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Lesungen: 172 | Bewertung: 8.38 | Kategorie: Lesbisch | veröffentlicht: 09.01.2026

Lesbische WG

von

Klein, kurz, rabaukenhaft!

Die Dildo-Rache


Hey, ich bin Maya.


Ich bin W,23, Industriekauffrau. Hab nicht studiert, sondern eine Ausbildung gemacht. Verdiene mein eigenes Geld und zahle sogar Steuern. Ich tu also was für die Gesellschaft und so. Anders als Alina, meine WG-Mitbewohnerin. Die studiert, was bedeutet, dass sie lange schläft, faulenzt und Unsinn macht, wenn ich nicht da bin! Und Unsinn bedeutet, dass sie ständig an sich rumspielt. Ich höre es ständig, wenn ich an ihrem Zimmer vorbei gehe.


Aber sie bildet sich was auf ihr BWL-Studium ein!


Nach einem langen Arbeitstagwollte ich ein bisschen Entspannung. Also holte ich Henry aus meinem Nachttisch. Henry ist 25cm lang und mein lebensechter Dildo mit Stoßfunktion und neun Vibrationsstufen. So mit Adern und allem Gedöns. Henry war teuer, und er ist so richtig potent. Wenn ich es richtig brauche, ist er immer für mich da.


Eigentlich.


Denn an dem Abend gab er nur ein müdes Röcheln von sich. Der würde mich heute nicht befriedigen.


Akku leer.


Fuck!


Wär jetzt nicht so schlimm, denn in meiner Schublade leben auch noch Johnny (19 Zentimeter in Silikon und in Pink) und Elfie (mein Druckwellenvibrator. Elfie ist weiblich, weil nur Frauen wissen, wie man eine Klit so gut behandeln kann!).


Ein schlapper Henry wär also nicht so schlimm, aber konnte einfach nicht so sein. Aus Prinzip. Wie in meinem Job, war ich auch mit meinen Toys gut organisiert. Die kommen immer direkt wieder ans Ladekabel.


Konnte nur eine Erklärung geben!

Suche Henry


Ich packte Henry, stürmte aus meinem Zimmer und in Alinas ohne anzuklopfen.


Upps, sie war ganz erschrocken. Ihre Hände schossen unter der Bettdecke hervor. Konnte mir schon denken, was die da wieder anstellten!


Was machte Studentinnen nur immer so dauergeil?


Aber ich meine, ich war es ja auch!


Maya: Du hast mit meinem Freund gefickt!"


Alina: Was? Nein! Was ist denn bei dir nicht in Ordnung?


Ich zog Henry vor und hielt ihn in ihr Gesicht!


Maya: Leugnest du das etwa? Dass du den benutzt hast?


Alina: Dein Dildo ist dein Freund? Sag mal, spinnst du?


Maya: Den wollte ich gerade benutzen, aber er ist schlapp.


Alina: Ist doch nicht mein Problem! Ich war's nicht!


Maya: Wer fingert denn ständig an sich rum? Deine Fingerspitzen sind schon ganz schrumpelig von deiner Feuchte!


Alina: Gar nicht und jetzt verschwinde aus meinem Zimmer! Privatsphäre, sagt dir das was?


Maya: Was meinst du, wenn ich deine Eltern anrufe und denen davon erzähle? Dass du nur an dir rummachst!


Alina: Bitte nicht! Das wär ja superpeinlich. Das kannst du doch nicht machen!


Ich sah sie an, und plötzlich war sie ganz klein und flehend, und irgendwas in mir machte das an.


Ich warf ihr den Vibrator hin und setzte mich in einen Sessel. So ganz breitbeinig und machtvoll, wie so eine Superbitch! So krass hart!


Je mehr ich mich aufplusterte, desto devoter wurde Alina.


Alina: Ey, kannst du nicht machen! Du kannst das nicht meinen Eltern erzählen! Dann muss ich wieder zuhause wohnen.


Maya: Hättest du dir überlegen müssen, bevor du meinen Dildo vergewaltigt.


Alina: Hab ich den nicht! Und vergewaltigt schonmal gar nicht. Der mochte mich!


Maya: Gibst es also zu!


Alina: Ja, Mann. Was soll ich sagen?


Maya: Dafür muss ich dich bestrafen.


Alina: Aber nur, wenn du es meinen Eltern nicht sagst!


Maya: Deal!


Ich grinste fies, und sie guckte ängstlich, aber ich sah auch, dass sie das horny machte.


Maya: Raus aus dem Bett!


Alina: Was?


Maya: Raus!

Schlaffer Dildo


Alina schlug zögerlich die Decke beiseite. Sie hatte nur ein Shirt an und darunter einen Slip.


Maya: Setz dich aufs Bett und spreiz die Beine! Und jetzt leck den Dildo ab!


Alina sah mich mit erschrockenen Augen an, aber dann öffnete sie den Mund langsam und auch ein bisschen widerwillig und steckte sich den riesigen Dildo in den Mund.


Maya: Mach ihn schön feucht! Du weißt, wo der gleich hingeht!


Obwohl der dicke Dildo in ihrem Mund steckte, wurden ihre Augen groß.


Alina: Ey, das kannst du nicht machen!


So richtig konnte ich sie nicht verstehen.


Maya: Mit vollem Mund spricht man nicht!


