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Kommentare: 2 | Lesungen: 1353 | Bewertung: 7.78 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 24.01.2021

Kegelbruder Jürgen Teil 3 von 7

von

„Bei mir ist das erste Mal mit Jürgen vollkommen anders verlaufen“, platzt Isabelle plötzlich los.


Die schlanke Dunkelhaarige ist wohl scheinbar als nächstes an der Reihe, über ihr Abenteuer mit Kegelbruder Jürgen zu berichten.


„Ja, man sagen es ist wirklich komplett anders verlaufen“, lacht sie in unsere Runde.


Auch Isabelle scheint sich überhaupt nicht zu schämen, oder ein schlechtes Gewissen zu haben, dass sie „Clubmitglied“ ist.


„Schon komisch“, denke ich, „und ich mache mir total den Kopf, dass ich meinem Mann fremdgegangen bin.“


„Wisst ihr noch“, schnattert Isabelle drauflos, „als wir einmal das Zeltwochenende mit der Clique gemacht haben?“


Alle Frauen nicken Ihr zu…, auch ich…


Wir hatten ein großes Gemeinschaftszelt in dem zusammen gegessen und gefeiert wurde und drum herum hatten alle Familien oder Paare ihr eigenes kleines Zelt zum schlafen aufgebaut. Die Eingänge waren jeweils nach außen gerichtet, so dass sich jeder zu jeder Zeit zurückziehen konnte und trotz des Behelfs auf dem Zeltplatz eine gewisse Privatsphäre vorhanden war.


Nach dem Aufbau am Freitagnachmittag trafen wir Erwachsenen uns alle im großen Zelt. Die Kinder tobten draußen herum und wir machten es uns im Gemeinschaftszelt gemütlich. Wir plauderten und genossen den Nachmittag und den anschließenden Abend ganz entspannt.


Wie immer bei solchen Gelegenheiten quatschte jeder mit jedem und so wunderte es mich nicht, dass ich irgendwann neben Jürgen stand und mich sofort angeregt mit ihm im Gespräch befand.


Wir sprachen über allerlei belangloses Zeug und ich merkte gar nicht, wie die Zeit verging. Irgendwann meinte Jürgen mit einem Augenzwinkern beiläufig zu mir:


„Übrigens eine super Zeltburg, die wir aufgebaut haben. Ich glaube, wir werden hier viel Spaß haben.“


Dem konnte ich nur zustimmen, auch ich war total begeistert von dem Zeltplatz und freute mich auf ein schönes Wochenende mit dem Kegelverein und den Kindern.


Na ja, ich konnte seinerzeit ja nicht wissen, dass er unter „viel Spaß haben“ definitiv etwas anderes verstand als ich, grinst Isabelle uns an.


Während wir uns weiter angeregt unterhielten, bemerkte ich plötzlich, wie sich Jürgens Blicke langsam nach unten verirrten und in Höhe meiner Brüste auf meinem engen Top haften blieben…


„Ey…, du Schlawiner“, schubste ich ihn leicht an, „das gehört sich aber nicht für einen Kumpel...“


Schnell schaute er wieder hoch und tat so, als wäre nichts gewesen.


Er versuchte sich weiter normal mit mir zu unterhalten.


Na ja, und ich…, ich war fast ein bisschen Stolz, dass ich trotz meiner 2 Kinder mit meiner Figur noch so eine Reaktion bei einem Mann auslösen konnte.


Das Gespräch plätscherte weiter so dahin und der Alkohol brachte uns in eine total gelockerte Stimmung, bis Jürgen irgendwann meinte:


„Du Isabelle, habe ich dir eigentlich schon einmal gesagt, was für eine Hammerbraut du bist…?


Dein knackiger Hintern in den engen Jeans..., deine schlanken Beine…, und dazu dein total süßes Gesicht mit den hübschen, fröhlichen Augen…, ich bin echt ein bisschen neidisch auf deinen Mann…!“


„Baggert der dich hier etwa an…“, dachte ich zunächst leicht empört, „und das sogar vor dem kompletten Kegelverein…?“


Und dann dachte ich: „Na ja, eigentlich ist es ja ganz schön zu hören, wie ein anderer Mann mich sieht und wahrnimmt. Und unter Kumpels und Freunden ist das schon okay. Schließlich steht mein Mann ja nur 5m entfernt bei den anderen Kegelbrüdern.“


Und so nahm ich seine Komplimente dankend entgegen und ermunterte ihn sogar weiterzumachen, indem ich mich fröhlich lachend einmal komplett um meine eigene Achse drehte, damit er mich noch einmal in Augenschein nehmen konnte.


