Illusion oder Realität?
von DaBo19
Disclaimer: Wie der Titel schon sagt, ist manches in dieser Geschichte nur Illusion beiderseits, der Großteil hingegen ist wahr. Was davon real und was surreal ist, ist dem Leser überlassen. Vielleicht klingt manches irgendwie unrealistisch, was es aber in Wirklichkeit gar nicht ist. Weiters wünsche ich noch viel Spaß beim Lesen und hoffe auf viele Backups und Meinungen der Leser. Mir ist auch im Grunde völlig egal ob diese Geschichte sehr gut oder sehr schlecht eingestuft wird, aber wenn Verbesserungsvorschläge kommen, dann bin ich gerne bereit, diese bei meiner nächsten Geschichte einzubauen. Ach und noch etwas: Nicht geeignet für Leser unter 18 Jahren!
Endlich war es soweit: Stargate – Convention in Berlin. Dies war ein Treffen aller Fans der bekannten Fernsehserie, wo auch immer mindestens zwei Hauptdarsteller zu Gast sein würden. Ich stieg gerade beim Berliner Hauptbahnhof aus dem IC – Zug. An diesem Tag war es sehr warm und ich trug meinen leichten Sommeranzug. In meiner Hand hielt ich eine Sporttasche, in der ich Kleidung zum Wechseln eingepackt hatte. So, jetzt brauchte ich nur noch das Hotel „goldener Berliner“ zu finden um dort meine Sporttasche auf mein Zimmer zu tragen. Also schritt ich einfach auf die Taxistandplätze zu, die da rechts neben dem Bahnhofszugang untergebracht waren. „Zum Hotel „goldener Berliner“ bitte!“, sagte ich zum Fahrer und stieg ein. Er fuhr sofort los und ich war schneller als geplant am Ziel angekommen. Ich bezahlte die Fahrt, die mir ungewöhnlich billig vorkam und betrat das Hotel. Ich hatte mir ein Doppelzimmer genommen, in dem schon jemand anderes lag, was mir allerdings egal war, denn allzu viel Zeit würde ich auf dem Zimmer sowieso nicht verbringen. Diese Zimmervariante war einfach die günstigste gewesen, denn als Noch – Schüler hatte ich noch nicht soviel Geld zur Verfügung. Nun betrat ich also das Hotel und holte mir die Zimmerschlüssel ab. Auf dem Zimmer angekommen, stellte ich fest, dass mein(e) Zimmerpartner(in) nicht anwesend war, es lag jedoch eine Sporttasche auf dem Doppelbett, die noch nicht einmal aufgemacht worden war. Aus Schutz vor Privatfähre, die mir nur allzu gut bekannt war, rührte ich diese Tasche nicht an, sondern begann einfach einen der beiden Schränke mit meinen Klamotten auszufüllen, ehe ich mit frischer Wäsche in Richtung Dusche verschwand. Im Badezimmer war eine Duschkabine, eine Toilette und ein Waschbecken mit Spiegel untergebracht worden. Natürlich stand in der Duschkabine Haarshampoo und Duschgel auf der Ablage und Handtücher waren auch genügend vorhanden. Am Kasten neben der Duschkabine, stand ein CD – Player älterem Modells. Da ich mir zwei meiner Lieblings – CDs mitgenommen hatte, legte ich gleich eine davon auf und verschwand in die Duschkabine. Versehentlich hatte ich vergessen, die Badezimmertüre abzuschließen, weshalb ich es nicht bemerkte wie meine Zimmerkollegin im Türrahmen der Badezimmertüre stand und mir beim Duschen zusah. Erst als ich fertig war und aus der Duschkabine steigen wollte, erblickte ich durch den Spiegel das Gesicht einer jungen Dame in etwa meines Alters, die da im Türrahmen stand. „Und wie findest du die Aussicht?“, fragte ich gleich ganz frech und stieg einfach aus der Duschkabine, ohne irgendwie meinen Schambereich abzudecken. Verschreckt darüber, dass ich sie bemerkt hatte verschwand sie eiligst in Richtung Schlafzimmer. Ich wusch mir noch das Gesicht und parfümierte mich ein, ehe ich in meine frischen Klamotten schlüpfte. Diesmal zog ich meine schwarze Lederhose und dazu ein ärmelloses Hemd an. Nachdem ich fertig war, verschwand ich wieder ins Schlafzimmer und räumte dort meinen Anzug in den Schrank. Die junge Dame saß da noch immer auf ihrem Bett und war gerade mit dem Einräumen ihres Nachtkästchens beschäftigt. „Hey, ich hab nichts dagegen wenn du mir beim Duschen zusiehst, wenn ich das auch darf!“, sprach ich sie an. „Naja, ich weiß nicht! Wer bist du eigentlich?“, wollte sie wissen. „Ach, komm schon! Ich bin übrigens der David und werde mit dir hier fünf Nächte in diesem Zimmer verbringen und du?“, kam ich gleich mit einer Gegenfrage. „Ich bin die Claudia und warum bist du eigentlich hier in Berlin?“, bohrte sie weiter. „Ich gebe mir heute die Stargate – Convention und besichtige dann noch ein bisschen die Stadt!“, erklärte ich. „Hey, genau das selbe habe ich auch vor, können wir nicht gemeinsam hingehen?“, schlug sie vor. Ich nickte und nahm gleich meine Motorradlederjacke aus dem Schrank. „Aber, dann müssen wir noch ein paar Regeln festlegen! Zum Beispiel keine Übergriffe im Bett, sonst kannst du dich gleich auf die Couch legen und noch etwas: Auf keinen Fall in die persönlichen Sachen des anderen hineinstöbern!“, begann sie sofort. „Hey, hey! Also bitte, glaubst du wirklich so etwas würde ich je versuchen, wenn ich eine Freundin zuhause habe!“, konterte ich wie aus der Pistole geschossen. Claudia sagte daraufhin nichts mehr und begann stattdessen ihren Schrank einzuräumen. „Von wo kommst du eigentlich?“, wollte ich wissen. „Aus Köln und du wahrscheinlich Wien, oder?“, meldete sie zurück. „Nein, Oberösterreich! Nähe Linz falls du das kennst!“, antwortete ich ihr. „Ja, sicher! Dort wollte doch Adolf Hitler die Reichshauptstadt errichten!“, bekam ich als Antwort. „Oh, Gott! Sag’ jetzt nicht du bist so ein Neonazi oder so was!“, entgegnete ich. „Nein, natürlich nicht, aber mein Exfreund war so einer!“, klärte sie mich auf. „Ganz was anderes: Was findest du passt heute besser? Die schwarze Armyhose und dazu ein schwarzes Top oder die olivgrüne Armyhose mit einem olivgrünen Top?“, fragte Claudia mich und breitete beide Möglichkeiten auf dem Bett aus. „Ich würde sagen schwarz!“, schlug ich vor und ging auf den kleinen Balkon hinaus um eine zu rauchen. Wenige Minuten später folgte mir Claudia im schwarzen Outfit und zündete sich ebenfalls eine an. „Und was machst du so, wenn du nicht auf Conventions fährst?“, fragte ich nach. „Das Kölner Realgymnasium und ein bisschen abhängen mit Freunden!“, kam als Antwort. „Kennst du hier irgendwo in der Nähe ein Kaffeehaus oder so etwas Ähnliches?“, wollte ich wissen. „Sicher, ich kenne da so ein schummriges Café, das die ganze Zeit Jazzmusik spielt! Falls dir das gefällt!“, klärte sie mich auf. „Ja, genau das wäre jetzt das Richtige und übrigens noch was anderes: 1. Ich lasse mir von niemandem Befehle erteilen, 2. Ich lasse mir keine Regeln aufstellen, an die ich mich strikt zu halten habe und 3. Ich bin kein Modeverkäufer oder –käufer! Verstanden?“, fuhr ich sie an. „Okay, entschuldige zuerst mit den Regeln, aber ich hätte gedacht, dass wir da ein bisschen besser auskommen würden, wenn jeder seine gewisse Privatfähre hat! War nicht als Vorschrift oder Regel gemeint!