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Lesungen: 156 | Bewertung: 7.00 | Kategorie: Gruppensex | veröffentlicht: 28.03.2026

Kollegenverführung - FailMail sei Dank

von

Mandy und ich haben früh geheiratet und recht schnell auch Spaß am Swingen gefunden. Beide waren wir vor unserer Beziehung keine Kinder von Traurigkeit. Hatten beide Spaß am Sex und so auch das eine oder andere Erlebnis. Darüber tauschten wir uns gerne aus. So begann dann auch die Neugier am Swingen, was zu ersten Kontakten führte und uns eine neue Welt eröffnete.

So auch das Erlebnis mit Stefan, einem Kollegen von mir. Gerne arbeitete ich mit Stefan zusammen. Er war Fahrer und handwerkliche Hilfe bei der Firma, bei der ich tätig war. Und regelmäßig musste er mir Ware bringen oder bei Arbeiten vor Ort helfen. Mit der Zeit freundeten wir uns an, so dass er dann auch bei uns übernachtete, wenn wir zusammen Termine wahrgenommen haben. Irgendwann hab ich dann die Firma gewechselt, unser Kontakt und Freundschaft überdauerte auch diesen neuen Abschnitt. Wann immer er bei uns in der Nähe war, hat er weiter bei uns übernachtet.

Auch Mandy hat sich mit ihm angefreundet. Er war ein gern gesehener Gast bei uns und haben so manch lustige Stunde miteinander verbracht. Meist aber haben wir einen Männerabend veranstaltet. Sind zusammen essen gefahren und haben das eine oder andere Glas Wein miteinander getrunken. Und uns über Gott und die Welt ausgetauscht. Natürlich haben wir uns auch allgemein über unsere Frauen ausgetauscht. So kannte ich seine Frau Silke aus Erzählungen. Und ich vermutete durch seine Erzählungen, dass Stefan auch nicht immer ganz ohne war und so manche Gelegenheit nutzte. Wenn wir uns über Frauen austauschten, waren schon einige Bemerkungen, die zu Vermutungen führten. Eben Männergespräche, wenn man unter sich ist.

Wenn wir nach Hause kamen, saßen wir oft noch zu dritt zusammen. Auch Mandy nahm rege teil an unseren Gesprächen. Je nach Stimmung wurde es auch mal etwas gemischter und frivoler. Aber auch hier immer in der nötigen Distanz. Es waren entspannte und schöne Momente, die wir zusammen genossen haben.

Natürlich haben Mandy und ich uns öfter über Stefan unterhalten. Und so durfte ich irgendwann auch erfahren, dass sie schon scharf auf Stefan war. Solange er ein, mein Kollege war, haben wir das Thema aber nie richtig weiterverfolgt. Heute würden wir wohl anders reagieren. Aber damals war es noch ein Tabu, etwas mit Kollegen zu beginnen oder zu erleben. Es war unsere Fantasiewelt.

Durch den Jobwechsel änderten sich dann aber die Vorzeichen. Der Kontakt zu Stefan blieb bestehen, er besuchte uns weiter alle paar Wochen. Und immer öfter fantasierten Mandy und ich, ob und wie man Stefan eventuell verführen könnte, ob er überhaupt dazu bereit wäre und mitspielen würde. Es waren schöne geile Fantasien und Mandy gab immer öfter zu, dass sie gerne mal mit Stefan ficken würde. Wir spielten verschiedene Szenarien durch, aber wie anstellen, wie realisieren. Wir dachten schon, es würde stets Fantasie bleiben, denn eine wirkliche Lösung ist uns nicht eingefallen. So musste dann doch der Zufall helfen, der uns dann aber alle Möglichkeiten eröffnete.

Es war ein Sonntagmorgen. Ich saß am PC und arbeitete ein wenig. Mein Mailprogramm meldete sich, dass eine neue Mail eingetroffen ist. Zu ISDN-Zeiten war eine Mail noch etwas Besonderes. Und am Sonntagmorgen umso mehr. Ich öffnete die Mail und stellte fest, dass die Mail von Stefan kam. Die Mail war wortlos, nur ein Bildanhang, den ich dann öffnete. Es dauerte ewig, bis sich das Bild aufbaute. Nach und nach war immer mehr zu erkennen, was auf dem Bild zu sehen ist und mir bleib vor Staunen der Mund offen. Laut habe ich Mandy gerufen: “Schau mal, was wir von Stefan bekommen haben. Schau Dir mal an, was der uns gesendet hat.“

Mandy kam zum Schreibtisch und auch sie war überrascht: „Was schickt der Dir denn?“ Unverhofft und eben ohne Vorwarnung, was uns erwartet, war auf dem Monitor zu sehen, wie er im Spiegel auf dem Bett lag, seine Frau nackt vor ihm stand, sein bestes Teil in der Hand hält und ihm wohl einen wichste, während er das Foto über den Spiegel geschossen hat. Beide waren wir extrem überrascht, mussten aber zugeben, es war geil anzusehen. Und dann mussten wir lachen. „Was ist das denn“ fragten wir uns gegenseitig. Mandy fragte: „Hat er Dir das wirklich geschickt? Absichtlich? Sicher nicht. Typisch Mann, da hat wohl etwas ausgesetzt“ nahm sie es amüsiert auf.

Ich war relativ sicher, dass Stefan einen Fehler gemacht hat. Also nahm ich das Telefon zur Hand und habe ihn angerufen, um ihn mit Humor aufzuklären. Recht schnell war er am anderen Ende zu hören.

„Hallo Stefan. Ich bin‘s, Alec. Alles klar bei Dir? „Ja logisch. Warum fragst Du? Warum rufst Du an?“ „Du hast mir gerade eine Mail gesendet? Eine recht verwunderliche Mail“ „Nein, ich hab Dir nichts gesendet“ "Doch, doch. Eine sehr eindeutige Mail mit einem recht erkennbaren Bild. Ziemlich eindeutig und offen“


Für einen kurzen Moment war Ruhe am Telefon und ich höre Stefan nach Luft schnappen. „Sch…. Das ist jetzt nicht wahr“ reagierte er hörbar erschrocken. „hmmmm, doch, es ist sichtbar wahr. Aber wie ich höre, war ich nicht der gewünschte Empfänger.“ „Nein, das war ein Versehen. Tut mir leid. Ich hoffe, Du bist jetzt nicht…“ kurze Pause …. „geschockt“. „Nein, keine Sorge. Alles ok, ich find es nur lustig. Sieht ja sehr spannend aus, was ich da sehe. Für wen war das Foto denn?“ „Ich hab gerade mit jemanden gechattet und da sollte das Foto hin. Wenn das meine Frau erfährt krieg ich Stress. Sag ihr bitte nichts. Hat Mandy das Bild auch schon gesehen?“ „Keine Sorge, ich werd schweigen. Ja, Mandy fand es auch interessant, was Du für Bilder verschickst. Warst Du also geil …. Ah ja!“ mit leider Stimme reagierte Stefan: „oh je, was mag sie nun von mir denken. Das wollte ich nicht, wirklich nicht“


„Mach Dir da mal keine Sorge. Wir sehen das amüsiert. Mandy sagte nur typisch Mann. Aber sie fand es auch interessant. Und sie ist ja auch nicht ganz so verklemmt, dass weißt Du doch. Also alles ok.“

Wir redeten noch ein paar Minuten und Stefan versuchte zu erklären, was da passiert ist und warum. Und wir verbleiben, dass bei seinem nächsten Besuch zu besprechen. Wie Stefan ankündigte, war sein nächster Besuch bei uns schon in Planung. In Gedanken grinste ich über beide Ohren hinaus. Irgendwie war es lustig, seine Verunsicherung zu spüren, wie wir damit umgehen würden. Er fühlte sich richtig ertappt.

„Übrigens, ich geb Dir mal einen Tipp. Lege Dir mal eine andere Mailadresse mit einem anonymen Namen zu. Vor allem dann, wenn Du so besonders chattest und mailen willst. Wenn Du das nächste Mal zu uns kommst, sollten wir mal darüber reden.“


Ich wusste, dass Stefan am PC eher, ich sag mal so 'unerfahren' war. Oft genug fragte er mich nach Ratschlägen und Hilfe, wenn etwas nicht funktionierte. Daher konnte ich jetzt ein paar Hinweise geben, auf die er achten sollte. Da ja klar war, dass er bald wieder zu uns kommen wollte, verblieben wir dabei und unter dem Versprechen des Stillschweigens beendeten wir da Gespräch.

Diese Mail brachte dann bei Mandy und mir etwas ins Rollen und beschäftige vor allem Mandy und mich zu jetzt doch weiteren Fantasien und wir überlegten, dass das eine Chance sein könnte, einiges zu realisieren. Wir fingen an zu planen. Erstmal nur, was uns betroffen hat und was wir uns vorstellen könnten. Ob wir es wirklich wollen und umsetzen würden.

Immer wieder, meist wenn wir vögelten und uns dabei gegenseitig anheizten, kam irgendwie auch das Gespräch auf Stefan, wie es wohl wäre, mit ihm zu dritt ins Bett zu gehen, was wir dann machen würden. Mandy geilte es auf, sich vorzustellen, wie sie von Stefan gefickt wird. Aber noch immer war es nur Fantasie. Die aber immer reger und spannender wurde.

