Klassenfahrt ins Kalte - Teil 1
von Schneefuchs
Ich bin Sarah, 18 Jahre, gehe in die 12. Klasse und sitze im Bus auf Klassenfahrt nach Österreich. Wir sind schon über 10 Stunden gefahren und ich kann nicht mehr sitzen. Immerhin sind es nur noch zwei Stunden und ich sitze neben meiner besten Freundin, was es wenigstens aushaltbar macht.
Zwei Stunden später standen wir schon in der Lobby des Hotels (ja ein Hotel, denn ich gehe auf eine Privatschule und die haben wohl mehr Geld für Klassenfahrten). Das Hotel war hoch in den Bergen, nicht weit entfernt von einem Skigebiet. Es gab drei Häuser und auf diese wurden wir auch aufgeteilt. Die Aufteilung der Zimmer wurde allerdings ausgelost (wir haben mehrmals versucht unsere Lehrer umzustimmen, aber die meinten nur, dass wir ja auch mal mit anderen als immer den gleichen was machen könnten). So kam es dann, dass ich nicht mit im Viererzimmer mit meinen Freundinnen war, sondern im Zweierzimmer mit meiner Erzfeindin Anna.
Ich weiß nicht mehr genau, wie es angefangen hat, aber seit ich mich erinnern kann, mochten wir uns nicht. Nicht, dass wir uns die ganze Zeit beleidigt haben, aber es gab hier und da schon so ein paar unterschwellige Angriffe. Auf unser gegenseitiges Aussehen konnten wir allerdings nicht gehen, da wir beide wirklich schöne junge Frauen waren. Ich mit meinen leicht gewellten braunen Haaren und sie mit ihren dunkelblonden Haaren. Make-up trugen wir beide nicht, da wir es wirklich nicht nötig hatten. Einen Freund hatte ich trotzdem noch nicht und Anna, glaube ich, auch nicht.
Die Aufteilung der Zimmer war aber im Allgemeinen eher komisch, denn wir hatten insgesamt drei Zimmer und jedes war auf ein Haus aufgeteilt. Das heißt, um zum anderen Zimmer mit meinen Freundinnen zu kommen, hätte ich über die ganze Anlage gehen müssen.
Den restlichen Tag hatten wir noch Zeit, um uns in unseren Zimmern einzurichten und etwas zu entspannen, denn die nächsten 7 Tage werden schon anstrengend genug auf der Piste. Auf mein Zimmer ging ich auch getrennt von Anna, denn ich müsste gleich noch genug Zeit mit ihr verbringen.
Über das Zimmer musste ich wirklich staunen. Das Haus hatte drei Etagen und wir befanden uns in der obersten. Das Zimmer war sehr geräumig. Rechts vom Eingang befand sich eine kleine Garderobe, ein paar Schritte weiter links ein großes Badezimmer mit Badewanne, welche auch gleichzeitig als Dusche fungierte, Toilette und Waschbecken. Rechts, fast gegenüber davon, war ein großes Bett. Ich werde trotzdem zu nah an ihr schlafen müssen. Rechts daneben ein Schreibtisch mit Stuhl und Telefon.
Das Erdgeschoss wird von allen drei Gebäuden für allgemeine Zwecke genutzt, wie Restaurant oder Lounge.
Ich war gerade dabei, meine Kleidung in den Schrank zu räumen, da fiel neben mir eine Reisetasche auf den Boden; Anna war angekommen. Instinktiv schob ich die Tasche mit meinem Fuß beiseite.
„Hey!“, fing sie tatsächlich ruhig an. „Wollen wir uns nicht wenigstens für diese Woche vertragen? Immerhin sind wir jetzt sehr oft hier auf engem Raum und schlafen sogar zusammen.“
Ich war echt überrascht. Ich dachte, sie motzt mich an, aber sie bot mir Frieden an.
„Ähm, also okay. Frieden. Um ehrlich zu sein, weiß ich auch gar nicht mehr genau, wieso wir uns nicht mögen.“
„Ja, ich glaube, das war nur was Kleines, aber wir haben es dann einfach weitergeführt. Umso besser, dass jetzt eine Besserung eintritt“, antwortete sie fröhlich.
Nachdem das geklärt war, räumten wir gemeinsam unsere Kleidung in den Schrank und redeten tatsächlich auch miteinander, um uns ein bisschen besser kennenzulernen.
„Ach so, eins muss ich dir aber jetzt schon vorweg sagen“, fing Anna an. „Ich schlafe normalerweise immer nackt. Wenn es dich nicht stört, würde ich es auch hier machen.“
„Ja, mach ruhig. Ich schlafe auch immer nur mit einem T-Shirt. Ist ja bequemer ohne BH und Höschen“, antwortete ich.
„Super, danke dir. Ich empfehle dir, es auch mal nackt auszuprobieren! Ist wirklich sehr angenehm“, riet sie mir.
„Vielleicht“, wich ich aus.
Nachdem alles Wichtige geklärt war, ruhten wir uns noch kurz aus und gingen danach zu den anderen ins Haupthaus, um mit der ganzen Klasse Abend zu essen.
Am Abend, als ich schon im Bett lag, stellte Anna sich vor den Schrank, zog sich komplett aus und legte ihre Kleidung in den Schrank. Danach kam sie zu mir ins Bett. Während sie sich auszog, hatte ich sie genau gemustert: Ihre dunkelblonden Haare gingen ihr unter die Schulter, ihre Haut war nicht zu stark gebräunt, ihr Hintern war nicht zu groß, aber wohlgeformt, ihre Brüste waren etwas größer als meine, also etwas größer als eine Handvoll, und ihre Scheide war komplett rasiert bis auf über dem Kitzler einen gestutzten Busch, welcher sie geil schmückte. Ihre äußeren Schamlippen waren schön fleischig und wurden leicht von den inneren durchtrennt. Ihre Füße sahen auch sehr schön aus. Sie waren zwar unlackiert, aber schön gepflegt.
Während ich sie musterte, stellte ich fest, dass ich erregt wurde. Meine Nippel wurden hart. Ich verstand allerdings meinen Körper, denn sie sah aus wie ein Engel. Alles so schön proportioniert und dazu ihr wunderschönes Gesicht. Bisher hatte ich noch nicht daran gedacht, dass ich vielleicht lesbisch bin, aber ich bin gerne offen, es auszuprobieren.
——————
Tag 2:
Der Tag startet sehr früh. Um genau zu sagen um 6 Uhr morgens. Fertig machen, gemeinsam frühstücken und dann weiter auf die Piste. Da ich noch nie Ski gefahren bin, war ich im Anfängerkurs. Der Vormittag verlief auch ganz gut, aber dann kam es am Nachmittag zu einem Unfall… Ich bin die Piste heruntergefahren, habe meinen linken Fuß komisch positioniert und bin hingefallen, wobei durch mein linkes Bein ein starker Schmerz ging. Und als wäre das noch nicht genug, ist noch jemand Fremdes über mich gestolpert, wobei ich einen Ski am Kopf abbekommen habe. Ich hatte zwar einen Helm auf, aber danach hat sich auch erst mal alles gedreht. Naja, lange Rede, kurzer Sinn:
Leichte Kapselzerrung im Knie und eine leichte Gehirnerschütterung. Ich wurde direkt runter zu einem Arzt gebracht und liege jetzt auf meinem Zimmer und soll mich schonen. Die Woche ist dann wohl gelaufen für mich. Die anderen sind anscheinend auch danach zum Hotel gegangen, aber dürfen trotzdem weiterfahren. Anna hat sich freiwillig gemeldet, sich um mich zu kümmern; liegt ja auch nahe, wenn wir in einem Zimmer sind. Jedenfalls liege ich jetzt im Bett mit einem Verband um mein linkes Knie und soll es so wenig wie möglich belasten. Mein Kopf geht auch schon besser, aber bei zu schnellen Bewegungen wird mir wieder schwindelig.
