Meine neue Bekannte
von thommy
Heute hatte ich mir vorgenommen der Tag auf dem Rummelplatz zu verbringen. Also setzte ich mich in mein Auto und fuhr los. Beim Rummel angekommen suchte ich nach einem Parkplatz für das Auto. Als ich so nach einem Parkplatz Ausschau hielt, fiel mir eine Frau mit ihren Kindern auf.
Die Frau hatte blond gelockte lange Haare. Sie trug eine weiße dünne Jacke, eine schwarze Bluse bei der die Obersten zwei Knöpfe auf waren, dazu trug sie einen blauen Jeansminirock, eine schwarze Strumpfhose, darüber hatte sie knielange Wadenwärmer und trug dazu schwarze flache Schuhe. Ich schätze ihr Alter so zwischen 35 und 40 Jahren.
Ihre beiden Kinder schätze ich auf 12 und 14 Jahre.
Geiles Luder, dachte ich bei mir, diese Frau musste ich einfach kennen lernen. Also stellte ich mein Auto auf dem Parkplatz ab und suchte auf dem Rummel nach dieser Frau. Es dauerte auch nicht lange und ich fand Sie und ihre beiden Kinder. Sie gingen auf den Autoscooter zu, kauften Fahrchips und warteten auf eine neue Fahrt. Auch ich kaufte mir Fahrchips und wartete darauf endlich loszufahren. Während wir so fuhren, versuchte ich den Wagen, in dem dieses Luder saß oft zu rammen, um so eventuell einen ersten Kontakt herstellen zu können. Na was soll ich sagen, es hat funktioniert. Nach der Fahrt kam Sie auf mich zu und fragte mich ob das mit dem Anrempeln wirklich sein musste. Klar sagte ich zu Ihr, sonst wären wir wohl nicht ins Gespräch gekommen, oder? Da hast Du Recht sagte Sie zu mir, aber trotzdem werde ich ein paar blaue Flecken bekommen von der Rempelei fügte Sie noch hinzu. Darf ich Dich und deine Kinder zur Entschädigung auf eine Cola einladen, fragte ich Sie. Ja, das darfst Du, sagte Sie zu mir. Wir bestellten uns an einem Stand etwas zu trinken und als wir da so standen unterhielten wir uns über belangloses Zeug. Ihren Kindern war das zu langweilig und sie fragten ihre Mutter ob sie alleine über den Rummel gehen dürften. Gut, aber in einer halben Stunde seid ihr wieder hier, dann fahren wir mit dem Bus nach Hause. Wir unterhielten uns weiter, wobei die Zeit wie im Flug verging. Als Sie auf die Uhr schaute, war schon über eine Stunde vergangen und ihre Kinder waren noch nicht da. Beunruhigt blickte sie umher, in der Hoffnung irgendwo in der Nähe ihre Kinder zu entdecken, aber Sie sah die beiden nirgendwo.
Ich bemerkte ihre Unruhe und bot Ihr an, die Kinder gemeinsam zu suchen. Dankbar nahm Sie meine Hilfe an und wir suchten die beiden. Nach ca.20 min. hatten wir sie dann auch gefunden.
Danke fürs Suchen, sagte Sie auf einmal zu Mir, aber nun ist der letzte Bus weg. Kein Problem sagte ich zu Ihr, ich fahre euch nach Hause wenn ihr wollt. Sie bedankte sich nochmals und nahm mein Angebot an. Zusammen gingen wir zu meinen Wagen und stiegen ein, im Schein der Innenbeleuchtung konnte ich sehen, das ihr beim einsteigen auf den Beifahrersitz der Mini hochgerutscht war. Der Mini gab nun die Sicht auf das verstärkte obere Ende ihrer Strumpfhose frei. Wow, was für ein Anblick dachte ich bei mir. Während der Fahrt schaute ich öfters mal im Licht der Straßenlaternen auf diesen geilen Anblick. Nach gut einer viertel Stunde Fahrt waren wir bei Ihr zu Hause angekommen.
Sie wohnten in einer ruhigen Gegend in einem Mehrfamilienhaus, welches an ein kleines Waldstück grenzte.
