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Lesungen: 42 | Bewertung: 7.00 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 18.04.2026

Klassenzimmer

von

Um 15:15 Uhr saß der 19jährige, gleichaltrige Luca noch immer in der letzten Reihe, das Heft aufgeschlagen, den Stift in der Hand, aber er schrieb nichts mehr. Stattdessen starrte er sie an. Nicht verstohlen. Nicht schüchtern. Direkt. Mit diesem halben, schiefen Grinsen, das er immer aufsetzte, wenn er wusste, dass er sie nervös machte. Anna spürte es sofort. Diese Blicke brannten förmlich auf ihrer Haut. Sie saß am Pult, feilte weiter an ihrer Strafarbeit, tat so, als würde sie die Ausbesserungen konzentriert setzen. Aber ihre Wangen wurden warm. Ihre Nippel zogen sich unter dem dünnen BH zusammen, obwohl die Heizung im Raum eigentlich zu hoch eingestellt war. Sie kreuzte die Beine fester, drückte die Schenkel aneinander – ein kleiner, nutzloser Versuch, die plötzliche Hitze zwischen ihnen zu stoppen.

„Luca“, sagte sie, ohne aufzuschauen. „Schreib weiter.“ „Bin fertig“, antwortete er leise. Seine Stimme klang tiefer als sonst. „Hab alles zu Ende gebracht, willst Du es sehen?“ Er stand auf. Langsam. Kam nach vorne. Stellte sich direkt vor ihren Tisch, nur die Platte zwischen ihnen. Legte das Heft hin. Aber er ging nicht wieder zurück. Stattdessen stützte er sich mit beiden Händen auf die Kante, beugte sich leicht vor. Sein Shirt spannte über den Schultern. Sie konnte den frischen Duschgeruch riechen, vermischt mit etwas Herbem, Männlichem.

Anna hob den Blick. Seine Augen waren dunkel, die Pupillen groß. Er sah ihr erst in die Augen, dann wanderte sein Blick tiefer – über ihren Mund, ihren Hals, blieb an ihrem Ausschnitt hängen. Der oberste Knopf ihrer Bluse war offen. Nur ein bisschen. Aber genug, dass er die Spitze ihres BHs sehen konnte. Schwarz. Spitze an den Rändern. Sie merkte, wie ihr Atem schneller ging. Und plötzlich war da diese Erinnerung. Blitzartig. Ungebeten. Vor zwei Tagen. Ein anderer Mitschüler, das Sport-Ass. Nach der Weihnachtsfeier. Im Kopierraum. Er hatte sie gegen den Schrank gedrückt, ihre Beine um seine Hüften geschlungen, ihren Rock hochgeschoben und sie schnell und hart genommen, während draußen die anderen noch Glühwein tranken. Sie hatte sich die Hand vor den Mund pressen müssen, um nicht zu laut zu stöhnen.

Danach hatte er ihr den Slip wieder hochgezogen, ihr einen Kuss auf die Stirn gegeben und gesagt: „Das bleibt unser kleines Geheimnis, oder?“ Es war nie wieder passiert. Aber sie erinnerte sich genau daran, wie nass sie gewesen war. Wie sehr es sie angemacht hatte, dass es verboten war. Und jetzt starrte Luca sie an, als wüsste er genau, woran sie dachte. „Anna?“, fragte er leise. „Alles okay? Du schaust so… abwesend.“ Sie schluckte. „Mir ist nur warm.“ „Echt?“ Sein Grinsen wurde breiter. „Soll ich das Fenster aufmachen?“ „Nein.“ Ihre Stimme klang rauer, als sie wollte. „Bleib einfach… da stehen.“ Er lachte leise. „Okay.“