“, verteidigte sie sich. „Ist schon gut! Mir gefällt nur nicht der Ton, den du gleich beim ersten Gespräch angeschlagen hast! Wollten wir nicht auf einen Kaffee gehen?“, schlug ich ein anderes Thema ein. Claudia nickte und holte sich gleich ihre Schuhe. Sie trug Springerstiefel mit Stahlkappe. Ich schlüpfte zeitgleich in meine Dachstein und schon schlenderten wir los. Fragend sah mir Claudia auf die Schuhe. „Ich bin eben ein Techniker und bin nicht viel andere Schuhe als solche gewöhnt!“, lieferte ich als Antwort. In nicht einmal fünf Minuten waren wir im Kaffeehaus angelangt und bestellten uns je ein Achterl Wein. Gemütlich tranken wir unseren Wein bei einem angeregten Gespräch aus und bestellten uns dann noch ein Achterl. Wir sprachen über Gott und die Welt und kamen bald drauf, dass wir uns sehr gut leiden konnten und von Grund auf gar nicht so verschieden waren. Nach dem 2. Achterl allerdings gingen wir wieder zurück in Richtung Hotel, denn in einer knappen Stunde sollte die Convention beginnen und die Anreise zu der besagten Adresse würde etwa eine halbe Stunde dauern. Vom Hotel holten wir uns noch unsere Lederjacken und brachen dann sofort auf.
Am Ziel angekommen, mussten wir uns durch die zahlreichen Besucher drängeln, um auch nur irgendwelche kurze Blicke zu erhaschen. Punkt 21.00 Uhr wurde dann verkündet, wer heute als Stargäste auftreten würden. Es waren Michael Shanks, eindeutig mein Lieblingsdarsteller dieser Serie, und Richard Dean Anderson, der mir auch sehr gut gefiel. Der Moderator ließ alle Besucher noch ungefähr eine halbe Stunde zittern, ehe die beiden Schauspieler durch die Tür kamen. Irgendwann so gegen 01.00 Uhr früh hatten sich alle ein bisschen verstreut und ich hatte Gelegenheit mit Mr. Shanks persönlich ein paar Worte zu wechseln. Genauso wie auch Claudia bei Mr. Anderson. Doch plötzlich blendete ein greller, bläulicher Blitz die Menge und wir vier fanden uns in einem Fenster- und Türlosen Raum wieder. „What’s up here? Where we are?”, fragte Mr. Shanks ratlos. „I don’t know that! I want back to the party!“, schrie ich lautstark auf. Da erschien im Raum die Projektion von einem kleinen, grauen Männchen, welche man mit den Asgard aus der Fernsehserie vergleichen konnte. „Hy, sorry that I have you transportet on my spaceship! But we need directly you four persons for a special mission! David and Michael would you come with me for a short time?“, sprach das kleine Männchen zu uns. „When you are telling us more about where we are and what we have to do, than maybe!“, forderte ich. „Okay, I would tell you that, when you come with me!“, ging das Männchen auf meine Forderung ein. Mit einigem Hin und Her folgten wir doch dem kleinen, grauen Männchen in eine Art Krankenzimmer. Dort lag ein Männchen, das genauso aussah wie er auf einem Krankenbett und sah fürchterlich aus. Es hatte einen grünlichen Ausschlag auf dem gesamten Körper und sah so irgendwie sehr jämmerlich aus. „Look! That were some not so friendly Aliens! We have to make a journey to their planet and you must bring us the opposite of the chemical infusion! You get all wheapons that you need for this mission and you get all help from us, that we could give! Claudia and Richard would be under your commando and you have to bring us the infusion in 12 hours! The mission will be start in the night, so that nobody can find you so easy! For security all of you would learn german with our special automatical box! I would prefer that you Michael will begin with that!“, erklärte uns der kleine Alien. „Wait, we don’t have said yes to the mission!“, erwiderte ihm Michael und wendete sich dann zu mir. „Should we? But when there is a bad ulterior motive?“, fragte er mich. „But we don’t have any other options to become free again!“, warf ich ein. „That’s a possibly!“, mehr fiel ihm dazu auch nicht ein. „Also, would you make this bullshit with the box?“, fragte ich nach. Er nickte einverstanden und schritt auf den Alien zu. „Yes, we’ll help you!“, sagte er zu dem Alien. Dieser geleitete ihn zu dem Automaten und ich fand mich wenige Sekunden später wieder alleine in dem Raum, wo wir zuvor noch zu viert drin saßen. Michael kam ungefähr eine Stunde später wieder zurück und meinte: „Worauf haben wir uns da nur eingelassen?“ Auch seine Kleidung war gewechselt worden. Nun trug er eine schwarze Armyhose und dazu eine schwarze Armybluse. Nach ungefähr zwei Stunden kehrten Claudia und Richard zu uns zurück. Sie brachten einen Lageplan des Planeten mit. „Also, wie wollen wir in diese Höhle gelangen?“, fragte Richard nach. „Erstens: Das Kommando dieser Mission wurde uns beiden hier übertragen und ihr beide seid nur die ausführenden Kräfte und zweitens: haben wir das nicht zur Genüge in den Folgen unserer Serie nachgestellt?“, fuhr ihn Michael an. „Nein, nein! So kannst du das nicht machen, Kumpel! Dann stehst du zum Schluss noch alleine da! Wir müssen alle zusammenhalten! Also ich schlage vor wir machen ein Vierergeschwader: Das bedeutet einer, also der mit dem Kommando geht vor und die anderen drei sichern alles rundherum ab! Wir stürmen dann die Scheiß Höhle und sehen zu, dass wir soviel wie möglich von dem Zeugs mitgehen lassen können!“, erklärte ich. „Hey, woher kennst du so eine Taktik?“, wollte Claudia wissen. „Das ist reiner Hausverstand und außerdem habe ich das mit meiner Mopedtruppe damals vor vier Jahren immer genauso abgezogen!“, machte ich ihr klar. „Schön! Und wie oft hat diese Taktik funktioniert?“, fragte Richard nach. „Von 20 Einbrüchen nur zweimal erwischt worden! Also na, bitte!“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Hey und wie viele krumme Dinger hast du sonst noch so gedreht?“, erwiderte Claudia ganz entsetzt. „Das ist eine längere Geschichte, ich erzähle sie dir später mal wenn wir Zeit dazu haben!“, versprach ich ihr. „Na, gut! Ich werde dich dran erinnern!“, beteuerte sie. „Also, Zeit zur Waffenauswahl!“, kam auf einmal die Stimme des Aliens aus einem Lautsprecher und schon fanden wir uns in einer Art Waffenbasar wieder. Das Sortiment reichte von Pistolen und Revolvern bis über Sturmgewehre und Maschinengewehre. Ich entschied mich für vier Stück 9mm, welche ich mir mittels Halftergurte um die Oberschenkel und unter die Achseln umschnallte. Dazu noch je fünf Wechselmagazine und fertig war meine Bewaffnung. Michael schnappte sich ebenfalls 2 Stück 9mm und zwei Sturmgewehre, genauso wie Richard und Claudia. „Also ich schlage vor, Richard macht das Schlusslicht; Claudia rechts von mir und Michael links von mir! Keine eigenwillige Aktionen sonst könnte noch jemand umkommen, denn wir wissen nicht über die Bewaffnung und Anzahl der Feinde bescheid!