Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine gekürzte Version. Um die ganze erotische Geschichte lesen zu können, musst Du Dich einloggen. Ein Altersnachweis ist nicht erforderlich. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Kommentare: 8 | Lesungen: 1912 | Bewertung: 8.28 | Kategorie: Cuckold Geschichten | veröffentlicht: 13.12.2020

Mein Weg in den Lockdown (Teil 2)

von

Nach den Erlebnissen mit Tanja und Klaus am Samstagabend, verbrachten wir einen gemütlichen Sonntag und meine Anna hatte mich wie fast immer mit einem Blowjob geweckt, was schließlich in geilem Sex am Morgen endete. Wir sprachen an diesem Tag auch noch einmal über den vergangen Abend und Anna fragte mich, wie es für mich war, sie hätte es sehr geil gefunden, aber hätte Sorge, dass Klaus zu grob mit mir umgegangen sei. Darauf entgegnete ich, dass ich teilweise sehr eifersüchtig war, vor allem, bei dem was sich Klaus alles herausgenommen hatte. Anna zeigte Verständnis und meinte, Klaus hätte zwar einen megageilen Schwanz und seine dominante Art hätte ihr sehr gefallen, aber sie hätte mich doch gerade dafür lieb, dass wir so etwas gemeinsam machen. Dann fragte sie weiter, ob es mir denn zumindest in meiner devoten Rolle gefallen hätte, sie fand es auf jedenfalls geil mit anzusehen, auch wenn sie sich teilweise große Sorgen um mich gemacht hatte.

Etwas Eifersucht schwang immer noch nach, aber ich musste ihr gegenüber zugeben, dass es mir zumindest teilweise gut gefallen hatte, so erniedrigt zu werden. Damit war das Thema für diesen Tag auch abgeschlossen und wir genossen die Zeit die wir zusammen hatten.

Am Montag hatten wir beide noch Urlaub und so plante ich die Heimfahrt erst am Abend. Diesen Morgen bekam ich jedoch nur einen sehr kurzen Blowjob und wir hatten auch keinen Sex, da Anna noch einen Termin in der Stadt hatte und pünktlich sein wollte. Natürlich begleitete ich sie, da wir den restlichen Tag ja zusammen verbringen wollten. So schafften wir es pünktlich und bereits nach 20 Minuten hatte sie alles erledigt.

Es war noch Vormittag und wir nahmen wir Kurs auf die Fußgängerzone. Heute am Montag war um diese Uhrzeit noch nicht sonderlich viel los und so schlenderten wir an den Geschäften vorbei. Anna hatte ein Fable für Schuhe und war somit immer potentiell auf der Suche nach neuen, auch wenn ihr Schuhschrank zuhause bereits voll war. Nach einer Weile kamen wir dann an einem Sexshop vorbei und Anna steuerte mit mir im Schlepptau direkt in den Laden. Ich schaute mich erst einmal um, aber Anna ging direkt zu der Verkäuferin und fragte, ob es hier Peniskäfige gibt. Ich schluckte, aber so war sie in jedem Geschäft, egal ob Mode, oder Supermarkt, sie suchte erst gar nicht, sondern fragte immer direkt bei den Verkäufern nach. In diesem Moment war es mir jedoch peinlich, da sie so offen über etwas sprach, was mich eindeutig in meiner Männlichkeit degradierte. Zudem stellte sie die Frage nicht diskret, so dass ein anderer Mann, der gerade gezahlt hatte, dies auch hörte und sich seinen Teil denken konnte. Für die Verkäuferin in diesem Sexshop war das aber wohl eine ganz normale Frage und sie wollte wissen, ob der Peniskäfig für mich sein sollte. Dann führte sie uns zu einem Regal und zeigte uns mehrere Modelle und erklärte die Funktion. Um nicht ganz wie ein Trottel dazustehen, meinte ich, dass wir ja ein günstiges Model nehmen könnten, da es ja nur mal zum Spaß und zum testen wäre. Anna meinte aber, dass sie keine billiges Mist haben will und auch die Verkäuferin pflichtete ihr bei, dass es von der Hygiene her besser sei, nicht das billigste zu nehmen. Wenig später verließen wir den Laden mit einer kleinen Tüte in der Hand und machten uns auf den Heimweg.

