Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine erotische, nicht-pornographische Geschichte. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Lesungen: 38 | Bewertung: 6.00 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 30.04.2026

Meine Phantasie

von

In meinem Kopf bist du nackt auf weichen Laken, auf dem Rücken liegend, schwarze Seiden-Augenbinde fest um deinen Kopf – totale Dunkelheit, nur dein Atem, das leise Rascheln der Seide und unsere Berührungen. Die Luft ist warm, trägt einen Hauch von Vanille und Wachs, vermischt mit deinem eigenen Duft, der schon jetzt süß und moschusartig schwer wird. Du weißt, dass heute etwas Abgesprochenes kommt, eine aufregende Überraschung – du hast nur gesagt: „Überrasch mich… ich vertraue dir.“ Seit Tagen spürst du diese prickelnde Vorahnung: Jedes Mal, wenn ich dich länger küsse, wenn meine Hände länger auf deiner Haut verweilen, wenn ich dir ins Ohr flüstere „Bald… bald…“, schlägt dein Herz schneller. Heute ist es so weit.


Plötzlich spürst du eine weitere Hand – warm, etwas größer als meine, die Finger länger – die sich ganz leicht auf dein rechtes Bein legt, direkt unterhalb des Knies. Die Berührung ist federleicht, streichelt zart die Innenseite deines Unterschenkels, die Haut dort ist so sensibel, dass du Gänsehaut bekommst, ein Schauer läuft deinen Rücken hoch. Du zuckst minimal zusammen, atmest scharf ein – die Überraschung trifft dich sanft. Dein Herz rast einen Moment, ein kleines „Oh…“ entweicht dir.


Dann kommt die tiefe, raue Stimme ganz nah an deinem Ohr – warm, beruhigend, wie ein sanfter Befehl, der durch deinen Körper vibriert:


„Schhh… meine Schönheit, alles gut. Nur ich… nur wir. Du bist sicher, du bist geliebt. Atme tief ein… lass dich fallen… wir wollen dich nur verwöhnen, dich so hoch tragen, wie du es verdienst. Vertrau uns… lass los… du bist wunderschöne.“


Die Worte umhüllen dich, sickern in dich hinein. Deine Schultern entspannen sich sofort, ein kleines Lächeln zieht unter der Augenbinde über deine Lippen. Du nickst kaum merklich, atmest tief ein, lässt dich fallen.


Jetzt verwöhnen wir dich gleichzeitig am ganzen Körper. Zuerst bleiben meine Hände an deinen Schultern, kneten weiter, während die andere Hand langsam deinen rechten Oberschenkel hochstreicht, die Innenseite entlang, ganz zart, federleicht, spürt die Gänsehaut, die sich bildet. Dann kommt die zweite Hand hinzu – sie legt sich auf dein linkes Bein, streichelt die Innenseite deines Oberschenkels, gleitet hoch, bis fast zur Hüfte, knetet die Muskeln dort zart, lässt die Fingerkuppen über die weiche Haut tanzen. Du spürst die unterschiedlichen Berührungen: meine vertraut und liebevoll, die anderen etwas rauer, etwas fester – und genau das macht dein Herz schneller schlagen.

Meine Hände wandern jetzt zu deinem Bauch – flach, warm, kreisend – legen sich auf deinen Unterbauch, direkt über dem Schamhügel, drücken sanft, spüren, wie sich dein Bauch unter der Berührung hebt und senkt. Ich massiere in großen, langsamen Kreisen, lasse meine Fingerkuppen über die weiche Haut gleiten, drücke leicht, um die Wärme zu verteilen. Die anderen zwei Hände streichen deinen Bauch von den Seiten, gleiten über die Rippenbögen, kreisen mit mir zusammen, massieren den Bauchnabel, kneten zart die kleinen Rundungen. Du atmest tiefer, dein Körper wird weich und schwer, ein leises Seufzen entweicht dir.


Jetzt die Hüfte. Meine Hände umfassen deine Hüftknochen von vorn, kneten sie zart, streichen über die weiche Haut, gleiten zur Seite, zur Rückseite, zurück nach vorn. Die anderen Hände kommen dazu, umfassen die andere Seite, kneten synchron, lassen die Daumen über die empfindliche Stelle direkt über deinem Schambein kreisen, drücken sanft, massieren die Muskeln darunter.


