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Kommentare: 5 | Lesungen: 1476 | Bewertung: 8.32 | Kategorie: Lesbisch | veröffentlicht: 13.09.2021

Klassenfahrt im Schnee - TAG 1

von

Anna war eine blöde Kuh, und das war sie schon so lange Sandra und sie sich kannten. Keiner wusste mehr so genau, wo das herkam, aber schon im Kindergarten hassten die beiden sich auf den Tod. Sie rauften miteinander, zogen sich an den Haaren oder warfen dem anderen Sand ins Gesicht, so dass die Erzieherinnen sie mühevoll wieder trennen mussten. Daran hatte sich auch bis zur höheren Schule nichts geändert. Nur wählten sie fortan meist andere Waffen. Sie beleidigten sich so oft es nur ging, spannten sich gegenseitig die Kerle aus und scharrten kleine Cliquen von Mädels um sich herum, die sich wiederum spinnefeind sein sollten. Anna wurde nur als „blindes Surfbrett“ bezeichnet, weil sie eine dicke Brille tragen musste und selbst mit 15 noch keinen Ansatz eines Busens zeigte. Aber auch Sandra erging es nicht besser: „fetter Metallmund“ hänselte sie die Gegenseite, auf Grund einer Zahnspange und des etwas kräftigeren Körperbaus.

KURZ: Die Fronten waren geklärt.

Doch alles änderte sich als es mit der gesamten Klassenstufe 12 auf Ski-Klassenfahrt nach Österreich ging. Die Mädchen waren mittlerweile keine Teenager mehr und zu jungen attraktiven wohl proportionierten Frauen herangewachsen. Sie hatten die größten Wehen der Pubertät hinter sich gelassen und auch schon die ein oder andere sexuelle Erfahrung gesammelt. Die Rivalität zwischen den beiden Kontrahentinnen hatte sich dadurch jedoch eher verstärkt.

Tag 1

Wie es der Zufall so wollte, kam Sandra als Letzte zum vereinbarten Treffpunkt und der klapprige bis auf den letzten Platz ausgebuchte Reisebus wartete mit laufendem Motor auf sie. Klar war das Gelächter groß, zumal es nur noch einen freien Sitzplatz gab: NEBEN ANNA. Sandra wollte schon protestieren, als ihr Herr Lehmann der Sportlehrer einen genervt drohenden Blick zuwarf und sie sich lieber lautlos hinsetzte. Die Fahrt verlief ohne besondere Zwischenfälle. Anna und Sandra taten einfach so als würden sie sich nicht kennen und es klappte. Am Ziel angekommen gab es aber dann die nächste dicke Überraschung. Für Anna und ihre zwei besten Freundinnen war ein 3-Bettzimmer reserviert, genauso wie für Sandra und ihre beiden Freundinnen Iris und Sonja. Aber das Landschulheim hatte nur noch ein 4 Bettzimmer und ein 2er Zimmer mit großem Doppelbett frei. Da alle anderen Zimmer schon vergeben waren fiel jetzt die Qual der Wahl. Auf Sonja ihre beste Freundin wollte Sandra keinen Falls verzichten und der Gedanke mit Ihr in einem Bett zu schlafen war auch gar nicht so übel. So war Sandras Vorschlag Iris in die Höhle des Löwen zu schicken und mit ihr das Vierer-Zimmer mit Anna und Ihren Freundinnen aufzufüllen. Und Sandra hätte einen Spion im feindlichen Lager. Natürlich protestierte Anna aufs heftigste und wollte Sandra Ihrerseits ihre Kratzbürste Petra aufhalsen. Wieder mal war es Herr Lehmann dem die Situation zu bunt wurde und der nun lautstark seine Stimme erhob. „Iris, Sonja, Petra und Doris (Annas 2. Freundin) ihr nehmt das 4er Zimmer. Und ihr beiden, Frau Göbel und Frau Stahl, er blickte zuerst Sandra an, dann ihre unfreiwillige Busnachbarin „ … zieht in das Doppelzimmer ein. Und keine Widerrede“. Das hatte gesessen. Mit Entsprechend schlecht gelaunt bezogen die jungen Frauen ihr neues Domizil. „Da wären wir. Das ist für die nächsten 6 Tage euer Reich. Zwar ziemlich weit oben, dafür könnt ihr hier sogar eine Orgie feiern ohne dass jemand was mitkriegt. Wir renovieren das gesamte Stockwerk unter euch wegen eines Wasserschadens. Ich bin übrigens Max.“ sagte ein etwas schüchterner Junge in Koch-Montur.

