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Kommentare: 3 | Lesungen: 1245 | Bewertung: 7.07 | Kategorie: Sonstiges | veröffentlicht: 28.11.2017

Lena

von

TEIL EINS - Die Einladung

Rätsel

Sie kam geistesabwesend aus der Dusche, den Kopf in ein Handtuch gehüllt, den Blick auf den Boden gerichtete - das einzige was sie sehen konnte - und bewegte sich in Richtung ihres Spinds. Als sie, am Spind angekommen, ihr Handtuch vom Kopf nahm, entdeckte sie ihn. Er sass einfach so da und schaute sie an. Es schien ihm nichts auszumachen, dass er in einer Frauengarderobe sass und ihr schien es in ihrer Überraschung nichts auszumachen, dass sie nackt war. Lena war nur erleichtert, dass der Mann nicht nackt war.


Sie wollte sauer auf ihn werden, aber dazu war sie viel zu entspannt und er viel zu harmlos.


„Ich habe Sie gesehen“, beendete er das Gespräch.


Lena wusste nicht was das sollte. Wann? Wo? Wobei? hat er sie gesehen. Wenn er hier war, war es kein Wunder, dass er sie gesehen haben konnte, sie hatte immerhin auch ihre ´Auftritte´. Sie zog ihre Strümpfe an und bemerkte, das erste Mal in ihrem Leben dass ihr Brüste schaukelten. Hingen sie schlaff herab oder schaukelten sie noch ganz normal wie grosse Brüste schaukeln müssen? Wieso fiel ihr das plötzlich auf?


Was würde der Spanner denken wenn er bemerkte, dass sie keinen Slip unter ihrem Rock tragen würde? „Was tun Sie hier?“ fragte sie ihn.


„Sie müssen sich nicht schämen. Ich meine es gut mit ihnen.“


War das ein verrückter Möchtegernguru? Einer der die Welt rettet, eine Frau nach der anderen? Wie kriegte sie ihn los bevor sie ihren Rock anzog? Sie wollte nicht auf eine Strasse auf der ein Irrer wusste, dass sie unter ihrem Rock nackt war. Das nahm der ganzen Sache ihren Reiz. Aber sie MUSSTE nackt sein, das war so abgemacht.


Sie bürstete ihre Haar, aber das konnte sie auch nicht beliebig lange, sie musste in spätestens zwei Stunden da sein sonst. Ja sonst? Das wollte sie sich nicht vorstellen.


Der Verrückte schüttete einen Jutesack aus, den er mitgebracht hatte, er war voller Kleidung aus der Kleidersammlung.


„Schauen sie einmal. Bitte!“


Lenas Brüste waren inzwischen wohlverpackt, ihr Oberkörper weitgehend ebenso, Strümpfe an den Beinen, nur der Slip fehlte und der sollte fehlen bleiben. Der MUSSTE fehlen. Vielleicht ginge der Irre ja weg wenn man seine Rettungsfantasien zerbröselte. Oder war das eine Falle? Sie musste handeln, sonst käme sie zu spät.


„Ich habe sie alle selbst ganz frisch gewaschen.“


„Ich habe schon Kleider“, antwortete sie ausdruckslos.


Sie hatte sich entschieden, dieser Kasper würde ihr ihren Termin nicht vermiesen, dann weiss er es eben, was soll´s, sie würde sowieso mit dem Taxi fahren. Oder?


„Sie gefallen Ihnen nicht?“


„Nein“, gab sie unwirsch zurück.


„Na dann …“ Und der Verrückte packte seine Sachen und ging. Kaum hatte er die Garderobe verlassen kam er wieder zurück und sagt besorgt „Gehen Sie nicht da hin!“


Das verschlug ihr den Atem. Woher wusste er das?


„Ich habe Sie gesehen.“ Sagte er zum Abschied nochmals. Jetzt wollte sie es genau wissen, doch er war fort und sie wusste nicht einmal wie er hiess.


Würde sie unterstellen dass der Typ nicht irre war, was hätte das dann zu bedeuten? Das leise Stöhnen aus den unteren Räumen schien nie aufzuhören. Aber war da auch Jammern mit darunter? Natürlich, sie selbst hatte noch vor einer Stunde gejammert.