Zwei Wochen später rief Stefan an und kündigte seinen Besuch an. Er wäre mal wieder in der Nähe und ob er wieder bei uns übernachten dürfte. Natürlich stimmten wir zu, wie immer. Von seinem Malheur haben wir nicht gesprochen. Aber für mich und Mandy war nun klar, entweder es bleibt bei der Fantasie oder wie versuchen, es irgendwie zu realisieren. Wobei Mandy sehr vorsichtig reagierte, sie wollte sich ja nicht lächerlich machen und billig. Also überlegten wir, wie wir das Thema überhaupt ansprechen sollten. Und wir fanden eine erste Lösung.

Wie immer plante ich, mit Stefan essen zu gehen. Und da wir da eben unter Männern sind, könnten wir ganz anders und offener reden, als wenn Mandy anwesend wäre. Ich sollte versuchen, herauszufinden, wie weit Stefan überhaupt Interesse haben würde und ob dann speziell Interesse an einem Dreier mit Marion besteht.

Als der Tag kam, an dem Stefan zu uns kommen sollte, überlegten wir auch weiter. Mandy war sich noch immer nicht sicher, ob sie den Schritt gehen darf und will. Wieder diskutierten wir, ob wir es wagen, ob vor allem Mandy es wagen darf. Wir verblieben so, wie bereits vereinbart. Nur jetzt mit dem Zusatz, dass Mandy ja noch Zeit hat, sich zu überlegen, was sie will und vor allem, ob sie wirklich will. Wir fanden auch hier eine Lösung. Während ich mit Stefan essen gehe, vielleicht ein zwei Stunden, soll sie es sich überlegen. Wenn sie nicht will, soll sie normal gekleidet auf uns warten. Sollte sie es wagen wollen, wird sie eben reizvoller gekleidet auf uns warten und letztlich abwarten, was dann weiter passiert. Dann wäre es meine Aufgabe, die notwendigen Schritte zu gehen. Und ich soll ihr via SMS kurz mitteilen, wie Stefan und ich es sehen würden. Dann würde sie entsprechend vorbereitet sein. So haben wir dann angefangen, unseren Plan umzusetzen. Natürlich h0offten und wünschten wir uns, dass es klappen und funktionieren möge.

Stefan kam am frühen Abend an. Wie immer tranken wir zur Begrüßung einen Kaffee und unterhielten uns über ganz normale Dinge. Mandy benahm sich auch ganz normal. Wobei ich sie beobachtete, und mich fragte, wie sie sich entscheiden würde. Und noch mehr, wie das Gespräch mit Stefan verlaufen würde. Werden wir diesem Abend die Wendung geben, die wir uns vorgestellt haben? Wir verabschiedeten uns und versprachen, nicht allzu lang wegzubleiben. Ich flüsterte noch Mandy zu, dass ich mich auf die Rückkehr freuen würde und gespannt war, wie sie sich entscheidet.

Stefan und ich fuhren zusammen los und gingen essen. Und ich fragte dann Stefan, was denn nun mit dem Foto war, er solle mal erzählen. Stefan erzählte, welche Ideen er hat, welche Wünsche. Was auch schon passiert ist. Aber auch, was er sich mit seiner Frau vorstellt und welche Wünsche ihn da bewegen. Wie er dazu gekommen ist und was ihn dabei bewegt. Es waren, sagen wir mal so, interessante Einblicke. So ergab es sich dann auch, dass ich nach und nach ein wenig von den Erlebnissen berichtete, die Mandy und ich bereits machen durften. Stefan wurde etwas lockerer und fragt auch immer mehr nach, wie wir dazu gekommen sind, was wir dabei denken.

So näherten wir uns dem Thema, ob er sich denn vorstellen könne, mit uns etwas zu erleben, sollte es sich ergeben. Und er rückte raus mit der Sprache, dass ihm Mandy sehr gefallen würde und er auch Lust hätte, aber eben, es ist ja meine Frau. Bingo, ich hatte die Antwort, die ich benötigte. Ich war sicher, das Eis war gebrochen und es würde jetzt an Mandy liegen. Stefan musste mal kurz auf die Toilette.

Die Zeit nutzte ich für die schnelle SMS: ALLES GEKLÄRT.STEFAN HAT LUST, LIEGT JETZT AN DIR. KOMMEN IN GUT EINER STUNDE.

Als hätte Mandy gewartet, antwortete sie fast umgehend. OK,WEISS BESCHEID

Stefan und ich haben das Essen genossen. Noch immer tauschten wir uns aus. Auch über seine irrgeleitete Mail. Und auch über Ideen, welche Möglichkeiten beim Swingen bestehen und sich entwickeln. Unser Gespräch wurde immer offener und dadurch auch reizvoller. Wir redeten sogar über die Möglichkeit, mit Mandy noch einen reizvollen Abend zu erleben. Ich erzählte ihm, dass er schon mal in unseren Fantasien eine Rolle gespielt hat. So war die Lust bei uns beiden auf jeden Fall gegeben.

Irgendwie kam es uns vor, wir würden jetzt schneller Essen. Nicht ganz eine Stunde später fuhren Stefan und ich wieder heim. Natürlich war ich vor allem neugierig gespannt, wie uns Mandy empfangen würde. Hat sie sich umgezogen? Hat Sie Lust und den Mut, ihre Lust zu zeigen?

Wir kamen ins Haus rein und gingen ins Wohnzimmer. Mandy saß entspannt auf der Couch, war umgezogen. Dezent geschminkt. Minirock, eine Bluse, kein BH. Man konnte durch die Bluse ihre Titten erahnen. Ich wusste sofort Bescheid. Ich war sicher, heute Abend wird Mandy noch von Stefan gefickt werden. Jetzt war nur die Frage, wie wir es umsetzen werden.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer. Ich setzte mich direkt neben Mandy, Stefan auf den Sessel gegenüber, wo er uns beobachten konnte. Seine Augen flackerten nervös und geil. Er verschlang Mandy regelrecht mit Augen und zog sie wahrscheinlich schon aus. Sie war auch ein sehr reizvoller Anblick. Und irgendwie kam es mir vor, sie strahlte auch ihre Lust aus.


Ich berichtete Mandy, worüber wir uns im Restaurant unterhalten haben. Auch die Mail kam noch mal zur Sprache und Mandy erzählte Stefan, wie sie die Mail gesehen hat. So unterhielten wir uns über Swingen, auch die Fragen die Stefan und seine Frau hatten und die Möglichkeiten, die sich ergeben. Und so kam mehr und mehr auch das Thema auf uns zu sprechen.

Mandy setzte sich etwas auffälliger hin. Ihre Beine leicht gespreizt erahnte ich, dass sie unterm Rock nichts trägt. Und ich stellte fest, sie will jetzt aufs Ganze gehen. Sie fing an mit Stefan zu flirten. Die Gespräche wurden eindeutiger. Aber weder Mandy noch Stefan machte den Anfang. Irgendwie fand ich es amüsant. Beiden war deutlich anzusehen, dass sie mehr wollten. Aber beide trauten sich nicht, den ersten Schritt zu machen.

Ich musste einfach den nächsten Schritt machen. „Ihr zwei seid echt goldig“, sagte ich grinsend. „Man sieht euch an, wie geil ihr aufeinander seid, aber keiner traut sich ran." Ich schaute Mandy direkt an: „Stefan hat’s mir schon gesagt – er würde gern mit Dir was erleben. Er ist geil auf Dich.“

Das Eis war gebrochen.


Ich zog Mandy zu mir ran und küsste sie richtig, tief und langsam, während meine Finger die Knöpfe ihrer Bluse einen nach dem anderen öffneten. Der Stoff rutschte auseinander, ihre Brüste kamen frei, die Nippel schon hart vor Erregung. Ich nickte Stefan zu. „Komm her, setz dich zu uns.“


Er stand auf, rückte auf ihre andere Seite. Jetzt saß sie zwischen uns, atmete schwer. Stefan legte seine Hand erst zögernd auf ihre Schulter, dann ließ er sie tiefer gleiten, über ihren Hals, bis zu ihrer Brust. Seine Finger schlossen sich um die weiche Rundung, kneteten erst vorsichtig, dann fester, als Mandy sich ihm entgegenbog und leise aufstöhnte. Ich sah, wie er schluckte, seine Augen hingen an ihr, und seine andere Hand wanderte langsam zu ihrem Oberschenkel, schob den Rock ein Stück höher…

Mandy drehte sich langsam zu Stefan um, ihre Augen verschleiert von diesem heißen, sehnsüchtigen Glanz, und ohne ein Wort zu verlieren, zog sie ihn sanft zu sich heran, ihre Lippen berührten seine erst zart, wie ein Flüstern, das über die Haut streicht. Der Kuss begann weich, fast schüchtern, als wollte sie jeden Moment auskosten, ihre Zunge tastete vorsichtig nach seiner, und ein leises, vibrierendes Seufzen entwich ihr, das durch ihren Körper hallte wie eine sanfte Welle. Stefan atmete scharf ein, seine Hände legten sich behutsam auf ihre Haut, eine umfasste ihre Brust, strich über die weiche Wölbung, spielte zärtlich mit dem harten Nippel. Mandy schmiegte sich an ihn, ein leises Wimmern perlte von ihren Lippen, ihre Hüften wiegten sich sacht, suchend.