“, gerade wie ich diese Erklärung fertig ausgesprochen hatte, wurde ich von den anderen getrennt und fand mich in einem Raum alleine mit dem Alien, der uns eingeschult hatte, vor. „Also, du bist jetzt der Anführer der Truppe! Hier hast du ein Armband, das dir alle Körperreaktionen der drei Kollegen ständig anzeigt! Damit kannst du beurteilen, ob jemand vor hat einen Alleingang zu machen oder mit deinen Befehlen nicht einverstanden ist! Du bist via Funk ständig mit mir verbunden und mein Name ist Thor!“, sagte der Alien zu mir und überreichte mir ein Armband, das nicht größer als eine Armbanduhr war. Schon nur zwei Sekunden später war ich wieder bei der Truppe. „Okay, ich schlage vor Claudia hier ist meine Nummer 2! Das heißt, sollte ich außer Gefecht sein, gelten widerstandslos ihre Befehle! Alles verstanden?“, machte ich meiner Truppe klar. „Jawohl, Sir!“, kam von jedem einzelnen. „So höre ich das gerne! Ich habe hier ein Armband, das mir alle Körperreaktionen von euch dreien anzeigt, sollte jemand eine Abwehrreaktion gegen einen meiner Befehle zeigen, dann kann er mit einer festen Bestrafung rechnen und wird sofort zurückgeschickt!“, erklärte ich. Jeder nickte mit leichtem Angstschweißaustritt, welchen mir das Armband anzeigte. „Na, dann kann’s losgehen! Thor, wir können!“, sagte ich und wir fanden uns auf einem Planeten wieder, wo rundherum nur steingeschlagen wurde. „Und los!“, befahl ich im Flüsterton und wir schritten los. Mit Einschleichen und allem Drum und Dran benötigten wir genau 11 Stunden und 59 Minuten für die gesamte Mission. In Claudias Umhängetasche hatten wir ungefähr 10 Kilo von dem Zeug mitgehen lassen, welches wir wie gehandhabt bei Thor ordnungsgemäß ablieferten. Bei der Nacheinsatzbesprechung unter uns vieren begann ich dann: „Also, Richard wollte einmal einen Soloaktion starten! Hast aber eh mitbekommen, was dann passiert, oder?“ Er nickte betroffen. „Mit dem Rest von euch war ich immer sehr zufrieden, nur ihr müsst euch nicht völlig mir unterwerfen! Ihr könnt mir schon mal die Meinung hineindrücken und/oder Verbesserungsvorschläge machen! Das habe ich vielleicht zu erwähnen vergessen! Und Angst braucht niemand vor mir zu haben, ich werde keinen töten oder schwerst verletzen!“, zog ich das Resümee über diese Mission. Da kam Thor wieder zu uns. „Hey, das hat ja wunderbar geklappt! Vielleicht könnten wir nochmals so eine Mission anvertrauen!“, meinte er. „Also, ich wäre sicher mit dabei!“, meldete ich mich. Claudia und Michael schlossen sich mir an, nur Richard brauchte etwas Überwindungskraft. „Okay, jetzt müssen wir uns nur für die Medien etwas als Erklärung zwecks des Blitzes überlegen! Und kein Wort über diese Mission an irgendjemanden! Nicht einmal Frau oder Mann oder Kinder sollten davon erfahren! Wer weiß, was dann passieren könnte und was diesen komischen Horrorkreaturen von Aliens alles einfällt!“, begann ich zu erzählen. „Halt, für den blauen Blitz braucht ihr keine Erklärung! Es wird einfach eine Gedächtnislücke von etwa zwei Sekunden bei den Leuten entstehen, also dann bis zur nächsten Mission!“, meinte Thor und wir fanden uns in unserer üblichen Kleidung wieder auf dem Gelände der Convention. Wir trafen genau zwei Sekunden nachdem wir verschwunden waren wieder auf der Convention ein. „Also, nun gut! Wollen wir nicht noch auf einen Kaffee oder ein Bier gehen?“, schlug Claudia uns allen vor. Alle vier waren wir einverstanden und saßen nach der Veranstaltung, die noch etwa eine halbe Stunde dauerte in dem Caféhaus, in dem ich zuvor mit Claudia gesessen hatte. Eigentlich hatte es schon geschlossen, aber Richard schaffte es dennoch den Wirten zu überreden uns vieren noch aufzusperren. Der Wirt schien ebenfalls ein großer Fan der Serie zu sein und hockte die ganze Zeit bei uns. Irgendwann musste er jedoch noch Geschirr abwaschen und alles säubern und verschwand wieder. Endlich konnten wir ungestört über die Mission sprechen. Alle vier tranken wir je ein Bier, das natürlich auf Kosten des Hauses ging, verständlich, eh klar. Währenddessen tauschten wir noch unsere Visitenkarten mitsamt Adressen und Telefonnummern aus, falls einer von uns von Thor verständigt werden würde, damit er es allen anderen mitteilen konnte. So gegen 02.00 Uhr früh brachen wir alle wieder in Richtung unserer Hotels auf und Claudia und ich fielen erschöpft in das Bett. Beide waren wir zu müde um an unseren innersten Gedanken, die wir bei der ersten Begegnung hatten, zu denken und diese in die Tat umzusetzen. Wir schliefen bis am nächsten Tag zur Mittagszeit durch und duschten uns dann erst einmal gründlich, bevor wir irgendwohin Mittagessen gehen wollten. Natürlich kamen da wieder die inneren Gedanken zum Vorschein und wir hatten Sex in der Duschkabine. Als ich auf meine Uhr sehen wollte, musste ich feststellen, dass Thor vergessen hatte mir das Armband mit den Körperreaktionen wieder abzunehmen. So fiel der Geschlechtsverkehr mit Claudia besonders gut und geil für sie aus, denn ich konnte ihren Orgasmus genau auf dem Armband sehen. Gerade als ich aus der Dusche stieg, Claudia lag noch völlig fertig in der Ecke, läutete mein Handy. Es war Richard, der anrief. „Guten Tag! Ich habe schon ein paar Mal probiert dich zu erreichen, aber du hast dich nicht gemeldet!“, begann er. „Ja, wie denn auch? Wenn ich bis vor einer Stunde noch geschlafen habe!“, konterte ich mit ernster Stimme. „Na, gut! Was ich nur erwähnen wollte, ich und Michael bitte nur anrufen, wenn es sich um einen wirklichen Ernstfall handelt, sonst kommen wir gar nicht mehr zu unserer Arbeit!“, erklärte er mir. „Ist doch eh klar! Was höre ich denn da im Hintergrund?“, erwiderte ich. Im Hintergrund war der Regisseur zu hören, der nach Richard rief. „Ich muss wieder zur Kamera zurück! Also dann! Vielleicht können wir vier uns mal unter anderen Umständen wieder treffen! Bis irgendwann dann also!“, entschuldigte er sich und beendete das Telefongespräch freundlich. Claudia kam langsam wieder zu sich und stieg völlig fertig aus der Badewanne. „Oh, mein Gott! Welche Fähigkeiten hast du denn noch so?“, sagte sie zu mir völlig außer Atem. „Dein Gott bin ich sicher nicht, noch nicht, aber das wirst du schon bald genug herausfinden!“, antwortete ich. Ich schlüpfte in eine frische Lederhose und ein frisches ärmelloses Shirt und Claudia schlüpfte in ein blaues Top und eine blaue Jeans. Sie sah darin sehr sexy aus und ich konnte kaum einen Blick von ihr lassen. „Gefalle ich dir so?“, wollte sie von mir wissen. „Sehr! Damit bringst du mich um den Verstand!“, gestand ich. Sie lächelte verführerisch und wir machten uns auf in Richtung Restaurant. Natürlich gingen wir Hand in Hand und ab und zu fiel auch ein kurzer Kuss. Die Leute in den Straßen starrten uns völlig teilweise entsetzt, teilweise freudig und teilweise notgeil an, aber das störte uns nur wenig. Da wir nicht so arg viel Geld mit hatten, gingen wir in ein Billigrestaurant, was aber durchaus keine schlechte Küche hatte. „Hey, wie soll ich dich eigentlich anreden? Ich meine Sir klingt ein bisschen komisch in der Öffentlichkeit!