Und er blieb. Schaute weiter. Sein Blick glitt jetzt ganz offen über ihren Körper. Über die Art, wie sich ihre Brüste bei jedem Atemzug hoben. Über die Stelle, wo ihr Rock ein bisschen hochgerutscht war und man den Ansatz ihres Oberschenkels sah. Er leckte sich kurz über die Unterlippe – unbewusst, aber sie sah es trotzdem. Anna spürte, wie es zwischen ihren Beinen feucht wurde. Richtig feucht. Der String fühlte sich plötzlich zu eng an, zu nass. Sie presste die Schenkel noch fester zusammen, aber das machte es nur schlimmer. Jede kleine Bewegung rieb den Stoff gegen ihre Klit. Sie stellte sich vor, wie er sie jetzt einfach hochheben würde. Auf den Tisch setzen. Den Rock hochschieben. Den String zur Seite ziehen. Mit den Fingern erst berühren, dann reinschieben. Und dann…„Luca“, sagte sie heiser. „Setz dich wieder.“ „Warum?“

Er beugte sich noch ein Stück näher. „Stört es Dich, dass ich hier stehe?“ „Es… lenkt ab.“ „Von was?“ Seine Stimme war jetzt fast ein Flüstern. „Von der Strafarbeit? Oder von was anderem?“ Sie antwortete nicht. Stattdessen spürte sie, wie ihre Wangen brannten. Wie ihre Nippel fast schmerzhaft hart wurden. Wie ihre Schamlippen pochten, als hätten sie einen eigenen Puls. Er bemerkte es. Natürlich bemerkte er es. „Du beißt Dir auf die Lippe“, murmelte er. „Machst Du das immer, wenn Du nervös bist?“ „Oder wenn ich…“ Sie brach ab. Schüttelte leicht den Kopf. „Setz dich. Bitte.“ Aber er rührte sich nicht.

Stattdessen sagte er leise: „Ich hab den ganzen Unterricht nur an Dich gedacht. Wie Du vorne stehst. Wie der Rock sich über Deinen Arsch spannt. Wie Deine Brüste wippen, wenn Du wieder auf Deinen Platz gehst. Und wie Du manchmal die Beine aneinander reibst, wenn Du denkst, keiner guckt.“ Anna atmete scharf ein. „Hör auf“, flüsterte sie. Aber es klang nicht streng. Es klang atemlos. „Warum?“, fragte er. „Macht es Dich an?“ Sie schwieg. Zu lange. Dann sagte sie ganz leise, fast unhörbar: „Ja.“ Luca grinste nicht mehr. Seine Augen wurden dunkel vor Lust. „Dann sag mir, was Du jetzt gerade denkst.“ Anna schloss kurz die Augen. Als sie sie wieder öffnete, war ihre Stimme rau und ehrlich.

„Ich denke… dass ich dich auf diesem Tisch haben will. Dass ich will, dass du mich nimmst. Hart. Bis ich nicht mehr denken kann. Und dass ich mir gerade vorstelle, wie du mich von hinten nimmst, während ich mich am Pult festhalte und versuche, leise zu sein.“ Stille. Nur ihr beider Atem. Luca richtete sich langsam auf. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich unter der Jeans ab – hart, lang, unübersehbar .„Dann“, sagte er heiser, „sollten wir vielleicht warten, bis alle weg sind. “Anna nickte langsam. Und in diesem Moment wusste sie beide: Die eigentliche Nachsitzen-Stunde hatte gerade erst angefangen.

Luca stand auf, langsam, fast bedächtig, als wollte er den Moment auskosten. Er ließ das Heft liegen, kam um den Tisch herum, bis er direkt vor Anna stand. Nur die schmale Kante des Pults trennte sie noch. Sie saß immer noch, die Hände auf den Korrekturblättern, die Finger leicht verkrampft. Ihr Atem ging schon flacher, obwohl noch gar nichts passiert war. Er beugte sich vor, stützte sich mit beiden Händen links und rechts von ihr auf die Tischplatte. Sein Gesicht war nah – so nah, dass sie die Wärme seiner Haut spürte, und wieder diesen schwachen Duft von Duschgel und etwas Herbem, Männlichem.

Seine Augen hielten ihre fest, dunkel, ruhig, aber darunter brannte etwas Wildes. „Anna“, sagte er leise, fast flüsternd. „Du zitterst.“ Anna schluckte. Ihre Kehle war trocken. „Mir ist… warm.“ „Lügnerin“, murmelte er, und ein winziges, wissendes Lächeln zog seine Mundwinkel hoch. Dann beugte er sich noch näher. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Bis ihre Nasenspitzen sich fast berührten. Anna hielt den Atem an. Sie konnte seinen Atem auf ihren Lippen spüren – warm, gleichmäßig, ein bisschen schneller als normal. Ihr Herz schlug so laut, dass sie sicher war, er musste es hören.

