht nur weil er groß und füllig war, sondern weil er wie gesagt auch zur Clique gehörte.


Der Nächste drang in meine Muschi ein.


Götz bemerkte mein Zögern und er machte nach, was er eben gesehen hatte. Er griff mir in den Nacken und zog meinen Kopf zu sich her.


Ich nahm ihn in den Mund und versuchte ihn so wenig wie möglich zu berühren. Auch eine Kunst, zumal er ja versuchte, möglichst viel Kontakt zu haben. Markus half ihm jetzt, indem er meine Backen zusammendrückte.


Meine Beine wurden zwischenzeitlich steil nach oben gehalten und fest umklammert, dass ich sie nicht zusammen bekam.


Bei Götz hatte die Hilfestellung von Markus zwischenzeitlich zum Erfolg geführt und sein Sperma spritzte in meinen Mund. Ich hatte das Gefühl, als hätte mir jemand Eiter in den Mund gespritzt. Ich hatte echt ein Problem das zu schlucken. Und alle um mich herum warteten, dass ich das herunterwürge. Ich musste mehrere Anläufe nehmen, was die Umstehenden amüsierte, bis ich dann endlich Vollzug melden konnte, nachdem mir jemand die Nase zugedrückt hatte.

So ging das gerade so weiter. Einer nach dem Anderen kam zwischen meine Beine und versenkte seinen Schwanz in meinem Allerheiligsten. Einer von den beiden, wo ich nicht den Namen kannte, spritzte dann auch noch in mir ab. Was ihm den Unmut der Anderen einbrachte.


Für mich endete das in einer Strapaze. Immer wieder goss man mir Schnaps in den Mund, wenn ich versuchte zu rebellieren. Das war ein Spiel, das ich nicht gewinnen konnte.


Wenn acht Männer sich an einer Frau austoben, dann können die einfach ewig ficken.


Haben ja ordentliche Pausen zwischen ihren Einsätzen. Nur für mich ging das ohne Pause durch. Immer einen in meiner Muschi und den anderen im Mund.


Meine Muschi verwandelte sich langsam in ein wundes Loch. Unaufhörlich penetrierten sie mich. Je heftiger, umso mehr Beifall bekamen sie von den Umstehenden, vor allem, wenn ich dabei noch aufstöhnte.


Mein Kiefer fühlte sich an wie aus Gips, vom ständigen Schwanz lutschen. Ich musste gegen den Ekel ankämpfen, den Saft der Anderen zu schlucken. Bei meinen Helden hatte ich damit ja kein Problem. Aber bei den Anderen jetzt schon. Dann auch noch, weil so viele drum herum standen und das alles ganz genau beobachteten. Die fanden das lustig, wie ich immer wieder probieren musste zu schlucken, bis es dann endlich unten war. Fehlte nur noch, dass ich dafür dann noch Applaus bekommen hätte.


Der krönende Abschluss kam dann, als einer fragte: „Können wir sie denn auch in den Arsch ficken?“ Und Markus darauf entgegnete: „Klar, warum nicht?“


„Dann drehen wir doch alle noch mal eine Runde durch ihren Arsch.“


Ich wurde näher an die Tischkante gezogen. Meine Beine etwas höher gehalten, und schon versuchte Holger, mit seinem mächtigen Schwanz, mein Hintertürchen einzutreten.


Sie hielten meine Beine fester. Er drückte seinen Schwanz immer fester an meine Rosette.


„Mann ist die eng.“ kommentierte er, als sein Schwanz sich ganz langsam seinen Weg in mein Inneres bahnte. Ich war viel zu verkrampft. Mein Unterleib schmerzte von dem Abend, und jetzt das noch. Holger versuchte relativ schnell in seinen Rhythmus zu kommen und mich relativ feste in meinen Po zu stoßen. Dass der überhaupt noch nach dem Ganzen so standfest war, wunderte mich. Aber er zog das durch. Die, die meine Beine festhielten, zogen mich immer wieder in Position, wenn ich zu weit nach oben gerutscht war. Ich versuchte natürlich relativ schnell etwas nach hinten zu rutschen, damit er nicht so tief und kraftvoll in mich eindringen konnte.


