Kalorien verbrennen Die heiße Schlusspur
von Träume
Anna war 19 und fühlte sich in ihrer Haut wie eine Gewinnerin – immer schon, seit sie als Kind die ersten Sprints auf dem Sportplatz gewonnen hatte. Ihr Körper war nicht nur ein Gefäß für Bewegung; er war ihr bester Freund, ihr stolzestes Kunstwerk, ihr verlässlichster Liebhaber, der sie nie im Stich ließ. Lange, kraftvolle Beine, die sie durch unzählige Trainingskilometer und Wettkämpfe getragen hatten, ein runder, knackiger Hintern, der in engen Leggings Köpfe drehte, Hände zum Zittern brachte und manchmal sogar leises Pfeifen auslöste, ein flacher, definierter Bauch, der sich bei jedem Lachen sichtbar anspannte und die kleinen Muskeln darunter zum Vorschein brachte, und kleine, freche Brüste mit Nippeln, die sich bei der kleinsten Berührung, dem leisesten erotischen Gedanken oder einfach nur bei einem kühlen Luftzug sofort aufrichteten – dunkel, empfindlich, fast fordernd, als wüssten sie genau, wann es Zeit war, aufmerksam zu werden.
Sie hatte schon so viel erlebt in ihrem jungen Leben: die schnellen, atemlosen Nummern in stickigen Umkleiden nach harten Trainingseinheiten, wo der Schweiß noch frisch auf der Haut klebte und die Erregung wie ein Adrenalinschub durch den Körper jagte; die langen, endlosen Nächte, in denen Zungen und Finger stundenlang über jede empfindliche Stelle glitten, neue Wege entdeckten und alte Geheimnisse aufdeckten; die wilden Dreier nach Sieg-Partys oder Wettkämpfen, bei denen sie am Ende immer diejenige war, die noch lachen konnte, während die anderen erschöpft dalagen, ihre Körper schwer atmend und zufrieden. Liebe? Die suchte sie nicht aktiv – sie fiel ihr zu, wenn sie wollte, aber sie jagte ihr nicht hinterher. Rettung? Brauchte sie erst recht nicht; sie rettete sich selbst.
Was sie wirklich suchte, war dieser eine, perfekte Moment, in dem alles zusammenpasste: Chemie, die knisterte wie Elektrizität, Rhythmus, der sich nahtlos anfühlte wie ein gut eingeübter Tanz, Lachen, das die Spannung auflockerte, und Haut auf Haut, Schweiß auf Schweiß, Atem auf Atem.
Und als sie Max sah – breite Schultern, die von Jahren im Fitnessstudio zeugten, ein verschmitzter Blick unter schweißnassen Strähnen, Schweißperlen, die ihm langsam über die definierte Brust liefen und in den Bund seiner Shorts sickerten –, wusste sie sofort: Der könnte das werden. Der, der nicht nur mitmacht, weil es praktisch ist, sondern wirklich mitfühlt, der vielleicht sogar merkt, wenn sie mehr braucht als nur den Kick.
Der Schweiß glänzte auf ihrer Haut wie flüssiges Gold unter den grellen Neonlichtern des Stadions, rann warm und träge zwischen ihren Brüsten hinunter, kitzelte wie eine sanfte, intime Erinnerung an all die Male, die sie sich selbst berührt hatte, allein in ihrem Zimmer, während sie genau an jemanden wie ihn dachte – stark, lachend, hungrig. Sie nahm einen großen Schluck Wasser aus ihrer Flasche, ließ es absichtlich über ihr Kinn laufen, spürte, wie die kühle Flüssigkeit zwischen ihren Brüsten versickerte, den dünnen Stoff ihres Sport-BHs durchnässte und die Nippel darunter sofort hart werden ließ – ein vertrautes, süßes Ziehen, das durch ihren Unterleib jagte und sie unwillkürlich lächeln machte, als würde ihr Körper sagen: Ja, genau das.
Dann schaute er hoch. Ihre Blicke trafen sich – und hielten einander fest, als gäbe es einen unsichtbaren Magneten dazwischen. Für einen winzigen, fast schmerzhaft intensiven Moment war da mehr als nur pure, animalische Lust. Da war ein Funke von echter Erkenntnis. Als würde er sie nicht nur anstarren wie ein weiteres heißes Mädchen im Stadion, sondern wirklich sehen: die Frau hinter dem selbstbewussten Grinsen, die keine Angst hatte, sich zu nehmen, was sie wollte, die trotzdem manchmal nachts dalag, allein in ihrem Bett, und sich fragte, ob irgendwann mal jemand bleibt, der nicht nur den Körper will, sondern auch die Geschichten dahinter, die kleinen Narben, die unsichtbaren Wunden.
