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Kommentare: 5 | Lesungen: 3254 | Bewertung: 6.01 | Kategorie: Sonstiges | veröffentlicht: 17.05.2017

Jugendgruppe in der Sauna

von

Dieses Erlebnis habe ich vor zwei Jahren im Skiurlaub erlebt und es lässt mich nicht mehr los.

Seit meiner frühsten Kindheit gehört der jährliche Skiurlaub einmal im Jahr schon zum Ritual. Vor zwei Jahren musste ich diesen Urlaub leider alleine verbringen, da ich schon länger nicht mehr mit meinen Eltern in den Urlaub fahre und meine Freunde nur zu anderen Zeitpunkten Urlaub nehmen konnten. Dennoch wollte ich den Skiurlaub nicht missen und bin spontan eine Woche nach Österreich gefahren. Dort hatte ich ein günstiges Hotel gefunden und war in einem kleinen Zimmer. Mehr brauchte ich nicht, denn tagsüber war ich auf der Piste und abends habe ich den Tag in einer Therme ausklingen lassen.

Da ich eine Woche außerhalb der Schulferien im erwischt hatte, wurde die Therme auch nur sehr wenig besucht und ich konnte, ohne groß gestört zu werden, ein paar Bahnen schwimmen und anschließend in der Sauna entspannen. Es war ein netter Saunabereich mit einer schönen Auswahl an Saunen und ausreichend großen Ruheräumen. Die Tatsache der wenigen Besucher in der Therme spiegelte sich auch im Saunabereich wider, in dem ebenfalls meist nur vereinzelt ein paar ältere Besucher anwesend waren. Mit meinen 31 Jahren gehörte ich schon zur jüngeren Generation, was ich etwas schade fand, weil für mich in der Sauna neben der Entspannung auch ein wenig das sehen und gesehen werden dazu gehört.

So vergingen also die ersten drei Tage immer nach dem gleichen Muster: Tagsüber Skifahren und abends in die Therme.

Am vierten Tag bemerkte ich schon beim Betreten der Therme ungewöhnlich viele Menschen. Es machte den Anschein als wären Schulklassen auf Klassenfahrt und würden alle zusammen in die Therme gehen. Schon in den Umkleiden gab es deshalb einen viel höherer Lärmpegel als die vergangenen Tage und auch an gemütliches Bahnen schwimmen war diesmal kaum zu denken, da viele der Jugendlichen in den Becken tollten. Also beschloss ich, einfach gleich in den Saunabereich zu gehen, in der Hoffnung da ein wenig Ruhe zu finden. Und genau so war es dann auch. In der Sauna bot sich mir das gewohnte Bild. Es waren nur vereinzelt einige ältere Herrschaften anwesend, die sich ganz gemütlich ihrer Entspannung hingaben und von dem Trubel im Bad nichts mitbekamen.

Ich suchte mir eine freie Liege und ging für den ersten Gang in die finnische Sauna. Darin kam ich mit einem älteren Ehepaar ins Gespräch, die sich ebenfalls über die Menge an Jugendlichen beschwerten, die im Bad draußen ein Schwimmen unmöglich machten. Wir waren uns einig, dass hier in der Sauna wohl wenig Gefahr bestehen würde, da sich die Jugendlichen sicher nicht die Blöße geben würden unbekleidet im Saunabereich rumzulaufen.

Nach etwa einer knappen Stunde, als ich gerade wieder zwischen zwei Saunagängen auf meiner Liege entspannte, merkte ich im Eingangsbereich der Saune leichte Unruhe. Durch ein paar Pflanzen, die als Deko im Ruheraum standen konnte ich eine Gruppe der Jugendlichen erkennen. Sie überlegten scheinbar tatsächlich in den Saunabereich zu gehen. Einerseits graute mir es vor dem Gedanken, da ich eigentlich hier meine Ruhe haben wollte. Andererseits wäre ich somit mal nicht der Jüngste in der Sauna und das fände ich mal sehr angenehm. Ich konnte sehen, dass ein Teil der Gruppe den Eingangsbereich wieder verließ und nun nur noch ein paar Personen vor dem Drehkreuz zum Saunabereich standen und scheinbar noch immer darüber diskutierten, ob man es wagen sollte, in die Sauna zu gehen oder nicht. Schließlich fasste sich einer der Jugendlichen den Mut und ging durch das Drehkreuz. Andere folgten ihm. Nun standen sie im Umkleidebereich der Sauna, in dem man normalerweise die Badeklamotten auszieht und sich in einen Bademantel oder Handtuch zu hüllen. Die Gruppe entschloss sich jedoch erstmal angezogen einen Blick weiter in den Saunabereich zu wagen und sie gingen eine kleine Runde wobei sie immer wieder vor den Saunakabinen stehen blieben und versuchten durch die Fenster einen Blick nach innen zu erhaschen. Dabei kamen sie auch an meiner Liege vorbei und ich konnte zum ersten Mal genau erkennen, wer da überhaupt den Mut hatte den Saunabereich zu betreten.

