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Lesungen: 20 | Bewertung: 7.00 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 23.01.2026

Nachbarschaftshilfe Teil 6

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Nachbarschaftshilfe Teil 6


Nina und Amira quälten sich aus dem Bett, während Lea ihre Soundbox und die Yogamatten zusammensuchte und auf die Terrasse schleppte. Draußen empfing sie herrliches Wetter, das Gewitter hatte die schwüle Luft des gestrigen Tages weggefegt. Sie legte die Matten aus und suchte auf ihrem Handy die passende Musik für das gemeinsame Workout, als der Duft von Amiras heißgeliebten türkischem Mokka aus dem Haus drang.


Amira erschienen draußen mit einem Tablett, auf dem sie das kupferfarbene Kännchen und die kleinen Tassen trug, mit einer Schale voller Würfelzucker. Nina trottete verschlafen hinter ihr her, sie setzten sich an den Tisch und Amira goss ihnen den pechschwarzen Muntermacher in die Tassen, etliche Stücke Zucker folgten. Nach längerem Umrühren nippte Nina an der Tasse und verzog das Gesicht. „Wer sowas trinkt, frisst auch kleine Kinder“, sagte Nina mit angewidertem Gesichtsausdruck.


Amira beugte grinsend sich zu ihr herüber und küsste sie auf den Mund. „Das hat dir aber doch gefallen heute früh, oder? Außerdem bringt dich der Mokka sicher wieder auf die Beine.“ „Jetzt kommt endlich, lasst uns anfangen“, schimpfte Lea und ließ laute Musik aus der Soundbox erklingen. Nina spürte ihre Lebensgeister durch den Mokka wieder erwachen und die drei quälten sich durch eine viertelstündige Zumba Einheit. Obwohl sie nackt waren, lief der Schweiß bald in Strömen an ihnen herab. „Ich denke, das reicht für heute, gehen wir duschen?“ Lea zog Nina hinter sich her ins Haus, Amira rief: „Geht nur, ich dusche hier draußen am Pool mit kaltem Wasser.“


Lea betrat die Dusche, Nina zögerte. „Kommst du?“, fragte Lea ungeduldig. „Ich muss vorher noch Pipi machen, dann komme ich.“ Lea ließ nicht locker. „Warte. Könntest du mir einen Wunsch erfüllen?“ Lea sah ihre Freundin verlegen an. „Was möchtest du denn?“ Lea blickte zu Boden und flüsterte: „Das Spiel mit dem Pipi gestern hat mich so geil gemacht, und als du danach ins Wasser gestrullert hast …, das sah so scharf aus. Würdest du vielleicht…“ Sie kniete sich hin und küsste Ninas Pussy, dann legte sie sich auf die Fliesen. „Aber bitte nur auf den Bauch!“


Nina grinste. „Du bist eine so versaute Bitch!“ Ihre Blase zwickte, zum Klo hätte sie es ohnehin nicht mehr geschafft, also ließ sie einen harten Strahl auf die straffen Brüste Leas hinabregnen, die Nippel stellten sich sofort steinhart auf. „Ohh, ist das heiß,“ jammerte Lea, die keuchend mit weit gespreizten Beinen ihren Kitzler rubbelte. Der Wunsch ihrer Freundin war bei Nina auf fruchtbaren Boden gefallen, hatte sie das Spiel gestern auch bei ihr die Lust auf weitere derartige Erlebnisse wachsen lassen. Sie fühlte, wie die Erregung ihre Nerven zittern ließ, sie öffnete ihre Pussy mit zwei Fingern und lenkte den kräftigen, heißen Strahl auf den Bauchnabel und dann auf den Lustknubbel des sich vor Geilheit windenden Rotschopfs unter ihr.


„AAhhh, Scheiße, ist das geil!“, schrie Lea und fickte sich hart schmatzend mit zwei Fingern ihre nasse Pussy. Nina schüttelte ihre letzten Tropfen ab und setzte sich auf das Gesicht ihrer laut stöhnenden Freundin, weil ihre pochende Pussy dringend nach Erlösung schrie und sie Amira nicht durch den Lärm anlocken wollte. Die Situation, in dem nach Urin riechenden Badezimmer erwischt zu werden, wäre ihr dann doch zu peinlich gewesen. Lea schlürfte nun am Kitzler ihrer schlanken Freundin, die nun in der neunundsechziger Position die Pobacken Leas ergriff und zaghaft ihre Zungenspitze in die Schatzkiste eintauchte.