Zuhause angekommen, wollte Anna gleich einmal ausprobieren, ob der Peniskäfig auch wirklich passt. Ich spielte bei der Anprobe mit und Anna setzte sich auf einen Stuhl, während ich mit runtergelassener Hose vor ihr stand. Mein Schwanz passte tatsächlich in diesen Käfig hinein, zumindest solange er nicht steif war. In der Packung war auch noch ein kleines Schloss, wie es die Verkäuferin beschrieben hatte, doch als Anna dieses in die Hand nahm, legte ich schnell den Käfig wieder ab und sagte ihr, dass ich das wohl lieber nicht machen möchte.

Anna blickte mich mit großen Augen und Schmollmund an und fragte, ob sie mich nicht doch irgendwie überzeugen könnte, dass ich diesen zumindest bis zum kommenden Wochenende trage. Wenn ich dann nicht mehr will, würden wir es auch sein lassen. Kaum ausgesprochen hatte sie bereits meinen Schwanz im Mund und fing an, diesen zu blasen. Ich stöhnte leise auf bei dieser Überzeugungsarbeit, die sie gerade leitete. Nach einer Weile setzte sie ab und sagte, "so wird dein Schwanz aber nicht in den Käfig passen, da wirst du wohl nochmal deine Prinzessin ficken müssen". Ich war schon wieder so geil auf sie, dass ich in Windeseile ausgezogen war. Sie hatte sich lediglich das Höschen ausgezogen und das Kleid nach oben geschoben und aufs Bett gelegt. Schon steckte mein Schwanz in ihrer Fotze und ich begann sie zu ficken. Dabei lachte sie siegessicher und sagte, "ja fick mich, aber wenn du abspritzt, kommt dein Schwanz in den Käfig, versprich es!". Ich war in diesem Moment so geil, dass ich zu allem zugestimmt hätte und so keuchte ich ein "ja, ich verspreche es" heraus. Allein dieses Gerede von ihr machte mich zusätzlich geil, während ich sie fickte. Das merkte sie wohl auch und ich sah, wie es sie amüsierte, mich so aufzugeilen. Eigentlich wollte ich sie noch länger ficken, aber durch diese Art und die Aufforderung, sie jetzt endlich vollzuspritzen, konnte ich es nicht mehr länger halten. Ich fing an zu stöhnen, zog meinen Schwanz heraus uns spritze meine Ladung auf ihre Fotze.


Ich hörte sie sagen: "das war geil und du scheinst es zu mögen wenn ich so mit dir rede". Dem konnte ich nur zustimmen. Als sie schmunzelnd hinzufügte, dass ich froh sein könnte, denn wenn Klaus jetzt hier wäre, müsste ich bestimmt wieder das Sperma auflecken, entgegnete ich, dass ich das jetzt ganz bestimmt nicht machen werde und holte ein paar Feuchttücher aus dem Bad.


Zurück im Schlafzimmer wischte ich ihr mein Sperma ab, während sie bereits den Peniskäfig in der Hand hielt. Mit den Worten: "du hast es versprochen", legte sie mir nun diesen an und hängte auch das Schloss ein. Den Schlüssel dazu legte sie auf den Tisch neben dem Bett.

Den restlichen Tag verbrachten wir noch gemütlich zusammen, gingen nochmals spazieren und kuschelten zusammen. Anfangs fühlte es sich schon etwas seltsam an, vor allem beim laufen, aber unter der Hose war es für andere Leute nicht möglich zu sehen, was sich darunter verbarg. Beim Pinkeln war es auch etwas komisch, aber mit den Löchern und Öffnungen im Käfig war auch dies problemlos möglich.


