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Lesungen: 2016 | Bewertung: 7.00 | Kategorie: Gruppensex | veröffentlicht: 01.02.2019

Nachbarschaft Teil 5

von

Der Samstag

Peer wacht auf, weil er das unstillbare Bedürfnis spürt, seine Blase zu entleeren.


Aber das ist nicht so einfach, wie er feststellt. Sein Riemen wird von einer schmalen Frauenhand fest umklammert. Als er vorsichtig die Decke hebt, sieht er, das Gitte zu der Hand gehört. Sie liegt neben ihm und schläft noch den Schlaf der Unschuldigen.


Peer versucht vorsichtig, die Finger von Gitte zu öffnen. Doch die knurrt nur und hält den Penis noch fester. Je mehr Peer an den Fingern zieht, desto krampfhafter hält Gitte fest. Aber es hilft nichts, der Drang zum Urinieren wird immer größer. Peer hält Gitte die Nase zu und tatsächlich, nach 1-2 vergeblichen Atemzügen greift Gitte nach der Ursache. Dadurch wird Peers Schwanz frei und er gleitet schnell aus dem Bett und geht ins Bad. Die Entspannung ist eine Wohltat und Peer lässt einen lauten Schnaufer hören.


Der bewirkt, das Gitte wach wird. Ihr Traum war nicht so schön ausgegangen. Jemand hatte ihr den wunderschönen Schwanz entrissen. Sie stand auf und ging ins Bad, um den Flüssigkeitsspiegel in ihrem Bauch zu senken. Hier findet sie Peer, der mit geschlossenen Augen und einem glücklichen Gesichtsausdruck auf dem WC sitzt.


Gitte hockt sich kurzerhand auf das Bidet und lässt ihr Urin hinein plätschern. Peer öffnet die Augen und sieht ihr interessiert zu. "Kann ich mal zusehen, wo bei Dir das Pippi heraus kommt?" fragt er. "Soll ich solange festhalten bis Du zusehen kannst?" Gitte stoppt ihren Urinfluss durch Anspannung des PC Muskels. Dann zieht sie ihre Schamlippen weit auseinander, so dass ihre Pipiöffnung gut zu sehen ist. Peer rutscht vom WC und legt den Kopf auf den Rand des Bidets.


Gitte lässt die Anspannung des Muskels los, der Urinstrahl schießt wieder aus der Harnröhre und trifft Peer auf den Mund. Peer zuckt kurz zurück, sieht aber dann fasziniert zu. Er legt seinen Zeigefinger auf die Öffnung und stoppt so den Strahl, nimmt ihn wieder weg und das Pippi läuft wieder. Dann ist Gittes Blase leer und fast enttäuscht steht Peer auf. Gitte wäscht sich und auch Peer reinigt sich am Waschbecken daneben. "Colette will mich nie zuschauen lassen," entschuldigt er sich für seinen Neugier, "sie geniert sich dabei." "Habe ich zuerst auch," verteidigt Gitte ihre Freundin, "es ist nicht so einfach, alle Hemmungen über Bord zu werfen, die einem ein Leben lang eingetrichtert wurden. Aber ich spreche mal mit ihr, ich glaube wir haben eine "enthemmende" Wirkung auf Euch Beide."


"Da hast Du vollkommen recht, ich hätte eine Beziehung, wie wir sie jetzt haben, früher nie für möglich gehalten. Aber ich möchte nie wieder zurück, den Spaß und die Freude, die wir in der letzten Zeit mit Euch zusammen hatten, möchte ich auch weiterhin haben. Ich glaube auch für Colette zu sprechen, dass wir die Gemeinsamkeiten mit Dir und Achim fortsetzen wollen."


