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Kommentare: 8 | Lesungen: 12195 | Bewertung: 8.09 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 04.05.2006

Moni V - Die Verwandlung

von

2 Jahre später

Gestern ist Friedel gestorben. Seine Zugeh-Frau hat ihn tot im Bett gefunden, vorgestern abend hatten wir noch einen sehr vergnügten Abend, gestern war er tot. Er hat uns in den letzten Monaten immer wieder darauf hingewiesen, daß er bald sterben wird, aber trotzdem ist der Verlust für mich unfaßbar. Er hat mit mir sehr oft besprochen, es solle kein Aufwand getrieben werden, bei seiner Beerdigung, und die Organisation hat er schon ganz lange geplant und abgeheftet im Ordner hinter seinem Schreibtisch. Den Ordner hab ich gestern unter Tränen aus der Regalwand genommen und mich strikt an das gehalten, was er mir befohlen hat. Unter anderem sollte ich auch seinen Sohn benachrichtigen, hab ich gemacht. 15 Minuten später klingelt er an der Tür und kommt rein mit den Worten:


„Jetzt aber raus hier, scherts Euch dahin, wo ihr hingehört!“

Ich habe ein schwarzes Kleid an, das mir Friedel extra zu diesem Zweck gekauft hat. Es ist hochgeschlossen, aber hat einen tropfenförmigen Ausschnitt. Der Ausschnitt ist so groß, daß ich keinen BH drunter anziehen kann.


„Treten Sie doch bitte ein, der Notar ist auch gleich da.“

Alles das hatte Friedel vorausgesehen und bereits geplant. Hätte der Notar keine Zeit gehabt, so hätte ich Karl Gustav, so heißt der Sohn, erst einen Tag später angerufen. Aber der Notar ist ein alter Freund von Friedel gewesen und für ihn ist es eine Ehrensache, sofort zur Verfügung zu stehen. Karl Gustav würdigt mich keines Blickes sondern geht sofort an den Tresor und versucht ihn zu öffnen. Er ist verschlossen. Er schnappt sich das Telefonbuch und ruft einen Schlüsseldienst an, der soll ihm den Tresor öffnen.


Der Notar erscheint. Karl Gustav fragt den Notar, was anliegt und was ich hier noch zu suchen habe. Der Notar benimmt sich sehr britisch und ist sehr cool.


Er eröffnet das Testament. Dort wird haarklein die Stiftung beschrieben, aus der Karl-Gustav monatlich 5.000 Euro erhält. Alle anderen Barmittel hat Friedel mir vermacht, es sind einige Zehntausend, hier im Tresor. Karl Gustav bekommt praktisch einen Schreianfall, als er das hört, aber das Dickste kommt ja noch. Der Notar klappt seine Mappe zu und nimmt die Brille ab.


„Das war alles?“ kreischt Karl-Gustav.


„Soweit es Sie angeht, ja!“


Karl-Gustav versucht, dem Notar das Testament zu entreißen, der Notar nimmt es ganz gelassen von der Tischplatte, greift in seine Tasche und reicht Karl-Gustav einen Umschlag.


„Ihr Vater hat Ihr Benehmen richtig eingeschätzt. Sie finden in dem Umschlag ein Doppel des Testamentes.“


„Und was ist mit dem Gut?“ Karl Gustav scheint die Wahrheit zu dämmern, seine Stimme ist ein hohes Falsett.


„Das Gut hat Frau Engelsberg bereits vor 2 Jahren erworben, unter anderem mit Hilfe dieses Erlöses ist die Stiftung ins Leben gerufen worden, aus der Sie Ihr Salär beziehen werden. Ich bin Justitiar dieser Stiftung, wenn Sie bei Gelegenheit in meinem Büro vorsprechen könnten, Ihr Vater hat Ihnen ein Bankkonto für die Abwicklung der Zahlungen eingerichtet. Die Unterlagen werden Ihnen dort ausgehändigt.“


Karl-Gustav sitzt sprachlos da und glotzt den Notar aggressiv an. Der Notar vermittelt so ein klein wenig das Gefühl, als würde er die Situation genießen.


„Sie dürfen jetzt gehen!“


„Ich darf jetzt gehen? Sie werfen mich hier raus? Woher hat die Pißnelke denn soviel Geld, das hat sie doch bestimmt gestohlen?“


Ist das ein Vogel!