Außerdem nahm ich ihr ihre Empörung nicht ab. Sie merkte es nicht, aber ich sah, wie sie ihren Po bewegte und über das Bett rutschte, als wollte sie sich in ihrer Mitte stimulieren. Und ich glaubte auch zu sehen, dass sich da ein kleiner feuchter Fleck auf ihrem weißen Slip breit machte.


Maya: Jetzt schieb den Slip beiseite und steck ihn dir rein!


Alina: Ich soll es mir hier vor dir selbst machen?


Sie war schockiert, aber ich sah auch so einen geilen Blick in ihren Augen, und bevor ich noch was sagen konnte, hatte sie auch schon ihren Slip beiseite geschoben.


Maya: Das ist deine Strafe! Schalt ihn mal an.


Natürlich gehorchte sie, aber Henry gab nur ein klägliches Brummen von sich. Nicht das potente, selbstbewusste Grummeln, das ich von ihm mit vollen Akkus kannte.


Alina: Du bist echt krass drauf!


Es klang wie ein Vorwurf, aber ich fand, dass sie damit auch klar machte, wie geil sie das fand.


Ich konnte nun definitiv ein Glitzern zwischen ihren Schenkeln sehen, und der dicke Henry flutschte auch recht einfach in sie hinein. Ich glaubte sogar, ein Schmatzen zu hören, was ihr sichtlich peinlich war.


Maya: Scheint dir ja zu gefallen!


Alina senkte die Augen. Es war ihr echt peinlich, und ich genoss es.


Maya: Sieh mich an!


Sie hob die Augen und war echt total unsicher. Am liebsten wäre sie vor Peinlichkeit im Boden versunken.

SB unter Beobachtung


Ich merkte, wie sie geil wurde, wie sie stöhnte, ihr Körper bewegte sich so geil und mit ihrer freien Hand streichelte sie über ihre Brüste unter ihrem Shirt. Sie trug keinen BH. Das konnte ich definitiv sagen, denn ihre Brustwarzen drückten gegen den Stoff.


Sie war kurz vorm Kommen.


Maya: Sag mal, das gefällt dir, was? Du bist mir ja ein kleines Luder! Hör sofort auf damit! Henry findet das nicht gut, so von dir missbraucht zu werden!


Sie gehorchte allerdings nicht sofort, und so musste ich sie noch einmal lauter ermahnen.


Maya: Hey! Wenn du nicht sofort aufhörst, rufe ich deine Eltern an!


Ich hielt mein Handy hoch, und erschrocken hörte sie sofort auf. Dabei hatte ich die Nummern ihrer Eltern gar nicht, aber das wusste sie ja nicht!


Alina: Bitte!


Sie flüsterte. Ich wusste nicht, was sie meinte.


Maya: Bitte was?


Alina: Bitte... aber auch bitte nicht?


Maya: Häh?


Alina: Bitte ruf meine Eltern nicht an! Aber bitte lass mich kommen. Ich brauche es, ich brauche es echt!


Ich ließ sie ein wenig hängen, und dann meinte ich:


Maya: Aber du gehorchst mir und du hörst auf, wenn ich's sage!


Ich meine, sie musste ja sagen. Ich hatte sie in der Hand!


Also bestimmte ich, wie sie es sich machen sollte.


Wenn sie so richtig kurz davor war, stöhnte sie nicht nur, sie schloss auch die Augen.


Und dann bellte ich sie an:


Maya: Stopp!


Sie gehorchte, aber ich merkte, dass es immer schwieriger wurde.


Sie winselte vor Geilheit wie so ein bettelndes Hündchen:


Alina: Bitte! Bitte!


Am Ende war ich dann gnädig:


Maya: Du darfst kommen, aber sieh mich dabei an! Ich will sehen, wie du kommst!


Es war ihr total peinlich. Sie wollte diesen Moment für sich. Aber ich wollte ihn für mich!


Ich musste sie echt ein paarmal anblaffen, dass sie ihre Augen aufmachen sollte.


Am Ende sah sie mir dann in die Augen, als sie kam.


Fuck, war das geil für mich, und ich bin mir sicher, dass sie das noch viel geiler fand!


Musste so ein richtig intensiver Orgi sein, nach ihrer Reaktion zu schließen!


Sie fiel aufs Bett zurück, und ich konnte so richtig zwischen ihre Schenkel sehen, als sie Henry schmatzend herauszog.


Ich schwöre, ich hätte ihn aus ihrer Hand genommen und abgeleckt. Dabei hatte ich sowas noch nie gemacht. Aber ich traute mich nicht. So krass war ich dann doch nicht!


Alina: Danke!


Sie flüsterte das nur. Dann sagte sie noch:


Alina: Aber das kriegst du zurück!

Kitzelchaos


Als ich am nächsten Abend in meinen Nachttisch schaute, war der leer. Henry, Johnny und Elfie, meine Sextoys waren alle verschwunden!


War totally clear, wer das nur sein konnte!


Alina hatte ja angekündigt, dass sie sich rächen würde. Also war sie wieder in mein Zimmer gekommen und hatte nicht nur einen, sondern meine drei Freunde geklaut.


Wer sonst?


Dieses kleine Miststück!


Ich stürmte also in ihr Zimmer. Sie lag da auf ihrem Bett und tat ganz unschuldig.