Es waren drei Jungs und vier Mädels. Ich würde sie so auf 18-19 Jahre schätzen. Sie standen dann noch einige Zeit in meiner Nähe und ich konnte Fetzen ihrer Unterhaltung mithören. Es ging wie ich schon vermutet hatte darum, ob man sich nun tatsächlich ausziehen sollte, um das mit der Sauna auch durchzuziehen. Scheinbar gab es sowohl bei den Jungs als auch bei den Mädels welche, die dafür waren und welche, die sich mit dem Gedanken nicht ganz anfreunden konnten. Nach etwa zehnminütiger Überzeugungsarbeit war es den Befürwortern aber dann gelungen die Zweifel auszuräumen und die Gruppe bewegte sich wieder Richtung Umkleidebereich. Dort konnte ich beobachten, wie sie versuchten möglichst ungesehen die Badesachen auszuziehen und sich in große Handtücher zu wickeln. Das sah bei den meisten so aus, dass sie das Handtuch umlegten und dann umständlich versuchten die Klamotten darunter loszuwerden. Nachdem sich alle ihrer Kleidung entledigt hatten, gingen sie wieder eine Runde und entschieden nun, in welche der Saunen sie gehen sollten.



Von der bisher gesehenen Situation schon etwas neugierig, entschloss auch ich mich für eine kleine Runde durch das Saunagelände und schlenderte somit wie zufällig an der Gruppe vorbei, die sich für eine kleine 60 Grad Sauna entschieden haben. Der Reihe nach betraten sie die Kabine und suchten sich einen Platz auf den Holzbänken. Ich überlegte kurz und wollte mir das Geschehen in dieser Sauna dann nicht entgehen lassen und betrat ebenfalls die Kabine. Es dauerte einen kurzen Moment, bis sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnten, aber dann sah ich, dass neben der jungen Gruppe noch eine ältere Frau auf eine der Mittleren Bänke lag. Die Jugendlichen saßen allesamt aufrecht, verteilt auf den drei Ebenen, wobei die Jungs auf der rechten und die Mädels auf der linken Seite der Sauna Platz genommen haben. Bis auf eine waren alle Mädels noch komplett in ihre Handtücher gehüllt und hielten sich diese vorne sogar noch zu, damit auch ja keine Gefahr bestand, dass sie aufspringen könnten. Das vierte Mädchen, und wohl auch die treibende Kraft der Mädels in die Sauna zu gehen, hatte ihr Handtuch nur unter sich und hat die Enden über ihren Schoß gelegt, um ihre Muschi zu verdecken. Ihre schönen, prallen Brüste präsentierte sie ohne jegliche Scham. Auch bei den drei Jungs gab es zwei, die ihre Handtücher noch um ihre Hüften geschlungen hatten und somit verhinderten, dass jemand einen Blick auf ihre Gemächte werfen konnte. Der dritte Junge saß auf der obersten Bank und hatte sein Handtuch, wie es sich eigentlich gehört, komplett unter sich ausgebreitet. Er saß zurückgelehnt auf der Bank und hielt sich nur seine Hände vor seinen Penis.

Ich suchte mir nun einen Platz auf der mittleren Bank, von dem aus ich die Jugendlichen möglichst gut im Blick hatte. Nach kurzer Zeit verließ die ältere Frau die Sauna und ich war mit der Gruppe alleine. Ich konnte sehen, wie sie sich gegenseitig immer wieder leichte Blicke zuwarfen, dann aber wieder verstohlen zu Boden schauten. Die Jungs schauten natürlich hauptsächlich auf die Brüste ihrer freizügigen Kollegin und diese machte auch keinen Hehl daraus, dass sie die Körper der Jungs mit ihren Blicken abtastete. Die drei anderen Mädels blickten nur ab und zu mal und auf schauten auf die Jungs, aber auch auf die Brüste ihrer Freundin. Es wurde kaum geredet, wobei sich jedoch herausstellte, dass der Junge auf der obersten Bank wohl öfter mal in die Sauna seiner Eltern ging und deshalb wüsste, wie das hier abläuft. Auch die freizügige unter den Mädels war schon ein paarmal mit einer Freundin in einer Sauna und meinte, dass man sich nicht schämen muss und es ganz normal sei hier nackt zu sein.

