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Kommentare: 3 | Lesungen: 8169 | Bewertung: 7.80 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 05.01.2006

Mit Hindernissen

von

Sie war meine Angestellte, schon ziemlich lange. Ich hatte sie eigentlich bei den vielen anderen weiblichen Mitarbeiterinnen nie so richtig beachtet. Als Azubi fiel sie noch weniger auf als später. Sie war sehr jung schwanger geworden und lebt noch heute mit dem Vater ihrer Tochter zusammen. Aschenbrödel wäre vielleicht doch zu abwertend, aber sicher nicht so sexy wie einige der anderen Mädels.


Im Laufe der langen Zusammenarbeit konnte und musste ich allerdings feststellen, dass sie von dem kleinen Mädchen sich zunehmend zur reifen, ansehnlichen Frau entwickelte. Die langen Haare wichen einer frechen Kurzhaarfrisur, die Farbe wechselte dank des experimentierfreudigen Friseurs häufig. Sie zog sich stets dezent, aber geschmackvoll an. Alles an ihr fand ich zunehmend stimmiger. Und das bedeutete auch, dass sie immer mehr meine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken vermochte.


Und ich beobachtete noch etwas für mich anfänglich sehr verwunderliches. Wenn wir gemeinsam am Tresen standen und die eine oder andere Körperberührung angezeigt war, dauerte diese länger und war von uns beiden auch kein Zufall mehr, nein viel eher gesucht. Jedenfalls interpretierte ich dieses so für mich. Unsere Blicke trafen sich nicht nur, nein sie suchten sich, was bei ihr immer ein schelmisches Lächeln mit sich brachte.


Das zog sich dann so über viele Monate hin. Meine anfängliche Frage, ob ich da etwas hinein interpretierte wich allmählich der Sicherheit, dass sie mit mir spielte. Und ich war entschlossen, dieses Spiel aufzunehmen.


Die Zeit ging dahin und es ergab sich keine Gelegenheit, selbst einmal mehr aktiv zu werden. Dann kam das Fest. Es ergab sich, dass ich noch einen Termin einen Stock tiefer hatte. Dort war eigentlich kein Betrieb, es war ein Samstag. Wir hatten alle schon etwas getrunken. Ich bat sie ganz spontan, mich doch zu begleiten und mir zu helfen. Wieder dieses viel sagende Lächeln, aber sie folgte meinem Wunsch und mir. Wir hatten für einen Kunden einen Termin außerhalb der Öffnungszeiten ausgemacht. Dieses ließ sich aber relativ schnell abwickeln. So waren wir nach kurzer Zeit alleine auf dem Stock, der wegen der herunter gelassenen Jalousien dunkel war. Wir hörten die Stimmen der anderen von oben als ich sie zum ersten Mal in meinen Arm nahm. Ich suchte ihre Lippen und wir küssten uns zum ersten Mal. Ihre Lippen öffneten sich und sie begann ein hinreißendes Spiel mit ihrer Zunge. Fordernd und unglaublich gekonnt zugleich. Dabei drückte sie sich an mich. Es war kein Zufall, dass sie ihr Becken dabei intensiv an mich schmiegte. Mit unglaublich geschickten Bewegungen massierte sie dabei meine immer größer werdende Beule. Sie nahm dabei ihren Druck genauso zurück, wie sie ihn sofort wieder verstärkte. Da ich sie schon immer duzte sagte ich nach dem Loslassen nur, dass es sehr schön gewesen sei. Wieder lachte sie mich spitzbübisch an und sagte nur: „Ist ok Chef. Wenn Sie das sagen.“ Ich hatte auf ein antwortendes „Du“ gewartet, das aber nie über ihre Lippen kommen sollte.


