Im Urlaub 1
von Elliot69
Wir sind im Urlaub am Lago Maggiore. Wegen den Kindern spielen wir heile Welt, im Bett geht bei uns schon seit Monaten nichts mehr. Wir machen einen Ausflug mit dem Schiff auf die andere Seeseite. Schon am Steg fällt sie mir auf. Sie ist so groß wie ich, dunkle schulterlange glatte und etwas wilde Haare mit Zopf, nettes Gesicht, schöne Titten, Vollschlank mit einem weiblichen Knackarsch in einer im Schritt knappen Dreiviertelhose. Ihre Pospalte zeichnet sich super ab. Ihre schlanken Füße stecken in Turnschuhen. Mit Sonnenbrille im Haar lächelt sie mich gleich verwegen an und ich grinse zurück. Sie ist mit Mann und drei Kindern unterwegs, mit diesen unterhält sie sich auf Englisch, mit ihrem Mann aber mit Schweizer Dialekt. Sie sitzen auf dem Schiff ein paar Bänke vor uns mir gegenüber und lächelt mich an. Auf der anderen Seeseite verliere ich sie aus den Augen, sie fahren aber mit demselben Schiff wie wir wieder zurück.
Meinen Frauen ist es am Oberdeck zu zugig und sie verziehen sich aufs Unterdeck. Dann sehe ich Mann und Kinder von ihr an mir vorbeilaufen mit dem gleichen Ziel. Plötzlich sitzt sie mir gegenüber neben mir. „Hi, ich bin Kathrin, seid ihr auch in den Ferien?“ „Hallo, ich bin Thomas und wir sind zum ersten Mal am Lago.“ Wir kommen ins ratschen und sie lächelt mich dabei immer mehr an. Sie ist aus der Gegend von Weinfelden und war im Gegensatz zu mir schon oft hier. Und daß ich ihr gleich aufgefallen sei. Das Kompliment gebe ich gerne zurück. Wir flirten beide gerne und wir unterhalten uns nur kurz aber intensiv. Sie schließt genießerisch die Augen und schiebt sich lächelnd die Sonnenbrille auf die Nase, während sie den Kopf an die Bank lehnt und in den Himmel schaut. Ich kann nur raten, was sie gerade denkt. Ich werde rallig, wie sie so mit gespreizten Beinen vor mir sitzt.
„Wo finde ich dich, wenn ich dich mal alleine und in Ruhe treffen will“ fragt sie plötzlich ungeniert. „Wenn du gerne früh aufstehst, ich bin morgens Bald immer auf einen Espresso und ein Briosch im Cafe´ Clerici.“ „Gottseidank endlich mal ein Frühaufsteher, meine schlafen in den Ferien immer bis in die Puppen.“ sagt sie und schiebt ihre Brille wieder in die Haare. „Morgen um 06.30? Ich muß“. Ich nicke noch, dann steht sie auf und geht wieder an ihren Platz. Gerade noch rechtzeitig, schon kommt ihre Familie wieder und auch meine Frau kommt und will wissen, wo ich bleibe.
Am nächsten Morgen, kurz vor halb sieben. Ich hole meinen Cafe und ein Briosch an der Theke und setzte mich, ein bisschen abseits aber gut zu sehen. Kurz danach kommt sie tatsächlich, winkt mir zu, bestellt und setzt sich mir gegenüber. „Guten Morgen, gut siehst du aus.“ begrüße ich sie und sie lächelt mich an. „Du aber auch, schon fit?“ Sie bekommt ihren Capuccino und wir unterhalten uns. Wir brauchen beide jemand zum Reden. Und wir merken bald, daß wir die selbe Wellenlänge haben. Wir lachen beide viel und sie geht immer wieder auf Tuchfühlung indem sie mich beim Antworten lachend anstupst. Plötzlich spüre ich ihren Fuß, den sie an meinem reibt. Gleichzeitig nimmt sie einen Schluck und schließt stöhnend die Augen. Nur ich weiß, daß sie nicht wegen des Kaffees genießerisch den Kopf in den Nacken legt. Ich fußle zurück und sie nimmt, nachdem sie die Tasse abgestellt hat meine Hand und streichelt sie vorsichtig. „Entschuldige, ich brauch das jetzt.“ „Es gibt nichts zu entschuldigen, außerdem geht’s mir genauso.“ Sie lächelt verwegen. „Komm, wir gehen spazieren“ schlag ich vor. „Au ja, das wär schön.“ Wir zahlen und gehen nach draußen. Sie zieht mich lachend an die Seeterrasse und nimmt mich in den Arm. Dann küsst sie mich plötzlich kurz und zärtlich. Ich ziehe sie zu mir her und wir knutschen kurz aber heftig. Sie hat einen geilen Arsch. Dann sieht sie mir tief in die Augen. „Cool.“ sagt sie nur und kuschelt sich an mich. Wir sehen uns dann verstohlen um, man weiß ja nie.
