Korfu und die Erinnerungen
von DukeEric
Klaus saß in seinem Ohrensessel, hatte die Füße auf dem Couchtisch und den Becher dampfenden Kaffee gerade wieder abgestellt. Aus dem Radio plätscherte irgendwelche Dosenmusik und in der Küche konnte er seine Frau irgendwas werkeln hören. Klaus seufzte leicht und blätterte weiter in seiner Zeitung. Es war wieder einer dieser Tage an denen Klaus so ziemlich jedes Wort in der Zeitung las um so die Zeit totzuschlagen und vor allem um den öden Gesprächen mit seiner Frau aus dem Wege zu gehen.
Er war bei den lokalen Kleinanzeigen angekommen und nachdem er den Haufen Anzeigen mit den Putz- und Bügeldiensten, den „Treffpunkte“-Anzeigen und den „Arbeiten auf Bohrinseln“ hinter sich gelassen hatte, war er nun bei den Gymnastik-, Ayurveda- und Selbstfindungskursen. Plötzlich stieß er auf eine Annonce, die sein gelangweiltes Gemüt doch mehr ansprach:
„7 Tage Fitness auf Korfu. Diplomierte Fitness-Trainerin organisiert einwöchiges Fitness-Kompakt-Training in der wunderschönen Landschaft Korfu’s für Junge und Jungegebliebene. Bei Interesse Chiffre 0815.“
Klaus grübelte und sein Blick ging zurück in alte Tage. Er war immer jemand, der auf seinen Körper und seine Fitness geachtet hatte und war bis vor wenigen Jahren fest der Ansicht, noch gestählt und attraktiv zu sein. Diese lästige OP vor ein paar Jahren am rechten Knie hatte ihn jedoch eine Weile pausieren lassen müssen und danach war er nie wieder in Tritt gekommen und genoss – umso mehr seitdem er Rentner war – die Stunden auf Sofa und Sessel. Mit den Frauen hatte er eh nicht mehr so viel am Hut und warum dann also noch lange quälen hatte er sich irgendwann gefragt. Doch diese Anzeige weckte sein Interesse und obendrein – so sein Hintergedanke – wäre es eine gute Gelegenheit, hier mal wieder raus zu kommen ohne seine Frau, denn die wäre zu so was sicher nicht bereit. „Und wenn der Sport nicht zu stressig wird, dann kann ich mich satt entspannen und mal wieder eine Woche tun, was ich will“ ging es ihm im Kopf rum.
Klaus hatte gerade seinen 65.ten Geburtstag hinter sich gebracht. Er hatte einen kräftigen Körperbau mit großem Brustkorb und breiten Schultern, unter denen sich leider ein etwas fülliger Bauch entwickelt hatte seit seiner Knie-OP. Sein Haarkranz, der die Glatze einrahmte, war weiß und kurz geschnitten.
Jetzt, einige Wochen später, saß Klaus im Flugzeug und musterte so ziemlich jeden Passagier den er sehen konnte. Seine Spannung, wer denn noch alles zu der Reisegruppe gehören würde, war viel zu groß um einfach nur schnöde in den feilgebotenen Zeitungen zu lesen. Leider war der ganze Jet voller Touristen und es fiel Klaus sehr schwer, zu erkennen oder zu erahnen, wer noch Fitness auf Korfu machen wollte.
Er hatte aus der damaligen Anzeige tatsächlich eine Reise gemacht, hatte seine Frau geschickt überzeugt, dass er mal wieder was für sich tun müsste, hatte sogar seinen Arzt zitiert, der ihm geraten habe „viel mehr Sport zu machen“ und sich am langen Ende einfach über die Zweifel und den Protest seiner Frau hinweg gesetzt. „Wer weiß,“ hatte Klaus sich selbst gefragt „vielleicht kann ich ja nicht nur für meinen Kreislauf was tun, sondern auch mal wieder für meinen Speer.“ Denn dieser war in der erkalteten Ehe mit seiner 5 Jahre älteren Frau schon lange nicht mehr gefragt und kam nur noch selten zum Einsatz. Und Klaus hatte sich an die Zeiten erinnert, als er Jung war und so mancher Frau mit seinem prallen Ding etliche Orgasmen beschert hatte. So hatte er es jedenfalls regelmäßig seinen Kumpels vom Kegeln erzählt.
Doch die Wahrheit sah deutlich bescheidener aus und stimmte nur insoweit, dass Klaus tatsächlich ein ganz beachtliches Gemächt zwischen seinen Beinen hatte. Aber unzählige Frauen waren davon nicht beglückt worden und Klaus hatte in seiner Jugend ein eher unterdurchschnittliches Sexualleben gehabt. Doch in seinen Träumen und Vorstellungen hatte er sie alle gehabt, wild, ekstatisch, leidenschaftlich und ausdauernd…
Klaus sammelte sein Gepäck am Flughafen ein und seine innere Spannung nahm weiter zu. „Wer würde alles in der Gruppe sein und hoffentlich sind da ein paar schicke Mädels dabei“ spukte es ihm im Kopf rum.
Nun irrte er durch die Ankunftshalle und nachdem er einige Grüppchen gesehen hatte stieß er endlich auf eine drahtige Frau, die ein Schild „Korfu-Fitness“ hochhielt. Das musste seine Gruppe sein. Und sein Herz tat einen Hüpfer und er spürte es in der Kehle schlagen als er sah, dass außer ihm nur ein weiterer Mann am Start war und 8 Frauen. Er blickte sich in der Runde um und irgendwie sahen alle Frauen sehr gut aus und jung waren sie alle. Nun gut, die meisten durften schon so an die 40 Jahre alt sein, aber aus Sicht von Klaus war das immer noch jung. Man begrüßte sich und die Stimmung war zwar zurückhaltend, aber dennoch nett und fröhlich.
