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Kommentare: 5 | Lesungen: 1015 | Bewertung: 8.43 | Kategorie: Teen | veröffentlicht: 27.03.2026

Julia - Altenpflege 2.0 (Vierter Teil)

von

Es sind einige Tage verstrichen. Julia ist weiterhin mehrmals die Woche bei Horst. Sie hilft im Haushalt, kauft für ihn ein, sonnt sich in seinem Garten, chillt in seinem Pool oder spielt mit ihren Reizen….


Inzwischen hilft sie dem Sohn von einem alten Bekannten von Horst bei den Hausaufgaben und gibt etwas Nachhilfe. Horst hatte sie darum gebeten und Julia bekommt natürlich Geld von Horst.


Julia erreicht gerade mit dem Rad das Haus als auch Jonas zu Fuß die Ecke rumkommt.

„Hey Jonas – das ist ja ein super Timing!“ - Sagt Julia und biegt auf den gepflasterten Weg zum Eingang ab.

„Ja, der Bus war mal halbwegs pünktlich!“ – Antwortet Jonas und schiebt sich die Brille wieder in Position.

„Na dann kann heute ja nichts schief gehen.“ - Sagt Julia und steigt vom Rad.

Jonas schaut sich Julia schnell von oben bis unten an und wirkt nervös. Julia trägt einen schwarze, enge 3 ¼ Hose, welche ihre Hintern prächtig präsentiert und ein schwarzes Top. Das Top sitzt sehr eng und hat einen tiefen Ausschnitt. Ihr BH pusht dezent ihre Brüste. Nicht schlampig aber verdammt sexy.


Julia klappt den Ständer ihres Fahrrads runter und geht auf Jonas zu um ihn mit zwei Küssen auf die Wange zu begrüßen. Dabei legt sie einen Arm leicht um seine Schulter. Jonas ist solche Begrüßungen nicht wirklich gewöhnt aber erwidert sie zwar nervös aber souverän. Viel falsch machen kann man da ja auch nicht. Außer vielleicht sein heimlicher Blick in Julias Ausschnitt.

„Und wie war dein Tag bis jetzt? Berufsschule schwer?“ – fragt Julia während die beiden zur Türe gehen.

„Ja Mathe halt wieder. Ich bekomme das nicht so wirklich in meinen Schädel. Und viel zu heiss ist es heute auch noch.“ – sagt Jonas.

„Ach das bekommen wir schon hin. Ich schaue mir das gleich mal an. Bin auch gerade erst vom Einkaufen zurück und ziemlich durchgeschwitzt. Vielleicht können wir ja auch im Garten üben, wenn es nicht zu warm ist.“ – sagt Julia und schließt die Türe auf.

Die beiden gehen ins Haus. Julia geht vor und öffnet erstmal die Terrassen Türe.


„Ist Herr Schiller garnicht da?“ – fragt Jonas.


„Nee, der kommt erst gegen 23 Uhr oder so. Ist wieder bei seinen Bingo Freunden. Wobei die eh mehr saufen als spielen.“ – lacht Julia.

„Sollen wir denn in Garten oder ins Wohnzimmer?“ – fügt Julia hinzu.

„Mir egal.“ – ist Jonas seine inzwischen typische Antwort.

„Wir können es ja mal im Garten versuchen.“ – sagt Julia und räumt schnell die Teller Tisch.

Jonas zieht seinen Rucksack aus und setzt sich an den Tisch.


Während Julia die Sachen vom Tisch in die Küche bringt, breitet Jonas seine Hefte von der Berufsschule auf dem Tisch aus.

Julia kommt mit zwei Dosen Cola zurück.

„Hier! Ist auch kalt!“ – sagt sie während sie sich gegenüber von Jonas hinsetzt.

„Zeig mal her. Was war denn das schwierige heute?“ – fragt sie, beugt sich zu ihm rüber und schaut auf die Blätter.


Durch ihr Rüber beugen präsentiert sie ihm ihre Brüste förmlich. Auch wenn Jonas versucht, nur heimlich zu gucken….Julia bemerkt es natürlich und fühlt sich geschmeichelt.

„Hier diese blöde Formel mit den Winkeln. Das schnalle ich nicht.“ – sagt Jonas während er ihr ein Blatt hinschiebt. Julia nimmt es und setzt sich wieder.


Da sie in Mathe ein echtes Ass ist, erkennt sie sofort den richtigen Lösungsweg.


„Hast Du noch eine andere Aufgabe?“ – fragt sie ihn.


Jonas nimmt sein iPhone 6s+ und sucht etwas.


„Hey nicht mit dem Handy spielen!“ – meckert Julia grinsend und beugt sich wieder rüber um ihm etwas zu zeigen.


„Nein, ich spiele nicht. Ich habe die Aufgabe vom Projektor in der Schule abgeknipst. Ich suche gerade das Bild!“ – sagt Jonas und fummelt am iPhone rum.


Julia beugt sich noch ein Stück mehr über den Tisch, sie kniet schon fast auf dem Stuhl, und versucht die Aufgaben auf den anderen Zetteln zu erkennen.

„Schieb mir mal den Zettel hier rüber.“ – sagt sie und tippt mit den Fingern auf ein Blatt.


Jonas legt das Handy beiseite und schiebt ihr das Blatt rüber.

Julia schaut sich die Aufgaben und Lösungen von Jonas an.

„Alter Schwede…..das wird aber eine schwierige Geburt mit dir.“ – sagt sie, schüttelt den Kopf und schaut Jonas an.


„Wieso?! So schlimm?!“ – erwidert er und legt dabei das Handy zur Seite.


Die beiden diskutieren einige Minuten über eine bestimmte Formel bis…


„Haste das Bild vom Projektor gefunden?“ – Fragt Julia.


„Ach ja – warte hier!“ – antwortet Jonas, fummelt schnell am Handy rum und hält es ihr vor die Nase.


Julia will es sich gerade nehmen aber Jonas lässt nicht los.

*Naja typisch PC Nerd halt* denkt sich Julia und schaut sich kurz das Bild auf dem Handy an.

„Oh ja….das ist schon was schwieriger.“ – sagt sie und Jonas nimmt das Handy wieder weg und legt es neben sich auf den Tisch.


„So, aber erstmal fangen wir hiermit an.“ – sagt Julia und die beiden beginnen ein paar Aufgaben zu machen.

Zwischendurch beugt sich Julia immer mal wieder über den Tisch und zeigt ihm den ein oder anderen Fehler. Nach ca. 20 min. wird es Julia draußen zu heiß.


„Sollen wir nicht besser reingehen? Hier draußen ist es echt verdammt heiß. Wundert mich, dass Du in deinem komischen Heavy Metall Shirt noch nicht eingegangen bist.“ – sagt Julia und schlägt vor rein zu gehen.

„Ja hast recht. Und das Shirt trage ich übrigens kaum noch!“ – sagt Jonas sichtlich getroffen.

„Hey nee so war das nicht gemeint. Ist ja dein Geschmack. Nur ich würde das nicht in dieser Hitze tragen!“ – entschuldigt sich Julia.


„Passt schon. Die haben auch Tank Tops, aber die stehen mir nicht.“ – sagt Jonas und räumt die Hefte zusammen. Er legt sein iPhone oben drauf und die beiden gehen ins Wohnzimmer.

„Lass uns hier an den Esstisch gehen. Da sind wir erstens nicht so weit auseinander und zweitens kann man da besser sitzen.“ – schlägt Julia vor uns die beiden gehen in Richtung Esstisch.

„Ehm die Toilette war da vorne, oder?“ – fragt Jonas.


„Ja, direkt neben dem Eingang!“ -antwortet Julia.

Während Jonas in Richtung Klo geht, verteilt Julia die Hefte und Bücher auf dem Tisch.


Sie überlegt kurz und schnappt sich dann sein iPhone.

*Diese komische Aufgabe muss ich mir nochmal anschauen* denkt sie sich und geht in die Bildergalerie.


Das Bild ist noch geöffnet und sie schaut sich einige Sekunden die Aufgabe an. An einer Stelle ist das Bild allerdings unscharf. Ohne es absichtlich zu bedienen wischt sie völlig in Gedanken mit dem Finger zur Seite um ein weiteres Bild der Aufgabe zu sehen. Sie wischt nach links und sieht ein Bild von irgendeiner Heavy Metall CD. Sie wischt nach rechts und sieht……ihren eigenen Ausschnitt!


Sie wischt weiter und weiter…..5 Bilder von ihrem Ausschnitt während sie sich nach vorne zu Jonas rüber beugt.

*Äähmm bitte was? Wie krass!!! Der kleine Schlingel!!!!* denkt sie sich.

Im gleichen Moment geht sie Türe vom WC auf. Schnell legt sie das Handy wieder auf den Stapel.


Jonas kommt ihr entgegen und sie riecht die frisch gewaschenen Hände.


„Hat alles geklappt?!“ -fragt Julia, schaut ihn an und zieht die Augenbraun hoch.

„Bitte was???“ – fragt Jonas erstaunt.


„Schon gut. Auf zur nächsten Aufgabe!“ – sagt Julia und schreibt ihm eine Aufgabe auf den Zettel.

Sie beugt sich leicht rüber und bemerkt direkt seinen nervösen, heimlichen Blick.


„Hier mach die mal. Ich helfe dir dabei.“ – sagt sie und tippt auf eine Aufgabe.

Die beiden lösen zusammen die Aufgabe. Jonas hat noch einige Schwierigkeiten. Aber immer an derselben Stelle.


„Ich habe eine Idee.“ – sagt Julia, steht auf und holt ihren Laptop.

„Was denn?“ – fragt Jonas und schaut zu ihr rüber.

„Ich suche jetzt im Netz ein paar ähnliche Aufgaben raus und du versuchst die mal zu lösen.“ – sagt Julia, setzt sich neben ihm an den Tisch und klappt den Bildschirm auf.

Der Rechner fährt hoch und Julia gibt ihr Passwort ein.

*Oh Nein!!!* denkt sich Julia


Im gleichen Moment erscheint ihre Windows Ebene mit einer Collage von ihr und Jenny in Bikinis aus dem Malle Urlaub als Hintergrunds Bild.

Schnell klickt sie auf Firefox und wartet. Natürlich dauert es eine halbe Ewigkeit, bis der Browser aufgeht. Aber eigentlich ist jetzt eh egal. Jonas sitzt daneben und hat ziemlich große Augen.

Als sich der Browser endlich öffnet googelt Julia schnell ein paar Aufgaben zusammen und packt sie in eine Word Datei.

„Ich druck das mal schnell aus und dann kannst du die Aufgaben ja lösen.“ – sagt Julia und fummelt in Word rum.

Jonas bemerkt ihre recht Hilflosen Klicks und sagt:


„Glaube Du hast da einen IP Aderessenkonflikt! Der Drucker erscheint nicht in der gleichen IP Range wie dein Laptop!“


„Was habe ich? Ich habe hier schon hundertmal Bilder gedruckt. Das geht immer.“ – sagt Julia leicht genervt.


„Naja Bilder vielleicht aus einem anderen Programm raus oder so. Aber Word macht gerade Probleme!“ – sagt Jonas.


„Du scheinst ja schon ein kleines wenig mehr Ahnung zu haben als ich. Dann mach mal, dass das wieder geht.“ – sagt Julia und schiebt ihm den Laptop rüber.

„Ok, du hast eine gecrackte Windows……äähm und auch Word Version…ist aber ein alter Crack. Mit dem neuen Evencrack 1.9 kannste sogar Updates machen!“ – sagt Jonas überzeugend.

„Ich habe keine Ahnung was du da erzählst. Mein Ex hat mir das alles installiert.“- Antwortet Julia.


„Na dann lassen wir das besser. Will da keinen Ärger.“ – sagt Jonas und klickt das Fenster zu.


„Nee nee nee um Himmelswillen. Mach das ruhig richtig alles. Ich bekomme das eh nie hin und mein Ex will immer ne Gegenleistung.“ – rutscht Julia über die Lippen.


„Ach so. Ja, ähm ich kann … ääähm..das mal versuchen. Aber erstmal nur das mit dem Drucker. Die Software für das andere habe ich zu Hause.“ – sagt Jonas.

„Prima. Das reicht doch auch erstmal. Vielleicht kann ich mit dem Laptop ja mal bei dir vorbeikommen und du machst es mir in deiner Bude.“ – sagt Julia und fügt direkt hinzu:


„Also das mit dem Crack“ und muss lachen.


„Ja mal schauen wann ich Zeit habe. Kann dir das gerne alles mal aktuell machen!“ – sagt Jonas.


Im gleichen Moment schließt er das Word Fenster und das Hintergrundbild erscheint wieder.


Die Collage besteht aus ca. 20 Bildern aus dem letzten gemeinsamen Urlaub mit Jenny.


Eigentlich nichts Wildes. Ein paar Bilder in Sommerkleidern vor Sehenswürdigkeiten aber halt auch ein paar Bilder im Bikini. Nichts schlimmes...aber auch nichts, was direkt jeder sehen muss.


Auf einem liegen beiden nebeneinander auf dem Bett und fassen sich gegenseitig an die Brüste. Zwar haben beide noch einen BH an aber das Bild ist schon recht sexy.

Jonas klickt sich nach kurzem Zögern aber direkt durch in die Systemsteuerung und macht Dinge, von denen Jenny überhaupt nichts versteht.


Nach wenigen Minuten ist das Problem behoben und der Drucker beginnt per WLAN zu drucken.

„Deine Windows Version ist auch nicht gerade die beste. Wir sollten da vielleicht was Neues draufmachen.“ – schlägt Jonas vor und starrt nur auf die ganzen Systeminformationen.

„Nee lass mal. Dann ist wieder alles weg. Das hat mein Ex schon Mal gemacht.“ – sagt Julia direkt.


„Quatsch. So ein Blödsinn. Dann hat der keine Ahnung. Also ääähm sorry ich mein das nicht so. Also ich kann das schon so machen, dass alles bleibt. Wir würden die Festplatte vorher spiegeln.“ – sagt Jonas.

„Das klingt doch dann ganz gut. Was kostet das denn alles in neu? Weil eigentlich ist der Laptop ja total neu?!“- fragt Julia.


„Das kostet garnichts. Ich mache es dir umsonst.“ – sagt Jonas, schließt die Systemsteuerung, schaut nochmal auf das Hintergrunds Bild und schiebt ihr den Laptop wieder rüber.

„Also doch wieder Naturalien“ – sagt Julia und lacht.

„Nein, nein, äähmm mache ich echt umsonst.“ – sagt Jonas und dreht sich nervös zum Drucker um.

„Ich weiss. Danke! War nur Spaß.“ – sagt Julia und die beiden schauen auf die Seiten aus dem Drucker.


„So pass auf. Am besten versuchst Du die ersten 2 Seiten mal zu lösen.“ – sagt Julia während sie direkt rechts neben ihm steht. Ihre Schultern berühren sich leicht als Julia nach links greift und ein leeres Blatt Papier nimmt. Es ist Überflüssig zu erwähnen, wo Jonas hinguckt.

„Ok, dafür brauche ich aber bestimmt eine Weile.“ – sagt Jonas und nimmt den Stift.

„Ist nicht schlimm. Ich wollte eh duschen gehen wenns ok ist?!“ – sagt Julia.


„Ähm ja klar. Ich gebe mein bestes!“ – sagt Jonas.


„Ok dann bis gleich.“ – sagt Julia und geht in Richtung Keller.

