Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine erotische, nicht-pornographische Geschichte. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Lesungen: 9 | Bewertung: 6.00 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 10.05.2026

(M)eine kleine Phantasie

von

Das Haus ist still, es ist zehn Uhr abends, wir sind zusammen nach oben ins Bad gegangen.


Ich war schon kurz im Schlafzimmer und trage nur noch meine Pants, stehe am Waschbecken und putze meine Zähne.


Du ziehst Deine Kleidung aus, lässt aber diesmal BH und Slip für mich an, weil Du weißt, dass es mich anmacht, Dich darin zu sehen. Du stellst Dich hinter mich an den Spiegel, schmiegst Dich an mich, küsst meinen Nacken und hauchst mir ins Ohr: „Na Schatz, gefalle ich Dir so?“ Dabei umfassen mich Deine Hände von hinten, streichen ein paarmal über meine Brust und den Bauch, um dann forsch den Inhalt unter dem Stoff zu ertasten. Manchmal bist Du mir ja fast zu direkt…

Plötzlich liegt etwas in der Luft: Erwartung, ein Knistern, das altbekannte Ziehen in der Magengegend. Faszinierend, dass es nach all den Jahren immer noch genauso funktioniert wie zu Beginn, wenn auch nicht mehr ganz so oft, und dennoch so stark. Wahre, tiefe Liebe. Body, Spirit, Mind.

Ich nehme Dich an die Hand und führe Dich ins Schlafzimmer, das ich heute auf das vorbereitet habe, was mir seit Tagen durch den Kopf schwirrt, in der Hoffnung, dass Du Dich in Deiner momentanen Verfassung darauf einlässt. Rollig nennst Du es, und ich mag Dich sehr so.

Auf der Kommode und den Nachttischen brennen Kerzen. Der Raum hat ein wohliges Licht, ist warm und riecht gut. Auf dem Teppich vor unserem Bett und dem großen Spiegel zugewandt steht unser Holzstuhl. An der Lehne hängen die Augenbinde und die beiden Bänder - Utensilien, die ich vor vielen Jahren für uns besorgt habe und die erst wenige Male benutzt wurden. Heute sollen sie wieder zum Einsatz kommen, ich will Dich überraschen und Dir einen Genuss anderer Art verschaffen.

Du betrachtest die Gegenstände und schaust mich etwas irritiert an. Jetzt kommt der Moment, in dem sich entscheidet, ob der Zauber durch eine unpassende Bemerkung zerstört wird oder Du Dich auf das Spiel einlässt. Ich warte Deine Reaktion ab und mache mich auf alle Varianten gefasst. Du lächelst mich an und fragst: „Was hast Du denn vor…?“ Dein Tonfall zeigt keine Entrüstung, stattdessen höre ich eine leise Neugierde heraus. Deshalb sage ich sanft aber bestimmt: „Setz Dich einfach und lass mich machen. Du sollst es genießen…“

Du tust es. Nimmst Platz, schauderst kurz, als Deine Haut das Holz berührt, doch es nimmt Deine Körpertemperatur rasch an, und Du lehnst Dich entspannt an. Ich stelle mich hinter Dich und lege Dir meine Hände sanft auf die Schultern. Wir betrachten unser Spiegelbild. Ein attraktives Paar, über Fünfzig, aber beide noch unübersehbar gut in Form. Ich knete Dir sachte den Nacken, und Du legst entspannt Deinen Kopf an meinen Bauch.

Nach einer Weile nehme ich die Augenbinde und setze sie Dir auf. Dann fasse ich nach Deinen Händen, die bislang in Deinem Schoss lagen, führe sie an Deinen Flanken vorbei und hinter der Lehne zusammen. Die Haltung soll angenehm für Dich sein, einen Moment halte ich mit dem Knäuel aus vier Händen einfach inne, bevor ich die Bänder nehme und Deine Handgelenke zusammenbinde.

Du bist mir jetzt auf spielerische Weise ausgeliefert. Natürlich könntest Du jederzeit aufstehen und Dich selbst entfesseln. Aber ich hoffe, dass Du das genauso wenig willst wie ich.