Gerade kommt Anna ins Zimmer und bringt uns Abendessen.
„Ich hab hier was Leckeres“, sagt sie fröhlich, während sie ein Tablett in die Mitte des Bettes legt. Wir beide wurden von unserem Lehrer befreit an den restlichen gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen; dazugehört auch Essen.
Ich setze mich auf und fange an, mit Anna zu essen: „Danke, dass du dich so viel um mich kümmerst“, bedanke ich mich bei ihr.
„Kein Problem. Ist doch auch cool, wenn wir hier alleine essen und uns über private Dinge unterhalten können. Wie wär’s denn zum Beispiel mit… wann und mit wem hattest du das letzte Mal Sex?“, fragt sie mich. Darauf bin ich nicht vorbereitet gewesen. Ich fühle mich an Flaschendrehen zurückerinnert, aber das hier ist ehrlicher und privater.
„Ähm, also um ehrlich zu sein bin ich noch Jungfrau. Ich hatte auch noch nie einen Freund“, antworte ich peinlich berührt.
„Ach, ehrlich? Hätte ich nicht gedacht. Dabei siehst du wirklich heiß aus.“
Kurz zu mir: Ich habe braune, leicht gewellte Haare, bin etwas heller als Anna, habe Brüste, die eine Hand perfekt ausfüllen, und meine Scheide ist ganz rasiert. Meine äußeren Schamlippen werden von meinen inneren durchtrennt, da sie ein wenig heraustreten und sich immer schnell öffnen, wenn ich geil werde. Meine Fußnägel habe ich in einem dezenten Rosa lackiert.
Auf ihr Kompliment hin werde ich leicht rosa im Gesicht, bedanke mich aber.
„Und du?“, frage ich leise.
„Ist bestimmt schon über ein Jahr her. Irgendwie finde ich in letzter Zeit Männer nicht mehr so geil. Ich könnte zwar einfach jemanden suchen und ’nen One-Night-Stand mit ihm haben, um mal wieder ’nen Schwanz in mir zu haben, aber so was will ich nicht. Wenn, will ich mich in die Person verliebt haben. Und abgesehen davon hab ich auch grad nicht so Lust auf ’nen Schwanz“, antwortet sie.
Wow, sie ist echt sehr ehrlich und direkt, aber eigentlich finde ich, ist es eine gute Eigenschaft.
„Okay, wollen wir uns versprechen, dass wir uns gegenseitig alles erzählen können, egal wie peinlich oder intim es ist, und es bleibt unter uns? Auch unsere anderen Freundinnen erfahren nichts“, schlage ich vor.
„Abgemacht. Ich glaube sowieso, dass unser Frieden auch nach der Klassenfahrt weiterhin anhalten wird“
Ich glaube, wir sind gerade Freundinnen geworden. Das war ja mal eine schnelle Wendung. Von Rivalen zu Freundinnen.
Während wir weiter essen, erzählen wir uns noch weiter private Dinge und ich fange an, Anna immer mehr zu mögen. Nachdem wir fertig gegessen haben, fragt Anna: „Willst du noch duschen, bevor wir schlafen? Immerhin hast du heute beim Skifahren ja ziemlich geschwitzt und dann auch noch die Arztgerüche. Ich kann dir ja auch dabei helfen, wenn du nichts dagegen hast“, bietet sie mir an.
„Aber wie?“
„Wir lösen den Verband und ich stütze dich sowohl auf dem Hin- und Rückweg als auch in der Dusche. Und wenn es okay für dich ist, kann ich dich auch einseifen und abwaschen“, beantwortet Anna mir meine Frage.
Ich überlege kurz. Ich müsste mich dann nackt vor ihr zeigen und sie würde mich auch berühren. Hmm… wieso denn nicht. Immerhin muss ich mich ja nicht für meinen Körper schämen und ich kann ihren Körper dann auch noch länger bewundern.
„Okay, können wir ja mal versuchen“, stimme ich zu.
Daraufhin stellt Anna das Tablett mit dem Essen weg und bindet meinen Verband los. Darunter kommt ein ziemlich angeschwollenes Knie zum Vorschein.
„Am besten, du ziehst dich schon mal hier im Sitzen aus.“
Ich zögere.
„Ich ziehe mich auch schon mal aus. Gleich werde ich ja auch nass“, versucht sie, mir mehr Sicherheit zu geben. Da beginnt sie auch schon, sich auszuziehen. Dadurch angetrieben fange auch ich an, meine Kleidung auszuziehen. Erst T-Shirt und BH, sodass ich mit freien Brüsten dasitze, und weiter mit meiner Jogginghose und als Letztes mein Höschen.
Es ist das erste Mal, dass ich vor jemand anderem nackt bin. Aber es fühlt sich gar nicht so schlimm an, denn sie ist auch nackt und die Atmosphäre ganz entspannt. Eigentlich ist es sogar schön, die Stoffe so direkt an der Haut zu spüren. Jetzt mustert mich auch Anna kurz.
„Du hast wirklich einen tollen Körper. Du siehst echt wunderschön aus“, komplimentiert sie mich.
„Danke“, bedanke ich mich leise. „Du siehst aber auch sehr schön aus. Vielleicht sollte ich öfter mal nackt sein. Fühlt sich eigentlich ganz gut an.“
„Danke und ja, solltest du. Es ist so ein schönes Gefühl, alles direkt auf der Haut zu spüren. Und auch, dass meine Brüste freier sind und an meine Scheide mehr Luft rankommt, fühlt sich echt toll an.“
„Ich kann ja heute Nacht mal versuchen, ganz nackt zu schlafen. Als Anfang“, schlage ich vor.
„Oh ja. Das wird schön. Jetzt aber zurück zum Duschen.“
Beim Aufstehen und Gehen stütze ich mich dauerhaft auf Anna. Dabei berühren sich zwangsläufig unsere Körper und meine Brust drückt sich an ihre Seite. Dabei bekomme ich ein bisschen Gänsehaut und mein Bauch fängt an zu kribbeln.
In der Dusche angekommen, fängt Anna an, mich erst abzuwaschen und dann mit Seife einzucremen. Dabei stütze ich mich an ihrer Schulter und der Wand ab.
Zuerst schäumt sie meinen Bauch und meine Brüste ein. Bei denen lässt sie sich ausgiebig Zeit und knetet sie auch durch, wodurch sie meine Nippel aufstellt. Diese nimmt sie zwischen die Finger und massiert sie. Weiter geht sie runter zu meinen Beinen und Füßen. Danach kommt sie wieder ein Stückchen höher.
„Darf ich auch deine Scheide und deinen Po sauber machen?“, fragt sie mich und wartet auf meine Antwort. Wir haben nämlich auch beschlossen, immer sehr direkt zu sein und nicht irgendwelche Umschreibungen zu nutzen.
„Ja, gerne“, antworte ich mit leicht zittriger Stimme, denn ihre Massage zeigt Wirkung.
Daraufhin fährt sie mit ihrer Hand zwischen meine Beine, fährt erst mal über meine Schamlippen und spreizt sie auch leicht, um dazwischen einzuschäumen. Dadurch werde ich tatsächlich erregt. Weiter macht sie mit meinem Rücken und meinen Pobacken, bevor sie dann mit einer Hand in meine Pospalte geht und dort reibt.
„So, jetzt müsste alles eingecremt sein. Nur noch abwaschen.“
Das macht sie ganz schnell, nur bei meiner Scheide hält sie den Strahl länger als nötig auf meinen Kitzler. Und kurz danach bin ich auch schon sauber. Nachdem sie mir noch meine Haare gewaschen hat, will sie sich auch noch schnell duschen. Dabei beobachte ich sie, denn Anna hat jetzt schon jedes Detail von meinem Körper gesehen. Ihre Brüste knetet sie auch durch, ihre Scheide reibt sie auch länger als nötig und bei ihrem Po macht sie es nicht anders.