Im Transferbus saß Klaus neben dem anderen Mann. Das war Heinz und Heinz war auch schon 57 Jahre alt. Von Mann zu Mann spricht es sich eben leichter und die beiden fanden sich auf Anhieb sympathisch und fanden auch sehr schnell ein Thema: Die weiblichen Kursteilnehmerinnen.
So ging die Fahrt bis zur Hotelanlage schnell vorbei und die ein oder andere alte „Mär“ aus den wilden Jugendtagen von Klaus und Heinz wurde auch schon ausgetauscht. Klaus konnte sich aber nicht verkneifen, immer wieder ganz besonders eine Teilnehmerin anzugucken, die es ihm spontan angetan hatte. Da war diese sehr junge, rothaarige Frau, die ein eng anliegende, weißes Top trug das ihre hübschen Brüste betonte. Darunter trug sie eine dreiviertellange Stretchhose und sowohl Klaus wie auch Heinz wurden durch die roten Haare, den weiblichen Körperbau mit dem ausladenden Becken und die strammen festen Waden von Susanne zu wüsten Träumen angestachelt. Und Klaus nahm sich jetzt schon während der ersten Stunde der Reise vor, an Susanne dranzubleiben.
Die Tage verliefen einerseits sehr sportlich, andererseits entspannt. Man unternahm sehr viel auch in den Abendstunden zusammen und Klaus setzte seinen Vorsatz mit Schwung um. Da er nie viel Übung in solchen Dingen hatte und obendrein auch noch etwas übermotiviert war, empfand die 22-jährige Susanne die ersten Aktionen von Klaus als reichlich aufdringlich und distanzlos. Andererseits machte die Situation Susanne zunehmend Spaß, denn sie wurde von den einzigen Männern des Kurses umschwärmt wie Mücken das Licht umschwärmen. Die beiden lasen ihr jeden Wunsch von den Lippen ab und so brauchte sie nur an einen Cocktail oder an ein Glas griechischen Rotweines denken und schon sprang einer der beiden Männer los und erfüllte ihr ihren Wunsch. Dass dabei öfters ein Cocktail gleichzeitig mit einem Glas Rotwein geliefert wurde, da Klaus und Heinz sich überschlugen, empfand Susanne als sehr belustigend. Und so genoss sie zunehmend die Gesellschaft der beiden Männer. Auch die Gespräche wurden zunehmend netter und interessanter, denn vor allem Klaus konnte aus einem sehr abwechslungsreichen und langem Berufsleben als ehemaliger Betriebsratsvorsitzender einer Stahlhütte erzählen und wie sie jahrelang gegen die Schließung gekämpft hatten und und und. Trotz ihres Psychologiestudiums gelang es Susanne aber nicht, zu durchschauen, dass auch von diesen Geschichten nicht jede der Wahrheit entsprach und Klaus sich größer machte, als er war.
Nach den ersten Tagen hatte sich der Ansturm auf Susanne etwas gelegt, denn Heinz hatte ein anderes Objekt seiner Begierde entdeckt und versorgte nun diese mit Cocktails, Rotwein und etlichem anderen. So konnte Susanne sich etwas besser auf Klaus konzentrieren und lernte seine Gesellschaft langsam schätzen. Und irgendwas hatte er, was ihr gefiel, auch wenn ihr Kopf ihr immer wieder sagte, dass er ihr Vater sein könnte und er viel zu alt für sie war. Aber trotzdem waren die Gespräche irgendwie interessant und sie tauschten sich über ihre und seine Welt aus, die unterschiedlicher kaum sein konnten. Und insgeheim wussten auch beide, dass das, was ihnen in den Hinterköpfen rumspukte über das Sexleben des anderen, auch unterschiedlicher nicht sein könnte. Sie war jung, attraktiv und sexy und Klaus fragte sich, wie oft sie Sex hatte, wie wild, wie leidenschaftlich, wie erfahren sie war, wie sie es gern mochte. Und auch Susanne konnte nicht verbergen, dass sie sich fragte, wie oft er noch Sex hatte, wie es sein mag in seinem Alter mit seiner Frau, ob sie noch leidenschaftlich vögelten oder ob es nur selten, kurz und langweilig war, wie viele Frauen er gehabt hatte, wie erfahren er war und ob er aus dieser Erfahrung heraus ihr etwas bieten konnte, was sie suchte, aber noch nicht gefunden hatte. Aber sie sprachen nicht darüber.
Klaus konnte sich kaum satt sehen an Susanne. Ob beim Laufen, den Situp’s oder den Dehnungsübungen, Klaus sah immer zu, dass er in ihrer Nähe war. Er genoss den Blick auf ihren fraulichen Körper, wie er sich bewegte, streckte und dehnte. Er mochte ihre strammen Waden, ihren fleischigen aber festen Hintern. Er zählte jede Schweißperle auf Susannes Gesicht, musterte den Ansatz ihrer Brüste, der sich durch das feucht-verschwitzte T-Shirt abzeichnete und stellte sich vor, wie er über ihr kniete und den Schweiß und das Salz von ihrer warmen und duftenden Haut schleckte während sie ihn anflehte, weiter zu machen und es mit ihr zu tun. Er stellte sich vor, wie er in ihren roten Haaren wuschelte während sie zwischen seinen Beinen seinen Schwanz blies und ihm sagte, was für ein kräftiger Mann er sei und welch einen wunderbaren Schwanz er hätte. Und er stellte sich immer öfter vor, wie er sie blasen lassen würde, sie dann mit seinen kräftigen Armen hochnehmen und sie am Hintern gepackt auf seinen Schwanz aufpfählen würde, wie sie schrie und stöhnte vor Lust und ihre Augen voller dankbarer Geilheit ihn anhimmelten. In seinen Tagträumen würde er es ihr stundenlang besorgen, sie vögeln und ficken wie sie noch kein Mann genommen hatte und auch nach ihm keiner tun würde. Er sah, wie sie ihm dankte für die unzähligen gigantischen Orgasmen, die sie hatte, wie sie bewundernd seinen riesigen Prügel ansehen, massieren, schlecken würde und ihm immer wieder sagen würde, was für ein geiler Hengst er denn sei. In seinen Träumen.