Der Geschmack der Pussysäfte Leas war nun etwas herber, aber Nina fühlte wieder, das tun was die meisten Menschen ekelhaft finden würden, sie in höchste Erregung versetzte. Immer wieder leckte sie mit langer Zunge durch die Schnecke ihrer Gespielin, um dann wieder die Klit zu umkreisen. Sie spürte, wie sich unaufhaltsam ein heftiger Höhepunkt anbahnte, wie das Gefühl vor Ekstase zu zerspringen ihr Rückenmark emporklomm und dann in ihrem Gehirn explodierte. Auch Lea wurde nun von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt, als Nina ihr von ihrem Höhepunkt ergriffen, in die Schamlippen biss.


Lea schubste Nina von sich, schwer atmend lagen sie nebeneinander und erholten sich langsam. „Wow, das war crazy!“, keuchte Lea erschöpft, beide Mädchen schreckten hoch, als lautes Klopfen an der Tür ertönte, es war Amira. „He, ihr beiden! Was macht ihr so lange da drin? Ich muss noch auf die Toilette!“ Die Mädchen halfen sich gegenseitig aufzustehen und ließen das Wasser laufen, sie seiften sich hastig mit ihrer wohlriechenden Duschlotion ein, in der Hoffnung, dass sie auch die Gerüche ihres feuchten Spiels überdecken würde.


Amira überbrückte die Wartezeit, bis das Bad frei würde mit einem weiteren Mokka und einem Glas Mineralwasser. Ihr Handy klingelte, es war Ralf. „Hallo, mein Schatz, wie geht es euch? Ich hoffe, ihr versteht euch gut.“ Amira grinste und antwortete: „Uns geht es hervorragend, die Mädels und ich haben eine Menge Spaß miteinander. Sie sind richtige Goldstücke, aber ich vermisse dich trotzdem sehr. Ich kann es kaum erwarten, dich in die Arme zu schließen, und auf ein Teil von dir freue ich mich ganz besonders!“ Ralf lachte laut. „Es dauert ja nicht mehr lange, morgen Mittag bin ich wieder bei dir. Ich muss jetzt zur Baustelle, bis morgen, ich liebe dich!“ Amira hauchte einen Kuss ins Telefon. „Ich liebe dich auch, ich hole dich ab!“


Ralf beendete das Gespräch und Amira grübelte darüber, wie es mit ihr und den Mädchen weitergehen sollte, wenn Ninas Papa wieder da sein würde. Sie kam zu dem Schluss, dass alles wieder seinen normalen Weg gehen würde, wenn sie ihren Ralf wiederhätte und die Mädchen müssten dann leider wieder mit sich selbst ihren Spaß haben.


Während die Mädchen sich anzogen, fragte Lea: „Hast du noch mal was gehört von Mats?“ „Ja, wir schreiben uns noch gelegentlich, in vier Wochen habe ich einen Wettkampf in den Niederlanden bei ihm in der Nähe, dann wollen wir uns treffen.“ „Und es dann nochmal so richtig krachen lassen, oder?“ Lea klang etwas neidisch. „Ja, wir wollen das Nachtleben von Amsterdam erkunden. Du kannst ja mitkommen, sein Teil reicht auch noch für dich“, entgegnete Nina lachend. „Blöde Kuh“, rief Lea, „aber mal im Ernst. Ich würde manchmal schon gerne wissen, wie es ist von einem richtigen Schwanz gevögelt zu werden, bei einem großen blonden Typen könnte ich vielleicht schwach werden. Oder auch bei.. .“ „Oder bei was?“ Lea flüsterte kaum hörbar: „Deinem Papa!“


Nina starrte sie mit großen Augen an. „Bist du verrückt geworden? Papa? Der ist doch viel zu alt für dich, außerdem würde Amira euch den Kopf abreißen. Wie kommst du gerade auf Ralf?“ Lea errötete und sagte: „Naja, ich kenne ihn schon so lange und habe ihn immer schon gemocht, er ist so lieb und verständnisvoll, hat garantiert jede Menge Erfahrung. Er weiß bestimmt, wie man eine Frau richtig zum Orgasmus bringen kann, nicht so wie die Jungs, drei Mal reinstecken und dann abspritzen. Und überhaupt, jetzt mit den ersten grauen Haaren sieht er einfach heiß aus.“ Nina schüttelte den Kopf. „Da gehören immer zwei zu, ich glaube, er ist so verknallt in Amira, das würde er niemals machen.“


