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Kommentar: 1 | Lesungen: 3666 | Bewertung: 6.61 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 02.01.2006

Kein Tag, den man vergessen möchte

von

Es war eigentlich einer dieser Tage die man am besten schnell vergessen will.


Als ich am morgen aufwachte und mein Blick zur Uhr ging merkte ich das ich um fast zwei Stunden verschlafen hatte. Im Büro angekommen hatte ich als erstes das Vergnügen mir von meinem Chef eine Standpauke über die Verspätung anzuhören.


Endlich in meinem Büro angekommen die Notiz auf meinem Schreibtisch das die gestrige Bestellung erst mit Verspätung eintreffen wird u.s.w.

Die ganze Welt schien sich gegen mich verschworen zu haben. Mehr schlecht als recht brachte ich schwitzend den Tag hinter mich und als ich gegen 18 Uhr endlich auf dem Weg Richtung Heimat war hatten meine freunde in Grün noch etwas an meinem Fahrstil auszusetzen, was mich 50 Euro kostete.

Zuhause angekommen war die kalte Dusche das erste angenehme Erlebnis des Tages,


was auch meine Lebensgeister wieder so weit weckte mich zu einer Spritztour im mit offenem Dach durch den warmen Sommerabend zu bewegen. Doch kaum 30 min. unterwegs schien sich der „klasse“ Tag vortzusetzen. Ein Gewitter brach los und die Fahrt im offenen Cabrio war beendet. Mit einer Laune aller erster Güte machte ich mich auf den Weg in Richtung meiner Stammkneipe um dort noch ein kühles Bier zu trinken und diesen Tag wenigsten angenehm zu beenden.


Doch als ich noch ca. 25 km von Zuhause entfernt war nahm der Tag eine Wendung, die ich niemals vergessen werde.

Ich hatte eben ein Freibad zu meiner rechten hinter mir gelassen als ich am Straßenrand eine Frau laufen sah, die ohne sich umzudrehen den Daumen nach außen streckte und versuchte ein Auto anzuhalten. Schon im vorbeifahren erkannte ich von hinten die ausgesprochen gute Figur die meinen Puls ein wenig beschleunigte. Ich kam einige Meter weiter zum stehen und sah im Außenspiegel wie sie auf mein Auto zurannte.


Sie öffnete die Tür und fragte wo ich hinfahren würde, doch das spielte in diesem Moment für mich schon keine rolle mehr und ich sagte ihr das ich sie gerne dort absetzen würde wo sie wolle. Sie setzte sich neben mich und es fiel mir reichlich schwer mich auf etwas anderes zu konzentrieren als diese wunderschöne Frau.


Ich schätzte sie auf 25 Jahre lange blonde Haare und mit einer Figur die man selten sieht.


1,70 groß, wunderschöne gebräunte lange Beine und zwei wunderschöne mittelgroße Brüste. Was mir aber noch mehr zu schaffen machte war die durchnässte Kleidung.


Sie trug nur Hotpants und ein weißes T-Shirt das durch den Regen fast durchsichtig an ihrem Körper klebte. Deutlich zeichnete sich ihr Bikinioberteil darunter ab und brachte ihre schönen Brüste wunderbar zur Geltung.


Nach den ersten Kilometern hatte ich meine Fassung wieder einigermaßen gefunden und es kam eine nette Unterhaltung zustande in der wir uns gegenseitig erzählten, das wir beide einen scheiß Tag hinter uns gebracht haben. Wir fingen an Witze darüber zu reißen und nach wenigen Minuten war lachten wir am Stück über all den Mist der den Tag bestimmte.


Für meinen Geschmack viel zu schnell war ich an ihrer Haustür angekommen und wollte sie schon nach ihrer Nummer fragen als sie mich fragte ob ich als kleines Dankeschön noch auf einen Kaffee mit zu ihr kommen möchte.


Noch nie in meinem Leben hatte ich so schnell mein Auto geparkt und wir waren unterwegs zu ihrer Wohnung. Dort angekommen zeigte sie mir nur die Tür zum Wohnzimmer und verschwand im Schlafzimmer um sich umzuziehen. Ich setzte mich auf ihr Sofa und wartete.


Es dauerte etwa 10 min. bis sie frisch geduscht mit einem Bademantel und einem Handtuch um den Kopf ins Wohnzimmer kam und fragte ob ich Tee oder Kaffee möchte. Ein kurzes „Kaffee bitte“ und schon war sie wieder in der Küche verschwunden.


Als sie dann mit einem Tablett aus der Küche zurückkam setzte sie sich mir gegenüber in den Sessel. Sie schlug die Beine übereinander und dieses Bild hatte ohne viel zu zeigen so viel Sex in sich, das meine Gedanken überall waren nur nicht beim Kaffee trinken.