Jeder andere hätte sich wahrscheinlich gefreut. Während die restlichen Schüler in kleinen 4er Zimmern mit Stockbetten und Duschen und Klos auf dem Flur hausten, residierten Anna und Sandra unterm Dach in einem richtigen Hotelzimmer mit eigenem Bad. Es gab sogar einen großen LCD Fernseher. Auch das Bett war eigentlich ein Traum. Wer welche Bettseite nimmt war schnell geklärt und jeder bekam eine Hälfte des Schrankes. „Berühr mich nur einmal im Schlaf und Du bist tot. Ich steh nicht auf flachbrüstige Schulmädchen“ eröffnete Sandra für Sie ungewöhnlich forsch den Zickenkrieg. Sie war selbst von sich überrascht und hatte einen genauso so fiesen und gemeinen Spruch wie den ihrigen als Antwort erwartet. Stattdessen sagte Anna etwas das sie total verblüffte. „Sandra, ich weiß wir können uns nicht leiden“ sagte Sie ruhig und eindringlich „und daran brauch sich ja auch nichts zu ändern. Aber ich habe mich auf diese Woche wirklich gefreut und möchte mich ungern die ganzen 6 Tage nur streiten. Können wir nicht so etwas wie einen Waffenstillstand für die Skifreizeit ausmachen.“ Anna wusste erst gar nicht was sie sagen sollte, hatte sie doch alles erwartet nur das nicht. „OK Friede“ lächelte sie und streckte Anna die Hand entgegen. Sie einigten sich erst mal nach außen hin niemanden einzuweihen; man musste es ja nicht gleich übertreiben.

Die Mädels machten sich daran ihre Sachen in den Schrank zu räumen. Als Anna ihre schwarze Sporttasche in das obere Fach des Schranks hob passierte es. Aus einer halb offenen Seitentasche fiel ein runder blauer Gegenstand auf den Boden. Sandra bückte sich um das Teil, was ich auf den ersten Blick als Deo oder Duschgel ausmachte, aufzuheben. Erst bei näherem Hinsehen erkannte sie, dass das dicke blaue Röhrchen aussah wie ein kleiner Delphin. Ohne sich etwas dabei zu denken, hob sie ihn auf. Das konnte kein normales Deo sein. Das Material war weich und lag angenehm in der Hand. Am unteren Ende war die Verschlusskappe. Edel geht die Welt zugrunde dachte sie sich und drehte am Verschluss, um am Inhalt zu schnüffeln. Plötzlich fing das blaue Ding an zu surren und zu vibrieren und vor Schreck ließ Sandra es erneut fallen. Doch anstatt aufzuhören, surrte das Teil und rollte durch das Zimmer wie ein Aufzieh-Auto. Anna hatte sich mittlerweile auch umgedreht und ihr Gesicht war kreidebleich. Beide starrten wie gebannt auf den wandernden Vibrator. Schließlich war Sandra die erste die wieder zu Worten kam. „Ist es das, wofür ich es halte?“. „Nein es ist keine elektrische Zahnbürste“ grinste Anna und schien sich wieder gefasst zu haben. Sie hob den Freudenspender vom Boden auf und schaltete ihn aus. „Gilt unser Waffenstillstand jetzt immer noch? Du Könntest mich in wirkliche Probleme bringen.“ „Eine Frau ein Wort. Ich wollte auch schon immer mal einen Vibrator ausprobieren.“ „Dann sei schön artig und ich führe in Dir später mal vor.“ „Ja, klar und ich bin der Weihnachtsmann. Jetzt sollten wir uns aber fürs Abendessen fertig machen.“ gaukelte Sandra, um das Gespräch auf ein anderes Thema zu lenken. Erst jetzt merkte sie, dass ihr die ganze Unterhaltung peinlicher als Anna war. „Ich verschwinde dann mal ins Bad und unseren kleinen Freund hier nehme ich lieber mit, damit er nicht in falsche Hände gerät. Der ist übrigens wasserdicht.“