Wir lehnen uns nebeneinander an das Geländer der Promenade und sie langt nach meiner Hand. Uns umsehend unterhalten wir uns lange und genießen die ersten Sonnenstrahlen. Dann gehen wir ein Stück der Promenade entlang, sie legt ihren Kopf an meine Schulter. Bei uns beiden hat es gewaltig gefunkt. Sie wohnt in einem Hotel am Rand der Altstadt und wir schlendern langsam dorthin. „Sehen wir uns morgen?“ fragt sie abwartend. Wir wissen beide, daß es hier schwierig wird. „Sehr gerne, es ist schön mit dir.“ Sie küsst mich innig und wir verabreden uns gespielt wie Geheimagenten. „Gleiche Zeit, gleicher Ort.“ Dabei schiebt sie ihre Sonnenbrille ins Gesicht. Wir müssen beide lachen, dann dreht sie sich um und ich schau ihr noch hinterher. Sie wirft mir noch eine Kußhand zu, dann ist sie weg. Grübelnd, was das wohl gibt, mache ich mich auf meinen morgendlichen Weg zum Bäcker.
Am nächsten Morgen sitzt sie schon im Cafe als ich komme und winkt mir lachend zu. „Ich dachte schon, du kneifst.“ sagt sie als ich mit meinem Cafe an den Tisch komme und mich setzen will. „Spinnst du, ich lass doch kein Date mit so einer super Frau sausen.“ Sie springt auf und küsst mich über den Tisch weg, ich hab zu tun, dabei meinen Espresso zu jonglieren und wir beide müssen danach prustend lachen.
Dann docken unsere Füße aneinander an und unterhalten uns überschwänglich. Dann fragt sie mich scheinheilig was ich nachher noch so vor habe. Auf meinen fragenden Blick hin kramt sie in ihrer Tasche und legt einen Hausschlüssel auf den Tisch. „Ich bin nämlich ein bisschen Geil auf dich“ sagt sie und versenkt, sich zurücklehnend, grinsend ihren Mund in ihrem Cappuccino. Ich grinse zurück, blicke aber immer noch nicht durch. „Los austrinken, wir gehen.“ kommt ihre Anweisung und sie springt auf. Ich lege das Geld für unsere Espressi auf den Tisch und sie zieht mich nach draußen.
Ich checke es immer noch nicht ganz, bin aber gespannt, was jetzt kommt. Draußen bekomme ich die Erklärung. Sie hat mit der Chefin vom Hotel geredet, die sie schon länger kennt als ihren Mann und für uns ein Zimmer „organisiert“. Am anderen Ende der Altstadt hat die Chefin eine kleine Wohnung. Sie hat sie für Angestellte, sie steht aber in der Vorsaison leer. Wir sollen halt hinterher aufräumen bekomme ich erklärt. „Wir sind ungestört“ sagt sie grinsend und drückt mir einen Schmatz auf die Backe. Ich küsse sie und nehme sie an die Hand. „Es hat doch Vorteile, wenn man neben einem komischen Dialekt und Englisch auch Italienisch kann“. Für den komischen Dialekt boxt sie mich und wir müssen lachen. Dann eilen wir Hand in Hand zu unserem Liebesnest.