Gitte dreht sich zu Peer und umarmt ihn. "Das hast Du aber lieb gesagt, ich freue mich, das es Euch genau so geht, wie Achim und mir. Wir haben uns in der letzten Zeit oft darüber unterhalten und wollen die Freundschaft mit Colette und Dir auch weiterführen, genau so, wie sie momentan ist. Mit Sex und liebevollen Begegnungen, so wie sie angefangen hat." Sie küsst Peer lange und zärtlich. Dann fasst sie ihn bei der Hand und zieht ihn ins Schlafzimmer. Dort sehen sie, das Colette sich halb über Achim gelegt hat und noch selig schläft. Achim schlägt in dem Moment, als Gitte und Peer eintreten, die Augen auf. Er bemerkt Colette und schaut dann auf Gitte. Die lächelt ihn an und sagt:


"Guten Morgen mein Schatz, ich habe hier jemand, der auch in Zukunft mit uns zusammen sein will. Jetzt muss nur noch Colette derselben Meinung sein, dann sind wir ein Liebesquartett." "Das hört sich gut an," murmelt Colette in Achims Halsbeuge, "ich bin dabei, so schön wird es ohne Euch nie mehr." Sie dreht sich um und strahlt Gitte an. "Ich freue mich schon darauf."


Dann springt sie aus dem Bett und läuft ins Bad. Die Dusche springt an und Colette singt völlig falsch einen Schlager. Die anderen sehen sich an und lachen schallend.


Achim verschwindet auch im Bad, Gitte und Peer beginnen, das Frühstück vorzubereiten. Peer deckt den Tisch, Gitte setzt die Eier auf, holt Aufschnitt und Marmelade, sowie Quark und Käse aus dem Kühlschrank. Als die Eier fertig sind, hat Peer schon alles auf dem Tisch platziert und Gitte lacht ihn begeistert an, als sie mit Kaffee und Eiern zur Essecke kommt. "Das hast Du super hinbekommen, das hätte Achim auch nicht besser hinbekommen." Peer strahlt. Das Lob hat ihm sehr gut getan.


"Wo sind eigentlich unsere beiden Hübschen?" fragt sie ihn. Peer zuckt mit den Schultern. Sie gehen ins Bad. Dort steht Colette vor dem Spiegel und föhnt sich die Haare. Achim hat sich gerade abgetrocknet und zieht mit dem Abzieher die Duschabtrennung trocken.


"Wollt ihr nicht zum Frühstücken kommen?" fragt Gitte. "Aber sicher doch, hat denn schon jemand den Kiddis Bescheid gesagt?" antwortet Achim, "die haben doch bestimmt auch Hunger."


"Uff, habe ich total vergessen, ich gehe sofort rüber und hol sie." Peer springt ins Schlafzimmer, zieht sich an und läuft ins Nachbarhaus. Gitte holt noch zwei Bestecke und deckt für die Kinder den Tisch mit. Achim zieht sich ebenfalls an und Colette bedient sich aus Gittes Kleiderschrank und macht sich hübsch. Sie hat sich einen längeren Rock und eine getuffte weiße Bluse ausgesucht.


Der Rock ist bei Gitte normal lang, bei Colette eher Midi Format.


Die Kombination steht ihr sehr gut.


Nach kurzer Zeit kam Peer mit Ditta und Simon wieder zurück.


Ditta bemerkte das neue Outfit ihrer Mutter sofort. "Wow, das ist aber ein super Outfit, Mutti, wo hast Du das her?" "Tut mir leid, Ditta, das wirst Du Dir nicht leihen können, das habe ich von Gitte geliehen. Aber Du hast recht, die Bluse und der Rock sind wirklich extravagant. Ich werde mit Gitte mal shoppen gehen müssen. Sie hat noch viele solcher Sachen." "Ich fürchte, da bist Du bei mir an der falschen Adresse, liebe Colette. Bei uns kauft Achim ein und wie Du gerade festgestellt hast, hat er einen sehr guten Geschmack. Also, halt Dich an ihn, wenn Du gut beraten werden willst."


Ditta warf Achim einen abschätzenden Blick zu. "Das hätte ich gar nicht von Dir erwartet," meinte sie Achim zugewandt, "da muss ich ja meine Meinung über Dich revidieren." "Ja, wie man sich täuschen kann, aber revidiere ruhig, wir können ja mal gemeinsam auf die Rolle gehen. Ihr müsst mir nur vorher sagen, was ihr nicht kaufen wollt, dann kann ich schon mal die Richtung abschätzen."


Peer platzt fast vor Lachen. Weiß er doch, das Ditta immer von Achim erwartet, auf den Arm genommen zu werden und deswegen sehr viel Zurückhaltung ihm gegenüber hat.