Ich saß daneben, ein schiefes Grinsen auf den Lippen, mein Herz pochte dumpf und ich ließ meine Finger über ihren Rücken gleiten, hinunter zu ihrem Arsch, knetete die runden Backen unter dem Rock. Kein Slip trennte uns, nichts hielt ihre feuchte Wärme verborgen – ich spürte die Nässe schon an ihren Schenkeln, als ich den Saum höher schob. „Verdammt, ihr zwei seht aus, als würdet ihr euch in Zeitlupe verschlingen“, murmelte ich mit rauer Stimme, mein Schwanz drückte hart gegen die Hose, ein pochendes Verlangen, das mich fast wahnsinnig machte. Stefan tauchte jetzt tiefer ein, seine Zunge tanzte mit ihrer, wurde nasser, fordernder, während seine andere Hand ihren Oberschenkel hinaufwanderte, den Rock hochschob und direkt auf ihre nackte, glitschige Spalte traf. Er strich darüber, fühlte die weiche Hitze, und Mandy keuchte auf, spreizte die Beine ein wenig, lud ihn ein, sie zu erkunden.

Ich spürte ihre Hitze, als meine Hand unter den Rock glitt – sie war schon so nass, dass meine Finger sofort glitten. Ganz langsam strich ich über ihre glatte Spalte, teilte die Lippen, fand ihre Klit und rieb sie nur ganz sacht. Mandy zuckte zusammen, keuchte laut auf, ihre Hüfte hob sich mir entgegen. „Ja…“, hauchte sie, die Stimme zitternd vor Geilheit, „macht weiter… bitte.“

Stefan sah das, schluckte schwer, und seine freie Hand schob den Rock jetzt richtig hoch, bis alles frei lag. Seine Finger zitterten ein bisschen, als er über ihren Oberschenkel strich, höher, bis er meine Hand spürte – und dann vorsichtig dazwischen glitt, ihre nasse Haut berührte…

Ich zog ihr langsam die Bluse aus, ließ den Stoff über ihre Schultern gleiten, bis er zu Boden fiel und enthüllte ihre nackten Brüste, die im sanften Licht des Wohnzimmers schimmerten, die Nippel steif und dunkel vor Erregung. Stefan half, den Rock von ihrer Hüfte zu ziehen, seine Finger zitterten ein bisschen, als er den Saum packte und ihn runterzog, enthüllte ihre glatte, nasse Muschi, ohne dass ein Slip im Weg war – sie stand da, splitternackt, atemlos.


Wir blieben einfach im Wohnzimmer, zu geil, um uns zu bewegen, und ich drückte sie sanft zurück auf die Couch, wo sie sich hinlegte, die Beine spreizte, einladend, ihre Augen flehten förmlich nach mehr. Stefan starrte sie an, schluckte hart, sein Blick hing an ihrer offenen Spalte, und ich grinste schief, ein Hauch von Vorfreude durchzuckte mich wie ein Stromschlag.

Mandy grinste uns an, dieses dreckige, hungrige Grinsen, leckte sich langsam über die Lippen und schaute runter zu unseren Hosen. „Das ist unfair“, flüsterte sie, die Stimme ganz rau und zitternd vor Geilheit. „Ich liege jetzt nackt zwischen euch, zeig euch alles… und ihr gar nichts. Ich will eure Schwänze sehen, will sie anfassen, spüren, wie hart ihr seid… los, zieht euch aus.“

Ihre Hände waren schon unterwegs – eine griff zu meinem Gürtel, fingerte ungeduldig, die andere strich über Stefans Beule, drückte fest zu. Stefan stöhnte tief auf, als sie ihn da packte, und ich ließ sie machen. Gürtel auf, Hose runter – mein Schwanz sprang raus, steinhart. Mandy umfasste ihn sofort, fest und warm, wichste langsam hoch und runter. „Fuck… so dick und hart“, murmelte sie, biss sich auf die Lippe, ihre Augen wurden noch dunkler.

Stefan zog sich jetzt auch aus, hektisch fast, und sein Teil stand genauso stramm – dick, pulsierend, die Adern traten raus. Mandy drehte sich ein Stück zu ihm, nahm ihn in die andere Hand, hatte uns beide, wichste uns im selben Rhythmus, langsam, quälend langsam, ihre Daumen kreisten über die Eichel, verteilten die Tropfen, die rausperlten. Sie schaute uns abwechselnd an, grinste breiter, und flüsterte heiser: „So geil… genau so hab ich’s mir vorgestellt.“

Mandy beugte sich zuerst zu mir, ihre vollen Lippen schlossen sich ganz langsam um meine Eichel – warm, feucht, weich, als würde sie mich verschlingen wollen. Sie saugte zart, dann fester, ihre Zunge tanzte kreisend um die Spitze und schaute mich dabei an, die Augen dunkel und verschmitzt. Ich stöhnte tief auf, meine Hand vergrub sich in ihren Haaren, zog sie ein bisschen näher, und sie nahm mich tiefer, fast bis zum Anschlag, ihr Mund glitt hoch und runter, nass und heiß, dass es mich durchzuckte.

Stefan schaute zu, seine Hand umfasste seinen eigenen Schwanz, wichste langsam, die Augen klebten an ihrem Mund, an ihrem Körper. Dann wechselte sie zu ihm – erst leckte sie ihn von unten nach oben, ganz lang und genüsslich, über die ganze Länge, bis zur Eichel, wo sie mit der Zungenspitze spielte, ihn neckte. Stefan keuchte rau auf, „Mandy… verdammt, das ist…“, und sie nahm ihn rein, gierig jetzt, saugte fester, als hätte sie monatelang drauf gewartet. Seine Hand legte sich in ihren Nacken, drückte leicht, führte sie, und sie ließ es zu, stöhnte leise mit vollem Mund.

Aber wir wollten sie jetzt richtig verwöhnen, sie spüren lassen, wie geil sie uns macht. Ich zog sie sanft hoch, küsste sie tief und hungrig, während Stefan von der Seite an ihre Brüste griff – seine Hände umschlossen sie voll, kneteten die weiche Haut, zwirbelten die harten Nippel, zog dran, bis sie in meinen Mund aufquietschte. Wir legten sie langsam zurück aufs Sofa, sie ließ sich fallen, spreizte die Beine weit auseinander, bot sich uns an, ohne Scham.

Ich rutschte tiefer, küsste ihren Bauch, die weiche Haut, dann die Innenschenkel – leckte drüber, biss zart rein, spürte, wie sie zitterte. Stefan blieb oben, nahm eine Brust in den Mund, saugte hart am Nippel, dann zart, abwechselnd, während seine Finger über ihren Kitzler strichen, kreisten, leicht drückten. Als meine Zunge endlich bei ihr ankam, teilte ich ihre Spalte langsam, leckte von ganz unten hoch, saugte an ihrer Klit, umkreiste sie quälend langsam – Mandy bäumte sich auf, schrie leise auf, „Ja… leckt mich, bitte… tiefer…“, ihre Hände krallten sich in meine Haare, zogen mich ran, ihre Hüfte kreiste mir entgegen.

Stefan grinste mich an, wir verstanden uns blind – er schob zwei Finger in sie rein, langsam, spürte, wie eng und nass sie war, fickte sie damit, während ich weiterleckte, die Zunge tief reinschob, ihre Säfte schmeckte, salzig-süß. Mandy wand sich wie verrückt, stöhnte immer lauter, heiser, ihre Beine zitterten, die Muschi zog sich um seine Finger zusammen, floss über – sie war so kurz davor, ihr ganzer Körper spannte sich an, wartete auf den Moment, wo wir sie kommen lassen…

Plötzlich war es soweit – Mandys ganzer Körper spannte sich an wie eine Bogensehne, ihre Muschi zog sich krampfend um Stefans Finger zusammen, enger und enger, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Ein tiefer, roher Schrei brach aus ihr raus, animalisch und laut, der durch den Raum hallte und mir direkt in den Schwanz fuhr. Sie bäumte sich hoch, die Hüfte zuckte wild und unkontrolliert mir entgegen, drückte ihre nasse Spalte fest gegen meine Zunge, während ich weiterleckte, saugte, ihre Klit umkreiste, nicht eine Sekunde aufhörte. Ihre Säfte flossen in Strömen, heiß und salzig-süß, übers Kinn mir runter, über Stefans Hand, tropften auf das Sofa. Sie zitterte am ganzen Leib, die Beine bebten unkontrolliert, spreizten sich noch weiter, als wollte sie alles rauslassen. Ihre Hände krallten sich fester in meine Haare, zogen so doll, dass es brannte, aber geil brannte, und sie schrie heiser: „Jaaa… fuck… leckt mich durch, bitte, nicht aufhören… oh Gott, das ist zu geil!“

Welle um Welle rollte durch sie, ihre Muschi pulsierte sichtbar, zog sich zusammen, entspannte sich, wieder und wieder, bis ihr Atem stoßweise ging, sie schweißnass war, die Haut glühte, und sie endlich zurück sackte, erschöpft, aber mit diesem glasigen, hungrigen Blick, der sagte: Weiter. Macht weiter …


Wir hörten nicht auf, kein Stück. Stefan bewegte seine Finger weiter in ihr, langsamer jetzt, tiefer, dehnte sie richtig, krümmte sie drin, traf genau den Punkt, der sie wieder aufkeuchen ließ.