„Frau Engelsberg hat ordnungsgemäß bezahlt, das Geld zum Hauskauf ist ordnungsgemäß belegt!“


Der Sohn schnaubt unter Abgabe von Drohungen davon. Er hat natürlich keine Chance, Friedel und der Notar haben wasserdichte Verträge abgefaßt.

Zwei Tage nach Friedels Beerdigung ringe ich mich durch und besichtige das Haus und den gesamten Besitz. Von Friedels Bereich kenne ich nur die Wohnküche und diesen kapellenartigen Versteigerungsraum und seine Bibliothek, die auch gleichzeitig Schreibzimmer ist. Er hat noch ein sehr geräumiges Wohnzimmer und zwei Gästezimmer mit jeweils eigenem Bad und sein großes Schlafzimmer in einem Seitenflügel, der in den Garten hinein reicht.


Von der Küche aus gibt es eine Kellertreppe. Der Keller scheint sehr alt zu sein, er hat eine ganz normale Deckenhöhe und Gewölbedecken. Friedel hat einen riesigen Weinkeller mit einer richtigen Theke und brummenden Kühlschränken, einer urigen Sitzecke und gefüllte Weinregale die Menge. Ich will wieder rauf, da laufe ich auf eine unauffällige graue Türe zu, die ich vorher nicht bemerkt hatte. Sie ist verschlossen. Das altmodische Schloß bringt mich auf den Gedanken, das alte Schlüsselbund im Tresor, über dessen Existenz ich mich schon gewundert hatte, einmal auszuprobieren. Tatsächlich paßt einer der riesigen Schlüssel, der rostigere der drei. Es ist ein Heizungskeller, mit einem rostigen Ofen, der aussieht, als sei er mit Kohle oder Holz befeuert worden und ein beeindruckender Kessel. Im Anschluß eine moderne Heizung an der Wand, dort leuchtet ein grünes und ein orangenes Licht. Rechts, neben einem Holzregal mit gebrauchten Blumentöpfen, steht ein etwa 2m hoher, massiv aussehender Tresor auf einem gemauerten Sockel, riesig, dunkel, abweisend. Dort paßt aber der zweite der Schlüssel. Erst den Schlüssel drehen und dann das Rad, so lerne ich nach einiger Zeit und dann brauche ich alle meine Kraft, um die schwere Türe zu öffnen. Der Inhalt sieht aus, wie in einem Film: 2 Fächer, dicht an dicht gepackt voller Banknotenbündel, im unteren Fach glänzen einige Goldbarren, im oberen Fach eine schwer aussehende ganz alte Kassette und einige Papiere. Die Banknotenbündel sind DM-Scheine, Hunderter. Je Bündel 100 Scheine, vier Bündel übereinander, sechs nebeneinander, drei hintereinander, davon zwei Fächer bedeutet 144 Bündel a 10.000 DM. Ich werd verrückt: 1,44 Millionen DM oder 700.000 Euro!


Die Goldbarren kann ich nicht anheben, es sind 6 Stück, schätzungsweise 30kg je Stück oder schwerer. Was hat mir Friedel denn da hinterlassen?


Die Kassette und die Papiere nehme ich mit in unsere Wohnung.


Beim Tee blättere ich die Papiere durch. Es sind persönliche Papiere von Friedels Frau, die seit 20 Jahren tot ist und Friedels Rentenunterlagen. In der Kassette liegen etliche Wertpapiere: Kommunalobligationen und Bundesschatzbriefe, auch einige Daimler-Benz- und ein kräftiges Bündel BMW-Aktien. Ganz zuunterst liegt ein kleines blaues Büchlein, ein Sparbuch einer Schweizer Bank. Es lautet auf DM und zeigt einen Kontostand von 585.000 an. Der letzte Eintrag ist von 2000. Ich blättere ein wenig darin. Es finden regelmäßige Einzahlungen statt, Friedel ist immer im Januar dort gewesen und hat das Sparbuch, oder auch Kontobuch, ich blicke nicht ganz durch, was es nun genau ist, nachtragen lassen. Danach hat es immer im Januar zwischen 2,3 und 2,5 Millionen DM auf das Konto gegeben. Friedel hat dann auch immer einen größeren Betrag, meistens eine runde Million, abgehoben und dann im Juni oder Juli, oder auch im August, nochmal eine Million, oder auch anderthalb.