Wir stiegen aus und Sie bedankte sich fürs Heimfahren bei mir. Komm, sagte Sie zu mir, zur Belohnung trinken wir noch einen Kaffee. Ich willigte ein und folgte Ihnen ins Haus. Sie wohnten im Erdgeschoß des Hauses. Als Sie die Tür öffnete kam uns ein Dobermann entgegen, der freudig mit der Rute wedelte. Wir gingen in die Küche und Sie setzte einen Kaffee auf, danach sagte Sie zu ihren Kindern dass es nun Zeit fürs Bett wäre, immerhin war es schon 23:50 Uhr. Nach einem kurzen Protest fügten sich die Kinder der Anordnung ihrer Mutter und verschwanden im Badezimmer, die beiden kamen noch einmal in die Küche, wünschten ihrer Mutter eine gute Nacht und gingen ins Bett. Der Dobermann wich seinem Frauchen nicht von der Seite. Als Sie mir so gegenübersaß mit überschlagenden Beinen malte ich mir in meiner Phantasie die wildesten Sachen aus, die ich mit Ihr anstellen würde. Beim Kaffeetrinken erfuhr ich von Ihr, das sich ihr Mann vor drei Jahren von Ihr getrennt hatte wegen einer anderen Frau und Sie seit dem mit den Kindern alleine hier leben würde. Sie sagte, das Sie alleine Angst, und sich deshalb den Hund geholt hätte. Das konnte ich nachvollziehen, ich hätte nicht anders gehandelt.
Ich trank meinen Kaffee aus und verabschiedete mich von Ihr, da es mittlerweile schon 1:30 Uhr war. Auf dem Weg zur Tür fragte ich Sie, ob Sie etwas dagegen hätte, wenn ich Sie mal wieder besuchen würde. Nein, komm ruhig mal wieder auf eine Tasse Kaffee vorbei.
Sie schloss die Haustür hinter mir und ich begab mich zu meinem Wagen. Auf dem Weg dahin, sah ich wie das Licht in der Küche ausging. Als ich die Autotür aufschließen wollte, bemerkte ich Licht in einem anderen Zimmer des Erdgeschosses, das durch die halb heruntergelassene Jalousie schien.
Ich wurde neugierig aus welchem Zimmer das Licht kam. Da sich ihre Wohnung über das ganze Erdgeschoss erstreckte, konnte es ja nur aus ihrer Wohnung kommen. Also steckte ich den Autoschlüssel wieder ein und begab mich über einen kleinen Trampelweg zu dem Fenster. Ich drehte mich noch einmal um, aber da die Straßenlaterne aus war, konnte man mich auch nicht sehen in der Dunkelheit. Vorsichtig schaute ich durch die Ritzen der Jalousie und entdeckte, dass es wohl das Schlafzimmer von diesem geilen Luder war. Sie kam in das Schlafzimmer, lehnte die Tür an und begann sich die Jacke auszuziehen, danach folgten die Schuhe. Als Sie sich auf das Bett setzte um sich die Wadenwärmer abzustreifen, ging ihre Tür auf, der Hund kam herein und legte sich auf den Teppich vor dem Bett. Sie stand und ging zur Tür um diese diesmal ganz zu schließen, setzte sich wieder auf das Bett und zog ihre Wadenwärmer aus stellte sich hin, öffnete ihre Bluse, wobei ein weißer Spitzen-BH zum Vorschein kam, hob ihren Minirock hoch und zog sich die Strumpfhose aus und lies Sie sich rücklings auf das Bett fallen. Der Tag war wohl doch recht anstrengend gewesen für Sie. Vom Fenster aus hatte ich einen guten Blick auf das Bett, das an der Wand gegenüber dem Fenster stand. So gesehen stand ich Ihr gegenüber, wenn wir auch durch das Fenster getrennt waren und Sie nicht wusste, das Sie beobachtet wurde. Es vergingen ungefähr zehn Minuten, in denen nichts passierte, dann stand plötzlich der Hund auf und ging zu Ihr. Er stupste Sie mit seiner Nase an Ihren Beinen an, aber Sie reagierte nicht, Sie ist wohl eingeschlafen und der Hund muss wohl noch mal Gassi gehen, dachte ich bei mir. Da sein Frauchen nicht reagierte, legte sich der Hund unverrichteter Dinge wieder auf seinen Platz. Auch ich machte mich auf den Weg zum Auto und fuhr nach Hause.
Bei Interesse kommt Teil 2
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Das ist ja ein literarischer "Coitus Interuptus"
Bitte spanne uns nicht allzulange auf die Folter.....«