Anna spürte, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Nervosität, die kannte sie kaum, sondern aus purer, freudiger Vorfreude, die durch ihre Adern pulsierte wie ein Energieschub. Das könnte Spaß machen. Echter Spaß. Der gute Art, der nicht nur den Körper, sondern auch die Seele ein bisschen berührte. Sie grinste breit, frech, selbstsicher, und strich sich eine nasse Strähne aus dem Gesicht.
„Hey, Sportler… genug Kalorien verbrannt? “Er lachte – dieses tiefe, warme Lachen, das durch ihren Bauch vibrierte, als würde es direkt in ihre Mitte sickern und sie sofort feucht werden lassen. „Noch ein paar fehlen. Hab wohl zu wenig Gas gegeben.“ Anna trat näher, Hüften schwingend, Blick provokant auf die wachsende Beule in seiner Shorts gerichtet, die sie mit einem leichten Schmunzeln kommentierte. „Ich kenn da ein Programm… sehr effektiv. Sehr… persönlich. Garantiert, dass du am Ende komplett leer bist.“ „Ach ja? Und wie läuft das ab?“ Seine Stimme war rau, neugierig, mit einem Hauch von Herausforderung. Sie leckte sich langsam über die Unterlippe, packte seine Hand – warm, stark, ein bisschen feucht vom Schweiß – und spürte das kleine, verräterische Zittern in seinen Fingern. Er ist auch aufgeregt. Perfekt. Das macht es authentisch.
„Komm mit unter die Dusche“, flüsterte sie, ihre Stimme jetzt weicher, verspielt, aber mit einem dunklen, vielversprechenden Unterton. „Ich zeig’s dir. Und vielleicht… zeigst du mir auch was. Deine Geheimnisse, meine Geheimnisse – lass uns teilen.“
Die Dusche war ein warmer, dampfender Kokon, der die Welt draußen komplett ausblendete. Das Prasseln des heißen Wassers auf ihrer Haut fühlte sich an wie tausend kleine, prickelnde Küsse, die jede Pore öffneten, jede Nervenendung zum Vibrieren brachten und den Schweiß des Trainings in einem Strom von Reinigung und Erneuerung wegspülten. Der Dampf roch nach Chlor, frischem Schweiß und diesem unverkennbaren, moschusartigen Duft von Erregung, der sich zwischen ihnen aufbaute wie ein unsichtbares Band, das sie enger zog. Anna zog Max unter den Strahl, spürte sofort, wie das Wasser über ihre Schultern rann, zwischen ihre Brüste, über den Bauch, bis hinunter zu der Stelle, die schon vor Vorfreude pochte und glänzte, ihre Schenkel leicht benetzte. Sie küssten sich langsam, fast zögernd zuerst – als wollten sie den Moment wirklich auskosten, nicht hetzen. Lippen berührten sich sanft, dann tiefer, Zungen trafen sich, tanzten, schmeckten Salz und Süße und das pure Versprechen von mehr.
Anna legte ihre Hände auf seine Brust, fühlte sein Herz schlagen – schnell, stark, genauso aufgeregt wie ihres. Sie lächelte in den Kuss hinein, weil es sich so richtig anfühlte: zwei Menschen, die sich nicht nur wollten, sondern auch mochten, vielleicht sogar verstanden. Seine Hände zitterten leicht, als sie ihren Rücken entlangfuhren, über die Wirbelsäule, die kleinen Grübchen oberhalb ihres Arsches, dann tiefer, um ihre Hüften zu umfassen.
„Du riechst nach Sonne und Adrenalin“, murmelte er an ihrem Hals, atmete tief ein, als wollte er den Duft für immer abspeichern. „Und nach etwas, das ich nicht beschreiben kann. Etwas Wildem, Freiem.“ Anna lachte leise in den Kuss hinein, ein Glucksen, das in ihrer Kehle vibrierte. Niemand hatte das je so gesagt. Es fühlte sich… echt an, persönlich, als würde er nicht nur flirten, sondern wirklich etwas in ihr sehen. Sie ging langsam in die Knie, das Wasser prasselte heiß auf ihren Rücken wie warmer Regen. Sie schaute zu ihm hoch, sah die Mischung aus Lust, Nervosität und Zärtlichkeit in seinen Augen – das machte sie weich und gleichzeitig noch gieriger, als würde ihr Körper und ihr Herz im Gleichklang schlagen. Sie nahm ihn in den Mund – erst nur die pralle Eichel, ließ die Zunge kreisen, schmeckte den salzigen Lusttropfen, der sich mit dem Wasser vermischte. Langsam nahm sie mehr auf, bis er tief in ihrer Kehle saß, sie würgte leicht, Speichel rann aus ihren Mundwinkeln, tropfte über ihr Kinn, zwischen ihre Brüste.