"Aber heute haben wir schon einen Termin in Essen, damit Ihr Bescheid wisst," sagte Colette zu den Kindern, "das Shopping müssen wir ein anderes Mal machen."


"Was wollt Ihr denn in Essen?" fragt Simon. "Wir werden in einem Piercing Studio erwartet. Ich möchte gerne ein Piercing haben und Peer auch. Gitte und Achim kennen die Besitzerin gut und haben uns das Studio empfohlen."


"Was für ein Piercing denn?" Ditta bekommt glänzende Augen vor Neugier. "Wenn Du es genau wissen willst, ein Intimpiercing. Ich möchte auch so einen Ring über dem Kitzler haben, wie Gitte. Aber warte einfach ab bis heute Nachmittag, dann kann ich es Dir zeigen.


Und, bevor Du weiter fragst, Dein Vater bekommt auch etwas ähnliches. Ob er es zeigt, bleibt ihm überlassen." Gitte und Achim sind sehr überrascht, das Colette so frank und frei ihren Kindern Auskunft gibt. Aber weder Ditta noch Simon finden die Auskunft ihrer Mutter anstößig. Ditta macht ein nachdenkliches Gesicht und schaut zu Gitte hinüber.


Man sieht ihr an, dass sie am liebsten gefragt hätte, sie tut es aber nicht.


Simon schaut zu Peer und hat auch einen fragenden Gesichtsausdruck, schweigt aber.

Das Thema ist erst mal abgehakt und alle frühstücken zu Ende.


Dann räumen Achim, Peer und Simon den Tisch ab und bringen die Reste in die Küche.


Gitte, Colette und Ditta verschwinden im Schlafzimmer, aus dem dann angeregte Unterhaltung zu hören ist.


Peer nimmt seinen Sohn zur Seite und geht mit ihm auf den Hof. Achim sieht ihn an und nickt, als er von Peer ein Zeichen bekommt.


Achim geht ins Bad und macht sich ausgehfertig.


Nach einigen Minuten kommen die Frauen aus dem Schlafzimmer und verschwinden gemeinsam im Bad um sich ebenfalls fertig zu machen. Achim nutzt die Gelegenheit, sich im Schlafzimmer anzuziehen. Als er heraus kommt, kommt ihm die Prozession der Frauen auch schon wieder entgegen und er flüchtet ins Wohnzimmer, wo Peer schon sitzt.


"Wo ist Simon?" Fragt Achim ihn. "Der verdaut im Augenblick die Neuigkeiten, die seine Mutter ihm vorhin an den Kopf geworfen hat. Ich hätte ja etwas gewartet, aber Colette ist da sehr direkt.


Er weiß jetzt auch, welches Piercing ich mir machen lassen will und ist erst mal an seinen Rechner, um im Internet nachzusehen, was er darunter verstehen soll. Ich denke, im Großen und Ganzen hat er es aber gut verkraftet und ist jetzt nur sehr neugierig." "Wir waren auch überrascht, das Colette so damit raus platzt. Soviel Ehrlichkeit gegenüber den Kindern hätten wir nicht erwartet. Aber Du hast recht, die haben die Nachricht ohne mit der Wimper zu zucken angenommen. Dass sie jetzt neugierig sind, ist verständlich. Ich wäre glaube ich sehr perplex gewesen, wenn meine Mutter mir so etwas mitgeteilt hätte. Aber wir sind auch einen andere Generation."


Peer nickt.


Dann kommen die Frauen schon wieder vom Ankleiden zurück. Ditta hat jetzt das Outfit an, welches vorher ihre Mutter getragen hatte. Colette hat von Gitte ein kurzes Hängerchen bekommen, Gitte hat fast das gleiche Kleid an.. Auf den fragenden Blick von Achim sagt Gitte: "Ditta hat so treu brave Dackelaugen bekommen, dass ich ihr nichts abschlagen konnte. Colette und ich sind mit den Kurzkleidern für unser Vorhaben am besten angezogen."