Es klopfte an der Tür. „Mädels, seid ihr soweit? Ich bin fertig!“ „Wir kommen gleich!“, rief Nina und überlegte, welche Schuhe sie zu ihrem Outfit mit Minirock und bauchfreiem Top passen würden. Sie bevorzugte Schuhe mit höheren Absätzen, weil sie oft unter ihrer kleinen Körpergröße litt. Amira und auch Lea waren beide einen Kopf größer als sie, aber zum Autofahren entschied sie sich für flache, rote Lackballerinas. „Süß siehst du aus“, Amira sah sie lächelnd an. Nina blickte etwas betrübt zurück. „Das sagen fast alle, manchmal wünschte ich mir schon einige Zentimeter mehr, auch hier!“ Sie griff an ihre Tittchen, die sich ohne BH unter ihrem Top verbargen. Amira grinste. „Ich mag dich genauso, wie du bist, von deiner Energie und deinem Selbstbewusstsein könnte ich mir eine Scheibe abschneiden.“


Amira sah blendend aus, einen hellen, knielangen, luftigen Sommerrock hatte sie mit einer dünnen Bluse kombiniert, unter der sich der Spitzen BH abzeichnete, dazu trug sie Sneaker, die Sonnenbrille lässig in die offenen Haare gesteckt. Nina fand, dass alles perfekt zusammenpassen würde, aber ihre Outfits wirkten immer so, als ob sie gleich in die Kanzlei zur Arbeit gehen würde. Es würde schwer werden, sie zur ‚Discoqueen‘ umzustylen, weil sie immer bemüht wirkte, in der Öffentlichkeit ihre perfekte Figur durch zwar geschmackvolle, aber unauffällige Kleidung zu verstecken.


Sie stiegen ins Auto, Nina fuhr los. Unterwegs begann Amira nachdenklich, aber bestimmt über ihre Bedenken zu sprechen. „Ich hoffe, ihr seid auch der gleichen Meinung, wie ich, dass das, was zwischen uns passiert ist, nur eine Episode war. Wenn Ralf morgen wieder bei uns ist, muss alles wieder so sein wie vorher. Ich habe nach langen Jahren der Entbehrungen endlich jemanden getroffen, mit dem ich ein neues Leben beginnen kann, und das will ich nicht aufs Spiel setzen. Vor Allem hat er mir gezeigt, dass auch gefühlvoller Sex mit einem Mann sehr schön sein kann, eine Erfahrung, die ich jetzt erst im ‚gesetzten Alter‘ machen durfte.“


„Klar, du kannst dich voll auf uns verlassen, ich will ja auch, dass mein Papa glücklich ist“, grinste Nina, Lea hingegen ließ einen tiefen Seufzer los und schaute wortlos aus dem Fenster. Amira strich mit der Hand über Ninas nackten Oberschenkel, „aber bis morgen kann ja noch allerhand passieren. Es macht viel Spaß mit euch wilden Hühnern, aber dein Papa hat da was Großes, was ich sehr vermisse.“


Sie erreichten das Parkhaus des Einkaufszentrums und stiegen aus. Lea war erstaunlich schweigsam, was gar nicht ihrer Art entsprach. Als Amira in einem Stapel T-Shirts wühlte, fragte Nina was los sei. „Du hattest wohl recht, sie wird deinen Vater nicht mit mir schlafen lassen. Schade, Traum geplatzt!“ „Kopf hoch, für mich hätte sich das auch falsch angefühlt. Heute Abend im Club findest du vielleicht jemanden, der deinen Vorstellungen entspricht.“ „Wäre das denn ok für dich, ich denke wir sind jetzt zusammen?“ „Ganz ehrlich, Amira hat Recht. Liebe zwischen Mädels ist wunderschön, aber wenn ich an Tobis oder Mats‘ Freudenspender denke, das kann kein Dildo ersetzen. Es fühlt sich einfach anders an, wenn an dem Spielzeug noch ein Kerl dranhängt.“


Amira kam mit einer Einkaufstüte zurück und zeigte ein luftiges Strandkleid, was sie erstanden hatte. „Alls in Ordnung bei Euch? Ihr seht so ernst aus?“ „Ja, alles gut, wir mussten nur was klären“, gab Nina zurück. „Seht mal, ein Schuhgeschäft, lasst uns reingehen“, lenkte sie vom Thema ab.