Sandra ließ sich aufs Bett fallen, schaltete den Fernseher ein und versuchte auf andere Gedanken zu kommen. Sie stand auf Jungs, aber der Gedanke das Anna jetzt im Badezimmer unter der Dusche an sich rumspielte war irgendwie sonderbar. Die Vorstellung ließ ihr keine Ruhe mehr. Sie stand vom Bett auf, schlich zum Badezimmer und presste ihr Ohr an die Tür. Aber außer dem Plätschern der Dusche war alles normal. Kein Surren oder gar Stöhnen war zu vernehmen. Ein Blick durch Schlüsselloch war nicht möglich. Aber oberhalb der Tür war zur Belüftung ein schmales schräg gekipptes Fenster. Das Badezimmer selbst besaß kein eigenes Außenfenster. Ohne lang nachzudenken, schnappte sich Sandra einen Stuhl, um von oben durch das Fenster zu spitzeln. Die Aussicht wäre fantastisch gewesen, wenn es denn etwas zu sehen gegeben hätte. Denn durch den blickdichten Duschvorhang war nur zu erahnen, dass dahinter ein nackter Mensch stand und offensichtlich seiner Körperpflege nachging. Und das eigentliche Objekt Sandras Begierde, der blaue Delphin, lag ruhig und friedlich auf der Waschtischablage.

Sie wollte ihren Blick schon wieder abwenden als sich etwas am Duschvorhang regte. Der weiß blau gestreifte Stoff wich zur Seite und Sandra erblickte EINEN ENGEL. Anna stieg aus der Wanne machte jedoch keine Anstalten das Wasser abzustellen, welches jetzt umso lauter auf den Boden prasselte. Sie nahm ein großes Badetuch von der Wand und rubbelte die helle Haut trocken. Sandra musterte Ihren Körper von oben bis unten. Anna hatte blaue Augen, langes blondes Haar, dass sie meist zu einem strengen Pferdeschwanz trug. Zusammen mit ihrer Brille wirkte das sehr arrogant, streng und erhaben. Doch jetzt hatte der zarte feenhafte Körper eher etwas zerbrechliches. auch kopfabwärts wurde es nicht uninteressanter und Sandra musste neidlos anerkennen das ihre Bettnachbarin es mittlerweile zu so etwas wie einem Busen gebracht hatte. Bisher war sie immer davon ausgegangen das Anna mit Push Ups und Einlagen ordentlich nachhalf. Denn die Teile waren vor 2 Jahren nach den Sommerferien einfach da gewesen. Anna zeigte sich seitdem deutlich schamhafter und verschwand beim Schul- und Schwimmsport fast immer in einer Einzelkabine. Die Sache war also klar. Sie wusste nicht warum, aber irgendwie freute sie sich für ihre Rivalin. Sie schätzte eine wohlwollende 75B, Brustwarzen gab es nicht wirklich, eher zarte Knospen im gleichen hellen Hautton. Der sich anschließend straffe, flache Bauch war keine wirkliche Neuerung. Denn wenn man Anna eins nicht abstreiten konnte, dann war es eine wirklich tolle schlanke Figur. Dafür folgte weiter unten eine wirkliche Überraschung. Die heimliche Voyeurin machte große Augen als ihr Blick an Annas Scham Halt machte. Anstelle eines dichten Busches prangte ein pechschwarzes Herz als Intimfrisur auf Annas Schamhügel. Die Spitze des Liebes-Symbol endete exakt da, wo die Weiblichkeit sich zu teilen begann. Der gesamte Rest war blitz blank rasiert. Nicht das geringste Haar versperrte den Blick auf Ihre jungfräuliche wirkende Schulmädchenspalte. Wow, hier hatte jemand der Natur wirklich ordentlich auf die Sprünge geholfen. Sandra machte noch einmal schnell die Gegenprobe, denn nach der Augenbrauen-Regel müsste da unten ein blonder Busch sein. Sandra hatte schon öfters beim Umziehen und Duschen im Schwimmunterricht einen Blick auf die entblößten Körper ihrer Mitschülerinnen werfen können. Und natürlich hatte sie auch ihre beiden Freundinnen Iris und Sonja schon einmal im Adamskostüm gesehen. Was jedoch der Anblick ihrer nackten Erzrivalin mit ihr oder besser gesagt ihrem Unterleib anstellte war eine ganz andere Hausnummer. Aber es sollte noch besser kommen.