Ich schaue nochmal im Tresor im Arbeitszimmer nach. Unten gibt’s ein abschließbares Fach, wie das Gemüsefach im Kühlschrank. Ich habs bisher nicht geöffnet, weil ich keinen Schlüssel gefunden habe. Jetzt ziehe ich am Griff und siehe da: es ist gar nicht abgeschlossen! Es ist ein geschlossenes Fach mit Deckel. Unter dem Deckel verbirgt sich eine Konto-Karte der Dresdner Bank und eine der Commerzbank. Als Nina von der Schule kommt, fährt sie mit mir zusammen zu den Banken. Wir haben uns jede einen Polo gekauft, auch Jeani hat einen. Seit sie mit uns gemeinsam arbeitet, wohnt sie auch bei uns.


Bei der Dresdner erfahren wir einen Kontostand von 230.000 Euro, bei der Commerzbank einen von 374.000. Dort wird uns eröffnet, daß Friedel dort ein Bankschließfach hat. Du liebe Güte, was denn noch?


Im Bankschließfach liegen noch einmal 5 Bündel mit je 100 Einhundertmarkscheinen und ein an mich adressiertes Kuvert.

„Hallo Süße,“ steht da in Friedels zittriger Schrift, „viel Spaß mit dem Geld. In meinem ganzen Leben hat mir das Geld, das ich für Dich ausgegeben habe, am meisten Spaß gemacht!


Genieße es!“

Mir kommen die Tränen

„PS: wenn Du nach Genf fährst, nimm Nina und Jeani mit, Du wirst sie brauchen!“

Echt Friedel, sogar nach seinem Tod organisiert er noch alles.

Zu Hause überschlage ich: er hat mir mehr als 1,3 Millionen in bar hinterlassen. Ich muß doch mal schauen, ob ich das Geld nicht besser vernünftig anlege. Daß Friedel sein eigenens Geld nicht anlegt, aber dafür gesorgt hat, daß ich meines bis auf den letzten Cent angelegt habe, ist mir ein Rätsel.

Abends kommt Chris gemeinsam mit Jeani. Chris ist das liebste Mädchen, daß man sich vorstellen kann. Sie ist Ninas Schulkollegin und sie sind von Anfang an Freundinnen, obwohl sie auch Rivalinnen sind: sie sind die beiden Klassenbesten. Sie rechnen sich ihren Notenschnitt bis drei Stellen hinter dem Komma vor. Jetzt büffeln wir gemeinsam fürs Abi. Wir stecken in den letzten Prüfungen. Chris wohnt mehr bei uns, als bei ihren Eltern. Sie ist äußerst intelligent, ein sehr schneller Merker, hat die gleichen Vorlieben für Naturwissenschaften und Sprachen, wie Nina und ich. Sie könnte, von der Art und von ihren Veranlagungen her, unsere Schwester sein, aber das Äußerliche unterscheidet uns schon sehr. Die Haarfarbe ist aschblond, ganz fieselige Haare hat sie, ein riesiges, großflächiges Gesicht. Sie ist genau 2 Meter groß, hat ein breites Kreuz wie ein Mann, insgesamt die Figur eines Gewichthebers. Als Nina sie das erste Mal anbrachte, war sie auch noch richtig dick. Das Mädchen kann einem wirklich leid tun.


Wir haben sie praktisch 'adoptiert', durch unser Beispiel ist sie zum Sport gekommen und mittlerweile eine ganz passable Basketballerin geworden. Dort hat sie zwar einige Leute kennengelernt, aber sie ist immer noch Jungfrau mit ihren 19 Jahren und das sehr zu ihrem Leidwesen.


Ich zeige den Mädels den Teil von Friedels Haus, den ich selbst bereits erkundet habe. Ich komme mir immer noch so vor, als ob ich unbefugt hier eindringe. Das obere Stockwerk habe ich noch ausgespart. Dort war in der Zeit, seit der Friedel im Rollstuhl war, nur noch die Zugehfrau.