Die Zeit tröpfelte danach dahin. Zunächst blieben nur die zufälligen Berührungen noch etwas intensiver als zuvor. Im unteren Stockwerk waren die Personalräume und auch die Toilette. Daneben waren dort die Sauna und ein kleines Schwimmbecken. Ich wusste, dass sie die Toilette mit stetiger Regelmäßigkeit auch benutzte. So konnte ich ihr einmal folgen. Wir mussten ja sehr aufpassen, nicht entdeckt zu werden. Erstens waren wir beide gebunden und zweitens wollte sie die Aufmerksamkeit der Kolleginnen auf gar keinen Fall wecken. Ich wartete auf dem Gang vor dem Örtchen, endlich hörte ich die Spülung. Sie kam heraus und schien gar nicht besonders erstaunt zu sein, mich da stehen zu sehen. Wieder lagen wir uns in den Armen. Nur ging dieses zweite Mal meine Hand auf Wanderschaft. Noch wusste ich ja nicht, wie weit sie mir tatsächlich entgegen kam. Ich schob meine Hand unter ihr Shirt, tastete die warme weiche Haut und streichelte mich zu ihrem Busen vor. Den hatte ich bisher zwar als sehr ansprechende Verpackung beobachtet, aber ihn noch nie gefühlt. Ich schob ihren BH beiseite und ließ meinen Finger sanft über ihre Höfe zum schon erigierten Nippel gleiten. Das zärtliche Streicheln verfehlte nicht seine Wirkung. Dann aber ließ sie mich wieder abrupt los. „Ich muss hoch.“ Und so stand ich alleine. Diese zufälligen „Treffen“ führte ich in der Folge häufiger herbei. Dabei standen die Signale für mich auf grün. Ich hatte die sichere Gewissheit, dass sie das Spiel mit dem Feuer aufgenommen hatte und auch nicht mehr zurück wollte. Die Frage war nur noch wann, wie und wo? Eines Morgens, ich weiß noch wie heute es war ein Montag, kam ich runter, als die Kolleginnen sich gerade unterhielten. „Na meine Damen, was gibt es heute früh schon so zu diskutieren?“ stellte ich in den Raum. Sie schaute mich dabei herausfordern an und merkte nur an: „Ich muss wohl einen Schwangerschaftstest in den nächsten Tagen machen lassen. Gestern ist nämlich der Präser geplatzt.“ Ich wusste, dass sie keine Pille nahm und sagte nur, dann wäre wohl eine Spirale sicherer.


Und so entwickelten sich unsere kurzen Begegnungen im Keller immer heftiger, aber aktiv war anfangs nur ich. Einige Tage später wartete ich schon auf sie. Wir hatten uns durch Blickkontakt darauf verständigt, dass sie mir folgen würde. Wenig später hörte ich ihre Schritte auf der Treppe. Wieder lagen wir uns in den Armen und küssten uns wie immer sehr leidenschaftlich. Wieder drückte sie sich eng an mich. Jetzt suchten meine Finger ihren Hosenbund. Die Jeans war zwar eng, aber sie trug keinen Gürtel. So konnte ich leicht die Knöpfe öffnen und mit einem entschlossenen Zipp den Reißverschluss nach unten ziehen. Ihre Hose fiel nach unten. Ich schob meine Hand in ihren Slip, glatt oder haarig konnte ich immer noch nicht beantworten. Wenig später wusste ich es, meine Hand tastete über einen pechschwarzen Haarbusch. Ich ließ meine Finger zunächst darüber gleiten. Sie drehte sich dann aber so geschickt zu mir, dass ich meinen Zeigefinger über ihre Schamlippen leicht einführen konnte. Es war nicht schwierig, in sie einzudringen. Sie war patschnass und ich sagte nur lächelnd: „Ich wusste, dass Du das willst.“ Keine Antwort war in diesem speziellen Fall auch eine, denn ihre triefende Nässe konnte sie nicht wegdiskutieren. Am Ende dieser Begegnung spürte ich ihre weiche Hand über meine Beule streicheln. Sie lächelte mich an und sagte nur: „Warten muss er aber schon noch!“. Und schon war sie in der Toilette verschwunden, die sie sorgfältig verriegelte. Mir blieb nur noch an meinem Finger zu schnuppern und ihren Geruch mitzunehmen.