Drinnen stellten sie fest, dass das Geschäft sich auf ausgefallenere Modelle spezialisiert hatte, Pumps, Sandaletten und Stiefel, alle mit höheren Absätzen. „Da ist nichts für mich dabei, nicht mein Stil“, fand Amira resigniert, „da kann ich bestimmt nicht drauf laufen.“ „Wir probieren es einfach mal aus“, fand Nina und reichte ihr ein Paar eleganter schwarzer Slingpumps mit zivilen acht Zentimeter Absätzen. „Wenn du meinst…“ Sie schnürte ihre Sneaker auf und schlüpfte in die Pumps. „Passen wie angegossen, und laufen kann ich auch damit“ murmelte sie und ging einige Schritte vorsichtig auf und ab, um sich dann vor dem Spiegel zu betrachten.


Die Mädchen waren begeistert. „Die stehen dir einfach super, echt sexy. Die machen einen ganz anderen Typ aus dir. Papa wird staunen!“ Amira stellte sich seitlich zum Spiegel, wuselte sich durch die Haare und stellte einen Schuh auf die Spitze. Sie lächelte zufrieden, ihr gefiel, was sie sah. „Vielleicht sollte ich tatsächlich etwas mutiger werden, Ralf zuliebe. Niemand wird mich mehr anbrüllen ‚du entehrst mich!‘, wenn ich mich ein bisschen aufreizender anziehe, das ist endlich vorbei.“


Nina riss sie aus ihren Gedanken. „Crazy, seht euch mal die an!“ Sie hatte ein Paar roter Riemchenpumps entdeckt mit zwei Zentimetern Plateau und einem dünnen zwölf Zentimeter hohen Absatz. „Wie Geiiil, dann bin ich nicht mehr die Kleinste! Amira, was steht da auf dem Schild?“ „Die sind im Angebot, ein Restpaar.“ „Da habe ich ja Glück, siebenunddreißig, genau meine Größe! Was kosten die?“ Ein Verkäufer näherte sich, Amira sprach mit ihm, ihre Mundwinkel zogen sich nach unten. „Immer noch hundertneunundsiebzig Euro.“ Enttäuscht wollte Nina sie wieder zurückstellen. „Zu teuer für mein schmales Studentenbudget, leider!“


Amira redete auf den Verkäufer ein, eine kurze Verhandlung entbrannte, dann strahlte sie ihn an. „Ich schenke sie dir. Wenn ich auch die, die ich anprobiert habe kaufe, lässt er sie uns billiger.“ Nina fiel Amira um den Hals und bedankte sich überschwänglich. „Danke, ich probiere sie sofort an!“ Sie schlüpfte mit ihren Zehen in die Schuhspitze und verschloss die Schnallen der Riemen um ihre Knöchel, dann lief sie wie ein Model mit wackelndem Hintern durch den Gang. Amira staunte: „Wie sicher du damit gehen kannst, ich hätte Angst mir die Beine zu brechen.“ Nina drehte eine Pirouette und erwiderte stolz: „Kein Problem! Das kann ich wegen des Turnens am Schwebebalken!“


Sie stellte sich neben Lea und grinste: „Na, Kleine!“ Die erwiderte: „Die sehen schon irgendwie aus wie Nuttenschuhe.“ „Pfft, du bist ja nur neidisch!“ Sie umarmte Amira und drückte ihr einen fetten Kuss auf den Mund, der Verkäufer schaute diskret zur Seite, „Ich kann dir jetzt direkt in die Augen sehen, nochmals vielen Dank!“ Amira zahlte und ließ die neuen Schuhe einpacken, Lea hatte schon einen Laden ausfindig gemacht, in dem es hübsche und ausgefallenere Kleider zu kaufen gab.


„Meint ihr wirklich, das ist doch eher was für euch“, zweifelte Amira, als sie den Laden betraten. „Ach was, los, anprobieren!“ Lea reichte ihr ein kurzes, schwarzes Neckholderkleid mit tief ausgeschnittenem Rücken fast bis zum Po. Nina fand ein trägerloses dunkelrotes Kleid mit eingearbeiteten Körbchen und tiefem Ausschnitt dazwischen, auch dieses ließ den Rücken komplett frei. Nina zog die noch widerstrebende Dunkelhaarige in die Umkleide, sie probierte das schwarze Kleid an, das ihre Taille sehr betonte und glockenförmig bis zum halben Oberschenkel reichte.