"Kannst du nicht klopfen?"


"Nee, kann ich nicht!", meinte ich. "Wo sind Henry, Johnny und Elfie?"


"Merkst du eigentlich nicht, wie beknackt das ist, seinen Sextoys Namen zu geben? Und nee. Ich hab keine Ahnung, wo die sind."


"Du lügst!"


Ich sprang erst aufs Bett und dann auf sie drauf.


"Hey! Geh runter von mir!"


Keine Chance!


Ich setzte mich auf ihren Oberkörper, packte ihre Arme und pinte die neben ihrem Kopf fest.


Jetzt war ich so richtig über ihr und hatte sie unter Kontrolle.


"Sag mir, wo meine drei Freunde sind!"


Sie lachte böse!


"Niemals! Die wirst du nicht wiedersehen!"


"Du bist so doof! Jetzt hast du dich verraten! Du hast die doch geklaut!


"Ja klar, hab ich das! Was denkst du denn? Aber ich sag dir nicht, wo die sind. Kannst du vergessen! Wie gesagt. Die siehst du nicht wieder!"


"Das werden wir ja sehen!"


Ich sah mich um und fand ein paar Nylonstrümpfe auf ihrem Nachttisch. Die nahm ich und fesselte ihre Arme hinter ihrem Kopf zusammen und hinter das Bettgestell durch. Sie war ans Bett gefesselt!


So richtig viel Gegenwehr hatte sie nicht geleistet. Und ich konnte auch so ein Funkeln in ihren Augen sehen. Alina sah echt süß aus, wie sie mich da so anschaute von unten. Sie hatte echt schöne Augen, die kleine Studentin!


Und jetzt checkte ich das erst.


Die wollte das!


Die hatte es drauf angelegt!


"Jetzt hab ich dich!", meinte ich triumphierend.


"Na und?", meinte sie. "Ich werde dir nichts sagen."


"Das werden wir ja noch sehen!"

Krallenfinger


Ich krümmte meine Finger zu so kleinen Krallen, und dann begann ich sie, an ihren Rippen zu berühren. Zu kitzeln.


Sofort zuckte sie zusammen, fing an zu quietschen.


"Hör auf!"


Aber tat ich natürlich nicht. No way!


Ich ging höher, bis ich so neben ihren Brüsten an ihren Rippen war. Sie wand sich und quietschte wieder, und ihr Gesicht wurde ganz rot vor Anstrengung.


Und als sie sich so bewegte, ihren Oberkörper drehte, da berührte ihre Brust meine Arme. Ihr Nippel war super hart. Ich spürte ihn an meinem Arm, aber konnte auch sehen, wie sie so vorwitzig gegen ihr T-Shirt pickten.


"Sag's mir sofort, sonst mach ich weiter!"


"Kannst du vergessen!"


Ihr Kopf war echt rot und sie begann zu schwitzen von der ganzen Anstrengung.


Aber sie sah auch verdammt geil aus, wie sie da so lag.


Ihr Shirt war ein wenig hochgerutscht und ich konnte ihren Bauchnabel sehen.


Ich hob meine Hüften ein wenig, um besser an ihn ranzukommen, dann kitzelte ich ihn.


Sofort zuckte sie wieder zusammen. Ich spürte,wie ihre Muskeln sich anspannten, und sie versuchte die Beine aufs Bett zu stemmen und mich von sich zu werfen, wie so ein Pferd, das sich aufbäumt.


Ein richtig wütendes Pferd, das


Aber sich setzte mich wieder auf ihre Hüften, und dann war sie wieder hilflos.


"Hör auf!", rief sie.


"Sagst du mir dann, wo sie sind?"


"Never!"


Ich schob meine Hände unter ihr Shirt und kitzelte sie wieder an den Rippen.


Sofort bäumte sie sich wieder auf, versuchte zu treten, aber keine Chance.


Sie lachte von dem Kitzeln, aber wollte es auch unterdrücken, weil sie super sauer war, so hilflos, wie sie mir ausgeliefert war.


Sie war echt am Schäumen vor Wut, aber konnte gleichzeitig das Lachen nicht unterdrücken.


Ich ließ meine Finger unter ihrem Shirt höher rutschen. Es fühlte sich schön und warm an. Alina presste ihren Körper an mich und meine Hände, und auf einmal hatte ich ihre Brust in der Hand.


Ich schaute sie an, aber in ihren Augen sah ich keinen Widerspruch, sondern sogar Zustimmung.


Also zwirbelte ich ihre Nippel und zog daran, bis sie zu stöhnen begann.


Ich mochte ihre Brüste echt. Sie passten genau in meine Hand.


Aber dann kitzelte ich sie plötzlich wieder und sie begann sich wieder aufzubäumen.


Dieses Mal war ich nicht darauf gefasst, und so kippte ich nach vorne.


Plötzlich lag mein Kopf neben ihr.


Unsere Nasen berührten sich fast.


Wir schauten uns in die Augen. Sie waren echt nah beieinander.


Ich küsste sie ganz schnell auf den Mund.


So richtig wusste ich auch nicht, was ich da tat und ob ich das durfte.


Aber als ich mich von Alina löste, versuchte sie, den Kuss nicht enden zu lassen.


Sie hatte auch ganz willig ihre Lippen für mich geöffnet und ihre Lippen waren ganz feucht.