Nachdem auch sie fertig war, hilft sie mir aus der Dusche und trocknet mich sehr gründlich ab und danach sich selbst. Dann haben wir uns noch geföhnt und gehen jetzt wieder zurück zum Bett.
„So, jetzt nur noch einen neuen Verband“, sagt Anna und fängt schon an, einen frischen Verband um mein Knie zu wickeln. Dabei sind wir natürlich noch nackt und ich sehe, dass ihre Nippel auch hart sind, wie meine, denn das Duschen war sehr erregend.
„So, fertig. Und jetzt bleiben wir nackt, wie besprochen“, stellt sie fest.
Ich nicke und lege mich vorsichtig hin. Es fühlt sich wirklich toll an, die ganzen Stoffe überall an mir zu spüren. Anna legt sich neben mich, aber näher als gestern.
„Na, wie fühlt es sich an?“
„Toll. Ich hätte nicht gedacht, dass ein T-Shirt so viel ausmacht.“
Kurz reden wir noch, wobei Anna stückweise immer näher an mich herankommt. Um halb zwölf schalten wir das Licht aus und schlafen praktisch Körper an Körper ein, denn Anna umschlingt meinen rechten Arm und legt ihren Kopf darauf ab. Kurz bevor ich einschlafe, gibt sie mir noch einen zarten Kuss auf den Mund. Dann fallen meine Augen zu.
——————
Tag 3:
Am nächsten Morgen rüttelt jemand an mir. Langsam komme ich zu mir und sehe Anna nackt neben mir knien.
„Was ist denn los?“, frage ich verschlafen.
„Herr Rueler hat eben eine Rund-Nachricht geschrieben:
Guten Morgen liebe Schülerinnen,
leider gibt es jetzt schon schlechte Neuigkeiten. Über Nacht hat es sehr viel und stark geschneit, wodurch der Schnee nun bis zu einem Meter hoch liegt. Unter solchen Bedingungen können wir natürlich nicht Ski fahren, geschweige denn nach draußen gehen. Sowohl mehrere verschiedene Wetter-Apps als auch die Besitzer des Hotels sagen, dass es die nächsten Tage noch mehr schneien wird und es bei dem Meter Schnee bleiben wird oder noch mehr kommt. Deshalb haben wir entschieden: Keiner von euch verlässt sein Gebäude, bis ich euch wieder etwas sende. Bis dahin habt ihr alles Wichtige in eurem Haus. Essen könnt ihr weiterhin ganz normal im Restaurant oder auch auf euer Zimmer bestellen lassen.
Bitte haltet euch daran.
Viele Grüße
Tobias Rueler“
„Wir sind hier eingesperrt“, sage ich, nachdem Anna fertig vorgelesen hat.
„Ach, halb so schlimm. Wir haben hier doch alles und jetzt wird es auch noch richtig gemütlich, wenn es die ganze Zeit schneit.“
„Hoffentlich. Wollen wir uns das Frühstück hoch bestellen?“, schlage ich vor.
„Ja klar, du kannst ja noch nicht gehen. Aaaaaber wir bleiben die ganze Zeit ab jetzt nackt.“
„Abgemacht. Und wenn wir mal rausgehen aus dem Zimmer, nur mit Bademantel.“, stimme ich zu, denn vielleicht entwickelt sich etwas Interessantes daraus.
Anna lächelt daraufhin und beugt sich zu mir herunter. Kurz verharrt sie über meinem Gesicht und sagt: „Ich habe mich in dich verliebt. Wenn es überhaupt in der kurzen Zeit geht, aber es ist passiert. Ich will dich immer an meiner Seite spüren und dir zuhören, dich anschauen, in dein wunderschönes Gesicht und deinen tollen Körper. Und dein Geruch ist himmlisch, selbst bevor wir geduscht haben“, gesteht sie mir.
Mir wird heiß, mein Bauch fängt an zu kribbeln und ich schaue ihr in die Augen.
„Ich liebe dich auch“, sage ich und drücke meine Lippen auf ihre. Es ist ein langer und intensiver Kuss, bei dem wir unsere Zungen miteinander verschlingen. Schwer atmend lösen wir uns. Wir schauen uns mit glasigen Augen an.
„Jetzt aber erstmal frühstücken“, sagt sie und geht zum Telefon. Ich schaue ihr glücklich lächelnd hinterher.
Das Schlechte hat sich zum Guten gewendet.
Das Frühstück war wirklich vorzüglich. Wir haben schön entspannt gefrühstückt. Jetzt sitzen wir vor unseren Handys auf dem Bett.
„Ich muss mal auf die Toilette. Könntest du mir helfen?“, frage ich Anna.
„Ja klar, warte kurz.“
Sie steht auf, geht um das Bett herum und stützt mich beim Gehen. Dann lässt sie mich vorsichtig auf die Toilette herunter.
„Soll ich hier bleiben oder gehen?“
„Kannst ruhig bleiben“, antworte ich und beginne schon die ersten Strahlen zu pinkeln. Der Strahl wird stärker und ich schaue Anna direkt in die Augen. Als ich fertig war und mich abgewischt habe, hebt mich Anna wieder hoch, aber ich stütze mich an der Wand ab, denn sie muss auch noch. Jetzt sind unsere Plätze getauscht. Ich schaue ihr ungeniert zwischen die Beine und sehe teilweise, wie ihre Schamlippen von einem Strahl durchtrennt werden.
Wieder beim Bett angekommen, setze ich mich und frage: „Kannst du mal da unten im Schrank nach meiner Haarbürste schauen?“
Natürlich nur ein falscher Vorwand. Sie dreht sich aber um und streckt mir nun ihren geilen Hintern entgegen. Zwischen den Backen sehe ich ihre fleischige Spalte. Ich beuge mich vor und streichle mit meinen Fingern über ihre Spalte. Daraufhin zuckt sie zusammen, richtet sich auf und dreht sich um: „Na, was bist du mir denn für eine. Wolltest nur, dass ich dir meinen Hintern entgegenstrecke. Das kannst du jetzt haben.“
Sie drückt mich aufs Bett und krabbelt neben mich. Dann schwingt sie ihr rechtes Bein über mein Gesicht und senkt ihr Becken, sodass ihre Scheide jetzt fast mein Gesicht berührt.
Mir steigt ihr Geruch in die Nase. Eine Mischung aus Urin und Lustsaft. Das macht mich ordentlich geil. Ich strecke meine Zunge raus und fahre einmal zwischen ihren Schamlippen durch, was sie mit einem Seufzer erwidert. Davon angetrieben lecke ich weiter und nehme auch meine Hände zu Hilfe, um ihren Kitzler zusätzlich zu reiben und sie mit meiner rechten Hand von hinten zu fingern.
Dadurch muss sie laut aufstöhnen.
Aber ich merke, wie sie bei mir tätig wird und anfängt, mich zu lecken und zu fingern. Durch ihre Massage muss auch ich stöhnen und mein Bauch kribbelt auch schon, seit ich Anna auf der Toilette in die Augen geschaut habe. Je länger ich sie lecke, desto mehr Säfte sammeln sich. Es macht sehr viel Spaß, sie alle aufzuschlecken, denn sie schmecken so geil. Auch bei mir merke ich, wie ich immer mehr auslaufe und auf meinen Höhepunkt zusteuere.