Gegen Abend verabschiedeten wir uns dann und ich fragte Anna, ob ich denn den Schlüssel nicht für Notfälle mitnehmen könnte, aber sie sagte zu mir, dass ich doch wohl 4 Tage einmal überstehen könne, ohne meinen Schwanz zu wichsen und bei einem Notfall müsste ich eben kurz zu ihr fahren.


So machte ich mich nun mit diesem Käfig auf dem Heimweg.

Die ersten beiden Tage waren noch ganz in Ordnung, auch wenn ich ständig an meine Hose fasste und den Käfig um meinen Schwanz zu ertasten. Auch mit Anna telefonierte ich wie üblich jeden Tag und sie erkundigte sich natürlich wie es mir ging. Am Donnerstag teilte sie mir dann mit, dass sich Klaus nochmal gemeldet hätte und sie erzählt hätte, dass wir uns einen Peniskäfig zugelegt hätten. Er hätte zu ihr gesagt, dass sie mich auf jeden Fall bis zu unserem nächsten Treffen am Freitag in einer Woche unter Verschluss halten solle. Ich fragte, was sie geantwortet hätte und sie sagte, sie hätte zugestimmt und wir würden es doch bestimmt auch noch eine Woche ohne Sex aushalten, es gäbe ja schließlich noch mehr in einer Beziehung als Sex.


Ich war so ganz und gar nicht zufrieden mit dieser Aussage, aber nun gut, dachte ich mir, für diese Beziehung muss ich das eben einmal aushalten. Im gleichen Gespräch teilte sie mir dann auch noch mit, dass sie leider ganz kurzfristig beruflich nach Berlin müsse. Ein Kollege wäre krankheitsbedingt ausgefallen und sie müsse für diesen bei einer Tagung einspringen. Am Dienstag würde sie aber bereits wieder zurückkommen. Somit fiel unser gemeinsames Wochenende ins Wasser, aber in ihrem Job kam dies immer wieder einmal vor und so war es für mich nichts besonderes, außer der Tatsache, dass ich diesen beschissenen Käfig an meinem Schwanz noch länger tragen musste.

Die Tage vergingen wie in Zeitlupe und die Woche darauf am Freitag Nachmittag kamen dann noch bei mir im Job einige Anfragen herein, so dass ich erst etwas später mit der Arbeit fertig wurde. Ich schrieb Anna eine Nachricht, dass ich es wohl erst gegen 18:30 Uhr schaffen werde und nicht wie ausgemacht um 18 Uhr. Sie schrieb zurück, dass Tanja und Klaus auch erst um diese Zeit eintreffen werden und sie sich schon freue mich zu sehen. Auf der Fahrt zu Anna war auch noch viel Verkehr, so dass ich noch etwas später ankam. Tanja und Klaus waren bereits da und die Frauen sahen wieder einmal umwerfend aus. Beide trugen kurze enge Kleider, Nylons und High Heels. Anna fiel mir direkt um den Hals und küsste mich, als ich zur Tür herein kam und anschließend begrüßte ich auch Tanja und Klaus.


Das Abendessen war schon vorbereitet und die beiden Frauen deckten noch kurz den Tisch bevor wir uns setzten. Anna saß mir wieder gegenüber und lächelte mich an, wobei ich im selben Moment merkte, wie ihr Fuß zwischen meinen Beinen nach oben wanderte. Sie wollte aber lediglich sichergehen, ob mein Peniskäfig auch noch angelegt war. Sex war aber während des Essen nicht das Thema, sondern wir unterhielten uns über Urlaub und ganz alltägliche Dinge.