„Gefällt Dir was Du siehst?“ fragte ich schelmisch in seine Richtung.


„Wenn ich könnte wie ich wollte...“ erwiderte er, „dann würde ich jetzt direkt mit dir im nächsten Zelt verschwinden…!“


Ich lachte ihn an: „Mensch Jürgen…, bist du etwa schon betrunken…? Ich bin verheiratet, also sollten wir das Thema besser lassen.“ Ich wendete mich anderen Gesprächspartnern zu, aber meine Gedanken kreisten immer wieder um Jürgens Komplimente.


Einmal, als ich mich unverhofft zu ihm umdrehte, bemerkte ich seinen verstohlenen Blick auf meinen Hintern ruhen.


Ein anderes Mal, lächelte er mich an und zwinkerte mir zu, als ich ihm vom Buffet entgegenkam.


Ja, ich glaube, er machte mich an…,


er flirtete mit mir…,


unglaublich…,


unglaublich, aber er checkte wirklich seine Chancen bei mir ab…,


seine nicht vorhanden Chancen wohlgemerkt…,


so dachte ich in mich hinein schmunzelnd…!


Natürlich ließ ich es mir aber gerne weiter gefallen ein bisschen mit ihm zu flirten. Welche Frau findet es nicht gut, wenn ein Mann sie begehrenswert und hübsch findet? Warum auch nicht. Mein Mann war ja dabei und ich hatte sowieso keine Absicht irgendetwas mit ihm anzufangen.


Und das wusste Jürgen ebenfalls genau, schließlich war ich glücklich verheiratet.


Gegen 21:00 Uhr stand ich irgendwann wieder neben Jürgen.


Und der nahm total dreist den Gesprächsleitfaden an gleich Stelle wieder auf, und trieb das Thema sogar noch weiter voran.


„Hi Isabelle wie geht dir?“


„Alles Tutti“, erwiderte ich, „ich finde den Abend echt toll, eine wirklich super Idee so ein gemeinschaftliches Wochenende!“


„Ja“, meinte er, „ ich finde auch alles toll... und vor allem…: DICH…!“


Seine Blicke glitten langsam über meinen Körper.


Ich spürte, wie ich ein bisschen errötete und merkte gleichzeitig, dass mir seine Komplimente ein klein wenig unter die Haut gingen.


Das gibt es doch jetzt nicht…


„Du“, hörte ich auch schon seine Stimme, „ kann es sein, dass ich Dir ebenfalls nicht ganz gleichgültig bin?“


„Was will er mir denn damit sagen!“ schaute ich ihn fragend an.


Dann folgte ich seinem Blick nach unten in Richtung meines Top und sah, dass meine Brustspitzen durch das enge Top und den BH zu erkennen waren. Sie hatten sich durch seine Komplimente und seine Blicke tatsächlich aufgerichtet und nun waren meine Nippel deutlich unter dem Top sichtbar.


Und jetzt, da ich kurz in mich hineinhorchte, da spürte ich, dass sich meine kompletten Brüste leicht zusammengezogen und verhärtet hatten.


Ja…, er ging mir definitiv unter die Haut.


Jürgen hatte zwar recht, aber das konnte ich ihm ja nun wirklich nicht gestehen..., schmunzelte ich in mich hinein und so meinte ich nur zu ihm:


„Eh du Charmeur. Jetzt hör aber mal auf. Wir sind nur Freunde…, sonst nichts…! Okay…?“


„Ja Isabelle, keine Angst.., ist mir total klar“, nickte er mir zu, „ aber weißt du was...? Wenn ich mich nachher „aus Versehen“ im Zelt irren würde, dann würden das meine Kegelbrüder bestimmt nicht mal mitbekommen...“


„Ne…“, lachte ich ihn an, „die wahrscheinlich nicht…, aber ich würde es bestimmt merken…!“


„Meinst Du...“, zog er mich auf.


