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Kommentare: 7 | Lesungen: 9327 | Bewertung: 7.33 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 14.03.2003

Nachbarschaftshilfe

von

Seit sechs Monaten war Vera, meine Nachbarin, nun schon geschieden. Ihre Ehe war letztlich daran gescheitert, dass sie sich Kinder wünschte, ihr Mann aber nicht zeugungsfähig war. Da er zudem auch noch die Adoption eines Kindes ablehnte, kam es zu Zerwürfnissen. Mit 35 Jahren stand Vera in der Blüte ihres Lebens. Sie war Lehrerin, die Tochter reicher Eltern, und nun wohnte sie allein in dem Haus mit dem großen Grundstück.

Es war Sonnabendnachmittag und sehr heiß. Vera flitzte im Bikini hinter ihrem Elektrorasenmäher her, während ich mich auf der Terrasse sonnte. Da heute verkaufsoffener Samstag war, musste meine Frau bis 18 Uhr arbeiten.

Vera grüßte herüber, als sie bemerkte, dass ich sie bei ihrer Tätigkeit beobachtete. Sie war nahezu fertig, als sie mit ihrem Mäher das Stromkabel kappte. Ich war entsetzt, als sie nach den beiden Kabelenden griff und sie hochnahm. Mit einem Riesensatz sprang ich über die Buchenhecke und riss den Stecker aus der Wand.

Ihrer Bitte um Hilfe kam ich gerne nach. Ich holte mein Werkzeug und reparierte das Kabel, währenddessen sie Kaffee machte, zu dem sie mich einlud. Sie servierte ihn nicht auf der heißen Terrasse, sondern im Wohnzimmer. Der Kaffee brachte sie noch mehr ins Schwitzen und sie fragte, ob ich es als unhöflich empfinden würde, wenn sie mal kurz dusche. Höchstens fünf Minuten würde es dauern und ich könne mir ja solange eine Zeitschrift nehmen.

"Schöner Wohnen", "Brigitte", alles nix für mich. Als ich den "Focus" aus dem Zeitschriftenständer ziehen wollte, fiel mein Blick auf ein kleineres Heft mit einer sehr freizügigen Dame und dem Titel "Happy Weekend" auf dem Cover. Ich blätterte darin und hörte nicht, wie Vera im Bademantel zurückkam.

Im ersten Moment war es uns beiden peinlich. Sie fing sich zuerst und meinte dann mit verblüffender Offenheit, dass sie gerne in das Heft schaue, wenn sie in der richtigen Stimmung sei.

Ich legte das Heft aufgeschlagen so auf den Tisch, dass über einer Doppelseite ein Pärchen zu sehen war, das sich in einem Büro miteinander vergnügte. Eine Frau lag mit dem Rücken auf einem Küchentisch, die Beine auf der Schulter des Mannes. Rechts oben eingeblendet eine Nahaufnahme von der Vereinigung der Geschlechter.

Das obszöne Heft und Veras Bademantel, der viel von ihren Brüsten zeigte, veranlassten mich zu einer Unverschämtheit. Eine Stimme im Raume fragte: "Denkst du auch, was ich denke?"

Hatte ich das gesagt? Welcher Teufel ritt mich hier und jetzt?

Vera schluckte und errötete nun doch. Ich spürte, wie sie sich förmlich quälte, als sie mit dem Finger auf die Abbildung zeigte und stotternd fragte: "Würdest du d.. d.. das mit mir tun, wenn ich dich darum bäte?"

Die Erkenntnis der Bedeutung dieser Frage bewirkte bei mir eine schlagartige Erektion. Eigentlich hätte ich gehen müssen, doch statt zu kneifen, erhob ich mich von dem Sessel, um ihr die Möglichkeit zu geben, einen Blick auf die zeltartige Ausbeulung meiner Bermudashorts zu werfen. Sekundenlang starrte sie fasziniert dorthin, dann trafen sich unsere Augen. Eine verbale Antwort auf ihre Frage war nicht mehr erforderlich.

Vera ging zur Terrassentür, um sie zu schließen. In der Zeit streifte ich meine Shorts ab. Um die doch etwas eigenartige Situation zu entspannen und ihr eine gewisse Leichtigkeit zu geben, hängte ich die Hose an die Spitze meiner Latte, wo sie nicht herunterfiel. Vera musste lachen. Sie öffnete den Knoten, streifte ihren Bademantel ab und ließ ihn zu Boden gleiten. Vera war schön! Große sinnliche Brüste, die Schambehaarung getrimmt und in den Achseln rasiert.

"Und jetzt,", fragte ich, "was machen wir nun mit dem angebrochenen Nachmittag?"

"Jetzt duschen wir gemeinsam", meinte sie, als sie neugierig meine Shorts entfernte und mit dem Zeigefinger auf meine Erektion stupste, um sie ins Wippen zu bringen, was nun wiederum ich als ganz lustig empfand.

Beim Duschen brachten wir uns in Stimmung, indem wir uns gegenseitig wuschen. Besonders gründlich und mit viel Seife und Schaum wusch ich zuerst ihre Brüste und dann ihre Scham. Hinter ihr stehend und sie umfassend, rutschte mein seifiger Mittelfinger durch ihre glitschige Furche, um ihr mit sanftem Streicheln ihrer Klitoris das eine oder andere "Ooooh" oder "Aaaah" zu entlocken, während die Spitze meiner sich reckenden Lust ihr durch die Beine hindurch von hinten durch die Schaml

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Kommentare


nellen
dabei seit: Mär '02
Kommentare: 1
schrieb am 14.03.2003:
»Hallo ZwergNaaase,

eine wunderschön geschriebene Geschichte, auch Deine Geschichte "Mach mir den Hengst" habe ich danach sofort gelesen. Du hast das Schreiben wirklich drauf! Ein wirklicher Lesegenuss! Ich hoffe, bald noch mehr von Dir lesen zu können.

«

StevieB
dabei seit: Feb '03
Kommentare: 5
Stevie B
schrieb am 14.03.2003:
»Sehr schön geschrieben, sehr treffend formuliert.
Es liest sich wie selbst erlebt. Ist das so?
Ich bitte um Teil 2.«

Erasmus_L
dabei seit: Dez '03
Kommentare: 199
schrieb am 19.12.2003:
»Da möchte ich Nachbar werden!«

jo
dabei seit: Dez '00
Kommentare: 2
schrieb am 08.08.2010:
»Erotische Kunst vom Feinsten.«

Pitoe
dabei seit: Feb '05
Kommentare: 211
schrieb am 05.01.2011:
»eine sehr schöne Geschichte. Alles drin. Alles dran.«

tobias210
dabei seit: Feb '03
Kommentare: 3
schrieb am 29.05.2011:
»super;-)«

Goblin180
dabei seit: Jun '04
Kommentare: 3
schrieb am 01.07.2011:
»Tolle Geschichte ...super gut geschrieben....weiter so

Daumen hoch«



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