“, sagte Claudia auf einmal zu mir. „Ganz einfach, den Sir nur bei einer Mission und wenn wir so unterwegs sind reicht der Vorname!“, erwiderte ich. „Ja, aber irgendwie fühle ich mich dir ständig untergeben! Ich meine ich habe weniger Geld als du und ich habe keinen so großen Dickschädel, was manchmal sehr nützlich sein könnte und ich habe teilweise nicht so gute Ideen!“, gestand sie mir. „Ja und? Was bringt das jetzt mir genau?“, meinte ich lässig und grinste wohlwissend. „Auf gut Deutsch, du kannst alles anstellen mit mir was du willst!“, entgegnete Claudia ganz offen und ehrlich. Da kam auch schon der Kellner und sah mich irgendwie bewundernd an. So auf die Art, wie schaffst du das bloß, dass dir so ein hübsches Mädchen hörig ist. Ich bestellte mir ein kühles Bier und dazu einen Steckerlfisch. Claudia aß nur einen Salat und trank dazu ein Glas Rotwein. „Ach ja, wolltest du nicht etwas von mir wissen?“, fragte ich Claudia. Sie schien nicht genau zu wissen was ich meinte. „Vorbesprechung im dunklen Zimmer...!“, half ich ihr auf die Sprünge. „Ach ja, wie viele krumme Dinger hast du sonst noch so gedreht?“, fragte sie nach. „Also ich habe noch nie wirklich ein Moped besessen, sondern immer nur eins „ausgeliehen“ von unseren Feinden, dann haben wir noch manches Mal Zechprellerei, Hehlerei und ungesetzliche Weitergabe von Musik und Filmen gemacht. Drogendealerei und Einbruch war dann das Höchste was ich mitgemacht habe. Die anderen haben dann noch Geiselnahme und irgendwas mit Mord zu tun gehabt, aber da bin ich dann ausgestiegen. Auf keinen Fall würde ich wo mitmachen, wo ein unschuldiger Mensch ums Leben kommen könnte!“, erzählte ich von meiner Vergangenheit. „Oh, Gott! Das darf ich ja nicht meinem Vater erzählen!“, meinte Claudia. „Warum, ist er leicht bei der Polizei?“, wollte ich wissen. „Nicht direkt! Er ist Staatsanwalt am Stadtgericht Köln! Und du würdest so etwas sicher noch einmal machen?“, gab sie mir zu verstehen. „Nein, ganz sicher nicht! Die ganze Sache ist mir zu heiß geworden und da ich genau einmal erwischt worden war, weiß ich dass sich alles nicht auszahlt! Zum Glück war das nur wegen einer Zechprellerei und die habe ich wieder zurückgezahlt und sogar noch 20 Euro draufgelegt, dass er nichts weitererzählt!“, verteidigte ich mich. Wir aßen noch gemütlich fertig und ich bezahlte dann das Essen und die Getränke von uns beiden. Im Anschluss gingen wir noch einen Runde durch die Stadt spazieren und kamen auch bei einem Motorradshop vorbei. Dort musste ich unbedingt anhalten und die Modelle bewundern, ehe wir weitergehen konnten. „Hey, die da sieht doch geil aus!“, rief Claudia und zeigte mit dem Finger auf die Ducati Monster in Orange. „Mit dem nackten Finger zeigt man nicht auf irgendwelche Personen oder Dinge!“, erklärte ich und meinte dann: „Die sieht wirklich geil aus! In orange habe ich sie noch nie gesehen!“ Da kam auch der Verkäufer zu uns und meinte: „Für nur 17.000 gehört sie euch! Lässt sich wirklich einwandfrei fahren und kann auch noch leistungsmäßig hochgeschraubt werden!“, warb er für das Verkaufsobjekt. „Ich weiß, solche Modelle hat mein Vater schon zur Genüge in unserer Garage repariert und hochgeschraubt! Außerdem bin ich die selbe in schwarz schon mehrmals probegefahren!“, erwiderte ich. „Aha, ja und zu der Farbe: Das ist ein eigener Lack von uns! Die haben wir selbst lackiert und so gibt es sie nirgendwo anders mehr!“, erklärte der Verkäufer. „Schon klar und der Auspuff und der Krümmer ist auch Eigenanfertigung und außerdem gäbe es dann noch den passenden Lederoverall plus Handschuhe, Stiefeln und Helm dazu zum Aufpreis von nur so und so viel Euro! Herzlichen Dank, aber vielleicht einmal in einem Jahr oder so, wenn ich endlich die Matura hinter mir habe und mir so einen Ofen leisten kann!“, fuhr ich ihm übers Maul. Er blieb ganz verdutzt stehen und wusste kein Wort mehr darauf. Claudia und ich schlenderten einfach weiter und sahen uns die übrigen Modelle noch an, bevor wir in Richtung Badeanlagen verschwanden. Wir schwammen dort in dem „Freibad“ noch ein paar Runden ehe es Abend wurde und wir wieder in Richtung Hotel zurückkehrten. Im Hotel duschten wir uns noch einmal das Chlorwasser vom Körper ab und machten uns dann auf in Richtung Abendlokalitäten. Zuerst stand „Kino“ in der Luft geschrieben, dann besuchten wir noch eine Diskothek, wo wir dann den Rest des Abends bis ungefähr Mitternacht verbrachten. Im Hotel wieder angekommen, setzte ich mich vor den Fernseher und Claudia telefonierte noch mit einer guten Freundin, bevor ich um circa 03.00 Uhr früh zu ihr ins Schlafzimmer kam und befahl: „Auflegen, aber sofort!“ Sie blickte kurz auf und verabschiedete sich dann von ihrer Freundin am Telefon, bevor sie auflegte. „Sofort nackt ausziehen und abwarten!“, kamen als nächste Befehle. Claudia hatte irgendwie mit so etwas gerechnet und wartete schon bald splitterfasernackt im Bett auf mich. Ihr Gesicht zeichnete sich voll freudiger Erwartung, als ich mit dem Karton, der während des Tages auf das Zimmer geliefert worden war, das Schlafzimmer betrat. In dem Karton war alles Mögliche an SM – Spielzeug zu finden. Angefangen von Peitschen über Handschellen und Rohrstöcke, fand man darin alles was das SM – Herz begehrt. „Für den nackten Finger auf das schöne Motorrad, bekommst du zur Strafe 10 Schläge verpasst! Du kannst dir aussuchen womit und wohin!“, erklärte ich mit strengem Unterton. Sie entschied sich für die Neunschwänzige und 10 Schläge auf den Schambereich. „Also erstens: Das ist nicht der Schambereich, sondern das ist deine Schlampenfotze und zweitens: Deine Brüste heißen ab jetzt Titten und dein gesamter Körper steht nur mir zur Verfügung! Drittens: Wirst du jeden Schlag auf deine Fotze mitzählen und dich mit: „Danke, mein Herr oder mein Meister!“ bei mir bedanken und wehe du bekommst einen Orgasmus ohne dass ich es dir erlaubt habe! Falls es dir zu hart wird und du dich irgendwie zu sehr verletzt fühlst oder sonst irgendwas kannst du jederzeit mit dem Codewort „Adler!“ abbrechen! Allerdings werden wir uns dann nie mehr wieder sehen! Verstanden?“, klärte ich sie auf. „Jawohl, Meister!“, antwortete sie höflichst. „Wie war das? Ich will eine Antwort in einem vollständigen Satz hören!“, forderte ich. „Jawohl, mein Meister! Ich werde mich für jeden ihrer Schläge bedanken und mitzählen!“, wiederholte sie die Antwort. „Klingt schon besser!