Aber sie summte zufrieden, vibrierte um seinen Schaft, spürte, wie er in ihrem Mund noch härter wurde, pulsierend, fordernd. Max hielt ihren Kopf sanft, nicht fordernd – seine Finger zitterten in ihren nassen Haaren. „Fuck, Anna… du bist unglaublich“, keuchte er, und es klang fast ehrfürchtig, als würde er nicht nur ihren Körper loben, sondern etwas Tiefes in ihr anerkennen. Sie zog sich zurück, hustete leise, lachte dann heiser. „Das war erst der Aufwärmer. Jetzt kommst du dran.“ Sie stand auf, drehte sich um, stemmte die Hände gegen die kalten Fliesen – ein scharfer Kontrast zum heißen Wasser, der ihre Haut zum Prickeln brachte. Sie bog den Rücken durch, hob ihren Arsch ihm entgegen – zwei pralle, feste Halbkugeln, die leicht zitterten vor Erwartung, die Muskeln darunter angespannt von Jahren des Trainings.
Max schlug einmal leicht drauf – der scharfe Schmerz wurde sofort zu heißer Lust, die durch ihren Körper jagte. Anna quietschte lachend, ein Klang, der in der engen Kabine widerhallte. „Mehr“, sagte sie grinsend, drehte den Kopf und küsste ihn über die Schulter – nass, tief, hungrig, ihre Zähne leicht in seine Lippe beißend. Er positionierte sich, rieb die Eichel erst neckend an ihrem Eingang, quälend langsam, ließ sie die Hitze spüren, die Spannung aufbauen. Anna wimmerte leise, drückte sich ihm entgegen, ihre Hüften kreisend. „Bitte… jetzt… ich halt’s nicht mehr aus.“ Er drang ein – langsam, Zentimeter für Zentimeter, ließ sie jeden Millimeter spüren, dehnte sie, füllte sie aus. Anna stöhnte langgezogen, ihre trainierte Mitte umklammerte ihn sofort, zog sich rhythmisch zusammen wie ein lebendiges Wesen. Er hielt inne, tief in ihr, und für einen Moment standen sie einfach so – Wasser prasselte, Herzen schlugen im Takt, Atem vermischte sich. Sie drehte den Kopf, suchte seine Lippen, küsste ihn sanft, während er in ihr pulsierte.
„Du fühlst dich so richtig an“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Emotion und Lust. „Als wärst du genau dafür gemacht.“ „Du dich auch“, murmelte er zurück, und es klang fast wie ein Geständnis, seine Hand strich zärtlich über ihren Rücken. Dann begann er sich zu bewegen – tief, sinnlich, kreisend, dann schneller, härter. Jeder Stoß ließ ihre kleinen Brüste gegen die Fliesen klatschen, Nippel brannten vor Überreizung, ein süßer, stechender Schmerz, der direkt in ihre Klit fuhr. Sie lachte heiser, küsste ihn wieder – wild, voller Freude. „Genau so… lass uns das zusammen machen.“ Max griff um sie herum, fand ihre Klit – rieb sie sanft erst, dann fester, kreisend, drückend, seine Finger glitschig vom Wasser und ihrer Nässe. Anna zitterte, ihre Beine gaben fast nach, aber er hielt sie fest, stark und sicher. „Komm für mich“, flüsterte er an ihrem Ohr – nicht wie ein Befehl, sondern wie eine Bitte, die aus seinem Herzen kam.
Sie kam – explosionsartig. Ein warmer Schwall schoss heraus, traf seinen Bauch, rann über seine Schenkel, die Fliesen mit lautem Platschen. Ihre Wände krampften um ihn, melkten ihn gnadenlos. Sie lachte triumphierend, zitterte am ganzen Körper, ihre Nägel kratzten leicht über die Fliesen. Er hob sie hoch – ihre Beine schlangen sich wie Schraubstöcke um seine Hüften, trainierte Oberschenkel spannten sich stahlhart. Rücken gegen Fliesen, drang er wieder ein – tiefer durch die Schwerkraft, Eichel gegen Muttermund, ein Druck, der sie aufstöhnen ließ. Er fickte sie stehend, hart, schnell – ihre Brüste hüpften wild, Wasser perlte über die harten Nippel wie Perlen. Er saugte einen in den Mund, biss leicht zu, zog daran, bis Anna aufschrie – Schmerz und Lust verschmolzen zu einem grellen, wunderschönen Blitz, der durch ihren Körper explodierte. Gleichzeitig rieb er sie mit der flachen Hand – kreisend, drückend, das nasse Schmatzen hallte laut in der Kabine.
