Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine erotische, nicht-pornographische Geschichte. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Kommentare: 5 | Lesungen: 745 | Bewertung: 7.41 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 09.09.2026

Musterung

von

Tom steht vor der Wohnungstür und zieht die Luft durch die Nase ein. Die Klingelplatte aus Messing trägt den Namen T. Marquardt, eingraviert in eine schmale Platte neben dem Knopf. Sein Zeigefinger berührt das kalte Metall, zögert. Acht Tage hält er sich zurück, acht verdammte Tage, und jetzt pulsiert es schon in seiner Hose, bevor er überhaupt drinnen ist. Er drückt den Knopf.

Das Summen des Türöffners ertönt. Tom greift nach der Klinke und schiebt die schwere Holztür auf. Der Flur riecht nach Desinfektionsmittel und etwas Blumigem, vielleicht Lavendel. Die Tapeten sind cremefarben, schmale Streifen, wie in einem alten Arztpraxis-Wartezimmer. Eine Garderobe aus Eichenholz steht links, daran hängt ein weißer Kittel, frisch gebügelt. Darunter ein Paar weiße Clogs.

Schritte auf Fliesen. Tania erscheint am Ende des Flurs. Weißer Kittel, der knapp über die Knie fällt, darunter ein schwarzer Rollkragenpullover, der sich um ihre Brüste spannt. Dunkle Haare, zum Zopf gebunden. Die Brille mit dünner randloser Fassung sitzt auf ihrer Nase. Sie lächelt, aber die Augen bleiben kühl, beobachtend.

„Tom? Komm rein. Schuhe ausziehen."

Tom tritt ein, beugt sich, öffnet die Schnürsenkel. Seine Finger zittern leicht. Er stellt die Schuhe neben die Clogs unter die Garderobe.

Tania dreht sich um und geht voran. Der Kittel spannt über ihrem Arsch, der sich unter dem schwarzen Stoff des Pullovers abzeichnet. Tom folgt, den Blick auf die Bewegung ihrer Hüften gerichtet. Der Flur führt in einen Raum, der tatsächlich wie ein Untersuchungszimmer eingerichtet ist. Weiße Fliesen an den Wänden, eine Liege mit weißem Papier bezogen, ein kleiner Schreibtisch mit einem Laptop, daneben ein Tablett mit Instrumenten: ein Lineal aus Metall, ein Messband, ein Fieberthermometer, ein Becherglas, Einweghandschuhe, und ein kleiner Zylinder aus Plastik.

„Setz dich." Tania zeigt auf die Liege. „Ich erkläre dir den Ablauf."

Tom setzt sich. Das Papier knistert unter seinem Gewicht. Die Liege ist kalt durch seine Jeans hindurch.

Tania lehnt sich gegen den Schreibtisch, verschränkt die Arme unter der Brust. „Wir machen eine komplette Musterung. Körpermaße, Temperatur, Prostata, Messung deines Gliedes im schlaffen und erigierten Zustand, und am Ende bestimmen wir die Ejakulatmenge. Standardverfahren." Sie schiebt die Brille höher auf die Nase. „Zieh dich aus. Alles."

Tom schluckt. Seine Hände greifen nach dem Saum seines T-Shirts, ziehen es über den Kopf. Die Luft im Raum ist kühl gegen seine nackte Haut. Er steht auf, öffnet den Knopf der Jeans, schiebt sie mit der Unterhose nach unten. Sein Schwanz hängt schlaff zwischen den Beinen, die Vorhaut bedeckt die Eichel. Er hat seit über einer Woche nicht abgespritzt. Die Eier hängen schwer in ihrem Sack, voll und prall.

Tania betrachtet ihn, ohne eine Miene zu verziehen. Sie greift nach dem Messband und tritt näher. „Arme ausbreiten."

Tom streckt die Arme zur Seite. Tania schlägt das Messband um seinen Brustumfang, zieht es straff. Ihre Finger berühren seine Haut, kurz, sachlich. Sie liest den Wert ab und notiert ihn auf einem Block, der auf dem Schreibtisch liegt.

„Brustumfang, 98 Zentimeter." Sie wickelt das Band weiter, um seinen Bauch. „84." Dann um den Oberschenkel. „56."