Gejammert.


Er hatte sie gesehen. Abwesend zog sie ihren Rock an, ohne Slip, wie vereinbart.


Sie hatte gejammert.


Er hatte sie gesehen.


War das der Zusammenhang?


Aber deswegen war sie hergekommen. Sich gehen lassen, die Entscheidungen delegieren. Und natürlich Ablenkung vom Tagesgeschäft. Kurz: BDSM. Gefesselt, bestraft und benutzt werden von vertrauten Personen, die daraus eben solche Freude und Entspannung bezogen wie sie, Lena.


Darum hatte sie feste Grundsätze. Einer davon war, es nur im Club zuzulassen. Wie konnte sie das vergessen?


Sie würde nicht hingehen und sie würde den Verrückten suchen aber zuerst würde sie ihren Slip anziehen. Dann wäre dieser Teil im Einklang mit ihren Vorsätzen.


+++


Wieso konnte sie sich nicht mehr bewegen? Und was war das geschäftige Treiben um sie herum und wieso konnte sie nichts mehr sehen? Rhetorische Fragen angesichts ihrer Situation. Aber Fragen allemal. Die Antworten hießen Andreaskreuz und Augenbinde. Und:


„Igor ist stinksauer.“ Hörte sie eine Frauenstimme flüstern und eine andere „Ja, er musste sie aus der Garderobe holen.“. „Sie wollte gerade ihren Slip anziehen!“. Diese Offenbarung wurde aufgenommen wie ein Gesellschaftsskandal.


„Wir dürfen sie nicht losbinden.“ „Dann müssen wir ihre Kleider zerschneiden, sie muss ja hergerichtet werden!“


„Die schönen Kleider.“ hörte sie eine junge Mädchenstimme. Sie hätte auch gern etwas dazu gesagt. Aber sie war geknebelt.


Und wirklich begannen fleissige Hände, ihr ihre Kleidung vom Leib zu schneiden. Sehr vorsichtig, das wohl, aber ebenso gründlich.


„Sie sieht aus wie frisch rasiert.“ „Ja, aber Du weisst, der Herr hat seine eigenen Vorstellungen.“ „Sie sieht so schön aus.“ Das klang als würde sie hinterher, was auch immer das war, nie wieder so schön aussehen.“ Lena bekam es mit der Angst zu tun, nachdem sie das Geflüster vorher für albern oder närrisch hielt. Fragen kamen hoch. Wer hat sie wirklich eingeladen? Wieso wurde sie zu ihrer Party entführt. Sie konnte eins und eins zusammenzählen und wusste, dass der Ort der richtige war. Nur wo war dieser Ort?


>> Seien Sie mein Gast und meine Party wird Ihre Party <<


stand auf der Karte. Nicht wo, auch nicht wie dorthin, nichts. Und nun war sie da.


Das Küchengesinde flog plötzlich auf wie ein Schwarm Tauben und binnen zwei Sekunden war die Waschküche, oder wo immer sie momentan war, leer. Dann hörte sie Schritte. Ein Mann, dann sein Geruch, männlich dominant. Sie fühlte sich zurück versetzt in den Club, ja das hatte sie schon einmal gerochen, als sie gepeitscht wurde. Aber auch als sie von den drei Brüdern benutzt wurde. Genau genommen war der Geruch den ganzen Abend in ihrer Nähe, aber den Träger hatte sie nicht ausmachen können. Gab es überhaupt den einen Träger dieses Dufts?


Sie spürte seine Hand in ihren Schritt, sein Finger wollte nicht in ihre Vagina, sie war zu trocken. Sein Versuch in sie einzudringen schmerzte. Dann spürte sie den Finger an ihren Lippen. Schnell befeuchtete sie ihn, dann spürte sie ihn in ihrer Vagina, diesmal ging er hinein. Der Mann drückte ihn mit Kraft in sie, dann zog er ihn wieder hinaus und brummte leise „Sehr gut.“ Und schon verliessen die Schuhe den Raum und wenige Sekunden später flatterten die Tauben zurück ins Verlies.