Er wartete. Eine Sekunde. Zwei. Drei. Dann legte er seine Lippen auf ihre. Nicht hart. Nicht gierig. Sondern langsam, fast zärtlich. Nur eine sanfte Berührung zuerst, warm, weich. Anna schloss die Augen. Ein kleiner, unwillkürlicher Seufzer entwich ihr. Seine Lippen bewegten sich kaum, streiften nur ihre, als wollten sie sie kennenlernen. Er küsste sie wie jemanden, den man lange vermisst hat – vorsichtig, aber mit einer unterdrückten Intensität, die man in jeder Sekunde spüren konnte. Anna öffnete den Mund ein winziges Stück. Das war das Signal. Luca vertiefte den Kuss, immer noch langsam, immer noch kontrolliert. Seine Zunge glitt über ihre Unterlippe, neckte sie, dann fand sie ihre. Ein leises, feuchtes Geräusch, das in der Stille des Raums laut klang.

Anna seufzte in seinen Mund, ihre Hände lösten sich von den Blättern, wanderten zu seinen Schultern, krallten sich leicht in den Stoff seines Shirts. Der Kuss wurde tiefer. Luca neigte den Kopf, passte den Winkel an, drang mit der Zunge langsam in ihren Mund ein. Anna antwortete, ihre Zunge traf seine, spielte, wich zurück, kam wieder. Beide atmeten jetzt schneller durch die Nase, kleine, abgehackte Atemzüge. Annas Brust hob und senkte sich sichtbar, ihre Nippel drückten sich hart gegen den BH, gegen die Bluse, wurden fast schmerzhaft empfindlich. Zwischen ihren Beinen wurde es warm, feucht, ein langsames, pochendes Ziehen setzte ein, das mit jedem Herzschlag stärker wurde. Luca löste eine Hand von der Tischplatte, legte sie an ihre Wange. Sein Daumen strich über ihre Wange, dann über ihre Unterlippe, während er weiterküsste. Anna zitterte leicht.

Sie spürte, wie ihre Wangen glühten, wie ihr Hals heiß wurde, wie sich Gänsehaut über ihre Arme zog. Ihre Hände wanderten höher, in seinen Nacken, in seine Haare, zogen ihn näher. Der Kuss wurde drängender, aber immer noch nicht wild – nur intensiver, tiefer, als würden sie sich gegenseitig schmecken wollen, bis nichts mehr übrig war. Anna keuchte leise in seinen Mund. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Lunge fühlte sich zu klein an. Sie spürte, wie ihre Klitoris pochte, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen zunahm, wie der String feucht an ihrer Haut klebte. Ihre Schenkel pressten sich unwillkürlich zusammen, suchten Reibung, fanden keine. Luca bemerkte es, löste den Kuss für einen Moment, nur einen Atemzug lang, sah ihr in die Augen. Seine Pupillen waren riesig, seine Lippen glänzten feucht. „Du bist so schön, wenn du atemlos bist“, flüsterte er.

Anna konnte nicht antworten. Sie zog ihn einfach wieder zu sich, küsste ihn härter diesmal. Ihre Zunge drang in seinen Mund, fordernd, gierig. Luca stöhnte leise – ein tiefes, raues Geräusch, das durch ihren ganzen Körper vibrierte. Seine Hand wanderte von ihrer Wange zu ihrem Nacken, dann tiefer, über ihren Rücken, bis zur Taille. Er zog sie näher an die Tischkante, bis ihre Beine sich um seine Hüften schlangen. Jetzt spürte sie ihn richtig – hart, heiß, drängend gegen ihren Schoß. Durch Rock und Jeans hindurch, aber deutlich genug, dass ihr ein kleiner, unwillkürlicher Laut entkam. Anna wiegte die Hüften leicht, rieb sich an ihm, nur ein bisschen, nur genug, um das Pochen zwischen ihren Beinen zu verstärken. Luca keuchte auf, seine Hände packten ihre Hüften fester.