Ich versuchte eine andere Taktik und flüsterte ganz sinnlich und verführerisch:


"Wenn du es mir sagst, dann kriegst du noch einen Kuss!"


"Erst den Kuss!"


"Erst die Antwort!"


Sie lachte!


"Kannst du knicken!"


"Boah, du Miststück!", rief ich.

Kitzelfolter


Sofort fing ich wieder an. Meine Hände waren immer noch unter ihrem Shirt und ihre Achselhöhlen waren ganz nah, also machte ich da weiter. Scheinbar war das der Körperteil, wo sie ganz besonders sensibel war.


Ihre Achseln fühlten sich weich an, zumindest ihre Oberarme, und sie waren feucht von ihrem Schweiß, aber das fand ich irgendwie erregend.


"Hör auf! Ich hasse dich! Stopp! Ich kann nicht mehr! Bitte!"


Sie ging nun total ab. Alina bäumte sich unter meinem Körper auf, dass ich echt ein bisschen Angst hatte, dass sie sich irgendwie verletzt. Also hörte ich auf.


"Sagst du es mir denn?"


Alina presste die Lippen zusammen und schüttelte nur den Kopf.


"Dann mache weiter!", rief ich.


Das tat ich auch, aber Alina rief:


"Bitte, bitte hör auf! Ich mach mir sonst in die Hose!"


"Das ist mir doch egal! Ist doch deine Hose und dein Bett! Dein PRoblem. Nicht meins. Du musst mir nur sagen, wo meine Sachen sind!"


"Bitte nicht!", flehte sie. "Ich kann nicht mehr!"


Ich hörte auf und schaute in ihre Augen.


Sie waren gerötet wie ihr Kopf.


"Sagst du es mir denn dann?"


Sie schüttelte mit dem Kopf.


Ich wusste nicht so richtig, was ich weiter tun sollte.


Das war echt alles totally new to me.


Dass sie sich einpinkelt, wollte ich definitiv nicht!


Aber auf der anderen Seite wollte sie mir ja auch nicht sagen, wo meine Sexspielzeuge waren. Also wollte sie doch weitermachen?


Ich war mir echt nicht sicher.


Also beschloss ich, eine kleine Pause zu machen und kletterte von ihr herunter.


Fast hatte ich das Gefühl, dass sie das bedauerte.


"Wir sind noch nicht fertig!", meinte ich, ging aus dem Zimmer und ließ sie da an ihr Bett gefesselt liegen.


Sie sah echt süß aus, so ganz zerzaust mit hochgeschobenem Shirt, das ihren Bauch zeigte.


Total aufgewühlt, aber auch erschöpft.

Kitzelfolter Runde 2


Bin dann erst einmal rausgegangen in unseren vollgewucherten Garten, weil ich einen Plan brauchte. Sie wollte, dass ich weitermachte. Sonst hätte sie mir ja gesagt, wo meine Toys waren. Sie wollte also mehr.


Konnte sie haben!


Das kleine Flittchen!


Also brauchte ich einen Plan! Als ich so nachdachte und durch das Unkraut lief, kam mir plötzlich eine Idee.


Aber die sollte für Alia ein Geheimnis bleiben!


Ich ging zurück in ihr Zimmer. Sofort überzog sie mich mit einem Schwall an Beschwerden und Beleidigungen.


"Ey, mach mich los! Kannst du doch nicht mit mir machen, verdammt!"


Sie zog an ihren Fesseln, und sie sah dabei echt hot aus.


This Girl was on Fire!


So hot, dass ich das noch weiter genießen wollte. Sie machte ich so schnell nicht wieder los. No Chance!


"Sag mir, wo meine Toys sind!"


"Fuck you!", war ihre Antwort.


Abwechselnd hob sie ein Bein und ließ es wieder auf die Matratze knallen. Es war wirklich laut. Hatte schon Angst, dass die Nachbarn sich beschweren könnten.


Also setzte ich mich aufs Bett und packte ihr Bein, als sie das gerade wieder in die Luft schwang.


Sie war wirklich wütend und heiß und krass drauf!


"Hey, lass mich los!"


"Nee, ich mach dich jetzt fertig!"


Ich zog ihr den Socken vom Fuß und begann sie wieder mit meinen kleinen Fingerspitzen zu kitzeln. Ganz sanft berührte ich sie, an dieser kleinen weichen Stelle unter dem Fuß. Da wo das Fußbett ist.


Sofort find sie an zu quietschen.


"Hör auf, du Bitch!"


Sie war richtig laut.


Aber so richtig laut!


Und sie trat nach mir.


Ich hatte ja nur ein Bein in der Hand. Aber das andere hatte richtig Kraft und fast traf sie mich damit.


Also packte ich das zweite Bein auch nur, umschlang es mit meinem Arm und dann hatte ich sie beide.


Aber immer noch kämpfte sie gegen mich, hob ihre Hüften, zerrte an meiner Umklammerung.


Sie war echt stark für so eine furzfaule Studentin, die in ihrem Leben noch nie gearbeitet hatte und auf Kosten von Mama und Papa lebte. Aber die bezahlten auch ihr Fitnessstudio, und Zeit hatte sie ja genug!


"Du mieses Miststück!", brüllte sie.