Lena hatte beschlossen den Ort, an dem sie sich befand, das Verlies zu nennen, denn etwas anderes konnte es nicht sein.


„Wir müssen die Meisterin holen!“, flüsterte eines der Mädchen. „Frisch rasiert und dann wachsen, das geht nicht gut wenn es nicht die Meisterin macht!“


Lena wurde es mulmig, sie hatte von Freundinnen gehört, die sich wachsen lassen hatten. Doch auch wenn sie beim Berichten nicht selten Gelassenheit ausstrahlten, kannte sie keine, die es ein zweites Mal machen lies.


Nach einer gefühlten Ewigkeit war sie fertig hergerichtet, es war nicht mehr als eine Stunde und das Wachsen war von aller Körperpflege der spektakulärste Teil, nicht angenehm, aber auch nicht wirklich schlimm. Es wäre halb so wild gewesen, dachte sie, wenn sie nicht in einer derartigen Zwangslage gewesen wäre. Das Eincremen nach dem Wachsen gehörte sicher zur Pflege, aber das Cremen und massieren ihrer Vagina hielt sie für anmaßend. Doch mit der Zeit wurde es in ihr warm und cremig, so dass sie entgegen ihrem Willen das Gefühl bekam viel zu willig zu werden. Sie konnte nichts daran ändern. Aus irgendeinem Grund wurde sie immer spitzer je länger sie da stand.


Am Ende der Vorbereitungszeremonie wurde ihr eine Art Tischtuch über die Vorderseite gehängt, wie einem Möbel, damit es nicht verstaubt, dann zog Ruhe ein. Aus der Ferne hörte sie Stimmen, wie von einem Abendessen. Auch Musik spielte. Und sie stand im Verlies, zugedeckt wie ein Möbel. Wie die Zeit nicht vergehen will wenn man orientierungs- und bewegungslos wartet. Ihre Gedanken kreisten in immer engeren Kreisen nur noch um das Eine.


Sie wusste ja nicht einmal worauf sie wartete.


Schwere Stiefel näherten sich, dann wurde ihr eine Haube über den Kopf gezogen, die Haare zu einem kruden Zopf geflochten und an der Haube festgeklemmt. Dann verschwanden die Stiefel wieder, aber in eine andere Richtung. Je länger man im Dunkeln verharrt, umso besser werden die Sinne. Sagt man jedenfalls.


Entweder ihre Sinne wurden besser oder die Party bewegte sich auf sie zu.


„Sie wurde von der Meisterin gewachst“, begann ein Mann mit übertriebenem Buttlerslang. Dann wurde das Tischtuch hochgehoben und über Lenas Kopf abgelegt. Wer immer diese nobel klingende Gesellschaft war, sie hatten ganz spezielle Erwartungen. „Nein, das ist meine, das tust Du nicht.“ Klagte ein Jüngling in bockigem Ton eines verwöhnten Prinzen. „Heule nicht herum, lerne!“, fauchte eine ältere Frauenstimme zurück. „Die Versteigerung ist erst nach der zweiten Runde.“ „Aber ich WILL sie! Ich hab´ sie den ganzen Tag beobachtet sie ist …“, Klatsch, das war eine Ohrfeige.


„Bitte zurücktreten, das Los hat entschieden!“ Jemand zerrte offenbar den Jüngling von Lena weg und bevor sie sich ausmalen konnte was auf sie zukommen würde, wurden mehrere Eimer eiskaltes Wasser über ihren Körper gelehrt. Sie schrie vor Schreck und Kälte, aber niemand bemerkte es, sie war ja geknebelt.