Dann wandern die Hände höher – zu deinen Brüsten. Zuerst ich: Meine Hände umfassen deine Brüste von unten, heben sie leicht an, wiegen sie in meinen Handflächen, spüren ihr Gewicht, ihre Wärme, die weiche Haut, die sich unter meinen Fingern leicht zusammenzieht. Meine Finger streichen über die Unterseiten, kreisen langsam um die Außenseiten, nähern sich den Nippeln, ohne sie sofort zu berühren. Ich lasse meine Handflächen flach darüber gleiten, spüre, wie deine Nippel sich aufrichten, hart werden. Erst dann rollen meine Fingerkuppen zart darüber – ganz langsam, federleicht, dann etwas fester, kreisen, streichen, kneifen ganz sanft. Du stöhnst leise auf, dein Körper wölbt sich mir entgegen. Du bist schon so nass – ich sehe es, rieche es, und das allein reicht fast, um mich an die Kante zu bringen.


Dann übernimmt er: Seine Hände legen sich an deine Brüste – von den Seiten, umfassen sie sanft, heben sie leicht, wiegen sie, streichen über die Außenseiten, rollen deine Nippel zart mit den Fingerspitzen, drücken sie leicht zusammen, lassen sie wieder los. Seine Berührung ist etwas fester, etwas rauer, aber immer noch liebevoll – er kneift ganz sanft, zieht sie zart lang, dreht sie leicht, während ich tiefer gehe: Meine Lippen küssen deinen Bauch, meine Hände streichen deine Hüften hinunter, meine Zunge leckt zart über deine Haut, wandert langsam zum Schamhügel.


Während er deine Brüste weiter verwöhnt – Nippel rollen, streicheln, sanft kneifen –, massiere ich den Schamhügel: Flach, warm, kreisend, drücke ich sanft dagegen, spüre, wie er sich unter meiner Hand wölbt, wie dein Puls darunter pocht. Ich knete zart, lasse meine Fingerkuppen über die weiche Haut gleiten, drücke leicht, meine Hand wandert tiefer zu deinen Schamlippen mit den Daumen, massiere dich zwischen den Schenkel und deiner Muschi– ganz langsam, kreisend, streichend, spüre, wie sie weich und feucht werden, wie deine Feuchtigkeit meine Finger benetzt. Die anderen Hände kommen dazu – er massiert jetzt synchron die andere Seite der Schamlippen, Finger gleiten parallel zu meinen, streicheln die Innenseiten, kneten die weichen Falten, öffnen dich langsam, lassen unsere Fingerkuppen über die empfindliche Haut gleiten. Wir lecken zart über die Innenseiten deiner Schenkel, saugen die weiche Haut sanft ein, lassen unsere Zungen flach darüber gleiten – noch nicht die Muschi, noch nicht die Klit, noch nicht… nur verwöhnen, vorbereiten, dich langsam höher tragen.


Du stöhnst glückselig – die Massage, die vier Hände, die Überraschung… alles fühlt sich sicher und erregend an.


Erst jetzt kommen die Zungen zu deiner Muschi. Meine Zunge leckt zuerst flach und warm darüber, umkreist sie in großen, sanften Kreisen, saugt sie zart ein, lässt sie wieder los. Währenddessen leckt die andere Zunge deinen rechten Nippel – zart, kreisend, saugt ihn sanft in den Mund, lässt die Zungenspitze darüber flattern. Dann tauschen wir – seine Zunge saugt deine Klit zärtlich, zieht sie leicht in den Mund, während meine zu deinem Mund wandert, deine Lippen küsst, deine Zunge findet, sanft umkreist, deinen Geschmack teilt. Wir wechseln uns ab – mal sauge ich deine Klit tief und warm ein, während er deinen rechten Nippel küsst und saugt; mal saugt er deine Klit zärtlich, während ich deinen Mund küsse, deine Unterlippe leicht beiße, deine Zunge mit meiner tanzen lasse. Mein Mittelfinger dringt langsam in deine feuchte Lustgrotte ein, klatschnass, dein Becken kommt meinem Finger entgegen, ich finde den rauhen Punkt und streichel dich sanft. Deine Klit schwillt an, pulsiert sanft – jede Berührung fühlt sich wie warmer Strom an, du atmest tiefer, seufzt glückselig, Hüften wiegen sich leicht mit.