Anna drehte sich zum Waschtisch um und war auch von hinten eindeutig sehr schön anzusehen. Als ihr Oberkörper wieder ins Blickfeld kam, hielt sie eine große Flasche Baby-Öl in der Hand und begann sogleich einen kräftigen Strahl auf ihren Busen zu Spritzen. Sofort wurde das wertvolle Elixier mit beiden Händen verteilt und Anna achtete peinlich genau darauf, dass Sie auch wirklich keine Stelle ausließ. Der Ausdruck auf ihrem Gesicht ließ erkennen, dass ihr diese Salbung großen Spaß zu machen schien. Auch die körperliche Reaktion zeigte das. Aus dem zarten Knospen waren rosafarbene kräftige Nippel geworden. Ein leidenschaftliches Stöhnen entwich dem Mund des Engels. Zumindest ließen die offenen kreisrunden Lippen nichts anderes vermuten. Hören konnte man durch die laut prasselnde Dusche nicht wirklich etwas. Anna formte ihre Finger zu einer kleinen Kuhle und ließ erneut einen ordentlichen Spritzer Öl hineinfließen. Sie führte ihre linke Hand zwischen die samtigen Schenkel. Sandra konnte erkennen wie Annas hervorstehende wulstige Schamlippen langsam in dem Öl-See verschwanden. Beide Frauen genossen sichtlich das geile Szenario auf ihre jeweilige Weise. Anna verdrehte genüsslich die Augen als ihr Muschimund sämtliches Öl von ihrer Hand aufgeschlabbert hatte. Dann glitten langsam zwei ölige Finger in ihre triefende Weiblichkeit. Mit kraulenden Bewegungen begann sie zu masturbieren. Auch für Sandra gab es jetzt kein Halten mehr und sie folgte wenn auch deutlich zaghafter ihren Trieben. Vorsichtig massierte sie ihren Schritt durch den Stoff ihrer Jeans hindurch. Doch dann stoppte Anna scheinbar völlig grundlos ihre Selbstliebe-Aktivitäten und Sandra durchzog ein kurzer Angstschauer, dass Sie möglicherweise der Grund dafür war. Zu gebannt sich abzuwenden verfolgte sie aber weiterhin das Geschehen. Und in der Tat schien sich die Akteurin verstohlen umzusehen, ob die Luft rein war. Dann glaubte Sandra ihren Augen nicht zu trauen. Annas noch freie Hand bewegte sich zielstrebig in Richtung Waschtischablage. Dort lag immer noch der blaue Delphin-Vibrator und wartete sehnsüchtig auf seinen Einsatz.