Als wir mit dem Essen fertig waren, fragte mich Anna, ob ich so lieb wäre und den Tisch abräumen würde. Ich dachte mir nichts dabei und stand auf, da sie ja schon das Essen gemacht hatte, als Klaus zu ihr sagte, "siehst du, mit so einem Käfig erfüllt er dir jeden Wunsch". Klaus grinste und ich antwortete nur mit einem "haha" und dachte mir, dass ich eben nicht so ein Macho wie er bin.


Gerade hatte ich die letzten Teller in die Küche gestellt, meinte Klaus, ob mir an Anna schon ihr neues Geschenk aufgefallen wäre. Anna steckte ihren Fuß nach vorne und zeigte mir das Knöchelkettchen, welches sie unter ihrer Strumpfhose trug und woran ein kleiner Schlüssel hing. "Das Kettchen hat mir Klaus geschenkt und ich habe es gleich angezogen, findest du es nicht schick?". Dann setzte Klaus nach, sie wären schon neugierig zu sehen, wie "er" aussieht und Anna meinte, das wäre eine gute Idee, ich solle ihn einmal zeigen und fügte ein langgezogenes "bitte" hinzu. Etwas widerwillig zog ich also die Hose nach unten und alle betrachteten und kommentierten, was da zwischen meinen Beinen hängte, wobei ich innerlich kochte. Tanja konnte sich anscheinend am besten in mich hineinversetzen und sagte, vielleicht sollten wir es etwas langsamer angehen lassen, ihr seht doch er fühlt sich nicht wohl und auch Anna stimmte mit ein und fragte mich, ob sie es übertrieben hätten.

Da stand ich nun mit heruntergelassener Hose und sollte eine Antwort darauf geben. Ich holte kurz Luft um mich zu sammeln und erklärte, dass ich meine Anna sehr liebe, aber wenn ich sehe, dass hier nur Klaus ficken darf und mir meine Liebste ausspannt, dann hab ich keinen Bock mehr auf diesen Scheiß. Jetzt war es raus und Anna stand sofort auf um mich in den Arm zu nehmen. "Ich liebe dich doch" sagte sie zu mir und nun meldete sich auch Klaus zu Wort.

Er sagte mir in ruhigem Ton, dass er keine Absicht habe, sich in unsere Beziehung zu drängen und ich müsse mir um meine Anna keine Sorgen machen, schließlich hätte er ja Tanja. Wenn wir jedoch in dieser Konstellation zusammen sind, dann müsse mir in Zukunft meine Rolle klar sein. Ich sei nun mal devot und hätte hier die Möglichkeit dies hier auszuleben. "Du bist doch devot?" wollte er nochmals von mir wissen und ich antwortete etwas kleinlaut, dass es mir hin und wieder gefalle.


Dann fuhr er fort, dass er mich nur in dieser Rolle akzeptieren werde und wenn das für mich ein Problem ist, dann werden wir sofort abbrechen und uns nie wieder sehen. Ich hätte die Wahl, jedoch werde jede Entscheidung wie im richtigen Leben auch, Konsequenzen haben. Tanja zum Beispiel sei ihm auch hörig und liebt dieses Spiel und er fügte hinzu, heute darf sie zum Beispiel nicht ohne seine Erlaubnis pinkeln. Damit hob er sein Glas und prostete Tanja grinsend zu, die nun ihrerseits ihr Glas hob und dieses auszutrinken hatte.


Anschießend wendete er sich wieder mir zu und sagte, dass er sich jetzt mit Tanja und Anna auf die Couch setzten wird und ich hätte 5 Minuten Zeit die Küche aufzuräumen und dann nackt auf allen vieren zu ihnen zu kommen. Wenn ich mitspiele, würde er jedoch meine Grenzen austesten und nur wenn ich alles mitmache, könnte ich mir Hoffnung darauf machen, dass der Käfig geöffnet wird, wenn nicht, dann würden sich er und Tanja eben nach Ablauf der Zeit von uns verabschieden. Anna die noch neben mir stand Küsste mich, bevor Klaus sie aufforderte mit ihm zur Couch zu gehen.