„Anna…“, murmelte er gegen ihren Mund. „Ich halt das nicht mehr lange aus.“ Sie lachte leise, atemlos, fast schon hysterisch. „Dann tu’s endlich.“ Luca hob sie hoch – mühelos, mit einer Hand unter ihrem Po, die andere an ihrem Rücken. Anna schlang die Beine fester um ihn, ihre Arme um seinen Nacken. Er drehte sich halb, setzte sie auf die Tischkante. Papiere raschelten, ein Stift kullerte herunter, ein Becher kippte um, kalter Kaffee lief langsam über die Kante und tropfte auf den Boden. Anna saß jetzt auf dem Pult, Beine gespreizt, ihr Rock hochgerutscht bis zur Taille. Luca stand zwischen ihren Schenkeln, seine Hände glitten unter ihren Rock, schoben ihn weiter hoch. Sie küssten sich weiter, hektischer jetzt, die Kontrolle bröckelte sichtbar. Annas Hände zerrten an seinem Shirt, zogen es hoch, bis sie seine nackte Brust spürte.

Luca hielt inne, seine Lippen noch immer auf ihren, der Kuss wurde langsamer, fast quälend zärtlich. Er löste sich nur so weit, dass er ihren Atem auf seiner Zunge schmecken konnte – heiß, schnell, ein bisschen zittrig. Anna keuchte leise, ihre Augen halb geschlossen, die Pupillen groß und dunkel. Seine rechte Hand glitt von ihrem Nacken tiefer, über ihre Schulter, dann zur Seite ihrer Brust. Er streifte die Außenseite mit den Fingerknöcheln – ganz leicht, fast zufällig –, und Anna zog scharf die Luft ein. Ihre Brustwarzen drückten sich sofort noch härter gegen den dünnen Stoff der Bluse, kleine, harte Knöpfe, die schmerzten vor Verlangen. Luca lächelte gegen ihren Mund, ein winziges, wissendes Lächeln.

„Du bist schon so empfindlich“, murmelte er, Stimme tief und rau. Seine Hand wanderte weiter nach unten, über ihren Rippenbogen, über den flachen Bauch, der sich unter seiner Berührung zusammenzog. Anna zitterte leicht. Ihre Bauchdecke spannte sich an, eine kleine Gänsehaut zog sich über die Haut. Luca legte die flache Hand auf ihren Unterbauch, direkt über dem Schambein, drückte ganz leicht – gerade genug, dass sie den Druck auf ihre Blase und gleichzeitig auf ihre Klitoris spürte. Ein leises, unwillkürliches Stöhnen entwich ihr. Dann glitt seine Hand tiefer, unter den Rocksaum. Anna spreizte die Beine ein Stück weiter, fast reflexartig. Luca schob den Stoff hoch, bis der Rock um ihre Taille saß wie ein zerknitterter Gürtel. Sein Daumen streifte den Rand ihres Strings – dünn, schwarz, schon feucht durchweicht.

Er fuhr mit dem Fingerknöchel darüber, nur außen entlang, ohne Druck. Anna biss sich auf die Unterlippe, ihre Hüften zuckten leicht nach vorne. „Schon so nass“, flüsterte er, fast ehrfürchtig. Er hakte zwei Finger unter den dünnen Stoff, zog ihn langsam zur Seite. Die kühle Luft traf ihre erhitzte, geschwollene Haut – ein Schauer lief über ihren ganzen Körper. Luca ließ den Mittelfinger durch ihre Spalte gleiten – ganz langsam, von oben nach unten, nur die Außenseite entlang, ohne einzudringen. Anna keuchte auf, ihre Klitoris pochte dunkelrosa und prall. Er umkreiste sie mit der Fingerspitze – federleicht, quälend langsam. Jede Berührung sandte kleine Stromstöße durch ihren Unterleib, ihre inneren Wände zuckten leer, sehnten sich nach mehr.