Ich stöhne laut auf, zucke wild, meine Säfte strömen nur so aus mir heraus. Mir wird warm und ein bisschen schwindelig. Ich presse meinen Mund an Annas Scheide und stöhne meine Lust heraus. Durch diese Druckmassage jault auch Anna auf, woraufhin mir ihre Lustsäfte entgegenfließen. Meine Finger werden von ihrer Scheide umschlossen. Es fühlt sich wie ein Lustfeuerwerk an. Mich durchströmt eine Welle nach der anderen. Mehrere Minuten stöhnen wir nur, bis wir aufhören zu zucken und unser gemeinsamer Orgasmus abklingt.
Sie steigt von mir ab und legt sich neben mich.
„Das war toll. Ich bin noch nie so intensiv gekommen“, sage ich erschöpft.
„Oh ja, wir Frauen wissen eben am besten, was uns gefällt.“
Daraufhin küsse ich sie wieder auf den Mund. Dabei schmecke ich meine eigenen Lustsäfte, die sich mit ihren vermischen, was sehr geil schmeckt.
„Ich hole mal einen Waschlappen. Das geht einfacher, als wenn wir jetzt wieder duschen“, sagt sie, löst sich von mir und steht auf.
Zurück kommt sie mit einem Waschlappen und fährt sich vor dem Bett damit durch ihre Scheide, um die Säfte wegzuwischen, damit es nicht verklebt. Danach säubert sie auch meine Scheide, die immer noch rot und angeschwollen pocht.
Erschöpft liegen wir jetzt dicht aneinander gekuschelt auf dem Bett und schauen eine Tier-Doku auf dem Fernseher zur Entspannung.
Als sich die Doku dem Ende zuneigt, frage ich Anna, an der ich fest umschlungen liege: „Was machen wir eigentlich den Tag über?“
„Gute Frage. Also ich würde dich zwar gerne noch weiter erkunden, aber ich glaube, das hältst sowohl du als auch ich körperlich nicht aus. Ich glaube, heute solltest du dich noch mal ordentlich schonen. Dann können wir morgen gucken, wie es dir geht und ob du vielleicht schon so gut gehen kannst, dass wir runtergehen können und dort erkunden und Spaß haben können.“
Den Vorschlag finde ich gut. Dadurch passiert an diesem Tag wohl aber nicht mehr so viel.
——————
Tag 4:
Am nächsten Morgen versuchen wir beide in unserem Zimmer auf und ab zu gehen, um zu gucken wie gut und weit ich schon gehen kann. Das Ergebnis ist, dass ich mit ihrer Hilfe schon wieder ganz ok gehen kann. Was anderes würde ich auch nicht akzeptieren, da wir jetzt endlich mal etwas erleben wollen, anstatt nur auf unserem Zimmer zu hocken.
Nachdem wir uns gewaschen haben und jetzt auf dem Bett sitzen, überlegen wir uns einen Plan.
„Also los geht’s“, sagt Anna und gibt mir einen Vibrator, den man über‘s Handy fernsteuern kann.
Wir sitzen nebeneinander und führen uns langsam jeweils einen Vibrator in unsere Scheide ein. Alleine dabei fange ich an nass zu werden. Vielleicht auch, weil ich weiß, was für schmutzige Dinge wir noch geplant haben.
Dann verbinden wir sie noch schnell so, dass der jeweils andere den eigenen Vibrator steuern kann. Dann ziehen wir uns unsere Bademäntel über und verlassen ohne Pantoffeln das Zimmer, denn wir wollen, dass unsere geilen Füße jederzeit zu sehen sind.
Zuerst gehen wir ganz normal zum Buffet und holen uns Frühstück. Dabei werden wir aber auch schon von anderen Gästen und dem Personal gemustert, denn man sieht bestimmt nicht oft zwei heiße junge Frauen, die nur mit einem Bademantel bekleidet durchs Hotel schlendern.
An unserem Platz angekommen, der eher Abseits in einer Ecke liegt, setzen wir uns hin und fangen an zu essen.
Nach einer Weile holt Anna ihr Handy raus, legt es auf den Tisch und tippt kurz drauf rum. Dann merke ich, wie es zwischen meinen Beinen zu vibrieren anfängt. Dieses vibrieren sorgt dafür, dass sich ein kribbeln in meinem Unterleib ausbreitet und ich wieder feucht werden. Zwar ist es noch nicht stark, aber es zeigt trotzdem schon Wirkung.
Ich schalte ihren noch nicht ein, denn ich habe schon eine bessere Idee zu welchem Zeitpunkt ich es machen werde. Dafür greife ich aber an den Ausschnitt von meinem Bademantel und öffne ihn so, dass man meinen Brustansatz leicht sehen kann. Anna tut es mir nach, öffnet ihn aber ein Stückchen weiter, sodass man sich nun schon die Größe ihrer Brüste erdenken kann.
Während wir zu Ende essen unterhalten wir uns, wobei ich die ganze Zeit, durch das vibrieren in meinem Unterleib, erregt bin.
Kurz bevor wir aufstehen, stellt Anna den Vibrator aus und wir gehen aus dem Restaurant. Dabei werden wir wieder von anderen Personen gemustert. Diese kriegen jetzt noch größere Augen, da sie tief in unser Dekolleté blicken können. Dies finden wir allerdings eher erregend, da es uns zeigt, dass unser Aussehen Wirkung zeigen kann.
Für den nächste Stopp unseres Plans gehen wir in den Spa Bereich. Dort buchen wir uns eine Massage, bei der wir neben einander liegen können. Da gerade nicht viel los ist, führt uns die Rezeptionistin schon direkt weiter in den Massageraum und sagt, dass wir uns schon mal ausziehen, hinlegen und ein Handtuch über unseren Hintern legen sollen, da die Massaure gleich kommen werden. Nachdem sie den Raum verlassen hat, legen wir unsere Bademäntel ab und Anna drapiert sich schon mit dem Handtuch auf der Liege. Ich bleibe aber noch stehen und aktivere ihren Vibrator auf Stufe zwei, was sie mit einem Seufzer erwidert. Meinen Vibrator nehme ich aus mir raus, lecke den Saft ab und verstecke ihn unter meinem Bademantel, da dieser gleich beim Plan nur stören würde.
Kurz nachdem ich mir das Handtuch übergelegt habe, kommen auch schon die beiden Masseure rein. Eine Frau, die ich auf Ende zwanzig schätzen würde und ein Mann im gleichen Alter. Beide tragen ein weißes T-Shirt und eine lange weiße Leinenhose.
Die Frau stellt sich neben Annas Liege und der Mann bleibt neben mir stehen. Sie stellen sich nicht vor, sondern fangen direkt mit der Massage an. Dafür träufelt der Mann etwas Öl auf meinen Rücken und massiert dieses mit seinen weichen Händen ein. Dies machte er sehr gefühlvoll, aber auch mit genügend Druck, sodass es angenehm und Muskel entspannend ist. Er gleitet geschmeidig über meinem Rücken hin und her, drückt mal hier und mal dort stärker, manchmal fährt er auch über meine Arme und massiert meine Handflächen. Nachdem er meinen Rücken komplett durch massiert hat, geht er weiter runter und widmet sich meinen Beinen. Bei diesen stoppt er genau beim Beginn des Handtuches, wobei er trotzdem meinen Innenschenkel, auch nur bis zur Höhe des Tuches, massiert. Danach geht er weiter zu meinen geilen Füßen, die er auch konzentriert mit Öl benetzt und massiert. Dabei lässt er keinen Millimeter aus, geht mehrmals zwischen den Zehen hindurch und ist bei meiner Fußsohle sehr genau.
Fast wäre ich bei dieser tollen Massage schon eingeschlafen, da fällt mir gerade noch unser Plan ein.
„Können Sie auch meinen Po massieren? Sie können gerne das Handtuch wegnehmen.“, frage ich bevor ich mich umdrehen sollte.