Was sollte ich machen, einerseits beruhigte es mich etwas, was Klaus eben bezüglich der Beziehung gesagt hatte, andererseits war ich ja nicht der Hanswurst mit dem man alles machen konnte und eigentlich wollte ich eher eine dominante Frau und nicht einen Typen. Keine Ahnung an was es lag, vielleicht, weil die Frauen auf der Couch bereits anfingen miteinander zu spielen, oder weil meine devote Ader doch ausgeprägter war, als ich mir eingestehen wollte. Kurze Zeit später war ich nackt und krabbelte auf allen vieren Richtung Couch, während mein Käfig zwischen den Beinen baumelte.

Mit den Worten: "Da kommt ja unser Spielgefährte" wurde ich von Klaus empfangen. Dieser saß auf der Couch und beobachtete wie sich Tanja und Anna küssten und gegenseitig streichelten. Nun aber waren auch ihre Blicke auf mich gerichtet und Klaus fragte mich, ob ich nicht die Füße der Frauen verwöhnen möchte, zumindest wäre dort doch das Objekt meiner Begierde in Form des Schlüssels. So setzte ich mich vor den beiden auf den Boden und streichelte zuerst über die in Nylon gehüllten Beine der Frauen, während diese dies wohlwollend zur Kenntnis nahmen und nun auch weiter untereinander spielten. Nun zog ich nacheinander die Schuhe der beiden aus und verwöhnte auch ihre Füße, indem ich diese Massierte. Tanja ging nun auch dazu über, mit ihren Füßen über meinen Körper zu wandern, was sich gut anfühlte und auch Anna stieg hier mit ein. Sie spielten mit meinem eingesperrten Schwanz und ihre Füße wanderten auch in mein Gesicht, wobei ich anfing an diesen zu lecken und schließlich sogar ihre Zehen im Mund hatte.

Klaus setzte sich unterdessen zu Tanja und reichte ihr ein Glas, damit sie dieses wieder leerte. Diese sagte, dass ihre Blase schon voll ist und ob das wirklich sein müsse. Aber Klaus grinste nur, küsste sie und sagte dann JA. Anschließend setzte er sich zu meiner Anna und während ich noch an ihren Zehen lutschte fing er an, sie zu küssen und seine Hand wanderte über ihre Brüste zwischen ihre Beine, was ihr ein erstes Stöhnen entlockte. Vor einer halben Stunde wäre ich darüber wohl noch extrem Eifersüchtig gewesen, aber inzwischen fühlte ich mich wohl in meiner Rolle. So kam ich auch der Aufforderung nach, mich vor Klaus mit dem Rücken auf den Boden zu legen, damit sich Tanja auf mein Gesicht setzten und dabei den Schwanz von Klaus blasen konnte.

Als Tanja über mich stieg, sah ich zwischen ihren halterlosen Strümpfen, dass etwas glitzerndes in ihrem Po steckte. Wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich dabei um einen Analplug. Zuerst aber verschwand mein Gesicht unter ihrem Kleid und ich freute mich, ihre schöne Fotze mit meiner Zunge zu verwöhnen. Nach einer Weile fragte mich Klaus, wie ich den Plug in ihrem Arsch finde und Anna wollte wissen, was er damit meint. So musste Tanja aufstehen und sich nach vorne beugen um den beiden den glitzernden Stein, welcher aus ihrem Arsch schaute zu präsentieren.


Klaus sagte dabei, dass Tanja noch welche in ihrer Handtasche hat und diese jetzt zum Einsatz kommen. Im nächsten Moment hatte Tanja bereits ihre Handtasche geholt und überreichte ihm zwei Plugs. So meine kleine geile Schlampe sagte er zu Anna gewannt, jetzt bekommst du auch einen in den Arsch geschoben. Es wunderte mich, dass Anna sofort mitmachte und bereitwillig ihr Kleid anhob und die Strumpfhose nach unten zog, so dass Klaus ihr den Plug in den Po schiebe

Login erforderlich!
Um weiterlesen zu können, musst Du Dich einloggen.
Passwort vergessen?
Du hast noch keinen Zugang zu sevac.com? Hier geht's zur Anmeldung.