Ich leckte zarter über ihre Klit, die jetzt total empfindlich war, jedes Berühren ließ sie zucken, wimmern, ihre Hüfte kreisen. Ihre Nippel standen immer noch steinhart und Stefan beugte sich runter, nahm einen in den Mund, saugte hart dran, biss leicht rein, während seine freie Hand die andere Brust knetete, die weiche Haut quetschte. Mandy wand sich wieder, stöhnte tief und langgezogen, ihre Hände griffen nach uns, zogen uns hoch, erst küsste sie mich wild, gierig, ihre Zunge tief in meinem Mund, schmeckte ihre eigenen Säfte, leckte sie mir vom Kinn. Dann drehte sie sich zu Stefan, küsste ihn genauso nass und hungrig, biss ihm in die Lippe, während ihre Hand seinen Schwanz wieder packte, fest wichste.

„Ich halt’s echt nicht mehr aus“, keuchte sie, die Stimme total heiser, zitternd vor purer Geilheit, die Augen brennend und dunkel. „Ich brauch einen Schwanz in mir… jetzt sofort. Fickt mich endlich, hart und tief, einer von euch soll mich nehmen, mich ausfüllen… bitte!! Macht endlich… bitte!“ Sie spreizte die Beine noch weiter, hob die Hüfte an, bot uns ihre pulsierende, rote Muschi an, die immer noch nass schimmerte, die Lippen geschwollen und offen, als wartete sie nur drauf. Ihre Hände umfassten unsere Schwänze fester, wichsten uns abwechselnd, zogen uns näher ran. Sie rieb meine Eichel erst über ihre Klit, dann durch ihre Spalte, verteilte ihre Säfte drüber. „Wer von euch zuerst? Mir egal… nur rein, tief rein, fickt mich durch, lasst mich spüren, wie hart ihr seid… ich will euch beide, nacheinander, zusammen…“

Mandy zitterte noch von den Nachwehen, ihre Muschi pulsierte warm und empfindlich, als wollte sie uns nie wieder loslassen. Sie keuchte schwer und in ihren Augen brannte diese tiefe, unstillbare Glut – sie fühlte sich so offen, so bereit, dass jede Berührung sie schon wieder aufstöhnen ließ. „Ich brauch jetzt einen Schwanz in mir, tief und richtig“, flüsterte sie heiser, zog Stefan zu sich ran, küsste ihn wild, während ihre Hand meinen Schwanz fest umschloss und wichste, als wollte sie uns beide melken. „Stefan… setz dich hin, ich will dich… lass mich dich reiten, dich spüren….“

Stefan legte sich zurück, sein Schwanz stand hart und dick vor ihr, glänzend von ihren Säften, pochte einladend. Mandy kniete sich über ihn, ihre Schenkel zitterten leicht, als sie sich breitbeinig hinstellte, ihre nasse Muschi direkt über seiner Eichel. Sie griff nach ihm, hielt seinen Schwanz fest, rieb die pralle Spitze erst ganz sacht durch ihre Spalte – hoch und runter, langsam, quälend zart, verteilte ihre warme Nässe drüber, streifte ihre Klit bei jedem Mal, die total empfindlich war und bei jeder Berührung zucken ließ. „Mmmh… spür dich schon… so heiß, so hart… ja, genau da an meiner Klit… ohhh… das macht mich noch geiler“, stöhnte sie leise, die Hüfte kreiste leicht, neckte sich selbst, neckte ihn, ihre Säfte tropften runter auf ihn, machten alles glitschig und warm.

In ihr stieg die Erregung wieder hoch, Welle um Welle – sie fühlte jede Reibung wie Feuer, ihre Klit pochte, ihre Muschi sehnte sich nach Füllung, diese Leere nach dem Orgasmus war fast unerträglich süß, und sie wollte es auskosten, wollte spüren, wie er sie dehnt, sie ausfüllt. Sie rieb fester, schneller, die Eichel drückte gegen ihre Klit, kreiste drüber, und Mandy warf den Kopf zurück, stöhnte lang und tief: „Ja… oh Gott, das ist so gut… spür, wie nass ich bin, wie bereit… mmmh, Stefan, du machst mich wahnsinnig… ich halt’s nicht mehr aus…“ Ihre Brüste hoben sich schwer, die Nippel streckten sich und sie biss sich auf die Lippe, die Augen halb zu, pure Hingabe.

Dann konnte sie nicht mehr warten – mit einem tiefen, hungrigen Seufzen senkte sie die Hüfte, ließ die Eichel an ihren Eingang gleiten, und setzte sich langsam drauf, Zentimeter für Zentimeter, spürte, wie er sie dehnte, sie füllte, tief rein glitt. „Jaaa… oh jaaa… eindringen… spür dich so tief… mmmh, perfekt… ganz rein, Stefan… fick mich von unten…“ Sie nahm ihn ganz auf, bis zum Anschlag, hielt inne, kreiste leicht, genoss dieses volle Gefühl, wie er sie ausfüllte, pulsierte in ihr, und stöhnte rhythmisch bei jeder kleinen Bewegung, ihre Hände auf seiner Brust, Nägel kraulten leicht, während sie anfing, sich zu heben und zu senken, langsam zuerst, genüsslich, ließ ihn immer wieder rein und raus gleiten, ihre Muschi umschloss ihn eng und warm, melkte ihn mit jedem Stoß…

Ich saß daneben, konnte den Blick nicht abwenden, wie Mandy auf Stefan ritt – langsam erst, dann immer intensiver, ihre Hüfte kreiste, hob und senkte sich, nahm ihn tief in sich auf, ließ ihn wieder fast rausgleiten. Ihre Muschi glänzte nass um ihn herum, schmatzte leise bei jedem Stoß, und sie stöhnte dabei, lang und tief, ein Geräusch, das mir direkt in den Schwanz fuhr. Man sah ihr an, wie geil sie war – die Augen halb zu, der Mund leicht offen stöhnend, ihre Brüste, die bei jedem Auf und Ab rhythmisch schaukelten, wogten, als bettelten sie um Berührung.

Mein Schwanz stand steinhart, pochte vor Geilheit, und ich konnte nicht anders – ich griff zu, wichste ihn langsam, fest, spürte, wie die Lust in mir hochstieg, heiß und drängend, beim Anblick von ihr, wie sie sich hingab, ihn ritt, als gäb’s nichts Schöneres. „Mmmh… ja, Stefan… tiefer… spür dich so gut… ohhh…“, stöhnte sie, warf den Kopf zurück, ihre Hände auf seiner Brust, Nägel kraulten leicht über seine Haut, während sie schneller wurde, die Hüfte kreiste wilder, ihre Titten schaukelten noch geiler.

Ich hielt’s nicht mehr aus, die Lust wurde zu stark – rückte näher ran, griff nach ihren Brüsten, umfasste sie fest, knetete die weiche Haut, zwirbelte die harten Nippel zwischen den Fingern, zog leicht dran. Mandy keuchte laut auf, drückte sich meinen Händen entgegen, „Jaaa… Alec… genauso… knet mich, spür meine Titten… oh Gott, das macht mich noch geiler… fick mich weiter, Stefan… und du, greif fester zu… mmmh… ich komm gleich wieder…“ Sie ritt schneller, stöhnte rhythmisch bei jedem Stoß, ihre Muschi pulsierte um Stefan, melkte ihn, und ich knetete ihre Brüste im Takt, saugte an einem Nippel, biss zart rein, spürte, wie sie zitterte, wie ihre Geilheit überkochte, uns alle mitriss…

Mandy ritt schneller, ihre Hüfte kreiste wilder, stöhnte bei jedem Stoß lauter, heiserer, als wollte sie Stefan melken, ihn tief in sich halten. Aber plötzlich hielt sie inne, atmete schwer, ihre Muschi pulsierte um ihn herum, und sie schaute mich an – die Augen brennend, dunkel vor Geilheit, als könnte sie nicht mehr warten. „Jetzt du, Alec… ich will dich jetzt in mir spüren, tief und richtig… komm, fick mich, ich brauch dich auch so sehr“, keuchte sie, die Stimme zitternd, zog sich langsam von Stefan runter, Zentimeter für Zentimeter, bis er rausglitt – ein leises, nasses Schmatzen, und sie wimmerte leise auf bei der plötzlichen Leere, diese süße, quälende Sehnsucht, die sie sofort wieder füllen wollte.

Sie stieg ab, ihre Beine zitterten leicht, Schweiß rann über ihre Haut, zwischen den Brüsten runter, und sie kniete sich aufs Sofa, auf alle viere, den Arsch hochgereckt, die Beine gespreizt – bot sich mir an, ihre Muschi glänzte total nass, geschwollen von Stefan, die Säfte tropften raus, liefen die Schenkel runter. „Ja… Alec, komm her… nimm mich von hinten, ramm ihn rein, ich halt’s nicht aus, leer zu sein… fick mich hart, lass mich dich spüren, wie du mich dehnst nach ihm… bitte, ich bin so geil auf dich…“ Sie drehte den Kopf, schaute mich über die Schulter an, biss sich auf die Lippe, die Hüfte wackelte leicht, lockte mich, ihre Brüste hingen schwer runter, schaukelten bei jeder kleinen Bewegung.