Es vergingen wieder Tage, die mir wie eine Ewigkeit erschienen. Wieder da eine elektrisierende Berührung, ein kurzer Kuss hinter einer Türe und das erwartungsvolle Warten auf mehr. Ich selbst nutzte gelegentlich das Schwimmbad, bevor die Angestellten kamen. Ich hatte ihr gesagt, dass ich morgen bewusst länger morgens dort verbringen würde. Sie lächelte mich wieder nur an und sagte nur: „Ich kann doch nicht zur Arbeit kommen und sofort aufs Klo gehen.“ Insofern wartete ich mit Spannung an diesem Morgen. Ich schwamm sehr lange und legte mich noch unter das Solarium. Dabei hörte ich, dass oben Leben aufkam. Die Rollläden gingen hoch. Ich harrte der Dinge. Sie spannte mich auf die Folter. Eigentlich gefrustet zog ich meinen Bademantel an und wollte schon nach oben in meine Wohnung gehen. Diese lag über dem Betrieb und an diesem Morgen war ich alleine. Als ich fast schon auf der Treppe war hörte ich sie kommen. Schnell ging ich wieder zurück und verharrte einen Moment. Plötzlich war sie da. Wieder lagen wir uns in den Armen, unsere Lippen fanden sich und forderndes Spiel unserer Zungen nahm seinen Lauf. Da ich unter dem Bademantel nackt war, konnte sie den erwachenden Speer noch besser fühlen als sonst. Plötzlich fühlte ich ihre Hände an meinem Gürtel, den sie spielerisch öffnete. Mit gezieltem Griff hatte sie meinen steif gewordenen Freund in ihrer Hand und begann sofort mit ihm zu spielen. Sie war unheimlich begabt. Sie nahm ihn nicht einfach in die Hand, nein sie liebkoste ihn mit ihren geschickten Händen, virtuos und zugleich wie eine erfahrene Frau. Mal umschloss sie ihn mit beiden Händen, dann ließ sie nur einen Finger über ihn streichen. Sie spielte mit meinen Eiern und stülpte die Vorhaut zurück. Mit meinem Alter von Mitte 50 war ich ja schon einiges gewohnt, aber diese um 25 Jahre jüngere Frau verstand ihren Job so gut, wie ich es selten erlebt habe. „Wenn Du so weiter machst kriege ich gleich einen Orgasmus“ flüsterte ich ihr ins Ohr. Abrupt hielt sie inne und meinte nur „das wäre zu früh.“ Diesmal entschwand sie nur kurz in der Toilette, um die Spülung zu betätigen, die man im ganzen Haus hörte. Ich war elektrisiert unter der Dusche und legte selbst Hand an.


Diese Szenen wiederholten sich in der Folgezeit mit gering wechselnden Spielarten. Mal fingerte ich sie, ein anderes Mal spielte sie wieder mit unserem in der Zwischenzeit gemeinsamen Freund. Irgendwann sagte ich zu ihr: „Ich will mit Dir schlafen.“ Sie schaute mich dabei fast ein wenig melancholisch an und sagte „ich auch mit Ihnen.“ Ich wusste von ihr, dass sie kein Wandervogel ist, vielmehr bis zu diesem Tag wohl nur mit ihrem Partner Sex hatte. Dies ließ mich zum Schluss kommen, dass sie ein Naturtalent sein muss.


Wir hatten zunehmend mehr danach auch SMS – Kontakt, bis sie einmal vergessen hat, diese zu löschen. Ihr Freund hatte eine meiner SMS gelesen und fast bahnte sich eine Katastrophe an. Ich wechselte meine glücklicherweise ihm unbekannte Handynummer und wir schalteten auf e-Mail um. Ich gab ihr mein Passwort und so konnten wir unter Entwürfen miteinander wenigstens schon einmal schriftlich verkehren. So erfuhr ich, dass sie in der Tat bisher immer treu war, auch auf ihren Reisen, die sie stets alleine unternahm. Ich schickte ihr glühende Liebesbriefe und habe ihr oftmals ein super scharfes Pornobild angehängt. Sie blieb immer sachlich und bejahte meine Frage, ob sie solche Bilder auch weiter bekommen wollte. Eines Tages antwortete sie mir, dass sie sich eine Spirale hat einsetzen lassen. Auch das war ein Zeichen.