Im Keller hat sie sich inzwischen schon richtig häuslich eingerichtet. Ein Teil ihrer Klamotten ist im Schrank und in der Dusche steht eh nur ihr Zeug.


Im ihrem kleinen Gästezimmer zieht sie sich das Oberteil und den BH aus. Dann setzt sie sich auf die Bettkante und streift sich die Hose und den String runter.


Sie geht zur Dusche und dreht das Wasser auf. Es dauert bestimmt eine Minute bis das warme Wasser kommt. Draußen ist es zwar sau heiß aber der Keller ist schön kühl. Durch das Warten werden ihre Brustwarzen steif.


Sie seigt in die Dusche und genießt das Wasser. Einigen Minuten lässt sie das Wasser einfach nur über ihren Kopf und Körper fließen. Dann nimmt sie das Duschgel und drückt eine dicke Ladung in ihre Hand. Ausgiebig seift sie sich ein. Von Kopf bis Fuss. Die Brüste werden schön massiert und auch zwischen ihre Beine flutscht ihre Hand öfters als nötig.

Sie duscht sich fertig, steigt aus der Dusche und trocknet sich ab. Da es eh schon Abend ist und sie nicht mehr vorhat weg zu gehen, zieht sie sich schnell einen Tanga an, schlüpft in eine leicht, kurze Hose und streicht sich ein dünnes Shirt über. Sie trägt keinen BH drunter. Das Shirt sitzt zwar nicht eng, aber den fehlenden BH erkennt man deutlich. So gekleidet geht sie wieder nach oben.

„Und wie weit bist Du?“ fragt sie beim Erreichen der letzten Treppenstufen.

Jonas schaut zu ihr rüber. „Fast fertig. Die letzten beiden Aufgaben noch“ lautet seine Antwort.

Julia erkennt direkt seinen Blick auf ihr Shirt und die sich darunter abzeichnenden Brüste.

„Super! Dann mach die beiden Aufgaben noch fertig und zeig mir dann mal alles.“ Sagt sie und setzt sich gegenüber von ihm an den Tisch.


Es dauert noch ein paar Minuten bis Jonas fertig ist und ihr die Aufgaben präsentiert. Julia schaut sich alles genau an und macht ihn noch auf den ein oder anderen Fehler aufmerksam.

„Ja wunderbar. Dann vielen Dank für deine Hilfe.“ Sagt Jonas und packt seine Sachen zusammen.


„Soll ich den Laptop direkt mitnehmen und die neue Software installieren?“ fragt er.


Da Julia weiß welche Bilder und Filme sich auf dem Laptop befinden, verneint sie das Angebot.

„Nee, heute nicht. Ich brauche den die Tage noch.“

„Naja, aber lass dir nicht zu viel Zeit. Gerade das alte Windows ist gefährlich.“ Fügt Jonas hinzu.

Die beiden einigen sich auf einen weiteren Nachhilfe Termin und Julia begleitet Jonas noch zur Türe.


„Tschüss, bis nächste Woche dann!“ sagt Julia und umarmt ihn.

Jonas drückt sie nur ganz leicht und zögerlich. „Ja, bis dann!“ …..

Es vergehen einige eher ruhige Tage. Der Sommer neigt auch so langsam dem Ende zu.


Julia ist so ungefähr jeden zweiten Tag bei Horst. Mal putzt sie ein paar Räume im Haus, ein anderes Mal kümmert sie sich um die Küche oder sie liegt auch nur im Garten und genießt unter Horst seinen Blicken die letzten Sommerlichen Sonnenstrahlen. Ihre Offenheit hat sie weiterhin behalten und so läuft sie auch nach dem Duschen mal eben schnell oben ohne an Horst vorbei um sich ein neues Top aus dem Wäschekorb zu holen. Immer gefolgt von deinen Blicken. Beide haben ihren Spaß daran gefunden.

Für Freitag ist eine Party geplant und Julia ist selbstverständlich eingeladen.

Gegen 19 Uhr hat sie sich fertiggemacht und fährt mit dem Bus 30 Minuten zur angegebenen Adresse. Von draußen hört man schon die Musik wummern. Das Ganze findet in einer Art Schrebergartenanlage statt. Julia findet nicht auf Anhieb den richtigen Weg aber folgt dann einfach zwei weiteren Partygästen.

Die Party läuft gut und es sind einige Freunde und Bekannte von Julia vor Ort. Hier und da entwickeln sich ein paar Gespräche und alle haben Spaß. Der Alkohol fließ und Julia ist echt gut dabei.

„Eyyyyyyyy Jooooonassss!“ ruft Julia bereits gut angetrunken.

„Ja hey, cool das Du auch hier bist!“ sagt Jonas recht nervös und leicht stotternd.

Julia nimmt ihn in den Arm und umarmt ihn fest.

„Ja krass, wie kommt es, dass Du hier bist?“ fragt Julia und nimmt noch einen Schluck von ihrem Cocktail.

„Kenne hier zwei von den DJs!“ antwortet Jonas recht stolz.

„Ah cool. Da freut mich auf jeden Fall. Wir sehen uns bestimmt noch!“ sagt Julia und bemerkt natürlich direkt seinen Blick in ihren Ausschnitt.

„äämmm sorry!“ murmelt Jonas.

„Sorry was?“ fragt Julia absichtlich verdutzt.

„Nee, ähhm alles ok. Meinte was anderes!“ versucht Jonas sich rauszureden.

„Keine Sorge! Alles in Ordnung!“ sagt Julia und verschwindet wieder in der Menge.

*Typisch Kerle halt* denkt sie sich und bestellt den nächsten Cocktail.

Nach ein paar Stunden tanzen, feiern, lachen und trinken hat sie echt gut einen sitzen und taumelt Jonas entgegen.

„Ääääyyyyy, Du bischst ja auuuch noch hier!“ murmelt sie schon recht versoffen.

„Ja, aber haue gleich ab. Bei dir alles gut??“ fragt Jonas fürsorglich.

„All llll es suuupaa! … baor ich glaub ich hab hab haaaab einen sitzen!“ lallt Julia und lacht.

„Das merkt man. Trink besser nicht mehr so viel!“ sagt Jonas.

„Ja joar….glaub du hast recht.“ Antwortet sie und setzt sich erstmal an einen Tisch.

In ihrem Kopf dreht sich alles.

„Hier trink mal Wasser!“ hört sie Jonas sagen und schaut rauf.

Sein Blick wandert direkt wieder in ihren Ausschnitt. Julia muss grinsen.

„Ahh jaaa….dat gefällt dir, oder?!“ murmelt sie.

„Hä? Was? Du musst jetzt was trinken!“ befiehlt ihr Jonas schon fast und schiebt ihr das Glas Wasser näher hin.

„Jaaaaaa is ja guuuuut!“ sagt Julia, nimmt das Glas und versucht halbwegs was zu trinken. Dabei läuft ihr Wasser am Mund vorbei, den Hals runter und in ihren Ausschnitt.

„Ohhhhaaaa so ein Mist…..ma eyy!“ murmelt sie.

„Warte ich hole ein Zewa!“ sagt Jonas und ist binnen Sekunden mit ein paar Zewa Tüchern zurück.

Julia greift nach den Tüchern und wischt sich durch den Ausschnitt.

„Haha, lustiiiig. So oohhnnst hab ich da was anderes auf meinen Titties….hahah!“ lallt Julia.

Jonas setzt sich an den Tisch und passt einen Weile auf Julia auf. Nach dem zweiten Glas Wasser geht es schon langsam etwas besser.

„Sag mal, wie kommst Du nach Hause?“ fragt Jonas.

„Ahhh, gaaarkein Problem. Ich fahr mit dem Bus. Wohne ja aktuell eh fast schon bei meinem Sugga Daddy.“ Murmelt sie leise.

„Der Bus fährt doch garnicht mehr!“ sagt Jonas erstaunt. Ob er das mit Julias Sugar Daddy verstanden hat?! Schließich ist er ja der Sohn von einem guten Bekannten von Horst……..

„Laaaber nicht!“ Lallt Julia zurück und schaut in ihr Handy. Plötzlich scheint sie zu verstehen, dass Jonas recht hat.

„Ach scheisse. Du hast recht. Aber zu Fuß ist das viel zu weit und für ein Ta xx ii (Julia hickst dabei) habe ich kein Geld dabei.“

„Die Party ist eh gleich zu Ende. Also zumindest für dich. Du bist ja voll betrunken.“ Sagt Jonas.

„Ja und nuuuuuunn? Penn ich halt bei dir!“ sagt Julia leise und senkt den Kopf auf den Tisch.

„OK, ich lasse dich hier nicht so alleine zurück! Werde jetzt eh abgeholt!“ sagt Jonas und willigt ein.

Eine halbe Stunde später stupst Jonas die inzwischen schlafende Julia am Tisch an.

„Hey komm, wach werden! Wir fahren jetzt! Meine Mutter ist da!“ sagt Jonas.

„Hä? Wie deine Mutter?“ fragt Julia, hebt ihren Kopf und öffnet die Augen. Blitzschnell dreht sich alles in einem Kopf.

„Ooohhh ufff“ sagt sie und kneift ein Auge zu.

„Nee nicht meine Mutter. Mein Kutscher!!! K U T S C H E R!“ Buchstabiert Jonas.

„Ahhh hab schon gedacht Mama kommt dich holen“ kichert Julia und steht langsam auf.

„Jaja, ist klar!“ sagt Jonas und hilft ihr auf dem Weg zum Taxi.

Nach ein paar anstrengenden Minuten schaffen die beiden es ins Taxi und fahren zu Jonas.

Jonas hilft ihr beim Aussteigen und begleitet sie stützend und leicht torkelnd zum Hauseingang.

„Sei bloß leise! Meine Eltern schlafen!“ Ermahnt Jonas sie.

„Jaaaa stell dir mal voo…“ murmelt sie

„L E I S E !!!!“ sagt Jonas und packt ihr etwas fester an die Hüfte.


„Ohhh, wild! Jawohl Sir!“ kichert Julia während sie am Eingang von ihm gestützt wird.

Sie gehen durch den Flur du dann die Treppe rauf. Am Ende des langen Ganges ist sein Zimmer.

Beide betreten sein Zimmer und Jonas schließt die Türe hinter Julia. Sein Zimmer sieht ziemlich Nerd mäßig aus, was sie in diesem Moment aber nicht stört. In der Ecke steht sein Gaming PC und gegenüber ein recht großes Bett.

„Alter bin ich platt.“ Sagt Julia und lässt sich bäuchlings aufs Bett fallen.


Jonas schaut ihr natürlich direkt auf den Hintern, welcher sich in den engen Stoffhose wunderbar abformt.


„Einfach nur schlafen…“ schnauft Julia.


„Will Du nicht besser ein Shirt von mir anziehen? Dein Oberteil ist doch total versaut.“ Fragt Jonas.

„mhmhhhh joooooar….ist besser. Hast Du eins?“ murmelt Julia und richtet sich auf.


Sie setzt sich auf die Bettkante und schaut zu ihm rüber. Dabei drückt sie ihr Dekolleté zusammen und man kann tief blicken. Jonas steht noch mit dem Rücken zu ihr und nimmt ein Shirt aus dem Schrank.


„Ist das hier ok?“ fragt er und dreht sich um. Direkt wandert sein Blick nervös auf ihr Dekolleté.

Sie bemerkt natürlich direkt seinen Blick und grinst.


„Du Schlingel.“ Sagt sie und schaut ihn grinsend an.

„Sorry. War keine Absicht!“ antwortet Jonas und schaut nervös durchs Zimmer.

„War nur Sp aaaaa ßßß!“ lallt Julia und nimmt das Shirt von ihm.

„Du kannst Dich nebenan im Bad um ziehen.“ Sagt Jonas, geht an ihr vorbei und legt sein Handy auf den Nachttisch.


„Och….hmmm…“ murmelt Julia leicht lallend durch den Alkohol.

Jonas steht hinter ihr auf der anderen Seite des Betts und legt sein Zeug zurecht.


„Ich kann auch kurz rausgehen, wenn Du willst.“ Sagt Jonas.


„Nääää ist keeiiiiin Problem.“ Antwortet Julia und greift sich unter er Top.

Sie zieht sich das Top über den Kopf und hat nur noch ihren BH an. Sie lässt das Top fallen und alles dreht sich in ihrem Kopf. Dann lehnt sie sich nach hinten und legt sich quer über das Bett.

„Puuuhh. Dreht sich alles!“ schnauft sie.

Julia wartet einen Moment und versucht das drehen in ihrem Kopf loszuwerden. Dass sie gerade nur im BH bei Jonas auf dem Bett liegt, stört sie in diesem Moment überhaupt nicht.

Jonas bekommt große Augen und weiß gar nicht wohin mit seinen Blicken.

Julia schließt die Augen und murmelt.


„Oh man….das war etwas viel Alk heute!“


Immer wieder nickt sie kurz ein.


„Ehhm Julia, bist Du noch wach?“ hört sie Jonas leise fragen.


„Joar klar.“ Murmel Julia und öffnet leicht die Augen.


„Warte. Ich bin gleich fertig.“ Murmelt sie weiter, richtet sich langsam auf und nimmt sein Shirt.

Im Kopf dreht sich wieder alles und Julia wartet einen Moment. Dann greift sie sich an den Rücken und öffnet ihren BH.


„Puuuhh mein Kopf.“ Schnauft sie und lässt den BH runterrutschen.

„Soll ich dir eine Tablette holen?“ fragt Jonas.


„Ein Glas Wasser wäre gut, glaube ich.“ Antwortet Julia und fasst sich mit beiden Händen an den Kopf.

Jonas geht an ihr vorbei und versucht noch schnell einen Blick zu erhaschen, bevor er aus dem Zimmer geht.

Julia nimmt sein Shirt und wartet noch kurz. Dann lässt sie sich wieder nach hinten aufs Bett fallen und schließt die Augen.

Oben ohne liege sie quer auf seinem Bett und schläft ein.


„Julia? Julia? Dein Wasser!“ flüstert Jonas leise.

Vorsichtig öffnet sie ihre Augen und blickt in sein Gesicht. Jonas steht neben dem Bett und hält ihr das Glas hin. Langsam richtet sie sich auf und setzt sich aufs Bett. Sie nimmt das Glas und trinkt einen großen Schluck.

„Boar das tat gut!“ sagt sie und stellt das Glas auf den Nachttisch an ihrer Bettseite.

„Zieh dich am besten um und geh besser schlafen.“ Sagt Jonas und reicht ihr das Shirt erneut. Zwischendurch schaut er ihr immer wieder auf die nackten Brüste.

Julia blickt an sich runter und schaut dann zu Jonas.


„Ups….meine Tittis….stört dich hoffentlich nicht?!“ Sagt sie.

„eehmm nein. Im Gegenteil. Aber Du bist echt betrunken!“ antwortet er verlegen.


„Joar, das merke ich! Dreht sich alles.“ antwortet sie.

„Dann zieh dich am besten um und leg dich hin! Das tut dir gut.“ Sagt Jonas.

„Aber meine Tittis gefallen Dir, oder?“ fragt Julia betrunken und streckt ihren Oberkörper raus.

„Wie bitte?“ fragt er nervös.


„Na komm schon! Schaust doch schon den ganzen Abend drauf. Jetzt siehst du alles.“ Sagt Julia und zwinkert ihm zu.

„ehhm ja, klar. Du bist verdammt hübsch!“ sagt Jonas und blickt ihr immer wieder nervös auf die nackten Brüste.

„oh Du bist süß! Danke!“ sagt Julia.

