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Kommentar: 1 | Lesungen: 585 | Bewertung: 8.33 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 29.06.2026

Massage mit

von

Der Puls von Tom war spürbar erhöht, als er auf das blaue Display seines IPhone blickte. Mit seinen 40 Jahren stand er mitten im Leben, war erfolgreich und trug die Verantwortung für drei gut laufende Reisebüros in deutschen Großstädten. Der Job forderte ihn rund um die Uhr – Meetings, Personalführung, Expansionspläne. Als Ausgleich zu seinem aufreibenden Leben als Single trieb er exzessiv Sport: Intensives Fitnesstraining und regelmäßige, lange Läufe von 10 bis 20km hielten seinen Körper in absoluter Topform. Er war durchtrainiert, muskulös und achtete penibel auch bei der Ernährung auf sich. Doch die mentale Anspannung blieb.

Einer seiner besten Freunde, der um Toms Stress wusste, hatte ihm schließlich diskret eine Mobilnummer zugesteckt. Sie gehörte Devi, einer professionellen Masseurin, die für ihre exklusiven, sinnlichen erotischen Massagen bekannt war.

Tom wählte die Nummer von der Karte. Während es am anderen Ende der Leitung klingelte, merkte er, wie seine Handfläche vor Aufregung leicht feucht wurde. Er war unglaublich gespannt darauf, wie ihre Stimme klingen würde. Oft verriet die Stimme bereits alles über die Ausstrahlung eines Menschen.

„Hi, hier Devi…“, meldete sich eine Stimme am anderen Ende der Leitung.

Tom schloss für einen Moment die Augen. Ihre Stimme besaß einen tiefen, harmonischen und unbeschreiblich sexy Klang. Sie wirkte warm, einladend und weckte sofort sein brennendes Interesse. Ohne Umschweife, aber mit einer beruhigenden Professionalität, erkundigte sie sich nach seinen Wünschen, seinen Vorlieben und wie lange er bleiben möchte. Tom, der keine halben Sachen mochte, buchte das volle Programm: Ein intensives Duschspiel zu Beginn, gefolgt von einer Body-to-Body-Massage und gekrönt von einer Lingam-Massage. Insgesamt zwei Stunden pure Auszeit aus dem Alltag sollten es schon sein. Über den Preis für die zwei Stunden hatten sie gar nicht gesprochen. Aber ehrlich gesagt war ihm der auch ziemlich egal wenn die Massage das einhielt, was sein Freund ihm davon berichtet hatte.

Die Adresse führte Tom schon zwei Tage später in den Abendstunden in ein angesagtes Wohnviertel der Stadt. Er atmete noch einmal tief durch und klingelte an der Haustür des schicken Appartmenthauses. Die Tür öffnete sich, und der erste Eindruck raubte ihm schlichtweg den Atem.

Devi empfing ihn in einem Apartment, das eine perfekte Symbiose aus modernem Luxus und fernöstlicher Sinnlichkeit darstellte. Der großzügige Eingangsbereich war in ein gedämpftes, warmes Licht getaucht. Auf einem edlen Sideboard brannten mehrere Kerzen, deren Flammen sich in einem großen, golden gerahmten Spiegel spiegelten. Der Duft von edlem Sandelholz und frischem Jasmin lag schwer und einladend in der Luft. Der Boden war mit dunklem Echtholzparkett ausgelegt, auf dem schwere, handgewebte Orientteppiche jeden Schritt dämpften. Im Hintergrund lief eine kaum wahrnehmbare, meditative Musik mit tiefen Bässen, die sofort beruhigend auf ihn wirkte. Die Einrichtung war minimalistisch und mit Stilsicherheit ausgesucht. Kunstvolle Skulpturen, bequeme Lounge-Möbel aus dunklem Samt und schwere Vorhänge, die die Außenwelt und das Tageslicht vollkommen aussperrten.