Die Wohnung ist ziemlich versteckt in der Altstadt, hier läuft uns keiner unserer Familien zufällig über dem Weg und es gibt trotzdem verschiedene „Fluchtwege“. Sie entpuppt sich als kleines, schnuckliges Liebesnest, großes Bett, Dusche, alles da. „Schade, fast wie Urlaub“ kann ich noch sagen, dann fällt sie über mich her. Jacke, Schuhe und Socken fliegen ins Eck, dann geht sie mir schon an die Hose und ich streichle ihren geilen Arsch und arbeite mich ihren Rücken hinauf. Ihr Shirt und ihr BH fallen und es springen mir geile feste Titten entgegen. Meine Hose rutscht mir an die Knie und sie arbeitet sich in meine Unterhose vor. Mein Schwanz ist schon glashart und schaut oben aus der Unterhose. „Wow, geiles Teil“ stöhnt sie mir ins Ohr, ich streiche über ihre geilen Nippel, die so hart werden wie mein Schwanz. Ich gehe ihr auch an die Hose und streiche sie von ihrem geilen Arsch. Sie lässt sich ins Bett fallen und streckt mir ihre geilen Füße entgegen. Ich ziehe ihre Hose aus während ich meine von den Füßen schüttle. Dann lecke ich über ihre schönen Füße und sie stöhnt. Ein langes Vorspiel gibt es jetzt nicht, wir sind viel zu geil aufeinander. Sie streicht ihr Höschen von ihrem geilen Arsch und ich ziehe es ihr aus. Sie stellt ihre Füße breitbeinig aufs Bett und winkt mich lüstern grinsend zu sich, ihre Muschi ist bis auf einen Streifen rasiert und ihre Lippen spickeln feucht glänzend hervor. Sie zieht mich auf sich und während sie mich wild küsst stecke ich ihr meinen geilen tropfenden Schwanz tief in ihre patschnasse Muschi. Sie stöhnt laut auf „Oh JAA, fick mich endlich, ich bin so Geil auf dich, ich AAAHHHH Boah ist das Geil“. Ihre Beine umschlingen mich, während wir uns stöhnend küssen und ich sie tief und fest vögle. Ihre Muschi zuckt schon und mein Schwanz reibt über ihre nassen Lippen. „Oh Goott, ist dein Schwanz geil, ja fick mich, fick mich, ich, ich, ich …UUUAAAAHHHHH.“ Sie schreit mir ihren Orgasmus entgegen, ihre patschnasse Muschi zuckt und zuckt, ihre Beine verkrampfen sich, ihre Finger krallen sich in meinen Rücken – mehr bekomme ich nicht mehr mit, ich explodiere in ihr mit einem Mega Orgasmus, mein Schwanz brennt wie Feuer und ich sehe nur noch Sterne als ich ihr meine Sahne tief in ihre Muschi pumpe. Wir ringen beide nach Luft und umarmen uns krampfhaft stöhnend. Nur langsam kommen wir wieder zu Atem.
„Wow, Geil“ sagt sie noch, dann küsst sie mich und unsere Zungen spielen in meinem Mund, ich stecke immer noch in ihr, ein irre geiles Gefühl.
„Ich möchte mit dir unter die Dusche, vielleicht fällt uns ja noch was ein?“ sagt sie irgendwann lüstern grinsend und zieht mich ins Bad. Wir umarmen uns, kuscheln miteinander und steigen dann unter die Dusche. Das warme Wasser tut gut und wir seifen uns gegenseitig ein und albern mit dem Schaum rum. Nachdem ich mit ihrem Rücken fertig bin lange ich um sie herum und ihre geilen Titten sind dran. Sie zieht die Luft ein. Bisher haben wir unsere hocherogenen Zonen nur kurz berührt. Stöhnend legt sie ihre Schulter auf meine Brust. Dann arbeitet sich eine meiner Hände über ihren Bauch zu ihrer Muschi vor. „Oh Bitte, mach weiter, das ist SOO Geil…“ stöhnt sie und dreht sich zu mir um. Meine Finger streichen über ihre Klit und durch ihre geilen Lippen, sie hält sich krampfhaft an mir fest. Ihre Hand schnappt sich meinen Schwanz und masiert ihn kräftig. Ich muß stöhnen. Meine andere Hand streicht über ihren Arsch und durch ihre Pospalte und ihr stöhnen wird lauter. Mit ihrer Fußsohle streicht sie mir über mein Bein und ich streiche sie fester über ihre Lippen und ihre Klit. Ihre Hand umschlingt krampfhaft meinen Schwanz, sie hat aber aufgehört zu wichsen, sie ist viel zu Geil. Sie stöhnt immer lauter und plötzlich geben ihre Beine nach, ich muß sie Festhalten und sie schreit mir ihren Orgasmus entgegen. Meine Finger in ihrer Muschi werden von ihrem Orgasmus massiert und sie hält sich krampfhaft an mir fest und stöhnt und stöhnt. Ihre Finger krallen sich in meinen Rücken. Nachdem sie wieder Luft bekommt lächelt sie mich an und stellt das Wasser ab. „Säg mol, willsch mi umbringa? Mitkomma, i will di jetzet - soford.“ Endlich mal wieder eine Frau, die nicht nur an sich denkt beim Vögeln.