„Ich glaube Du legst sich besser schlafen. Du bist voll betrunken und weißt nicht mehr was du sagst!“ ermahnt Jonas sie vorsichtig.

„Jo mache ich am besten auch.“ Murmelt Julia, legt sich hin und öffnet ihre Hose am Hosenbund.

„Aaaalter mein Kopf. Das war echt zu viel!“ schnauft Julia und fasst sich mit beiden Händen an den Kopf.

Sie wartet einen Moment und hofft, dass das drehen im Kopf gleich nachlässt.


„Kannst Du an meiner Hose ziehen? Ich pack das nicht mehr!“ Bittet sie Jonas um Hilfe.

Jonas kniet sich ans Bettende und packt ans Ende ihrer Hose. Langsam beginnt er zu ziehen und schaut sie dabei immer wieder von oben bis unten an.

Langsam beginnt sich ihre Hose zu bewegen und Jonas zieht weiter. Julia hebt leicht ihr Becken und so befreit Jonas sie Stück für Stück von ihrer Hose. Einen kurzen Moment später ist es geschafft und Julia liegt nur noch mit ihrem Tanga bekleidet vor ihm im Bett.

„Super Danke!“ schnauft sie.


Jonas legt die Hose bei Seite und zieht sich sein Shirt aus. Recht auffällig schaut er dabei immer wieder auf ihren Körper.

„Hui, Sexy sexy!“ sagt Julia und schaut ihn an während er aus seinem Shirt schlüpft.


„Schlaf besser! Du bist ja schon mehrmals eingeschlafen.“ Sagt Jonas und steht noch mit seiner Hose bekleidet vor dem Bett.

„Och das ist gerade so schön anzusehen. Zieh dich aus!“ sagt Julia und grinst.

„Hör besser auf! Du weißt morgen eh nicht mehr was Du alles gesagt hast.“ Sagt er und schaut sie nervös an.

„Wy wiiiiieesooo das denn ey? Ich weiss immer alles.“ Lallt Julia und richtet sich ein Stück auf. Sie hockt in seinem Bett und stützt ihren Oberkörper mit den Ellenbogen auf ihren Oberschenkeln ab.

„Na weil Du total betrunken bist!“ sagt Jonas.


„Komm schon! Hose runter! Wenigstens Gleichberechtigung! Sonst mache ich das!“ fordert Julia ihn auf.

Jonas wirkt sichtlich nervös und versucht sich rauszureden.


„Nee, nee. Lass mal besser!“

„Ich mache das wirklich!“ sagt Julia und tut so, als würde sie aufstehen.


„OK,ok!“ antwortet Jonas und zieht sich langsam die Hose runter. Er trägt eine lockere Boxershorts welche vorne eine leichte Beule hat.

„Hui ui ui. Das siehst echt heiß aus!“ sagt Julia und beißt sich auf die Unterlippe.

„Und jetzt schlafen gehen!“ sagt Jonas während seine Augen ihren Körper förmlich abscannen.

„Nee! Ich will mehr sehen! Komm schon bitte!“ fleht sie ihn völlig betrunken an. Aber die Chance auf Sex scheint sie zu beflügeln.

„Nein! Das gibt nachher bestimmt nur Ärger!“ sagt Jonas und wirkt schon fast böse.

„Ach komm! Alles gut! Das war jetzt echt heiß und ich liege eh schon halb nackt auf deinem Bett.“

„Und dann?“ fragt Jonas.


„Keine Ahnung! Bock auf einen Fick?“ fragt Julia grinsend.


„Julia! Du bist völlig betrunken! Wir sollten das lassen!“ ermahnt Joans sie erneut.

„Na und? Ich bin aber total geil gerade!“ kichert Julia und fährt sich mit einer Hand zwischen die Beine.

Jonas macht große Augen während Julia sich in den Schritt fasst.


„Gefällt dir das?“ fragt sie ihn und massiert sich mit zwei Fingern durch den Slip ihre Muschi.

„Das Spielt keine Rolle. Du bist einfach zu betrunken um noch zu Wissen was Du machst!“ sagt Jonas, kann aber seine Blicke nicht von ihr lassen.

„Ich weiß immer was ich will und Gefallen tut dir das doch, oder?!“ antwortet sie.

Julia winkelt ihre Beine etwas an und spreizt diese. Dann verschwinden ihre Finger unter ihrem Slip und Julia zieht diesen etwas zu Seite. Jonas kann jetzt ihre Muschi sehen.

„Komm schon! Zeig mir deinen Schwanz!“ fordert sie ihn auf während sie vor ihm liegt und ihre Muschi stimuliert.

Jonas macht riesen Augen und Julia erkennt deutlich die größer werdende Beule in seiner Hose.

„Na komm schon! Hose runter! Komm her ich will deinen Schwanz sehen!“ sagt Julia etwas lauter.

„HEY LEISE“ ermahnt Jonas sie.

„Jaaaa oooookkk ich bin leise.“ Murmelt sie.

„Und jetzt zeig doch mal!“ fügt sie hinzu während sie ihre Finger über ihre Muschi kreisen lässt.

„Nee, schlaf jetzt einfach.“ Sagt Jonas schon etwas genervt.

„Erst wenn Du mir deinen Schwanz zeigst! Wie oft lag hier denn schon eine nackte Frau?“ fragt Julia.

„Geht dich nichts an. Und wenn ich ihn dir jetzt zeige, weißt du es doch morgen eh nicht mehr. So besoffen wie du bist.“ Sagt Jonas genervt, nervös, gestresst?...

„Na siehst Du…..dann mach doch….wenn ich morgen eh nichts mehr weiß“…..kichert Julia.

Jonas packt sich in die Hose umschließt mit seinen Händen seinen Schwanz und zeigt Julia seinen Sack.


„Hier meine Eier!!!“ sagt er, wackelt mit seinem Sack einen Moment lang rum und verpackt schnell wieder alles.

„Jaaa geht doch. Jetzt schlafe ich wenigstens halbwegs zufrieden ein.“ Sagt Julia und lässt sich nach hinten fallen.


Tatsächlich schläft sie genauso liegend ein. Oben ohne und mit ihrer Hand zwischen ihren Beinen.

Sonnenstrahlen erhellen das Zimmer und Julia wacht auf. Vorsichtig öffnet sie ihre Augen und schaut auf die Uhr. Kurz vor 9 Uhr.


Sie blickt nach links und sieht Jonas. Er liegt neben ihr und schläft noch tief. Die letzte Nacht war wohl etwas stressig für ihn. Sie schaut ihn verträumt an und ist froh, dass sie bei ihm schlafen durfte.


Obwohl Julia am Abend zuvor nicht gerade wenig Alkohol getrunken hat, geht es ihr erstaunlich gut.


Das liegt wahrscheinlich auch an der liebevollen Führsorge von Jonas. Neben dem Bett steht noch der Eimer, welchen Jonas abends extra noch besorgt hatte. Für den Fall der Fälle. Zum Glück hat Julia ihn nicht gebraucht.

Sie schaut sich um Zimmer um. An der Wand hängen Metal-Poster und in der Ecke steht sein PC mit 3 Monitoren. Ein ziemlicher PC Nerd halt.


Sogar ihr Klamotten hat er gefaltet und auf den Stuhl gelegt.

Ihr Blick wandert wieder zu dem noch tief schlafenden Jonas. Die Bettdecke reicht ihm bis zum Brustkorb. Er liegt auf dem Rücken und atmend ganz flach.


*Alles total süß von ihm. Wie er sich um mich gekümmert hat. Die Aktion mit dem Eimer. Sogar meine Wäsche hat er gefaltet. Naja, und etwas zu sehen bekommen hat er auch* denkt sich Julia und muss lächeln.

Sie trägt ein Wacken Shirt (Hat sie vermutlich doch noch irgendwie angezogen) und nur ihren Tanga.


Einen Moment lang beobachtet sie ihn noch. Dann rückt sie vorsichtig ein Stück näher und berührt mit den Fingerspitzen vorsichtig seinen Brustkorb.

Jonas macht keine Bewegung. Ganz sanft streichelt sie seinen Oberkörper.

Mit zwei Fingern fährt sie vorsichtig Bahnen über seiner Haut und schaut ihn dabei an. Nach einigen Kreisen auf seinem Brustkorb verschwindet ihre Hand unter seiner Bettdecke.


Hauchzart gleiten ihre Finger über seinen Bauch und kreisen ein paar Mal um seinen Bachnabel bevor sie etwas weiter wandern.

Sie erreicht den Hosenbund seiner Boxershorts und lässt ihre Finger ein paar Mal von links nach rechts entlang gleiten.

Eine leichte Bewegung in seinem Körper ist zu erkennen. Nicht viel aber er bewegt sich etwas.

*hmmmm wieso eigentlich nicht* denkt sich Julia.

Sie nimmt ihre Hand vorsichtig wieder zurück und rutscht ganz langsam etwas nach unten.

Wie in Zeitlupe hebt sie die Bettdecke hoch und krabbelt seitlich drunter.

Ganz langsam greift sie mit ihrer Hand in den Schlitz seiner Boxershorts. Sie bekommt seinen Schwanz zu fassen und richtet ihn vorsichtig auf. Dann senkt sie ihren Kopf und nimmt ihn direkt in den Mund.

Sein Schwanz ist schlaff und ein ganzen Stück kleiner als sie dachte.

Sie bekommt ihn ohne Probleme komplett in den Mund und beginnt genüsslich und langsam dran zu lutschen.


Immer wieder geht ihr Kopf auf und ab und sein Schwanz verschwindet dabei komplett in ihrem Mund.

Julia bläst ihm ganz langsam und sanft den Schwanz. Nach einem Moment kommt auch Bewegung ist Spiel und sein Schwanz wird härter und größer.

Als sein Schwanz komplett steif ist, lässt sie ihn aus ihrem Mund flutschen und versucht seine Eier frei zulegen. Doch leider ist die Hose dafür etwas im Weg. Also greift sie ihm an den Hosenbund und versucht die Hose langsam runterzuziehen. In diesem Moment wird Jonas wach. Er greift sich selber in den Schritt und stößt an Julias Hinterkopf.


Julia hebt etwas die Bettdecke und schaut in seine verschlafenen Augen.

Jonas schaut sie an und sieht ihren Mund direkt vor seinem steifen Schwanz.

„Was machst Du?“ fragt er etwas erschrocken.

„Guten Morgen! Ich wollte dich wecken!“ sagt Julia mit einem breiten Grinsen, nimmt seinen Schwanz in die Hand und wichst ihn langsam. Dann leckt sie ihm von unten an der Eichel.

„Eeehhmm, oh ja. Das merke ich. Hab mich schon gewundert?!“ sagt Jonas sichtlich nervös.

„Ich hoffe es gefällt Dir?“ fragt Julia und nimmt seinen Schwanz tief in den Mund. Sie lutscht ihn ein paar Mal ganz langsam komplett ab, schaut ihn dann an und lässt seine Eichel aus ihrem Mund flutschen.


„Ja, ehhm, ja auf jeden Fall!“ sagt Jonas etwas stotternd.


Sie nimmt seinen Schwanz nochmal in den Mund und lutscht ihn ab bevor sie ihren Kopf hebt, die Bettdecke bei Seite stößt und ihm an den Hosenbund greift.


„Zieh mal aus!“ sagt Julia und zieht im gleichen Moment die Hose runter.


Jonas befreit seine Beine aus der Hose und schaut immer noch nervös.

Julia steigt zwischen seine Beine und macht es sich bequem. Sie liegt jetzt genau zwischen seinen Beinen und nimmt seinen Schwanz in die Hand. Langsam beginnt sie mit wichsenden Bewegungen und senkt ihren Kopf.

Mit ihrer Zunge leckt sie seinen Sack von allen Seiten ab und wichst dabei seinen Schwanz.

Deutlich hört sie Jonas zischend durch die Nase einatmen.


Ganz langsam leckt sie ihm vom Sack an über die Schaft und umkreist mit der Zungenspitze einige Male seine Eichel bevor sie wieder zu blasen beginnt.

Julias Kopf senkt und hebt sich während sie seinen Schwanz bläst. Zwischendurch nimmt sie eine Hand dazu und wichst parallel zum blasen seinen Schwanz. Deutlich hört man schmatzende Geräusche während ihre Lippen an seinem Schwanz rauf und runter gleiten.

„mmmhh mhhh mmmmh“ hört man Julia beim Blasen leise stöhnen.

Julia lutscht einige Minuten lang seinen Schwanz, bevor sie ihn aus ihrem Mund flutschen lässt, ihn anfängt zu wichsen und dann mit ihrer Zunge seinen Sack ableckt. Von allen Seiten leckt sie ihm die Eier.

Beigeleitet von schmatzenden Geräuschen saugt sie sich abwechselnd seine Eier in den Mund.

Es dauert einen kurzen Moment und Julia bemerkt wie sein Schwanz deutlich an härte verliert.

„Ich glaube ich bin gerade zu nervös.“ Sagt Jonas sichtlich enttäuscht und versucht sich die Bettdecke über seinen schlaffen Schwanz zu ziehen.


Julia richtet sich auf und schiebt die Bettdecke weg.


„Hey alles gut. Entspann dich! Das ist nicht schlimm!“ sagt sie, beugt sich nochmal zu seinem Schwanz runter und lutscht an seinem schlaffen Schwanz.

„mmmhh mhhh mhhh“ stöhnt sie wieder leise beim Blasen und massiert ihm dabei die Eier.

Aber es scheint nicht zu helfen. Julia richtet sich wieder auf.


„Ey sorry! Das tut mir echt leid! Ich glaube wir lassen das besser.“ Murmelt Jonas.

„Quatsch! Das klappt schon! Lass dir Zeit. Vielleicht hilft das ja….“ Sagt Julia und greift sich unter das Shirt.

Jonas macht großen Augen und Julia zieht sich das Shirt aus. Sie sitzt oben ohne zwischen seinen Beinen und Jonas schaut freudig auf ihre Brüste. Diese hatte er zwar gestern schon gesehen aber da war es eine andere Situation. Sie kniet vor ihm und fasst sich selber an die Brüste und massiert diese leicht. Jonas schaut ihr gespannt dabei zu und Julia erkennt eine leichte Bewegung in seinem Schwanz. Sie richtet sich ein Stück auf und zieht langsam ihren Slip runter. Jonas kann seine Augen kaum von ihr lassen. Dann zieht Julia sich den Slip komplett aus.

„Entspann Dich. Wir haben alle Zeit der Welt.“ Sagt sie und beugt sich wieder runter.

Sie nimmt seinen Schwanz direkt in den Mund und beginnt wieder zu blasen. Nach allen Regel der Kunst lutscht sie an seinem Schwanz und langsam beginnt dieser wieder härter zu werden.

Nach einiger Zeit hebt sie ihren Kopf und schaut ihn an. Mit ihrer Zunge spielt sie an seiner Eichel.


„Habe ich doch gesagt!“ und grinst dabei.


„Puh!“ ist das einzige was Jonas sagen kann.

Sie beugt sich nach vorne und küsste seinen Bauch. Dabei streift sein Schwanz ihre Brüste. Langsam küsst sie seinen Bauch entlang nach oben und krabbelt höher.

Kurz vor seinem Hals stoppt sie und richtet sich ein Stück auf. Sie schaut Jonas tief in die Augen und im nächsten Moment küsst sie ihn. Eine Weile lang knutschen beide.

Julia ist inzwischen so weit nach oben gekrabbelt, dass sie über seinem Schoss kniet.