Sie kniet sich vor ihn, um den Oberschenkelumfang zu messen. Ihr Gesicht ist auf Höhe seines Schwanzes. Tom spürt, wie sich etwas in ihm regt, ein Kribbeln, das vom Bauch in den Schritt wandert. Sein Schwanz zuckt einmal, kaum merklich.

Tania blickt kurz hoch, dann wieder auf das Messband. Sie notiert den Wert, steht auf. „Gewicht und Größe kennst du?"

„Eins achtzig, achtzig Kilo."

Sie notiert es. Dann greift sie nach dem Fieberthermometer. „Mund aufmachen."

Tom öffnet den Mund. Tania schiebt das Thermometer unter seine Zunge. Ihre Finger berühren seine Unterlippe, die feucht ist. Sie zieht die Hand zurück und sieht auf die Uhr. Sein Blick wandert über ihren Kittel, die Art, wie der Stoff sich über ihrer Brust wölbt, wenn sie atmet. Das Thermometer piept. Sie zieht es heraus, liest ab.

„36,7. Normal." Sie legt es zurück auf das Tablett. „Jetzt die Messung im schlaffen Zustand. Stell dich gerade hin."

Tom stellt sich hin. Sein Schwanz hängt nach wie vor schlaff, aber schwerer, als vor einer Minute. Tania greift nach dem Metalllineal. Sie kniet sich wieder vor ihn. Ihre linke Hand greift nach seinem Schwanz, hebt ihn an. Ihre Finger sind kühl. Tom atmet scharf ein durch die Nase.

Tania misst. „Zwölf Zentimeter, schlaff." Sie notiert es. Dann greift sie nach dem Messband und wickelt es um die Basis. „Umfang, neun." Sie steht auf, ohne seinen Blick zu suchen.

„Jetzt müssen wir eine Erektion provozieren." Sie zieht die Einweghandschuhe an, das Gummi schnalzt. „Ich werde dich stimulieren. Du hältst still."

Tom nickt. Sein Herz schlägt schneller. Tania greift mit der behandschuhten Hand nach seinem Schwanz. Ihre Finger schließen sich um den Schaft, die Daumenkuppe drückt gegen die Unterseite der Eichel. Sie beginnt, langsam zu reiben, eine gleichmäßige Bewegung von der Basis zur Spitze. Die Vorhaut zieht sich zurück, die Eichel kommt zum Vorschein, rosa und glatt.

Tom stöhnt leise. Sein Schwanz beginnt zu wachsen. Das Blut strömt hinein, füllt die Schwellkörper. Tania reibt weiter, gleichmäßig, kontrolliert. Sein Schwanz wird dicker, länger, hart. Die Venen treten hervor, pulsieren unter der Haut. Tania blickt kurz auf, dann wieder auf seinen Schwanz. Sie reibt weiter, schneller jetzt.

„Fick", murmelt Tom. Sein Schwanz steht jetzt voll, steil nach oben gebogen. Die Eichel ist dunkelrot, prall, glänzend. Die Vorhaut ist zurückgezogen, stramm. Tania reibt weiter, und Tom spürt, wie es in seinen Eiern kocht. Acht Tage zurückhalten, und jetzt diese Hand, die an ihm reibt. Sein Atem wird flach, schnell. Er spannt die Oberschenkel an, die Pobacken ziehen sich zusammen.

Tania lässt los. Einfach so. Ihr Griff löst sich, und sein Schwanz zuckt in der Luft, hart und nass von dem Präejakulat, das aus der Spitze sickert. Tom stöhnt auf, ein frustrierter Laut.

„Nicht zu schnell." Tania greift nach dem Lineal. Sie misst. „Achtzehn Zentimeter, erigiert." Sie wickelt das Messband um die Mitte des Schafts. „Umfang, dreizehn." Sie notiert die Werte. Ihr Gesicht bleibt ruhig, konzentriert.

Tom steht da, sein Schwanz pulsiert vor ihm, hart und rot. Jeder Herzschlag schickt eine Welle durch den Schaft. Er will sich berühren, will weitermachen, aber Tania hat gesagt, er soll stillhalten. Er ballt die Fäuste.

Tania zieht die Handschuhe aus. „Jetzt die Prostata-Untersuchung. Leg dich auf die Seite, Knie anziehen."