Ihr zweiter Orgasmus kam stiller, tiefer – ein langes, zitterndes Beben, das ihren ganzen Körper durchlief, ihre Muskeln anspannte und entspannte. Sie presste ihr Gesicht an seinen Hals, hielt ihn fest, als hätte sie Angst, er könnte im nächsten Moment einfach verschwinden, und flüsterte leise: „Bleib… nur einen Moment.“ Max folgte kurz darauf – ein tiefes, animalisches Stöhnen, dicke, heiße Schübe pumpten in sie hinein, überfüllten sie, quollen heraus, rannen in warmen, klebrigen Bahnen ihre Schenkel hinunter, vermischten sich mit dem Wasser.
Sie verließen die Dusche lachend, tropfend, Hand in Hand – immer noch verbunden durch diesen unsichtbaren Faden aus Lachen, Lust und diesem kleinen Funken von mehr, der in der Luft hing.
Bei ihm zu Hause – eine kleine, chaotische Studentenwohnung mit dem Flair von jemandem, der mehr Zeit im Studio als in der Küche verbrachte, Sporttaschen in der Ecke, ein großes Bett mit zerwühlten Laken, die nach frischem Waschpulver und einem Hauch von Parfüm rochen – fiel die Tür kaum ins Schloss, da waren sie schon wieder übereinander her, als hätten sie nie aufgehört. Anna stieß ihn rückwärts aufs Bett, kletterte sofort auf ihn. Ihre kleinen, festen Brüste wippten, als sie sich vorbeugte und ihn küsste – wild, mit Zunge, Zähnen, hungrig, ihre Nägel leicht in seine Schultern grabend. Sie spürte seinen Schwanz schon wieder hart gegen ihren Bauch drücken, pulsierend, bereit. „Runde zwei“, murmelte sie grinsend gegen seine Lippen, ihre Stimme atemlos vor Aufregung. Sie drehte sich um – Reverse Cowgirl. Ihre Hände stützten sich auf seinen Oberschenkeln ab, der pralle Arsch zeigte direkt in sein Gesicht, ein Anblick, der ihn aufstöhnen ließ. Sie senkte sich langsam, führte ihn mit der Hand in sich ein. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihrer engen, noch immer feuchten Mitte. Beide stöhnten gleichzeitig auf, ein harmonisches Duett aus Lust.
Anna begann zu reiten – erst langsam, kreisend, ließ ihre Hüften rollen, sodass er jeden Winkel in ihr berührte, die Wände rieb, neue Punkte traf. Ihre langen Beine spannten sich, Muskeln spielten sichtbar unter der glatten Haut, ein Anblick, der Max faszinierte. Max packte ihren Arsch mit beiden Händen, knetete die festen Backen, zog sie auseinander, um besser zuzusehen, wie er immer wieder in sie glitt, heraus und hinein. Er klatschte leicht auf eine Pobacke – nicht zu fest, aber genug, dass die Haut rosa aufleuchtete und Anna lustvoll keuchte, ein Schauer durch ihren Körper jagte. „Fuck, dein Arsch… perfekt“, knurrte er, seine Stimme rau vor Verlangen. Sie lachte heiser, wurde schneller, ihre Bewegungen fließender, aggressiver. Sie lehnte sich leicht nach hinten, stützte sich mit einer Hand auf seinem Bauch ab, die andere wanderte zwischen ihre Beine. Ihre Finger fanden die geschwollene Klit, rieben sie in schnellen Kreisen, während sie ihn ritt – hart, tief, gierig, ihr Atem kam in Stößen.
Max setzte sich auf, umschlang sie von hinten, eine Hand um ihre Brust, kniff in den Nippel, zog leicht daran, was Anna aufstöhnen ließ, die andere Hand legte er über ihre Klit, half ihr beim Reiben, seine Finger mit ihren verschränkt. Sein Mund fand ihren Nacken, saugte, biss leicht hinein, hinterließ einen kleinen roten Fleck. Anna warf den Kopf zurück, stöhnte laut, ihr Körper bog sich durch. Sie kam wieder – diesmal ohne Spritzen, nur ein tiefes, wellenförmiges Zusammenziehen, das ihn fast melkte, ihre Wände zuckten um ihn herum wie ein Herzschlag. Ihr ganzer Körper bebte, sie lachte triumphierend, drehte sich um, küsste ihn wild, ihre Zungen tanzend. „In meinem Mund“, keuchte sie, ihre Augen dunkel vor Lust. Er zog heraus. Anna drehte sich blitzschnell um, kniete vor ihm. Sie nahm ihn tief in den Mund – schmeckte sich selbst, schmeckte ihn, saugte gierig, ihre Kehle entspannt. Ihre Hand wichste den Schaft schnell, die andere massierte seine Eier, knetete sie sanft. Max stöhnte tief, packte ihre nassen Haare, zog leicht daran.