Dann ergab es sich, dass ich sie zu einem Seminar mitnehmen wollte. Wir fuhren abends dorthin, ich referierte selbst und sehnte das Ende herbei. Auf der Heimfahrt sprachen wir dann über alles Mögliche, nur nicht über uns. Irgendwann lenkte ich den Wagen auf einen verschwiegenen Parkplatz und sagte nur: „Jetzt will ich aber noch mit Dir schmusen!“ Sie sah mich von der Seite aus an und antwortete nur: „Ich auch. Ich warte schon darauf.“ Früher bei den Autos in meiner Jugendzeit war das kein hinderliches Problem. Es gab die durchgehende Sitzbank vorne und man war nicht durch die Mittelschaltung getrennt. Diese befand sich damals ja noch am Lenkrad. So war es zwar einfach, sich zu küssen. Auch ihre Bluse zu öffnen stellte kein Problem dar. Erstmals hatte ich ihre Brüste vor mir und konnte sie mit meinen Küssen bedecken. Ich hatte richtig geschätzt, 75 C und sehr straff. Schon als ich ihr den BH abstreifte konnte ich die großen braunen Höfe sehen und ihre Warzen waren wunderbar steif, als ich sie mit meinen Lippen umschloss. Sie war dabei auch nicht untätig. Ihre geschickten Hände öffneten meinen Gürtel und zogen die Hose samt Slip nach unten. Sie trug dagegen eine enge Jeans. Es gelang mir aber über ihren Po von hinten in ihre Vagina zu gelangen. Und meine Finger entfalteten das bekannte Spiel. Wieder war sie schon vorher feucht und ich stellte mit großer Freude fest, dass diese nicht nur aus ihrer herrlichen Fotze heraus kam, sondern vielmehr auch genauso die Porinne unglaublich geschmeidig machte. Ich wollte sie auch dort mit meiner Zunge endlich einmal verwöhnen, aber es war so unbequem, dass es wieder nicht klappte, wie ich wollte. So ließen wir nach einer gewissen Zeit es beim Petting. Als sie ausstieg schaute sie mich an: „Es war super, danke. Ich weiß jetzt ganz sicher, dass ich mit Ihnen schlafen will.“


Von diesem Augenblick an überlegte ich nur noch, wie ich das am besten anstellen und den anderen gegenüber auch verkaufen konnte. Da kam mir ein Fortbildungskurs gerade gelegen, der über mehrere Wochenenden hin ein Jahr lang andauern sollte. Es war für mich klar, jetzt oder nie. Ich schlug ihr dieses Unternehmen vor und sie ging sofort darauf ein. Abfahrt freitagnachmittags und Rückkehr am Samstag gegen Abend. So war wenigstens eine Nacht zwischen den Kurselementen gesichert.


Wir fuhren also am Freitag los, ich hatte in einem Hotel zwei Zimmer gebucht. Man weiß ja nie, Kontrollanrufe über das Zimmertelefon, zufällige Bekannte im gleichen Haus und anderes mehr. Wir checkten ein und hatten noch etwas Zeit. Ich stellte meinen Koffer in meinem Zimmer ab und ging über den Gang an ihre Türe und klopfte. Sie öffnete mir und mit Freude stellte ich fest, dass sie das gleich große Bett hatte wie bei mir. Sie setzte sich darauf, ich mich daneben. Endlich alleine, jetzt ist der Augenblick gekommen schwirrte es mir durch den Kopf. Wobei mir bewusst war, dass wir bis zum Start des Seminars nur wenig Zeit hatten. Ich wollte sie eigentlich auch nur etwas stimulieren und auf eine heiße Nacht scharf machen, genauso wie ich es schon war. So zog ich ihr zwar schnell ihre Hose aus, mehr wollte ich im Augenblick aber noch gar nicht. Erstmals lag sie so dann schnell wenigstens ohne Hose und Slip nackt neben mir. Ich spielte mit meiner Hand über ihre Schamhaare und fühlte sehr schnell etwas, was ich bisher dort noch nicht fand. Einen dünnen Faden. Ich zog leicht daran und merkte, dass sie einen Tampon in ihrer Grotte hatte. Wahrscheinlich habe ich sie saudumm angeschaut, denn sie lächelte mich ganz selbstverständlich an und sagte nur: „Da ist ein Stöpsel. Den brauche ich im Moment.“ So ein Mist durchfuhr es mich. Jetzt hast Du endlich fast Dein Ziel erreicht und dieses Weib hat ihre Tage. Da das Seminar genau im vierwöchentlichen Rhythmus abgehalten werden sollte, konnte ich im Augenblick an gar nichts mehr anderes denken. Das wo hatten wir endlich geklärt, und nun dieses.