Tom legt sich auf die Liege. Das Papier knistert. Er zieht die Knie an die Brust. Sein Schwanz drückt gegen seinen Bauch, hart und unübersehbar. Tania zieht neue Handschuhe an. Sie greift nach einer Tube Gleitgel, drückt eine Menge auf ihre Finger.

„Entspann dich." Sie tritt an die Liege, ihre Hand berührt sein Gesäß. Ihre Fingerkuppe, kühl und rutschig, drückt gegen seinen Anus. Tom atmet aus. Der Finger gleitet hinein, langsam, Stück für Stück. Der Ring gibt nach, der Finger dringt ein. Tom stöhnt. Der Finger ist kühl, glatt, und er drückt gegen etwas in ihm, etwas, das einen Blitz auslöst, der durch seinen Schwanz bis in die Eichel schießt.

„Da ist sie." Tania drückt. Ihr Finger massiert die Prostata, eine kreisende Bewegung. Tom zuckt. Sein Schwanz zuckt mit, und ein Tropfen Präejakulat quillt aus der Spitze, läuft den Schaft hinunter. Tom presst die Lippen zusammen. Ein tiefes Stöhnen dringt durch seine Zähne.

Tania massiert weiter. Ihr Finger drückt, reibt, kreist. Tom spürt, wie es in ihm baut, wie der Druck in seinem Becken wächst, sich ausbreitet. Die Eier ziehen sich zusammen. Sein Schwanz pulsiert, zuckt, und der Tropfen wird zu einem Rinnsal, das stetig aus der Spitze sickert und auf das Papier der Liege tropft.

„Ich — ich komme gleich —", presst Tom hervor.

Tania zieht den Finger zurück. Einfach so. Der Druck verschwindet, die Reibung stoppt. Tom keucht. Sein Schwanz zuckt in der Luft, hart, verzweifelt, auf dem Sprung, aber nichts kommt. Er krampft sich zusammen, wartet auf den Orgasmus, der nicht kommt. Der Druck bleibt, die Spannung bleibt, aber die Reibung fehlt.

„Noch nicht." Tania wischt ihren Finger an einem Taschentuch ab. „Die Ejakulatmenge wird am Ende gemessen. Wenn du jetzt kommst, verfälscht du das Ergebnis."

Tom atmet schwer. Sein Schwanz pulsiert, zuckt. Er spürt, wie der Orgasmus sich zurückzieht, langsam, qualvoll. Die Spannung bleibt, aber die Spitze rückt in die Ferne. Er presst die Stirn gegen die Liege.

Tania wartet. Sie notiert etwas auf ihrem Block. Dann greift sie wieder nach dem Gleitgel.

„Wir müssen die Prostata gründlicher untersuchen. Mehrere Durchgänge."

Tom keucht auf. Tania drückt neuen Gleitgel auf ihren Finger. „Entspann dich wieder."

Ihr Finger gleitet wieder in ihn hinein. Diesmal drückt sie fester, massiert schneller. Tom stöhnt laut. Sein Schwanz zuckt, und das Präejakulat fließt jetzt in einem stetigen Strom, tropft auf das Papier. Tania massiert, und Tom spürt, wie der Druck zurückkehrt, schneller diesmal, intensiver. Die Eier ziehen sich hoch, der Beckenboden spannt sich an. Sein Schwanz schwillt an, die Eichel wird dunkler, praller.

„Fick, fick, fick —"

Tania zieht den Finger heraus. Tom schreit fast auf. Sein Schwanz zuckt wild, pulsiert, aber es kommt nichts. Kein Orgasmus. Nur die Spannung, die in ihm bleibt, sich aufstaut, sich verdichtet. Er zittert am ganzen Körper.

„Guter Reflex." Tania notiert etwas. „Die Prostata ist gut ansprechbar. Reaktionsfreudig."

Tom liegt auf der Liege, zitternd. Sein Schwanz steht steil, rot, prall. Präejakulat läuft in einem Rinnsal die Seite hinunter. Er presst die Hände gegen das Papier, krallt sich fest.

„Bitte", sagt er. Seine Stimme ist heiser.

„Bitte was?" Tania zieht die Handschuhe aus, langsam, Finger für Finger.

„Bitte lass mich kommen."