Er zögert einen Moment, nickt dann aber zustimmend, nimmt das Handtuch weg von meinen Hintern und legt es beiseite. Danach träufelt er auch auf meine Hintern erst ein paar Tropfen von dem angenehm duftenden Öl und knetete anschließend meinen Hintern ordentlich durch. Ein bisschen wundere ich mich, dass er direkt auch schon in meine Pospalte geht und meine Rosette umkreist und massiert. Ich hatte ihn wohl doch falsch eingeschätzt. Beim Umkreisen bleibt es allerdings nicht lange, denn plötzlich spüre ich, wie er Druck auf meinen Eingang ausübt und langsam in mein Arschloch gleitet. Sein Finger ist noch von dem Öl überzogen, wodurch er schön geschmeidig vorankommt.
Auf seine unerwartete Aktion gebe ich ein unterdrücktes, leises Stöhnen von mir.
Ein paar Mal zieht er seinen Finger zurück und gleitet dann wieder tiefer hinein. Diese schöne Massage endet allerdings zu schnell, da er seinen Finger nach kurzer Zeit schon wieder zurück zieht. Leider macht er sich auch nicht an meiner Muschi zu schaffen, sondern tippt mir auf den Rücken als Zeichen, dass ich mich umdrehen soll. Dies mache ich auch und als er mit dem Handtuch ankommt sage ich, dass es für mich auch ohne Handtuch ok ist und mit Handtuch könnte er meine Brüste auch nicht massieren, was ich ihm ausdrücklich erlaube. Kurz wende ich meinen Blick zu Anna, um zu sehen, wie es bei ihr läuft. Sie liegt schon auf dem Rücken und wird von der Masseurin schon mit den Fingern verwöhnt. Zusätzlich zu dem Vibrator der immer noch in ihr arbeitet. Wie sie darunter nicht laut stöhnen muss, verstehe ich nicht, stattdessen quickt sie nur leise vor sich hin.
Während ich Anna beobachte fängt mein Masseur schon an meinen Bauch zu massieren. Auch hier geht er hin und wieder zu meinen Armen und Händen bis er endlich anfängt meine Brüste durchzukneten. Er nimmt beide gleichzeitig in seine Hände, knetet sie gut durch und nimmt auch meine Nippel zwischen seine Finger, sodass ich leise seufze.
Nachdem er er meine Brüste fertig geknetet hat, geht er weiter zu meine Beinen. Dort fängt er mit meinen Füßen an, die er auch jetzt wieder sehr genau bearbeitet. Danach geht er meine Beine weiter hoch, bis er schließlich an meinen Oberschenkeln angekommen ist. Damit es endlich weitergeht öffne ich meine Beine so, dass meine Füße aneinander liegen und meine Knie nach außen zeigen. So liegt meine Muschi schön offen dar. Nun scheint er es endlich verstanden zu haben und gleitet mit seinen öligen Fingern über meine Schamlippen, die schon angeschwollen sind, von der Brust und Arsch Behandelung.
Er streicht öfter sanft rüber und bleibt kurz an meinem Kitzler stehen, nur um dann meine empfindliche Perle zu reiben. Mit der einen Hand spreitzt er meine Schamlippen, sodass meine Perle noch mehr offen liegt und mit der anderen reibt er in kreisenden Bewegungen. Daraufhin entkommt mir ein tiefes Stöhnen, welches ich auch fortführen, da die Behandlung unglaublich ist. Mein Unterleib wird von einem Kribbeln geflutet und meine Atmung wird schneller.
Nach einigen Minuten änderte er seine Technik. Er spreitzt weiterhin mit der einen Hand meine Muschi und mit der anderen dringt er nun in sie ein, was ich wieder mit einem lauten Stöhnen erwidere und meinen Unterleib ihm entgegen recke. Immer wieder zieht er seine Finger zurück und stößt kurz darauf wieder tiefer in meine nasse Muschi rein. Meine Atmung wird immer schneller, ich stöhne immer weiter und gebe mich ihm vollkommen hin, bis-…ahhhhhhh…kurz höre ich auf zu stöhnen, nur um daraufhin meine Lust noch lauter raus zu stöhnen als zuvor. Mein ganzer Körper zuckt und zittert unkontrolliert, ich presse meine Beine eng zusammen, meine Muschi umschließt immer wieder seine Finger und mein Lustsaft fließt, wie ein Wasserfall aus mir heraus.
Nach einigen Sekunden legt sich mein Orgasmus, den ich bis in die letzten Züge vollends genossen habe. Doch damit endet nicht diese Massage, denn mein Masseur will wohl auch nicht ganz ohne hier raus. Er zieht seine Finger aus meine nassen Muschi und leckt meinen Lustsaft von seinen Fingern. Dann geht er weiter runter zu meinen Füßen und stellt sich an das Ende der Liege. Ich schaue ihm währenddessen zu, gespannt was er vorhat; ich werde ihn nicht daran hindern. Er öffnet die Schleife von seiner Hose und lässt sie runter fallen. Eine Unterhose hat er nicht an. Stattdessen kommt ein schon halbsteifer Schwanz zum Vorschein. Die glänzende Eichel ist schon freigelegt, er ist schön dick und schon jetzt lang genug.
Mein Masseur tritt näher an die Liege heran, fasst meine geilen Füße an den Fersen an, positioniert seinen Schwanz zwischen sie und legt meine Füße gehen ihn. So so, ich soll ihm also einen Footjob geben. Ich winkle meine Füße besser an, da fängt er schon an zu stoßen. Sein Schwanz gleitet geschmeidig zwischen meinen Sohlen hin und her, da sie noch mit Öl überzogen sind. Während er meine Füße fickt, spiele ich wieder an meine Brüsten rum. Knete sie, zwirble meine Nippel zwischen meinen Fingern und fange auch an meine Perle wieder zu bearbeiten, denn das, was er da unten treibt sieht echt geil aus. Zwischen durch ändere ich die Position von meine Füßen, sodass sein Schwanz jetzt zwischen meinen Zehen hin und her gleitet. Inzwischen ist er auch schon komplett steif und zu einer beträchtlichen Größe herangewachsen.
Plötzlich setzt er ab und zieht sich aus meinen Füßen zurück. Er geht an der Liege entlang und stellt sich an das Kopfende, sodass sein Schwanz nur wenige Zentimeter über meinem Gesicht schwebt. Kurz wichst er noch seinen Schwanz, bis er stöhnt und sein Schwanz anfängt zu zucken. Mehrere Schübe von seinem heißen Sperma schießen heraus und landen auf meinem Körper. Der erste landet Saft bei meinem Bauchnabel und die weiteren verteilen sich auf meinem Bauch und meiner Brust.
„Massage ist beendet“, sagt der Mann und geht aus dem Raum.
Die andere Frau ist anscheinend auch schon mit Anna fertig gewesen, denn diese ist auch schon weg und Anna hat unser Spektakel beobachtet.
„Na, wir war’s bei dir“, frage ich Anna.
„Toll, zum einen die normale Massage war sehr entspannend, aber auch ihre Verwöhnung von meinen Brüsten und meiner Muschi war äußerst schön. Plus den Vibrator, den du ja auch noch angeschaltet hast. Und du?“
„Auch toll. Er hat meine Perle so schön gerieben und mich dann auch noch so passend gefingert. Dazu dann auch noch dieser Fußfick und die Cumshots auf mich drauf, wow“
Bevor ich mich aufrichte, sammle ich noch etwas von seinem Sperma auf und schlecke es von meinen Fingern. Mmmmhhh, lecker. Ich werde es mit Sicherheit nicht abwischen. Zumindest bis ich wieder auf unserem Zimmer bin.
Während ich aufstehe verläuft das Sperma auf meinem Körper in Richtung meiner Muschi; schönes Gefühl.