Es war aber auch schon Zeit geworden und wir mussten aufbrechen. Sie streichelte noch über meinen schon erschlafften Kämpfer und verhieß nur: „Er kommt schon noch ans Ziel.“


Während des Seminars saß ich neben ihr und hatte nur noch Augen für sie. Da sitzt diese Superfrau neben Dir und wir haben eine ganze Nacht vor uns, und jetzt das, ausgerechnet jetzt hat sie ihre Menses. Ich steigerte mich hinein und wurde ganz unruhig. Das Ende kam schneller als erwartet und wir fuhren wieder zurück ins Hotel. Sie wollte noch telefonieren und bat mich, schon einmal alleine an die Bar zu gehen. Sie kam bald nach und wir tranken und unterhielten uns über alles und jenes. Sie stellte mir irgendwann die Frage: „Sie sind soviel unterwegs und treffen so viele sicher tolle Frauen. Warum wollen Sie daher ausgerechnet mich?“ Die Frage war richtig und ich hatte sie für mich schon beantwortet. „Weil Du eine Superfrau bist, einen tollen Body hast, superschöne Brüste und ich ganz einfach scharf wie Nachbars Lumpi auf Dich bin.“ Irgendwann machte sie den Vorschlag nach oben zu gehen mit dem Hinweis, wir müssten morgen ja früh raus. Wie sollte ich das wohl wieder verstehen? Aber sie zog mich mit in ihr Zimmer. Wir lagen sehr schnell wieder auf dem Bett und ich wusste eigentlich noch nicht, wie es wohl weitergehen würde. Ganz im Gegensatz zu ihr. Sie begann mich sehr schnell auszuziehen. Erst die Krawatte, dann Knopf für Knopf meines Hemdes. Sie streichelte mich dabei so raffiniert, dass schon jetzt alles in mir erwachte. Sie massierte meine Brustwarzen, die sich ebenfalls aufrichteten, etwas, was ich bisher noch nie so bemerkt hatte. Es hatte schließlich auch niemand zuvor versucht. Sie nahm sich dafür unglaublich viel Zeit und wanderte mit ihren Lippen jede Stelle vom Hals bis zu meinem Bauch. Dabei streichelte sie immer wieder über meine Hose. Ich konnte es schon nicht mehr erwarten, dass sie endlich den Gürtel öffnete und mich von diesem Zwang befreite. Ganz langsam schob sie ihre Hand erst einmal in meine Hose, fingerte über den Slip und zog sie spielerisch fast erschrocken wieder zurück. Dieses Spielchen wiederholte sie mehrmals und bedeckte dabei meinen Bauch mit wunderbaren fordernden Küssen und leckte meine Haut. Dann fing sie an, sich selbst auszuziehen. Sie saß dabei auf mir, damit ich alles auch gut verfolgen konnte. Ganz langsam zog sie sich ihre Bluse aus, Knopf für Knopf und ließ mich den wunderschönen schwarzen SpitzenBH sehen. Ich wollte ihn öffnen, aber sie drückte mich auf das Bett zurück. Sie hatte die Regie übernommen und ich ließ es gerne zu. Als die Bluse ausgezogen war begann sie sich weiter auszuziehen. Sie öffnete ihren Gürtel, knöpfte langsam den Bund auf und zog den Reißverschluss herunter. Dabei hatte sie ihre andere Hand auf meinen Schoß gelegt und massierte sanft durch die Hose meinen Liebesstab. Sie stand kurz auf, um sich die Hose ganz auszuziehen. Jetzt stand sie nur noch in ihren schwarzen Dessous vor mir und setzte sich wieder auf meine Oberschenkel. Sie öffnete jetzt meine Hose und zog sie mir aus, den Slip gleich mit, so dass ich nackt unter ihr lag. Danach streifte sie ihren BH ab und begann mich mit ihren Brüsten zu massieren. Ganz langsam