“, erwiderte ich nun wieder etwas beruhigter. Noch in der selben Nacht probierten wir jedes SM – Spielzeug durch, was ich in der Kiste fand und es schien Claudia sehr zu gefallen. Am Ende ließ ich ihr den Orgasmus gewähren und sie schlief seelenruhig auf meiner Brust ein. So gegen 08.00 Uhr wollten wir uns dann zum Frühstück setzen, doch Claudia war es lieber zu stehen. (*g* warum bloß? *g*) Sogar beim Frühstück konnte ich mein SM – Spiel nicht lassen und legte ihr ein paar Stückchen Brot auf ein Teller am Boden und füllte ihr ihren Kaffee in eine Schüssel ein, wobei sie beim Essen und Trinken nicht die Hände verwenden durfte. Dies schien ihr anfangs weniger zu gefallen, aber sie fügte sich bald ihrem inneren Willen. Im Anschluss gingen wir dann noch ins Freibad. Es kostete mich viel Strenge und Nerven, Claudia dazu zu bringen im Bikini mit String im Freibad zu liegen oder zu schwimmen, da ma auf ihrem Hintern noch deutlich die Striemen der Peitsche und des Rohrstocks erkennen konnte. Irgendwann einmal, da kam ich gerade von der Toilette zurück, fand ich Claudia auf dem Bauch liegend vor. Jeder konnte die Striemen sehen und einige Leute störte dies weniger, wieder andere guckten sich fast die Augen aus dem Kopf, andere zogen entsetzte Gesichter auf und der Rest merkte gar nichts. Eine Dame im Alter so um die 30, aber noch durchaus gutaussehend, sprach mich an und sagte: „Ist das nicht etwas zu freizügig? Ich meine, ich bin auch dominant, aber ich würde das meinem Sklaven nie antun!“ „Naja, die kleine wollte Baden gehen, also gehen wir halt baden!“, erwiderte ich grinsend. „Bewundernswert, dass sie sich darauf eingelassen hat, im String hierher nach so einer Nacht zu kommen!“, beneidete die Dame mich. „Warum wissen sie das so genau das es diese Nacht war?“, fragte ich nach. „Ich habe euch gestern schon hier gesehen und da hatte sie noch keinen Striemen auf dem Hintern! Außerdem habe ich mir schon so was ähnliches gedacht, wie ich im Vorbeigehen ein bisschen euer Gespräch mitbekommen habe! Entschuldigung für die Störung der Privatfähre, aber ich habe eh nur das mitbekommen, von wegen wie sie dich anreden sollte, da du doch viel mehr Macht als sie hast!“, antwortete sie. „Kein Problem, aber ich will nur nicht mit geduzt werden, das klingt so als wäre ich noch ein kleines Kind, das gerade aus dem Kindergarten kommt!“, erwiderte ich. „Okay, entschuldige auch dafür! Aber ihr seid noch so ein junges SM – Pärchen, weshalb ich nicht wusste, wie ich euch anreden sollte! Ich bin übrigens die Andrea und wie ist ihr Name, wenn ich fragen darf?“, entschuldigte sie sich auch dafür. „Ich bin David und meine kleine Sklavin hier, hat sich selbst vorzustellen!“, während ich dies sagte, tippte ich Claudia an der Schulter an. Sie drehte sich sofort um und stellte sich mit gesenktem Blick folgendermaßen vor: „Ich bin Sklavin Claudia!“ „Fremden Leuten sieht man in die Augen, wenn man mit ihnen spricht!“, sagte ich zu Claudia. Diese richtete ihren Kopf nun auf und stellte sich noch einmal vor. „So will ich das!“, lobte ich sie. Claudia saß nun da und wartete meinen nächsten Befehl ab. „Du kannst dich wieder hinlegen, denn deine Haut muss noch etwas bräuner werden!“, befahl ich ruhig. Sie legte sich nun wieder so hin, wie sie vorher gelegen hatte und schlief ein bisschen. Ich unterhielt mich währenddessen noch ein bisschen mit Andrea und wir tauschten unsere Telefonnummern für ein eventuelles gemeinsames Treffen heute Abend. Dann verschwand diese wieder und verabschiedete sich freundlich. Aus dem Becken sah uns dabei die ganze Zeit ein junges Mädchen in ungefähr unserem Alter an und sie schien die ganze Zeit irgendwie feststellen zu wollen, ob sie irgendjemanden von uns beiden kannte. Ich kannte sie natürlich nicht, weshalb ich sie einfach zu mir her winkte. „Täusche ich mich da, oder bist das wirklich du, Claudsch?“, sagte sie als sie vor Claudia am Fußende des Badetuches saß. Claudia schrak hoch und begrüßte ihre Freundin mit einem Küsschen. „Ihr könnt euch ruhig ein bisschen unterhalten, ich gehe nur zum Buffet und hole mir ein Eis! Zum Trinken ist noch etwas in der 2 Liter Flasche, falls ihr was wollt!“, sagte ich zu den beiden und verschwand in Richtung Buffet. Beim Buffet bestellte ich mir einen Eisbecher und setzte mich dann einfach auf einen freien Tisch. Da kam nun der Kellner vom Vortag vorbei. „Hey, Sie sind doch dieser junge Mann von Gestern! Wo ist denn die Freundin heute?“, sprach er mich an. „Drüben in der Liegewiese sitzt sie und redet gerade mit einer Freundin! Ich will mich da in die Frauengespräche nicht zuviel einmischen!“, erwiderte ich. „Und gehorcht sie dir immer noch aufs Wort?“, fragte er nach. Ich nahm mein Handy hervor und rief Claudia an. „Guten Tag, mein Herr und Meister! Was gibt’s denn?“, bekam ich von ihr zu hören. „Na, das nenne ich mal eine vernünftige Begrüßung! Kommt doch mal kurz zum Buffet! Ein Freund von mir ist hier und will dich sehen! Du kannst ruhig deine Freundin mitnehmen wenn du willst!“, erzählte ich. „Okay, wir kommen sofort!“, meldete sie zurück und beendete das Telefongespräch. Wenige Minuten später kamen Claudia und ihre Freundin an den Tisch und ihre Freundin setzte sich sofort her. Claudia hingegen blieb noch ein Weilchen stehen. „Entweder du setzt dich jetzt hin, oder du wirst noch mehr Peinlichkeiten erleben müssen, welche du schon bisher ertragen musstest! Dein Herumgestehe macht mich leicht nervös!“, drohte ich ihr. Sofort setzte sie sich neben mich auf den freien Stuhl und ihre Schmerzen am Hintern schienen wie weggeblasen. „Darf ich mir auch ein Eis holen?“, fragte sie mich. „Da brauchst du mich doch nicht zu fragen, außer du kannst es dir nicht leisten!“, erwiderte ich gelassen. „Leisten schon, nur ich hab’ meine Geldtasche im Hotel liegen gelassen!“, verteidigte sie sich. „Aha, da hast du einen Fünfer! Ich will ihn spätestens heute Abend im Hotel zurückhaben, bevor wir bei Madame Andrea vorbeischauen!“, machte ich meiner Sklavin klar. „Okay, sicher! Sogar mit Zinsen!“, erwiderte sie. „Nein, keine Zinsen! Ich will exakt einen 5 Euro Geldschein zurückhaben, nicht mehr und nicht weniger!“, sagte ich noch bevor sie in Richtung zur Eistruhe verschwand. „Und was ist mit dir so?“, fragte ich Claudias Freundin, die da neben mir saß. „Nichts, was sollte denn sein?“, bekam ich als Antwort. „Woher kennt ihr euch eigentlich?“, wollte ich wissen. „Ich werde dann wieder verschwinden! Vielleicht sehen wir uns mal wieder!“, sagte der Kellner von gestern und ging dann in Richtung Liegewiese. „Bis irgendwann, dann!“, rief ich ihm noch nach und er hob kurz die rechte Hand zum Wink. „Also, wir kennen uns schon seid dem Kindergarten! Ich bin mit ihr gemeinsam bis zur Hauptschule mitgegangen, nur dann haben sich unsere Karrierewege getrennt! Claudia wollte unbedingt die Ausbildung zur Kindergärtnerin einschlagen und ich habe einfach nur eine Lehre als Bürokauffrau gemacht!“, erklärte das Mädchen. „Aha, und hast du nie gedacht irgendeine weiterführende Schule oder so was zu besuchen?“, bohrte ich weiter. „Nein, hat mich nie wirklich interessiert! Außerdem kann es nicht überall solche höheren Leute geben, denn wer würde sonst die ganze andere Arbeit machen? Dann würde es nur Chefs geben, die Befehle erteilen und niemanden der diese Befehle ausführt!