Ein paar Sekunden Applaus. Der erste Peitschenhieb landete auf ihrem Bauch. Bewunderndes Raunen aus dem Publikum und der zweite Hieb landete nur Millimeter über dem ersten. Nach zehn Hieben ein Eimer Wasser. Lena hörte wie einer raunte „Das ist langweilig, komm wir gehen zur nächsten.“


Lena hätte am liebsten Geschrien was sie für Arschlöcher sind bevor sie realisierte, wie sie aus der Schow, zu der sie selbst nur ihren Körper einbrachte und das nicht einmal freiwillig, stolz zog. Diese Erkenntnis schockierte sie, aber nur bis zum nächsten Eimer Wasser. Die letzten Hiebe der Peitsche trafen ihre Nippel aber ihre Komplette Vorderseite schien in Flammen zu stehen als ein Blitzlichtgewitter los ging. „Ein Kunstwerk, Meister!“ Riefen einige und sie hatten recht, wie Lena später eingestehen musste. Und das Wasser war gar nicht so kalt wenn ein Vorhang pulsierender Peitschenstriemen die Vorderseite bedeckte. Im Gegenteil.


Die Schritte mit dem vaginalen Finger näherten sich während das Publikum den Raum verlies, Diesmal sacht und tastend versuchte der Finger sein Glück und es klappte. „Na mein kleiner Heisssporn“, flüsterte er Lena ins Ohr und zu jemandem einfach nur „Igor!“. Die eleganten Schritte waren gerade weit genug auf Distance zu Lena, da traf sie eine weitere Abkühlung in Form eines Eimers Eiswassers. Dann wurde sie wieder mit dem Bettlaken bedeckt.


„Der Meister sagen ´Keinen Ton´ Du artiges Mädchen sein willst?´ “, flüsterte eine Stimme, die Igor gehören musste. Lena überlegte nicht lange und nickte. So wurde sie ihren Knebel los und bekam Wasser bis sie nicht mehr konnte. „Keinen Ton, sonst Strafe! Strafe hart sein!“, beschwor Igor Lena, die sich sicherheitshalber den Knebel wieder anlegen lies.


Lena hatte ja bereits erkannt, dass sie sich im Wettbewerb mit anderen Bewerberinnen befand, Aber sie hatte keine Idee um welchen Preis es ging. Das einzige was sie als gesichert annahm war, dass es für sie umso angenehmer würde je besser sie abschnitt. Plötzlich schoss ihr ein Gedanke durch den Kopf und sie schrie mit aller Kraft in ihren Knebel. Igor ahnte schon worum es ging, er hatte jahrelange Erfahrungen. „Mädchen sicher sein?“ Lena nickte, so nahm ihm Igor den Knebel wieder ab und hing ihn ihr um den Hals.


„Mädchen gefallen Igor, nicht Lärm machen! Mädchen sonst Strafe. Strafe nicht schön!“ „Igor, ich bin eine Frau, kein Mädchen“, flüsterte Lena. „Mädchen gefallen Igor.“ War seine Antwort, dann folgte er der Meute.


Neue, unbekannte Schritte näherten sich, blieben vor ihr stehen und ihr Inhalt sprach „Mylady, ohne Knebel, hoffe guter Rat gewesen.“ Er räumte Kisten und Tische hin und her, dann begann er mit seiner Kunst, Eine schmerzende Kunst, die sich über Lenas Körper ausbreitete. Ein Kneifen und der Schmerz blieb. Immer umfassender entwickelte sich das Gefühl, so wie es plötzlich entstand lies es ganz langsam wieder nach. Dann wurde Lena klar was das war. Wäscheklammern. Ihr Körper bekam einen Überzug aus Wäscheklammern und sie wusste genau wie die wieder ab gehen würden. Es war klar, wieso niemand am Anbringen der Klammern interessiert war. Das Entfernen war der weitaus spannender. Ob die Peitschenhiebe nur die Klammern treffen würden oder sich mit den Streifen aus der ersten Runde durchmischten? Das lag, wurde Lena klar, auch an ihr. Nicht nur nicht schreien, nein, auch nicht wackeln. Darauf kam es an!


Sie spürte wie sie das erregte. Sie fühlte sich bereits auf der Siegerstrasse, dabei hatte sie kein Ahnung was und wie die anderen Kandidatinnen vorlegten. Aber der Preis musste grandios sein.