Es gab kein Entkommen. Wenigsten wollte er jetzt nicht mehr in meinem Mund kommen, sondern spritzte seinen Samen in meinen Darm. Eigentlich ein Verstoß gegen unsere interne Regel, aber davon wussten die hier ja nichts. Zum Glück spurtete er nach dem Abspritzen gleich ins Bad, um seinen Schwanz zu waschen.


Eine Wohltat, als er sich aus meinem Darm verabschiedete. Aber nur für einen Moment, weil sie standen Schlange. Alle wollten sie es ausprobieren, mich in den Po zu ficken. Für viele wahrscheinlich die erste Gelegenheit, eine Frau anal zu vöglen. Und wahrscheinlich auch für die meisten für lange Zeit die letzte Gelegenheit das zu tun. Dementsprechend kosteten sie das aus. Kommentierten es immer wieder, wie geil das ist und wie eng mein Darm sei.


Ich war höllenverspannt, und so verwandelten sie neben meiner Muschi auch meinen Po in ein wundes Loch.


Unglücklicherweise ging die ganze Show so lange, dass nachdem der letzte mir endlich in meinen Darm gespritzt hatte, Holger schon wieder mit einem voll erigierten Schwanz neben mir auftauchte. Ich hatte sowas noch nie gesehen. Wohl gemerkt, das war in den Neunzigern, da gab es noch kein Viagra. Heute würde ich vermuten, dass er irgendetwas dergleichen eingeworfen hätte.


Er forderte Jürgen auf, etwas Neues zu probieren.


Jürgen hob mich auf, ich legte meine Beine um seine Hüften und er ließ mich ganz langsam auf seinen aufragenden Speer nieder. Er hielt mich fest an sich gepresst, und ich fühlte mich bei meinem Helden sicher.


Bis Holger sich uns von hinten näherte und seine Eichel schon wieder in meiner Pospalte zu spüren war. Meine Rosette gab keinen Wiederstand mehr, sie war gerade von allen Anwesenden ausreichend gedehnt worden. Ich hatte das Gefühl, mein Po würde offenstehen wie ein Scheunentor, oder etwas dergleichen. Er presste sich von hinten an mich und somit tief in meinen Darm. Es spannte jetzt irgendwie alles. Irgendwie hielt mich jetzt auch Jürgen falsch. Zu tief, rutschte ich ihm etwa herunter. Mit einem festen Stoß und sowas wie ein Hüpfer dazu, versuchte er mich etwas höher zu schieben, um mich wieder besser halten zu können. Das brachte nun wieder Holger auf die Idee, es ihm gleich zu tun.


Ich dachte, der zerreißt mir die Rosette. Ich stöhnte laut auf.


Dann wieder der Hüpfer von Jürgen. Gefolgt von Holger, und dann ging es wild durcheinander. Ich schrie und krallte mich fest in Jürgen, was den wiederum anfeuerte.


Er kam als erster, vor Holger.


Holger hielt nun meine Beine fest, seinen Schwanz noch immer tief in meinem Po steckend.


Jürgen löste sich von mir, entfernte meine in seine Schultern gekrallten Hände.


Dann drehte sich Holger mit mir vor sich zu den Anderen um. Meine Beine waren weit geöffnet und die konnten sicher wohl auch sehen, dass er noch in mir steckte.


„Na, wer will noch mal, wer hat noch nicht?“ pries er mich an.


Meine Helden waren platt. Aber der dicke Götz war da recht schnell wieder auf den Beinen und machte sich wieder frei, und ließ sein Gürteltier aus der zu engen Hose.


Und man sah, dass er Luft brauchte.


Zielstrebig kam er zwischen meine Beine und drang in meine Muschi ein. Er roch nach Schweiß. Komisch, dass ich seinen Schweiß roch und meinen nicht. Ich war auch völlig durch. Aber ich roch wahrscheinlich nach allem möglichen, nicht nur nach Schweiß. In meinen Haaren klebte jede Menge Sperma, wie sollte ich nur so nachhause kommen. Wenn mich so jemand sah, war ich geliefert. So ein Mist, ging mir durch den Kopf. Holger und Götz hielten mich auf ihren Lanzen aufgespießt und versuchten, mich so möglichst effektiv zu stoßen, unter den Anfeuerungen der Andern. Ich versuchte das alles auszublenden, indem ich mit meinen Gedanken schon einen Schritt weiter war. Aber dies war jetzt auch nicht gerade erquicklich, sich vorzustellen, wie man in meinem Zustand nach so einer Nacht dann meinen Eltern, oder einer Nachbarin über den Weg lief, die gerade die Zeitung rein holte.