„IT’S THE FINAL COUNTDOWN“ dröhnte es auf einmal laut durch den Raum und ließ die Wichsprinzessinnen auf beiden Seiten der Tür zusammenschrecken. „So ein Mist, das sind bestimmt meine Eltern, die hatte ich in der ganzen Aufregung ganz vergessen anzurufen, dass wir gut angekommen sind.“ war es Anna die zuerst auf die Situation reagierte. „Da muss ich schnell ran. Ich komme jetzt raus. Nicht erschrecken, ich bin nackt.“ Auf einen Schlag schrillten auch bei Sandra alle Alarmglocken und sie konnte nur noch einen klaren Gedanken fassen: RÜCKZUG!!!

„Aah Auah“ ein gellender Schrei durchschnitt die Geräuschkulisse aus dem 80er Jahre Hit von Europe und dem Prasseln der immer noch laufenden Dusche. Sandra hatte es gerade noch rechtzeitig geschafft vom Stuhl zu hopsen und diesen beiseite zu ziehen. Auf der anschließenden Flucht zum Bett spürte sie jedoch einen tiefen festen Schmerz in ihrem linken Fuß. Anna kam aus dem Bad geschossen und sah ihre Zimmernachbarin mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Bett liegen, den wehen Fuß mit beiden Händen haltend. „Mensch Sandra! Was ist denn passiert. Zeig doch mal her.“ Die Verunglückte streckte ihr das wehe Bein entgegen. Behutsam zog sie den Socken ab, was Sandra vor Schmerz zusammenzucken ließ. Dann betrachtete sie das Malheur durch die Strumpfhose hindurch. „Oh das wird dick. Aber ich habe Eis-Spray dabei. Nur müssen wir dafür dich von den Klamotten befreien. Am besten hältst du einfach still, dann tut es am wenigsten weh.“ Routiniert und ohne große Mühe öffnete Sie Gürtel und Knöpfe von Sandras Jeans und zog ihr das gute Teil aus. Als nächstes waren die Nylons dran. Sie fasste unter den Gummibund und fuhr dabei unbewusst über ihren Schamhügel. Zum Schmerz mischte sich ein eigenartiges Gefühl der Erregung, welches eigentlich hier völlig fehl am Platze war. Nur mit Slip und T-Shirt lag Sandra nun breitbeinig vor Anna. Diese hielt eine große Spraydose in der Hand und zielte damit auf die Verletzung. Es war als hätte jemand den Fuß in einen Eiskübel gesteckt. „Das Mittel verschafft zwar schnelle Linderung aber die Wirkung hält nicht besonders lange an. Wir brauchen schleunigst Eis sonst kommst du die nächsten 5 Tage in keinen Skischuh rein. Ich gehe direkt mal runter und frage in der Küche nach Eiswürfeln. Vorher sollte ich mir aber etwas überziehen.“ Lachte sie. Erst jetzt wo der Schmerz nachgelassen hatte, bemerkte die Patientin, dass ihre Krankenschwester während der gesamten Behandlung splitterfasernackt gewesen war. Noch bevor sie etwas erwidern konnte, war Anna schon in Bademantel und Hausschuhe geschlüpft und hatte das Zimmer verlassen. Sandra drehte sich zur Seite und versuchte aufzustehen, aber schon beim ersten Bewegen des schlimmen Beins zuckte sie zusammen. Es tat einfach zu weh. Sie war auf dem Bett gefangen. In diesem Moment öffnete sich schon wieder die Tür und Ihre neue Krankenschwester-Freundin trat mit zwei großen Beuteln voll Eis ein. „Drei Stockwerke zu Fuß nach oben gerannt, da kommt man ganz schön ins Schwitzen.“ schnaufte Sie und hing Ihren Bademantel an die Garderobe. Und wieder präsentierte Sie sich im Adamskostüm und schien auch gar nichts Verwerfliches daran zu finden.

