Meine Musterung
von derEdgar
Ich musste zur Musterung, ich sollte 16:30 im Kreiswehrersatzamt sein, weil eine Bushaltestelle gleich davor war und Parkplätze kaum, bin ich sogar mal mit dem Bus angereist. Es war ein altes Gebäude, innen wie außen, ein typisches Amt. Anmeldung war bei einem grummeligen älteren Mann, der mich auf einer Liste abhakte, mir einen Zettel mitgab, es war ein Laufzettel. Dann schickte er mich nach oben ins Zimmer 1, sollte aber davor warten, bis ich aufgerufen wurde. Davor saß auch auf Stühlen auch schon zwei Jungs, die vermutlich auch heute dran waren. Wir warteten, nach und nach wurde immer wieder aufgerufen und ging mit dem Zettel raus und den Gang weiter, dort setzen die sich auf den nächsten Stuhl und warteten wieder dort. Nach mir kam niemand, ich war also der letzte für heute, vermute ich. So ging es dann auch mir, ich musste Sehtest, Hörtest, Kniebeugen und so Sport machen und wurde gewogen und gemessen und die Kleidergrößen bestimmt. Natürlich musste man auch noch eine Urinprobe abgeben. Der berüchtigte Eiergriff war noch nicht dran. Endlich war dann der letzte Raum erreicht, also vermutlich dort. Es ist mir nicht klar, warum beim Seh-, Hörtest und dem ganzen Zeug immer Männer die Musterung machen und dann beim medizinischen Test sind nur Frauen. Gut mir ist eine Frau, die mir an die Eier fasst zwar lieber, aber hier sind es mehrere Frauen, vor denen ich mich ausziehen soll. Die jüngste, vielleicht zwanzig, ein süßes blondes Mädchen mit schüchternem Lächeln saß an der Wand vor einem Rechner. Eine ältere resolut wirkende Dame stand im Zentrum des Raumes und daneben eine Mittzwanzigerin und alle schauten mich erwartungsvoll an. „Guten Tag Herr“ rief mir die Dame aus der Mitte zu, „Fischer“ ergänzte das Mädchen hinter dem Monitor und ergänzte noch meinen Vornamen und Geburtsdatum. Ich nickte zustimmend. „Kommen Sie mal her, heute haben wir noch eine Medizinstudentin dabei und wir werden für ihre Doktorarbeit noch ein paar mehr Daten von Ihnen erfassen, weil es gibt sonst kaum Gelegenheit so flächendeckend Durchschnittswerte zu erfassen. Natürlich selbstverständlich anonymisiert, Datenschutzerklärung haben Sie schon unterschrieben.“ Ich ging auf sie zu und stellte mich vor sie hin. „Freimachen!“, befahl sie mir und ich zog schüchtern mein T-Shirt aus. Mit dem Stetoskop horchte sich mich von vorne und hinten ab. Ich sollte mich auch auf die Bank setzen, davor allerdings hieß es noch „Hosen runter!“ und nun stand ich also in meinem engen Slip vor ihnen. Die jüngeren Damen grinsten freudig. Auf der Bank wurden mit dem Hammer schnell die Reflexe getestet. Ich sollte mich auf den Rücken legen und mir wurden die Beine bewegt und auf dem Bauch geklopft. Es schien alles in Ordnung zu sein. Dann sollte ich wieder aufstehen. Die jüngeren grinsten nun ganz breit. Jetzt musste es soweit sein, der Eiergriff kommt.
Tatsächlich die ältere Dame holte Gummihandschuhe aus ihrem Kittel und zog diese an und versuchte von oben in meinen Slip zu kommen. „Das ist zu eng, da wäre eine Boxershorts sinnvoller gewesen, Junger Mann!“, stellte sie fest, ging vor mir in die Knie und zog mir den Slip runter und starrte direkt auf meinen Schwanz. Sie drehte den Kopf zur Seite und erklärte der Studentin: „ Lassen Sie besser den Slip den Patienten ausziehen, sonst entsteht hier diese Peinliche Situation, die weder er noch Sie wollen!“ und stand wieder auf. Sie griff meine Eier, wog diese vorsichtig ab und befahl „Husten!“. Ich hustete und sie ließ wieder los. „So nun kommen wir zu den Zusatzdaten, ich vergleiche hiermit die Hodengröße“. Sie zog eine Kette mit unterschiedlich großen Kugeln aus ihrer Kitteltasche. „Halten!“ befahl sie der Studentin und hielt ihr das Klemmbrett hin, diese aber verstand das falsch und hielt meine Hoden und wog diese auch ab. Diese Situation war schon seltsam und mein kleiner Freund fand langsam gefallen dran. „Nicht die Hoden“ raunzte die Chefin und wieder verstand die Studentin falsch, denn diese hielt nun meinen Schwanz und schien diesen zu wiegen, aber wurde nun schnell leichter, denn so liegend in einer Hand einer schönen jungen Frau, war zu geil, auch wenn die Situation so beschämend war und noch dazu jetzt wo der kleine Freund auch noch steifer wurde. „Das Klemmbrett!“ erklärte die Chefin nun. Nachdem die Studentin nun endlich verstanden hatte, griff die Chefin nach meinen Eiern und ließ die Kugelkette durch die andere Hand wandern und dann wanderte sie wieder zurück und nochmal vor, scheinbar ist es jetzt eine Entscheidung zwischen zwei Größen und endlich hatte sie sich entschieden und diktierte „Sieben“, was die Studentin notierte und „Phimose?“ fragte, als sie die Handschuhe ausziehen wollte. „Achja“ und nahm meinen Schwand diesmal selbst in die Hand und schob mir tatsächlich die Vorhaut zurück. Jetzt wuchs er noch schneller und hatte schon seine Endgröße fast erreicht. „Manchmal kommt es vor, dass ein Rekrut eine Erektion bekommt, vermeiden können Sie dies, indem Sie schnell sind oder nicht ganz sein Typ, da Sie aber vorhin schon mal angefasst haben, ist es nun soweit, aber kommt halt vor“ erklärte sie der Studentin so als ob ich gar nicht im Raum wäre, obwohl ich wie eine rote Laterne den Raum erleuchten könnte. Und weil das nicht reicht, kommt noch ein Mädel in den Raum rein: „Wie lange braucht ihr noch? Ich wollte die Kasse schließen, er ist der letzte, wegen den Fahrtkosten“ „Ich bin mit dem Bus da!“ erklärte ich, damit die nicht auch noch länger mir dabei zuschaut. Tatsächlich wartete sie nicht an der Türe, sondern kam, als wäre es ganz normal zu uns hinzu und blickte auf meinen Schwanz. Ihr blonder Pferdeschwanz wackelte jedesmal, wenn der Blick zuerst auf meinen Schwanz, zu mir, zur Chefin und dann wieder zum Gemächt zurück wanderte. Sie machte auch keine Anstalten zu gehen, sondern blieb wartend stehen.