Sie spürt seine Schwanzspitze zwischen ihren Beinen.

Tief schaut sie ihm in die Augen, fasst sich zwischen die Beine und richtet seinen Schwanz genau auf ihrer Muschi aus. Dann senkst sie langsam ihr Becken.

Noch bevor Jonas etwas sagen kann, beginnt sie wieder mit ihm zu knutschen und setzt sich auf seinen Schwanz. Ihre Muschi ist so feucht, dass sein Schwanz direkt in sie gleitet.

Langsam beginnt sie ihr Becken auf und ab zu bewegen. Jonas packt ihr an den Hintern und greift feste zu. Immer wieder geht ihr Becken rauf und runter.

Beide knutschen dabei einen Moment lang weiter. Dann richtet sich Julia auf und reitet auf seinem Schwanz. Jonas packt ihr an beide Brüste und knetet diese.

Die ganze Zeit lang sagen beide kein Wort. Julia reitet auf seinem Schwanz und Jonas knetet entweder ihre Titten oder packt ihr an den Arsch. Der Rhythmus stimmt noch nicht ganz und Julia muss zwischendurch immer wieder den Takt angeben.

Noch einen Moment lang reitet sie weiter, dann bemerkt sie, dass sein Schwanz wieder an härte verliert. Jonas ist sichtlich nervös.

„Man ey. Scheisse!“ sagt er und schaut sie verlegen an.


Julia stoppt ihre reitenden Bewegungen und bleibt auf ihm sitzen.

„Alles Ok. Das kann passieren.“ Sagt Julia und bewegt ihr Becken leicht hin und her.

„Nee man! Das ist echt peinlich jetzt!“ schimpft Jonas mit sich selber.

Julia steigt von ihm runter. Sein Schwanz rutsch dabei aus ihrer Muschi.

Sie legt sich an ihn gekuschelt neben ihn und streichelt seinen Schambereich. Ihre Hand nähert sich langsam seinem Schwanz.

Sie wandert tiefer und greift ihm zwischen die Beine. Sanft packt sie ihm an den Sack und massiert seine Eier.

„Man ey. Wieso passiert mi……“ will Jonas gerade sagen als Julia ihn unterbricht.

„Psssst“ flüstert sie, dreht ihren Kopf zur Seite und küsst ihn.

Beide fang an zu knutschen und Julia nimmt seinen Schwanz wieder in die Hand. Während ihre Zunge miteinander spielen beginnt sie langsam seinen Schwanz zu wichsen.

Beide knutschen eine Weile weiter. Dann richtet sich Julia etwas auf und löst ihre Lippen von seinen.


Sie kniet sich neben ihn und küsst seinen Hals. Langsam tiefer über seinen Burstkorb.


Küssend näher sie sich seinem Schwanz.

Sie dreht ihren Körper etwas und kniet jetzt auf allen Vieren neben ihm.


Im nächsten Moment öffnet sie ihren Mund und beginnt wieder an seinem Schwanz zu lutschen.

Einen Moment lang lutscht sie so seinen Schwanz. Dann spürt sie seine Hand an ihrer Muschi.


Jonas beginnt an ihrer Muschi zu reiben. Vorsichtig tastet er sich mit seinen Fingern heran. Julia merkt, dass ihm deutlich an Erfahrung fehlt. Sie lutscht noch einen Moment lang seinen Schwanz weiter, bevor sie sich ein Stück aufrichtet und ihr Bein über seinen Oberkörper hebt. Sie kniet nun in Stellung 69 über ihm. Sie senkt ihren Kopf und fängt an seinen Eiern an. Sie leckt seinen Sack von allen Seiten ab, bevor sie seinen Schwanz entlang leckt und diesen wieder in den Mund nimmt. Dabei nimmt sie eine Hand zur Hilfe und wichst seinen Schwanz parallel zu den Bewegungen ihres Kopfes.


Plötzlich spürt sie seine warme Zunge an ihrer Muschi.


„Mmmmhhhh ohhh“ stöhnt sie leise trotz Schwanz im Mund.

Jonas gibt sein Bestes und leckt ihr noch recht unerfahren die Muschi.

Nach ein paar Minuten richtet sie sich auf, krabbelt neben ihn und legt sich auf den Rücken.

„Komm, fick mich!“ sagt sie und spreizt die Beine.

Jonas kommt ihrem Wunsch direkt nach und kniet sich zwischen ihre Schenkel.

Sie spürt seine Eichel an ihren Schamlippen.

„Oh ja geil, bitte fick mich richtig geil!“ stöhnt sie leise und schaut ihm dabei in die Augen.

Im nächsten Moment bewegt Jonas sein Becken etwas nach vorne und dringt langsam in sie ein.

„Jaaaaa so ist gut!“ sagt sie und genießt.

Jonas beginnt sein Becken vor und zurück zu bewegen. Die beiden finden einen guten Rhythmus und beginnen schön geil zu ficken. Zwischendurch greift Jonas ihr immer wieder an die Titten.

Nach einigen Minuten in dieser Stellung schlägt Julia einen Wechsel vor.

„Komm gib es mir nochmal richtig geil von hinten!“ sagt sie, richtet sich etwas auf und dreht ihm ihren Arsch entgegen. Jonas kniet sich hinter sie und hat Anfangs etwa Schwierigkeiten ihre Muschi zu finden. Er ist einfach zu hektisch und nervös. Julia greift sich zwischen die Beine, schnappt sich seinen Schwanz und dirigiert diesen direkt vor ihre Muschi. Jonas schiebt ihr seinen Schwanz rein und beginnt sie eine Zeit lang zu ficken. Dabei packt er ihr links und rechts an die Hüfte.


Einen Moment später wird er schneller und fickt sie immer wilder. Julia spürt seine Eier förmlich an ihre Muschi klatschen.


„Jaaa Jaaaa! Fick mich! Jaaa geil!“ stöhnt Julia während Jonas schwitzend sein Becken vor und zurück bewegt und ihr seinen Schwanz in die Muschi rammt.

„Pssst leise! Nicht so laut!“ ermahnt Jonas sie schnaufend.


„Ohhh ohhh…soooo rrr yy.“ Stöhnt sie und drückt sich selber ein Kissen vors Gesicht.

Julia ist kurz vor ihrem Orgasmus und Jonas gibt nochmal alles. Immer hektischer rammt er ihr seinen Schwanz in die Muschi.


„Oooohaa jaaa… ohhaaaa jaaaa!“ stöhnt Julia ins Kissen.

„Ich komme gleich!“ stottert Jonas erschöpft und wird langsamer.


„Komm bitte mach weiter! Ich komme auch gleich! Bitte fick mich weiter!“ stöhnt sie und versucht dabei leise zu sein.

„Soll ich in dir kommen?“ fragt Jonas und bewegt sich nur noch ganz langsam.

„Ja! Mach! Ich nehme die Pille!“ sagt Julia und Jonas erhöht direkt wieder das Tempo.

„ooohhhaaarrr jaaa!“ stöhnt Julia und nähert sich ihrem Orgasmus.

Jonas beginnt hektischer zu werden und fickt sie ohne jeglichen Rhythmus. Immer wieder dringt sein Schwanz tief in sie ein.

Zwei, drei, viel Stöße noch dann zuckt er kräftig und hat seinen Orgasmus. Sein Schwanz steckt tief in ihrer Muschi und zuckt während er abspritzt.


„Jaaa Jaaaa ohhhh geil!! Mmmhhh jaaaa!“ stöhnt Julia etwa zu laut. Was ihr in diesem Moment aber egal ist.

Fast Zeitgleich hat auch sie ihren Orgasmus. Sie spürt wie sein Schwanz in sie spritzt.


Ihr Körper wird von einem Blitz durchfahren und die spannt ihre Muschi an.

„ohhhhh jaaaaaa! Ohhhhh jaaaaaa!“ Stöhnt sie erneut.

Jonas stößt noch ein paar Mal seinen Schwanz tief in ihre Muschi und pumpt den Rest seines Spermas hinein.

„mmhh jaaa, das ist sooo gut!“ murmelt sie. Dann bewegt Jonas sein Becken nicht mehr.

Julia schaut hinter sich. Sie sieht wie erschöpft er ist. Sie grinst ihn an und lässt sich langsam noch vorne fallen. Jonas liegt flach auf ihr und stützt sich neben ihren Schultern mit den Händen ab. Sein Schwanz steckt noch in ihrer Muschi.


„Danke! Das war der Hammer!“ sagt Julia.

„Oh ja das war es!“ sagt Jonas und richtet sich langsam auf.

„Du bist verdammt hübsch!“ sagt er dabei.

Julia bedankt sich und lächelt.

Dann schaut er ihr zwischen die Beine und zieht langsam seinen Schwanz heraus.

Julia sieht seinem Blick an, dass er das noch nicht oft gesehen hat. Vermutlich war es sogar sein erstes Mal.


Im nächsten Moment steht er auf und zieht sich seine Boxershorts an.


„Hast Du vielleicht ein Handtuch oder so für mich?“ fragt Julia und liegt noch breitbeinig auf seinem Bett.


„Ja, klar Moment! Hier bitte.“ Sagt Jonas und reicht ihr ein Handtuch.

Julia macht sich kurz sauber und verschwindet schnell im Bad.

Nach einem kurzen Augenblick ist sie zurück und betritt nackt sein Zimmer.


Jonas ist bereits mit Jogginghose und Shirt angezogen.

Sie hat einerseits ein komisches Gefühl nackt vor ihm zu stehen. Anderseits hatte sie gerade Sex. Also wieso sollte sie sich dann verstecken, denkt sie sich.

Jonas schaut sie direkt an und Julia muss grinsen. Sie geht auf ihn zu und flüstert ihm ins Ohr:


„Danke, das war sehr gut!“

„Ja, fand ich auch!“ antwortet er.

Julia greift ihm zwischen die Beine und fasst an seinen Schwanz.

„Hat er gut gemacht!“ sagt sie und drückt ein paar Mal zu.

Dann lässt sie ihn los, nimmt sich ihren Slip und zieht sich an.

„So, ich muss los!“ sagt Julia und gibt ihm noch einen Kuss auf die Wange.

„War echt schön bei dir!“ sagt sie.

„Ich fand es auch schön! Danke! Ich bringe dich noch zur Türe.“ Sagt Jonas und öffnet ihr die Zimmertüre.

Beide gehen den langen Flur entlang, die Treppe runter und kommen an der Küche vorbei.

Jonas öffnet ihr die Haustüre und verabschiedet sich von ihr.

„Tschüss, wir telefonieren oder schreiben uns sicher die Tage.“ Sagt er.

Julia legt einen Arm um ihn und drückt ihn einen Moment lang.

„Ja, machen wir. Ich melde mich ganz sicher bei dir.“

Sie verlässt das Haus und macht sich auf den Weg zum Bus. Zuhause angekommen kümmert sie sich erstmal um die anfallende Wäsche, räumt etwas auf und duscht sich. Einige Stunden verbringt sie am Handy und auf den sozialen Netzwerken. Dann macht sie sich fertig zum Joggen.

Seit einigen Tagen nutzt Julia die Abendsonne um ein paar Runden zu joggen und ihre Fitness zu verbessern. Meist läuft sie so 30-45 Minunte. An diesem Abend kommt sie gegen 21 Uhr bei Horst an. Julia stellt die Schuhe in den Flur, schaut durch das große Wohnzimmer in den Garten und huscht dann die Treppe rauf. Sie geht den Flur entlang und betritt das Bad.

„ohh ups Sorry!“ sagt sie erschrocken.


Horst steht unter der Dusche und schaut sich um.


„Oh, hallo Julia.“ Sagt er und blickt zu ihr rüber.


Julia trägt eine enge, graue Jogginghose, ein Shirt und darunter ein enges graue Top.

„Ich dachte Du bist im Garten. Hatte gemeint, dich da gesehen zu haben?! Dann komme ich gleich wieder!“ sagt sie.

„Alles gut, bin fast fertig. Warte ruhig kurz.“ Sagt Horst.

Einerseits zögert Julia eine Moment. Aber im nächsten denkt sie sich *Egal, wieso nicht?*

„Boar ist das ein Wetter.“ Sagt sie und zieht sich das Shirt aus. Das Top ist so eng, dass man ihre Brüste 1zu1 erkennen kann.


„Warst Du laufen?“ fragt Horst aus der Dusche.


„Ja etwas. Aber ist schon fast zu warm dazu.“ Sagt sie.

„Oh ja das glaube ich. Heute Mittag war auch richtig heiß!“ sagt Horst.

Julia schaut ihm seitlich beim Duschen zu. Sie sieht seinen hängenden Sack und den schlaffen Schwanz. Dieser Anblick……er löst immer wieder etwas in ihr aus.

„Ich geh dann direkt nach dir duschen wenn Du fertig bist.“ Sagt sie und schaut zu ihm rüber.

Horst schaut durch die mit Wassertropfen leicht „verpixelte“ Duschkabine zu ihr rüber.


„Alles klar. Bin jeden Moment fertig“ antwortet er. Natürlich bemerkt auch jemand wie Horst, wenn ihm eine Frau irgendwo hinschaut. Julia braucht einen Moment um ihren Blick von seinem Schwanz zu lösen. Sie schaut an ihm hoch und ihre Blicke treffen sich. Ein leichtes Grinsen ist auf seinen Lippen zu erkennen. Aber irgendwie füllt es sich dann doch vertraut an. Schließlich waren die beiden sich schon deutlich näher gekommen.

Im nächsten Moment greift Julia sich unter ihr Top und zieht es nach oben. Seine Blicke treffen direkt auf ihre Brüste.


Da ist es wieder; dieses kribbeln. Julia wird leicht nervös. Aber sie genießt es. Horst stellt das Wasser ab und öffnet die Türe.

Julia sieht ihn jetzt in voller Pracht. Die Duschkabine ist zwar durchsichtig, aber durch die Wassertropfen an der Scheibe sieht man nicht alles perfekt.

Horst schaut sie an: „Wunderschön!“ sagt er und tritt einen Schritt aus der Dusche.


„Danke!“ sagt Julia verlegen und wirkt nervös. Sie blickt wieder auf seinen enormen Schwanz.

Horst nimmt sich sein Handtuch und trocknet sich den Oberkörper ab. Dabei schwankt sein Schwanz auffällig von links nach rechts.

Das kribbeln wird wieder stärker und Julia seht wie versteinert vor ihm. Sie würden Lügen, wenn sie eine gewisse Erregtheit verneinen würden. Sie betrachtet seinen wunderschönen und zugleich mächtig wirkenden Schwanz.

„Alles in Ordnung?“ unterbricht Horst ihre Gedanken.

Sie blickt ihm ins Gesicht. „Ähm ja, klar. Alles bestens.“ Sagt sie verlegen.

„Na dann. Darfst ruhig schauen! Mich stört das nicht!“ Sagt Horst.


Julia ist etwas erschrocken. „Ähhm, ja klar. Ist ja nur .. ähmm. Na egal!“

Horst kommt ihr zwei Schritte entgegen und steht nun direkt vor ihr.

„Ich schaue dich auch sehr gerne an. Du bist wunderschön“ Sagt er und blickt ihr auf die Brüste.

Julia schaut vor sich runter. Sein Schwanz baumelt wenige cm vor ihr. Dann schaut sie wieder ihn sein Gesicht.

„Vielen Dank! Was schaust Du dir denn am liebsten an?“ fragt sie leise. Im Inneren kribbelt alles.