Tania lächelt. Es ist ein schmales Lächeln, das ihre Lippen berührt, aber nicht die Augen. „Wir sind noch nicht fertig mit der Untersuchung." Sie greift nach dem Zylinder aus Plastik und stellt ihn auf das Tablett. „Der kommt ganz am Ende. Wenn wir alles andere durchgegangen sind."

Tom stöhnt. Er dreht sich auf den Rücken. Sein Schwanz steht wie ein Pfahl von seinem Bauch ab, die Eichel feucht und glänzend, der Schaft von Venen durchzogen, dunkelrot. Er zittert.

Tania tritt an die Liege. Sie greift nach seinem Schwanz, mit bloßer Hand diesmal. Ihre Finger schließen sich um den Schaft, und Tom zuckt, als würde er elektrisiert. Sie reibt, langsam, von der Basis bis zur Eichel, dann zurück. Ihre Daumenkuppe kreist über die Spitze, verteilt das Präejakulat, das stetig weiterfließt.

Tom stöhnt. Sein Rücken wölbt sich, seine Hüfte drückt nach oben, in ihre Hand. Sie reibt weiter, gleichmäßig, kontrolliert. Sein Atem wird keuchend, schnell. Der Druck baut sich wieder auf, tief in seinem Becken, breitet sich aus, wandert den Schaft hinunter. Die Eier ziehen sich zusammen, spannen sich an. Sein Schwanz schwillt an, die Eichel prallt auf, dunkelrot, glänzend.

„Ich — Tania — ich —"

Sie lässt los. Tom schreit auf. Sein Schwanz zuckt in der Luft, pulsiert wild, aber es kommt nichts. Kein Orgasmus. Nur die Spannung, die sich staut, die sich verdichtet, die ihn von innen auffrisst. Er zittert, zuckt, sein ganzer Körper spannt sich an und entspannt sich wieder, krampfhaft.

„Fast." Tania wischt ihre Hand an einem Taschentuch ab. „Sehr reaktionsfreudig. Das ist ein gutes Zeichen."

Tom keucht. Schweiß steht auf seiner Stirn. Sein Schwanz pulsiert weiter, hart, verzweifelt. Präejakulat sickert aus der Spitze, läuft den Schaft hinunter, tropft auf seinen Bauch. Er presst die Augen zusammen.

Tania greift nach dem Block. „Wir machen eine Pause. Ich muss die Werte zusammenfassen." Sie setzt sich an den Schreibtisch, tippt auf dem Laptop. Tom liegt auf der Liege, sein Schwanz hart und zuckend vor sich hin, und wartet. Jede Sekunde ist eine Qual. Der Druck in seinem Becken lässt nicht nach, die Spannung bleibt, pulsiert mit jedem Herzschlag.

Tania steht auf. Sie greift nach dem Zylinder und stellt ihn neben die Liege. „Letzter Teil der Untersuchung. Ejakulatmenge." Sie zieht neue Handschuhe an. „Ich werde dich stimulieren, bis du kommst. Das Ejakulat wird im Zylinder gesammelt."

Tom nickt. Sein Atem geht schnell, flach. Tania greift nach seinem Schwanz. Ihre behandschuhten Finger schließen sich um den Schaft, und sie reibt, diesmal fester, schneller. Tom stöhnt laut. Sein Rücken wölbt sich, seine Hüfte drückt nach oben. Der Druck baut sich sofort auf, schnell, intensiv, acht Tage zurückgehaltene Lust, die sich in ihm sammelt, sich verdichtet, sich aufbaut.

Tania reibt weiter. Tom stöhnt, keucht, zuckt. Die Eier ziehen sich hoch, der Beckenboden spannt sich an. Sein Schwanz schwillt an, die Eichel wird dunkler, praller. Der Druck wandert den Schaft hinunter, sammelt sich an der Basis, baut sich auf.

„Ich — ich komme —"

Tania reibt weiter, schneller, fester. Tom schreit auf. Sein ganzer Körper spannt sich an, krampfhaft. Der Druck erreicht seinen Höhepunkt, und dann —

Tania lässt los. Sie zieht ihre Hand weg, und Tom zuckt, sein Schwanz pulsiert in der Luft, hart, verzweifelt, auf dem Sprung, aber die Reibung fehlt, der Kontakt fehlt, und der Orgasmus zieht sich zurück, qualvoll, langsam. Tom schreit, flucht, zittert. Sein Schwanz zuckt, pulsiert, aber es kommt nichts. Nur die Spannung, die in ihm bleibt, sich staut, sich verdichtet, ihn von innen auffrisst.