"Gut, dann sollten wir uns auch langsam auf den Weg machen," meint Achim, "ein Auto oder zwei?" Peer zuckt die Achseln: "Wenn wir mit Deinem Wagen fahren, können die Kiddis meinen haben. In Essen haben wir dann auch weniger Probleme mit der Parkplatzsuche." "Du hast vollkommen recht, in der Ecke ist es sowieso immer etwas problematisch mit Parkplätzen. Also auf gehts." Ditta geht ins Nachbarhaus, Gitte und Colette setzen sich hinten in Achims Wagen und die Männer vorne. Dann fahren sie nach Essen.

Ditta geht direkt zu Simons Zimmer. Sie klopft an und er ruft sie herein.


"Was sagt Du zu den Beiden? Sind die jetzt verrückt oder was soll ich davon halten."


"Hier, schau mal, was Papa sich für ein Piercing machen lassen will." Simon zeigt auf den Bildschirm, auf dem ein erigierter Penis mit einem Prinz Albert Ring zu sehen ist.


Der PA ist ein schon größeres Kaliber mit einer Dicke von ca. 5 mm.


"Das muss doch unheimlich weh tun, wenn die so ein dickes Teil da rein stechen." ruft Ditta. "Nein, der erste Ring ist nur 3 mm dick, nicht so wie hier, aber nach einer Weile will Papa auch so einen wie den hier haben. ich habe gerade mal gelesen, wie das gemacht wird. Zuerst wird das Basispiercing gestochen. Dazu wird die Eichel örtlich betäubt und mit einer sogenannten Kanüle das Loch gemacht. Dann wird der Ring eingesetzt. Nach etwas 2-6 Wochen ist das Loch verheilt und dann wird es mit einem Dehnungsring auf das passende Maß gedehnt. Das dauert auch noch mal ca. 2-3 Wochen. Danach ist das Piercingloch belastbar, also darf Papa wieder bumsen."


"Und Mutti, was will die sich für ein Piercing setzen lassen?" Ditta ist sehr neugierig.


"Warte mal, das muss ich erst suchen." Simon tippt etwas in den PC und nachdem er die Suchergebnisse durchgelesen hat, wählt er eins aus.


Der Bildschirm zeigt die schematische Darstellung einer Vulva, bei der ein Ring quer durch die Kitzlervorhaut gestochen ist. "Ich glaube so etwas will sie haben," sagt Simon, "oder so etwas." Er blättert weiter und jetzt ist eine Vulva zu sehen, bei der Ring senkrecht durch die Kitzlervorhaut gestochen ist. "Wenn Du es genau wissen willst, musst Du heute Abend Mama fragen, ob Du es anschauen darfst." "Das sieht süß aus," meint Ditta, "das finde ich richtig schön." "Welches, das erste Piercing, oder das zweite?" fragt Simon.


"Nein, wenn schon, dann das Zweite," antwortet Ditta, "wenn der Ring quer sitzt, glaube ich, könnte der unangenehm werden."


"Wenn er senkrecht sitzt, drückt der Ring aber ins Fleisch, wenn Du eine enge Hose anhast. Ich glaube aber, es ist egal, ob quer oder senkrecht, der Ring wird sich wohl in die Falten rein setzen. Aber ich finde auch, dass die senkrechte Variante schöner aussieht." Simon löscht verlegen den Bildschirm.