begann sie damit an meinen Unterschenkeln und wanderte langsam nach oben. Dabei näherte sie sich auch meinem steifen Penis und berührte ihn ganz sanft mit ihrem harten Nippel. Er stand erwartungsvoll in voller Größe und wartete auf die weiteren Liebesdienste. Ganz langsam näherte sie sich mit ihrem Kopf seiner Eichel. Ich versuchte mein Becken anzuheben, um ihr entgegenzukommen. Das wiederum verhinderte sie, indem sie ihr Gewicht weiter auf meine Oberschenkel verlagerte. Und endlich spürte ich ihre sanften Lippen, wie sie ihn in sich aufnahmen. Mit ihrer Zunge leckte sie seine Spalte. Sie saugte ihn einmal tiefer und dann wieder nur ganz zart in sich auf. Dann ließ sie ihn wieder los und küsste sich seinen Schaft entlang nach unten. „Du bist so wunderbar“ hörte ich mich wie von weitem sagen, ich war im siebten Himmel. Jetzt endlich ließ sie es zu, dass ich ihren Slip herunterziehen durfte. Ich drehte sie auf ihren Rücken und wollte das Kommando selbst übernehmen, was sie zuließ. Ich küsste zuerst nochmals ihre Nippel und streifte dann mit meinem Mund langsam über ihren Bauch zu ihren Schenkeln, die sich wie von selbst öffneten. Meine Zunge fuhr entlang an der Innenseite ihrer Oberschenkel und gelangte wie von selbst zu ihrem Vlies. Und da war er wieder der weiße Faden. „Sie können den Stöpsel ruhig ziehen, es kommt fast nichts mehr,“ erwiderte sie zu meiner großen Freude. Ich nahm den Faden zwischen meine Zähne und zog den Tampon heraus. Er baumelte vor meinem Mund, roch unglaublich gut nach ihr und war total weiß, wenngleich sehr nass. Nicht einmal ein kleiner roter Streifen war zu erkennen. Nur fand ich ihre Beschreibung des Stöpsels einfach zu ihr passend. Tampon oder oB sagt ja jede, nein, für sie war es der Stöpsel. Ich ließ ihn achtlos auf das Bett fallen und begann sie mit meiner Zunge weiter zu verwöhnen. Ich suchte nach ihrer Klitoris, die nicht sehr groß, aber äußerst sensibel war. Ich beobachtete sie sehr genau, wie sie mit ihren geschlossenen Augen da vor mir lag und rieb ihre Knospen zwischen meinen Fingern. Ich hatte schon viele Frauen so erlebt. Marie-Luise zum Beispiel feuerte mich immer zu neuen Taten an, steck einen Finger mit hinein, forderte sie mich auf. Barbara rief mir fester zu, aber sie schien still zu genießen. Ganz anders Sie. Nur ihr Atem wurde schneller und ihr Becken schob sich meiner Zunge entgegen. Jetzt war es soweit, das wann, wie und wo erhielt eine Antwort. Ich glitt mit meinem harten steifen Schwanz ohne jede Probleme in sie hinein. Wir küssten uns dabei leidenschaftlich und ich spürte, wie sie mit ihrer Hand auf meinen Po drückte, damit ich noch tiefer in sie hineindringen konnte. „Du bist wunderbar“ flüsterte ich ihr ins Ohr und versuchte dabei, mit unterschiedlichen Bewegungen, meinen Penis aus ihr fast herauszuziehen, um anschließend wieder ganz tief in sie einzudringen. Es waren unglaublich schöne Momente und ich fickte mir dabei fast mein ganzes Hirn heraus. Nur die Bewegungen ihres Kopfes und die immer schneller werdende Atmung verrieten mir, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand. Wenig später atmete sie wieder ganz normal und sie lächelte mich einfach an. „Schön“ war der fast ernüchternde