Doch Toms Blick wurde augenblicklich von Devi selbst gefesselt. Sie war eine absolute Augenweide und Traumfrau und. Ihr Aussehen war bemerkenswert jugendlich – Tom betrachtete ihre makellose, glatte Haut und ihr hübsches Gesicht und schätzte sie spontan auf keine 30 Jahre, was ihrer professionellen und zugleich verspielten Ausstrahlung einen ganz besonderen Reiz gab.

Sie trug einen kurzen Kimono aus edler schwarzer Seide, der mit goldenen Kranichen bestickt war. Bei jeder ihrer fließenden Bewegungen schwang der Stoff aufregend mit. Sie stand auf atemberaubenden, mörderisch hohen High Heels aus schwarzem Lack, die ihre ohnehin schon endlos langen, makellosen Beine noch mehr betonten. Ihr langes, glattes, tiefschwarzes Haar fiel perfekt über die Schultern. Es setzte sich wunderschön ab von ihrer dunklen Haut ab.

Der Kimono was vorne nur locker gebunden und extrem tief ausgeschnitten. Er gab den Blick frei auf einen prallen, großen Busen. Er hoffte, dass es ein Naturbusen sei. Unter der feinen Seide zeichneten sich unübersehbar zwei große, dunkle und wunderschöne Brustwarzen ab, die auf die wohlige Wärme des Raumes zu reagieren schienen. Ihre Füße in den offenen Lackschuhen waren perfekt gepflegt, die Zehennägel dunkelrot lackiert – ein Detail, das Tom, der einen Blick für Ästhetik hatte, sofort auffiel.

Das Faszinierendste an ihr war jedoch ihr Lächeln. Es war nicht das aufgesetzte Lächeln einer Dienstleisterin, sondern echt, sanft und von einer unglaublichen Sympathie geprägt. Ihre dunklen Augen strahlten eine tiefe Ruhe aus.

„Schön, dass du da bist, Tom“, sagte sie mit ihrer rauchig-sanften Stimme und bat ihn herein. Sie nahm ihm die Jacke ab, wobei sich ihre Handgelenke ganz leicht berührten. Ein feiner Stromschlag schien durch Toms Körper zu jagen. Sie bot ihm ein glas Wasser mit Minze an, und sie setzten sich für ein paar Minuten auf das Samtsofa. Der Smalltalk verlief extrem nett, ungezwungen und sie kamen sich gleich näher. Sie sprachen kurz über seinen stressigen Job und seine sportlichen Hobbys. Devi strich sich eine Strähne aus dem Gesicht, sah ihn intensiv an und sagte lächelnd : „Man sieht, dass du hart an deinem Körper arbeitest. Du siehst sehr gut aus. Heute darfst du die Kontrolle komplett an mich abgeben.“

„Komm, lass uns den Stress des Tages hinter uns lassen“, flüsterte Devi, erhob sich gekonnt mit ihren High Heels aus den Kissen und reichte ihm die Hand. Ihre Haut war seidig und warm. Sie führte ihn in das angrenzende Badezimmer, das eher einer privaten Wellness-Oase glich. Große, anthrazitfarbene Fliesen, eine freistehende Badewanne und eine riesige, bodentiefe Walk-In-Dusche mit einem gläsernen Regenwaldduschkopf dominierten den Raum.

Devi tritt vor den Spiegel. Mit einer langsamen, fast rituellen Bewegung streifte sie ihre schwarzen Lack-High-Heels ab. Nun, barfuß, wirkte sie keinen Zentimeter weniger imposant. Ihre sexy Füße berührten den warmen Fliesenboden. Sein Blick blieb ihren hübschen Füßen und den signalrot lackierten Fußnägeln hängen. Dann öffnete sie den Gürtel ihres Seidenkimonos. Die Seide glitt geräuschlos von ihren glatten Schultern und fiel sanft zu Boden.

Tom hielt unwillkürlich den Atem an. Nackt war diese Frau ein absolutes Kunstwerk. Ihre Brüste waren perfekt geformt, schwer und prall, gekrönt von den großen, dunklen Brustwarzen, die steil aufgerichtet waren. Ihre Taille war schmal, die Hüften sanft geschwungen, und ihre Beine schienen endlos.