Ich betrachte das Bild im Spiegel. Ja, genau so habe ich es mir vorgestellt… Meine Fingerspitzen beginnen Dich ganz zärtlich zu berühren. Dein Gesicht, den Hals, das Schlüsselbein, die Schultern. Die Oberarme, außen und innen. Den Ansatz Deiner Achselhöhlen, deren Duft ich so betörend finde. Den Bogen Deiner schlanken Taille. Den Bauch, der sich langsam hebt und senkt… Ich knie mich vor Dich und streiche Deine Beine entlang. Von Deinen straffen Waden aufwärts, über die Kniekehlen, Deine Oberschenkel hinauf und wieder herab, zuerst die Außenseite, dann oben und unten, langsam und liebevoll.


Du öffnest Deine Beine leicht, weil Du auch an den empfindlichen Innenseiten berührt werden willst. Was stellst Du Dir wohl gerade vor? Was immer es ist, ich will den Moment mit Dir auskosten und Dir Lust bereiten.


Ich betrachte die feinen Härchen auf Deiner Haut. Stellen sie sich gerade auf? Meine Hände fahren Deine Innenschenkel entlang, jedesmal ein kleines Stück näher an den Saum Deines Slips. Du wirst ungeduldig und rutscht mir leicht entgegen, doch ich will nicht zu schnell sein. Deshalb stehe ich auf und stelle mich wieder hinter Dich. Was für eine wunderschöne Szene: Meine heiße Freundin, erregt in Spitzenunterwäsche gefesselt vor dem Spiegel...


Du willst offenbar keine Unterbrechung. „Hey, was ist?“, protestierst Du. Deine gefesselten Finger versuchen meinen Körper zu berühren. Ich lasse es nur kurz zu, es fühlt sich zu gut an: Du streifst meine Beine hoch und suchst meine Mitte. Ich spüre, wie Deine Fingernägel meine Hoden kraulen und dann den Grad meiner Erregung ertasten, testen wollen, was Du in mir auslöst. Ein zufriedenes Grinsen bildet sich in Deinem Gesicht. Ich lasse Dich noch ein paarmal zugreifen und entziehe mich Dir dann, bevor ich zu sehr die Fassung verliere.

Ich gehe um Dich herum und küsse Dich auf den Mund. Ein-, zweimal sachte, dann saugen wir uns gegenseitig ein, und unsere Zungen tanzen gierig umeinander. Ich fasse Dir hinter den Rücken und öffne Deinen BH, so dass die Träger nur noch lose über Deine Schultern hängen. Meine Hände finden Deine Brüste, umkreisen sie, reizen die langen harten Nippel und greifen dann fester zu. Du weißt, wie unglaublich geil ich diesen Teil Deines Körpers finde, und stöhnst mit heiserer Stimme auf. Du bist scharf und willst jetzt mehr, das wissen wir beide.

Ich lege meine Hände an die Seiten Deines Pos. Du verstehst sofort, ich beginne Dir den Slip herunterzuziehen, und Du streckst Deinen Körper, damit ich Dich entblößen kann.


Was spielt sich in Deinem Kopf ab? Was passiert gerade in Deinem Kopfkino? Verwöhnt ER Dich?

Es ist mir egal. Ich bin es, der Dich hier und jetzt hat. Dich weiter reizt. Ganz langsam. Ich versuche unter Deinen Po zu greifen, was natürlich nicht geht, weil Du sonst mit dem Stuhl umkippst. Du hast mir verraten, dass er Deinen Arsch rattenscharf findet. Oh ja, ich auch… Kurz blitzt das Bild vor meinem inneren Auge auf, wie Du Dich im Hotel von hinten von ihm nehmen lässt, ihm Deinen Po entgegenstreckst und ins Kissen stöhnst… Ich bahne mir den Weg zu Deiner Muschel, deren unwiderstehlicher Duft - purer Sex - mir schon die ganze Zeit in die Nase steigt. Mein Mund nähert sich Deiner feuchten Höhle, ich verharre direkt davor, genieße Deine Wärme und den Geruch, real oder eingebildet, und dann berührt meine Zunge zum ersten Mal Dein Lustzentrum. Du raunst leise: „Oh, ist das geil…“ Ich lecke den Schlitz auf und wieder ab, spüre Deinen Saft, finde Deine Klit und necke sie.