Ich zog ihr auch die zweite Socke aus und drohte:


"Wenn du dein Maul nicht hältst, dann stecke ich dir deine stinkigen Socken rein und mach dich stumm!"


Aber das wollte sie dann doch nicht.


Konnte ich in ihren Augen sehen.


Okay, ihre stinkigen Socken hätte ich auch nicht schmecken wollen!


Sie war echt süß, presste die Lippen zusammen, um nicht zu schreien, aber auch mit geschlossenem Mund machte sie noch quietschende Laute.


Denn ich ließ nicht nach.


Ihre Fußsohlen fühlten sich so weich an, aber meine Fingernägel, die sie so sanft kitzelten, mussten sie echt in den Wahnsinn treiben, denn sie zappelte und versuchte immer noch zu treten, bis sie nicht mehr konnte und erschöpft nur noch so da lag.


So ans Bett gefesselt!


"Ey bitte hör auf! Ich kann nicht mehr!"


Sie lag jetzt so ganz schlaff und schlapp da, und ich fand sie echt süß. So ausgelaugt und kaputt und fertig.

Waffenstillstand


Sie lag jetzt so ganz schlaff und schlapp da, und ich fand sie echt süß. So ausgelaugt und kaputt und fertig.


Ich strich ihr sanft eine Strähne aus dem Gesicht, und wir bekamen total andere Vibes.


So sanfte.


Ich hatte plötzlich echt den Drang sie zu küssen.


Mein Kopf war ganz nah an ihrem.


Und sie war echt süß. Mit ihren schönen Augen.


Sie waren blau.


Sie war so richtig süß.


Aber soo riiichtig süß!


Isso.


Ich kam ihr ganz nah, flüsterte:


"Gefällt mir echt, wenn du so kämpfst!"


"Mir auch irgendwie!"


Sie lächelte, und nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten und küsste sie echt. Nur so freundschaftlich. Wie man eine Freundin küsst. Aber auf den Mund.


Ich traute mich echt nicht zu mehr.


Ich war ja auch nicht lesbisch.


Also nicht so offiziell.


Stand jedenfalls nicht in meinem Perso.


Also bildete ich mir ein, sie zu küssen, als würden wir nur quatsch machen. Als hätten wir was getrunken und wären so ein bisschen betrunken.


Aber ich war natürlich nicht betrunken.


Und sie war es auch nicht.


Trotzdem berührten sich unsere Lippen.


Und sie waren weich und zart und lecker, ich hätte sie am liebsten so richtig geküsst. Gerne meine Zunge in sie gesteckt. Aber tat ich natürlich nicht.


War einfach zu ängstlich.


So ein Schisshase.


Dabei war ich mir sicher, dass sie das auch wollte.


Sie beschwerte sich zumindest nicht, kämpfte auch nicht gegen mich.


Auf der anderen Seite war sie noch gefesselt. Sie konnte mich nicht zurück küssen.


Ich hatte sie unter Kontrolle.


Aber ich war nicht mutig genug.


Ich lag aber weiter neben ihr und streichelte ihr ein wenig über den Bauch.


Sie hatte einen echt schönen Bauch. Mit so einem kleinen Hügelchen. Sie war nicht dick oder so, aber weiblich. So rund Ihr Bauchnabel war auf diesem kleinen Hügelchen.


Alina war echt hübsch und sexy.


Sie hatte auch schöne Hüften.


So breite, aber so toll breite.


Und einen schönen Arsch.


Aber den konnte ich in dem Moment nicht sehen.


Sie lag ja drauf!


Ich streichelte ihren Bauch.


Sie traute mir aber nicht. Sie glaubte, ich wolle sie kitzeln und spannte sofort ihre Muskeln an, was ihren Bauch nochmal schöner aussehen ließ.


"Psst, ganz ruhig, Kleines!", flüsterte ich. "Alles ist gut! Wir machen mal Pause."


Sie sah mich an mit ihren richtig geilen blue Eyes und lächelte.


War fast romantisch zwischen uns.


Auch wenn sie immer noch gefesselt war.


Oder gerade deswegen.


War richtig romantisch!


Da sie immer noch die Hände hinter dem Kopf gefesselt hatte, gehörte ihr ganzer Körper mir.


Hätte ich nur genug Mut gehabt!


Ich streichelte sie und langsam bewegte ich meine Finger hoch bis an den Rand ihres hoch gerutschten Shirts.


Das war verdammt nah an an ihren Boobies.


Sie mochte es, das konnte ich sehen. Ich spürte, wie ihr Brustkorb sich hob und wieder senkte, und ihre Brüste bewegten sich mit ihrem Atem ganz sanft und super attraktiv!


Es war echt so ein kleiner, romantischer Moment.


"Gefällt dir das?", fragte ich.


"Glaub schon."


"Glaubst du?"


"Naja, ich bin deine Gefangene!"


"Aber gefällt dir das?"


Sie wollte nicht antworten, senkte den Blick und dann nickte sie ganz zaghaft, wie so ein Anime Girl.


"Glaub schon!", flüsterte sie.


"Mir gefällt's auch!"


Ich küsste sie noch einmal auf die Nase.


Wie so eine Freundin.


Aber lieber hätte ich sie auf den Mund geküsst.


"Sagst du mir denn jetzt, wo du meine Dildos versteckt hast?", flüsterte ich.