„Meinst Du wirklich, dass du es mitbekommen würdest, wenn dich ein anderer Mann besuchen würde…?“


„Ich glaube nicht…,“ neckte er mich.


Damit weckte er logischerweise meinen Kampfgeist und so erwiderte ich selbstbewusst:


„Na klar würde ich es merken. Wenn ein anderer Kerl zu mir ins Zelt kriechen würde, der könnte was erleben…! Achtkantig würde ich den raus werfen!“


Doch bevor wir das Gespräch weiter vertiefen konnten, standen auf einmal meine 2 kleinen Kinder vor mir. Verdreckt und mit stark geröteten Augen strahlten Sie mich total übermüdet an und mir wurde klar, dass sie dringend ins Bett gehörten.


Ich verabschiedete mich aus der Runde und während ich meine Kinder vor mir her zum Zeltausgang schob hörte ich Jürgen´s Stimme leise an meinem Ohr:


„Bis nachher, Isabelle…!“


„Du Schuft…,“ erwiderte ich mit drohender Stimme und hoch erhobenen Zeigefinger lachend: „Das solltest Du mal wagen. Hochkantig würde ich dich aus unserem Zelt herauswerfen.


„Alles klar...“, hörte ich noch seine Worte während ich die Kinder aus dem Zelt schob, „ich nehme die Herausforderung an...!“


Ich ging natürlich davon aus, dass das alles nur ein Scherz unter Freunden war und brachte mit einigen Mühen die Kinder noch dazu, sich die Zähne zu putzen, bevor wir rasch in unser Zelt schlüpften.


Kaum lagen die Kiddies im Schlafsack, da hörte ich auch schon an ihren tiefen Atemzügen, dass sie sich im Reich der Träume befanden. Somit konnte ich mich beruhigt entspannen und war kurz darauf ebenfalls tief eingeschlafen.


Irgendwann, mitten in der Nacht nehme ich an, wurde ich langsam wach.


Es war stockdunkel.


Total verschlafen spürte ich, wie sich mein Mann vorsichtig von hinten an mich schmiegte. Ganz leise, um die Kinder nicht zu wecken, schmiegte er sich total zärtlich und sanft von hinten an meinen vom Schlaf warmen

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Kommentare


hihi
dabei seit: Feb '03
Kommentare: 17
schrieb am 25.01.2021:
»Toll geschriebene Fortsetzung.
Also mal ganz ehrlich die Isabell muss auch so einiges am Kopf haben.
Jürgen hatte es doch ganz klar angekündigt und sie ist nicht mal im entferntesten drauf gekommen nach zu gucken wer sie da gerade besteigen will. Wäre doch kein Problem gewesen da die Kinder wohl im seperaten Zelt geschlafen haben.
Aber auch durch die Behandlung hätte ihr doch auch ein Licht auf gehen müssen hat dieses ihr Mann doch nicht wirklich so gemacht. Und zum Schluss dann auch noch andeuten, dass sie mindestens ein weiteres Mal mit Jürgen vögelt.
Was uns irgend wie am meisten auf regt ist, dass die Frauen da wohl auch noch besonders stolz drauf sind.
Ansonsten verwundert uns noch, dass keiner der Männer zu irgend einer Zeit mit etwas bemerkt hatte. Wer weiss vielleicht ist da sogar das eine oder andere Kuckkuckskind dabei.
Grauselig wirklich wer so eine Frau hat braucht keine Feinde.
Dem Jürgen gehören die Eier abgeschnitten geht garnicht.«

T4ler
dabei seit: Apr '02
Kommentare: 109
schrieb am 25.01.2021:
»Also, ich finde die Geschichte ECHT gut, zeigt sie doch, welch ein Schlawiner der liebe Jürgen ist. Ich jedenfalls bin schon echt gespannt darauf wo und wie er die Nummer 4 vernascht hat, gerne ein wenig ausführlicher. Und zu Teil 3, schließlich hatte Madam ja auch schon etwas getrunken und es war eine gänzlich ungewohnte Situation. Bitte weiterschreiben!!!!«



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