Vier Hände streicheln dich die ganze Zeit: Streicheln deine Brüste, rollen deine Nippel zärtlich, streicheln deine Beine, halten dich warm und gehalten.


Du kommst das erste Mal – ganz langsam, wie eine sanfte Welle. Deine Klit pulsiert gegen meine Zunge, dein Inneres zieht sich zart zusammen, du stöhnst leise, glücklich, ein warmer Schauer durchläuft dich, deine Beine zittern leicht, Schweißperlen bilden sich auf deiner Haut, dein Atem stockt kurz, dann wird er zu einem tiefen, glücklichen Seufzer.


Wir hören nicht auf – alles bleibt zärtlich. Zungen wechseln Rhythmen: mal langsam saugen an der Klit, mal federleicht flattern, während die andere Zunge abwechselnd Nippel oder Mund verwöhnt.

Der andere schiebt einen Finger dazu – seiner und meiner zusammen in dir, dehnen dich, vorsichtig immer tiefer, reiben diesen Punkt gemeinsam, im perfekten Rhythmus, beginnen dich zu stoßen, schneller jetzt, drängender.

Du kommst das zweite Mal – tiefer, länger, intensiver. Deine Klit pulsiert stärker gegen die Zunge, dein Inneres zieht sich rhythmisch zusammen, ein leises Zucken läuft durch deinen Bauch, deine Hüften heben sich unwillkürlich, deine Finger krallen sich in die Laken, deine Zehen krümmen sich. Dein Atem wird zu einem tiefen, stoßweisen Keuchen, ein leises „Ja… ja…“ entweicht dir, deine Brüste heben und senken sich schneller, Nippel pochen, Schweiß glänzt auf deiner Haut, die jetzt leicht rot schimmert. Der Höhepunkt baut sich langsam auf, wächst in Wellen, durchflutet dich von innen – ein langer, zitternder Orgasmus, der dich durchströmt, dein Körper bebt, dein Becken zuckt unkontrolliert, ein warmer Schauer breitet sich aus, du stöhnst tief und glückselig, ein glücklicher Seufzer entweicht dir, dein Körper entspannt sich langsam, aber die Erregung bleibt.


Jetzt greifen deine Hände zu uns – du umfasst beide Schwänze fest, spürst die harte Hitze, die pochenden Adern, wichst uns langsam, zärtlich, Daumen reiben über die Eicheln, streichelst uns liebevoll.


Und dann wird es intensiver, drängender – ab jetzt kein Zurück mehr.


Der Dildo kommt – dick, warm, leicht gebogen, schon glitschig von Gleitgel und deiner Nässe. Ich halte ihn in der Hand, lasse die breite, glatte Spitze einen langen Moment an deinem Eingang ruhen – du spürst die Wärme des Silikons, die leichte Kühle des Gleitgels, wie dein Inneres schon leicht pulsiert und sich öffnet, wie deine Schamlippen geschwollen und rot glänzen, wie die Hitze zwischen deinen Beinen fast greifbar wird. Dein Atem geht tiefer, stockender, ein leises „Mmmh…“ entweicht dir, deine Hüften heben sich minimal, wollen mehr.