Sie sah mich an, und ich sah, wie diese sanfte Stimmung aus ihrem Gesicht verschwand und sie wieder so widerborstig wurde.


"Niemals!"

Baumwollslip aus dem Dreierpack

"Du kleines Biest!"


Sofort begann ich sie wieder zu kitzeln, und sie sträubte sich wieder, trat nach mir, quietschte, schrie, wand sich.


Das komplette Programm!


Ich setzte mich auf ihre Hüften und ritt sie wie so ein wildes Pferdchen, und sie versuchte mich abwerfen.


Aber no Chance!


Meine Finger wurden so richtige Folterwerkzeuge, so richtig fies kitzelte ich sie überall.


Ich spürte die Muskeln unter ihrer Haut, die sich anspannten.


Ihr Kopf war wieder rot und sie war so verzweifelt, dass sogar eine Träne, ihr Gesicht runterlief.


Als ich sie fragte, ob alles okay wäre, meinte sie so ganz leise:


"Mach weiter!"


Sie brauchte das!


Ey, natürlich machte ich weiter!


Wenn sie nicht klein beigeben wollte, dann machte ich das auch nicht!


"Du bist so ein Miststück!"


"Was sagst du da?"


"Doofe Bitch! Geh runter von mir!"


Sie war schon wieder so gefangen zwischen Lachen und Hassen und total hilflos, und weil Alina einfach nicht wusste, was sie tun sollte, fing sie an, mich zu beleidigen.


Aber das konnte ich mir ja nicht bieten lassen!


Ich setzte mich auf, drehte mich um und setzte mich auf ihren Bauch.


Als ihre Hüften frei waren, begann sie sofort wieder zu treten.


Ich öffnete den Knopf ihrer Hose und zog ihr den Reißverschluss herunter.


Dann kletterte ich von ihr runter, packte die Hose am Bund und zog sie ihr vom Leib. Die Beine hinunter.


Vorher hatte ich sie einmal angeschaut, um zu gucken, ob das okay für sie war.


Aber sie sagte nichts, hob sogar den Po an, damit ich die Hose von ihren Hüften ziehen konnte.


Dabei rollte sich auch so ein bisschen ihr Slip mit runter.


Er blieb an ihrem Po hängen, aber ihr Venushügel lag fast frei. Ich konnte echt viel von ihr sehen!


Ihre Scheide war gerade noch so bedeckt.


Was sollte ich jetzt tun?


Wäre irgendwie komisch, ihr den wieder hochschieben.


Aber ich konnte ihn ihr auch nicht ganz ausziehen.


Das war echt total zu viel!


Sie trug so einen einfachen Slip aus Baumwolle. Nichts, das besonders sexy war. So einen, wie man ihn jeden Tag trägt und im Dreierpack kauft.


Aber gerade das fand ich total hot.


Sie hörte nicht auf, zu treten, und das führte dazu, dass der Slip sich sogar noch weiter zusammenrollte.


Ich konnte echt meinen Blick nicht davon lassen.


Merkte sie auch.


Sie wackelte mit ihren Hüften und ihren Schenkeln.


Jetzt, wo sie keine Hose mehr trug, konnte ich die endlich sehen.


Sie hatte schöne Schenkel. Nicht so dünne wie ich, sondern so breite, frauliche, runde.


Über ihrem Knie war so ein kleiner blauer Fleck. Den fand ich süß. Er war aber schon verbleicht, der war sicherlich nicht von mir.


Aber eigentlich hatte ich ja einen Plan.


Den wollte ich weiterspinnen.


Also riss ich meinen Blick von ihrer Mitte los und kletterte von ihr runter.


Sie sah mich ratlos an.


"Keine Sorge, ich bin noch nicht durch mit dir!"


Ich lachte fies, wie so eine Schurkin in einem schlechten Film und stand auf.

Brennnesseln


Sie schaute mit großen Augen, als ich wieder reinkam. Sie erkannte sofort, was ich da in der Hand hatte.


"Guck mal, was ich hier hab. Frisch geerntet aus unserem Garten!"


Eine lange, gesunde, grüne Brennnessel!


Ich hatte den Stil mit einem Tempo umwickelt, damit ich mich damit nicht selbst traf und wedelte damit vor ihrem Gesicht herum.


"Was willst du damit?"


Ihre schönen blauen Augen waren echt weit geöffnet.


"Kannst du dir doch denken!"


"Kannst du nicht bringen!"


"Sagst du mir denn jetzt endlich, wo meine Toys sind?"


"Nee!"


"Ja dann!"


Ich kletterte auf das Bett und setzte sich auf ihre Füße.


"Bitte nicht! Das brennt doch! Das ist echt scheiße von dir!"


Aber natürlich sagte sie mir auch nicht, was ich hören wollte.


Ich strich so ganz sanft mit der Brennessel über ihre Schenkel und ihren Bauch


Für einen kleinen Moment passierte nichts.


Aber dann sah ich, wie ihre schöne Haut rot wurde, und im gleichen Augenblick begann sie zu wimmern.


"Oh mein Gott. Das juckt!


Sie wand sich wieder in den Fesseln, versuchte irgendwie ihren Körper zu reiben.


Aber ich saß auf ihren Schenkeln und ihre Hände waren immer noch festgebunden. Da ging nicht viel.