Jeani ist sehr beeindruckt vom Weinkeller. Als wir dann gemeinsam beim Abendbrot sitzen und, wie immer, vergnügt schnattern wie die Gänse, fragt Jeani, ob sie sich einen Wein holen dürfte. Naklar darf sie. Es dauert etwas, bis sie wiederkommt und sie ist total erschrocken und leichenblaß.

„Schaut Euch meine Knie an, die leuchten!“ sie kreischt richtig hysterisch. Im Kellerflur ist ein Minutenlicht, das war ausgegangen, als sie auf der Treppe war. Sie hat laut gesagt: „Ich will, daß meine Knie leuchten!“ und da leuchteten ihre Knie! Wir gingen alle mit auf die Treppe, Jeani sagte:


„Ich will, daß meine Knie nicht mehr leuchten!“ da hörten sie auf zu leuchten.


Wir standen da und staunten. Als erste reagierte Chris:


„Ich will aussehen wie Nina!“ und aus Chris wurde Nina. Sie schaute auf ihre Hände und an sich herunter und rannte wie angestochen aus dem Keller in unsere Wohnung hinein, dort ins Bad und stellt sich vor den Spiegel. Sie sieht ganz genau aus wie Nina, inklusive der Kleidung.


„Das glaub ich einfach nicht, das glaub ich einfach nicht, das glaub ich einfach nicht!“ Sie ist dabei, die Nerven zu verlieren. Plötzlich bricht sie in Tränen aus, schlägt die Hände vors Gesicht, fällt auf die Knie und schluchzt hemmungslos. Nina und ich knien uns neben sie, Jeani hinter sie und wir nehmen sie in unsere Runde.

Wir waren noch lange wach. Chris hat dauernd gefragt, ob sie jetzt so bleibt, aber davon haben wir ja auch keine Ahnung.

Am nächsten Morgen sieht sie noch genauso aus, wie Nina. Sie bittet uns, mit ihr in die Stadt zu gehen. Sie sucht sich aus unserem Schrank supersexy-Klamotten heraus und ziemlich hohe Hacken. Es ist klar, worauf sie hinaus will: schnellstmöglich ihrer Jungfräulichkeit den Garaus machen! Sie packt ihre alten Anziehsachen, die sie bei uns hat, in einen Müllsack und wirft sie unterwegs in einen Altkleider-Container, inklusive aller Unterwäsche und Schuhe.

Nina und ich verstecken unsere Haare in Ballonmützen, ziehen unauffällige, weite Kleidung an und gehen ein paar Meter hinter ihr her. Chris bewundert sich in jeder Schaufensterscheibe, aber nicht nur sie: Jetzt sehen Nina und ich mal, wieviele Leute sich nach uns umdrehen. Aber, ihr müßtet Chris auch mal sehen: wie eine Königin, den Kopf hoch erhoben, die Brust vorgewölbt klackt sie auf den hohen Hacken daher. Es muß jeder schauen. Und noch etwas: ich weiß, daß sie supergeil ist, vielleicht sehe ich ihr das deswegen an, aber meiner Meinung ist ihre Geilheit für jeden total offensichtlich.

Nina und ich sehen den 'Leoparden auf der Pirsch' gleichzeitig. Er schleicht sich von hinten ran, geht ein paar Schritte neben ihr her und spricht Chris an. Sie bleibt stehen, lächelt verlegen, er sagt etwas, sie nickt. Er schaut verblüfft. Chris begleitet ihn in eine kleine Cafeteria. Nach 2 Minuten kommen sie schon wieder heraus, verschwinden ziemlich eilig in einer kleinen Straße. Nina und ich hinterher. Wir sehen sie noch in einem Haus verschwinden, spurten hin und können gerade noch einen Fuß in die Tür stellen. Wir folgen ihnen die Treppe hinauf und stellen uns rechts und links der Tür auf und warten. Wir hören Chris kichern und lachen als ob sie gekitzelt würde, dann hören wir nichts und kurze Zeit später weiter hinten in der Wohnung Chris' Lustgestöhne. Sie wird ziemlich laut und ziemlich heftig. Sie kommt auf jeden Fall nicht nur einmal. Als er kommt gibt’s ein kleines kläffendes Geräusch und dann ist Ruhe. Drei Minuten später öffnet sich die Türe und eine verzückt lächelnde Chris erscheint. Ihre Haare verwuselt, der Lippenstift verschmiert, der Sabber läuft ihr die Beine hinunter. Nina schaltet am Schnellsten und hält die Türe, die hinter Chris ins Schloß fallen will, mit dem Fuß auf. Wir haken Chris unter, betreten die Wohnung und sind in 10 Sekunden im Badezimmer. Wir ziehen Chris ganz aus, duschen sie untenrum gründlich ab, ich schminke sie und Nina hilft der immer noch verzückten Chris in die Kleider. Den grün-weiß gestreiften Schlüpfer lassen wir dem Jungen als Andenken da, er ist komplett durchgeweicht.