Susannes Leidenschaft für ihn hielt sich in Grenzen. Sie schwelgte in ihren Gedanken und blickte auf ihr Sexleben in den letzten Jahren zurück und war froh, dass sie sich zu einer Frau entwickelt hatte, die Sex liebte und mochte, aber auch gut eine Weile ohne Leben konnte. Sie erinnerte sich an den letzten One-Night-Stand vor viel zu langer Zeit und stellte aber auch fest, dass sich ihr keiner angeboten hatte, dem sie Einlass in ihr Lustzentrum hätte gewähren wollen. Und sie erinnerte sich an den Flop vor 2 Monaten mit Ingo, dem Erstsemesterstudenten, der ihr seinen Saft schon in die Hand gespritzt hatte, als sie gerade seinen doch arg kleinen Prinzen aus der Hose befreit hatte. Und sie erinnerte sich, wie enttäuscht sie einerseits über seine Ausdauer, andererseits über diesen Babyschwanz war und Ingo samt seines Mini-Exemplars rausgeschmissen hatte.
Ihre Erinnerung wurde unterbrochen, denn sie konnte von ihrem Liegestuhl aus beobachten, wie Klaus gerade nach ein paar Schwimmrunden im Pool am Beckenrand versuchte, aus dem Wasser zu klettern. Und sie stellte fest, dass ihm die zurückliegenden 5 Tage Fitness offenbar recht gut getan hatten. Seine Schultern wirkten sehr breit und muskulös, die Brust spannte und auch der Bauch war merklich kleiner geworden. Das Wasser rann an ihm herab und er drückte sich langsam an der Beckenkante nach oben, wie in Zeitlupe. Susanne war sehr gespannt auf das, was unter dem Bauch kommen möge und sah langsam, wie sich die rote Badehose aus dem Wasser erhob. Sie sog ihren Atem deutlich hörbar ein und musste sich über sich selbst etwas wundern, denn der Anblick auf die Badehose und den deutlich darin sichtbaren, massigen Schwanz ließen ihr warm werden und vor ihrem inneren Auge sah sie kurz wieder den kleinen Schwanz von Ingo und stellte sich vor, wie wohl der männliche Schwanz von Klaus aussehen mochte, wenn er nicht so schlaff in die Hose gedrückt war, wie jetzt.
„Stopp!“ hallte es in ihrem Kopf und sie wischte das Bild und den Gedanken weg. „Er ist älter als Dein Vater, er ist verheiratet und viel zu alt“ sagte die Stimme in ihrem Kopf weiter.
Die nächsten Tage war die Situation zwischen Klaus und Susanne verändert, denn Susanne hatte bemerkt, dass Klaus immer in ihrer Nähe war, dass er sie ständig musterte und beobachtete. Und es machte ihr Spaß, sich besonders zu bewegen, ihn anzuturnen, ihren Hintern zu ihm zu recken. Sie trug ihre engsten Shirts und ließ den Sport-BH weg, so dass er ihre großen und festen Brüste nach schweißtreibenden Sporteinheiten noch besser bewundern könnte. Sie hatte ihren Spaß damit, diesen geilen alten Bock weiter aufzustacheln und sie glaubte, dass sie das auch machen konnte, weil eh nicht mehr mit Klaus passieren würde, da sie es nicht wollte und nicht zulassen würde. Und sie merkte, wie er mit aller Macht versuchte, in ihren Augen als ganzer Kerl und attraktiver Mann zu erscheinen, er Muskel-Shirts trug, immer öfter seine enge Badehose anhatte, die sein massiges Glied gut abzeichnete, er beim Sport alles gab um dann doch locker zu erscheinen und er immer wieder den Bauch einzog, wenn sie zu ihm sah. Sie war amüsiert über diesen alten Knaben, der sichtlich geil auf Susanne war.
Die Woche war wie im Fluge vergangen und wenn Klaus nicht in Susannes Nähe war, dann stand oder saß er irgendwo mit Heinz und die beiden tuschelten. Wahrscheinlich tauschten sie sich protzig über ihre bisherigen Erfolge bei ihren Objekten der männlichen Begierde aus, dachte Susanne.
Es war der letzte Abend. Alle saßen im glutroten Licht des Sonnenunterganges an einer langen Tafel und feierten den Abschluss der Woche. Klaus saß, wieder mal rein zufällig, neben Susanne und die beiden unterhielten sich sehr angeregt miteinander, aber auch kreuz und quer über den Tisch mit den anderen. Die Stimmung war super und die laue Sommerluft und der Rotwein machten aus dem Abend einen Höhepunkt der Romantik. Klaus war sehr vertraut mit Susanne aber Susanne bemühte sich, es nicht zu weit gehen zu lassen um ihm keine Hoffnungen zu machen. Immer wieder, wenn es ihr zu vertraut wurde, wechselte sich geschickt das Thema oder wandte sich jemand anderes am Tisch zu. Wenn Klaus seine Hand auf Susannes Bein legte oder sie am Arm berührte, ließ sie ihn kurz gewähren, machte aber mit ihrer Körpersprache deutlich, dass mehr nicht drin ist.