Anmeldung und Nutzung sind kostenlos. Um die angezeigte Geschichte weiterlesen zu können, ist kein Altersnachweis notwendig, da es sich um eine erotische Geschichte handelt (nicht pornografisch!). Die Anmeldung dauert keine zwei Minuten.

Kommentare


hihi
dabei seit: Feb '03
Kommentare: 21
schrieb am 13.12.2020:
»Auch dieser Teil der Geschichte ist super geschrieben und durch aus erotisch.
Wir denken wenn man auf so einen Fetisch steht dann sicher auch sehr erregend.
Aber wie wir es schon beim ersten Teil geschrieben hatte glauben wir nicht, dass Anna nicht am Ende das Weite sucht und mit Klaus und Tanja durch brennt.
Hier wurden doch Dinge durch gezogen die nun mal gegen die Vorstellung vom Mann waren.
Das er diese kleinlaut mit machte nur aus Liebe zu Anna ist ehrlich gesagt lächerlich und unglaubwürdig.
Das Klaus kein interesse dran hat Anna auszuspannen kann man glauben oder eben auch nicht. Aber wir denken wenn wird es Anna sein die dann sich verabschiedet.
Auch denken wir haben sich Anna und Klaus vor diesen Date getroffen denn das Kettchen war unter der Nylon und die wird sie ja sicher nicht ausgezogen haben um das Kettchen anzulegen.
Wie gesagt der Verlauf sehr erotisch besonders wenn man drauf steht aber doch eher unglaubwürdig oder unrealistisch.«

chiara
dabei seit: Apr '04
Kommentare: 15
schrieb am 13.12.2020:
»Absolut coole Geschichte! Und super geschrieben, sonst könnte man sich wohl kaum derart in sie hineinfühlen. Falls Anna gehen sollte, dann ist es eben der Gang der Dinge. Aber wenn dann wird das sowieso erst in der 10. Folge passieren. Was zwischendrin passiert ist künstlerische Freiheit des Autors und somit völlig ok. Ein geniales Quartett hat sich da jedenfalls zum Zusammenspiel gefunden. Und man kann ja nicht behaupten, dass der devote Typ hier nicht auf seine Kosten kommt. Klasse wie Anna die Sache mit dem Peniskäfig in die Hand nimmt und ihn dazu bringt, den Widerstand gegen das Verschließen aufzugeben. Der Schlüssel am Fußkettchen - da gehört er hin! Bin super gespannt, wie es weitergeht.«

aunt01
dabei seit: Mar '05
Kommentare: 6
schrieb am 14.12.2020:
»und auch der 2. Teil ist super - echt erregend. Und die Spannung was als nächstes kommt lässt ungeduldig auf den 3. Teil warten...«

Fotograf1960
dabei seit: Oct '01
Kommentare: 20
schrieb am 16.12.2020:
»Sehr geil geschrieben und ich liebe diesen fetisch«

seppmann
dabei seit: Dec '03
Kommentare: 54
schrieb am 16.12.2020:
»Sehr gut!«

klafo1
dabei seit: Feb '06
Kommentare: 16
schrieb am 18.12.2020:
»Unbedingt weiterschreiben«

equalizzer
dabei seit: Apr '03
Kommentare: 52
schrieb am 19.12.2020:
»Ich freue mich auf den nächsten Teil.«

hummler
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 36
schrieb am 25.01.2021:
»Deine Geschichte ist sehr geil. Bin schon ganz gespannt, wie sie weiter geht.
Lass uns bitte nicht zu lange warten.«



Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden
Anzeige
MehrteilerAlle Teile in einer Übersicht