Nur ihre super schönen Schenkel konnte sie aneinanderreiben, aber ich nahm meine Hand und stellte sie zwischen ihre Oberschenkel.


Jetzt konnte sie ihre Schenkel nicht mehr aneinanderreiben, um das Jucken zu beenden.


Stattdessen rieb sie ihre Schenkel an meinem Arm, was sich richtig toll anfühlte!


Aber wohl nur für mich, denn sie meinte:


"Das juckt so! Das juckt so sehr! Bitte kratz mich etwas, ich kann das nicht ertragen!


"Dein Bitten kannst du dir sparen! Nichts gibt's von mir. Du erträgst das jetzt!"


"Ey, du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr das brennt!"


Aber ich konnte das ein wenig, denn ich war ein bisschen übermütig geworden und hatte mich selbst mit der Brennessel getroffen. Nur am Handrücken an einer einzigen Stelle.


Ich gab das nicht zu, no way. Aber es juckte schon. Ich rieb unauffällig und damit verschwand dieser Schmerz ein wenig. Es wirkte also.


Aber es wirkte bei mir und nicht bei ihr, denn ihre Haut bekam halt nicht die Möglichkeit, gerieben zu werden und das Jucken zu beseitigen.


Ich saß da auf ihren Beinen, mein Arm zwischen ihren Schenkeln und sah die kleinen roten Punkte auf ihrer Haut. Ich konnte mir vorstellen, was sie mit ihr anstellten.


Am Ende hatte ich ein wenig Mitleid, legte mich neben sie und streichelte sie, rieb über ihre Schenkel und ihren Bauch, um das Jucken zu vertreiben.


Ihr Slip war immer noch so halb runtergezogen und machte mich total an.


"Ich meins ernst, ich kanns echt nicht mehr aushalten. Bitte hilf mir!"


"Tue ich doch!"


"Aber es hilft nicht!"


Ich kratzte sie noch etwas. Aber losmachen würde ich sie definitiv nicht.


"Ich weiß, was helfen würde...", meinte sie so ganz schüchtern.

Medizin

"Was hilft denn gegen Brennnesseln?", fragte ich.


"Ich glaube Spucke."


"Spucke?"


"Ja, die löst die Hormone in den Brennnesseln auf."


"Glaub nicht, dass in Brennnesseln Hormone sind!"


"Sondern?"


"Enzyme vielleicht?"


"Keine Ahnung, jedenfalls soll das helfen."


Ich sah sie an. Ihre Lippen glänzten ganz verführerisch. Also hielt ich meine Hand an ihren Mund, na komm. Sie war erst irritiert, aber dann sammelte sie ein bisschen Spucke und ließ den auf meine Finger fallen.


Ich nahm ein bisschen davon, verschmierte ihn auf ihrem Bauch, aber ich wollte auch wissen, wie sie schmeckt, und so lutschte ich meinen Finger ab.


All das tat ich aber nur, weil ich nur so ein bisschen Mut sammelte.


Denn, was sie meinte, war ja eigentlich klar!


Schließlich beugte ich mich zu ihr hinunter und küsste sie auf den Bauch. So richtig feucht.


Sie seufzte oder stöhnte, wusste ich nicht so genau, aber sie schien es zu genießen.


Das war dann Ansporn genug.


Ich meine, ich hatte noch nie einem Girl den Bauch geküsst. Aber es war schon geil, wie meine Lippen über diesen süßen Hügel ihres Bauchs fuhren, feuchte Küsse hinterlassend. Ich schaute so richtig tief in ihren Schritt, auf ihren Venushügel und hatte das Gefühl, dass der halb runtergeschobene Slip mir noch mehr Einblicke schenkte.


Ich ließ mir Zeit, es war einfach zu schön, sie quasi als Therapie zu küssen. Ich traute mich auch ziemlich tief zu gehen, so bis an den Bund ihres Slips, und der war schon sehr weit heruntergerutscht.


Konnte auch definitiv riechen, wie erregt sie war.


War so ein warmer Duft, der mich total horny rattig machte!


Am liebsten hätte ich ihr den Slip runtergezogen und mein Lippen auf ihre gelegt und meine Zunge in ihre Spalte gesteckt.


Aber ich hatte zu viel Schiss, muss ich einfach zugeben.


Da unten hatte ich noch nie ein Girl berührt, und irgendwie muss ich gestehen, dass mir das ein wenig unheimlich war.


Weiß auch nicht warum.


Naja, so ein bisschen schon.


Als ich da unten bei ihr so rumdoktorte, berührte meine Hand einmal ihren Slip, den einfachen aus dem Dreierpack, und ich spürte, wie feucht der war!


Sie stand darauf, was ich mit ihr machte.


That means, sie stand auf mich!


Ich überging ihre Körpermitte und küsste diese wunderschönen runden Schenkel mit meinen feuchten Küssen.


Und ich kam ihr echt nah an ihre Mitte. Nun konnte ich den feuchten Fleck auch sehen.


Sah so geil aus!


Oh my Gooood!


Sie bewegte sich, begann zu zucken, und ihr Schritt berührte mein Kinn.


Ich konnte die Feuchtigkeit definitiv spüren und bildete mir ein, dass ich sie den Rest des Tages riechen konnte.


Denn ich wischte das definitiv nicht weg!