Schnell waren wir wieder im Gespräch und lachten die ganze Zeit. Als sie sich eine zweite Tasse Kaffee einschenkte fragte sie mich ob ich auch noch eine möchte und beugte sich über den Tisch um mir nachzuschenken. Durch den nach vorne gebeugten Körper konnte ich zum ersten Mal ihre nackten Brüste sehen, was mir die Sprache verschlug. Etwas heller als der restliche Körper mit etwa 1 cm langen, frech hervorstehenden Brustwarzen.


Ich konnte meinen Blick nicht losreißen und so kam es wie es kommen musste und sie bemerkte wo ich mit meinen Blicken war. Zu meiner Überraschung war sie keinesfalls böse sondern es entstand ein leicht Erotisches knistern zwischen uns.


Sie setzte sich wieder zurück und beim überkreuzen ihrer Beine rutschte der Bademantel weiter auseinander als beim ersten Mal. Ich konnte fast den Ansatz ihrer Scham erahnen.


Gott weiß wie aber plötzlich waren wir in unserem Gespräch beim Thema Sex angekommen und das knistern wurde immer stärker.



Etwa 1 Stunde redeten wir nur darüber bis sich meine Blase meldete und ich sie nach der Toilette fragte und den Raum verlies. Als ich zurück kam und an ihrem Sessel vorbei wollte streckte sie mir die Hand entgegen fasste die meine zog mich zu sich nach unten und Küsste mich leidenschaftlich auf den Mund. Tief spürte ich Ihre Zunge in meinem Mund, mal hart dann wieder ganz weich erforschte sie meinen Mund mit ihrer Zunge. Bis ich sie aus dem Sessel zog und wir direkt daneben zu Boden gingen. Auf dem weichen Teppich liegend öffnete ich ihren Bademantel und konnte zum ersten Mal ihren ganzen Körper nackt und in voller Pracht bewundern.


Ich nahm ihre Arme führte sie über ihren Kopf wo ich sie mit einer Hand festhielt. Mit der anderen und meinem Mund begann ich ihren Körper zu erkunden. Ihre Wangen ihren Hals bis in den Nacken küsste ich mich Stück für Stück weiter immer wieder mit zärtlichen bissen gemischt hörte ich wie sich ihr Atem beschleunigte.

Ganz langsam bewegten sich meine Küsse und Bisse weiter nach unten und eine leichte Gänsehaut überzog ihre Arme. Bei ihren Brüsten angekommen konnte ich meinen Blick nicht von ihren harten geilen Brustwarzen nehmen. Mein Schwanz war hart wie Stein und drückte gegen ihren Schenkel. Sie versuchte eine Hand nach unten zu nehmen um mich zu berühren, was ich aber noch nicht zulassen wollte. Erst wollte ich ihren Körper so anheizen das sie darum bettelt gefickt zu werden. Immer tiefer wanderte ich mit meinem Mund und es viel mir schon sehr schwer nicht mit meiner Zunge direkt an ihre glatt rasierte Möse zu gehen.


Erst als sie anfing ihren Körper zu winden und lauter zu stöhnen wanderte ich mit meiner Zunge über ihre Scham um sie dann zwischen ihre feuchten Lippen zu stecken und ihren klaren geilen Saft aus ihr zu lecken. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und hatte ihr ganzes rasiertes Paradies direkt vor meinen Augen. Leicht geöffnet und feucht glänzend lagen ihre Schamlippen vor mir. Tief steckte ich meine Zunge in ihren nassen spalt um gleich darauf wieder ihre Klit zu saugen. Jetzt begann ich ihr erst einen dann zwei Finger in die heiße Höhle zu schieben und mit meiner Zunge ihren Hintern zu erforschen. Als meine Zunge ihre Rosette berührt ging ein zucken und ein lautes Stöhnen durch ihren Körper. Durch diese Reaktion ermutigt fing ich an ihr einen Finger in den Hintern zu schieben während ich wieder an ihrer Klit zu saugen begann. Immer lauter wurde ihr stöhnen bis sie von einem heftigen Orgasmus erfasst wurde, bei dem sich ihre Hände in meinem Haar verkrallten das es schon fast schmerzte.


Über ihr kniend wanderte ich mit meinem Mund wieder nach oben um ihren süssen Mund zu küssen.


Sie zog mich nach unten und als ich auf ihr lag fand mein Schwanz wie von alleine den Weg in ihre feuchte Geile Höhle. Heiß umschlangen ihre Schamlippen meinen zum bersten harten Schwanz. Ich fing an sie zu stoßen doch sie dreht sich unter mir und ich lag auf dem Rücken und sie saß auf mir. Nur für wenige Sekunden ließ sie ihr Becken greisen, bevor sie ihren geilen Arsch nach oben hob und mein Schwanz aus ihrem feuchten Paradies heraus rutschte.