Als sein Blick weiter nach unten wanderte, entdeckte er ein Piercing, das seinen Puls augenblicklich in die Höhe jagen ließ: Devi trug Piercings im Intimbereich. Zwei filigrane, im Licht der Halogenspots blitzende Ringe zierten ihre äußeren Schamlippen. Der Anblick dieser metallischen Akzente auf ihrer dunklen, glatten Haut war für Tom unfassbar erregend.

Sie drehte das Wasser auf, fühlte die Temperatur und sah Tom mit einem auffordernden Blick an. Sanft trat sie an ihn heran und begann, ihn langsam zu entkleiden. Erst zog sie ihm das Shirt über den Kopf, dann öffnete sie seinen Gürtel. Als seine Hose samt Shorts zu Boden rutschte, glitten ihre Augen bewundernd über seinen Körper. Das regelmäßige Fitnesstraining und das Joggen hatten sich ausgezahlt: Seine Brustmuskeln waren markant ausgeprägt, die Arme sehnig, und auf seinem Bauch zeichnete sich ein tiefes, hartes Sixpack ab. Sein Glied regte sich bereits deutlich, getrieben von der Anziehungskraft dieser Frau und dem funkelnden Körperschmuck zwischen ihren Schenkeln.

„Ein wunderschöner Körper“, raunte sie beeindruckt, strich mit einer Hand zärtlich über seine Brust und ihn sanft und verführerisch mit sich unter den warmen Regen der Dusche.

Das warme Wasser prasselte auf sie herab, hüllte sie in dichten, weißen Dampf. Devi griff nach einer Flasche mit einem exotisch duftenden Duschgel, goss eine großzügige Menge auf ihre Handflächen und rieb sie aneinander, bis ein dichter, cremiger Schaum entstand.

Dann begann sie Tom einzuseifen. Ihre Hände glitten über seine breiten Schultern, wanderten den Nacken hinauf und massierten sanft seine Kopfhaut. Tom schloss die Augen und genoss das Gefühl. Ihre weichen, schaumigen Hände wanderten weiter nach unten, strichen über seine harte Brust, fuhren mit den Fingerspitzen die Konturen seiner Bauchmuskeln nach und wanderten über seine Hüften. Jede Berührung war präzise, sanft und unendlich erregend.

Plötzlich veränderte sich die Dynamik. Devi trat noch einen Schritt näher, bis kein Blatt Papier mehr zwischen sie passte. Sie drückte ihren nassen, seifigen und heißen Körper direkt gegen seinen. Es war der fließende Übergang in ein Body-to-Body-Spiel im Stehen. Ihre großen, weichen Brüste rieben sich mit dem Schaum flach gegen seine behaarte Männerbrust. Ihre harten Brustwarzen bohrten sich wie kleine, heiße Punkte in seine Haut. Tom stöhnte unwillkürlich auf und spürte seinen Schwanz kräftig pulsieren.

Devi drehte sich mit dem Rücken zu ihm, drückte ihre prallen Pobacken fest gegen sein hartes Glied und begann, ihr Becken in langsamen, kreisenden Bewegungen zu wiegen. Der Schaum wirkte wie ein perfektes Gleitmittel. Bei jeder Bewegung spürte er das dezente, aufregende Reiben ihrer Intimpiercings gegen seine Oberschenkel und seine Hoden, was den Reiz komplett ins Unermessliche steigerte. Tom umfasste ihre schmale Taille mit seinen großen Händen, zog sie fest an sich und passte sich ihren Bewegungen an. Seine Hände wanderten über ihren glatten Bauch nach oben, umfassten ihre schweren, nassen Brüste und drückten sie sanft, während das Wasser unaufhörlich über ihre Gesichter und Körper rann. Er saugte an den beiden harten Brustwarzen und knabberte an ihnen. Sie drehte den Kopf nach hinten, ihre Lippen öffneten sich leicht, und sie hauchte einen heißen Atemzug in die Luft, ehe sie sich wieder umdrehte und Tom von ihr ablassen musste.