Es war spät geworden, und der Vollmond stand massig und hell am samtigen Nachthimmel, als die Runde sich auflöste. Susanne merkte deutlich den Rotwein und war froh, dass sie nicht mehr getrunken hatte und jetzt Schluss war. Man ging auseinander und alle verschwanden in ihren Bungalows. Klaus hatte Susanne zum Abschied umarmt und ihr einen Kuss auf die Wange gegeben. Sie genoss diese Umarmung, roch seinen männlich-herben Duft und mochte den Kuss auf ihrer Wange.
Sie stand unter der Dusche in ihrem Bungalow, das Wasser lief an ihrem Körper warm, entspannend und belebend herab und umspielte ihre weiblichen Formen. Der Strom ging von den Haaren hinab über die Schultern, lief durch das Tal zwischen ihren festen und großen Brüsten hinab zu ihrem straffen Bauch und sie spürte den Bach warm und wohlig zwischen ihren Beinen über ihre Schamlippen streichen bevor er sich vom Körper löste und in die Duschwanne klatschte. Sie meinte, an der Tür ein Klopfen gehört zu haben, konnte sich aber nicht vorstellen, dass irgendwer um diese Zeit noch klopfen würde und duschte weiter. Da, da war es wieder und diesmal war sie sich sicher, dass es geklopft hatte. „Mooooment“ rief sie und drehte das Wasser ab.
Sie war zur Tür gehuscht, aber nicht ohne sich vorher in das weiche Frottee des Bademantels zu hüllen. „Ich bin’s, Klaus“ sagte eine Stimme ungefragt als sie an der Tür war. Susanne stutze, dachte aber nicht lange nach und öffnete. Er stand draußen, hatte sich offenbar umgezogen und ein Duft verriet ihr, dass auch er geduscht haben musste. Er war sichtlich unsicher und das tat Susanne leid. Sie sah ihn da draußen stehen, er hatte eine Flasche Rotwein und zwei Gläser in der Hand und so bat sie ihn rein.
Die Dusche hatte Susanne geweckt und erfrischt und so war sie froh noch über etwas nette Gesellschaft. Sie redeten lange, intensiv und sehr interessant über dies und das und machten einen langen Exkurs über die anderen Teilnehmerinnen und was ihr und was Klaus an diesen aufgefallen war. Sie lästerten zusammen und lachten viel. Sie tranken Rotwein und die Stimmung war sehr gut.
Irgendwann stellten sie fest, dass sie Hunger hatten und beschlossen, sich noch etwas Kleines zu Essen zu zaubern. Sie standen gemeinsam hinter dem Küchentresen der kleinen Wohnküche des Appartements und bastelten aus Oliven, Weißbrot und etwas Käse einen kleinen Snack zu. Dabei redeten sie nicht, plötzlich war ein Knistern und eine unerwartete Spannung in der Luft. Susanne roch die Aufregung von Klaus, männlich herb und sie sah aus dem Augenwinkel, dass er unter den Armen leicht schwitzte. Klaus war sehr aufgeregt und ihr Duft machte sie halb irre. Er musste sie haben und er musste alle seine Tagträume mit ihr realisieren, auch wenn er nicht wusste, wie er es anstellen sollte und auch nicht mehr wusste, wann er das letzte Mal Sex hatte.
Sie standen sehr dicht zusammen und ihre Arme berührten sich als Klaus sich plötzlich zu ihr drehte, sie an Arm und Schultern griff und zu sich drehte. Er zog sie zu sich heran, fast ein wenig grob und nun waren ihre Gesichter nur noch Zentimeter getrennt. Susanne wusste nicht, was geschah, war aber auch nicht in der Lage, sich zu wehren. Die Zentimeter wurden immer kürzer und Susanne konnte seinen Atem riechen, sah seine Lippen leicht zittern.
Den letzten Zentimeter überbrückte Klaus mit einem beherzten Ziehen an ihr und ihre Lippen berührten sich. Er küsste sie und sie ließ es geschehen für einen kurzen Moment. „Nein!“ hallte und dröhnte es in ihrem Kopf und all die Argumente der letzten Tage gingen durch ihren Kopf. Klaus küsste sie fester und schob seine Zunge in ihren Mund. Ihre Zunge wich zurück und halbherzig versuchte sie insgesamt zurückzuweichen und der Szene ein Ende zu bereiten. Er hielt sie mit sanftem Druck davon ab und küsste sie weiter. „Das geht nicht, nein !“ war es bei Susanne im Kopf am Wüten doch sie spürte die Zartheit und das Verlangen seiner Zunge in ihrem Mund und spürte, dass ihr das Gefiel. Dennoch versuchte sie weiter leicht, sich zu befreien. Er hielt sie und eine Hand wanderte den Bademantel hinab an ihren Po. Sie spürte den Druck seiner männlichen Hand, roch seine Männlichkeit, spürte seine Stärke und schmeckte seine Zunge. Die Hand am Po verrichtete ganze Arbeit und massierte diesen sanft durch den Stoff des Bademantels. Susanne wurde wärmer und die Zweifel in ihrem Kopf wurden leiser. Sie spürte, wie geil er war und malte sich aus, wie es wohl wäre mit ihm. Er zog sie fester an sich und sie spürte seinen schon etwas festeren Schwanz durch den Stoff seiner Hose und ihres Bademantels an ihrem Unterbauch. Seine Hand hatte nun die Ritze zwischen ihren Pobacken erreicht und Susanne spürte, dass sie das erregte. Und sie spürte plötzlich, wie ihre Zunge die seine in ihrem Mund umspielte und das sie sich beide leidenschaftlich küssten.