Jetzt ging sie mit ihrem Mund auf Wanderschaft. Schnell merkte sie das mich ein leichter Schmerz noch geiler macht und sie biss ein wenig fester zu während sie sich in Richtung meines Schwanzes küsste. Es erschien mir unendlich lange zu dauern bis sie endlich meinen Schwanz in ihren Mund sog. Aber als es soweit war entschädigte es für alles warten dieser Welt. Mein Schwanz verschwand in seiner kompletten länge in ihrem Mund, während sie gleichzeitig mit ihrer Zunge meine rasierten Eier leckte. Ich spürte wie mir der Saft aus den eiern stieg und warnte sie das ich gleich kommen würde, was sie aber nur mit noch heftigerem saugen Quittierte. Immer näher kam mein Orgasmus und mit einem lauten schrei ergoss ich mich in ihren Mund.


Nachdem sie meinen Schanz komplett sauber geleckt hatte zog ich sie nach oben und wir küssten uns tief und leidenschaftlich.

Etwa 20 Minuten waren mit viel Zärtlichkeit und streicheln vergangen als sie wieder anfing mit sich ihrem Mund in Richtung Schwanz zu küssen. Noch klein saugte sie ihn ihren Mund, doch schon nach kurzer Zeit war er wieder in voller Pracht, sie kam nach oben und sagte das sie jetzt gefickt werden möchte. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog sie auf mich und sie setzte sich auf meinen Bauch, fast in Brusthöhe drückte ihre heiße Möse auf mich um dann langsam nach unten zu rutschen. Sie hinterließ eine feuchte Spur mit ihrem Saft der aus ihrer Möse quoll bevor mein Schwanz in ihre heiße Möse eintauchte. Ohne ihren geilen Arsch zu heben kreiste sie nur mit ihren Hüften und ich hatte das Gefühl in einem engen feuchten Schraubstock zu stecken. Quälend langsam kreisten ihre Hüften und jeden Versuch von mir mich zu bewegen verhinderte sie in dem sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mich setzte.


Langsam merkte ich wie auch sie wieder mehr auf Touren kommt, ihr Stöhnen wurde wieder lauter und die Bewegungen schneller. Plötzlich stand sie auf und sagte ich solle mit ihr ins Schlafzimmer kommen. Dort kniete sie sich auf ihr Bett und sagte ich solle sie von hinten ficken. Es war ein Bild das alleine einen Abgang wert war, wie sie vor mir kniete, eine Schulter auf dem Bett den geilen Arsch steil in die Höhe gestreckt mit einer Hand die Arschbacken auseinander ziehend sah ich die leicht geöffnete feucht glänzende Möse und ihre kleine geile Arschrosette. Ich kniete mich hinter sie und stieß hart mit aller kraft in ihre heiße dampfende Möse. Ihr stöhnen ging langsam in ein leises schreien über als sie mit ihrer Hand zwischen ihren Beinen durchgriff und meine Eier zu drücken begann. Jedes mal wenn ich mich aus ihrer Möse zurückzog wurde ihr Arm so kurz das meine Eier nach vorne gezogen wurden, was jedes Mal einen geilen Schmerz zur folge hatte.


Plötzlich zog sie so hart an meinen Eiern das ich mich nicht mehr zurückziehen konnte. Ich fragte sie was los ist, ob ich ihr vielleicht Weh tun würde. Doch sie sagte nur „fick mich in den Arsch“. Sie lies meine Eier los und ich setzte meinen Schwanz an ihre Rosette, verschmierte ein wenig von unserem geilen Saft um ihre Rosette und drückte dann langsam meinen steinharten Schwanz in ihren Arsch. Millimeter für Millimeter rutschte er langsam in ihren Darm und es war ein Gefühl das nicht zu beschreiben ist. Als ich ganz in ihr steckte verharrte ich kurz um dann langsam anzufangen sie zu ficken. Mit jedem Stoß wurde ich ein wenig schneller und stieß härter, was sie mit immer lauter werdendem schreien quittierte.


Ich spürte schon langsam wie ich auf meinen Orgasmus zusteuerte als sie unter ihr Kopfkissen griff und ihre Hand mit einem Dildo zurückkam. Sie schaltete ihn ein und fing damit an sich ihre heiße dampfende Möse zu ficken. Das vibrieren nur durch die dünne Haut ihres Darms getrennt brachte mich fast um den verstand. Und es dauerte nur noch einige Stöße bis ich mich mit einem lauten Schrei in ihren Darm ergoss. Mit letzter Kraft stieß ich noch weiter bis sich auch ihr Abgang ankündigte und sie in einer Lautstärke kam, wie ich es noch nie von einer Frau erlebt habe.

Völlig erschöpft und nass geschwitzt fiel ich neben sie und nahm sie fest in den Arm und ich glaube keine 5 Minuten später waren wir beide eingeschlafen.


So wurde aus einem Tag den ich eigentlich schnell vergessen wollte einer den ich nie vergessen werde.

Rechtschreibfehler sind beabsichtigt, und der Finder darf sie behalten. :-))

Kommentare


Eoos
dabei seit: Okt '04
Kommentare: 170
Sinige
schrieb am 03.01.2006:
»Schöner Geschichtenanfang, schade dass es dann so schnell und zu detailreich weitergeht und endet.«


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