„Ich liebe deine traumhaften Brüste mit den süßen Nippeln.“ Antwortet Horst mit ebenfalls leiser Stimme.

„Und deinen wunderschönen Hintern!“ fügt er leise hinzu.

„Das freut mich. Ich werde glaube ich nervös bei so vielen Komplementen.“ Sagt sie … wieder mit leiser Stimme.

„Du brauchst nicht nervös werden. Es ist alles wunderschön so wie es ist. Und es bleibt alles unter uns.“ Sagt Horst leise und schaut ihr in die Augen.

Julia lächelt ihn verlegen an und schaut langsam nach unten. Sie sieht wie sich sein riesiger Schwanz langsam etwas aufrichtet. Noch hängt er runter aber halt nicht mehr senkrecht.

„Sorry, das ist wegen dir! Sieh es als Kompliment!“ sagt Horst.

„Naja wegschauen fällt da schwer!“ sagt Julia und muss breit grinsen….Tief in ihrem Inneren steigt die Erregung.

Horst grinst ebenfalls leicht und packt sich an den Schwanz. Julia weiß nicht was geschieht.

„Bleib bitte einfach nur stehen. Ich möchte dich nur anschauen dabei!“ sagt er mit ruhiger Stimme.

„Wobei?“ fragt Julia etwas erstaunt.

Sie blickt ihm erst ins Gesicht und dann ein Stück weiter nach unten. Horst tritt einen Schritt zurück.

„Dabei!“ sagt er und beginnt sich einen runter zu holen. Ganz langsam gleitet seine Hand auf und ab.

„Wenn das für dich nicht ok ist, dann sag das bitte.“

Julia beißt sich leicht verlegen auf die Unterlippe und genießt das Schauspiel. Sie ist irgendwie nervös und auch irgendwie erregt. Sie genießt das Schauspiel. Seine Hand die an seinem großen Schwanz langsam auf- und abgleitet. Seine schweren Eier, welche dabei langsam im Takt schwingen. Und das alles wegen ihr.

Horst wichst sich weiterhin langsam seinen Schwanz. Dieser wird nun deutlich härter und größer.

„Du bist so wunderschön!“ schnauft er ganz leise. Dabei wandert sein Blick über ihren Körper, bleibt kurz bei ihren Brüsten stehen und geht dann weiter in ihre Augen.

Julia nimmt ihren Mut zusammen. Sie tritt ihm einen Schritt entgegen. Horst schaut sie fragend an.

Sein dicker Schwanz steht quasi direkt vor ihrem Bauchnabel. Julia greift nach seinem Handgelenk.


Sie fasst leicht zu und stoppt so seine Bewegungen. Sie schaut ihm in die Augen. Beide sagen kein Wort. Mit ihrer Hand an seinem Handgelenkt hat sie seine Bewegungen gestoppt. Er hält aber weiterhin seinen Schwanz in der Hand. Beide starren sich einen Moment lang in die Augen.


Dann spürt Horst ihre andere Hand an seinem Sack. Julia umgreift seine dicken Eier und packt leicht zu.

„uuuuuff“ schnauft Horst leise, verschließt dabei kurz die Augen, öffnet diese aber wieder direkt und blickt erneut in ihre.

Ganz leicht beginnt sie ihm die Eier zu massieren. Sie öffnet und schließt dazu immer wieder ganz sanft ihre Hand. Dann bewegt sie abwechselnd ihre einzelnen Finger und wippt so leicht mit seinen schweren Eiern.

„Ohh man!“ seufzt Horst glücklich. Beide schauen sich immer noch in die Augen. Julia grinst ihn leicht verlegen aber irgendwie auch bestimmend an.


„Was machst Du nur mit mir?“ fragt Horst flüsternd.

Julia zuckt mit den Schultern und beginnt nun ihre Hand, welche sein Handgelenk umschließt zu bewegen. So steuert sie quasi seine Hand an seinem eigenen Schwanz. Ganz vorsichtig bewegt sie ihren Unterarm auf und ab.

Sein Schwanz ist inzwischen steif und seine Eichel ragt glänzend nach oben.


Julia macht noch zwei drei Bewegungen weiter. Dann stoppt sie wieder.

Horst schaut sie Erwartungsvoll an. Sie zieht leicht an seinem Handgelenk. Horst lässt seinen Schwanz los. Er wippt leicht ein Stück nach vorne und seine Eichel titscht gegen Julias Bauch und hinterlässt dort eine feuchte Stelle.

„Hey!“ sagt Julia und muss etwas lachen. „Da haut der mich einfach fast um!“ fügt sie hinzu.

Beide müssen etwas lachen.


„Ich hätte dich schon aufgefangen.“ Sagt Horst.

„Oder ich mich festgehalten!“ sagt Julia und packt ihm mittig an den großen Schwanz.


Sie drückt etwas fester zu während sie ganz leicht dran zieht.

„ooohhhaa ooohhhaaaa!!“ schnauft Horst überrascht.

Dann zwinkert Julia ihm zu und beginnt ihm langsam einen runter zu holen. Ihre Hand gleitet langsam auf und ab. Einen Moment lang genießt Horst schweigend ihre Hände.

„Du machst das so perfekt! Einfach wunderschön!“ sagt Horst leise.


„Danke. Freut mich, wenn es dir gefällt!“ antwortet sie.

Eine Weile macht sie so weiter. Immer wieder gleitet ihre Hand auf und ab. Aus seiner Eichel quillen Lusttropfen, welche sich wunderbar als Gleitmittel nutzen lassen. Immer wieder lässt sie ihre Hand auch vorne über seine dicke Eichel flutschen um somit alles feucht zu bekommen. Zwischendurch stoppt sie ihre Bewegungen, hält quasi nur eine dicke Eichel fest umschlossen und lässt ihren Daumen über der Spitze seiner Eichel kreisen. Dann fährt sie mit ihrer fest umschlossenen Hand wieder bis ganz nach unten um dann wieder nach oben zu gleiten. So geht das Spiel eine ganze Weile weiter. Dabei ist ihre andere Hand durchgehend mit seinem Sack beschäftigt.

Er schaut sie dabei immer wieder von unten bis oben an. Seine Blicke wechseln zwischen ihren Brüsten, dem Geschehen an seinem Schwanz und ihrem Gesicht hin und her. Dadurch, dass sie beide Hände an seinem Schwanz und seinem Sack hat, presst sie ihre Brüste leicht zusammen und formt so ein schönes Dekolleté.

„Gut so?“ fragt Julia nach ein paar Minuten.

„Unfassbar gut!“ sagt Horst leise und Julia bemerkt wie sein Schwanz leicht zu zucken beginnt.

„Soll ich langsamer machen?“ fragt Julia grinsend.

Ihre Hand gleitet seinen kompletten Schwanz auf und ab. Bei der Länge reicht nicht nur eine Bewegung aus dem Handgelenk. Sie muss ihren Unterarm dazu auf und ab bewegen.

„Nein, es ist wunderbar so. Aber Du musst aufpassen. Ich komme gleich und möchte dich nicht vollsauen.“ Sagt Horst leicht stotternd.

Julia beißt sich erneut auf die Unterlippe.

„Komm spritz für mich! Ich will es sehen!“ sagt sie und wichst ihm kräftig seinen harten Schwanz.

In diesem Moment stöhnt Horst laut und schon schießt die erste Ladung aus seinem prallen Schwanz. Da Julia direkt vor ihm steht, trifft er sie logischerweise komplett. Sein Sperma klatscht ihr gegen den Bauch und läuft runter. Direkt folgt der nächste Schwall. Dieser trifft sie, mit gefühlt noch mehr Wucht, erst knapp unter ihren Brüsten und dann noch weiter oben. So, dass zwischen ihren Brüsten sein Sperma runterläuft.

„ooh oohhh ohhh ufff“ schnauft Horst recht laut.

Julia wichst etwas langsamer aber dennoch den Schwanz fest umschlossen weiter. Die nächsten zwei, drei Schübe sind nicht mehr ganz so kräftig. Dennoch wird sie getroffen und alles läuft ihr über den Bauch und die Jogginghose nach unten. Sie spürt, wie warm sein Sperma ist.

Langsam und mit viel Gefühl gleitet ihrer Hand noch wenige Male auf und ab. An seinem Schwanz läuft Sperma runter. Ihre andere Hand hält seine prallen Eier leicht massierend fest.

Julia lässt ihren Daumen noch ein paar Mal über seine zuckende Eichel flutschen bevor sie von ihm ablässt. Sein Schwanz ist immer noch steif und ragt ihr leicht nach oben gerichtet entgegen.

„Oh man!! Das war unfassbar!“ bedankt sich Horst.

„Gerne doch, hat Spaß gemacht! Ich dusch mich mal eben ab!“ sagt Julia

„Das tut mir leid. Hatte dich extra gewarnt.“ Sagt Horst und schaut sich mit großen Augen Julias Oberkörper an. Sein Sperma hängt zwischen ihrer Brust, ihrem Bauch und auf der Jogginghose.

„Nicht schlimm! Das gehört ja schließlich dazu! Aber diese Menge ist ja der Wahnsinn!“ sagt Julia grinsend und zwinkert ihm zu.

„Ich mache mich eben sauber“ sagt Horst und geht zwei Schritte zum Waschbecken.

Julia schaut an sich runter, greift sich an der Hüfte an die Jogginghose und zieht diese mit samt ihrem Tanga aus.

Horst wäscht sich mit einem Waschlappen seinen Schwanz sauber, während Julia ihre Hose so zusammenlegt, dass nichts runtertropft. Dann legt sie die Hose auf die Fliesen neben der Badewanne.

Horst dreht sich um, schaut mit großen Augen auf Julia. Auch Julia blickt zu ihm und auf seinen schlaffer werdenden Schwanz.

„Sooooo wunderschön!“ sagt Horst.

Erst jetzt checkt Julia, dass sie das erste Mal komplett Nackt vor ihm steht.

Julia grinst und zwinkert ihm zu.

„Danke für dieses Erlebnis!“ sagt Horst zufrieden.

„Bitteschön!“ sagt sie dreht sich um und geht in die Duschkabine.

Er schaut ihr hinterher und verlässt dann das Badezimmer.

Julia duscht sich ab und versucht erstmal ihre Gedanken neu zu sortieren.

Die nächsten Tage sind eher ruhig. Julia schreibt die ein oder andere Mail an ihren Ex, tauscht ein paar Bilder aus und genießt sie Sommerzeit. Unter der Woche war sie bereits 3x bei Horst und hat sich um den Einkauf und die Wäsche gekümmert. Es ist inzwischen Freitag und sie macht sich gerade auf den Weg zu Horst. Dort angekommen wartet dieser schon in der Küche auf sie. Sie stellt ihr Rad vor die Türe und wundert sich. Horst steht hinter dem Küchenfenster und schaut raus.


„Was ist los?“ Du stehst da, als würdest Du extra auf mich warten.“ Sagt Julia und geht zur Haustüre.

Horst schließt das gekippte Küchenfenster und öffnet ihr die Türe.

„Ja, wir haben jetzt gleich noch etwas vor.“ Sagt er und bittet sie herein.

Julia geht an ihm vorbei und betritt den Flur. Wie gewohnt, wirft sie ihre Tasche auf die kleinen Tisch.

„Lass die Schuhe direkt an. Wir können meinetwegen direkt los.“ Sagt Horst und schaut zu ihr.


„Hää, wohin willst Du denn?“ Fragt Julia erstaunt.

„ich hab auch garnichts passendes zum anziehen dabei“ fügt sie hinzu.

Sie trägt ein hell graues, sehr eng liegendes Top. Und vorallem; Sie hat keinen BH drunter. Somit kann man wunderbar die Form ihrer Brüste erkennen. Nichts wirklich wildes, aber überall würde sie sowas nicht tragen.

Horst schaut ihr aufs Oberteil und grinst leicht. Kannst Du doch anlassen. Es steht dir fabelhaft.

„Danke. Freut mich, dass es dir gefällt. Aber wir fahren nicht irgendwo hin wo alles voller Menschen ist, oder?“ sagt Julia.


Horst schüttelt nur leicht den Kopf und Julia geht wieder an ihm vorbei nach draußen. Dabei bemerkt sie natürlich seine Blicke.


Beide steigen uns Auto und fahren los. Während der Fahrt will sie natürlich wissen, wo es hingeht. Aber Horst bleibt hartnäckig und verrät nichts. Nach ca. 20 Minuten sind sie da. Horst parkt den Wagen vor einem kleinen PC Geschäft. Er steigt aus, geht um das Auto herum und öffnet ihr die Türe.


„So, die Dame. Aussteigen bitte.“

Julia freut sich über seine Höflichkeit und steigt aus dem Auto.


„Ein Computergeschäft? Was soll ich hier?“ fragt sie verdutzt.

„Wir schauen mal, was es hier so gibt. Der Laden gehört einem Freund von mir. Ich habe schon mit ihm telefoniert.“ Sagt Horst und beide gehen in den Laden.

Ein kleiner, etwas älterer Laden mit vielen Computersachen.


„Hallo Jochen, wie geht es dir?“ sagt Horst freudig und geht direkt an den Verkaufs Tresen. Dort steht ein älterer, schmaler Herr mit Brille. Aus Julias Sicht ein typischer PC Nerd.

„Horst mein Guter. Schön, dass Du .. äähm ihr hier seid.“ Antwortet Jochen.


„Ich habe Julia mitgebracht. Eine sehr gute Bekannte von mir. Außerdem auch eine exzellente Hilfe im Haushalt.“ Sagt Horst freudig und stellt Julia vor.


„Hey!“ ist das einzige was sie sagt und stellt sich neben Horst.

„Hey Julia, schön dich kennen zu lernen.“ Sagt Jochen und im gleichen Moment erschrickt sich Julia als sie seine Blicke auf ihr Oberteil bemerkt.

Sie schaut zu Horst und dieser grinst nur leicht.

„Konntest Du besorgen um was ich dich gebeten habe?“ Fragt Horst.


„Aber natürlich. Ist gestern schon geliefert worden. Einen Moment bitte.“ Antwortet Jochen und geht kurz ins Lager.


Julia schaut zu Horst, sagt nichts aber deutet mit beiden Händen auf ihr Oberteil und zeigt ihm ermahnend den Zeigefinger.


„Alles gut, ich kenne ihn schon lange.“ Sagt Horst leise.


„Schön für dich!“ schnauft Julia zurück.

Im nächsten Moment kommt Jochen auch schon zurück und hat einen Karton in der Hand.


„So, bitte sehr. Da ist das Teil!“ sagt er und schiebt den Karton zu Horst.


„Perfekt! Und das ist das aktuellste auf dem Markt?“ fragt Horst.


„Aber sowas von! Da gibt´s zur Zeit nichts Schnelleres.“

„Na dann hoffe ich mal, dass er dir gefällt!?“ sagt Horst schaut zu Julia rüber und zeigt auf den Karton.


„Wie? Für mich? Was ist das denn?“ fragt Julia erstaunt.


Jochen öffnet den flachen Karton an der Oberseite und klappt ihn auf.


„Ein Lanovo ThinkPad Caron der neusten Version“ sagt Jochen.

„Boar geil. Und der ist echt für mich?“ fragt Julia völlig baff.

„Ja, klar! Habe ich dir doch versprochen. Ich würde sagen, den hast Du dir auch auf jeden Fall vedient.“ Sagt Horst und grinst sie leicht an.


„Hammer geil!! Danke!!“ freut sich Julia und umarmt Horst innig.