Susanne hatte aufgeben und die Widerstände ihrer eigenen Geilheit weichen lassen. Zulange hatte sie keinen Mann gehabt und was sollte schon sein? Er wohnte 500 km weit weg von ihr und morgen würde man getrennte Wege gehen. Sie küssten sich nun sehr leidenschaftlich und Susanne packte Klaus an seinem breiten und männlichen Kreuz. Sie spürte seine Zunge und seinen Mund an ihrem Hals, er hatte mit einem kräftigen Griff in ihre langen roten Haare ihren Kopf nach hinten gezogen und liebkoste nun mit feuchten Spuren seiner Zunge ihre Ohrläppchen, ihren Hals und das Grübchen am Übergang zu ihrem Brustkorb. Susanne durchströmten Wellen der Lust und sie wollte sich ihm jetzt hingeben, ihn haben und sehen, was er ihr bieten konnte. „Susanne, ich will Dich….“ stöhnte er sanft in ihr Ohr und sie sah ihm in die Augen und bejahte seine Frage nur mit ihrem Blick. Sie schob ihn etwas von sich weg und zog ihm sein T-Shirt aus. Er zog wieder den Bauch ein und Susanne musste innerlich grinsen. Sie war angetan von der männlichen, reifen und breiten Brust vor ihren Augen und sie ließ ihren feuchten Mund auf die Brust sinken. Sie küsste ihn und ließ ihre Zunge feuchte Spuren auf seiner Brust zeichnen. Sie arbeitete sich bis zu seiner Brustwarze vor, knabberte er an der einen, dann an der anderen. Sie spürte Klaus’ Erregung und steigerte diese mit diebischer Freude noch weiter, als sie mit ihren Fingerspitzen langsam zu seinen Lenden herab strich.
Sie blickte an ihm herab und sah deutlich, dass er eine stattliche Erektion in seiner khakifarbenen Short haben musste. Sie küsste ihn wieder und er erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich. Sie wollte ihn jetzt und sie wollte sehen, ob sein Schwanz so war, wie sie ihn sich beim Beobachten der Beckenrandszene ausgemalt hatte. Sie öffnete den Gürtel seiner Hose, langsam, ganz langsam und den obersten Knopf. Während sie wieder seine Brust liebkoste mit den vollen und heißen Lippen, griff sich mit ihrem schlanken Fingern in die Hose. Sie spürte an ihren Fingerspitzen das schon stattlich mit Blut gefüllte Fleisch seines Schwanzes, strich ihm über die Außenseite und umschloss den Prinzen mit ihren Fingern. Augenblicklich spürte sie eine Woge der Geilheit sie durchfluten als sie merkte, dass dieser Schwanz tatsächlich sehr groß, dick und mächtig war. Sie rieb hin und her und Klaus legte den Kopf in den Nacken und stöhnte tief.
Susanne sank auf die Knie, wobei sich ihr bisher stramm geschlossener Bademantel leicht öffnete und Klaus von oben einen Blick auf gute Teile ihrer stattlichen, festen und großen Brüste freigab. Susanne kniete vor ihm und öffnete ihm rasch und flink die Hose und zog sie mit einem Ruck nach unten.
Jetzt war die Pracht, zwar noch eingepackt, direkt vor ihr und die Beule in der Hose ließ Großes erahnen. Sie biss durch den Slip in seinen Riemen, sanft und zart und massierte den Riesen durch die Hose. Jetzt wollte sie wissen, was sie erwartet und nahm etwas Abstand. Sie griff an das Bund seiner Unterhose und zog diese langsam herunter. Ein großer und praller Schwanz schwang ins Freie und direkt auf sie zu. Sie hielt kurz den Atem an. Er war wirklich so groß, wie sie geträumt hatte. Wahrscheinlich gute 23cm und die Eichel war größer, als sie gedacht hatte. Sie wollte ihn spüren und versuchte mit einer Hand die Wurzel zu umfassen, was ihr nicht gelang. Sie griff fest zu und begann sein fleischiges Teil zu wichsen.
Klaus sah hinab und sah wie Susanne seinen Prachtriemen massierte und wichste. Sie sah hoch zu ihm und in seine Augen als sie die Vorhaut zurückzog und die Eichel freilegte. Fast hühnereigroß stand sie nun vor Susannes Mund. Die Szene erregte ihn. Er sah, wie diese junge Frau seinen riesigen Prügel massierte und gierig auf die Eichel blickte. Und dann sah und spürte er, wie seine pralle und dicke Eichel in ihrem breiten, feuchten und heißen Mund verschwand. Sie sog seinen Schwanz ein und seine Eichel stieß an ihrem Rachen an. Viel bekam sie von seinem gewaltigen Rohr nicht in ihren Mund, aber Klaus spürte ein unglaubliches Spiel ihrer Hände, ihres Mundes und ihrer Zunge an seinem Prinzen und Schauer aus Geilheit und Lust durchfluteten ihn. Die frisch trainierten Muskeln in seinem Bauch und seiner Hüfte spannten an und Klaus reckte das Becken weiter vor. Susanne blies jetzt wie eine Könnerin auf seinem Schwanz und wichste ihn zart und hart zugleich. Sein Schwanz hatte seine volle gewaltige Größe erreicht. Susanne kniete hingabevoll vor ihm und leckte ihm sein Rohr. Sie ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen und leckte nun unten am Schaft auf und ab. Klaus sah ihre Leidenschaft und die Speichelfäden zwischen seiner prallen und blutroten Eichel und ihrem Mund. Glitschig feucht war sein Schwanz jetzt und Klaus spürte, dass es nicht mehr lange dauern konnte und er würde ihr seinen milchigen Saft ins Gesicht spritzen.
Susanne spürte das enorme Ausmaß seiner Erregung und das es nicht mehr lange dauern könnte, bis dieser geile alte Mann ihr seinen Saft entgegen schleudern würde. Sie war erregt, spürte ihre Nässe und Feuchtigkeit zwischen den Beinen und warf nun endgültig alle Zweifel über Bord. Sie wollte Sex mit Klaus, mit diesem alten Mann, der ihr Vater sein könnte und womit sei kein Problem mehr hatte und sie wollte diesen männlichen Riesenschwanz in ihrer Muschi spüren und erfahren und erleben, wie es sein mochte, von diesem gespalten zu werden. Und sie wollte Klaus die ganze Nacht.