Wir setzen uns in das nächste Straßencafe, Chris hebt den kurzen Rock soweit an, daß sie mit ihrem nackten Hintern auf dem kühlen Eisenstuhl sitzt, ihre Musch küßt das Eisen.


„Ich hab gedacht, ich werd verrückt!“, berichtet sie glücklich.

„Der war total platt, als ich ja gesagt habe!“


Dann sprudelts aus ihr heraus: „Hinter der Türe hat er mich total heiß geküßt und mit seiner Zunge in meinem Mund und war ein saugeiles Gefühl und hat mir unter den Rock gegriffen und hat immer weiter geküßt und meine Brüste angefaßt und in die Bluse hinein und die Brüste massiert und meine Spalte massiert, ich hab total weiche Knie gekriegt und dann wäre ich fast zusammengesackt, da hat er mich dann ins Schlafzimmer getragen und aufs Bett und ausgezogen hat er mich und überall gestreichelt und dann hat er sich auf mich raufgelegt und seinen heißen Apparat bei mir reingesteckt und es ist mir sofort gekommen und dann hat er ganz feste seinen reingestoßen und immer mehr und es ist mir ganz heiß geworden und dann ist es mir gekommen und gekommen und hat garnicht aufgehört und unten ist alles weggelaufen und er hat dauernd so Sachen gesagt wie: 'Kerl, bist Du heiß Mann, bist Du geil Mann, bist Du eng Mann, gehst Du ab Mann, ich werd verrückt Mann, jetzt geht er mir ab Mann' und dann ist es heiß geworden und dann glibberich“

Nina und ich lachen herzlich.


Chris sieht genauso aus, wie Nina, trotzdem kann ich sie ganz leicht unterscheiden: ihre Körpersprache ist ganz anders, eben Chris.


Chris rührt in ihrem Tee. „Und sowas erlebt ihr den ganzen Tag!“ Sie schaut uns an. „Stimmts?“


Nina grinst schief. Ich sage: „Ja, Mann, so oft wir wollen, Mann.“


Nina boxt mir vor Lachen auf den Arm.

„Wahnsinn!“ Chris seufzt tief auf, sammelt sich und schaut uns sehr ernst an:


„Darf ich so bleiben?“


Ihr Stimme zittert ein wenig. Sie faltet die Hände und hält sie sich vor den Mund und schaut mich mit gespanntem Blick an.

Ich schaue Nina an, sie erwidert meinen Blick. Wir haben darüber noch nicht nachgedacht. Nina zuckt mit einer Schulter. Mir ist es auch recht.

„Sehe ich das richtig, daß Du auch gerne mit uns arbeiten würdest?“


„Ja,“ sagt Chris atemlos, „wenn ich darf! Das will ich jetzt immer haben, jeden Tag, jede Stunde, immer, immer, immer!“

„OK, von mir aus!“ Nina nickt dazu. Chris umarmt uns heftig. Von nebenan schaut ihr ein Leopard dabei unter den Rock. Er schaut sehr interessiert und beobachtet Chris auch weiter. Nina hats auch gesehen. Sie beugt sich in die Tischmitte:


„Chris, Du kannst gleich anfangen, hinter Dir sitzt Dein erster Kunde. Du gehst jetzt aufs Klo, wenn Du wieder rauskommst, wird er dort auf Dich warten und Dich ansprechen. Du bist grundsätzlich mit dem einverstanden was er will, aber er muß machen, Du legst Dich nur hin und läßt Dich verwöhnen. Er darf Dich nicht schlagen und laß dich nicht fesseln, er darf dich ficken, aber nicht mehr. Ok?“


Chris hat aufmerksam zugehört.


„Nicht umdrehen!“ sag ich. Sie wollte gerade.