„Na da freut sich aber jemand!“ sagt Jochen und fügt hinzu, dass bereits alles an Software installiert ist.

„Zahlst Du in bar oder mit Karte?“ fragt Jochen.


„Nur Bar – wie immer!“ antwortet Horst und holt seine Geldbörse aus der Hosentasche.


„2699€ bekomme ich dann bitte.“

Horst blättert die Geldscheine hin und Julia kann es nicht glauben. Sie denkt erst, dass sie sich verhört habe muss. Aber als sie die Rechnung sieht, macht sie große Augen.


„Oh man ist der teuer!“ sagt sie etwas leiser.


„Ja, das ist schon ein echt teures Geschenk. Aber Horst hat mir versichert, dass Du es verdient hast.“ Sagt Jochen und blickt ihr immer mal wieder aufs Oberteil. Erst in dem Moment fällt Julia die Aktion in der Badewanne wieder ein. Ihre Gedanken werden in dem Augenblick etwas wirr. Hat Horst ihm etwa davon erzählt? Fragt sie sich.

Horst und Jochen halten noch etwas Smalltalk und Julia verlässt dann mit Horst das Geschäft.

Im Auto bedankt Julia sich nochmal freudig, lehnt sich zu ihm rüber und umarmt ihn fest.

Auf dem halben Weg fragt Julia nochmal nach.


„Aber Du gibst mir doch immer Geld, wenn ich dir beim Einkaufen helfe oder was im Haushalt machen. Wieso bekomme ich dann einen so teuren Laptop?“


„Julia, ich kann mir das leisten und es freut mich, wenn Du ihn gebrauchen kannst.“

„Aber der ist so verdammt teuer!“ fügt Julia hinzu.


„Na dann hoffen wir mal, dass der lange hält. Du hattest mir ja erzählt, dass deiner garnicht mehr geht.“

„Ja, das hatte ich …… da lagst Du in der Badewanne….“ Sagt Julia etwas leiser.

Eigentlich hatte Julia auf eine Reaktion vom ihm gehofft oder irgendwas was er sagt. Aber Horst fährt einfach ruhig weiter nach Hause. Julia macht sich so ihre Gedanken.

Bei Horst angekommen, parkt er das Auto in der Garage und beide gehen ins Haus.


Horst schließt gerade die Türe als Julia ihn nochmal nahezu anspringt und umarmt. Dabei presst sie ihren Oberkörper fest an seinen.


„Das ist das beste Geschenk meines Lebens!“ sagt sie während sich beide noch umarmen.

„Das freut mich riesig.“ Sagt Horst und Julia löst die Umarmung.

In Ruhe packt sie alles aus und startet den Laptop. Blitzschnell ist dieser hochgefahren.


„Kraaaaaass ist der schnell“ freut sich Julia.


„Jochen meinte er hat bereits alles Wichtige installiert. Du musst nur noch deinen Kram draufmachen.“

„Ja, ich schau mal. Sieht sehr gut aus.“ Sagt Julia und klickt sich durchs System. Es scheint alles drauf zu sein, was man so braucht. Auch eine Art Fernwartungssoftware ist drauf. *JO-PCs – Fernwartungstool* heißt ein Ordner. Julia schaut kurz rein; ein paar Dateien sind im Ordner. Der Laden heißt wohl „Jochen Otis PC Service“. Julia lässt den Ordner so, wie er ist.

Der Tag vergeht langsam und es wird Abend. Julia hat die Wäsche bereits fertig und die Küche glänzt.


Es sind gerade 21 Uhr…


Julia hört das Wasser laufen. Sie setzt sich an ihren neuen Laptop und surft auf Facebook. Einige Minuten vergehen bevor sie ihre Mails checkt. Sie nimmt einen großen Schluck Wein.


Und wie war es anders zu erwarten…..eine Mail von ihrem Ex:


„Wir haben doch noch ein Date zum Videoschauen, oder? Ich muss immer wieder an diesen geilen Sex auf der Party denken! Das war der Wahnsinn! Meld dich gerne mal wieder.“


Julia muss direkt wieder an den Abend denken. Auch ihr hat es sehr gut gefallen und irgendwie hat sie direkt wieder Lust auf einen Schwanz. Sie füllt schnell ihr Weinglas auf.


Sie schreibt zurück:


„Klar habe wir ein Date zum *video schauen* :-DDDD! Sag nur Bescheid wann Du kannst.!“


Sie klappt den Laptop zu und nimmt ihr Handy. Kurz schaut sie nach den Nachrichten und denkt sich dann…..


*Ich könnte mich ja eigentlich mal für den Laptop bedanken….*


Sie nimmt sich die Flasche Wein und ihr Glas und geht den Flur entlang nach oben. Kurz zögert sie vor der Türe.


*Soll ich das wirklich wieder tun? Wie er wohl reagieren wird?* schwirrt ihr durch den Kopf.

Zwei Mal hat sie ihn bereits mit der Hand befriedigt. Und jedes Mal macht es ihr sehr viel Spaß und erregt sie. Sie will es wieder tun.


Sie öffnet die Türe und betritt das Bad. Horst liegt in der großen Eckwanne und genießt sein Bad.


„Hey Julia, was machst Du denn hier?“ fragt er.


„Nichts, wollte mal schauen ob Du nicht schon ertrunken bist.“ Antwortet sie und tritt näher.


Horst liegt bis zum Kinn im Wasser. Es ist alles mit Schaum bedeckt. Man kann nichts erkennen.


„Naja im Notfall kann ich ja noch schwimmen.“ Antwortet er und lacht.


„Na dann bin ich beruhigt.“ Sagt Julia und setzt sich auf den Beckenrand. Sie trägt eine Jeans HotPant und das enge Top. Sie stell die Flasche neben die Wanne und hält ihr Glas in der Hand.


„Keine Sorge. So schnell gehe ich schon nicht unter. Alles bestens hier. Die Temperatur stimmt auch.“ Sagt Horst und grinst.


„Soso….die Temperatur stimmt also. Kommt mir irgendwie bekannt vor.“ Sagt Julia und grinst ihn an.


„Naja Du kannst es gerne überprüfen.“ Antwortet Horst, lehnt seinen Kopf zurück und schließt die Augen.


Er kann es zwar nicht sehen aber Julia muss breit grinsen. Ihr Körper sendet wieder diese wirren Signale. Sie ist erregt aber irgendwie auch durcheinander.


Sie schaut ihn an. Er liegt da im Wasser mit geschlossenen Augen. Unter dem Schaum erahnt sie seinen großen Penis. Bei dem Gedanken daran, diesen auch nur anzufassen, kribbelt direkt ihr ganzer Körper. Sie trinkt einen Schluck Wein.


„Also Du meinst die Temperatur ist ok?“ sagt sie.


„Ja, ich denke es könnte vielleicht ein wenig heißer sein.“ Sagt er mit immer noch geschlossenen Augen.


„Aha, also nicht heißßß genug!?“ Sie betont das Wort extra und beugt sich leicht nach vorne.


Noch bevor er etwas sagen kann, berührt ihre Hand den Schaum auf dem Wasser. Langsam taucht ihre linke Hand durch den Schaum. Vorsichtig tastet sie sich voran und erreicht seinen Brustkorb.


Ganz sanft kraul sie ihn knapp unter dem Kinn.


Horst holt tief Luft und sie erkennt ein leichtes Lächeln auf seinem Gesicht.


Ihre Hand wandert langsam tiefer und tiefer. Sie stoppt am Bauch und krault wieder aufwärts.


„Ja, etwas heißer könnte es sein.“ Sagt sie und nimmt ihre Hand aus dem Wasser.


Horst öffnet die Augen und schaut sie an. Julia sagt kein Wort. Sie zwinkert ihm zu und greift sich unten an ihr Top. Langsam zieht sie es nach oben. Kurz unter ihren Brüsten stoppt sie und lächelt ihn an.

„Ausziehen?“ fragt sie.

Horst nickt und schaut ihr gespannt zu. Sie zieht ihr Top höher und ihre Brüste kommen zum Vorschein.


Sein Blick wandert direkt auf diese. Ohne zu stoppen zieht sie sich das Top über den Kopf legt es auf den Beckenrand. Sein Blick mustert ihre Brüste.


„Du bist so wunderschön!“ sagt Horst.


„Danke! Gefallen Dir meine Tittis so sehr?“ fragt sie und packt sich mit beiden Händen an die Brüste und knetet sie.


„Oh ja, die sind wunderschön!“ staunt Horst.

„Willst Du mehr sehen?“ fragt sie grinsend und knetet weiter ihre Brüste.

Horst nickt und macht große Augen.

Julia stellt das Glas weg, greift sich an die Knöpfe ihrer Hose und öffnet diese. Langsam streift sie sich die Hose runter und steht nun nur noch im lilafarbenen Tanga vor ihm. Seine Augen verfolgen jede ihrer Bewegungen.


Im ersten Moment denkt Horst natürlich sie würde sich so wieder auf den Beckenrand setzen. Aber es kommt anders.


„Wenn es zu heiß wird, dann sag Bescheid!“ sagt Julia.


„Zu heiß? Das ist unglaublich heiß!“ erwidert er und schaut sie von oben bis unten an.

Mit beiden Daumen greift sie vorne in den Slip und wartet kurz. Horst sagt kein Wort und starrt sie an.


„Und jetzt? Noch nicht zu heiß? Fragt sie und schaut in grinsend an.


„Nein, ich kann es kaum erwarten.“

Julia zieht den Slip ein Stück nach unten und ihr rasierter Streifen auf dem Schambein kommt zum Vorschein.

„Oh Mann, Du bist so unfassbar hübsch!“ schnauft Horst.

„Danke.“ Antwortet sie und dreht sich um.


Sie schaut über ihre Schulter und sieht seinen Blick auf ihren Hintern. Julia wackelt leicht mit dem Hintern hin und her und zieht sich den Tanga ein Stück runter.

„Weiter?“ fragt sie frech.

„Ja, bitte!“ schnauft Horst leise.

Julia streift den dünnen Stoff ihres Tangas immer tiefer und bückt sich dann nach vorne um mit ihren Beinen aus dem knappen Stück Stoff zu steigen. Sie richtet sich langsam auf und dreht sich um.

Sein Blick wechselt zwischen Muschi, Brüsten und Augen hin und her.

„Gefällt Dir was du siehst?“ fragt sie nervös.


„Mir gefällt alles an dir. Du bist ein Traum!“ antwortet Horst.

„Soll ich zu dir in die Wanne kommen?“ fragt sie.


„Liebend gerne!“ sagt Horst und rückt ein Stück zurück.


Julia hebt ihr linkes Bein um in die Wanne zu steigen. Dabei blickt Horst ihr zwischen die Beine und kann ihre Schamlippen sehen. Bis auf den kleinen Streifen auf dem Venushügel ist alles blank rasiert.

Sie stellt ihr linkes Bein auf den Wannenrand und gewährt ihm so vollen Einblick zwischen ihre Beine.


„Traumhaft!“ sagt Horst und Julia zwinkert ihm zu bevor sie einen Moment später ihr Bein in die Wanne stellt.

Da die Wanne sehr groß ist, passen beide ohne Probleme hinein.


Langsam setzt sie sich hin. Das Wasser steigt gefährlich hoch.

„Warte kurz. Ich lasse etwas Wasser ab!“ sagt Horst und dreht am Knauf an der Seite der Wanne.

Julia bleibt einen Moment in der Hocke und wartet bis sie sich setzen kann.

„War jetzt nicht so geplant!“ lacht sie während sie sich mit den Armen am Rand der Wanne in der Hocke abstützt.


„Versuch mal. Vielleicht ist es schon leer genug.“ Sagt Horst und schaut auf den Wasserspiegel.


Langsam setzt Julia sich hin.


Die beiden sitzen sich gegenüber. Julia hat ihre Beine noch angewinkelt.

„Und ist zu heiß?“ fragt sie und zieht eine Augenbraue hoch.


„Dieser Anblick ist zum dahin schmelzen.“ Sagt Horst und schaut sie an.


Julia schaut an sich runter. Eigentlich ist alles mit Schaum bedeckt und er kann nicht wirklich viel sehen. Mit ihren Händen schwippt sie etwas Wasser auf ihre Brüste und spült so den Schaum weg.


„Besser!“ sagt sie und lächelt.


„Oh ja, das ist viel besser.“ Sagt Horst und schaut ihr auf die Brüste.


Julia ändert etwas ihre Sitzposition und richtet sich leicht auf. Sie sitzt nun direkt vor ihm in der Wanne. Horst hat seine Beine angewinkelt und jeweils am Beckenrand. Julia sitzt quasi genauso zwischen seinen Beinen. Sie nimmt ihr Glas, trinkt einen Schluck, stellt das Glas wieder auf den Rand und taucht mir ihren Händen unter das Wasser.


„Ich wollte mich mal bei Dir für den Laptop bedanken.“ Sagt sie und schaut ihn an.


„Alles…g..uu..tt.“ gerade als er antworten will, spürt er ihre Hand unter seinem Sack. Leicht krault sie diesen von unten.


„Danke sagen muss man ja!“ sagt Julia und lächelt ihn an während sie weiter seinen Sack von unten krault.

„Den Gefallen habe ich Dir doch gerne getan.“ Sagt Horst und genießt ihre Hand am Sack welche inzwischen seine Eier sanft massiert.


„Ja, das weiß ich doch. Aber ein kleines Dankeschön muss schon sein, oder?“


„Müssen musst Du Garnichts. Aber bedanken darfst Du dich natürlich.“ Sagt Horst und schaut ihr wieder auf die Brüste.


„Na dann ist alles besten!“ sagt sie, lässt von seinem Sack ab und lässt ihre Finger langsam an der Unterseite seines noch schlaffen Schwanzes entlang gleiten.

Horst schaut ihr gespannt dabei zu. Sein Schwanz ist noch unter der dicken Schaumdecke versteckt. Julia umgreift diesen und richtet ihn nach oben auf. Seine dicke Eichel und ein Drittel seines Schwanzes sind jetzt über dem Wasser. Auf seiner Eichel sitzt eine dicke Ladung Schaum. Julia grinst, beugt sich dann ein kleines Stück nach vorne und pustet den Schaum von seiner Eichel. Horst atmet dabei tief ein. Sie hält seinen Schwanz fest umschlossen in der Hand. Langsam fährt sie mit der Hand nach oben und lässt dann ihren Daumen über seine Eichel flutschen. Erst von links und dann von rechts. Dann schaut sie ihm in die Augen und beginnt ganz langsam seinen Schwanz zu wichsen.


Noch ist er nicht steif aber dennoch ziemlich groß.


„Gefällt Dir das so? So langsam?“ fragt sie und guckt ihn sexy an während ihre Hand langsam auf- und abgleitet und sie mit der anderen Hand nach seinem Sack greift. Dabei drückt sie ihre Brüste etwas zusammen und Horst schaut freudig auf diese.

„Oh ja, das ist so schön wie Du das machst. Du machst alles perfekt!“ sagt Horst und beobachtet sie weiter. Abwechselnd schaut er auf seinen Schwanz, der von ihrer Hand gewichst wird, ihre Brüste und in ihr Gesicht. Zwei oder drei Minuten vergehen so und sein Schwanz wird knüppelhart.


Ihre Handbewegung erzeugt langsam einige Wellen in der Wanne. Zwar recht langsam aber im immer gleichen Rhythmus bewegt sie ihre Hand auf und ab.

Sie hört auf zu wichsen und lässt ihren Daumen über seine große Eichel flutschen.