Ich kniete mich hinter sie, mein Schwanz pochte hart, tropfte schon, und rieb die Eichel erst durch ihre Spalte, hoch und runter, über ihre Klit, die total empfindlich war und zucken ließ. Mandy keuchte laut auf, drückte sich mir entgegen, „Ohhh… ja, genau da… rein jetzt, Alec… fick mich, füll mich aus… mmmh…“ Ich setzte an, drückte mich langsam rein – spürte, wie eng und heiß sie war, noch glitschig von Stefan, ihre Muschi umschloss mich fest, saugte mich ein, und sie stöhnte lang und tief: „Jaaa… oh Gott, jaaa… spür dich so dick, so tief… beweg dich, fick mich richtig… härter… ich liebe das, wie du mich nimmst… mmmh… ja, genau so…“

Stefan saß daneben, wichste sich langsam, schaute zu, wie ich sie nahm, und Mandy streckte die Hand aus, griff nach ihm, wichste ihn im Takt meiner Stöße, stöhnte rhythmisch: „So geil… Alec, tiefer… jaaa… und du, Stefan, komm näher… ich will euch beide wieder… ohhh… ich komm gleich, spür’s schon… fick mich durch…“ Ihre Hüfte drückte sich mir entgegen, passte sich an, ihre Muschi pulsierte um mich, melkte mich, und sie warf den Kopf zurück, stöhnte lauter, heiserer, pure Ekstase in jedem Laut…

Mandy stöhnte noch lauter bei jedem meiner Stöße, ihre Muschi umschloss mich so eng und heiß, dass ich spürte, wie sie schon wieder kurz davor war. Aber plötzlich hielt sie inne, drehte den Kopf zu uns beiden, die Augen dunkel und brennend vor dieser neuen, geilen Idee, die in ihr aufblitzte – diese Sehnsucht, uns beide gleichzeitig in sich zu spüren, richtig in ihrer Muschi, gedehnt und ausgefüllt bis zum Äußersten. „Wartet… ich will euch beide… in mir… beide Schwänze in meiner Muschi… zusammen, tief rein… oh Gott, das wär so geil, lasst uns das machen, ich brauch das jetzt“, keuchte sie heiser, die Stimme zitternd vor purer Erregung, zog sich langsam von mir runter, diese süße Leere, die sie sofort wieder füllen wollte.

Sie drehte sich zu Stefan, küsste ihn wild, dann mich, und stieg wieder über ihn – kniete sich breitbeinig hin, ihre Schenkel zitterten leicht, Schweiß rann runter, und sie griff nach seinem Schwanz, der hart und glänzend vor ihr stand. Langsam führte sie ihn an ihre Muschi, rieb die Eichel erst durch ihre nasse Spalte, stöhnte leise auf bei der Berührung, „Mmmh… ja, Stefan… erst du wieder rein… spür dich schon…“, und senkte sich drauf, ließ ihn Zentimeter für Zentimeter in sich gleiten, nahm ihn ganz auf, bis zum Anschlag. „Jaaa… ohhh… so tief, füllst mich schon so gut… aber jetzt du, Alec… komm von hinten… drück dich dazu, in meine Muschi… beide zusammen… bitte, ich will euch spüren, wie ihr mich dehnt.“


Ich kniete mich hinter sie, mein Schwanz pochte hart, tropfte vor Geilheit, und Mandy griff nach hinten, ihre Hand warm und zitternd, umfasste mich, führte mich an ihre schon gefüllte Spalte. „Ja… hier… drück rein, Alec… langsam… spür, wie eng das wird… oh Gott, jaaa…“, hauchte sie, half mir, die Eichel neben Stefans Schwanz anzusetzen, drückte gegen ihren Eingang, und ich schob mich vorsichtig vor – Zentimeter für Zentimeter, ihre Muschi dehnte sich um uns beide, heiß und glitschig von ihren Säften, umschloss uns fest, saugte uns rein mit einem leisen, nassen Schmatzen.

Mandy schrie leise auf, ein hohes, lustvolles Stöhnen, das in ein langes, zitterndes Seufzen überging: „Jaaa… fuck, jaaa… beide in mir… in meiner Muschi… so gedehnt, so voll… spür euch überall, reibt euch aneinander… mmmh… bewegt euch langsam… oh Gott, das ist der Wahnsinn… ich fühl mich total ausgefüllt, so perfekt… jaaa… fickt mich zusammen…“

Sie fühlte sich überwältigt vor Ekstase – diese doppelte Fülle, wie wir sie ausdehnten, sie komplett machten, jede kleine Bewegung sandte Wellen durch sie, intensiv und tief, ihre Muschi pulsierte um uns beide, melkte uns in engen, wellenförmigen Zuckungen, und sie stöhnte rhythmisch, laut und heiser, warf den Kopf zurück, pure Hingabe in jedem Laut, ihr Körper bebte vor diesem endlosen Genuss…

Wir stießen zusammen zu, erst Stefan von unten, tief und langsam hoch in sie rein, dann ich von hinten, drückte mich dazwischen, neben ihm, in ihre enge, nasse Muschi. Abwechselnd, im Rhythmus – er hob die Hüfte, schob sich rein, ich zog mich ein Stück zurück, dann ich vor, hart und tief, während er wartete, spürte, wie wir uns aneinander rieben, Schwanz an Schwanz, glitschig von ihren Säften, diese Reibung, die uns beide wahnsinnig machte, heiß und intensiv, als würde alles explodieren vor Geilheit.

Mandy schrie leise auf bei jedem Wechsel, ein zitterndes, heiseres Stöhnen, das immer lauter wurde: „Jaaa… oh Gott, jaaa… spür euch beide… reibt euch in mir… so voll, so gedehnt… mmmh, fickt mich zusammen, abwechselnd… tiefer, härter… ich halt’s nicht aus, das ist zu geil…“ Sie wand sich dazwischen, ihre Hüfte kreiste leicht, passte sich uns an, ihre Muschi krampfte um uns beide, melkte uns in engen, pulsierenden Wellen, als wollte sie uns nie wieder loslassen. Schweiß rann ihr über den Rücken, zwischen den Brüsten runter, ihre Nippel standen hart, und sie fühlte sich total ausgefüllt, überwältigt von dieser doppelten Hitze in ihr, wie wir sie dehnte, sie komplett machten, jede Bewegung sandte Schauer durch sie, baute diese Lust auf, die kaum auszuhalten war.

Wir spürten es alle drei – diese Reibung aneinander, Schwanz an Schwanz, durch ihre enge Wand, glitschig und heiß, machte uns noch härter, noch geiler, es war vor purer Geilheit kaum zu ertragen, dieses Gefühl, sie zusammen zu nehmen, sie auszufüllen, bis sie zitterte. Stefan keuchte tief, ich grunzte bei jedem Stoß, und Mandy stöhnte rhythmisch mit, laut und hingebungsvoll: „Ja… genau so… reibt euch… spür euch in mir… ohhh… ich komm gleich wieder, so voll… fickt mich durch, lasst mich kommen… jaaa… mmmh…“ Ihr Körper bebte, die Muschi zog sich zusammen, pulsierte um uns beide, und wir wurden schneller, abwechselnd tiefer, die Geilheit übernahm alles, bis es nicht mehr auszuhalten war…

Mandy hielt’s nicht mehr aus, der Orgasmus schüttelte sie durch, Welle um Welle, ihre Muschi krampfte so eng um uns beide, dass wir spürten, es wurde zu viel – wir zogen uns langsam raus, Zentimeter für Zentimeter, bis wir ganz draußen waren. Sie rutschte runter von Stefan, glitt von ihm ab, ihre Beine zitterten total, und sie sackte zwischen uns zusammen, lag da auf dem Rücken, schwer atmend, der ganze Körper bebte noch nach, Gänsehaut überall, Schweiß rann ihr über die Haut, zwischen den Titten runter, über den Bauch. „Ohhh… fuck… das war… so intensiv… zitter noch überall…“, keuchte sie, die Stimme heiser und weich, die Augen glasig, ein zufriedenes, geiles Lächeln auf den Lippen, als könnte sie nicht glauben, wie voll sie gerade gewesen war.

Sie lag jetzt zwischen uns, die Beine leicht gespreizt, ihre Muschi immer noch rot und nass, pulsierend, Säfte liefen raus, und wir knieten uns neben sie, unsere Schwänze pochten hart, glänzend von ihr, tropften vor Geilheit – wir wollten auch kommen, jetzt, nach all dem, die Lust war kaum auszuhalten. Wir griffen zu, wichsten uns fest und schnell, schauten auf sie runter, wie sie dalag, total hingegeben, die Brüste hoben sich schwer, die Nippel hart und dunkel.

Mandy schaute uns an, leckte sich über die Lippen, streckte die Hände aus, strich über unsere Schenkel. „Kommt… bitte, kommt auch… spritzt ab, ich will euren Saft spüren… auf meinem Bauch, auf meinen Titten… überall… lasst es raus, will’s heiß und nass auf mir… jaaa… wichst euch, zeigt mir, wie geil ihr seid…“ Ihre Stimme war ein Flehen, zitternd vor Nachlust, sie drückte die Titten hoch, bot sie uns an, den Bauch flach und einladend, und öffnete sogar den Mund leicht, die Zunge raus, als wollte sie alles haben.

Wir wollten nicht mehr zurückhalten. Wir wollten es ihr geben – Stefan stöhnte zuerst tief auf, pumpte raus, spritzte in dicken, heißen Schüben auf ihre Titten, weiß und klebrig, rann runter über die Nippel, über den Bauch, ein paar Tropfen flogen höher, trafen ihr Gesicht, ihre Wange, die Lippen. Ich direkt danach, unkontrolliert, spritzte ab, überschwemmte ihre Titten noch mehr, mischte sich mit seinem, dick und warm, spritzte hoch bis zu ihrem Hals, ins Gesicht, auf die Stirn, die Nase – sie keuchte auf, stöhnte genüsslich, „Jaaa… oh jaaa… spür’s… so heiß… auf meinen Titten, im Gesicht… mmmh… geil…“ Sie strich drüber, verteilte es mit den Fingern, leckte ab, was sie erreichen konnte, öffnete den Mund weiter, fing ein paar Tropfen auf, schmeckte uns, die Augen dunkel vor purer Zufriedenheit.