„Zurück zum Thema – Phimose!“ ordnete die Chefin an. „Hier liegt eine leichte Vorhautverengung – Phimose vor, sie sehen, beim zurückschieben geht es etwas schwerer und nach vorne auch. Oh mann, nein – du weißt schon, dass gerade eigentlich meinen Schwanz wichst – wenn du so weiter machst, kann ich für nichts garantieren – bitte höre auf, flehte ich innerlich. Doch es wurde noch schlimmer. „Fühlen sie mal selbst!“ forderte die Chefin die Studentin auf, die sich umdrehte, mir ihr Hinterteil in einer Hautengen weißen Stoffhose, die perfekt angegossen war entgegenreckte, als sie auf dem Tisch dahinter nach den Gummihandschuhen griff. Der Hintern war traumhaft und meine Fantasie hatte schon Schandtaten vor, was nun zur Endhärte führte, ich glaub so steif war er noch nie zuvor. Die Kassiererin fühlte sich aber offensichtlich auch angesprochen und hatte meinen Schwanz in der Hand und schob meine Vorhaut langsam zurück und wieder vor. OH Mann, das war schon fast zuviel, meine Knie wurden weich. Nun mit Gummihandschuhe ausgerüstet griff die Studentin nach meinem Schwanz und schob nun genüßlich zurück und vor. Sie war sich nicht ganz sicher und musste ständig prüfen, wie es sich anfühlte. „Ja bei meinem Freund geht es leichter“, stellte sie nun endlich fest und schob nochmal kräftig zurück und ließ dann ab. Wow, das war knapp, nochmal und ich wäre gekommen, dachte ich. Doch nein, mein Schwanz fing an zu pumpen, obwohl nun keine Hand mehr dran war. Die Damen sahen die Bewegung und starrten nun auf meinen Schwanz, wie er sich nochmal anhob und schließlich berührungslos die erste Fontäne abschoss und daraufhin absackte um sich nochmal aufzurichten und nochmal zu spritzen. Nach fünf mal war dann Schluß und ein Berg Sperma lag auf dem Boden. „Der hatte schon lange nicht mehr! Herr Fischer, sie können sich anziehen und die Sauerei hier wegwischen“ „Ich fahre ihn heim, sie können die Kasse schließen“ kam hinter dem Rechner hervor. „Ich kann den Bus nehmen, stotterte ich“ „Liegt auf meinem Weg, Adresse kenne ich“ stellte sie mit kurzem Kontrollblick auf den Rechner fest. Die anderen drei blicken das Mädchen vielsagend an. Ich zog mich an und die anderen räumten auf, als ob das so völlig normal ist.
Als ich fertig angezogen war und das Maleur auf dem Boden beseitigt hatte und mit Desinfektonsmittel nachgewischt hatte, stand auch das Mädchen vom Rechner neben mir und die Chefin drückte IHR eine Salbe in die Hand. „Hier die auf die Vorhaut auftragen und einmassieren, eine Woche täglich!“ erklärte sie dem Mädel und diese nahm die Tube und schob mich zur Türe. Ich folgte brav. Dass ich nicht nur heimgefahren wurde, ist klar. Aber was bei mir zu Hause geschah, bleibt privat.
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Kommentare
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Für aquarius2701: Haben wir doch glatt gemacht! Wie ist denn Dein Kommentar dazu?«
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herzliche Grüße
Jürgen47«
Kommentare: 1
Kommentare: 41
Über die Ausführung lässt sich trefflich streiten. Manch eine Person mag es, andere nicht.
Ich finde das ein paar Absätze mehr der Lesbarkeit deutlich dienen.
Schmähkritik bringt keinen Autor weiter. Was gut ist und was besser gemacht werden könnte schon.
@ sirgu und @ Juergen47: Verknüpft doch bitte unter Mein Sevac euren Chatnamen mit eurem Autorennamen. Dann findet man eure Geschichten leichter.«
Kommentare: 3