Ich drücke die Spitze ganz langsam hinein – nur ein kleines Stück, halte inne, lasse dich spüren, wie sie dich dehnt, wie deine Wände sich um die glatte Oberfläche legen, wie ein leises, köstliches Brennen entsteht, das sich sofort in pure Fülle verwandelt. Seine Zunge sucht deine Klit zwischen deine Schamlippen, Deine Atmung stockt kurz, dann wird sie zu einem tiefen, zitternden Ausatmen, dein Bauch zieht sich zusammen, deine Beine zucken leicht. Zentimeter für Zentimeter schiebe ich ihn tiefer, ganz behutsam, gebe dir Zeit, jeden Millimeter zu fühlen: die glatte Textur, die leichte Wärme, die Krümmung, die langsam deinen G-Punkt streift, wie deine inneren Wände sich anpassen, sich weiten, sich um ihn schmiegen. Deine Haut glüht jetzt rot – ein heißer Schimmer breitet sich von deinem Schamhügel über den Unterbauch aus, Schweißperlen bilden sich in der Mulde deines Bauchnabels, rinnen langsam die Seiten hinunter.


Als er halb in dir ist, halte ich ihn wieder still – lange. Du spürst die halbe Dehnung, wie dein Inneres sich rhythmisch um ihn zusammenzieht und wieder löst, wie dein Puls in deinem Unterleib pocht, wie deine Feuchtigkeit um ihn herum pulsiert, wie ein leises Schmatzen ertönt, wenn du dich minimal bewegst. Dein Atem geht jetzt stoßweise, tief und rau, deine Brust hebt und senkt sich schnell, deine Nippel stehen steinhart, dunkelrot und geschwollen. Deine Finger krallen sich in die Laken, deine Zehen krümmen sich, ein leises Zucken läuft durch deine Beine.


Ich schiebe ihn weiter – ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in dir sitzt. Jetzt halte ich ihn wieder still – noch länger. Du fühlst die volle Dehnung, die Fülle, die dich ausfüllt, wie dein Inneres sich um ihn legt, wie dein G-Punkt gegen die Krümmung drückt, wie dein Puls in deinem Unterleib rast, wie deine Feuchtigkeit warm und glitschig um ihn pulsiert. Deine Atmung wird zu einem tiefen, zitternden Keuchen, dein Bauch zieht sich zusammen, deine Hüften heben sich unwillkürlich, wollen mehr. Deine Haut ist jetzt tiefrot – vom Schamhügel bis zu den Brüsten, Schweiß glänzt auf deiner Haut, rinnt in kleinen Rinnsalen zwischen deinen Brüsten hinunter, sammelt sich in der Mulde deines Halses. Deine Beine zucken leicht, deine Zehen krallen sich in die Laken, ein leises, zitterndes Stöhnen entweicht dir.


Ich beginne zu bewegen – ganz langsam, fast meditativ: Ziehe ihn ein Stück heraus – spüre, wie deine Wände ihn festhalten wollen, wie sie sich an der glatten Oberfläche reiben, wie ein leises Schmatzen ertönt, wenn die Feuchtigkeit mit dem Gleitgel mischt. Dann schiebe ich ihn wieder hinein – tief, bedächtig, lasse die Krümmung ganz sanft über deinen G-Punkt gleiten, halte inne, drehe ihn leicht, damit du jeden Winkel spürst. Dein Atem wird zu einem rhythmischen Keuchen, dein Körper zuckt leicht bei jedem Stoß, deine Hüften heben sich unwillkürlich mit. Deine Haut glüht rot, Schweißperlen rinnen über deinen Bauch, deine Brüste heben und senken sich hektisch, Nippel pochen vor Erregung.


Wir steigeren langsam: Die Stöße werden länger, tiefer, kraftvoller – die Zunge wird schneller und kraftvoller, ich ziehe ihn fast ganz heraus, nur um ihn dann mit einem tiefen, drängenden Stoß wieder bis zum Anschlag hineinzuschieben, drehe ihn dabei, reibe die Krümmung hart gegen deinen G-Punkt. Dein Körper zuckt bei jedem Stoß – deine Hüften heben sich ruckartig, deine Beine zittern unkontrolliert, deine Zehen krallen sich in die Laken. Deine Atmung wird zu hektischem Keuchen, fast panisch, stoßweise – „Ah… ah… ja… tiefer…härter“ entweicht dir, dein Bauch zieht sich zusammen, deine Brüste heben und senken sich hektisch, Schweiß rinnt in Rinnsalen über deine rote Haut, sammelt sich zwischen deinen Brüsten, tropft herunter.