“, gab sie mir als Antwort. „Durchaus ein interessanter Aspekt! Und du stehst jetzt schon fix im Berufsleben?“, fragte ich weiter. „Ja, ich arbeite in einem Transportunternehmen im Büro und teile alle Fahrten ein und gebe die Aufträge der Kundschaften an den Boss weiter!“, erklärte sie. „Interessantes Aufgabengebiet! Ich arbeite ja nebenbei zur Schule in einem Meinungsforschungsinstitut! Was man da teilweise zu hören bekommt?!“, verriet ich. „Wirklich? Da kenne ich auch jemand der dort arbeitet! Und wie gefällt’s dir dort?“, wollte sie von mir wissen. „Durchaus ganz gut! Ich meine immer gefällt einem sein Job auch nicht, ganz egal was man macht, aber es ist durchaus interessant was die Leute da so von sich geben!“, antwortete ich ihr. Nun kam Claudia zum Tisch zurück und begann genüsslich ihr Eis zu lecken. „Und war Claudia schon immer ein bisschen zuviel mit Vorfreude behaftet?“, fragte ich die Freundin. „Ja, das wollte man ihr schon im Kindergarten austreiben, aber niemand hat es geschafft!“, verriet mir die Freundin. „Ach, nicht doch! So eine gute Eigenschaft sollte man sich doch für ewig beibehalten! Wäre schade wenn sie das verlieren würde!“, wand ich ein. Claudia hatte dies natürlich mitgehört und meinte: „Danke Meister, dass sie diese Eigenschaft akzeptieren!“ „Bitte, bitte!“, erwiderte ich nur kurz, „also bei euch beiden denke ich mir, dass ihre ziemlich gute Freundinnen seid und solche sollte man nicht verlieren! Es ist ja durchaus wichtig das man sich seine besten Freunde beibehält!“ Da läutete mein Handy. „So das ist jetzt mein bester Freund!“, sagte ich, bevor ich abhob. „Seas, Joschi! Wie geht’s?“, fragte ich sofort durchs Telefon. „Eh, guat! Und wie geht’s da so in Berlin?“, wollte er wissen. „Sehr guat! Ich sitze da zwischen zwei wunderschönen Damen im Freibad bei an Eis!“, gab ich als Antwort. „Na, dann geht’s da eh ned schlecht! Wirst wahrscheinlich am Freitag ned aufs Festl mitkommen?“, meinte er. „Sicha geh i mit! Wann und wie kumman wir dorthin?“, fragte ich nach. „Wir foan mitn Taxi vom Feuerwehrdepot um 20.00 Uhr weg! Wir wären jetzt mit dir sechs Leute und brauchatn nu unbedingt zwei Leute, dass es billiger kummt!“, erzählte er mir. „Woart amoi kurz!“, entschuldigte ich mich und nahm das Handy von meinem Gesicht. „Wie siehts bei euch beiden aus, würdet ihr am Freitag auf ein sogenanntes Festl mitkommen? Wir brauchen noch genau 2 Leute damit wir das Taxi voll bekommen!“, fragte ich die beiden Mädels. „Also ich bin sicher dabei!“, meldete sich Claudia und ihre Freundin meinte: „Ich weiß noch nicht so recht, ob ich Zeit habe!“ „Okay, Nummer sieben haben wir schon!“, sagte ich zu meinem Freund am Telefon. „Schön! Wann wirst du in etwa wieder in Linz sein?“, wollte er noch wissen. „Wenn alles glatt läuft am Freitag gegen 09.00 Uhr vormittags!“, gab ich als Antwort. „Na, gut dann bis Freitag!“, erwiderte er und legte auf. Wir schwammen dann noch zu dritt ein paar Runden, ehe Claudia und ich wieder ins Hotel aufbrachen. Im Hotel erhielt ich dann genau meine fünf Euro zurück, bevor wir uns zu der Adresse von Madame Andrea aufmachten. Claudia steckte in einem roten Latexkleid und trug dazu rote Pumps mit dünnen zwölf Zentimeter langen Absätzen. Darüber trug sie nichts außer ihre Handtasche mit ein bisschen Geld und ihrem Handy darin. Wir fuhren mittels Omnibus und Straßenbahn zu der besagten Adresse. Andrea erwartete uns bereits beim Eingang und ließ uns eintreten, ohne dass wir etwas bezahlen mussten. In dem Gebäude drinnen, erhielt Claudia ein Diamantenhalsband, wo man eine Lederleine anhängen konnte. Die Handtasche musste Claudia an der Garderobe gegen einen Euro Einsatz abgeben, so wie auch das Kleid. Sie bekam lediglich rote Strapse und einen Latexbrüstehalter zum Anziehen. Der Brüstehalter war so geschneidert, dass die Brüste nur von unten gestützt wurden und nicht verdeckt. So kroch sie also wie ein Hund neben mir her und wir betraten den Raum, in dem sich die übrigen Gäste befanden. Es waren so an die 100 weiblichen und männlichen Doms mit ihren untergebenen anwesend. Es gab immer wieder Showeinlagen und gleich die erste wurde von Madame Andrea und ihrem Sklaven durchgeführt. Beim Buffet zwischendurch, lernte ich dann einen gewissen Herrn K. kennen. Er führte ebenfalls seine Sklavin an der Leine, die das selbe Outfit wie Claudia nur in schwarz trug. „Und wie lange kennst du deine Sklavin schon?“, wollte er wissen. „Seit Montag! Und sie ist wirklich sehr angenehm! Ich meine so etwas habe ich bisher noch nicht erlebt! Alles wird ohne Widerspruch einfach ausgeführt und es gibt auch keine blöden Fragen!“, gestand ich. „Nicht schlecht!“, erwiderte er und zischte zwischen den Zähnen, als seine Sklavin versuchte näher an Claudia ranzukriechen. Sofort blieb sie ruhig am Boden hocken, als sie das Zischen zu hören bekommen hatte. Irgendwann einmal rief Madame Andrea durch die Runde: „Ich suche fünf freiwillige SM – Pärchen für die nächste Show!“ Ich meldete mich sofort mit Claudia, so wie auch Herr K. und seine Sklavin. Weitere drei Pärchen meldeten sich dann auch noch. Die folgende Show war sehr anregend und gefiel uns allen sehr gut und ich und Claudia erhielten großen Applaus vom Publikum für die Darbietung. Claudia gefiel dies sehr und ich ließ ihr auch etwas Ruhm zu. Später im Hotelzimmer dann lobte ich meine Sklavin, dafür dass sie uns zu so einer Show verholfen hatte. Wir hatten von den übrigen Gästen genug Angebote bekommen, ob wir nicht auf irgendwelchen Erotikmessen auftreten würden wollen. Dafür würden wir auch ein bisschen Geld einnehmen können. „So aber jetzt will ich einfach nur einfachen Sex mit dir! Keine Unterwerfungen oder Befehle, einfach nur stinknormalen Sex!“, sagte ich zu Claudia und es folgte einer der besten Geschlechtsverkehre, welche wir noch zur Genüge erlebten. Am nächsten Tag machten wir noch eine Shoppingtour durch die Stadt, wo wir wirklich bei jedem Geschäft vorbeischauten. Durch Zufall kamen wir auch in einem Sexshop, wo Herr K. hinter der Kassa saß. „Ja, guten Tag! Was bestimmtes gesucht? Kathi wird euch alles raussuchen, was ihr wollt!“, sagte er gleich zu mir. Jetzt erkannte ich auch die Verkäuferin neben ihm: Es war die Sklavin vom Vorabend gewesen. „Na, los! Sag was du haben willst!“, forderte ich Claudia auf. „Ähm, ich suche einen aufblasbaren Analplug!“, sagte Claudia zu dieser Kathi. „Aber dafür brauchst du dich doch nicht schämen! Ich kenne dich doch noch von gestern! Ja, genau du warst doch auch da bei Madame Andrea und du warst doch die, mit der tollen Showeinlage!“, meinte Kathi. „Und wie hat dir die Show gefallen?“, fragte Claudia nach. „Super, ich würde das nie schaffen!