„Du bist verheiratet!“ sagte sie zu ihm, sah hoch und wichste dabei seinen Schwanz mit beiden Händen weiter. „Ja, ich weiß, aber ich will dich ficken heute Nacht. So ficken wie es mit meiner Frau schon lange nicht mehr geht…ich bin geil auf Dich“ erwiderte Klaus unter Stöhnen. Susanne schloss ihren Mund wieder um seinen Schwanz und leckte und blies weiter. Sie wollte ihn ausdauernd und lange heute Nacht und sie wusste, dass er lange keinen Sex mehr gehabt haben konnte, er also sehr schnell spritzen würde. Daher wollte sie seinen ersten Saft sofort und wichste, blies, schleckte und leckte weiter Klaus Schwanz. Der stöhnte mittlerweile laut und tief und wild und hatte seine Hände in ihren roten Haaren vergraben. Aber sie gab das Tempo an. „Hör auf, bitte,“ sagte er „ich komme…“. Susanne ließ den Schwanz kurz aus ihrem Mund flutschen und sagte „Ja, komm jetzt, komm zum ersten Mal in dieser Nacht!“. Er verstand und wurde dadurch noch geiler. Sie fickte ihn mit ihrem Mund und sein Schwanz wuchs noch mal etwas an. Ihre Hände glitten am glitschigen Schaft seiner enormen Fleischwurst auf und ab und ihr Mund bearbeitete heiß seine Eichel. Sie spürte das Zucken in seinen Lenden, hörte ihn laut stöhnen und nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund. Sie wichste ihn weiter und konnte aus nächster Nähe sehen, wie ein gewaltiger Strahl seines Saftes aus seiner Eichel schoss, ihr in die Haare, an ihren Hals und auf ihre Brüste klatschte. Er schrie und stöhnte und die Menge seines heißen Saftes war enorm. „Wie geil“ sagte er und zog sie zu sich hoch. Sie hielt sein langsam erschlaffendes Teil weiter in der Hand und massierte ihn.
Er zog sie an der Hand hinter sich sehr zum Bett, wischte ihr mit dem Stoff des Bademantels sein Sperma vom Hals, aus den Haaren und von der Brust. Dann zog er ihr den Bademantel aus und als sie sich leidenschaftlich küssten, schmeckte er das Aroma seines Schwanzes auf ihrer Zunge. Er drückte sie sanft nach hinten und sie legte sich auf das Bett. Von draußen schien der Mond durch die Vorhänge und ließ ihren fraulichen Körper irre sexy und anregend erscheinen.
Er stützte sich über sie und atmete ihren Duft. Seine Zunge begann ein mutiges und meisterhaftes Spiel auf ihrem Körper, umkreiste die Brüste, leckte feucht an den Außenseiten ihrer großen Dinger entlang, sein Mund knabberte an ihren gierig aufgerichteten Nippeln und sog kräftig an ihnen, arbeitete sich dann langsam kreisend zu ihrem Bauchnabel vor. Als wäre dieser mit süßem Honig gefüllt wurde er von Klaus bearbeitet. Er wunderte sich selbst über seine Leidenschaft und Kreativität, aber das kitzelte diese geile und junge Frau aus ihm heraus. Er wusste, dass im so was vermutlich nie wieder passieren würde und er wollte alles geben.
Susanne stöhnte lauter und lauter und öffnete langsam ihre Beine. Es war um sie geschehen und sie wollte Klaus nur noch spüren. Sie lag auf dem Rücken und ließ geschehen, was geschehen sollte. Sie hob ihre Hüften um Klaus so die nötigen Signale zu senden und spürte dabei deutlich, dass sie feucht und heiß zwischen ihren Schenkeln war.
Klaus sah im Licht des Mondes und der Kerzen den schmalen Streifen ihrer Haare, den sie über ihrer Muschi hatte stehen lassen. Der Rest war glatt rasiert und ließ ihm einen freien Blick auf ihre fleischigen Schamlippen zu. Er sah, wie sie vor Feuchtigkeit glänzten und wie die prall mit Blut gefüllten Lippen sich schon leicht geöffnet hatten und ihm einen freien Blick auf die inneren Schamlippen und den Kitzler ermöglichten. Sie war rasiert und sie hatte eine erfahrene Muschi, die sicher schon viele Schwänze verwöhnt hatte, so glaubte Klaus und dieser Gedanke ließ seinen Schwanz wieder anwachsen. Bald würde er seinen Prügel, der leider viel zu selten in der Muschi seiner Frau steckte, in ihr versenken und spüren, wie diese junge Frau sich anfühlte, wie sehr sie ihn wollte und er würde sie die ganze Nacht ficken, wieder und wieder. Sie sollte sich an diese Nacht erinnern, ganz wie in seinen Tagträumen.
Susanne konnte seine Lust in seinem Gesicht lesen und war ebenso scharf auf ihn. Sie wollte seinen Riemen in sich spüren, wollte, dass seine Eichel ihre Lippen spaltete und sie voll ausfüllte. So sehr ausfüllte, wie es noch kein Schwanz geschafft hatte. Und sie wollte sich ihm jetzt endlich hingeben und von ihm genommen werden. Sie wollte unter ihm sein, ihn sie ficken sehen, seinen Schweiß riechen und seinen Saft in ihre Muschi spritzen spüren.