Ditta stubst ihn leicht an. "Da brauchst Du doch nicht rot zu werden. Ist doch nichts Schlimmes. Ich bin jedenfalls furchtbar neugierig, wie es bei Mutti aussehen wird." "Und ich erst bei Papa. Er hat mir zugesagt, dass ich mir das Piercing ansehen darf. Kannst ihn ja fragen, ob Du auch mal schauen darfst." "Das mache ich auch, da kannst Du Dich drauf verlassen." Ditta springt auf. "Sag mal, kannst Du mich in die Stadt fahren, Papa hat uns den Wagen dagelassen." "Du willst ja nur mit den todschicken Sachen von Gitte angeben. Die hat wirklich immer sehr schöne Kleider und Blusen an. Pass ja auf die Sachen auf, ich glaube, die sind sehr teuer." "Dazu hat Gitte mir ja gestattet, die Sachen anzuziehen, zum Vorzeigen. Ich werde mich sehr in Acht nehmen, die sind mit Sicherheit nicht von H&M. Hier in der Bluse steht "Anne Fontane", kannst ja mal nachsehen, welche Marke das ist." Simon wirft die Suchmaschine an und wird sofort fündig. Er ruft die Bilder der Kleidungsstücke auf und Ditta quietscht auf: "Da, das ist die Bluse, klick die mal an." Simon tut es und sie landen im Shop von Anne Fontane. Ditta wird blass, als sie liest, welcher Preis an der Bluse steht. Sie schaut lange auf das Bild und steht dann auf. "Damit kann ich doch nicht so einfach in die Stadt gehen, wenn da etwas dran kommt, ist mein Taschengeld für dieses Jahr futsch." "Jetzt mach Dir nicht ins Hemd, Schwesterlein, wenn Gitte Befürchtungen hätte, Du würdest nicht pfleglich mit ihrer Kleidung umgehen, hätte sie die Dir bestimmt nicht gegeben. Pass halt auf, dann wird schon nichts passieren. So wie ich Gitte und Achim bisher kenne, werden sie Dir auch nicht den Kopf abreißen, wenn ein Malheur passiert." Ditta Gesichtsfarbe wird langsam wieder rosig. "Meinst Du wirklich?" fragt sie kleinlaut. "Aber sicher, wenn Du Dich nicht traust, kannst Du Gitte ja anrufen."


"Eine gute Idee," jubelt Ditta," ich könnte Dich knutschen, Brüderchen." Sie läuft in ihr Zimmer und ruft Gitte an. Nach zweimal Klingeln nimmt diese ab. "Sag mal Gitte, darf ich mit den Sachen auch in die Stadt zum Bummeln?" "Dafür sind die doch gemacht worden. Gib ruhig damit ein wenig an, die sehen nämlich sehr gut an Dir aus. Du musst mir nachher sagen, ob Du Eindruck gemacht hast."


"Ich habe aber Angst, wenn mir was passiert und die Sachen sind beschädigt." "Dann gehen wir los und kaufen etwas Neues, Kindchen. Wenn ich fallen würde, wenn ich den Rock an hätte, oder wenn mir etwas über die Bluse geschüttet wird, ist das Problem das Gleiche. Mach Dir keine unnützen Gedanken darüber, was passieren könnte, sondern genieße es einfach. So, wir sind gerade angekommen, machs gut und freu Dich."


Gitte legt auf und Ditta befolgt den Rat. Sie schminkt sich noch und läuft dann zu Simon, der schon auf sie wartet. "Du siehst blendend aus, Ditta, wenn ich nicht Dein Bruder wäre, würde ich Dich anbaggern." Ditta lacht glücklich und sie fahren beide ins Zentrum.

In Essen angekommen findet Achim sofort einen Parkplatz. "Es ist schon verrückt, der Kerl kommt und ein Parkplatz ist frei. Wenn ich komme, muss ich immer suchen." "Das ist nun mal so, Liebes, mach Dir nichts draus." Achim küsst Gitte auf den Mund und sie steigen aus dem Auto. Bis zu Helenes Studio ist es nur ein paar Meter.


Achim geht vor, öffnet die Türe und sie treten in einen hellen, freundlichen Raum mit einer Rezeption. Helene hat sie schon erwartet und begrüßt alle herzlich.


Dann bittet sie die beiden Paare nach hinten in den eigentlichen Behandlungsraum.


Der ist ebenfalls hell, vollständig weiß gefliest und strahlt eine sterile Sauberkeit aus.


"So, was kann ich für wen tun?" fragt Helene in die Runde.


Gitte übernimmt die Sprecherrolle: " Also, Colette, meine Freundin möchte gerne auch so einen Kitzlerring wie ich ihn habe. Peer, ihr Mann, möchte einen Prinz Albert Ring, so wie Achim ihn hat. Ich möchte zwei Ringe in die kleinen Schamlippen, als Ergänzung zu meinem Kitzlerring."