Sie nahm den Duschkopf, spülte den Schaum von seinem und ihrem Körper mit warmem Wasser ab. Das Wasser perlte in dicken Tropfen von ihrer dunklen Haut und seinen Muskeln ab. Sie sah ihn intensiv an, und für einen kurzen Moment blitzte etwas in ihren Augen auf, das weit über die übliche Professionalität hinausging – ein Funke echter, roher Leidenschaft.

Nachdem sie sich im Badezimmer gegenseitig mit großen, flauschigen Handtüchern zärtlich abgetrocknet hatten, führte Devi ihn in den eigentlichen Massageraum. Hier war das Licht noch weiter gedimmt, ein tiefes, warmes Rot dominierte die Atmosphäre. Auf dem Boden lag eine riesige, extrem komfortable und breite Futonmatratze, die mit einem schönen Laken bespannt war. Neben der Matratze stand eine Schale mit angewärmtem Massageöl, das den Duft von Jasmin und Vanille verströmte.

Tom sollte sich bäuchlings auf die weiche Unterlage legen. Jeder Muskel seines Körpers war durch das warme Duscherlebnis bereits angenehm entspannt. Er wartete gespannt darauf was nun weiter passieren würde.

Devi goss das warme Öl über seinen Rücken. Es fühlte sich fantastisch an. Sie kniete sich rittlings auf seine Oberschenkel und begann zunächst mit einer klassischen Massage, um seine Muskulatur zu lockern. Ihre starken, geschmeidigen Hände kneteten seine Waden, glitten die Oberschenkel hinauf und bearbeiteten mit gezieltem Druck seinen unteren Rücken und die breiten Schultermuskeln. Toms sportliche Verspannungen lösten sich unter ihren gekonnten Griffen im Nu auf.

Doch dann änderte sich ihre Massagetechnik. Devi goss mehr Öl auf ihren eigenen Körper. Sie verteilte es auf ihren Brüsten, ihrem Bauch und ihren Oberschenkeln, bis ihre gesamte dunkle Haut im roten Licht wie Seide glänzte. Sie legte sich flach auf seinen Rücken.

Vorfreude durchfuhr Tom, als ihr nackter, geölter Körper mit voller Fläche auf seinem lag. Sie begann sich zu bewegen. Sie glitt auf seinem Rücken auf und ab. Ihre Brüste strichen über seine Schulterblätter, ihr Bauch rieb sich gegen seine Oberschenkel, und ihre langen Beine umschlossen seine. Die Berührungen hinterließen ein brennendes Verlangen auf seiner Haut. Ihr synchrones Gleiten, das jegliche Grenzen zwischen Masseur und Kunde verschwimmen ließ war ein Spiel mit dem Feuer.

Nach einiger Zeit raunte sie: „Dreh dich um, Tom.“ Er war sich nicht sicher , ob sie dies wollte. Er war massiv erregt und fragte sich, was er mit seinem hart aufgerichteten Schwanz tun sollte.

Aber er tat, wie sie es von ihm verlangte. Als er auf dem Rücken lag, sah er sie von unten an. Ihr langes, schwarzes Haar hing leicht nach vorne, einige Strähnen berührten seine Brust. Sie setzte sich rittlings auf seine Oberschenkel, direkt vor seinen Ständer, der steil aufgerichtet nach oben ragte.

Das Öl auf ihrer Haut glänzte verlockend.

Sie beugte sich tief nach vorne und begann, ihren geölten Oberkörper über seine Brust und seinen Bauch gleiten zu lassen. Ihre großen Brüste strichen in kreisenden Bewegungen über seine Brustwarzen. Tom spürte, wie sein Herz wild schlug. Die Intimität war greifbar, fast elektrisierend.

In diesem Moment brach Devi das erste Mal spürbar die ungeschriebenen Regeln ihrer Professionalität. Eigentlich war eine Body-to-Body-Massage eine rein körperliche, distanzierte Zuwendung ohne tiefen emotionalen Austausch – doch die Chemie zwischen den beiden war zu intensiv. Sie sah ihn an, ihre Lippen waren nur Zentimeter von seinen entfernt. Sie hielt inne. Ihre Blicke verschmolzen. Und dann senkte sie ihren Kopf und küsste ihn.