Irgendwann ließen sie mich endlich runter. Legten mich auf den Tisch. Die Lampe über dem Tisch war noch immer an und beleuchtete mich schamlos. Ich rollte mich zusammen und wollte eigentlich keinen der Anwesenden mehr sehen.


Für mich endlos, meine Helden meinten, es ging danach recht schnell, dass sich die Party voll auflöste.


„Mann, Aline, du hast sie alle geschafft!“ Das klang irgendwie stolz.


„Die waren alle fix und fertig und ausgepumpt. Hast das Letzte aus ihnen raus geholt.“


Sie überschlugen sich förmlich mit ihren Komplimenten.


Aber anfassen tat mich keiner. Ich war ihnen wohl zu schmutzig. Dabei hätte ich es genau in diesem Moment gebraucht, von ihnen in den Arm genommen zu werden. Geborgenheit zu spüren. Auch zu spüren, dass sie stolz auf mich waren.


Ich wollte nur noch duschen gehen, also versuchte ich, vom Tisch zu klettern.


„Wo willst du hin?“ fragte mich Markus.


„Duschen, mich sauber machen.“


„Aline, ich fürchte, das geht nur noch mit kaltem Wasser. Als ich vorhin meinen Schwanz gewaschen habe, kam auch nur noch lauwarm aus dem Hahn.“


Ich dachte, das kann doch nicht wahr sein.


Er hielt mir eine Rolle Kleenex hin, als Ersatz. „Hiermit kannst du dich sauber machen.“


Wütend nahm ich die Rolle und ging damit ins Bad.


Es kam tatsächlich nur noch kaltes Wasser aus dem Hahn. Fröstelnd versuchte ich die schlimmsten Spuren zu entfernen, bevor ich wieder in mein Sommerkleid schlüpfte.


Die Jungs schauten mich mit großen Augen an, als ich wieder aus dem Bad kam.


„Ich will jetzt nur noch nachhause!“


Die drei nickten eifrig und Olli führte mich zu seinem X1/9.


Im Morgengrauen setzte er mich vor meiner Haustür ab.

Zum Glück hatte mich keiner gesehen, wie ich aus Ollis Auto geklettert war und dann mit recht ungelenken Schritten, beinahe so, als hätte ich in die Hose gemacht, ich den Weg zu meiner Einliegerwohnung ging, die zum Glücke eine eigene Haustür hatte, so dass ich nicht aus Versehen auch noch jemand im Haus wecken konnte.


Die Kenner ahnen es schon, ich getraute mich im Morgengrauen nicht zu duschen. Das hätte bestimmt meine Eltern geweckt, und ich hätte morgens um halb sechs erklären müssen, warum ich so ausdauernd duschte.


Also schloss ich meine Wohnung gründlich ab und ließ meine Schlüssel in den Türen stecken, damit keiner von der anderen Seite aufschließen konnte.


Mein Kleid ließ ich gleich im Flur von mir gleiten. Pfefferte energielos meine Schuhe in Richtung Schuhschrank und verschwand ins Bad, wo ich versuchte, mit einem Waschlappen mir die gröbsten Spuren zu entfernen. Aber das war sinnlos, meine Haare trieften vor Sperma.


Auf meinem Bett breitete ich meine Badehandtücher aus, die ließen sich am leichtesten waschen.


Ich kuschelte mich in mein Bett, die Bezüge waren sowieso wieder reif für die Wäsche.


Mir tat jeder Knochen weh. Ich hatte sogar das Gefühl, als wäre mein Rücken aufgeripst worden. Es dauerte lange, bis ich endlich einschlief.