“, gestand Kathi. Wir kauften dann noch den Analplug, ein bisschen Unterwäsche und verließen das Geschäft dann wieder. Außerdem hatten wir sogar einen Rabatt von fast 30 % bekommen. Den letzten Tag durfte Claudia dann entscheiden, was wir machen. Zuerst Theater, dann Oper und zum Schluss noch einmal Kino. Zum Glück hatte ich mir für das Festl noch 50 Euro auf die Seite gelegt, sonst hätte ich kein Geld mehr gehabt und den Eintritt fürs Kino hat Claudia dann für uns beide bezahlt. Darauf folgte unsere letzte Nacht im Hotel, bevor wir mit dem Zug in Richtung Linz abreisten. In einer dritten Sporttasche hatten wir das ganze Sexspielzeug untergebracht. Mit einer Verspätung von genau einer Stunde trafen wir in Linz ein. Von Linz fuhren wir dann mit dem Bus zu mir nach Hause. Natürlich hatten wir auch Claudias Eltern darüber informiert, dass sie das Wochenende über noch mit mir unterwegs sei und auch meine Eltern wussten Bescheid und hatten meine Geschwister zu den Großeltern gebracht, um uns nicht zu stören. Pünktlich um 13.00 Uhr gab es Mittagessen bei mir zuhause. Mutter hatte ein Geschnetzeltes gekocht, was Claudia sehr schmeckte. Sie wollte gleich noch eine Portion, was ich natürlich wortlos zuließ. Da kam eine Bemerkung von meinem Stiefvater, der natürlich den fragenden Blick von Claudia zu mir bemerkte, als sie sich noch etwas von der Pfanne holte: „Also da ist doch sicher wos im Busch bei eich zwa!“ „Wos soll denn sein?“, entgegnete ich gelassen. „Naja, sie muss dich fragen, ob sie noch etwas essen darf, dann gibt es gewisse Sachen in einer dritten Sporttasche!“, meinte er. „Jo und! Wos geht das eich an? I mahn ihr seids zwar meine Eltern, oba a gewisse Privatfähre derf doch jeder hobn!“, verteidigte ich mich und Claudia. „Na, des bestreite i eh ned! Oba i wü wissen wie des funktioniert bei eich! I mahn i hob so was noch nie gesehen oder gehört!“, bohrte er nach. „Kannst ja ruhig amoi bei ana Session dabei sein, wennst wissen willst wie so was funktioniert! Oder was sagst du dazu?“, erwiderte ich und ließ dabei meinen Blick zu Claudia schweifen. Sie nickte stumm. „Ich will eine Antwort in einem vollständigen Satz, hatten wir das nicht schon einmal und iss zuerst hinunter!“, befahl ich. Sie schluckte den Bissen runter und nahm zuerst einen Schluck Verdünnsaft ehe sie sagte: „Ja, natürlich können ihre Eltern bei einer Session dabei sein, wenn sie wollen! Mein Herr und Meister!“ „Das war zum Beispiel ein kleiner Auszug davon!“, erklärte ich ihm kurz. „Dann ist das ja wie ein Unterricht für alltägliches!“, stellte er fest. „Anfangs schon! Zum Schluss sollte es nur zur Steigerung des Selbstwertgefühls sein und vielleicht auch ein bisschen Spaß!“, drang ich tiefer in die Materie ein. „Und wozu gibt es dann Peitschen und solche Sachen?“, fragte meine Mutter nach, die im Türstock stand und alles mitgehört hatte. „Manche Leute brauchen einfach eine gewisse Bestrafung und auch ein bisschen Erregung bis sie kapieren wie man manches richtig macht!“, gab ich ganz gelassen Auskunft. Claudia war nun mit dem Essen fertig geworden und stand auf und räumte ihr Besteck und das Teller gleich in das Waschbecken. „Dürfte ich die Toilette mal kurz benutzen?“, fragte sie höflichst. „Ja sicher, aber wehe du lässt das Essen wieder oben raus! Das kannst du nachher nicht vertuschen!“, gab ich zurück. Sie nickte verständnisvoll und meine Mutter führte sie dann zu der Toilette. „Wow, das funktioniert ja wirklich einwandfrei!“, gestand sich mein Stiefvater ein. „Ja, sicher! Ich hatte ja auch eine gute Lehrmeisterin!“, entgegnete ich. Er sah nach allen Richtungen um sich. „Keine Angst, es is ned d’ Mama, sondern ganz wer anderer! Kennst du wahrscheinlich nu gar ned!“, gab ich ihm zu verstehen. „Meister, Meister! Bitte können Sie mir helfen!“, hörte ich Claudia auf einmal vom Badezimmer rufen. „Was gibt’s denn?“, fragte ich nach, als ich das Badezimmer betrat. Im Waschbecken kroch eine Spinne herum, wovor Claudia panische Angst hatte. „Aber davon brauchst du ja keine Angst zu haben!“, erwiderte ich und ließ sie Spinne auf meinem Arm hochklettern, bevor ich sie beim offenem Fenster hinausklettern ließ. Meine Mutter stand ganz entsetzt daneben und meinte: „Aber sie könnte dich doch beißen oder so was ähnliches!“ „Keine Angst, das gibt es nur im Film oder irgendwo in Afrika, aber nicht bei uns! Ich glaube deine Spinnenphobie muss ich dir bei der nächsten Session austreiben!“, meinte ich und ließ dabei meinen Blick zwischen Claudia und meiner Mutter hin und her schwenken. „Wwas? Wie sollte das funktionieren?“, wollte Claudia wissen. „Lass das nur meine Sorge sein und genieße einfach das Spiel!“, lieferte ich als Erklärung. Da kam mein Stiefvater ins Badezimmer und fragte nach was denn los sei. „Er hat eine Spinne seinem Arm hochklettern lassen und dann beim offenem Fenster dann wieder hinunterklettern lassen!“, erklärte ihm meine Mutter noch etwas verschreckt. „Also übertreiben muast das a ned so!“, sagte er, bevor er sich die Hände wusch. „Des is ned Übertreibung, des is einfach nur Selbstbewusstsein und nichts anderes! Und des müssts ihr alle nu lernen! I hobs a lernen müssen!“, gestand ich ein. „I hob an Raum im Keller vorbereitet, wo ihr euer Spiel vollziehen könnt! Drinnen steht da braune Ledersessel und des Klappbett, wo i a neue Matratze besorgt hob!“, sagte mein Stiefvater zu mir. „Na, dann können wir nachher gleich eine Session starten! Dazu brauche ich nur noch eine Spinne, am besten gleich so eine große wie die, die ich gerade hinausgelassen habe! Woher hasst du das gewusst? Ich meine in der kurzen Zeit jetzt kannst du das unmöglich gemacht haben!“, entgegnete ich. „Ich habe schon durchs Telefon mitbekommen, dass da so was ähnliches laufen muss und da ich schon lange amoi bei so was zuschauen wollte, hob i des gleich im Keller eingerichtet!“, gab er als Antwort. „Okay, welcher Raum?“, fragte ich noch einmal nach. „Im Bastelzimmer, weil des hob i jetzt in Abstellraum verlegt und den hob i größtenteils ausgemistet!“, erklärte er mir. „Gut, dann kannst du gleich die Tasche holen und mir folgen!“, forderte ich Claudia auf. Sie ging ins Vorzimmer und holte gleich die Sporttasche mit dem Sexspielzeug, bevor sie mir samt meinen Eltern in den Keller folgte. „Hey, sogar an Teppichboden host ausglegt!“, fiel mir auf. Er nickte nur. Claudia ließ sich gleich in den Ledersessel fallen, während ich den Inhalt der Tasche ausräumte. Von Bandagen und Fesseln, bis über Halsbänder und Keuschheitsgurte gab es alles darin. Ich breitete all diese Sachen auf dem alten Schreibtisch aus, der da in der Ecke stand. Darunter kam eine Latexmatte zum Vorschein, welche an den Rändern eingearbeitete Metallösen hatte, wodurch man die Matte mittels Expander an jedem beliebigem Bett montieren konnte. An der Matte waren Fußmanschetten und Handmanschetten aus Leder angebracht, die ideal zum Fesseln an das „Bett“ waren. Ich schickte Claudia mit den Lederstrapsen und dem ledernen Brüstehalter und ein paar Lederhighheels nach oben, um sich umzuziehen. „Die Kinder sind eh nicht da, oder?