"Da haben wir ja einen Großauftrag," lacht Helene, "aber jetzt zeigst Du mir bitte mal, was für einen Kitzlerring Du da hast, den kenne ich nicht. Bist Du mit Deiner Frau "fremd" gegangen, Achim?" Achim grinst sie an: "Das würde ich Dir nie antun, Hele, nein, den habe ich selbst gestochen." "So, dann fuschst Du mir also ins Handwerk, Du Schlawiner. Warum kommst Du dann mit Deinen Freunden zu mir? Warum machst Du es nicht selbst?" Helena macht eine grimmige Miene. "Weil es etwas Anderes ist, wenn es in der Familie bleibt oder wenn es für Freunde ist. Außerdem habe ich zu Dir mehr Vertrauen, als zu mir, wenn es um die etwas komplizierteren Löcher geht, deswegen bin ich ja auch mit meinem PA zu Dir gekommen." "Und ich wollte Dich kennen lernen, da waren die Wünsche unserer Freunde ein guter Grund dazu." sagte Gitte hinterher. Helen entspannte sich und meinte: "Ok, dann mach mal hinne, Mädchen. Hoch mit dem Kleid und hier auf die Liege." Gitte tat wie ihr geheißen. Da sie keine Unterwäsche trug, konnte Helene direkt nachsehen, welcher Art die Wünsche von Colette waren. "Willst Du wirklich einen Ring so gestochen bekommen, oder willst Du ihn quer haben." Helene zieht Colette zu Gitte.


"Was ist quer, was meinst Du damit?" fragte Colette. Helene geht zu einem Regal und zieht ein Fotobuch heraus. Sie schlägt es auf und blättert darin. "Hier, Kleines, so sieht es aus, wenn der Ring quer gestochen ist. Das Piercing ist nicht ganz so simpel (ein süffisanter Blick zu Achim) zu stechen, aber viele Frauen möchte es lieber haben. Der Ring muss nachher in der Größe passend gewählt werden, sonst hast Du nichts davon. Wenn der Ring richtig ist, liegt die Verschlusskugel auf der Spitze vom Kitzler und reizt dort, sobald die Perle erregt wird und größer wird. Ist der Ring zu groß, erreicht die Perle die Kugel nie und Du hast nur ein Schmuckstück da unten, ist der Ring zu klein, reizt er immer und stumpft mit der Zeit die Perle ab, das ist ganz schlecht. Wenn Du das Piercing haben willst, wie Deine Freundin, ist die Größer des Rings nur Geschmackssache, der Reiz ist immer dann da, wenn jemand daran spielt. Also, was möchtest Du?"


Colette ist unsicher und schaut zu Gitte. Die schaut genauso unsicher zurück, kann sie doch der Freundin nicht raten, weil sie den sogenannten KV2 nicht kennen gelernt hat.


Beide schauen zu Achim. Der wiederum schaut Helene an und fragt: "Kann Frau nicht beider Piercinglöcher haben? Dann kann sie wechseln, wie ihr gerade zu Mute ist." "Du machst es Dir mal wieder leicht, mein Gutster. Klar kann Deine Holde auch das Querloch bekommen, dann kannst Du sie längs und quer beringen. Aber hier geht es ja um Deine Freundin."


"Colette, lass Dir erst mal das horizontale Piercing machen, ich lass mir heute das quer laufende Piercing stechen und wenn Du es später willst, kann Helene das ja bei Dir auch machen, was meinst Du?" "OK, das ist ein guter Vorschlag. Aber wenn sie einmal dabei ist, können Sie mir auch direkt zwei Ringe in die kleinen Lippen machen? Dann ist es ein Aufwasch und ich muss nicht zweimal so lange auf Sex verzichten?" "Aber sicher kann ich, Schätzchen, Dein Wunsch ist mir Befehl. Und nenne mich bitte Helene oder Hele, das "Sie" ist nicht so mein Fall. Dann wäre das hier mal geklärt, nun zu Dir, junger Mann." Sie wendet sich an Peer.


"Hast Du einen besonderen Wunsch für Deinen PA. Soll er direkt auf Maß gestochen werden, oder willst Du klein anfangen und nachher dehnen?" "Geht das denn?" fragt Peer, "ich dachte, der Erstring muss immer kleiner sein." "Nur, wenn das Opfer Angst hat," lächelt Helene, "für die Mutigen gehts auch direkt auf z.B. 5mm Stärke. Das ist dann für den Normalfall ausreichend und Du musst den Dehnungsvorgang nicht durchmachen. Es gibt allerdings Jünger, die wollen den Dehnungsschmerz, deswegen fangen die klein an. Du siehst mir aber nicht danach aus. Also, wie soll es sein?"