Dann zog sie Stefan ran, griff nach seinem immer noch zuckenden Schwanz, zog ihn zu sich, saugte ihn tief in den Mund, melkte die letzten Tropfen raus, saugte gierig, als wollte sie alles haben, stöhnte dabei leise, „Mmmh… schmeckt so gut… komm, gib mir den Rest…“ Stefan keuchte auf, hielt ihren Kopf, und sie saugte ihn aus, bis nichts mehr kam, leckte ihn sauber, dann drehte sie sich zu mir, grinste dreckig, total befriedigt, verschmiert und glücklich. Wir sanken neben sie, streichelten sie noch, alle drei schwer atmend, nah beieinander, total fertig und geil zugleich…

Mandy lag einfach da zwischen uns, den Kopf auf Stefans Schulter, meine Hand auf ihrem Bauch, und seufzte tief durch. Das Sperma war schon halb trocken auf ihrer Haut, klebte ein bisschen, aber sie wischte nicht mehr drüber, ließ es einfach. Sie fühlte sich total wohl, warm und schwer, der Körper noch ein bisschen nachzitternd, aber auf die gute Art – zufrieden, befriedigt, als wär alles genau richtig gelaufen.

„Leute… das war echt schön“, murmelte sie leise, drehte den Kopf zu mir, lächelte müde. „Fühl mich gerade so… geborgen. Zwischen euch liegen, einfach so daliegen… keine Ahnung, das macht mich glücklich.“

Ich streichelte ihren Bauch, küsste sie leicht auf die Schulter. „Geht mir auch so. Du liegst da, total entspannt… passt alles.“


Stefan strich ihr über die Haare, seine Hand ruhte auf ihrer Titte, ganz locker. „Ja, Mandy… fühl mich auch gut. War anstrengend, aber geil.“


Sie kuschelte sich enger ran, eine Hand auf meinem Bein, die andere auf seinem, drückte leicht zu. „Genau… bin total zufrieden. Alles kribbelt ein bisschen nach… aber ich könnt so einschlafen. Bei euch fühl ich mich einfach wohl. Wollen wir das mal wieder machen?“


„Klar“, sagte ich leise, „wann immer.“


Stefan nickte. „Jo, definitiv.“

Wir blieben auf dem Sofa liegen und genossen den Moment. Wir waren alle drei geschafft. Und merkten auch langsam, dass wir müde waren. So entschieden wir, den Abend zu beenden und ins Bett zu gehen. Stefan stand auf, sammelte seine Sachen ein. „Ich geh dann mal.“


Mandy reagiert sofort. Leise hauchte sie ihm zu. „Wenn Du magst, komm mit zu uns ins Bett. Schlaf heute bei uns.“ Sie schaute mich an, ob es ok wär. „Du hast nichts dagegen?“

Es war eigentlich schon entschieden. Mandy stand auf, ging kurz ins Bad. Sie wollte sich zumindest ein wenig reinigen. Stefan und ich räumten derweil ein wenig auf. Dann verschwand Stefan kurz ins Bad. Ich folgte ihm, als er es wieder freimachte. Als ich wieder kam, saßen Mandy und er auf der Couch und knutschten noch miteinander, als wär es völlig normal. Sie schauten mich kurz an, ließen sich aber nicht von mir stören. Aber ich war zu müde, sonst wäre ich sicher sofort wieder geil gewesen. „Ich dachte, Ihr seid müde“ unterbrach ich sie. Mandy stand auf: „Das bin ich auch, lass uns ins Bett gehen.“

Wir gingen ins Schlafzimmer. Mandy legte sich in die Mitte, Stefan und ich legten uns rechts und links neben sie. Als wär es normal, alle drei nackt. Natürlich streichelten wir Mandy noch ein wenig. Aber die Müdigkeit übermannte uns mehr und mehr. Mandy murmelte leise „Das ist richtig schön … gute Nacht“, und atmete schon ruhiger, tiefer. Wir lagen einfach da, eng aneinander, dösten langsam weg, alles ruhig und warm. Sie schlief zuerst ein, gleichmäßig atmend, total entspannt, und wir kurz danach auch.

Mitten in der Nacht wachte Mandy auf, rutschte ein bisschen rum. Ihr Rücken drückte sich an seine Brust, ihr Po sacht gegen seinen Bauch, warm und nah. Sie kuschelte sich richtig ran, ihre Hand wanderte langsam runter, tastete über seinen Bauch, bis sie seinen Schwanz fand – noch weich vom Schlaf, aber warm und schwer in ihrer Hand. Sie streichelte ihn ganz leicht, nur mit den Fingerspitzen, auf und ab, spürte, wie er sich regte, härter wurde, das Blut reinströmte, bis er steif und dick dalag.

Stefan murmelte was Verschlafenes, ein leises „Mmmh… Mandy…“, und drückte sich enger an sie, sein Atem warm an ihrem Nacken. Sie lächelte in die Dunkelheit, drehte den Kopf ein bisschen zu ihm, flüsterte rau und nah an seinem Ohr: „Schon wieder Lust? Lust auf mehr?“ Ihre Hand wichste ihn jetzt ein bisschen fester, langsam, genüsslich, spürte, wie er zuckte, tropfte schon leicht.

Stefan öffnete die Augen, grinste schläfrig, küsste ihren Nacken, kleine, zarte Küsse, die runter zu ihrer Schulter wanderten. „Klar hab ich Lust… bei dir immer…“, murmelte er, seine Hand glitt über ihre Hüfte, zog sie fester ran Sie drehte sich zu ihm. Jetzt drückte sein harter Schwanz sich zwischen ihre Schenkel, seine Hand glitt über ihre Hüfte, knetet ihre Titte sacht, als wollte er sie nur wärmen. Sie nahm seinen Schwanz und wichste ihn sanft und zärtlich.

Ich wache langsam auf, spür die kleinen Bewegungen neben mir, hör leises Flüstern in der Dunkelheit. Ich dreh mich zu ihr hin, mein Arm findet ihre Hüfte, streicht sacht darüber, als wollte ich sie nur festhalten, sie spüren. Mandys Haut fühlt sich so weich an, noch warm vom Schlaf, und ich atme ihren Duft ein – diese Mischung aus uns dreien, aus Schweiß und Lust von vorhin, die immer noch in der Luft hängt. Sie liegt da, eingekuschelt an Stefan, ihr Po an seinem Bauch, und ich sehe im schwachen Mondlicht, das durch die Vorhänge sickert, wie ihre Hand ihn umfasst, ihn streichelt, so zart, als würde sie ein Geheimnis wecken.

„Mmmh… was macht ihr da?“, murmle ich schläfrig, meine Stimme ein leises Raunen, nah an ihrem Ohr. Ich drücke mich an ihren Rücken, mein Körper schmiegt sich an ihren, meine Brust an ihren Schultern, und ich küsse ihren Nacken, ganz sanft, mit offenen Lippen, die nur hauchen, nicht beißen. Sie dreht den Kopf ein bisschen zu mir, ihre roten Haare kitzeln meine Nase, und sie lächelt, dieses weiche, verschlafene Lächeln, das mich immer umhaut. „Nichts… oder alles“, flüstert sie zurück, ihre Hand lässt nicht von Stefan ab, wichst ihn weiter, langsam, rhythmisch, und ich spür, wie er sich regt, sein Atem tiefer wird.

Sie drückt sich auch an mich, und ich spür, wie mein Schwanz hart wird, einfach so, von der Nähe, von dem leisen Stöhnen, das sie von sich gibt. Ich rücke näher ran, leg den Arm um sie, Hand auf ihrem Bauch, streichel hoch zu ihren Titten, knete sie sanft, roll den Nippel zwischen den Fingern, ganz leicht. Mandy seufzt leise, „Ja… spür dich… schön, so mitten in der Nacht…“, haucht sie rau, warm, fast nur ein Atemzug. Meine Hand wandert tiefer, zwischen ihre Beine, durch ihre Spalte – sie ist schon wieder nass, warm und feucht, alles glitschig vom Abend oder neu, und sie keucht sacht auf, spreizt die Beine ein bisschen.

Ich heb ihr Bein leicht an, rutsche tiefer, glitt ganz sacht in sie rein – sie nimmt mich auf, warm und weich, umschließt mich sofort, eng und einladend. Beweg mich erst gar nicht, bleib tief in ihr, spür ihren Herzschlag, ihre Wärme um mich rum. Mandy dreht den Kopf ein bisschen, küsst mich über die Schulter, leise und lang, Zunge zart spielend, während ihre Hand bei Stefan weiterstreichelt, ihn hart macht, gemächlich auf und ab.