Die eine Zunge bleibt an deiner Klit die andere spielt mit deinen Nippel . Meine saugt sie sanft ein, zieht sie warm in meinen Mund, trommelt ganz leicht mit der Zunge darauf. Die andere pausiert, leckt nur deine Nippel ganz sanft. Dann tauschen wir – seine saugt sie zärtlich, zieht sie leicht in den Mund, während meine nur die Unterseite leckt, drückt sie weich hoch.


Aber dann wird es härter, drängender. Ich stoße jetzt tiefer, schneller – immer noch kontrolliert, aber fordernder: rein, raus, rein, raus, der Dildo gleitet schneller, härter, trifft deinen G-Punkt bei jedem Stoß fest und rhythmisch. Die Stöße werden länger, tiefer, kraftvoller – ich ziehe ihn fast ganz heraus, nur um ihn dann mit einem tiefen, drängenden Stoß wieder bis zum Anschlag hineinzuschieben, drehe ihn dabei, reibe die Krümmung hart gegen deinen G-Punkt. Dein Körper zuckt bei jedem Stoß – deine Hüften heben sich ruckartig, deine Beine zittern unkontrolliert, deine Zehen krallen sich in die Laken. Deine Atmung wird zu hektischem Keuchen, fast panisch, stoßweise – „Ah… ah… ja… geil,geil…“ entweicht dir, dein Bauch zieht sich zusammen, deine Brüste heben und senken sich hektisch, zwei Hände massieren deine Brüste, liebkosen deine Nippel, Schweiß rinnt in Rinnsalen über deine rote Haut, sammelt sich zwischen deinen Brüsten, tropft herunter.


Die Zungen greifen deine Klit jetzt abwechselnd aggressiv an: Meine saugt sie tief ein, zieht sie in meinen Mund, trommelt schnell und fest mit der Zunge darauf, beiße zart in die empfindliche Kuppe. Die andere pausiert kurz, dann saugt sie hart, zieht sie zwischen die Lippen, reibt sie roh gegen meine Zunge. Wir überlagern uns – eine saugt, die andere leckt von außen, dann tauschen wir, immer abwechselnd, nie gleichzeitig, aber unerbittlich.


Die Hände kneifen deine Nippel jetzt intensiv – ziehen sie lang, drehen sie fest, rollen sie gnadenlos. Meine Faust rammt unerbittlich den Dildo in deine klatschnasse Lustgrotte, du bist so nass, es Spritz bei jedem Eindringen.


Du kommst ein letztes Mal – explosionsartig: Langer, roher Schrei, ganzer Körper krampft, squirtest in harten, heißen Stößen, der Dildo wird aus deiner Muschi herausgepresst, alles spritzt nass über uns. Dein Becken zuckt unkontrolliert, überreizt, pulsiert wie verrückt. Dein Körper zuckt in Wellen – Beine zittern, Bauch zieht sich zusammen, Brüste heben und senken sich hektisch, Schweiß glänzt auf deiner roten Haut, dein Atem geht stoßweise, fast schluchzend vor Ekstase.


Genau jetzt kommen wir. Deine Hände spüren das wilde Pulsieren – wir werden stahlhart, zucken heftig. Du wichst uns schneller, fester – und wir kommen gleichzeitig. Dicke, heiße Ströme schießen heraus, klatschen direkt auf deine Brüste: Erster harter Schub trifft deinen linken Nippel, rinnt heiß über die Brust, umhüllt ihn klebrig; zweiter auf die rechte, spritzt über den Nippel, läuft zwischen deine Brüste; weitere harte Schübe – pulsierend, dickflüssig – bedecken deine Brüste komplett, tropfen über die harten Nippel, glänzen nass, geil und heiß, während du uns weiter melkst, uns leerpresst, bis der letzte Tropfen kommt.


In meinem Kopf endet es immer gleich:


Der andere verschwindet wie Nebel.


Einfach weg, als hätte er nie existiert.


Nur wir zwei bleiben. Glücklich und zufrieden.

Kommentare


Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Du hast die Ehre, den ersten Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen Kommentar verfassen
AutorIn schreiben AutorIn schreiben
Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden
 loading...