Klaus versenkte seinen Kopf zwischen ihren Beinen, roch den süßen Duft ihrer Muschi. Seine Hände glitten über die Außenseiten ihrer fleischig-festen Schenkel und dann unter ihren Hintern. Er hatte jetzt ihr ausladendes Becken direkt vor sich und sie spürte seinen heißen Atem an ihren Schamlippen. Dann spürte sie seine Zunge, die lang durch ihre Schamlippen strich. Er begann sie zu lecken, sie griff in seine wenigen Haare während sie laut aufstöhnte. Sie spreizte die Beine weiter und ihre Lippen öffneten sich weiter. Seine Zunge spielte mit ihrem Kitzler und sie spürte Wogen der Lust durch ihren Körper schwappen. Sie wurde geiler und geiler und das Spiel seiner Zunge heißer und intensiver. Er sog ihren Kitzler in seinen Mund und Susanne stöhnte laut auf. Weit war sie von ihrem ersten Höhepunkt nicht mehr entfernt und stöhnte „Weiter, weiter, hör nicht auf“. Klaus fühlte sich angestachelt und leckte weiter ihre feuchte und heiße Höhle. Lange hatte er seine Frau nicht mehr geleckt und es machte ihm riesigen Spaß, mal wieder so eine Frau zu verwöhnen. Er ließ seine Zunge weiter runter gleiten und stieß jetzt abwechselnd mit seiner Zunge in ihre Höhle und spielte dann wieder mit ihrem Kitzler. Seine kräftigen Hände packten jetzt fest ihren kräftigen Hintern. Er hob sie hoch und leckte weiter und weiter. Sie sah Farben und Blitze vor ihren Augen, Schauer der Lust durchfluteten ihren Körper. Sie bäumte sich auf, ihr Körper zuckte und ihre Hände krallten sich in Klaus Haare. Sie schrie ihren Orgasmus in diese Nacht hinaus und Klaus schmeckte einen dicken Schwall ihres schleimigen, herben Saftes, der aus ihrer Muschi floss.
Sanft leckte er noch etwas weiter. Sie hatte den Griff ihrer Haare etwas gelockert und genoss den langsam abebbenden Höhepunkt der Gefühle.
Sie zog ihn zu sich hoch und Klaus kam über sie. Er zitterte ein wenig vor Aufregung, denn er hatte noch nie eine solch junge Frau gehabt. Er hatte sich über sie gestützt und knabberte an ihren Brustwarzen während sie ihm ihre Hüfte entgegendrängte. Schon spürte sie die Spitze seines Dolches an ihren Schamlippen und spürte, wie der Schleim ihrer Feuchtigkeit die Spitze benetzte. Sie griff nach unten zwischen seine und ihre Beine und packte seinen Riemen, der zu ihrer Freude schon wieder recht fest und steif war. Sie ließ die Eichel ein paar Mal durch ihre Furche gleiten und mehr und mehr ihres geilen Schleims benetzten seinen Schwanz. Dann setzte sie sein Rohr vor ihren Eingang und spürte, wie ihre Schamlippen seine Fleischwurst selbständig anfingen einzusaugen. Sie packte an seinen Hintern und zog ihn an und seinen Schwanz in sich. Beide stöhnten laut auf als Klaus ohne jeden Widerstand in sie eindrang. Susanne hielt den Atem an, denn Klaus Penis war von einer ihr unbekannten Größe. Er füllte sie total aus und sie konnte seine Eichel an ihre Gebärmutter anstoßen fühlen. „Fick mich, Klaus, Dein Schwanz ist so geil“ sagte Susanne und stachelte damit seine Männlichkeit an.
Die Hände auf seinem Hintern gab sie das Tempo vor und es schien, dass Klaus dafür dankbar war. Mit langen Zügen glitt sein Schwanz nun rein und raus und die dicke Eichel spaltete sie wieder und wieder. Ihre Erregung wuchs und sie stöhne tief und wollüstig. Er atmete schwer und Susanne hörte auch ihn männlich stöhnen. Langsam erhöhten sie nun das Tempo und seine Stöße wurden fester und härter, nie aber wirklich hart. Susanne hatte die Hände von seinem Hintern genommen und strich nun über die Flanken seines Rückens. Sie hatte die Beine weit gespreizt und er nahm sie in dieser Missionarsstellung. Susanne blickte zur Seite und konnte im kleinen Spiegel über der Kommode beobachten, wie sie von diesem alten Mann gefickt wurde. Er war aufgestützt über ihr und sie konnte im Spiegel sehen, wie seine Riesenlanze wieder und wieder fast vollständig in ihr verschwand und ihre großen Brüste unter seinen Stößen hin und her wogten. Ihre Schamlippen schmatzen laut bei jeder seiner Fickbewegungen. Sie war so ausgefüllt von seinem Schwanz und genoss die heftige Reibung seines harten Schaftes und der prallen und großen Eichel.
Beide stöhnten nun sehr laut und bestanden nur noch aus Sex. Klaus gab alles und bewegte sein Becken in kleinen rotierenden Bahnen während sein Schwanz bei ihr rein- und rausfuhr. Er empfand eine tiefe und treibende Geilheit über diese Szene und das Gefühl dieser feuchten und weiten Muschi war gigantisch. Diese Muschi war jung und eng und war wie für ihn gebaut und seine Fleischwurst und Susannes Muschi schienen perfekt zu verschmelzen. Er fühlte deutlich das Spiel der Muskeln ihrer Vagina, die sich um seinen Prinzen schlossen. Es war heiß, glitschig, feucht und schleimig in ihr und das alles schmierte perfekt seinen Prinzen.