Kommentar. Ich glitt aus ihr heraus und sofort fingerte sie wieder nach meinem Schwanz. Dabei versuchte sie mich durch ihre schnellen Handbewegungen selbst zum Höhepunkt zu bringen. Aber ich hatte mir viel vorgenommen und wollte sie so schnell nicht dem Schlaf überlassen. Sie setzte sich dann auf mich und führte den Luststab gekonnt in ihre Grotte ein. Jetzt war es wieder an ihr, den Job zu übernehmen. Es war ein gekonnter Ritt und ich konnte mich an ihren tanzenden Brüsten überhaupt nicht satt sehen. Dabei wanderten meine Hände zu ihrem Po, teilten die Backen und streichelten ihre Rinne. Wieder bemerkte ich, wie feucht sie auch hier war. Ihr Saft reichte aus, um meinen Zeigefinger so zu benetzen, dass ich ihn ohne Probleme in ihren Anus einführen konnte. Dabei konnte ich meinen Penis spüren, der tief in ihrer engen Fotze steckte. Dafür, dass sie schon ein Kind hatte, war die immer noch tierisch eng. Plötzlich wurden ihre Bewegungen langsamer und sie beugte sich zu mir herunter, um mich erneut zu küssen. „Für ihr Alter sind sie gut drauf“ flüsterte sie mir zu. Kaum hatte sie ihren Liebesdiener aus der saftigen Spalte entlassen drehte ich sie auf ihren Bauch. Jetzt lag sie vor mir. Ich küsste ihren Rücken hinunter bis zu ihrem herrlichen knackigen Po. Ich schob meinen Zeigefinger wieder in ihre Vagina, während ich jetzt mit meiner Zunge ihre Spalte von hinten leckte. Ich züngelte ihr Poloch und sog den Geschmack in mich auf. Dann steckte ich ihr erst einen, später zwei Finger in den Anus, der sich wie von selbst öffnete. Ich liebe AV und wollte es jetzt auch mit ihr. Und sie signalisierte mit ihren Bewegungen, dass auch sie ihn hinten hinein haben wollte. Sie zog ihre Beine an und kniete unter mir, ihren Po nach oben gestreckt. Ohne Schwierigkeiten konnte ich in das noch engere Loch eindringen. In Gedanken habe ich mich gefragt, ob sie dieses zuhause mit ihrem Freund auch so erlebte. Und wie oft? Sie verstand es, durch ihr Muskelspiel unseren Kameraden so richtig zu melken, es war gigantisch. Mir lief in der Zwischenzeit der Schweiß herunter und ich spürte, wie es mir kam. Ich spritzte alles in sie hinein.


Danach lagen wir eng umschlungen nebeneinander. Sie spielte noch etwas an dem ermattenden Krieger und als er schon wieder langsam von den Toten auferstanden war küsste sie ihn erneut und leckte ihn total sauber. „Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht“ waren ihre letzten Worte, danach schlief sie wohl hart und fest ein. Ich betrachtete sie noch einige Zeit mit genießerischem Blick. Es war ein umwerfendes Erlebnis und ich freute mich auf viel, viel mehr gemeinsame Zeit mit ihr. Und die sollte bald kommen……………..

Kommentare


aundk
(AutorIn)
dabei seit: Apr '05
Kommentare: 2
aundk
schrieb am 04.02.2006:
»Geschichte ist sehr schön geschrieben, weiter so....«

Eoos
dabei seit: Okt '04
Kommentare: 170
Sinige
schrieb am 05.01.2006:
»Schöne Geschichte! Trotz den Hindernissen schön zu lesen.
Warum dauerte das soo lange?«

Pandu
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 171
schrieb am 01.02.2013:
»Wunderschöne Phantasie...
(Absätze hätten allerdings das Lesen erheblich erleichtert)«


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