Sie küsst Stefan jetzt richtig, dreht sich mehr zu ihm, Mund auf Mund, Zunge langsam, zärtlich, nicht wild. Ihre Hand wichst ihn weiter, und sie wandert tiefer, leckt über seine Brust, saugt sacht an seinen Nippeln, weiter runter. Er versteht, was sie will und kommt Ihr entgegen. So kann sie ihn in den Mund nehmen, erst nur die Eichel, saugt ganz sanft, Zunge kreisend darunter, leckt die ganze Länge entlang, warm und feucht, langsam, intensiv, als wollte sie ihn nur verwöhnen. Stefan streichelt ihre Haare, keucht leise, „Mandy… boah, das ist so gut… mach weiter, ganz langsam…“ Sie saugt ein bisschen fester, nimmt ihn tiefer, während ich sie von hinten ficke, ganz gemächlich, tief rein und raus, spür, wie sie enger wird.

Mandy stöhnt leise in seinen Schwanz rein, das vibriert bei ihm durch, er keucht auf, leise und tief, und sie spürt, wie’s sich aufbaut, diese warme, geile Welle in ihr, die immer höher wird. Sie löst den Mund, leckt nochmal langsam drüber, von unten nach oben, die Zunge zart an der Eichel, flüstert rau zu ihm: „Will dich jetzt in mir… dich richtig spüren… komm, leg dich auf mich… langsam rein…“

Sie dreht den Kopf ein bisschen zu mir, ihre Augen dunkel und warm in der Dunkelheit, flüstert heiser: „Ich will jetzt Stefan…“ Ich nicke nur, zieh mich sacht raus, spür, wie sie mich loslässt, ein leises Seufzen von ihr, als wär’s schade, aber sie will’s so. Sie legt sich auf den Rücken, zieht die Beine an, spreizt sie leicht, schaut Stefan an, warm und einladend, die Arme ausgestreckt: „Komm. Komm rein, ich will Dich. Ich will Dich jetzt tief in mir." Stefan legt sich vorsichtig auf sie, zwischen ihre Beine, stützt sich auf den Ellenbogen, küsst sie tief, zart, seine Hand streichelt ihre Titte, den Bauch runter, knetet sacht ihre Hüfte.

Stefan rückte über sie, legte sich vorsichtig auf sie, zwischen ihre gespreizten Beine, stützte sich auf den Ellenbogen, damit er sie nicht erdrückte. Er küsste sie tief, zart, seine Lippen warm auf ihren, Zunge langsam spielend, als hätten wir ewig Zeit. Seine Hand streichelte ihre Titte, knetete sie sacht, den Nippel zwischen den Fingern rollen, und Mandy seufzte leise in seinen Mund rein, drückte sich ihm entgegen, ihre Hände auf seinem Rücken, kraulten leicht runter zu seinem Arsch.

Sie griff nach seinem Schwanz, der hart und warm in ihrer Hand lag, führte ihn an ihre Muschi, rieb die Eichel erst durch ihre Nässe, durch den Spalt, verteilte alles, „Ja… hier… ganz langsam rein… spür dich schon… boah, komm rein, Stefan…“, hauchte sie rau, warm und geil, ihre Augen halb zu, schaute ihn an, als wollte sie ihn verschlingen. Er setzte an, drückte sich sacht rein, Zentimeter für Zentimeter, tief und zärtlich, ließ sich Zeit, spürte, wie sie ihn aufnahm, warm und feucht, eng um ihn rum.

Mandy stöhnte leise auf, ein langes, genüssliches Geräusch, „Mmmh… jaaa… spür dich… so dick, so tief… boah, das ist gut… beweg dich, Stefan… langsam… ich will dich spüren, jeden Zentimeter…“ Sie legte die Beine um seine Hüften, hakte die Fersen ein, zog ihn näher, tiefer ran, als könnte sie nicht genug bekommen, wollte ihn ganz in sich haben, bis zum Anschlag. Ihr Po hob sich leicht, drückte sich ihm entgegen, vor Geilheit und Lust, sie stieß ihm entgegen, passte sich seinem Rhythmus an, „Ja… tiefer… spür dich so gut… boah, fick mich… ich will dich tiefer… ja, genau so…“

Stefan bewegte sich gemächlich, liebevoll, rein und raus, tief rein, blieb mal kurz so, küsste ihren Hals, saugte zart am Ohrläppchen, dann runter zu ihren Titten, leckte über die Nippel, saugte sie sanft rein. „Mandy… du bist so warm… so eng um mich… boah, das ist geil…“, murmelte er heiser, seine Stöße wurden ein bisschen fester, aber immer zärtlich, tief und langgezogen. Mandy stöhnte bei jedem Rein, „Ja… ohhh… spür dich überall… tiefer… boah, das macht mich wahnsinnig… fick mich so… ich genieß das total… ja, Stefan… genau da…“ Sie stieß ihm entgegen, vor purer Geilheit, ihre Hüfte kreiste leicht, melkte ihn, wollte ihn tiefer, fester spüren, ihre Beine zogen ihn ran, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.

Ich lag daneben, schaute zu, wie sie ihn nahm, wie sie sich ihm entgegenstieß, total verloren in der Lust, und mein Schwanz pochte hart, ich wichste mich sacht, konnte nicht anders – das war so geil, wie sie ihn wollte, ihn tief in sich spürte, ihre Stöhnen, ihre Bewegungen, alles. „Mandy… boah… sieh dich an… wie du ihn fickst… das ist heiß… ja, Stefan, gib’s ihr… sie will dich tief…“, keuchte ich leise, und sie drehte den Kopf zu mir, lächelte geil, „Ja… Alec… schau zu… spür mich… boah, das ist so gut…“

Stefan spürte es kommen, sein Atem ging stoßweise, er wurde steifer in ihr, die Stöße fester, drängender, als könnte er sich kaum noch halten. „Mandy… boah… ich komm gleich… das ist zu geil… soll ich rausziehen…?“, keuchte er rau, wollte sich schon ein bisschen zurückziehen, seine Stimme zitternd vor Lust.

Mandy hielt ihn fest, Arme um seinen Rücken, Beine enger um seine Hüften, zog ihn ran, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. „Nee… komm in mir… bitte, Stefan… spritz in mir ab… ich will dich spüren, wie du kommst… tief drin, warm und zuckend… füll mich aus… boah, ich brauch dein heißes Zucken in mir… jeden Schub… ja, genau so… lass raus, in mir… ich will das total fühlen, wie du in mir explodierst… komm, Stefan… fick mich durch und spritz ab… tief rein… ich genieß das so… jaaa… komm in mir… füll mich warm… ich will dein Saft in mir… boah, das macht mich so geil… komm, lass alles raus… spür’s schon… ja, Stefan… gib’s mir…“ Ihre Stimme war rau, geil und warm, zitterte vor purer Lust, sie stieß ihm entgegen, ihre Muschi melkte ihn eng, als wollte sie ihn reinziehen, ihn melken bis zum Letzten.

Stefan stöhnte tief auf, „Fuck… Mandy… ja… kann nicht mehr… du bist zu geil… jetzt…“, spannte sich an, drückte sich tief rein, bis zum Anschlag, und kam – heiß und stark, pulsierte in ihr, Schub um Schub, spritzte ab tief drin, füllte sie warm aus. Mandy spürte jede Zuckung, jeden heißen Schwall, seufzte lang und geil, „Jaaa… spür dich… so warm in mir… zuckst so schön tief drin… boah, das fühlt sich geil an… komm nur, lass alles raus… füll mich… ohhh… jaaa… spür jeden Schub… so heiß… zuck nur weiter… ich liebe das… ja, genau so… füll mich ganz… boah, Stefan… das ist perfekt… komm weiter… dein Saft in mir… mmmh… das bringt mich… jaaa…“

Es überrollte sie mit, diese Welle, warm und überwältigend, ihre Muschi krampfte sich um ihn, melkte ihn richtig, rhythmisch und eng, und sie kam leise mit ihm, zitterte unter ihm, total hingegeben, fühlte sich so voll, so geil und zufrieden – er in ihr, warm und zuckend, sein Saft tief drin, das war’s, genau das, was sie wollte, und sie hielt ihn fest, genoss jede Sekunde, diese Wärme, die sie noch lange zittern ließ, ein langes, tiefes Seufzen, als alles durch sie rollte.

Ich schaute ihr fasziniert zu. Wichste meinen Schwanz noch heftiger. Sie gab sich Stefan hin. Ich war für diesen einen Moment fast nicht existent. Und ich fand es einfach nur geil. Immer wilder wichste ich meinen Schwanz. Mandy registrierte es und drehte ihren Kopf zu mir. „Schatz, danke. Danke das du mich gelassen hast." Sie neigte den Kopf etwas weiter und stöhnte mir zu: „Gib mit Deinen Schwanz. Ich will, dass Du in meinem Mund kommst." Sie öffnete ihren Mund und ließ mich ihren Mund ficken. Stefan rutschte raus aus ihr und ließ sich neben sie fallen. Schaute ihr zu, wie sie meinen Schwanz tief im Mund aufnahm. Nein, das war kein Blasen mehr. Das war nur noch Geilheit. Und ich spürte auch, dass ich jetzt komme. Ich stieß zu. Sie musste fast würgen. Und dann kam ich. Mit einem tiefen Stöhnen entlud ich mich in ihrem Mund. Sie ließ mich raus und ein zwei Schübe spritzten ins Gesicht und auf ihre Titten.

Für einen Moment war Ruhe, nur tiefes Atmen. Mandy verrieb meinen Saft auf ihren Titten. Versuchte, die Spuren im Gesicht mit dem Finger aufzunehmen und leckte sich diese dann ab. „Das war schön. Nicht nur geil. Es war richtig schön. So richtig geil und schön, stöhnte sie uns leise entgegen. So schön mir Euch. Danke". Sie rollte sich wieder ein. Nahm mich in den Arm udn zig auch Stefan an sich heran. Und so schlief sie wieder ein. Wir taten es ihr nach. Ich bekam gar nicht mit, dass auch ich wieder eingeschlafen bin.