Wir ziehen unsere Bademäntel an, ich führe mir den Vibrator wieder ein und machen uns auf den Weg zurück in unser Zimmer.
Auf unserem Zimmer angekommen, entledigen wir uns sofort von den Bademänteln und gehen ins Badezimmer unter die Dusche.
„Du riechst ordentlich nach Sex“, stellt Anna fest bevor ich das Wasser anstelle.
„Ist doch geil. Und unser Plan ist perfekt verlaufen“
„Mehr als perfekt. Und was machen wir morgen?“, fragt sie, während wir anfangen uns zu waschen.
„Auch wieder etwas draußen? Oder wir erkunden uns gegenseitig solange, bis unsere Muschis explodieren?“
„Also auf letzteres hätte ich zwar auch Lust, aber vielleicht eher übermorgen. Morgen würde ich gerne wieder etwas draußen machen wollen“
„Und an was hast du gedacht? Mit Jungs oder Mädchen?“
„Beides? Also auf jeden Fall will ich, dass jemand in mir abspritzt, aber gegen etwas mit anderen Mädchen hätte ich auch nichts. Die Frage ist eher wo und wie wir es arrangieren“
„Also wir könnten jemanden vom Personal oder eine von den Rezeptionistinnen bitten uns an einem abgelegeneren Ort zu helfen, wie Toiletten oder einem nicht viel benutzten Gang“, schlage ich vor.
„Ja, gute Idee. Und wollen wir zuerst die an der Rezeption, also zuerst Mädchen, oder vom Personal, also Jungs?“
„Hätte eher Lust auf erst Mädchen, weil wenn die Jungs in uns kommen, müssen wir uns danach erstmal wieder saubermachen und mit den Mädchen zuerst können wir direkt weiter machen“
„Ja, stimmt“, sagt Anna und stellt das Wasser aus, da wir schon fertig sind.
„Und wollen wir währenddessen nen Plug drin haben oder ohne?“, frage ich.
„Ich würde sagen die ganze Zeit mit“, entscheidet Anna.
„Ok, dann haben wir ja jetzt einen guten Plan für morgen“
Wir trocknen uns weiter ab und legen uns danach erschöpft ins Bett. Beim kuscheln, spielen wir noch ein wenig aneinander herum, aber schlafen ziemlich schnell ein.
——————
Tag 5:
Wir wachen um 10:00 Uhr morgens auf und machen uns im Badezimmer fertig für unser Vorhaben heute.
Eine halbe Stunde später verlassen wir wieder nur mit Bademantel bekleidet unser Hotelzimmer. Bei jedem Schritt merke ich den Plug, den ich in meinem Arschloch habe. Das Einführen war schon eine Genugtuung, aber auch das Gehen und Bewegen ist erregend.
Wir gehen die Treppe herunter und gehen durch die Lobby durch, um zu schauen wer die Rezeption heute besetzt. Zu unseren Gunsten steht hinter dem Tresen eine junge Frau mit blonden Haaren und der Hotel Uniform.
Lange bleiben wir hier jedoch nicht, denn wir gehen an der Rezeption vorbei in einen Gang, der, soweit wir wissen, zu den Personalzimmern führt. Also z.B. Pausenraum, Angestelltentoilette oder Büroräume. Trotzdem ist der Boden mit dunkel rotem Samtstoff überzogen, wie die anderen Gänge auch.
Wir gehen die Gängen etwa zehn Minuten rauf und runter, um abschätzen zu können, wie oft hier tatsächlich Personen langlaufen. In der Zeit, in der wir dort waren, kam niemand an uns vorbei. Auch als wir jetzt wieder in Richtung Lobby schauen, sehen wir niemanden vom Personal oder generell jemanden, der hier potenziell hingehen könnte. Das heißt also, dass die Zeit gekommen ist.
„Jetzt oder nie“, flüstert Anna mir zu.
„Ja, wir machen es, aber ehrlich gesagt bin ich jetzt doch aufgeregt“, gestehe ich ihr.
Sie tritt näher an mich heran und umfasst mit ihren Händen mein Gesicht: „Kein Wunder. Immerhin wollen wir es mit einer fremden Person auf einem öffentlichen Gang treiben. Da hat man schon mal Bammel. Wenn die zu Unwohl dabei ist, dann müssen wir das ja auch nicht machen. Wir überlegen uns halt einfach etwas anderes, wie wir unseren sexuellen Triebe ausleben können. Also sag ehrlich, ob du das hier machen willst oder nicht.“
„Doch ich will es machen. Ganz sicher“, antworte ich.
„Ok, dann machen wir es jetzt auch“, ihre Lippen treffen auf meine und ich vertiefe mich kurz in diesen Kuss, bis sie sich wieder löst, „Einmal tief durchatmen und los. Ich drapiere mich hier und du holst sie, wie besprochen“.
Ich löse mich von Anna, gehe mit schnell schlagendem Herzen und schon jetzt pochender Scheide und kribbelnden Unterleib zur Rezeption, um unser „Opfer“ zu holen. Dabei schaue ich auf den Boden, auf dem meine gepflegten Füße immer wieder in mein Sichtfeld kommen. Heute habe ich sie nicht lackiert, aber trotzdem sind sie perfekt geschnitten und schön weich. Selbst ich schaue sie mir manchmal an, wenn ich es mir selbst mache und werde noch erregter, weshalb ich auch verstehe, wieso manche Männer darauf abfahren. Genau deshalb laufe ich auch Barfuß hierum, damit ich ihnen meine perfekten Füße vorführen kann.
Verrückt, was sich in so kurzer Zeit verändern kann.
Noch vor wenigen Tagen saß ich im Bus und freute mich auf eine lustige, tratschige Zeit mit meinen besten Freundinnen. Doch das Schicksal hatte was anderes vor. Statt jetzt auf der Piste Ski zu fahren, gehe ich fast nackt durch ein eingeschneites Hotel, um es gleich mit einer fremden Frau und meiner (festen) Freundin auf einem öffentlichen Gang zu treiben.
Ich werde aus meinen Gedanken geholt, da der Untergrund unter meinen Füßen von Teppich zu geschliffenem Gestein wechselt. Ich halte an und stehe jetzt wieder neben der Rezeption, an der noch immer die junge Frau steht und in ihren Computer etwas eintippt.
Ich gehe um den Tresen herum, sodass ich jetzt vor ihr stehe.
„Entschuldigung, könnten Sie kurz mitkommen und uns bei etwas helfen?“, frage ich.
Die Frau guckt hoch, mustert mich erstmal und bleibt an meinem Dekolleté hängen, da ich meinen Kragen so weit geöffnet habe, dass man meinen Brustansatz sehen kann.
„Guten Tag, bei was soll ich ihnen helfen?“, fragt sie etwas verwirrt.
„Wir haben ein Problem dahinten im Gang. Kommen sie am besten einfach mal mit“, sage ich und gehe schon langsam los, damit sie sich nicht noch etwas einfallen lassen konnte.
„Ähm, ok, warten Sie noch kurz“, knickt sie ein und stellt ein Schild mit der Aufschrift: Someone will be there for you shortly auf den Tresen.
Danach folgt sie mir schnellen Schrittes, um zu mir aufzuholen.
Mein Herz springt mir fast aus der Brust so aufgeregt bin ich. Wir kommen der Ecke immer näher hinter der man Anna sehen kann.
Ich gehe immer noch vor ihr und sie geht ohne noch mal nach zu fragen mit. Als wir um die Ecke biegen, sehe ich wie Anna auf dem Boden an der Wand lehnt und ihren Bademantel über sich gelegt hat.
„Meine Freundin, Anna, meinte eben plötzlich, dass ihr der Unterleib so stark wehtut, dass sie sich nicht mehr bewegen kann. Ich dachte, weil Sie eine Frau sind, könnten Sie uns helfen“, erkläre ich ihr, als wir bei Anna angekommen sind.