Ihren kostbaren Saft.


Natürlich war ihr Zucken kein Zufall gewesen.


Sie war horny.


Stufe 11 von 10.


Es war aber auch zu geil, wie ich da rummachte an ihrer Mitte!

Erlösung


"Mach's mir!", flüsterte sie.


"Was?"


"Bitte mach's mir!"


Mach's mir war einfacher gesagt als getan.


Ich hatte es noch nie einem Mädchen gemacht.


Aber ich wollte es.


Definitely definitely!


"Sagst du mir dann, wo meine Toys sind?"


"Na klar. Aber machs mir zuerst!"


"Und du verarschst mich auch nicht? Ich leck deine Pussy und nachher bleiben Henry, Johnny und Elfie deine Geiseln!"


Sie hatte mich den ganzen Abend an der Nase herumgeführt. Aber darum ging es jetzt nicht.


"Nee, versprochen!" Ihre Stimme klang so richtig qualvoll und dringend. "Bitte leck meine Pussy!"


Mir wurde erst da klar, was ich ihr versprochen hatte. Ich hatte ihr nicht nur versprochen, es ihr zu machen, sondern auch sie zu lecken.


Fuck.


Ich mein, ich wollte das, aber ich hatte noch nie ein anderes Girl da unten berührt, und jetzt hatte ich ihr sogar versprochen, sie zu lecken!


Da war wohl mein Mund schneller gewesen als mein Hirn. Aber meine kleine Freundin da unten wiederum war auf der Seite meines Mundes. Mit anderen Worten:


Ich war hin und hergerissen.


Langsam schaute ich in ihre Augen.


Sie flehten mich an.


Alina wollte es.


Ehrlich gesagt wollte ich es auch.


Ich zog langsam ihren Slip von ihren breiten Hüften, und sie half mir, indem sie ihr Becken hob. Der Stoff klebte ein bisschen zwischen ihren Schenkeln.


Als er ihren Schritt freilegte, sah ich da ihre geile Mitte.


Ihre Klit stand so ein bisschen hervor, ihre Schamlippen waren schön dick gewölbt und Feuchtigkeit glitzerte dazwischen.


Fast so wie ein Schatz.


Wie kleine Diamanten.


Ich war mir ziemlich sicher, dass das, was da glitzerte, noch kostbarer war.


Zumindest für mich.


Ich sah sie an, roch einmal an ihrem Slip und sah sie dabei an.


So ganz verführerisch.


Dann warf ich sie weg, als wären das so einfache Baumwollslips aus dem Dreierpack und kroch zwischen ihre Schenkel.


Sie spreizte ihre Beine für mich, und das Glitzern der geilen Diamanten wurde breiter.


Jetzt war es soweit!


Ich war echt nur noch wenige Zentimeter entfernt und ihr Duft war total berauschend.


Und die Diamanten glitzerten noch mehr.


Ich wollte sie kosten.


Tat ich dann auch.


Erst ganz zart und vorsichtig.


Wie man ein Gericht probiert, das man nicht kennt.


So ganz vorsichtig, könnte ja eklig sein.


Sie mochte es.


Konnte ich hören, als sie scharf die Luft einsog und ihr Körper zusammenzuckte.


"Oh verdammt, ist das gut!", fluchte sie total süß.


Ich mochte es.


Musste mich nicht überwinden.


War kein komischer Geschmack.


All meine Sorgen, was ich da mit meiner Zunge berührte, waren verpufft.


Fuck, ich mochte das!


Alles machte mich an.


Wie ich da zwischen ihren Schenkeln lag, ihre Pussy leckte, an ihrer Klit lutschte.


Das machte sie besonders scharf.


Dauerte nicht lange, und dann war sie soweit.


Ich griff an ihre Brüste und streichelte sie, ihre harten Nippel.


War auch was Neues für mich.


Alles war neu.


Auch als sie kam, als sie ihre Muskeln anspannte und sich wand, denn sie war ja immer noch gefesselt.


Alina, die kleine Studentin.


Sie machte echt süße Geräusche, als sie kam.


Ich ließ ihr danach was Zeit, weil ich das manchmal auch brauchte, wenn ich es mir gemacht hatte. So ein bisschen Zeit, um den Höhepunkt zu verabschieden.


Mich darauf zu konzentrieren, wie der so meinen Körper verlässt. So langsam und casually.


Sie meinte dann schließlich:


"Boah ey, das war geil!"


Wir merkten beide, wie komisch das klang und lachten.


Schließlich kroch ich zu ihrem Kopf, legte mich neben sie und fragte:


"Soll ich dich losmachen?"


Aber sie schüttelte den Kopf.


"Darf ich noch was gefesselt sein?"


"Klar!"


"Aber mir ist ein bisschen kalt!"


Kein Wunder, wo sie die ganze Zeit nackt dagelegen hatte.


Ich warf eine Decke über uns und schmiegte mich an sie, rieb ihre Brüste, als müsste ich die wärmen.


Aber eigentlich wollte ich nur mit denen spielen.


Wir lagen dann noch eine Weile still nebeneinander und ich dachte:


"I kissed a girl and I liked it!"


Der Song ging mir in dem Moment durch den Kopf. Aber ich hatte sie woanders geküsst, und das war tausendmal besser als auf ihre Cherry Lips!

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