Es war kein flüchtiger Kuss, sondern ein tiefer, hungriger und zärtlicher Kuss. Ihre Lippen waren weich und voll, sie schmeckten nach der Minze des Wassers. Tom erwiderte den Kuss leidenschaftlich, zog sie an ihrem Nacken zu sich herab. Ihre Zungen trafen sich, umkreisten sich, während ihr geölter Körper auf seinem bebte. Das war keine reine Dienstleistung mehr – hier genossen zwei Menschen, die sich körperlich absolut anzogen, den Moment in vollen Zügen.

Während sie ihn weiter intensiv küsste, wanderten ihre Hände nach unten. Ihre Finger, die durch das Öl mühelos glitten, strichen über seine Hüften und wanderten schließlich zu seinen harten Glied. Sie griff nach seinem Schwanz und umfasste ihn hart und lüstern, wie sie es in einer „normalen“ Massage niemals getan hätte. Ihre schlanken, geschmeidigen Finger umschlossen nicht nur seinen pulsierenden Schwanz, sondern wanderten tiefer.

Sie liebkoste sanft und ausdauernd seinen Damm und strich mit den Fingerspitzen über die jetzt hochempfindliche Haut seiner prallen Hoden. Dabei berührten seine Finger immer wieder auch ihre eigenen Piercings. Das kühle Metall der zwei Ringe in ihren äußeren Schamlippen, das nun vollkommen von warmem Öl umschmeichelt war, rieb bei ihren gleitenden Bewegungen sanft über seine empfindlichsten Zonen. Diese zusätzliche, metallische Stimulation trieb Toms Erregung auf die absolute Spitze.

Tom bog den Rücken durch. Er war sich nicht sicher, ob diese Frau wusste wie sehr er sich beherrschen musste um sie nicht spontan zu ficken.

Das Gefühl ihrer geschmeidigen, öligen Finger an seinen empfindlichsten Nervenenden, das subtile Klicken und Reiben ihrer Piercings, gepaart mit den feuchten Küssen auf seinem Mund und seinem Hals, trieb ihn an den Rand des Wahnsinns. Sie wechselte zwischen sanftem Druck und federleichten Streichungen, erforschte jede Falte, jeden Millimeter seiner Intimsphäre mit einer Hingabe, die absolut echt und tief empfunden war. Tom wollte mehr, doch Devi entzog sich ihm für einen Moment mit einem vielsagenden, geheimnisvollen Lächeln. Sie wusste genau welche Gedanken er gerade hatte und was sie tat.

„Jetzt... entspann dich ganz, mein Großer“, flüsterte sie, während sie sich wieder auf der Matratze positionierte. Der Übergang zur eigentlichen Lingam-Massage war fließend, doch die Atmosphäre hatte sich durch die vorangegangenen Küsse und die intimen Berührungen drastisch verändert. Die professionelle Distanz war längst geschmolzen; es war nun das Spiel zweier Liebender auf Zeit.

Devi nahm erneut warmes Öl auf. Sie kniete sich mit geöffneten Beinen über sein Becken, sodass ihr eigener, gepiercter Intimbereich nur Millimeter über seinem Gesicht schwebte, während sie ihren Fokus voll und ganz auf seinen Lingam – das männliche Heiligtum – richtete.

Ihre öligen, unglaublich zarten Hände umschlossen seine pulsierende Härte fest an der Basis. Sie begann mit langsamen, gleichmäßigen Aufwärtsbewegungen. Ihre Handflächen umschlossen ihn vollkommen, glitten den Schaft hinauf, bis sie die Eichel erreichten, wo sie die Hand sanft drehte und einen leichten Druck ausübte. Tom stöhnte tief. Das war pure Folter. Seine durchtrainierten Bauchmuskeln spannten sich unwillkürlich an.