„Du bist echt das Beste was mir passieren konnte.“ Sagt er und schaut ihr in die Augen.

Julia lässt seinen Sack los und fasst mit beiden Händen an seinen Schwanz. Mit beiden Händen übereinander beginnt sie erneut seinen Schwanz zu wichsen. Sie sagt nichts. Schaut ihm dabei nur auf den Schwanz.


Immer mehr von seinem Schwanz ragt aus dem Wasser. Der Schaum ist inzwischen schon fast komplett verschwunden.

Die Wanne hat im Wasser an zwei Seiten eine Art sitzt.


„Setzt dich doch mal da hin!“ sagt sie zu ihm und deutet auf die Stelle neben ihm.


Horst schaut sie an und hebt dann sein Becken um sich auf den Absatz zu setzen. In dem Moment kommt sein Schwanz ihrem Gesicht ziemlich nah.

Er setzt sich hin und Julia rück ein Stück näher. Sie setzt sich kniend vor ich hin. Beide sind immer noch im Wasser.

Sein Schwanz und sein Sack hängen jetzt allerdings frei über Wasser. Julia schnappt sich seinen Schwanz und hält ihn fest.


„Gut so?“ fragt sie und beginnt wieder langsam zu wichsen.


„Es ist Traumhaft!“ sagt Horst und schaut ihr beim wichsen zu.


Julia lächelt nur und macht langsam weiter. Mit ihrer freien Hand greift sie ihm an den Sack und umschließt ihn.

Ihre Hand gleitet auf und ab. Dabei massiert sie ihm leicht den Sack. Nach zwei Minuten ist sein Schwanz komplett aus dem Wasser.


„Ich glaube, ich sollte mal den Abfluss zu machen.“ Sagt Horst und dreht am Knauf.


„Haha und ich wunder mich schon, wieso immer weniger Wasser in der Wanne ist. Sagt Julia.


Die beiden amüsieren sich über das Malheur. Julia lässt seinen Schwanz los und schaut sich den Wasserspiegel an.


„Echt wenig geworden. Soll ich mehr rein lassen?“ fragt sie.


„Ja, wie Du willst.“ Antwortet Horst.


Julia schaut sich um und dreht sich zum Wasserhahn. Dieser ist allerdings am anderen Ende der Wanne. Sie dreht ihren Körper ein Stück und greift zum Wasserhahn.


„Oh yes.“ Sagt Horst seufzend.


Julia dreht ihren Kopf um und schaut ihn fragend an. Bemerkt dann aber im gleichen Moment was er meint. Julia kniet in der Wanne um an den Wasserhahn zu kommen musste sie sich ein ganzes Stück drehen. Dabei hat Horst einen Blick auf ihren Hintern bekommen. Zwar mehr oder weniger nur seitlich aber dennoch konnte er ihn gut betrachten.

„Ein Bild für die Götter!“ fügt er hinzu.


Julia lächelt und wackelt kurz mit dem Hintern. Dann dreht sie sich zurück und kniet wieder vor ihm.


„So Wasser läuft wieder langsam!“ sagt sie und nimmt sich das Weinglas. Während sie mit der rechten Hand das Glas hält und einen Schluck trinkt, ist ihre linke schon wieder am Schwanz und wichst diesen langsam.

Sie stellt das Glas auf Seite und wechselt die Hände. Ihr rechte umschließt seinen Schwanz und fährt langsam auf und ab. Sie schaut sich dabei seinen Schwanz genau an. Er ist quasi direkt vor ihrem Gesicht. Immer wieder auf und ab gleitet ihre Hand. Sie bemerkt direkt, dass Horst bereits ziemlich erregt ist. Zwischendurch zuckt sein Schwanz verdächtig.


Horst schaut ihr bei ihrem Spiel eine Weile lang zu. Es vergehen einige Minuten in denen sie ihm langsam und sehr gefühlsvoll den Schwanz wichst.

Das Wasser steigt langsam und sein Sack hängt wieder im Wasser. Während des wichsen klatscht dieser immer wieder auf die Wasseroberfläche.


„Ich glaube ich stelle das Wasser besser wieder ab, oder?“ fragt sie ihn.


„Kannst Du gerne machen. Bevor wir noch hier rausschwimmen müssen.“


Julia lässt seinen Schwanz los und dreht sich wieder in Richtung des Wasserhahns.


Auf allen Vieren kniet sie vor ihm und bewegt langsam den Hebel nach unten. Dabei streckt sie ihm wieder den Hintern entgegen. Allerdings nicht komplett, sondern nur seitlich.

Bevor sie sich wieder umdreht schaut sie über ihre Schulter zu Horst. Dieser blickt mit großen Augen auf ihren Hintern und versucht mehr zu sehen. Sie grinst und dreht sich wieder um.

Er bemerkt ihren Blick.


„So ein schöner Hintern! Da muss man einfach hingucken.“ Sagt Horst während Julia sich wieder vor ihn kniet.


„Danke!“ Sagt sie und nimmt wieder seinen Schwanz in die linke Hand. Mit der rechten greift sie zu ihrem Weinglas und trink den letzten großen Schluck.

Sie stellt das leere Glas auf den Rand der Wanne und fragt:


„Wie hättest Du es denn gerne?“


„So wie Du es machst, ist es perfekt!“ antwortet Horst.


„Nicht etwas schneller?“ fragt sie grinsend und wichst seinen Schwanz ganz schnell.


Ihre Hand gleitet schnell seinen prallen Schwanz rauf und runter. Man hört deutlich schmatzende Geräusche.


„Ui, ui, ui dann ist es gleich vorbei.“ Seufzt Horst mit großen Augen.


„Aha, also wieder langsamer.“ Sagt Julia und stoppt ihre Hand. Ihr Daumen flutscht einige Male über seine Eichel während sie mit ihrer anderen Hand seinen Sack umschließt.


„Wahnsinn wie groß die sind!“ sagt Julia und schaut auf seine Eier.


„Was?“ fragt Horst erstaunt.


„Na deine Eier. Die sind echt groß“ sagt Julia und drückt fester seinen Sack.


„Wenn das jetzt ein Kompliment war, dann danke!“ grinst Horst.


„Ja, Du kannst es als solches annehmen.“ Sagt Julia während sie seine Eier betrachtet und weiter seinen Schwanz wichst.

„Du bringst sie auf jeden Fall zum Kochen!“ sagt Horst leise.


„Soso….hartgekocht, wa?“ kichert Julia.


„Kann man so sagen!“ antwortet Horst.


„Schmeckt auch besser!“ sagt Julia


Beide müssen lachen und Julia bemerkt ein kräftiges Zucken in seinem Schwanz.


*Soll ich das jetzt wirklich machen* denkt sich Julia.


Sie zögert und wichst etwas fester.

„Wenn man sie zu hart kocht, dann platzen sie.“ Sagt Horst, während sein Schwanz wieder kräftig zuckt.

„Das wäre aber eine Sauerei.“ Sagt Julia und greift zu ihrem Glas.


„Oh Mist, ist leer.“ Sagt sie und schaut traurig in ihr Glas.


„Hm, wo hast Du denn die Flasche hingestellt?“ fragt Horst und ist sichtlich angespannt.

„Da vorne neben die Wanne als ich reingekommen bin.“ Sagt Julia und zeigt an das andere Ende der großen Wanne.


Horst lehnt sich ein Stück zurück und schaut neben die Wanne. In dem Moment kommt ihr sein Schwanz bis fast vor das Gesicht.

Während Horst sich zurück lehnt um nach der Flasche zu schauen und sein Schwanz kurz vor ihrem Gesicht steht, blickt er mit großen Augen zu ihr rüber.


Julia hat seinen Schwanz wenige Zentimeter vor dem Gesicht uns starrt auf seine pralle Eichel.

*Oh mein Gott* schießt ihr durch den Kopf. Seine Pralle Eichel steht genau vor ihrem Mund.


„Warte, ich komme besser dran.“ Sagt sie wenige Millisekunden später, weicht zurück und dreht sich auf allen Vieren in der Wanne um.

Horst beugt sich wieder nach vorne.

„Gibt mir mal bitte das Glas.“ Sagt Julia und streckt ihren Arm nach hinten.


„Hier!“ sagt Horst und reicht ihr das Glas.

*Was war das jetzt? Wieso habe ich das nicht gemacht?* irrt es durch ihren Kopf.

Sein Schwanz war vielleicht 2 oder 3 Zentimeter von ihrem Mund entfernt.

Sie greift nach dem Glas und bewegt den Arm wieder nach vorne.

Sie spürt seinen Blick auf ihrem Hintern.


Im Augenwinkel schaut sie nach hinten und sieht, wie er ihr von hinten seitlich auf den Hintern schaut.


Plötzlich kribbelt es wieder in ihrer Muschi.


Sie zögert kurz aber das Gefühl in ihrem Körper zu erregend.

Sie dreht ihm ihren Hintern ganz entgegen.

Damit gewährt ihm so viel Anblick wie noch kaum jemandem. Für einen kleinen Augenblick, schaut sie kurz nach unten auf seinen Schwanz. Ohne jegliche Berührung wippt er ein, zwei Mal in der Luft.


Ihr Köper sendet ihr wirre Signale. Es kribbelt, es zuckt, es blitzt. Sie genießt es!


Sie greift über den Wannenrand hinaus nach der Flasche. Dabei beugt sie sich noch weiter nach vorne. Ohne es sehen zu können, weiß sie, wo er hinschaut. Und das macht sie verrückt.


Sie könnte die Flasche nehmen, sich aufrichten und ihr Glas füllen. Aber das macht sie nicht.


Während sie sich über die Wanne beugt, nimmt sie die Flasche und gießt sich den Wein ein. Noch immer kniet sie auf allen Vieren rücklings vor ihm und spürt seine Blicke. Er kann alles sehen. Ihren Hintern, ihre Rosette und ihre Muschi. Das Wasser reicht ihr nur bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel.


Sie gießt den Wein langsam ein. Sie hat fast das Gefühl, als würden seine Blicke eine gewisse Hitze zwischen ihren Schenkeln erzeugen. Einerseits kommt es ihr komisch vor, andererseits erregt es sie unheimlich. Keinen ihrer anderen Freunde würde sie sich so direkt zeigen. Aber bei ihm ist es anders.

Das Glas ist fast voll, sie stellt die Flasche beiseite, dreht ihren Kopf und schaut ihn an. Er schaut ihr in die Augen. Sie blickt über ihren Rücken, sieht ihren Hintern, der ihm entgegen ragt, seinen Blick und seinen Schwanz. Tausend Dinge rasen ihr durch den Kopf.


Eigentlich ist sie schon etwas schüchtern. Aber nun schaut Horst ihr sogar voll auf ihre Rosette und Muschi. Aber komischerweise stört es sie nicht im Geringsten. Ihre Muschi kribbelt.

Sie weiß nicht was sie sagen soll. Soll sie ihm Sagen, dass es sie tierisch geil macht?

„So, Glas wieder voll.“ Sagt Julia, bewegt sich wieder ein Stück zurück und dreht sich dann langsam um.

„Mehr als voll.“ Sagt Horst und betrachtet das Glas.


Julia nimmt noch einen Schluck, stellt das Glas bei Seite und schnapp nach seinem Schwanz. Direkt beginnt sie zu wichsen.

Ihre rechte Hand wichst fest umschlossen seinen prallen Schwanz, während ihre linke seinen Sack knetet.

Horst holt tief Luft. Julia schaut ihn an. Ihre Hand gleitet auf und ab.

„Hat Dir der Anblick eben gefallen?“ fragt sie breit grinsend.


„Und wie!“ seufzt er und schaut ihr auf die Titten.

„Was gefällt Dir denn am besten?“ fragt sie und wichst langsamer.


„Einfach alles. Ich kann meine Blicke nicht von dir lassen. Aber das gerade war der Wahnsinn“ Antwortet er.


„Soll ich mich nochmal umdrehen?“ fragt Julia und blickt ihm dabei grinsend in die Augen.


„Liebend gerne!“ antwortet er.


Julia lässt seinen Schwanz los, zwinkert ihm zu und dreht sich in der Wanne. Sie sitzt rücklinks, kniend auf ihren Beinen vor ihm.


Dann blickt sie über ihre Schulter.


„Und jetzt?“ fragt sie frech.


Horst grinst.


Julia beugt sich nach vorne und hebt ihren Hintern. Langsam streckt sie ihm diesen entgegen. Sie stützt sich mit den Händen in der Wanne ab und blickt wieder zu ihm. Er kann ihr wunderbar auf den Hintern gucken.


„Gut so?“ fragt sie.


Horst nickt zufrieden und schaut ihr auf den Arsch.


Julias Körper beginnt wieder zu kribbeln. Sie ist wie in Ekstase. Seine Blicke erregen sie unheimlich stark.


Dann senkt sie ihren Oberköper und streckt ihm so ihren Hintern komplett entgegen. Sie spürt seinen Blick auf ihre Muschi.


„Du hast einen Wunderschönen Körper!“ flüstert Horst.


Sie schließt die Augen und genießt seine Blicke. Sie kniet in der Wanne, stützt sich auf den Ellenbogen ab und ihr Hintern ragt ihm förmlich entgegen. Einen Augenblick lang verweilt sie in dieser Position. In ihrem Kopf stellt sie sich tausend Dinge vor……


Kurz darauf öffnet sie wieder ihre Augen, dreht ihren Kopf und schaut wieder zu ihm. Er sitzt dort mit seinem steifen Schwanz und blickt ihr von hinten auf die Muschi. Der an Anblick macht sie Wahnsinnig….


Sein Blick wandert zu ihren Augen. Beide sage nichts. Dann schaut er ihr wieder zwischen die Beine. Ohne etwas zu machen wippt sein Schwanz ein Stück nach oben. Julia muss grinsen und spreizt leicht ihre Beine. Noch einen Moment lang bleibt so, richtet sich dann auf und dreht sich wieder um.


Sie kniet wieder zwischen seinen Beinen und schnappt sich seinen Schwanz. Seine Eichel ist feucht und ein dicker Tropfen quillt heraus. Mit ihrem Daumen verteilt sie diese über seiner zuckenden Eichel und beginnt dann zu wichsen.


„Danke für diesen wunderbaren Anblick!“ sagt Horst.

„Mir hat es auch gefallen!“ sagt sie und lächelt ihn an, während sein Schwanz immer schneller durch ihre Hand flutscht. Sie merkt wie er immer härter wird.

„Dir gefällt es an angeschaut zu werden?“ fragt Horst und atmet immer schneller.

„Ja!“ antwortet Julia und schaut ihm auf den Schwanz.

„Ich schaue dich sehr gerne an!“ sagt Horst und blickt ihr in die Augen.

Beide sagen kein Wort. Julia kniet vor ihm und wichst kräftig seinen Schwanz. Immer wieder hört man ihre Hand schmatzend seinen Schwanz wichsen. Ihre Brüste wippen im Takt ihrer Hände.

„Du darfst mich immer anschauen. Alles was Du willst!“ sagt Julia und lächelt.

„Alles?“ fragt Horst schwer atmend.


„Alles!!“ antwortet Julia und hebt ihren Hintern. Nun kniet sich aufrecht vor ihm. Seinen Schwanz wichst sie direkt vor ihren Brüsten.


Horst blickt freudig auf diese und kann sich kaum noch zurückhalten…denkt zumindest Julia.

„Darf ich mal Bilder von Dir machen?“ fragt Horst.