Am Morgen saßen wir alle drei am Küchentisch und tranken unseren Kaffee. Wir redeten gar nicht gro0. Eigentlich grinsten wir uns nur an, sagten kaum was, nippten am Kaffee. Als wär nichts gewesen. Aber innerlich wussten wir’s alle – das wird jetzt öfter so laufen. Stefan warf Mandy ab und zu einen Blick zu, sie lächelte zurück, ein bisschen verschmitzt, und ich saß da, fühlte mich total entspannt dabei. Kein komisches Gefühl, kein Neid, nur dieses wohlige Wissen, dass wir was Gutes gefunden hatten. Kurze Zeit später musste Stefan auch los udn wir verabschiedeten uns. Mandy küsste Stefan zum Abschied: „Ich freu mich aufs nächste Mal. Lass mich nicht lange warten." Dann war er weg ...

In den nächsten Monaten, wann immer er in der Nähe war, kam er vorbei, übernachtete und immer endete der Abend zu dritt im Bett. Mal wilder, mal genauso zärtlich wie in der ersten Nacht. Wir redeten nicht groß drüber, es passierte einfach.

Wir hatten ein paar richtig schöne Abende – mal erst essen gehen, Wein trinken, quatschen, und dann zu Hause weiter. Mal direkt nach dem Kaffee am Nachmittag schon loslegen. Sie fickte mit mir, mit Stefan. Mal nahmen wir sie wieder zusammen, dann jeder für sich. Wir hatten eine richtig geile Zeit mit ihm. Und wir vertrauten uns.

Einmal kam ich später heim als geplant. Hatte auf der Arbeit länger gemacht, es war schon dunkel draußen. Ich parkte das Auto, ging rein, hörte schon von der Tür Geräuschen aus dem Wohnzimmer – dieses Klatschen, Stöhnen, das man sofort erkennt. Ich grinste innerlich, machte leise die Tür zu, zog Schuhe aus, schlich mich ran. Die Wohnzimmertür stand einen Spalt offen, Licht an, und was ich da sah, hat mich umgehauen.

Mandy und Stefan waren schon voll drin. Sie lag auf dem Rücken auf dem Sofa, Beine weit gespreizt, eines über die Lehne gehängt, Stefan kniete dazwischen und fickte sie richtig hart. Nicht zärtlich wie in der Nacht, nein – wild, heftig, als hätten sie den ganzen Tag drauf gewartet. Seine Hüften knallten gegen ihre, das Sofa wackelte bei jedem Stoß, Mandys Titten wippten wild hoch und runter. Sie hatte die Augen zu, Mund offen, stöhnte laut bei jedem Reinstoßen: „Ja, fester, Stefan, fick mich durch!“ Er keuchte, Schweiß auf der Stirn, Hände fest an ihren Hüften, zog sie bei jedem Stoß richtig ran. „Du bist so nass, Mandy, boah, das hält kein Mensch aus“, murmelte er, und stieß noch tiefer, schneller.

Ich stand da im Türrahmen, lehnte mich an, schaute einfach zu. Mein Schwanz wurde sofort hart in der Hose. Die beiden waren so versunken, haben mich erst gar nicht bemerkt. Mandy krallte sich in die Kissen, Rücken durchgedrückt, ihre Muschi glänzte total, man sah, wie Stefans Schwanz jedes Mal glitschig raus und wieder rein glitt. Er wechselte den Winkel ein bisschen, traf wohl genau den Punkt, denn Mandy schrie auf: „Da, genau da, nicht aufhören!“ Sie kam richtig laut, Beine zitterten, Muschi zog sich zusammen, und Stefan fickte einfach weiter durch ihren Orgasmus, hart und unerbittlich.

Erst dann bemerkte sie mich. Öffnete die Augen, sah mich an, grinste total verschwitzt: „Komm endlich rein, Alec, schau nicht nur zu.“ Stefan drehte den Kopf, lachte kurz auf, wurde aber nicht langsamer: „Sorry, konnten nicht warten.“ Ich zog mich aus, ging rüber, und Mandy griff sofort nach meinem Schwanz, wichste ihn, während Stefan sie weiter vögelte. Ich kniete mich ans Sofa, sie nahm mich in den Mund, saugte gierig, und Stefan bumste weiter von hinten. Es war irre – die beiden hatten schon richtig Fahrt aufgenommen, und ich stieg einfach ein. Stefan zog irgendwann raus, Mandy drehte sich um, setzte sich auf mich, ritt mich wild, während sie Stefan blies. Dann wechselten wir wieder, Stefan nahm sie von hinten, ich vorne im Mund. Am Ende kamen wir beide fast gleichzeitig – ich in ihrem Mund, Stefan tief in ihr, laut stöhnend.

Danach lagen wir da, total fertig, lachten nur. „Ihr wart ja wie die Tiere“, sagte ich, und Mandy kuschelte sich an uns beide: „War geil, dich so zu überraschen.“ Stefan nickte: „Hat Spaß gemacht, mal ohne dich anzufangen.“

Ein anderes Mal lagen wir zu dritt im Bett, die Laken mal wieder zerwühlt. Der Sex war wieder so verdammt geil, wild und doch so verbunden – Mandy war total losgelöst, ihre Wangen glühten, ihre Augen verschleiert vor purem Verlangen, als ob alle Hemmungen einfach weggeflogen wären. Sie lag zwischen uns, keuchte leise, ihre Brüste hoben und senkten sich schnell, während ich ihre Klit mit den Fingern umkreiste, sie neckte, bis sie wimmerte und sich wand. Stefan küsste ihren Hals, saugte zart an ihrer Haut, und irgendwie ergab es sich einfach so, dass er seinen harten Schwanz an ihrer Rosette rieb, sanft, forschend, ohne Druck.

Obwohl Mandy das sonst eigentlich weniger mag, hat's ihr in dem Moment total gefallen – ein leises Seufzen entwich ihr, nicht vor Unbehagen, sondern vor diesem unerwarteten Kribbeln, das durch ihren Körper jagte. Sie schob sich ihm entgegen, ihr Po drückte sich zurück, lud ihn ein, und er verstand sofort, hielt inne, schmierte ein bisschen Gleitgel drauf, das wir immer griffbereit haben, und begann langsam in ihren Po einzudringen. Ganz langsam, so zärtlich, als würde er ein Geheimnis enthüllen, seine Eichel drückte sacht gegen den engen Ring, dehnte ihn millimeterweise, spürte, wie sie nachgab, weich und warm. Mandy biss sich auf die Unterlippe, ein leises „Oh... ja... langsam...“, hauchte sie, ihre Stimme zitterte vor Erregung, nicht vor Schmerz – nein, das hier war Lust, pure, tiefe Lust, die sie überraschte und mitriss. Ich hielt sie fest, küsste ihre Schulter, flüsterte „Entspann dich, Liebes, lass es zu... du fühlst dich so gut an“, und strich über ihren Bauch, runter zu ihrer Muschi, wo ich zwei Finger reinschob, sie ausfüllte, im Takt mit Stefans Bewegungen.

Mandy bebte wie im Fieber, als Stefan quälend langsam in ihren engen Arsch glitt, dehnte sie mit seiner dicken Länge, und sie jaulte auf, „Fuck, Stefan... tiefer, ja... das ist so geil, mach weiter, fick mich...“, Ihr Stöhnen war ein rohes Vibrieren, das uns durchzuckte. Ich hielt sie fest, küsste ihre schweißnasse Haut, rammte Finger in ihre triefende Fotze, spürte ihn durch die Wand pochen, wie wir sie doppelt fickten, ausfüllten bis zum Bersten, und sie schrie heiser, „Mehr... fickt mich... ich explodier... ahhh!“ Ihr Höhepunkt krachte durch sie, ein wildes Zucken, Wände melkten uns gnadenlos, sie kam hart, verloren in purer Wonne, glücklich keuchend.

Stefan knurrte rau, „Mandy... ich komm... in dir?“, und sie nickte fiebrig, „Ja, spritz alles rein... füll meinen Arsch... ich will's!“ Er rammte zu, pulsierte, pumpte heiße Ladungen in sie, und sie seufzte tief, satt und glühend, „Himmlisch... fuck, das war perfekt.“ Wir drückten uns ran, Küsse überall, ihr Strahlen pure, warme Freude – nur Glück, das uns verschmolz, unser geiles Geheimnis.

So ging’s eine ganze Weile weiter, harmonisch, einfach geil und entspannt. Es passte damals einfach perfekt. Bis sich dann irgendwann Stefans Leben änderte. Der Kontakt wurde weniger, die Übernachtungen seltener, und irgendwann schlief’s ein. Aber diese Erinnerungen, vor allem an die erste Nacht, die sind bis heute was Besonderes. Wenn Mandy und ich drüber reden, grinsen wir immer noch, werden manchmal sogar wieder geil drauf. Schade, dass es vorbei ist, aber schön, dass es das gab.

Frei nach einem grandiosen Zitat aus einem unserer Lieblingsfilme


Lassen wir uns weiter treiben und treiben wir es weiter

Denn

„Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir mit uns tragen,


die Träume, die wir spinnen


und die Sehnsüchte, die uns treiben,

damit wollen wir uns bescheiden...”

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