Devis langes, glattes, schwarzes Haar fiel bei ihren Bewegungen nach vorne und peitschte in seidenen Wellen über seinen Bauch und seine Oberschenkel. Das Gefühl von dem kühlen, seidigen Haar und ihren heißen, öligen Händen war zum Verrücktwerden für ihn.

Sie variierte meisterhaft die Techniken. Nun benutzte sie beide Hände im Wechsel, eine Hand folgte der anderen in einer endlosen, fließenden Aufwärtsbewegung, die gefühlt niemals abriss. Tom verlor jedes Gefühl für Zeit und Raum. Er befand sich in einem Rausch aus purer Geilheit und Sinnlichkeit. Der Duft von Jasmin, die rote Wärme des Raumes, das rhythmische Geräusch des gleitenden Öls auf seiner Haut, Devis Nähe und unglaubliche Zärtlichkeit – alles verschmolz zu einem einzigen Rausch.

Devi spürte genau, wie Toms Körper reagierte. Als Sportler hatte Tom eine hohe Körperbeherrschung, doch unter ihren Händen war er machtlos. Sie spürte das rhythmische Pulsieren seines prächtigen Gliedes und bremste ihre Bewegungen genau im richtigen Moment ab. Sie hielt aber den Druck aufrecht und strich mit der anderen Hand zärtlich über seine Hoden, massierte sie mit kreisenden Bewegungen der Finger und hauchte ihm heiße Luft auf den Bauch. Dadurch verteilte sich die Erregung in seinem gesamten Körper, anstatt sich sofort mit einer Fontäne Sperma zu entladen. Tom warf den Kopf nach hinten, die Augen geschlossen, und genoss diese süße Folter.

Nach einer Ewigkeit aus Nehmen und Geben, aus Steigerung und sanftem Verharren, sah Devi ihn mit einem Blick voller Verlangen an. Ihre großen, dunklen Brüste hoben und senkten sich im Takt ihres Atems. Sie wusste, dass der Höhepunkt nun nicht mehr aufzuhalten war.

Sie beschleunigte ihre Handbewegungen. Ihre Finger umschlossen ihn fest, glitten in perfektem Rhythmus auf und ab, während ihr Daumen gezielt das hochempfindliche Bändchen an der Unterseite seiner Eichel stimulierte. Gleichzeitig beugte sie sich wieder vor und küsste ihn erneut – wild, tief und fordernd.

Inmitten dieses intensiven Kusses, während ihre Zungen miteinander verschmolzen, verlor Tom die Fassung. Mit einem tiefen, lauten Stöhnen gab sich sein Körper einer unfassbar starken Errektion hin. Seine Muskeln spannten sich ein letztes Mal extrem an, bevor die pulsierende Erlösung in kraftvollen Stößen aus aus seinem Schwanz herausschoss. Devi hielt sein Glied fest und streichelte ihn sanft aus, bis das letzte Beben durch seinen Körper gelaufen war.

Vollkommen schwerelos und tiefenentspannt blieb Tom liegen. Jede Zelle seines Körpers fühlte sich revitalisiert an; der Stress der drei Reisebüros war wie weggeblasen. Devi goss noch etwas warmes Wasser über ihn, um das überschüssige Öl sanft abzutupfen, und legte sich dann für einige Minuten eng an seine Seite. Sie kuschelte ihren Kopf an seine starke Schulter, und er hielt sie einfach nur im Arm, während ihre Atemzüge im roten Licht des Raumes synchroner wurden.

Die zwei Stunden waren wie im Flug vergangen. Tom zog sich langsam wieder an, fühlte sich jedoch wie neu geboren. Jede Bewegung seines Körpers fühlte sich leicht und geschmeidig an. Er trat aus dem Ankleidebereich zurück in den eleganten Flur des Apartments, wo Devi bereits auf ihn wartete.

Sie hatte sich wieder ihren schwarzen Seidenkimono übergeworfen, stand jedoch dieses Mal barfuß da, die HighHeels in ihren Händen, was ihr eine verletzliche, fast intime Aura verlieh. Ihr Blick war weich.