Julia löst die Hand von seinem Sack und nimmt erneut ihr Glas. Mit der einen Hand wichst sie weiter, während sie mit der anderen Hand einen weiteren Schluck Wein nimmt. Sie merkt, dass sie so langsam einen sitzen hat.

„Hast Du doch schon!“ sagt sie und trinkt erneut einen Schluck.


„Ich meine so Bilder wie Du jetzt bist.“.

„Soso…der feine Herr will Nacktbilder.“ Kichert Julia.


„Du magst es doch, wenn dich jemand anschaut.“ Sagt Horst und fasst ihr an die linke Brust. Mit Daumen- und Zeigefinger zwirbelt er leicht ihren Nippel, bevor er die komplette Brust knetet.

„Stimmt, das mag ich.“ Schwipst Julia schon leicht angetrunken vor sich her.

Julia nimmt ihr Glas und schüttet sich einen kleinen Schluck Wein über den Oberkörper. Der rote Wein fließt über ihre Brüste den Bauch entlang um dann zwischen ihren Beinen ins Wasser zu tropfen.

„War das jetzt ein ja?“ fragt Horst und verwischt den Rest vom Wein auf ihrem Brustkorb während er mit seiner Hand zu ihrer anderen Brust wandert und den Nippel zwischen Daumen- und Zeigefinger nimmt.

„Und was bekomme ich dafür?“ fragt Julia und stoppt ihre Hand. Sie schaut ihn fragend an. Ihr Blick wirkt schon recht glasig.

Horst blickt ihr in die Augen. Im gleichen Moment beginnt sie zu kichern und wichst wieder seinen Schwanz.


„Alles gut. War nur Spaß! Klar kannst Du Bilder machen!“ sagt Julia und trinkt nochmal.

Ihre Hand wird zwar nicht schneller aber dafür etwas unkontrollierter. Immer mal wieder flutscht ihr sein Schwanz aus der Hand und sie muss nachgreifen. Horst genießt weiterhin ihre Hände an seinem Schwanz.

„Du magst es, also wenn Dich jemand Nackt anschaut?“ fragt Horst.


Julia gibt keine Antwort. Ihre Hand gleitet seinen prallen Schwanz auf und ab, während ihre andere Hand seinen Sack knetet.


„Schaust Du mich denn gerne an?“ fragt sie ihn nach einem kleinen Augenblick der Stille.


Während sie das sagt, kribbelt ihre Muschi wieder. Sie will, dass er sie anschaut.

„Ja, sehr gerne!“ antwortet Horst und lässt ihre Brust los.

Julia lässt seinen Schwanz los und lehnt sich ein Stück nach hinten. Soweit, dass sie nun vor ihm in der Wanne liegt. Horst schaut ihr gespannt zu.

Ihre Muschi ist noch unter Wasser.


Horst schaut ihr zwischen die Beine und versucht einen Blick er erhaschen.

„Gut so?“ fragt sie und grinst ihn an.


Horst nickt.

Im nächsten Moment hebt sie ihr rechtes Bein an und legt es auf dem Wannenrand ab. Horst kann nun ihre Muschi sehen. Ihren Venushügel ziert ein kleiner gerade rasierter Streifen Haare.

„Jedes Körperteil von dir ist wunderschön.“ Sagt Horst.


Sie liegt nackt mit gespreizten Beinen vor ihm. Sein Schwanz ragt wie eine Kerze in die Luft.


Sein Blick auf ihren Körper macht sie verrückt.

„Was gefällt Dir denn am meisten?“ fragt sie und schaut an sich runter. Da ihr rechtes Bein auf dem Wannenrand liegt, kann er ihr komplett auf die Muschi schauen.


„Einfach alles. So wie Du da liegst….wie eine Göttin.“ Sagt er und schaut sie von oben bis unten an.


„Hmmm, das ist süß von dir.“ Sagt Julia und grinst verlegen.


„Ist aber leider etwas unbequem.“ Sie kniet sich wieder vor ihm hin.

„Ich kümmer mich mal wieder um den großen hier!“ sagt sie, nimmt ihn in die Hand und trinkt noch schnell einen Schluck Wein.


Ihre Hand beginnt wieder zu wichsen und Horst genießt wieder ihre Hände.

„Du willst also Bilder machen?“ fragt Julia und schaut ihn an. Sie kniet aufrecht vor ihm und wichst seinen Schwanz vor ihrem Oberkörper.

„Ja, wenn Du es auch möchtest!“ sagt Horst und holt zwischendurch immer mal wieder tief Luft.

„Von mir aus gerne. Was für Bilder sollen es denn werden?“ antwortet sie, setzt sich wieder auf die Knie und schaut ihn fragend an während sie ihre Hand ganz langsam auf und ab bewegt.

„Öhm wie Du willst. Einfach ein paar schöne Bilder.“ Sagt Horst sichtlich nervös während Julia seinen Schwanz knapp vor ihrem Gesicht wichst.


„Du möchtest die Bilder, also darfst Du doch entscheiden!“ sagt Julia, drückt seinen Schwanz ganz nach oben und beugt sich langsam noch ein Stück vor. Dabei schaut sie ihm in die Augen.


Er sagt nichts.


„Einfach nur nackt oder lieber etwas mehr?“ fragt sie.


„Öhhm…was meinst Du?“ antwortet Horst.

Julia zuckt leicht mit den Schultern beugt sich langsam nach unten und gibt ihm einen Kuss auf den Sack.

Horst holt tief Luft und schaut an sich runter. Sie hält seinen Schwanz neben ihrem Kopf nach oben und küsst nochmal seinen prallen Sack.

„Oh mein Gott!“ sagt Horst.


Diesmal geht sie etwas weiter als nur Handarbeit. Der Alkohol lässt ihre Sinne etwas dahingleiten.


Julia streckt ihre Zunge raus und leckt leicht an seinem Sack.


Horst holt tief Luft und schaut ihr dabei zu. Julia muss leicht grinsen.


„Gefällt Dir das?“ fragt sie ihn und leckt ihm nochmal leicht über den Sack.


„Ja, und wie!“ antwortet Horst und schaut mit großen Augen zu.

Sie drückt seinen Schwanz ganz nach oben und streckt ihre Zunge weit raus. Dann leckt sie ihm langsam von unten den Sack entlang. Nicht nur mit der Zungenspitze. Sie nutzt dabei ihre komplette Zunge.

Horst muss sich konzentrieren und schaut ihr zu. Immer wieder leckt sie von allen Seiten an seinem Sack. Zwischendurch saugt sie sich eines seiner großen Eier in den Mund.

„Macht es dich auch an, wenn jemand anders dich anschauen würde?“ fragt Horst mit nervöser Stimme.

Julias Gesicht ist zwischen seinen Schenkeln vergraben und mit ihrem Mund lutscht sie an seinen Eiern rum während sie langsam seinen Schwanz zu wichsen beginnt.


Es dauert einen Moment bis eine Antwort kommt.

„Kloaar, wens es inhn geil machhht“ sagt Julia recht unverständlich, mit ihrer Zunge an seinem Sack.

Mit dieser Antwort hatte Horst nicht gerechnet. Sein Schwanz zuckt einige Male. Lange hält er es nicht mehr durch.

„Auch live?“ fragt Horst.


Julia hebt ihren Kopf, richtet sich auf und hat ihr Gesicht direkt vor seinem. Ihre Hand wichst ganz langsam seinen Schwanz dieser berührt dabei ihre Brüste.

Sie stoppt ihre Wichsbewegungen.


„Wem willst Du mich vorstellen?“


Sie schaut ihm tief in die Augen. Keiner von beiden sagt etwas.

Mit ihrem Daumen spielt sie an seiner Eichel.

„Willst Du, dass mich jemand anderes anschaut?“ fragt sie grinsend.

Horst sagt nichts. Er nickt ganz leicht.


„Macht Dich das an, wenn mich jemand anderes anschauen würde?“ fragt Julia und packt ihm fest an den Sack.

„Ja!“ sagt Horst


„Wer denn?“ fragt Julia und stoppt wieder ihre Hand.

Horst sagt nichts. Er schaut ihr nur in die Augen.


Ganz langsam lässt sie ihren Daumen über seine Eichel flutschen.


„Wer denn?“ fragt sie erneut.

Sie merkt wie prall sein Sack und wie hart seine Eichel ist.

Sie schaut an sich runter. Schaut ihm wieder in die Augen und reibt seinen Schwanz an ihren Brüsten.

„Hast Du ihm schon Bilder von mir gezeigt?“ fragt sie und knetet dabei seinen Sack.


„Ja. Aber er konnte kein Gesicht erkennen.“ Sagt Horst ohne zu zögern.


Sie grinst.


„Die im Bikini?“ fragt sie.


Horst nickt. Julia versteht es nicht, aber ihr Körper beginnt wieder Signale zu senden. Zwischen ihren Beinen kribbelt es.

Ihre Hand bewegt sich wieder ganz langsam auf und ab und reibt dabei wichsend seinen Schwanz an ihren Brüsten.

„Und fand er die gut?“ fragt sie.


Horst braucht gar nicht antworten. Das zucken seines Schwanzes ist Antwort genug.

„Und jetzt soll er mehr von mir sehen?“ fragt sie und zieht eine Augenbraun hoch.


„Darf er?“ fragt Horst vorsichtig.


Julia stoppt ihre Hand. Sie hält seinen Schwanz nur noch still fest. Direkt vor ihrer Brust. Ihre Hand an seinem Sack macht ebenfalls nichts.

Beide sagen einige Sekunden kein Wort. Sie kniet nackt aufrecht vor ihm und hat seinen prallen Schwanz in der Hand. Sie schauen sich in die Augen. Ihr Körper ist völlig durcheinander. Was passiert hier? Wem will er mich vorstellen? Was soll das? Ist das nicht billig? Und wieso um alles in der Welt macht mich das so sehr an? Fragt sich Julia.

„Mit Live meinst Du keine Bilder, oder?“ fragt Julia.


Horst sagt nichts. Er schaut ihr nur tief in die Augen.


Julia blickt ebenfalls tief in seine Augen und beginnt langsam ihre Hand wieder abwärts zu bewegen.


Langsam gleitet ihre Hand wieder nach oben.


Es ist still im Bad. Man hört nur den Wind durchs Fenster der an den Ästen der Bäume raschelt.

Horst bewegt langsam seinen Kopf nach links und rechts.


„Soll er mich hier bei Dir zu Hause nackt sehen?“ fragt sie und grinst ihn an während ihr Daumen über seine Pralle Eichel flutscht.

„Wenn das für Dich ok ist, ja?!“ sagt Horst.


Julia wird nervös. Vielleicht ist das doch zu viel für sie? Aber dennoch erregt es sie.


„Reicht erstmal nur oben ohne?“ fragt sie.

„So wie Du magst. Du darfst entscheiden wie weit Du gehst.“ Antwortet Horst.

Sie sagt nichts. Schaut runter auf seinen Schwanz und wichst weiter.

Während sie dabei seine pralle Eichel betrachtet gehen ihr tausend Dinge durch den Kopf.


Sie fragt sich, ob das nicht zu billig ist. Andererseits macht es sie an. Es erregt sie, wenn andere von ihrem Anblick geil werden. Immer wieder gleitet ihre Hand auf und ab. Es vergehen einige Sekunden.

„Darf er dich sehen?“ fragt Horst.

„Was machst Du in dem Moment?“ fragt sie und wichst wieder langsamer.


„Ich bin dabei! Ich schaue Dir dabei zu. Wie er reagiert und vor allem aber wie Du reagierst!“ antwortet Horst.

„Willst Du sehen ob es mich erregt?“ fragt sie.


„Ja!“


„Würde Dich das anmachen?“

Horst nickt.

Julia grinst leicht…..


„Dann sag ihm Bescheid!“ sagt Julia.

„Darf er dich sehen?“ fragt Horst leise.


„Ja“…..antwortet sie und schaut ihm verträumt und schon gut betrunken in die Augen während ihre Hand auf und ab gleitet.

Es wird warm auf ihrer Brust. Sein Schwanz zuckt und pumpt eine Fontäne warmes Sperma nach der anderen heraus. Noch immer schauen sich beide in die Augen. Niemand sagt etwas während Horst seinen mächtigen Orgasmus hat und Julia den gesamten Oberkörper vollspritzt.

Sie spürt in ihrer Hand wie das Sperma durch seinen Schwanz rast und oben aus der Eichel schießt.


Ihre Brüste werden vollgespritzt. Bis an ihren Hals schießt sein warmes Sperma. Sie wichst den Schwanz ganz nah an ihrem Oberkörper. Sein warmes Sperma quillt aus seiner Eichel und fließt über ihre wichsenden Hände.


Julia weicht ein Stück zurück. Horst schaut ihr auf die Brüste. Überall ist sein Sperma. Es läuft an ihr runter.


immer wieder zuckt sein Schwanz und weiteres Sperma kommt heraus und läuft über ihre Brüste und ihre Hand. Sie wichst ganz langsam weiter und schiebt so noch ein paar Schübe Sperma aus seinem Schwanz.

Horst schaut sie an.


„Danke!“


„Immer wieder gerne!“ sagt Julia und lässt seinen Schwanz los.

Horst schaut ihr auf die Brüste und dann ins Gesicht. Im gleichen Moment fasst er ihr an die Brüste und drückt leicht zu. Überall ist sein Sperma.


„Das war wunderschön!“ sagt er und knetet leicht ihre Brüste.


Julia zwinkert ihm nur zu und nimmt dann die Brause in die Hand.


„Ich wasch mich mal schnell sauber!“


„OK, ich dusche mich auch schnell ab.“ Sagt Horst.

Horst steht auf und geht schnell unter die Dusche.


Nach einigen Minuten ist Julia fertig und steigt aus der Wanne. Sie nimmt sich ein Handtuch und wickelt es um sich.


Horst steht noch unter der Dusche.


„Ich gehe schlafen, ok?“ fragt sie und blickt zur Dusche.

Horst dreht sich um. Sein Schwanz ist immer noch halbsteif. Julia blickt kurz auf diesen.


„Ja klar, kein Problem. Dann sehen wir uns morgen.“ Sagt Horst und duscht weiter.


Sie nimmt sich ihre Weinflasche und geht runter in den Keller. Die Flasche stellt sie auf den Schrank neben der Türe. Sie braucht nur einen Schritt zu machen und schon fällt sie in ihr Bett…..sie verschwindet unter der Bettdecke und lässt ihre Hand zwischen ihre Beine gleiten……


Ihre Finger erledigen den Rest….dann schläft sie ein.

Kommentare


malvinas2
dabei seit: Jul '01
Kommentare: 14
schrieb am 29.03.2026:
»Die 'Julia'-Geschichten sind super! Aber laß' uns bitte nicht nochmal zwei Jahre auf die Fortsetzung warten ;)«

branson
dabei seit: Jul '01
Kommentare: 1
schrieb am 30.03.2026:
»Wieder ein sehr schöner Teil. Hoffentlich dauert es dieses mal nicht wieder so lange bis die nächste Fortsetzung kommt :-) LG«

996gt
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 17
schrieb am 31.03.2026:
»Einfach Klasse die Geschichten über Julia - bitte mehr davon und das etwas schneller :-)«

sextiger
dabei seit: Dez '02
Kommentare: 10
schrieb am 04.05.2026:
»Immer wieder toll«

DrSnood
dabei seit: Mai '17
Kommentare: 1
schrieb am 10.05.2026:
»Sehr gut geschrieben. Ich hoffe das entwickelt sich noch viel weiter.«


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