„Und benutze das hier!“ Nina gibt ihr ein Präservativ. Chris schaut sie verständnislos an.


„Oje, hast Du noch nicht benutzt? Dann laß den Mann das anlegen, sagst einfach, Du machst es nicht ohne!“


„Sag ihm, wenn er dich fragt, ob Du mit ihm in seine Wohnung oder sonstwo gehen willst, Du würdest gerne, aber Du brauchtest dafür eine finanzielle Zuwendung.“


Nina kichert.


„Und wieviel?“ fragt Chris.


„Sag ihm 400, wenn er runterhandeln will, bleib hart, nicht weniger als 300. Ok?“


„OK!“


Chris läßt den Präser in ihrem Täschchen verschwinden, steht auf und geht aufs Klo. Den Typen nebenan beachtet sie gar nicht. Der schleicht sofort hinterher. Wir bezahlen schnell und beobachten das Schauspiel. Sie kommt wieder raus, der Typ spricht sie an, sie will erst weitergehen, er redet auf sie ein.


„Sie hat Schiß!“ meint Nina.


„Ist kein Wunder, aber sie macht das schon!“


Der Typ redet auf Chris ein, deutet auf den Tresen, nein, trinken will sie ja nicht, sie will genau das, was er sich nicht zu fragen traut. Der Typ sagt was und breitet die Arme aus:


„Jetzt hat er sie gefragt!“, sagt Nina.


Chris nickt begeistert, sie erzählt ihren Spruch, er schluckt. Chris wölbt die Brust noch weiter, ihre Nippel zeichnen sich deutlich ab, er schaut interessiert, faßt einen Entschluß und Chris an die Hand. Nina und ich klatschen uns triumphierend ab.


Chris und der Typ verschwinden durch eine Seitentür, wir hechten hinterher, sie laufen auf ein Parkhaus zu. Nina schaltet wieder am Schnellsten:


„Ich hole ein Taxi und warte hier, Du schaust nach, in welchem Auto sie fahren, es gibt doch nur diese Ausfahrt, oder?“


„Ja, glaub ja!“ rufe ich und jogge hinter den Beiden her. Im Zweiten Stock steigen sie in einen schwarzen BMW. Hätte ich mir eigentlich denken können. Ich renne die Treppen runter auf die Straße, das Taxi mit Nina steht da schon. Ich höre den BMW heranröhren und laufe im gestreckten Galopp zum Taxi:


„Rate welches Auto!“ rufe ich Nina zu.


Nina überlegt keine Sekunde:


„Schwarzer Golf oder schwarzer BMW!“


„BMW!“ keuche ich, da kommt er schon rausgeprescht.


Er wohnt in einem Vorort, nettes 8 Familienhaus, wir kommen wieder rechtzeitig, lassen das Taxi warten. Wir laufen leise hinter ihnen die Treppe rauf, hören Chris quieken, er wird sie unter den Rock gefaßt haben, so hört es sich jedenfalls an.


Hinter der Türe spielt sich Ähnliches ab, wie vor einer Stunde in der Stadtmitte. Diesmal bleibt sie länger, er will anscheinend ein Zweites Mal.


Nina und ich stehen engumschlungen im Flur, wir lieben uns gerade heimlich mit allen Kleidungsstücken am Leib zum zweiten Mal, als Chris zum zweiten Male ihre Lustarie singt. Nina flüstert in mein Ohr:


„Sie hat nur einen Präser!“


„Oh,oh,“ sag ich, „hoffentlich hatte er auch noch einen!“


Nina flüstert mir ihren Orgasmus ins Ohr, direkt danach ich ihr meinen. Ich liebe diese Frau.


Chris kommt frisch gewaschen, ungeschminkt glückstrahlend raus. Sie geht ganz selbstverständlich davon aus, daß wir hier draußen stehen und auf sie warten. Sie hält uns 400 Euro hin.


„Selbstverdient!“ sagt sie stolz.


Wir nehmen sie in den Arm, das Taxi bringt uns nach Hause. Ich nehme Nina mit auf die Kellertreppe.


„Ich will, daß Nina die gleiche Fertigkeit beim Karate hat, wie ich!“


Wir gehen ins Wohnzimmer. Ich versuche einen Schlag bei ihr zu platzieren, den ich vorgestern beim Training gelernt habe. Sie pariert ihn mit dem richtigen Abwehrschlag und setzt gleich nach. Das kann ich erst seit 2 Tagen und habs Nina nicht beigebracht.