Die Meute traf langsam ein. Ein Foto hier ein Foto da, kein Gewitter, aber die Schow begann ja erst. Der Butler informierte „Ohne Knebel, das gibt drei Zusatzpunkte.“ Lena atmete auf, sie hatte die richtige Entscheidung getroffen, sie WAR auf der Siegerstrasse. Nur keinen Ton durfte sie machen, sonst, da war sie sicher, wären die Punkte schneller weg als gewonnen.


Die Schuhe, die zu dem Finger gehörten liefen vor Lena auf und ab. „Wie wäre es ohne Fesseln?“ Fragte er in den Raum. „Das würde sie an die Spitzenposition bringen.“ Das Volk raunte, die Stimme mit dem Finger fragte Lena „Ohne Fesseln?“ Lenas Antwort kam sofort. „Ja!“


„IGOR!“, rief die Stimme, „OHNE FESSELN!“


Nun lernte Lena wozu die Griffe an ihrem Kreuz waren. Sich selbst fixieren, nicht abrutschen!


Der erste Schlag traf nichts, aber das Geräusch jagte Lena ein gehörige Portion Schreck ein. Dann flog die erste Klammer durch den Raum. Applaus! Wenn das der Bauch war, fragte sich Lena, wie soll ich dann die Brüste durchstehen? Die Klammern flogen in immer schnellerer Kadenz im Raum herum. Lenas Vorderseite brannte wie Feuer, da begann sich ein Gedanke in Lena auszubreiten. Der kleine Franzose, oder was immer sich an ihr zu schaffen machte, müsste die Klammern alle wieder einsammeln. Die Gedanke formte einen Film vor ihren Augen und langsam aber sicher bildete sich ein Grinsen auf Lenas Lippen. Sie wollte noch JA rufen, konnte sich aber gerade noch beherrschen. 3 Punkte für eine Albernheit verlieren, das musste nicht sein.


Nach dem Bauch war der Rest ein Spaziergang, selbst die Nippel waren eher erregt als schmerzverzerrt. Sie hatte alles bestens hinbekommen. Volle Punktzahl. Da kam der obligatorische Finger, diesmal steckte er zuerst ihn ihrer Vagina, danach in ihrem Mund zum Ablecken „Du kleine läufige Hündin, ich wusste, dass Du es sein wirst.“ Und danach „IGOR“ und klatsch, ein Eimer Wasser, Fast hätte sie vor Schreck gekiekt. Aber nein, sie hatte es im Griff. Dann würde sie dankbarer Weise wieder an ihr Kreuz gefesselt. Sie nahm es erleichtert zur Kenntnis.


Das Publikum war schon bei der nächsten Show da hörte sie einen Reissverschluss aufgehen, eine Hose über Beine gleiten und schon spürte sie einen lebenden Phallus in ihrer Vagina. „Das dürfen Sie nicht“ flüsterte sie. „Mein Kind, ich darf hier alles. Wenn ich eine haben will nehme ich sie mir, wer Immer in mein Reich kommt, erlaubt mir alles meine Kleine.“ Lena antwortete „Alle?“ „Ja alle, ausser meine Blutsverwandten natürlich.“ „Falls ich gewinne, darf ich das dann testen?“ „Anstelle des Preises?“ „Anstelle des Preises!“ Er überlegte, dann sagte er „Ok, diese Nacht wäre ihre, anstelle des Preises. In dem Fall sollte ich mich zurück ziehen. Ich bräuchte ja Ihre Zustimmung.“ Feixend verlies er das Verlies.