Ja, ich weiß. Keine sonderlich gute Geschichte, aber sie muss ja nur zu stimmen, denn dann fließt es von alleine weiter.
„Ähm, ich bin keine Ärztin oder sowas in die Richtung. Dafür sollte ich am besten jemanden dazu holen. Wenn es für deine Freundin angenehmer ist, natürlich auch eine Frau“, schlägt sie erstmal noch vor.
Bevor ich antworte, bleibt mein Blick an ihrem Anstecker hängen. Ihr Name scheint wohl Elena zu sein.
„Können sie nicht selbst kurz gucken? Vielleicht ist es ja gar nichts schlimmes“, versuche ich es noch einmal.
„Wie soll ich denn etwas beurteilen?“, fragt Elena.
Dann muss ich wohl aufdringlicher werden. Dafür greife ich an den Knoten von meinem Bademantel und löse ihn. Dies sorgt dafür, dass er sich zu öffnen beginnt, aber nur soweit, dass meine Körpermitte frei liegt. Also die Seiten von meinen Brüsten, mein Bauch und natürlich auch meine Scheide.
„Sicher, dass sie uns nicht helfen wollen? Sie werden etwas verpassen, Elena“, frage ich ein letztes Mal lasziv nach.
„Oh, ähm“, sie zögert und schaut hektisch zwischen mir und Anna hin und her, „Vielleicht kann ich ja doch mal schauen, ob ich nicht etwas feststellen kann“.
Super, sie ist eingeknickt. Hatten wir sie doch richtig eingeschätzt.
Während sich Elena hinkniet, wird ihr Gesicht leicht rosa.
„So, dann würde ich den hier mal wegnehmen, wenn es in Ordnung ist“, sagt sie und guckt Anna an, die zustimmend nickt.
Langsam deckt sie Annas Körper auf und legt schließlich den Bademantel neben sich auf den Boden. Jetzt hat Elena vollen Einblick auf Annas Körper, denn sie lehnt sich noch immer an der Wand an und ihr linkes Knie ist aufgestellt, während ihr rechtes angewinkelt auf dem Boden liegt. Also hat man einen tollen Blick auf ihre Scheide, die schon feucht glänzt.
„Komm ruhig näher, damit du es besser untersuchen kannst“, fordert Anna Elena auf, was sie auch Folge leistet.
Nun wird sie auch mutiger und nimmt ihre rechte Hand, um Anna erst die Brüste zu streicheln, weiter den Bauch runter, bis sie schließlich an ihrer Muschi ankommt. Erst zögert sie, fährt dann aber doch mit ihren Fingern die Schamlippen nach. Danach tauchen ihre Finger zwischen den Schamlippen ein und verschwinden wenig später komplett in Annas Höhle, was sie auch mit einem Seufzer quittiert. So geschmeidig, wie die Finger hin und her gleiten, ist Anna wohl schon sehr erregt und nass. Langsam nimmt es auch richtig Fahrt auf, denn Elena beugt sich noch weiter runter und bearbeitet mit ihrer Zunge Annas Perle, wodurch Anna sich eine Hand auf den Mund presst, um nicht laut auf zu stöhnen.
Ich stehe bis jetzt nur daneben und massiere meine eigene Perle, aber ich will auch etwas Spaß haben, weshalb ich mich hinter Elena knie und ihren Faltenrock hochhebe, wogegen sie sich nicht wehrt. So liegt ihr Hintern jetzt frei. Ich ziehe noch ihr Höschen runter bis zu ihren Knie, weiter geht es momentan nicht, und habe jetzt frei Sicht auf Elenas Arschloch und Spalte. Diese ist zusammengedrückt, aber man sieht trotzdem, dass sie feucht glänzt, denn sie ist überall komplett rasiert.
Ich benetze meine Finger mit meiner Spucke und fahre nun langsam über die dicken Schamlippen. Kurz reibe ich auch ihre Perle und tauche ein paar mal in ihre feuchte Höhle ein, wandere dann aber schließlich zu ihrer Rosette. Ich umkreise sie und schiebe meinen Zeigefinger langsam in ihren Hintern, bis mein Finger komplett in ihr verschwunden ist und ziehe ihn dann wieder raus, um ihn wieder rein zu schieben. Dies vollführe ich, mit zwei Fingern, solange, bis ihr Loch gedehnt ist und von alleine offen steht. Als ich dies erreicht habe, schlecke ich meine Finger wieder ab, lege mich unter Elenas Becken und drücke es leicht runter, damit ich ihre Muschi auslecken kann. Elena ist schon so nass, dass meine Zunge schön geschmeidig zwischen ihren Schamlippen und Perle hin und her gleitet, wodurch mir noch mehr Saft entgegen strömt.
Stöhnen höre ich Elena nicht. Wahrscheinlich presst sie ihren Mund an Annas Muschi ran, um nicht von anderen gehört zu werden. Falls jemand jetzt vorbei kommt, hat dieser jemand einen sehr geilen Anblick. Drei junge und schöne Frauen, die sich gegenseitig verwöhnen, wobei zwei von ihnen nackt sind. Von mir wird man wohl am meisten zu sehen bekommen, denn während ich unter Elena liege, hat sich mein Bademantel neben mich gelegt und ich habe meine Beine breitbeinig aufgestellt, sodass man meine nass, glänzende Muschi perfekt erblicken kann. Plus meine Plug, der darunter noch in meinem Hintern steckt und weiterhin seine Arbeit leistet. Das ist mir, aber im Moment absolut egal, denn die Situation ist einfach zu geil.
Während ich Elena weiter verwöhne, höre ich, wie Anna zu quieken beginnt und danach still wird. Außerdem fängt Elenas Becken an zu zucken, ihre Säfte fließen mir entgegen und quiekt auch kurz, wird dann aber auch wieder still.
Ich krabble unter Elena hervor, stehe auf und blicke zu den anderen beiden herunter: „Na, wie war’s?“
„Unfassbar geil. Zum Glück habe ich euch geholfen, denn du kannst wirklich gut lecken“, antwortet mir Elena etwas außer Atem.
„Deine Zunge hat aber auch flink gearbeitet“, komplementiert auch Anna Elena.
„So ich muss mich kurz auf der Toilette frisch machen und dann schnell zurück an den Empfang. Aber vielen Dank ihr beiden. Das war wirklich toll“, verabschiedet sich Elena, zieht sich wieder an und geht in Richtung Toilette.
So sitzen Anna und ich, jetzt wieder normal den Bademantel angezogen, auf dem Gang an der Wand gelehnt.
„Bist du überhaupt gekommen?“, fragt Anna nach.
„Leider nicht, aber durch das, was ich gesehen habe, und den Plug bin ich immer noch ziemlich aufgegeilt und könnte relativ schnell kommen, wenn wir weiter machen“, sage ich. In dem Moment kommt ein Mann, ich würde ihn auf Ende vierzig schätzen, in Anzug den Gang entlang auf uns zu.
„Ich weiß wie ich auch kommen werde“, beschließe ich.
„Viel Spaß. Ich bleibe hier sitzen“
„Na na na. Du wirst mir meine Brüste kneten, aber ja bleib mal hier sitzen“, weise ich sie an.
Ich öffne meinen Kragen soweit, dass meine rechte Brust fast frei liegt. Den Rest muss er machen.
Mit schnellen Schritten kommt er auf uns zu. Als er von seinen Notizen aufschaut und uns bemerkt, werden seine Schritte langsamer. Er bleibt vor mir stehen und mustert mich.
„Guten Tag, schöne Damen. Ich bin der Leiter des Resorts hier. Was führt euch in diesen abgelegenen Bereich, der eigentlich eher für Mitarbeiter gedacht ist?“, fragt er uns beide, wobei sein Blick immer wieder zu meinen Brüsten, Beinen und Füßen huscht.