Normalerweise war Devis Prozedere nach einer Session streng geschäftlich: Ein freundliches Lächeln, die Übergabe des Honorars, ein kurzes „Auf Wiedersehen“ an der Tür und das Schließen selbiger. Professionelle Distanz war der Schlüssel zu ihrem Erfolg und ihrem Selbstschutz in diesem Job. Sie verabschiedete ihre Besucher niemals mit übermäßiger Nähe.

Doch heute war alles anders. Das spürten beide.

Als Tom vor sie trat, um sich zu bedanken, sah sie ihm tief in die Augen. Sie nahm das Geld entgegen und legte es ungelesen auf das Sideboard, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Dann tritt sie einen Schritt näher. Ihre Handflächen legten sich sanft auf seine behaarte Brust, direkt über sein Herz, das immer noch einen leicht erhöhten Takt schlug.

„Das mit uns heute… das war besonders, Tom“, sagte sie leise, und ihre Stimme klang fast ein wenig belegt.

Tom lächelte sanft, legte seine Hände auf ihre Taille und nickte. „Ich habe mich noch nie so gefühlt. Danke, Devi.“

Anstatt nun zurückzutreten und ihm die Tür zu öffnen, stellte sie sich auf die Zehenspitzen. Ohne die HighHeels war sie deutlich kleiner als Tom. Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn zu sich herunter. Was als Abschiedskuss gedacht sein mochte, entwickelte sich augenblicklich zu einem langen, intensiven und unendlich leidenschaftlichen Zungenkuss.

Ihre Lippen öffneten sich sofort ungeduldig. Ihre Zunge suchte die seine mit einer Intensität, die Toms Knie fast weich werden ließ. Es war ein Kuss voller Sehnsucht, ein Kuss, der all das ausdrückte, was die Professionalität zuvor verbieten wollte. Sie saugte an seiner Unterlippe, bohrte ihre langen Fingernägel leicht in seinen Nacken und drückte ihren Körper ein letztes Mal fest an his, als wolle sie seinen Duft und seine Wärme für immer in sich aufsaugen. Der Kuss dauerte eine gefühlte Ewigkeit, intensiv, feucht und tief gehend.

Als sich ihre Lippen schließlich ein kleines Stück voneinander lösten, blieb sie ganz nah an seinem Gesicht. Ihr warmer Atem streifte seine Haut, als sie sich zu seinem Ohr hinaufbeugte.

„Du musst dich unbedingt wieder mit mir verabreden, Tom“, flüsterte sie mit einer rauchigen, verheißungsvollen Stimme direkt in sein Ohr. „Aber das nächste Mal... so ganz privat.“

Sie zog ihren Kopf ein Stück zurück, sah ihn aus ihren dunklen Augen vielsagend an und zwinkerte ihm süß und verschmitzt zu.

Tom spürte, wie ein heißer Schauer seinen Rücken hinunterlief. Ihre Worte bedeuteten, dass er eine Grenze überschritten hatte, die nur ganz wenigen Männern vorbehalten war. Ihre rötlich geschwollenen Lippen verzogen sich zu einem geheimnisvollen Lächeln.

Tom nickte nur, unfähig, in diesem Moment die passenden Worte zu finden, berührt und fasziniert zugleich. Er trat hinaus auf den Flur. Als sich die schwere Wohnungstür hinter ihm schloss, wusste er ganz genau, dass dies nicht nur das Ende einer außergewöhnlichen Massage war, sondern der Beginn von etwas viel Größerem.

Kommentare


hoedur
dabei seit: Apr '06
Kommentare: 98
hoedur
schrieb am 29.06.2026:
»Sehr schön, sehr sehr schön, aber mir fast ein wenig zu schön!? Es wimmelt von Superlativen, die dann alles ein wenig unglaubwürdig erscheinen lassen, alles ist makellos! Freilich wünscht sich jeder solch einen (Sex-)Partner, aber ich find es ein wenig zu viel! Aber bitte, lass Dich nicht abhalten weiter zu schreiben und uns daran teilhaben zu lassen, meine Geschichten sind bei weitem nicht so gut«


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