Endspiel

„Ich hab´s Ihnen doch gesagt!“, hörte sie eine Stimme, die ihr wie die des Verrückten aus einem anderen Leben vorkam, „jetzt sind Sie Freiwild.“ Lena erschrak. „Was machen Sie denn hier?“ „Ich gehöre zum Inventar.“ Und ohne irgend eine Warnung wurde ihr wieder ein Phallus in den Unterleib gerammt, dicker und länger als der vorherigen, sie war so erschrocken, dass sie um ein Haar geschrien hätte. „Was der Meister nicht will dürfen wir verputzen.“ sie spürte sein Jutehemd an ihren Oberkörper, dass der Verrückte schon im Umkleideraum an hatte. Er roch irgendwie beruhigend. Sanft und stark zugleich. „Wieso machen Sie das mit mir?“, fragte sie leise, während er sie kräftig und tief penetrierte. Er antwortete mit leichtem Stöhnen „Ich will ihnen helfen zu gewinnen, Sie werden mir noch dankbar sein.“ Unwillkürlich, ohne Vorbereitung wurde sie von einem Orgasmus überspült. „Das ging schnell.“ Kommentierte der Verrückte und zog seinen Phallus zurück. „Das reicht aber noch nicht.“ setzte er nach. Dann hörte sie ein merkwürdig saugendes, schmatzendes Geräusch, spürte eine Berührung in der Nähe ihres Kitzlers und plötzlich saugte etwas in hoher Frequenz an ihm. Der nächst Orgasmus kam augenblicklich und dann ritt sie eine kleine Endlosigkeit auf der Welle, bis sie müde wurde. „Sie werden mir dankbar sein.“ waren die Abschiedsworte des Verrückten. Doch Lena war keineswegs dankbar, sie war nur froh, dass sie bei all den Gefühlswallungen keinen Lärm gemacht hatte.


Ausgeglüht und abgespannt harrte sie ihrer letzten Prüfung, das Publikum befand sich schon wieder in Hörweite. Kaum war es eingetreten zog überraschende Stille ein. Zwei Glöckchen wurden an ihre Nippel geklemmt. „Ladies and Gentlemen, 20 Sekunden sind zu überbieten, klingen die Glocken früher, wird sie für diesen Abend zur Versteigerung freigegeben, klingelt es später, gehört sie an diesem Abend dem Meister.“. Und wieder hörte sie das verräterische Geräusch, diesmal wurde ihre Klitoris kräftig mit Gleitcreme eingeschmiert und los ging der Ritt. Lena zählte die Sekunden, bei 15 wurde es ihr schon mulmig im Bauch und die Füsse begannen zu kribbeln. Sie hatte Mühe sich zu beherrschen, der Orgasmus kam in rasendem Tempo auf sie zu. In ihrer Not dachte sie an den Verrückte mit seinen Juteklamotten. Sie stellte sich ihn vor, wie er vor ihr stand und irgend ein Gerät zwischen ihre Beine hielt, ohne den geringsten Anflug von Empathie zu zeigen. So gelang es ihr, die Explosion abzubremsen. Das Zählen war bei ihrem Kampf mit dem Orgasmus auf der Strecke geblieben, sie dachte an den Verrückten und dann wieder an das lüsterne Publikum, ihre Zurschaustellung und die vielen Orgasmen, die sie eben schon hatte. Was war das nur für ein Ding, dass sie in nur 15 Sekunden schon wieder zum Explodieren bringen konnte? Dieser Gedanke löschte das Gefühl zeitweise aus, sie konzentrierte sich auf das Technische an dem Gerät und kühlte nochmals ab bevor sie es nicht mehr halten konnte und der Tannenbaum zu klingen anfing.


Lena wurde losgebunden noch während das Publikum applaudierte, wer konnte fasste sie an, wobei es wohl kein Tabu gab. Der gemütliche Teil des Abends sollte beginnen. Lena durfte sich zwar duschen, doch Kleidung um auch nur das Geringste zu verdecken, bekam sie nicht. Sie sah mit der Zeit ein, dass alle Anwesenden sie ohnehin so exponiert wie nur möglich gesehen hatten, ausser ihre Konkurrentinnen, doch die waren schliesslich auch nackt.


Der Hausherr hatte bekannt gegeben, dass Lenas Gewinn darin bestand, die Freiheit zu haben, Paarungen zu diktieren und dass ihren Anweisungen unbedingt Folge zu leisten sei, was im Übrigen auch für ihn selbst gelte. Diese Bekanntgabe löste Jubel und Applaus aus.