„Wow!“ sagt Nina, „es funktioniert!“


Wir holen Chris. Die hat erst Angst, sie müßte aus dem Körper hinaus, weil wir es uns anders überlegt haben.


Aber ich gebe ihr mein gesammeltes Hurenwissen mitsamt de

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Kommentare


EviAngel
(AutorIn)
dabei seit: Feb '05
Kommentare: 127
EviAngel
schrieb am 05.05.2006:
»Danke für die Kommentare, ich werde mich bemühen!

Ich finde diesen fünften Teil einfach Super, aber, gottseidank, sind die Geschmäcker verschieden.

Meine Mutter hat früher schon immer gesagt, meine Phantasie sei zu lebhaft. ;)

Aber, wartet erst einmal ab, die nächsten Folgen sind sehr viel gegenständlicher, aber bauen auf diese hier auf. Ihr werdet entzückt sein.

Trotzdem viel Spaß beim Lesen.

Gruß Evi«

Big_Ben
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 247
schrieb am 05.05.2006:
»Also mir persöhnlich wird dieser Teil inhaltlich etwas zu bunt. Erst das riesen Vermögen, dann dieses Gewünsche...und der Gedanke, dass zum Schluss alle gleich aussehen passt mir auch nicht - variatio delectat. Ich faende viele verscheidene Typen viel reizvoller. Tut mir leid, dass ich so viel rummeckere. Das Lesen hat natuerlich dennoch Spaß gemacht.«

Sir-M
dabei seit: Feb '01
Kommentare: 47
schrieb am 05.05.2006:
»Hallo,

ich hoffe dass der nächste Teil damit beginnt:
"Ich wachte schweißgebadet auf! Seit dem Tod von Friedel hatte ich manchmal sehr wirre Träume..." Und die Geschichte kommt wieder ein klein wenig auf den Boden der Realität!

Das Abgleiten in Skurrilität durch das Auftauchen weiterer dubioser Personen nimmt der Storie den ganzen Faden! Schon seit dem Auftauchen der zu unglaubwürdigen Doppelgängerin hat die Geschichte leider verloren! So kommt leider nur Textquantität und keine Qualität für mich raus! Für mich wäre es angebracht Moni wird erwachsen!

Sorry, ist aber meine Meinung!«

geno
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 194
schrieb am 06.05.2006:
»Im Gegensatz zu den Meinungen meiner Mitleser behaupte ich, dass die Folge V der Geschichte von Frau Engelsberg, neben der ersten eine der besten ist.
Die Abwicklung von Friedels Hinterlassenschaften ist schon sehr anrührend beschrieben.
Allerdings passt auch meiner Meinung nach die "Verwandlung" nicht in diese Geschichte. Trotzdem freue ich mich bereits auf die nächsten Folgen von Moni und ihrer Gespielinnen.
geno«

smurf
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 60
Smurf
schrieb am 12.05.2006:
»Ooch nee, da Abrutschen in Fantasy musste nicht sein...«

ComeOn
dabei seit: Aug '01
Kommentare: 41
schrieb am 19.01.2007:
»bis teil 4 war die geschichte oberhammergeil - den einfall mit der verwandlung finde ich saublöd.
Meine Bewertung der Geschichte fällt von 10 Punkten (Teil 1 bis 4) auf 1 Punkt für Teil 5 - Schade!«

Erklärbär
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 14
schrieb am 25.09.2009:
»Im Gegensatz zu meinen Vorschreibern finde ich die "Verwandlung" der Geschichte gut. Wenn man sich drauf einlässt, macht's richtig Spaß. Und geil ist die ganze Serie sowieso.«

TEPA13
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 7
schrieb am 07.06.2019:
»Eine sehr interessante Ausgangsposition für alle Beteiligten.
Sehr schön und sehr anregend geschrieben.
Die Verwandlung ist, wie soll ich sagen, gewagt aber sie ist
auch erregend, sie macht Lust auf mehr, Lust auf das Ungewöhnliche, Lust auf Fantasien, die in der realen Welt
fast immer zukurz kommen und/oder vom Alltag verschlungen werden.«



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