"Dann bitte direkt auf Maß," meint Peer, "wie mein Mädchen schon gesagt hat, ist dann die sexlose Zeit nicht so lang." "Freu Dich mal nicht zu früh, Langer, für Dich ist mindestens 4-6 Wochen Enthaltsamkeit angesagt. Frag Achim mal, der hat auch so lange Schonzeit gehabt."


"Schonzeit hatte ich solange," ruft Gitte aus dem Hintergrund, "und ich wusste ja von nicht. Ich hatte schon den Verdacht, das der Knabe fremd geht. Aber als sich die Sache aufklärte, habe ich den neuen Reiz sehr genossen."


"Genug geschwätzt, wer ist zuerst dran?" Helen schaut in die Runde. "Na, wenn ich schon einmal hier liege, kannst Du bei mir beginnen," meint Gitte, "dreimal picks bitte." Alle lachen. Helen inspiziert das Operationsgebiet und ist zufrieden. "Sauber bist Du ja, Haare sind auch keine vorhanden, alles bestens. Wie sollen den die Ringe in den kleinen Lippen gestochen werden, parallel, oder versetzt? Ich würde Dir zum Versatz raten, dann klemmen die Ringe nicht so schnell die Haut zwischen sich ein." "Du bist die Fachfrau, mach es so, wie Du es für Richtig findest. Dürfen die Anderen zusehen?"


"Wenn es Dir nichts ausmacht, gerne." Helene zieht sich sterile Handschuhe über, reinigt die kleinen Schamlippen mit einer sterilen Lösung und holt aus einer Schublade zwei Ringe, die auch noch in ihrer sterilen Verpackung sind. Dann holt sie aus einer sterilen Verpackung eine Kanüle, fasst eine der kleinen Lippen mit einer Zange, deren Backen vorne gelocht sind, zieht die Lippe lang und sticht die Kanüle durch die Löcher. Gitte hatte wegen der kalten Zange leicht gezuckt und von dem Stich gar nichts gemerkt. Helene zieht die Kanüle aus dem Schlauch und steckt das Ende eines Ringes hinein. Dann dreht sie den Ring mit samt Schlauch durch das Loch und verschließt ihn mit einer Kugel. Der zweite Ring wird auch ruck zuck in die andere Lippe gestochen, bevor Gitte es merkt, hat sie zwei neue Ringe an den kleinen Schamlippen. Helene hält ihr einen Spiegel so, dass sie es bewundern kann. "Das sieht aber süß aus," ruft Colette, "da freue ich mich schon auf meine Ringe." "Gut, hast Du das vorhin ernst gemeint, mit dem waagerechten Kitzlerring?" fragt Helene zu Gitte gewendet. "Ja, kannst Du das noch machen, oder geht es jetzt nicht?"


Helene schüttelt den Kopf: "Sicher geht das, ich muss nur vorher messen, damit das Loch an der richtigen Stelle sitzt und der Ring dazu passt. Jetzt musst Du mal schön ruhig halten und nicht rumzucken, ja!" Gitte nickt und Helene entfernt erst einmal den Ring aus der Kitzlervorhaut. Dann zieht sie mit einer anderen Zange die Vorhaut hoch und misst die Länge des Häutchens. Sie brummt zufrieden, nimmt eine weiter Kanüle und sticht sie an der passenden Stelle erst auf einer, dann auf der anderen Seite durch das Häutchen. Nachdem die Kanüle heraus gezogen ist, misst sie jetzt den Abstand zur Kitzlerspitze. Dann holt sie einen passenden Ring aus der Schublade, steckt ihn in den Schlauch und schiebt ihn ebenfalls durch die Löcher. Auch dieser Ring wird mit einer Kugel verschlossen. Helene macht noch etwas Heilsalbe auf die gepiercten Stellen, dann klappst sie Gitte auf den nackten Bauch und meint: "So, Mädel, das war‘s erst mal, die Salbe hat Achim bestimmt auch noch. Morgens und abends gut eincremen und darauf achten, dass die Löcher keine roten Ränder bekommen.


Aber das

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