+++


Dort war auch das Jüngelchen. Die Party war auch eine Geburtstagsparty für ihn, ein Willkommen im Erwachsenensein. Im Verlies wollte er Lena noch. Sie tat ihm den Gefallen. Sie lies ihn holen, immerhin hatte sie diese Seite der Party gewonnen. Auf dem Weg zu ihr versammelten sich die Augen der Anwesenden sämtlich auf ihm und Lena. „Bist Du frisch geduscht?“, fragte sie ihn, er gab ihr eine schallende Ohrfeige. Alles bis auf Sex war sein Teil an der Party, so hatte sie nichts gegen die Ohrfeige, sie war sein Recht. Also antwortete sie gelassen, „dann ist ja gut“, und zog ihm die Hosen herunter um ihm sofort einen zu blasen so dass ihm Hören und Sehen verging. Sie kannte ihre Tricks und er sprach extrem darauf an, innerhalb einer Minute spritzte er seinen Samen in sie und sie schluckte ihn still. Dann öffnete sie ihre Schenkel vor ihm und forderte ihn auf „Jetzt nimm mich wie ein Mann!“. Noch bevor er auch nur versuchen konnte seinen Phallus in sie zu stecken, verlor dieser den letzten Rest an Härte. Das Jüngelchen versuchte vor den Augen aller Gäste, sein Glied zum Versteifen zu bringen, während er zusah, wie Lena ihren Kitzler massierte. Aber es genügte nicht. Wutentbrannt rannte des Geburtstagskind weg und rief im Hinausrennen „Das wirst Du bereuen!“.


Lena drehte sich zu einem gut aussehenden jungen Mann, der seine Hände gerade in der Bluse einer eleganten Dame zu Werke gehen liess und fragte ihn höflich, „wären Sie so lieb?“, und reckte ihn ihre Vulva entgegen. Völlig überrascht fragte er seine Begleiterin „Darf ich?“. Diese antwortete eifersuchtslos, „Du musst, junger Gespiele, Du musst!“. Er begann mit Kunilingus und beendete seine Mission mit einer Samenspende. Er war bemüht aber unerfahren, gutwillig aber übervorsichtig. „Du musst noch viel lernen Junge“, belehrte ihn seine Meisterin und zu Lena, „darf ich einmal? Nur ganz kurz!“ Lena stimmte zu und in dreißig Sekunden hatte sie ihren nächsten Höhepunkt. Der Zauberlehrling bekam eine symbolische Ohrfeige, gefolgt vom Wunsch „Ich hoffe Du hast aufgepasst, jetzt will ich erleben wieviel Du gelernt hast!“, damit verschwanden sie aus dem Saal und Lena gönnte sich ein paar Sekunden um davon zu träumen wie die elegante Frau ihren Sexskalven abrichtete. Das war das erste Mal, dass sie sich in der Rolle der Domina sah.


Ihr Gastgeber, der sie auf ihre Befehl hin bereits kurz nach Beginn der Nachfeier flach gelegt hatte, grinste sie an, als wüsste er was in ihrem Kopf gerade vorging. Er flüsterte ihr zu „Na? Meine läufige Hündin. Hat sie nun doch einen Magneten auf der dunklen Seite der Macht?“. Lena schluckte nur und wurde rot. Dann hatte sie ein Idee. Sie lies das Geburtstagskind kommen, das kam unter Protest. Sie lies den Burschen neben sich Platznehmen und sprach zum Partyvolk.


„Ich habe diesem jungen Mann Unrecht getan, ich war zornig auf ihn, und so habe ich ihn vor euch lächerlich gemacht. Darum möchte ich meine Tat wieder gut machen. Er darf mich heute Nacht, wann immer er sich fit fühlt, hier, vor aller Augen, benutzen so oft er will“, ein Raunen ging durch d

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Kommentare


tom91207
dabei seit: Aug '02
Kommentare: 150
schrieb am 28.11.2017:
»Verwirrend wirr!«

funthomas
dabei seit: Feb '15
Kommentare: 33
schrieb am 03.12.2017:
»Ganz schön wirr, aber die "Fortsetzung" wird uns hoffentlich aufklären.«

dryver
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 233
schrieb am 15.01.2018:
»Bitte dringend eine Fortsetzung«



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