„Noch nicht." Tania lächelt. „Ich sagte, ich stimuliere dich bis du kommst. Ich habe nicht gesagt, wie oft ich aufhöre."

Tom keucht. Er presst die Hände gegen das Papier der Liege, krallt sich fest. Sein Schwanz steht steil, rot, prall, zuckend. Präejakulat läuft in Strömen die Seite hinunter. Er zittert am ganzen Körper.

Tania greift nach dem Gleitgel. Sie drückt eine Menge auf ihre behandschuhte Hand und greift wieder nach seinem Schwanz. Ihre Finger schließen sich um den Schaft, rutschig, glatt, und sie reibt, langsam diesmal, quälend langsam.

Tom stöhnt. Der Druck kehrt zurück, baut sich auf, wandert den Schaft hinunter. Tania reibt weiter, langsam, kontrolliert. Tom spannt sich an, drückt seine Hüfte nach oben, sucht mehr Reibung, mehr Tempo, aber Tania hält ihr Tempo, gleichmäßig, quälend.

„Bitte", keucht er. „Schneller. Bitte."

Tania reibt weiter, langsam. „Ich bestimme das Tempo. Das ist eine Untersuchung, kein Fick."

Tom stöhnt. Der Druck baut sich auf, langsam, qualvoll. Die Eier ziehen sich zusammen, der Beckenboden spannt sich an. Sein Schwanz schwillt an, die Eichel wird dunkler, praller. Der Druck wandert den Schaft hinunter, sammelt sich an der Basis.

Tania reibt weiter. Tom zuckt, stöhnt, keucht. Der Druck erreicht seinen Höhepunkt, und dann —

Tania lässt los. Tom schreit auf. Sein Schwanz zuckt in der Luft, pulsiert wild, aber es kommt nichts. Kein Orgasmus. Nur die Spannung, die sich staut, die sich verdichtet, die ihn von innen auffrisst. Er zittert, zuckt, krampfhaft.

„Drei Mal." Tania wischt ihre Hand ab. „Wir machen weiter, bis du es nicht mehr halten kannst. Bis dein Körper es einfach nimmt, egal ob ich aufhöre oder nicht."

Tom keucht. Sein Schwanz pulsiert, hart, verzweifelt. Präejakulat tropft auf das Papier. Er zittert am ganzen Körper, schweißnass, auf dem Rand des Wahnsinns.

Tania greift wieder nach ihm. Ihre behandschuhten Finger schließen sich um den Schaft, und sie reibt, diesmal schneller, fester. Tom stöhnt laut. Der Druck kehrt zurück, sofort, schnell, intensiv. Acht Tage zurückgehaltene Lust, die sich in ihm sammelt, sich verdichtet, sich aufbaut, sich vorwärts drängt, unaufhaltsam.

Tania reibt weiter. Tom zuckt, stöhnt, keucht. Der Druck baut sich auf, schnell, intensiv. Die Eier ziehen sich hoch, der Beckenboden spannt sich an. Sein Schwanz schwillt an, die Eichel wird dunkler, praller. Der Druck wandert den Schaft hinunter, sammelt sich an der Basis, drängt nach oben, drängt nach draußen.

„Ich — ich — ich komme —"

Tania reibt weiter, schneller, fester. Tom schreit auf. Sein ganzer Körper spannt sich an, krampfhaft. Der Druck erreicht seinen Höhepunkt, und diesmal — diesmal hält Tania nicht. Sie reibt weiter, und Tom explodiert. Sein Schwanz zuckt, pulsiert, und der erste Strahl schießt aus der Spitze, dick, weiß, kräftig, und Tania hält den Zylinder davor, fängt das Ejakulat auf. Strahl um Strahl, Tom pumpt, zuckt, stöhnt, und der Zylinder füllt sich, weiß und dick.

Tom keucht. Sein Körper entspannt sich, zitternd. Der letzte Tropfen sickert aus der Spitze, und Tania zieht den Zylinder weg. Sie hält ihn hoch, betrachtet die Menge.