„Luca…“, wimmerte sie, immer atemloser. Er lächelte, beugte sich vor, küsste sie wieder – tief, langsam, während sein Mittelfinger endlich in sie glitt. Nur ein Stück zuerst, dann tiefer. Sie war so feucht, dass er mühelos hineinglitt, ihre Wände eng um seinen Finger. Anna stöhnte in seinen Mund, ihre Hüften ruckten ihm entgegen. Er krümmte den Finger leicht, fand sofort diesen einen Punkt innen – drückte sanft, kreiste, dann fester. Anna warf den Kopf zurück, der Kuss brach ab. Ihr Atem ging stoßweise, kleine, hohe Laute kamen über ihre Lippen. Luca fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie leicht, bewegte beide langsam rein und raus, während sein Daumen weiter ihre Klitoris umkreiste – mal fester, mal leichter, mal gar nicht, nur die Andeutung einer Berührung.

Ihre inneren Wände zogen sich rhythmisch zusammen, melkten seine Finger, Feuchtigkeit lief über seine Hand, tropfte auf die Tischkante. Ihre Oberschenkel zitterten jetzt stärker, die Muskeln spannten und lockerten sich abwechselnd. Schweiß perlte auf ihrer Oberlippe, rann den Hals hinunter, zwischen die Brüste. Ihre Nippel pochten sichtbar durch den BH, hart und dunkel. Jede Bewegung seiner Finger ließ ihre Klitoris anschwellen, pochen, bis sie fast schmerzhaft empfindlich war. Luca küsste ihren Hals, saugte leicht an der Stelle unter ihrem Ohr, während seine Finger schneller wurden – rein und raus, krümmend, drückend. Anna keuchte lauter, ihre Hände krallten sich in seine Schultern, Nägel gruben sich ein.

„Ich… ich komm gleich…“, flüsterte sie panisch, Stimme brach. „Dann komm“, murmelte er gegen ihre Haut. „Lass es raus.“ Er drückte fester auf diesen Punkt innen, rieb ihre Klitoris gleichzeitig in kleinen, harten Kreisen. Annas ganzer Körper spannte sich an – Bauchmuskeln zogen sich zusammen, Beine zitterten unkontrolliert, ein hoher, abgehackter Schrei brach aus ihr heraus. Ihre inneren Wände krampften hart um seine Finger, ein heißer Schwall Feuchtigkeit floss heraus, lief über seine Hand, tropfte auf den Tisch. Kleine Wellen durchliefen ihren Unterleib, Nachbeben, die sie zittern ließen. Luca hielt seine Finger still in ihr, ließ sie die Kontraktionen spüren, küsste sie sanft auf den Mund, während ihr Atem langsam ruhiger wurde – aber nicht ganz. Sie war immer noch atemlos, und zitterte vor Geilheit.

Er zog die Finger langsam heraus, glänzend von ihrer Feuchtigkeit. Sah ihr in die Augen, während er sie ableckte – langsam, genüsslich. „Jetzt bist du bereit“, flüsterte er. Anna nickte, zog ihn an den Haaren zu sich herunter. „Dann nimm mich endlich“, hauchte sie. Und Luca hob sie hoch, drehte sich, setzte sie endgültig auf das Pult – Beine gespreizt, Rock hochgeschoben, String zur Seite gezerrt, bereit für alles, was als Nächstes kam.

Er sah ihr in die Augen, während er seine Hose öffnete, mit fahrigen Fingern die Knöpfe löste. Anna half ihm, holte seinen Schwanz heraus – langsam, mit festem Griff, genoss das raue Keuchen, das er ausstieß. Dann positionierte er sich, drückte ihn gegen ihren Eingang, teilte ihre Schamlippen leicht. Anna hielt den Atem an. Ihr ganzer Körper spannte sich an – Bauchmuskeln zitterten, ihre Brüste hoben sich schnell. Luca sah ihr in die Augen. „Sag mir, dass du es willst“, flüsterte er. Anna nickte, zog ihn mit den Beinen näher. „Jetzt“, stöhnte sie. Und dann drang er ein. Langsam zuerst – Zentimeter für Zentimeter, damit sie jeden Millimeter spürte. Anna keuchte auf, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken. Als er ganz drin war, hielt er still, ließ sie beide den Moment fühlen. Dann begann alles erst richtig.