Du bist jetzt richtig in Fahrt und windest Dich auf dem Stuhl. Wahrscheinlich findest Du es unbequem und würdest lieber aufs Bett wechseln. Aber das lassen wir heute, mein Schatz. Du sollst Deine Lust auskosten, Deinen Genuss suchen und lernen, die Zweifel auszublenden. Die Belohnung wird ein intensiver Höhepunkt sein.

Mein Zungenspiel wird immer hitziger und wilder, die Liebkosungen immer noch zart genug, um Dich nicht zu überreizen. Dein Atem wird immer schneller, ich höre ein zunächst leises, dann lautereres Stöhnen aus Deinem Mund. Meine Hände greifen nach Deinen Möpsen, Deinen Arschbacken, halten Deine Taille, Du spreizt Deine Schenkel immer weiter, ich lecke Dich, sauge an Deiner Perle. Du beginnst zu zucken. Meine Fingerspitzen, die Dich jetzt zusätzlich zur Zunge an Deiner Klit am Eingang Deiner Spalte reizen, geben Dir den Rest, und Du kommst mit einem langen kehligen Seufzer…

Was für ein wahr gewordener Traum. Ich liebe es, Deinen Orgasmus zu erleben. Diese unglaubliche Intimität, diese emotionale und körperliche Nähe, dieses Glücksgefühl. Ich richte mich auf, immer noch auf den Knien zwischen Deinen erschöpften Beinen, umarme Dich und lege meinen Kopf auf Deine Brust. So vergehen einige ruhige Sekunden, oder sind es Minuten?

Dann erinnert mich das Pochen in meinem Unterleib an meinen unbefriedigten Zustand. Ich stehe auf und ziehe meine Pants herunter. Mein Schwanz steht prall und zuckt bei dem Gedanken, was als nächstes kommt. Noch einmal betrachte ich uns im Spiegel. Das Bild ist jetzt nicht mehr leise Erotik, sondern pure Pornographie. Du kannst es nicht sehen, stellst es Dir aber sicher lebhaft vor.


„Was willst Du?“, flüsterst Du mir zu.


„Das wirst Du schon gleich merken…“, lautet meine Antwort.

Ich stelle mich wieder hinter Dich, so dass Du meine Erektion ertasten kannst. Streichle dabei Deine Brüste. Du kannst mich nicht richtig fassen. Das ist gut so, genau so will ich es. Der Reiz, die Gier, das Verlangen, es wird immer größer, weil es nicht erfüllt wird.


Nach einer Weile, als meine Lust unerträglich wird, stelle ich mich mich neben Dich und führe Deinen Kopf zu mir. Du küsst meinen Bauch. Ich strecke mich aus. Meine Hand greift Deinen Hinterkopf und zieht Dich an mich. Du verstehst mich auch jetzt wieder sprichwörtlich blind, und Dein Mund sucht meinen harten Ständer.

Ich spreize ein Bein und stelle meinen Fuß über Dich.


Stecke Dir dann mein zum Bersten angespanntes Glied in den Mund, ziehe die Vorhaut zurück und lasse Dich die pralle Eichel mit der Zunge umkreisen.


Wichse mich dabei selbst, Du kannst es ja nicht… immer fester und schneller, atme tief ein, halte die Luft an, meine Bauchmuskeln spannen sich an, warum kannst Du mir jetzt nicht an den Hintern oder an die Eier greifen… Du leckst und saugst, ich stoße in Deinen Mund, gleich bin ich soweit, jetzt - Im letzten Moment entziehe ich mich Dir und komme zuckend und stöhnend auf Dich.

Ein zufriedenes Lächeln umspielt Deinen Mund. Ich nehme Dir die Augenbinde ab und befreie Deine Handgelenke. Wir umarmen und küssen uns lange und innig. Irgendwann stehen wir auf, kuscheln uns ins Bett und schlafen ermattet ein, jeder mit den eigenen Gedanken im müden Kopf…

Kommentare


Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Du hast die Ehre, den ersten Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen Kommentar verfassen
AutorIn schreiben AutorIn schreiben
Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden
 loading...