„Wir haben auf jemanden wie Sie gewartet“, sage ich provokant und stelle mich vor ihn.
„Äh- auf jemanden wie mich? Was kann ich den für euch tun?“, fragt er verwirrt, jedoch verrät ihn sein Blick, denn dieser sagt, was er machen will.
„Das können Sie sich mit Sicherheit vorstellen“, stelle ich fest, öffne den Knoten vom Bademantel, nehme seine Hand und führe sie an meine Brust, „Kneten Sie ruhig“.
Das lässt er sich wohl nicht zwei Mal sagen, denn seine Hand umfasst jetzt meine Brust und knetet sie durch.
Nach kurzer Zeit trete ich eine Schritt zurück, sodass er seine Hand nicht mehr auf meine Brust legen kann. Ich drehe mich um, beuge mich nach vorne und halte mich an der Wand fest, sodass Anna genau unter mir ist. Danach greife ich an das Ende vom Bademantel und schlage es zur Seite, wodurch mein Hintern jetzt frei liegt.
„Los, ficken Sie mich“, fordere ich ihn obszön auf.
„Was bist du denn für eine. Läufst einfach mit einem Stöpsel im Arschloch durch die Gegend. Und das in so einem jungen Alter“, sagt er höhnisch.
Ich höre nur, wie er seinen Reißverschluss öffnet und spüre seine Hände an meinem Hintern, bevor ich merke, dass er seine Eichel an meiner triefenden Muschi positioniert. Mit einem geschmeidigen Stoß versenkt er seinen Schwanz in meiner Höhle. Er ist dick und lang, weshalb meine Muschi gedehnt wird und die Eichel leicht meine Gebärmutter berührt. Ich muss mich stark beherrschen, um nicht laut auf zu stöhnen und presse mir beide Hände vor den Mund und stöhne dort leise rein. Diese Gefühl, wenn er sich zurück zieht, danach wieder reinstößt, ich dabei gedehnt werde und meine Gebärmutter stimuliert wird, jagt mir ein Kribbeln durch den ganzen Körper. Bei jedem Stoß schmatzt es, da mein Lustsaft nur so raus fließt. Zusätzlich drückt der Plug noch von innen gegen meine Muschi und jetzt fängt Anna auch noch an meine Brüste zu kneten.
Das ist zu viel für mich.
Mein gesamter Körper zuckt zusammen, ich fange an zu quieken, ich presse meine Beine aneinander. Meine Scheideninnenwände ziehen sich unkontrolliert zusammen und umschließt so wieder und wieder seinen Schwanz. Genauso unkontrolliert zuckt mein Körper immer wieder. Vor meinen Augen erscheinen Muster, die tanzen und wieder verschwinden. Mein Saft fließt mir an meinen Beinen herunter und ich muss mich an der Wand festhalten, da sich diese anfühlen, als wären sie aus Wackelpudding. Welle für Welle durchzieht mich mein Orgasmus und klingt langsam ab.
Die Kontraktionen waren wohl auch für den Mann zu viel, denn nach einem letzten Stoß bis an meine Gebärmutter, pumpt auch er sein Sperma tief in mich rein und durchläuft einen Orgasmus.
„Du hast eine echt geile Pussy. Ich hoffe wir sehen uns noch ein mal“, bedankt sich der Mann, zieht seinen Schwanz aus mir heraus, zieht sich an und geht.
Ich versuche mich wieder aufrecht hinzustellen und gucke befriedigt auf Anna runter. Diese lächelt nur frech und krabbelt schnell auf Knien unter mich, um das Sperma auf zu schlecken, welches anfängt aus meiner Muschi raus zu laufen. Nachdem sie alles sauber geschleckt hat, richtet auch sie sich auf und gibt mir einen Kuss, bei dem sie mir etwas von dem Sperma und meinem Lustsaft in den Mund schiebt.
Mmmmhh… lecker.
„Gehen wir auf unser Zimmer“, sage ich.
Anna hält mich aber noch zurück: „Warte noch kurz. Ich hab noch zwei Fragen. War das dein erstes Mal?“
„Mein erstes Mal mit einem Mann, ja.“, antworte ich.
„Und was sind wir jetzt eigentlich?“
„Erst einmal sind wir verdammt geil und dann sind wir ein Pärchen, denn wir lieben uns und haben die gleichen Interessen. Also nichts was einer Beziehung im Wege stehen könnte. Und jetzt komm, meine Liebe“, sage ich und wir gehen Hand in Hand auf unser Zimmer.
Mit geschlossenem Bademantel, aber immer noch pochender Muschi.
„Guck mal hier. Herr Rueler hat eine neue Nachricht geschickt“, liest Anna vor, nachdem wir uns geduscht haben und jetzt im Bett kuscheln, „Er schreibt:
Liebe Schülerinnen,
wir haben uns die Wetterprognosen angeschaut und mit dem Hotelpersonal gesprochen, wodurch wir endlich eine gute Neuigkeit zu verkünden haben: Ab morgen früh um 9:00 Uhr dürft ihr euer Gebäude wieder verlassen und euch auf der Hotelanlage frei bewegen, denn bis dahin soll ein Räumungsdienst schon das Meiste weggeräumt haben.
Jetzt die schlechte Nachricht:
Das Skigebiet hat bis Sonntag um 6:00 Uhr morgens geschlossen. Wieso genau wissen wir leider auch nicht. Das bedeutet nun, dass wir auf dieser Reise nicht mehr auf die Piste gehen können, da wir am Sonntag um 10:00 Uhr morgens schon abfahren.
So haben auch wir Lehrer uns diese Reise mit euch nicht vorgestellt, weshalb wir uns mit der Schulleitung schon etwas Neues überlegt haben.
Wir haben beschlossen, dass wir als Ausgleich für diese missglückte Winterreise eine Sommerfahrt im kommenden Juli machen werden. Wir haben zwei Orte zur Auswahl, aus denen ihr entscheiden dürft. Entweder an die süditalienische Küste oder auf eine Insel an der französischen Westküste.
Den morgigen Tag dürft ihr frei gestalten. Ihr müsst nicht zum Essen kommen oder zu sonstigen Veranstaltungen. Die Abreise verläuft wie geplant.
Viele Grüße
Tobias Rueler“
Kommentar verfassen
AutorIn schreiben
Autorinfos
Geschichte melden
Kommentare
Kommentare: 17
Kommentare: 24
Kommentare: 22
Kommentare: 1
Kommentare: 142
1. Mir ist neu, dass Analplugs und fernsteuerbare Vibratoren zum üblichen Reisegepäck bei Klassenfahrten gehören. Oder hat ein Hotel, das auf sich hält, entsprechende Notfallsets für notgeile Schülerinnen im Sortiment der Boutique? Auf jeden Fall sollte man sich gegen ein Smartphone-Verbot für Jugendliche einsetzen. Sonst ginge dieser Geschichte einiges verloren.
2. Darf man sich noch Jungfrau nennen, wenn man sich einen Vibrator vaginal einführt?
3. Was hat die Masseuse gedacht, als sie den Vibrator in Annas Möse entdeckte? Ein Mann hätte es ja für einen elektronischen Tampon halten können, aber eine Frau?
4. Wenn eine Hotelrezeption nicht besetzt ist, kann man dann davon ausgehen, dass das Personal in gleicher Weise beschäftigt ist, wie in dieser Geschichte?
Übrigens: Im Bio-Unterricht wohl nicht aufgepasst: bei passender Gelegenheit mal richtig erforschen, was eine Vulva und was eine Scheide ist.«
Kommentare: 7
herzliche Grüße
Jürgen47«
Kommentare: 53