Der folgende Stoß traf Anna wie ein Blitzschlag direkt ins Zentrum ihres Körpers – ein einziger, brutaler, tiefer Stoß bis zum Anschlag. Anna brüllte auf – ein echter, animalischer Schrei, der durch den Flur hallen musste, der wahrscheinlich bis ins Lehrerzimmer zu hören war. Ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, mischten sich mit Schweiß. Luca begann sofort zu hämmern – schnell, hart, gnadenlos. Der Tisch quietschte und knarrte, Holz splitterte leicht, Blätter flogen runter, ein Becher zerbrach klirrend, kalter Kaffee spritzte über den Boden, Pfützen bildeten sich. Annas Brüste schlugen wild auf und ab, Schweiß spritzte von ihrer Stirn, rann zwischen ihren Brüsten hinunter, tropfte auf ihren Bauch, mischte sich mit dem Schweiß auf seiner Haut.

Bei jedem Stoß spürte sie, wie er ganz tief in ihr saß, wie sich ihr Unterleib vorwölbte, wie ihre Wände sich um ihn krampften, wie alles in ihr schrie: mehr, mehr, mehr. „Härter… zerreiß mich… fick mich kaputt!“, stöhnte sie, Stimme brach bei jedem Stoß, Tränen liefen, Schweiß brannte in ihren Augen. Luca packte ihre Haare, zog ihren Kopf brutal nach hinten, bog ihren Rücken durch wie einen Bogen. Er schlug ihr auf den Arsch – klatschend, laut, mehrmals hintereinander. Jeder Schlag ließ ihre Haut explodieren, rote Handabdrücke blühten auf, brannten wie Feuer. Bei jedem Schlag zog sich ihre Pussy krampfhaft um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn so fest, dass er aufstöhnen musste, dass er fast kam, sich aber zusammenriss.

„Du geile kleine Schlampe“, knurrte er, Stimme dunkel und rau. „Komm… komm um meinen Schwanz… spritz ab… lass mich alles spüren… alles…“. Anna kam als Erste – explosionsartig, zerstörerisch. Ihr ganzer Körper spannte sich an: Beine zitterten unkontrolliert, Zehen krümmten sich, Bauchmuskeln zogen sich wellenartig zusammen, ihre Brüste zitterten wild. Ein langer, rauer, fast schon animalischer Schrei brach aus ihr heraus, Tränen liefen über ihre Wangen, sie spritzte – heiß, nass, lief über seine Schenkel, tropfte auf den Boden, bildete eine Pfütze. Ihre Wände krampften um ihn, pulsierten in harten, schnellen Wellen, zogen ihn mit sich.

Luca fickte sie einfach weiter durch den Orgasmus – verlängerte ihn, bis sie wimmerte, bettelte, fast ohnmächtig wurde, bis ihre Stimme nur noch ein heiseres Krächzen war. Dann zog er sich aus ihr raus, drehte sie brutal um. Jetzt lag sie bäuchlings auf dem Tisch, Arsch hochgereckt, Beine gespreizt. Er schlug nochmal zu – härter, links, rechts, wieder links, wieder rechts. Ihre Haut brannte, die Abdrücke leuchteten hellrot. Dann rammte er sich von hinten rein – noch tiefer, noch brutaler. Seine Hände krallten sich in ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß so hart zurück, dass ihre Pobacken klatschten, dass rote Flecken von seinen Hüftknochen auf ihrer Haut zurückblieben, dass sie aufjaulte.

Anna kam ein zweites Mal – schneller, tiefer, fast schmerzhaft. Ihr Körper krampfte, ihre Wände melkten ihn gnadenlos, sie schrie seinen Namen, laut, hemmungslos, Tränen und Schweiß vermischten sich auf ihrem Gesicht. Luca brüllte auf, presste sich fest gegen sie, kam tief in ihr – harte, pulsierende Stöße, pumpte alles in sie hinein, während sie beide zitterten, keuchten, fast zusammenbrachen. Aber sie hörten nicht auf. Anna glitt vom Tisch, drückte ihn rückwärts auf den Boden. Der kalte Linoleumboden war hart, schmutzig, egal. Sie setzte sich rittlings auf ihn, führte seinen immer noch steinharten Schwanz sofort wieder rein und sank mit einem langen, zitternden, fast schluchzenden Stöhnen bis zum Anschlag runter.