„Fuck… jetzt…“Er explodierte. Dicke, heiße Schübe schossen in ihren Mund, über ihre Zunge. Anna schluckte, was sie konnte, ließ den Rest über ihr Kinn laufen, tropfen auf ihre Brüste, grinste zu ihm hoch, während sie ihn sauber leckte, ihre Zunge langsam kreisend. Sie brachen lachend zusammen, verschwitzt, klebrig, ihre Körper verschlungen. Eine kurze Pause – sie bestellten Pizza, aßen halb nackt auf dem Sofa, küssten sich zwischen den Bissen, leckten sich Tomatensoße von den Lippen, lachten über dumme Witze, die sie sich erzählten. Später lagen sie eng umschlungen, die Pizza-Kartons achtlos auf dem Boden. Max strich mit den Fingern über die dünne, silbrige Narbe quer über seine Rippen – Kletterunfall vor drei Jahren, wie er erzählte, als er von einem Felsen abgerutscht war und sich die Rippen geprellt hatte.
Anna fuhr mit dem Nagel darüber, spürte die leichte Unebenheit, fragte leise: „Tut’s noch weh? Erzähl mir mehr davon.“ „Nur wenn’s richtig kalt ist“, lächelte er, seine Hand auf ihrer Hüfte ruhend. „Oder wenn jemand zu fest draufdrückt. Aber es erinnert mich daran, dass man manchmal fallen muss, um stärker zu werden.“ Sie drückte leicht – er zuckte lachend zusammen, zog sie dafür fester an sich, küsste sie zärtlich. „Du bist gefährlich, Anna.“ „Gut“, flüsterte sie. „Ich mag gefährlich.“
Gegen Morgen – die ersten Sonnenstrahlen fielen durch die Jalousien, tauchten das Zimmer in goldenes Licht – liebten sie sich langsam, fast zärtlich. Missionary, Gesicht an Gesicht, ihre Beine um seine Hüften geschlungen, ihre Fersen in seinen Rücken gedrückt. Er bewegte sich tief, kreisend, küsste sie die ganze Zeit – auf die Stirn, die Nase, die Lippen, den Hals. Als sie kam, war es ein leises, zitterndes, langes Beben, das ihren Körper durchlief, ihre Nägel in seinen Rücken gruben. Sie hielt ihn fest, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Er folgte kurz darauf, blieb tief in ihr, bis er weich wurde, sein Gewicht angenehm auf ihr. Am Morgen lagen sie da, eng umschlungen, die Sonne wärmte ihre Haut. Anna strich mit den Fingernägeln über seine Brust, zeichnete Kreise um seine Brustwarze, spürte, wie er leicht erschauderte.
„Kalorienbilanz?“, fragte sie schläfrig grinsend, ihre Stimme noch heiser von der Nacht. Max lachte leise, küsste ihre Stirn. „Wir haben ein riesiges Defizit. Müssen das dringend ausgleichen… heute Abend wieder Training? Und vielleicht… mehr als nur Training?“ Sie hob den Kopf, ihre grünen Augen funkelten schon wieder, eine Mischung aus Lust und Hoffnung.
„Heute Abend. Und morgen. Und übermorgen.“ Eine kleine Pause. Sie biss sich leicht auf die Lippe, sah ihn ernst an. „Und vielleicht… auch danach? Nicht nur das Training. Sondern… das hier. Wir.“ Er zog sie näher, atmete ihren Duft ein – Sonne, Adrenalin und jetzt auch ein bisschen nach ihm, nach ihnen. „Klingt nach einem verdammt guten Plan. Lass uns das ausprobieren.“ Und so begann ihre kleine, versaute Tradition – jeden Trainingstag endete mit einer neuen Runde Kalorienverbrennung. Heiter, schmutzig, unersättlich. Und vielleicht – nur vielleicht – auch der Anfang von etwas, das länger hielt als nur eine Nacht, etwas, das tiefer ging als nur der Körper.
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