Wir trocknen uns ab, wobei sie ihre Finger nicht von meinem Schwanz lassen kann, der gleich wieder Hart wird und zu tropfen beginnt. Ich bin einfach nur Geil. Ich nehme sie an der Hand, ziehe sie zu mir her und gebe ihr einen Kuss. „Mitkommen“ sag ich nur, dann ziehe ich sie hinter mir her ins Bett. Sie sieht mir bettelnd in die Augen. „Umdrehen“ sag ich nur und sie hüpft lachend aufs Bett und streckt mir ihren geilen Arsch entgegen. Mit dem wackelt sie auffordernd, dreht den Kopf und fährt sich mit ihrer Zunge lasziv grinsend über den Mund. Ihre geilen Lippen spickeln nass glänzend zwischen ihren Beinen hervor. Nach einem kurzen Kuss auf ihren Arsch setzte ich meinen harten Schwanz an ihren Lippen an und stoße zu. Sie schreit auf vor Begeisterung und legt den Kopf aufs Bett. „Ja, fick mich, stoß zu, du Tier, Jaa, gibs mir!“ Sie heizt mich so an, daß ich mich nicht lange zurückhalten kann. Mit ihrer herrlich engen Muschi massiert sie meinen Schwanz und wir stöhnen unsere Geilheit heraus. Mein Schwanz brennt wie Feuer und ich stoße sie tief und fest. „Ja, mach, oh Goott ist das Geil. Du Tier, ich komm gleich nochmal, ich, ich…..“ Da ist es bei mir vorbei, mit einem letzten festen Stoß komme ich mit einem Wahnsinns Orgasmus in ihr. Mein Schwanz brennt wie verrückt und ich schiebe ihn ihr bis zum Anschlag hinein. Dann sehe ich nur noch Sterne und breche auf ihr zusammen.
Sie dreht sich um und wirft mich aufs Bett. Mit einem Schwung ist sie auf mir und schiebt ihr Becken nach unten und meinen immer noch geilen Schwanz in ihre tropfende Muschi. Sie stöhnt wie verrückt als sie mich mit geschlossenen Augen genießerisch ein paar Stöße lang fickt. Dann fährt sie laut stöhnend mit ihren patschnassen Lippen außen über meinen Schaft, sie ist so geil, daß sie bei jeder Bewegung stöhnt und zuckt. Dann schreit sie plötzlich laut auf und ihr ganzes Becken zuckt wie verrückt, als sie auch nochmal kommt. Sie bricht auf mir zusammen, ihr Becken kreist auf meinem Schwanz und sie presst sich an mich. Ihre Beine zittern wie verrückt und sie stöhnt schweratmend. Ihre Hände krallen sich an meiner Schulter fest.
Erst langsam kommen wir wieder zu uns. Sie streichelt mir über den Kopf „Wahnsinn, so geilen Sex hatte ich schon ewig nicht mehr“ sagt sie und kuschelt sich an mich. Wir kuscheln noch ein bisschen und albern dabei herum, dann räumen wir ein bisschen auf. „Morgen früh geht’s weiter“ sagt sie grinsend und streicht mir im Vorbeilaufen zärtlich übers Gesicht.
Als ich ins Schlafzimmer komme hält sie mir beim Bett machen absichtlich ihren geilen Arsch hin. Ich hau drauf und werfe sie aufs Bett. Dort balgen wir uns lachend. Danach machen wir das Bett nochmal.
Wir verabschieden uns und ich mache mich auf zum Bäcker. Sie schreibt mir kleine Geilheiten und ich, was ich als nächstes mit ihr mache. Sie antwortet mit einem Stöhnen und schickt mir später ein Aktbild aus der Dusche. Wir haben uns für den nächsten Morgen im Cafe´ verabredet.
Kommentar verfassen
AutorIn schreiben
Autorinfos
Geschichte melden
Kommentare
Kommentare: 69
Kommentare: 10
Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung.«
Kommentare: 130