Seine Bewegungen waren schneller geworden und Susanne hatte angefangen, alles um sich herum zu vergessen. Dieser Mann mit seinem männlichen Riemen trieben sie durch ungeahnte Flüsse der Lust und der Geilheit und sie stöhnte laut in diese einzigartige Sommernacht. Sie hatte ihn fest an seinen Flanken gepackt und stachelte seinen Rhythmus weiter an. Er hatte genau das richtige Tempo drauf und beide schaukelten sich in einen gemeinsamen Tanz der Lust. Sie waren eins, ihre Körper, ihre Lust und ihre Geilheit verschmolzen. Klaus fickte sie leidenschaftlich, er stöhnte, brummte und flüsterte ihr sie weiter anregende Sachen ins Ohr. Susanne gab sich ihm hin, massierte mit den Muskeln ihrer Muschi seinen Schwanz, wollte ihm höchstes Glück bereiten. Er beugte sich zu ihr runter, knabberte an ihren Warzen, ließ seine Zunge einen leidenschaftlichen Kampf mit ihrer Zunge führen, biss in ihre Ohrläppchen.
Wieder und wieder stieß er kräftig aber nicht zu hart in sie und ließ Susanne auf höher und höher werdenden Wellen der Lust schwimmen. Sie bestanden nur noch aus Lust, Sex und Geilheit. Sie schwitzen und von Klaus massigen Körper tropften Schweißperlen auf Susannes schwitzige Haut. Er schmeckte das Salz auf ihrer Haut. Sie klammerte sich an ihn und zog sich hoch an seine Brust, schmeckte sein Salz und spürte seinen Dolch tief in ihr. Höher und höher trieben sie auf ihren Höhepunkt zu und Susanne bewunderte die Ausdauer dieses Mannes. Die Ausdauer seines Körpers während er sie fickte und die Ausdauer seines stattlichen Prügels.
Susanne hielt es nicht mehr aus. Sie sah Farben und Blitze, spürte Schauer und Gewitter in ihrem Körper und schrie ihren zweiten Orgasmus in die Nacht hinaus. Ihr Körper bäumte sich unter Klaus auf, sie bog den Rücken durch, schrie und stöhnte und es dauerte Lange, bis die Wellen dieses Orgasmus nachließen. Und sie spürte, dass auch Klaus bald kommen würde. Er stöhnte und schrie jetzt auch sehr heftig und sie konnte deutlich spüren, wie seinen Schwanz noch mal an Größe zunahm, sie ausfüllte und dehnte.
Klaus bestand nur noch aus Ficken und spürte den Orgasmus kommen. In seiner Mitte krampfte sich alles zusammen und er spannte die Muskeln in seinem Becken zusätzlich an, wollte mit aller Kraft ihr den Saft in die Muschi schleudern. Auch er sah Farben, spürte Glück, sah Blitze. Und dann kam er mit einer solchen Macht. Er schrie seinen Orgasmus raus und mit kräftigen und langen Schüben spritze sein Saft tief in Susanne, klatschte an ihre Gebärmutter. Sie spürte die Zuckungen seines Schwanzes, große Schübe und spürte sofort, wie der Saft wieder aus ihrer Muschi gedrängt wurde von seinem mächtigen Schwanz. Der Saft lief zu ihrem Hintern runter in de Poritze.
Sein Rhythmus wurde langsamer und langsamer und sie spürte, wie sein Schwanz etwas an Härte und Größe verlor. Er bewegte sich nun sanft in ihr hin und her und sein Becken rotierte. Sie zog ihn zu sich herunter und beide küssten sich lange und leidenschaftlich. Beide hatten einen gigantischen Orgasmus erlebt. Er rollte von ihr herunter und legte sich auf den Rücken.
Sie hatte sich auf die Seite zu ihm gerollt und massierte nun sehr sanft sein erschlafftes, noch nasses und glitschig-schleimiges Rohr. Sie sah ihn noch mal an, sah diesen alten Mann und leise beschlichen sie wieder ihre Zweifel. Ihre Finger strichen zart über seine Eichel und der Griff ihrer Hand an seinem Schaft war zart aber fest.
Am nächsten Morgen ginge beide leicht irritiert und vor allem müde auseinander. Sie wussten, dass sie sich nie wieder sehen wollten und Susanne wusste, dass sie ihn auch nicht wieder sehen wollte. Zu groß waren – bei allen Orgasmen und aller Geilheit dieser Nacht – die Zweifel über das Geschehene.
Und Klaus wusste, dass er diese Geschichte seinen Kegelbrüdern erzählen musste und er wusste auch, dass sie wieder diesen Blick im Gesicht haben würden, der ihm zeigt, dass sie zwar dankbar über diese geile Geschichte waren, ihm aber trotzdem nicht ein Wort glauben würden. Und so würde er wieder in seinem Sessel sitzen, das Geklapper seiner Frau in der Küche hören und beim Lesen der Kleinanzeigen an Korfu zurück denken.
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Kommentare: 11
danke für die Blumen. Nein, ich werde sicher in 30 Jahren nicht eine erkaltete und stumme Beziehung führen, die mich zwingt im Wochenblatt nach irgendwelchen Reisen Ausschau zu halten um meinen Träumen neue Nahrung zu geben. Sicher nicht!! Die Wette halte und gewinne ich.
Ubd den Regenschirm des genannten Prügel-Prinzen hab ich in der Story auch nicht entdeckt... ;-) «
Kommentare: 99
Wieder eine gelungene Geschichte, die aber im Vergleich zu Deinen anderen etwas hinterherhinkt. Ausserdem habe ich das Gefühl, dass es sich bei dem 65 jährigen um Dich in ca 25 Jahren handelt. (Ich erkenne das natürlich an den unverwechselbaren Ausmassen seiner Fleischwurst). Insgesamt aber eine anregende Geschichte, die nur dadurch getrübt wird, dass sich der Protagonist schon im Rentenalter befindet. (Irgendwie hatte ich immer Prinz Frederic von Anhalt vor Augen, weiß auch nicht warum)
Weiter so,
Deine Alexa«