“, fragte ich zur Sicherheit noch einmal nach. „Nein, oder hast du sie schon einmal wo gesehen?“, kam die ironische Frage meiner Mutter. „Ich wollte nur sicher gehen, das alle über 18 sind, sonst könnte man wegen Kindesmissbrauch drankommen!“, gab ich zu bedenken. „Verstehe!“, erwiderte meine Mutter und im selben Moment kam Claudia in dem Lederoutfit herunter. Eine Spinne hatte ich mir in der Zwischenzeit auch schon organisiert. Diese spannte gerade ihr Netz in einer Ecke des Raumes. „Na komm Mal her, Sklavin!“, forderte ich Claudia auf und sie stöckelte zu mir her. „Ich werde das ganze hier ein bisschen verkürzen, ich hoffe dir macht’ s auch nichts aus, dass du deinen Orgasmus nicht länger genießen kannst, außerdem müssen wir in gut zwei Stunden vorne an der Bushaltestelle sein! Dann wollen wir erst mal sehen, ob die Sklavenfotze auch schon schön feucht ist!“, erklärte ich kurz und begann dabei an Claudias Kitzler herumzuspielen. Bald war sie auch schon schön geil auf das Spiel, was kommen würde und ich befahl ihr sich aufs Bett zu legen, wo ich sie mittels den Ledermanschetten festschnallte. „Diese Latexmatte ist sehr praktisch, denn man braucht danach keine Leintücher abwaschen, wo man am Ende die Flecken sowieso nicht mehr hinausbekommt! Einfach die Matte mittels Wasserstrahl oder feuchten Wetex abwaschen und zum trocknen aufhängen!“, erklärte ich die Funktion der Latexmatte. Die erste halbe Stunde spielte ich noch ein bisschen mit den Peitschen und dem Rohrstock herum, bis Claudia genug geil für die Spinne war. Ich nahm die Spinne von ihrem Netz und ließ diese langsam den nackten Körper von Claudia emporklettern. Als Claudia irgendwann die Augen aufschlug, saß die Spinne direkt auf ihrer Nase und sie erstarrte vor Schreck. Ich ließ die Spinne nun wieder hinunterklettern und dabei jedes Körperteil der Vorderseite passieren. Als das Krabbeltier den Venushügel von Claudia erreichte, fragte Claudia plötzlich: „Meister, darf ich meinem Orgasmus freien Lauf lassen?“ Dabei stöhnte sie schon sehr geschafft vor lauter Zurückhaltung. „Natürlich darfst du kommen! Lass es einfach raus!“, gewährte ich ihr den Orgasmus und sie spritzte fast den gesamten Raum voll. Meine Eltern mussten ausweichen, sonst hätten sie alles abbekommen. Nachdem alles vorbei war, schnallte ich Claudia wieder los und sie fiel mir erschöpft in die Arme. „Ja, ein braves Mädchen warst du!“, lobte ich sie und gab ihr dabei einen Kuss auf die Stirn. „So eine Stunde hast du noch Zeit, um dich für das Festl schön zu machen! Beeil dich und dusch dich auch schön, es braucht nicht jeder deinen Fotzensaft überall an deinem Körper riechen!“, schickte ich sie ins Badezimmer. Während Claudia sich duschte, wusch ich gemeinsam mit meinen Eltern die Wände des Raumes und die Latexmatte gründlich mit Wasser und Spülmittel ab. „Wow, das geht ja einfacher als ich dachte!“, meinte meine Mutter. „Ja, das war jetzt aber nur ein kurzer Auszug davon, dass man so weit kommt, steckt mindestens eine Woche Arbeit dahinter und es wird auch nicht dabei bleiben!“, gab ich zu verstehen. Gerade wie wir fertig mit dem Abwaschen wurden, kam Claudia herunter und präsentierte sich im schwarzen Lederrock und in einer weißen Bluse, welche verführerisch weit offen stand. Dazu trug sie einfache Sportschuhe, da ich ihr geraten hatte, dass solches Schuhwerk für das Festl am besten wäre. Ich verschwand dann ebenfalls noch für etwa fünf Minuten ins Badezimmer und kam frisch gewaschen und mit einem frischen Hemd und in der ausgelüfteten Lederhose zurück zu den dreien. Dazu trug ich meine leichten Sommerschuhe und so verschwanden wir kurz darauf aus dem Haus. Von meiner Mutter erhielt ich noch etwa zehn Euro für den Eintritt, sowie auch Claudia einen Fünfer von meinem Stiefvater erhalten hatte (Was aber unter uns bleiben sollte). So warteten wir noch bei einer Zigarette auf das Taxi und auf meine Freunde. Anfangs knöpfte sich Claudia die Bluse noch etwas weiter zu doch spätestens beim Festl gingen die Knöpfe wieder auf. „Danke, dass Sie mir meine Angst vor Spinnen ausgetrieben haben! Hätte nicht gedacht, dass das so schnell geht! Jetzt empfinde ich die Spinne eigentlich sogar als geiles Sexspielzeug, das Krabbeln hat mich schon geil gemacht, als ich die Spinne noch nicht einmal gesehen habe!“, gestand Claudia mir. „Ja, schön das du darüber auch so denkst, nur musst du der Spinne auch einen gewissen Freilauf lassen, sonst sticht sie dich oder zwickt dich! Sie ist nämlich auch nur ein Lebewesen wie ich und du!“, erklärte ich. „Wow, woher hast du das wirklich alles gelernt?“, wollte Claudia wissen. „Den Grundsatz dazu hat mir Mistress Andrea übermittelt, den Rest lerne ich aus Büchern oder dem Internet oder einfach nur durch logisches Denken! Aber nicht weitersagen, jeder Mensch versteht das nicht so wie du!“, gestand ich. „Das ist nicht schlecht! So intelligent möchte ich auch mal werden!“, meinte Claudia. „Ja, dann sieh zu, fühle und lerne!“, sagte ich zum Abschluss, als der Kleinbus kam. Am Festl wurde dann groß gefeiert und Claudia konnte sogar viele neue Freundschaften gründen. Die Taxifahrt für mich und Claudia hatte natürlich ich bezahlt, genauso wie den Eintritt. Irgendwann am Ende blieben nur noch mein bester Freund, Claudia, ich und zwei andere Mädels übrig. Mein bester Freund, der ewig Single war, hatte nun auch eine der beiden anderen Mädels erwischt und so beschlossen wir alle am Ende zu Fuß nach Hause zu schlendern. Das dritte Mädel jedoch brauchte nur mehr noch am Haus gegenüber die Treppe nach oben steigen und schon war sie in der eigenen Wohnung. Wir hatte alle vier zusammen schon lange keinen solchen Spaß mehr gehabt und natürlich wurden Claudia und ich über unsere Beziehung ausgefragt, aber wir antworteten lediglich mit: „Lehrer und Schüler!“ Man konnte sich darauf vieles einbilden, nur um auf die Wahrheit draufzukommen muss man einiges in der SM – Geschichte lernen und kapieren. Natürlich blieben Joschi und Tamara unsere ewigen Freunde und wir halfen ihnen immer, wo wir nur konnten. Nur über SM verrieten wir vorerst noch nichts, denn dazu waren beide noch ein bisschen zu unreif. Zu unserer Beziehung, ich meine die zwischen Claudia und mir: Wir sind nun schon eine ganze Zeit lang zusammen und gelegentlich kommt uns der Gedanke einer Hochzeit in den Sinn. Vielleicht wird daraus irgendwann einmal ernst, aber dazu müssen wir noch viel voneinander lernen. Hat zum Beispiel irgendjemand gewusst, dass im Grundbild der Gedanken alle Menschen gar nicht so verschieden sind: Egal ob jung, alt, arm oder reich? Aber dazu vielleicht ein anderes Mal.
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