„Sehr gut." Sie liest die Skala ab. „Vier Komma zwei Milliliter." Sie notiert den Wert auf ihrem Block. „Deutlich über dem Durchschnitt. Die Enthaltsamkeit hat sich ausgewirkt."

Tom liegt auf der Liege, zitternd, schweißnass. Sein Schwanz wird weicher, sinkt auf seinen Bauch. Die Eier hängen schwer und leer in ihrem Sack. Er atmet tief, langsam.

Tania zieht die Handschuhe aus. Sie stellt den Zylinder auf das Tablett und wendet sich wieder dem Laptop zu. „Untersuchung abgeschlossen. Du kannst dich anziehen."

Tom setzt sich auf. Das Papier klebt an seinem Rücken, nass vom Schweiß. Er greift nach seiner Unterhose, zieht sie an, dann die Jeans, das T-Shirt. Seine Hände zittern noch immer.

Tania dreht sich zu ihm um. „Die Ergebnisse schicke ich dir per Mail. Wie besprochen." Sie schiebt die Brille hoch. „Gleiche Zeit, nächste Woche?"

Tom nickt. Er schluckt. Sein Schwanz zuckt noch in seiner Hose, ein letztes Zucken, ein Nachbeben. Er greift nach seinen Schuhen, zieht sie an, und geht zur Tür.

Tania öffnet sie. „Bis nächste Woche, Tom. Und halte dich zurück. Sieben Tage mindestens. Für einen sauberen Vergleichswert."

Tom nickt. Er tritt in den Flur, und die Tür schließt sich hinter ihm.

Kommentare


Juergen47
dabei seit: Jun '26
Kommentare: 21
Jürgen47
schrieb am 11.09.2026:
»Die Geschichte hat mir alles in allem gut gefallen. Vor allem das Spannungsverhältnis zwischen dem nüchternen Prozedere der Untersuchung und der sich nach außen hin professionell unbeteiligt gebenden Ärztin oder was auch immer ihre Rolle sein mag und der immer stärker werdenden Lust und Erregung des Protagonisten war in meinen Augen gut beschrieben,

herzliche Grüße
Jürgen47«

sandracord
dabei seit: Mär '03
Kommentare: 8
schrieb am 12.09.2026:
»Ich habe den Hintergrund der Story leider nicht verstanden. Musterung - wofür? Ist das so ein Fetisch-Ding? Überraschende Einleser-Bewertung. Bin gespannt auf andere Meinungen.«

ValentinoM
dabei seit: Apr '25
Kommentare: 41
Valentino Montana
schrieb am 12.09.2026:
»Die dritte Version zum selben Thema bei einem sehr ähnlichen Inhalt finde ich schwach.

Warum gemustert wird, erschließt sich nicht aus dem Text. Etwas mehr Hintergrund hätte der Story gutgetan.

Bei der nächsten Geschichte muss da etwas mehr kommen.«

sirgu
dabei seit: Mär '25
Kommentare: 158
schrieb am 14.09.2026:
»Für mich ist der Plot ganz offensichtlich: Ein Pärchen trifft sich einmal pro Woche und zelebriert sein Sado-Maso-Liebesspiel. Der Titel ist allerdings nicht ganz treffend, auch nicht die dargestellte Physiologie: !. Venen pulsieren nicht, das sind Arterien. 2. Sie lässt los, er schreit auf; Loslassschmerz wie bei einer Blinddarmentzündung? 3. Sein ganzer Körper spannt sich an und entspannt sich wieder, krampfhaft. Krampfhafte Entspannung ist mir noch nicht untergekommen. 4. Präejakulat läuft in Strömen. Wirklich? Oder ist es ein Tripper?
Die Idee ist ja nicht schlecht, wenn auch nicht gerade einzigartig. Mir fehlt allerdings ein gewisses Crescendo.«

xxgarp
dabei seit: Aug '01
Kommentare: 124
schrieb am 21.09.2026:
»Ich finde die Geschichte gut und stimmig. Dass der Hintergrund fehlt, finde ich reizvoll- es geht nur um die Begegnung, der Grund dafür bleibt unklar. Dass sie klar dominiert und ihm dabei besonders große Lust bereitet- nun, dafür lesen wir doch Sevac-Geschichten, oder?«


Kommentar verfassen Kommentar verfassen
AutorIn schreiben AutorIn schreiben
Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden
 loading...