Nach einer Weile wurde es einigen dann doch etwas warm und es wurde versucht die Sitzposition immer wieder zu korrigieren. Bei dem sowieso schon freizügigen Mädchen sah das so aus, dass sie nun auch ihr Handtuch komplett ausgebreitet hat und somit auch Blicke auf ihre blank rasierte Muschi erlaubte. Auch der Junge auf der obersten Bank rutsche immer wieder etwas hin und her, wobei er sich dabei mit seinen Händen, die bis jetzt schützend vor seinem Penis waren abstützte. So konnte man immer wieder einen Blick auf seinen wirklich beeindruckenden Schwanz ergattern, was sowohl ich als auch die Mädels nicht ausließen. Immer wieder warfen sich die Mädels gegenseitig verstohlene Blicke zu und fingen dabei an leicht zu schmunzeln, was wohl so viel bedeutete wie "Hast du auch diesen Schwanz gesehen?".

Ich konnte erkennen, wie es scheinbar einem der drei Mädels, die nach wie vor mit ihren umwickelten Handtüchern dasaßen, etwas heiß wurde und sie mit sich kämpfte, ob sie nicht doch ihr Handtuch ausbreiten sollte, um zumindest etwas frische Luft an ihren Körper zu lassen. So öffnete sie das Handtuch zunächst nur ein wenig, was jedoch reichte, um ihre kleinen Brüste darunter zum Vorblitzen zu bringen. Nach kurzer Zeit wurde es ihr dann wohl doch du blöd und sie öffnete ihr Handtuch ganz, was einen sehr schlanken Körper mit ebenfalls blank rasierter Muschi zum Vorschein brachte. Ihre Brüste waren deutlich kleiner wie die von ihrer Freundin, aber keineswegs schlaffer. Natürlich bemerkten auch die Jungs, was ihre Kollegin machte und versuchten sie so unauffällig wie möglich dabei zu beobachten. Schließlich wurde es dem Jungen von der obersten Bank ebenfalls zu warm und er erklärte, dass er sich nun noch auf die unterste Bank setze, da es oben immer am heißesten sei. Er stand auf und stieg die beiden Bänke nach unten. Dabei gab er zum ersten Mal einen komplett unverdeckten Blick auf sein Gehänge preis. Die Mädels beobachteten ihn dabei genauso interessiert wie die Jungs vor wenigen Augenblicken das zweite Mädchen. Wieder wurden lächelnde Blicke ausgetauscht.

Was mir bereits klar war, wurde den Jungs und Mädels ohne Saunaerfahrung erst bewusst, als das erste Mädchen erklärte, dass nach einem Saunagang unbedingt geduscht werden müsse. Dazu gäbe es hier jedoch keine einzelnen Kabinen oder getrennte Duschen, sondern einen offenen Duschbereich, in dem man sich auch mit einem kalten Schlauch oder einem Kübel mit kaltem Wasser abkühlen konnte. Allen war auf einmal klar, dass sie dabei auf jeden Fall ihre Handtücher ablegen mussten und somit splitternackt voreinander stehen würden. Die Jungs nahmen es scheinbar ohne größere Bedenken zur Kenntnis, nur eines der Mädchen, die nach wie vor im Handtuch in der Sauna saß, hatte einen Gesichtsausdruck, der irgendwo zwischen Schoc

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Kommentare


ws12
dabei seit: Mär '11
Kommentare: 62
schrieb am 18.05.2017:
»Schön geschriebene Storry. Schade nur, dass es in Wirklichkeit den Jugendlichen nicht so einfach fällt, ihre anerzogene Scham zu überwinden.«

frankschr
dabei seit: Mär '03
Kommentare: 40
schrieb am 21.05.2017:
»Und was war da jetzt erotisch? Vielleicht könnte es ja einen 2. Teil geben, wie es in der Phantasie des Autors weitergeht?«

red-sam
dabei seit: Mai '01
Kommentare: 26
schrieb am 21.05.2017:
»Sonstiges?
Was erwartet man da?
Eine entspannende Geschichte.«

r-ulbrich
dabei seit: Jun '01
Kommentare: 31
schrieb am 21.05.2017:
»Was soll die Frage was dabei erotisch ist?

Sauna ist per se nicht erotisch, obwohl man natürlich einfach einen nackten Körper bewundern kann.
So war diese Schilderung efür mich ein ganz normaler Vorgang, da ich ähnlich schon selber ein paar Mal erlebt hat.
Wenn alle nackt sind, ist höchstens der Angezogene erotisch.«

Murmel09
dabei seit: Feb '18
Kommentare: 1
schrieb am 24.02.2018:
»Nette Geschichte«



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