Der ganze Abend passierte noch mehrmals Revue. Ich spürte die Strapazen des Abends an meinem ganzen Körper. Meine Körperöffnungen, die von ihren Schwänzen förmlich wundpenetriert wurden. Mir tat mein Kiefer weh. Ich schmeckte sie immer noch in meinem Mund. Oh Gott, von wem alles hatte ich tatsächlich nun das Sperma im Mund gehabt und geschluckt. Für die meisten war es sicherlich das erste Mal, dass sie in einem Mund kommen durften. Warum dann ausgerechnet in meinem? Aus meinem Unterleib floss auch Sperma. Ein wilder Cocktail von all den Kerlen des Abends. Und so schäbig und schamlos ich mich auch fühlte, umso unbegreiflicher war es für mich, dass ich an dem Abend mehrmals gekommen war. Und zwar aufs Heftigste. Klar, das war die Phase, bevor ich langsam wund wurde und es wehtat. Aber nicht weniger schamlos. Als sie mich mit vereinten Händen festhielten und an meinem ganzen Körper irgendwelche Hände mich erkundeten.


Es war so schamlos, dass ich am liebsten unsichtbar geworden wäre. Und trotzdem so geil, weil ich nicht unsichtbar wurde und ihre starken Hände verhinderten, dass ich mich unsichtbar hätte machen können. Sie nahmen sich in dem Moment was sie wollten, und ich kam dabei. Ich sch

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Kommentare


Alinechen
(AutorIn)
dabei seit: Dec '06
Kommentare: 12
Alinechen
schrieb am 20.05.2017:
»Hallo Nele,
wer mein eigentlichr Prinz in dr Zeit war ist klar. Natürlich Olli und als der wieder mit Sonja zusammenkam , war meine Welt erstmal zusammengebrochen.
Nach der Zeit, konnte erstmal der schönste Prinz mit dem tollsten Pferd nichts bei mir gewinnen.
LG
Aline«

wmms
dabei seit: Aug '01
Kommentare: 49
schrieb am 12.05.2017:
»Hallo Alinechen
vielen Dank für die tolle Geschichte. Da hast Du ja ganz schön was mitgemacht.
Hoffe, auf viele weitere tolle Geschichten von Dir.
Hoffentlich bis bald.
wmms«

peterhardt
dabei seit: Jun '04
Kommentare: 97
schrieb am 15.05.2017:
»Das ist eine tolle Geschichte. Jetzt habe ich sie kompletrt gelesen. Ich hoffe auf neue Geschichten von dir...«

Kasia
dabei seit: Jul '02
Kommentare: 2
schrieb am 17.05.2017:
»Ganz schön heftige Nummer...liesst sich wie eine wahre Story....authentisch.....Geilheit ist nicht alles. Sex ohne tiefe Liebe hat Grenzen...we are more than meat! Kiss«

Tamarina78
dabei seit: Oct '15
Kommentare: 23
schrieb am 19.05.2017:
»Ich konnte richtig mit dir fühlen wie du so alleine warst und wie das loch in dem du warst ausgesehen haben musste, nur hätte ich gerne gewusst. Wer dich gerettet hat und wie es mit dir weiter ging, wer wurde dein Prinz, leider hast du das nicht in das Ender der Geschichte geschrieben.

Deswegen Frage ich ob es villeicht eine Möglichkeit gibt das noch zu erfahren.?

Liebe Grüße Nele«

Luganda
dabei seit: Mar '03
Kommentare: 137
schrieb am 27.05.2017:
»Hi Aline, Danke für die Fortsetzung oder das Ende der Geschichte. Sie ist anders ausgegangen als erwartet, aber realistisch dargestellt. Und wie immer gut geschrieben. Danke!«

kater074
dabei seit: Feb '08
Kommentare: 292
schrieb am 22.08.2017:
»Tolle Geschichte, trauriges Ende. Das sich aber abgezeichnet hat. Leider waren Markus und Jürgen zu egoistisch, haben Aline als Trophäe gesehen, die sie anderen Burschen auf Hochglanz poliert zeigen wollten. Auf ihre Gefühle haben sie wenig geachtet - aber auch Aline war zu selten fähig, ihre eigenen Grenzen zu kommunizieren.«

jorgegarcia3089
dabei seit: Oct '13
Kommentare: 89
schrieb am 29.09.2018:
»Ein trauriges Ende ...
aber bis dahin war es geil !! Ich bekomme richtig Fantasie, wie sich Männer in Alienchens geilen Hintern bohren ! Und sie liebt es, Stringtangas und String-Bikinis zu tragen ! Herrliche Vorstellung ... !!«



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