Jetzt war sie oben. Sie begann ihn zu reiten – wild, kreisend, hoch und runter, ihre Hüften rollten wie besessen. Ihre Brüste schlugen ihm ins Gesicht, er saugte hart an einer Warze, biss zu, zog mit den Zähnen. Anna schrie auf, ritt schneller, härter, ihre Klit rieb sich an seinem Schambein, bis der dritte Orgasmus sie traf – ein stiller, langer, zuckender, überwältigender Höhepunkt. Ihr Körper krampfte, zuckte unkontrolliert, sie spritzte wieder, warme Nässe lief über seine Schenkel, tropfte auf den Boden, bildete eine größere Pfütze. Tränen liefen über ihr Gesicht, sie lachte und weinte gleichzeitig, ihre Nägel gruben sich in seine Brust, hinterließen neue rote Spuren. Luca packte ihren Arsch, knetete die brennenden Backen, half mit, hob und senkte sie brutal. „Reit mich leer… nimm alles… fick mich kaputt“, keuchte er, Stimme rau und verzweifelt, fast flehend.

Anna ritt weiter – schneller, härter, ihre Hüften kreisten, ihre Wände zogen sich zusammen, melkten ihn gnadenlos. Luca kam ein zweites Mal – tief in ihr, schrie ihr seinen Orgasmus entgegen, pumpte alles raus, zitterte unter ihr. Sie ritt einfach weiter, ritt ihn durch seinen Orgasmus hindurch, bis er wimmerte, bis er bettelte, bis er fast nicht mehr atmen konnte, bis seine Hände zitterten und er sie nur noch festhalten konnte. Erst dann brach sie über ihm zusammen, verschwitzt, zerkratzt, blutig an manchen Stellen, Schweiß und Tränen und Feuchtigkeit überall. Ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust, ihr Herz raste gegen seines, ihre Haut glühte, verschwitzt und vom wilden Fick gekennzeichnet.

Zwischen ihren Beinen pochte alles – nass, geschwollen, überreizt, voller ihm, tropfend, klebrig. Sie lagen da, schwer atmend, mit zitternden Körpern. Minuten vergingen, vielleicht zehn, vielleicht zwanzig. Keiner sprach. Nur Atmen. Nur Puls. Nur das Summen der Neonröhren. Nur das leise Tropfen von Schweiß und Feuchtigkeit auf den Boden. Anna drehte schließlich den Kopf, küsste ihn langsam – ein Kontrast zur Wildheit zuvor, fast zärtlich, aber immer noch gierig, immer noch hungrig. „Wir sind völlig durchgeknallt“, flüsterte sie, Stimme heiser, kaputt, fast weg, kaum mehr als ein Hauch. Luca lachte leise, erschöpft, glücklich, zärtlich. Strich mit dem Daumen über ihre zitternde Unterlippe, wischte eine Träne weg. „Und nächstes Mal?“, fragte er rau, Stimme genauso kaputt wie ihre.

Anna schloss die Augen, spürte, wie ihr Körper immer noch nachbebte, wie jeder Muskel zitterte, wie jede Stelle brannte. „Nächstes Mal reite ich dich, bis keiner von uns mehr stehen kann. Bis wir beide nicht mehr wissen, wer wir sind. Bis nichts mehr übrig ist außer uns beiden und diesem verdammten Tisch. Bis wir beide kaputt sind. Bis wir beide nicht mehr können. Und dann… machen wir einfach weiter.“ Er zog sie fester an sich, küsste ihre Stirn, ihre Schläfe, ihre tränennasse Wange. Und sie wussten beide: Das hier war erst der Anfang. Und es würde noch viel, viel, viel wilder, viel intensiver, viel zerstörerischer werden. Bis nichts mehr übrig war außer diesem Rausch. Und ihnen.

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