„Wir sollten uns direkt dran machen deinen geschwollenen Fuß zu behandeln“ lenkte Anna das Thema aber sofort auf eine eher sachliche Richtung. Sie holte ein sauberes weißes Handtuch aus dem Bad und stellte dabei auch endlich die immer noch laufende Dusche ab. Die einkehrende Stille war wunderbar. Sie breitete das Handtuch auf dem Bett aus und verteilte Eiswürfel darauf. Dann sprühte Sie den Fuß erneut mit Kühl-Spray ein und legte ihn vorsichtig auf dem Eis-Teppich ab. Zum Schluss umwickelte Sie den gesamten Fuß, so dass dieser rund herum von der kalten Masse umschlossen wurde und verknotete die Enden zu einer Art Windelpaket. Die Patientin biss während der Behandlung tapfer die Zähne zusammen und vergaß fast den Schmerz so geil und erregend aber zu gleich unwirklich war es für sie von einer nackten Krankenschwester verarztet zu werden. Sie hoffte inständig, dass sie keiner zwickte und dass alles nur ein Traum war. „Na, das sieht doch fast schon professionell aus, Papa wäre sicher stolz auf mich.“ Es war in der Schule bekannt, dass ihr Vater Sportarzt war. Anna selbst war bereits seit Kindesalter aktiv beim Roten Kreuz. Dies war auch der Grund gewesen warum Herr Lehmann damit einverstanden war, dass Anna Sandra verarztete und die beiden jungen Damen nicht am Erkundungsspaziergang durch den Ort teilnahmen. „Und bei Dir ansonsten wirklich alles OK?“ fragte die Krankenschwester Ihre Patientin „Ja, wieso?“ – „Naja, du guckst mich die ganze Zeit schon noch geifernder an als der Küchenjunge von unten, dem ich als Dank für seine Hilfe einen kurzen scheinbar ungewollten Einblick unter meinen Bademantel gestattet habe. Der Arme ist wahrscheinlich sofort aufs Klo gerannt, um sich Erleichterung zu verschaffen. Zumindest hatte sich eine dicke Beule unter seiner Hose gebildet.“

„Du machst einem das Weggucken ja auch nicht gerade einfach. Das mit der Herz-Frisur sieht wirklich umwerfend aus. Hast Du das selbst gemacht?“ „Naja sagen wir Mal so ich hatte ein wenig digitale Hilfe. Du glaubst ja gar nicht zu was es im Internet alles an Tutorials, Life Hacks und Anleitungs-Videos gibt. Ich sage nur wer suchet der findet.“ Auf Sandras fragende Blicke erzählte sie weiter. „Du kannst natürlich nicht einfach Intimrasur bei YouTube eingeben, sondern musst schon ein wenig in den tiefen und Abgründen des Netzes schauen. Das ist dann nicht immer ganz jugendfrei, aber dafür sind wir ja immerhin schon volljährig. Sie lachte schelmisch und Sandra war völlig baff über die Ausführungen ihrer ehemaligen Erzfeindin und sah diese auf einmal mit anderen Augen. Sie war sehr behütet und konservativ erzogen worden und Nacktheit geschweige denn Sexualität waren ziemliche Tabu-Themen z

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Kommentare


equalizzer
dabei seit: Apr '03
Kommentare: 55
schrieb am 14.09.2021:
»Ich freue mich auf die Fortsetzung dieser schön geschriebenen Geschichte«

67max
dabei seit: Feb '02
Kommentare: 24
Cathy
schrieb am 15.09.2021:
»Habe ich gern gelesen - dankeschön!
(und natürlich warte ich auch auf eine Fortsetzung!)«

LCasta
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 425
schrieb am 15.09.2021:
»Sehr einfühlsam, gut und geil geschrieben. Danke. Da freut man sich schon auf den nächsten Teil. Aber am Ende noch mal Korrektur lesen, könnte nicht schaden.«

Zeus
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 15
schrieb am 21.09.2021:
»Schöne und einfühlsame Geschichte!«

Bee
dabei seit: Nov '21
Kommentare: 9
schrieb am 19.11.2021:
»MJAMMMM - so macht das Eis-Essen richtig Freude!
Die Geschichte macht mich auf die Fortsetzung neugierig.«



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