Sie betrachtete sich skeptisch im Spiegel. „Ist das nicht viel zu kurz, und mit dem BH am Rücken sieht es nicht schön aus.“ „Den musst du ja auch weglassen!“ Amira errötete. „Ich kann doch nicht in der Öffentlichkeit ohne BH rumlaufen!“ „Tun wir doch auch, los, weg damit!“ Schon öffnete Nina den Verschluss, Amira streifte den BH ab. Sie begutachtete ihr Spiegelbild, wieder überkam sie das Gefühl, endlich frei von Zwängen zu sein.


Sie genoss das, was sie sah sehr. Sie griff sich in die Haare und stellte sich in eine aufreizende Positur, sie rief Lea. „Süße, kannst du mir die neuen Schuhe reichen?“ Amira trat aus der Umkleide, Lea blieb die Spucke weg. „Du siehst zehn Jahre jünger aus, Wahnsinn!“ Alle Zweifel waren verschwunden, „jetzt das Andere!“ Sie ließ das kleine Schwarze zu Boden fallen und stieg in das rote Kleid, das figurbetonter geschnitten war, eng ihre Oberschenkel umschloss und ihre Hüften betonte. Ihr Brüste füllten die Körbchen komplett aus, als wenn es für sie gemacht worden wäre, der tiefe Ausschnitt dazwischen ließ die Unterseiten der Titten erahnen.


„Wow, scharf siehst du aus, Sünde pur!“ „Ja, aber ist es nicht zu kurz, nicht dass man mein Höschen sieht.“ Amira überfielen wieder Zweifel, ihr Mann hätte sie für immer verstoßen, wenn er sie so gesehen hätte. „Dann zieh es aus!“ Amira grinste verschmitzt und folgte dem Rat Ninas, das feuchte, weiße Baumwollhöschen verschwand in Amiras Handtasche. „Willst du Ralf ein Foto schicken?“ „Nee, lass mal lieber, nachher fällt er noch vom Dach!“ Amira konnte sich kaum von ihrem Spiegelbild losreißen, ein Bann war gebrochen, sie fühlte sich so glücklich wie noch nie. Ihre Pussy kribbelte, sie umarmte Nina und hauchte ihr „Danke für alles!“ ins Ohr, dann küsste sie Nina verlangend auf den Mund, sie spürte, wie ihre Pussy immer nasser wurde. Nina riss sich los und keuchte atemlos: „Setz dich da auf den Hocker!“ Nun war die Gelegenheit gekommen, sich für die Schuhe und den schönen Orgasmus von heute Morgen bedanken.


Sie kniete sich vor Amira und schob ihr das Kleid über die Hüften, so dass ihre Pussy gut zugänglich war und begann zuerst zärtliche Küsse auf die Schamlippen zu hauchen, dann drang sie mit der Zunge dazwischen und suchte die Lustperle. Sie hatten alles um sich herum ausgeblendet, dass Leute in den Nachbarkabinen, nur durch dünne Wände getrennt, mit den Kleiderbügeln klapperten und jederzeit ihr Stöhnen hören konnten. Amira legte ihr Bein auf die Sitzbank, um ihre auslaufende Pussy für ihre junge Liebhaberin noch besser zugänglich zu machen, die steckte nun zwei, dann drei Finger in die nasse Schnecke.


Nina streichelte sich nun auch ihre feuchte Grotte und fügte den vierten Finger hinzu, um Amira in noch höhere Lustsphären zu versetzen, dann zog sie unter Protest der kurz vor der Erlösung stehenden ihre Finger heraus, aber nur um vorsichtig mit ihrer ganzen kleinen Hand wieder einzudringen. „Wenn dir was Großes gefehlt hat…“, hauchte Nina. Amira zog scharf Luft zwischen ihren Zähnen ein als Nina die Faust langsam drehend in ihrer Schatzkiste versenkte und fuhr panisch hoch, als der Vorhang ein Stück weit zurückgezogen wurde, aber es war nur Leas Kopf, der erschien. „Warum zum Teufel dauert das so lange!“


Sprachlos betrachtete sie die Szene, die sich ihr darbot, mit Ninas Hand, die bis zum Gelenk in Amiras Pussy steckte. Mit aufgerissenen Augen rief sie: „Das ist ja voll schräg! What the Fuck! Hier laufen tausend Leute rum und ihr vögelt hier drin!“ Ihre Freundin bedachte sie mit einem bösen Blick aus den Augenwinkeln. „Halt die Klappe und pass auf, dass keiner reinkommt!“ Amira lehnte sich wieder entspannt gegen die Trennwand und Nina fuhr fort, ihr die Pussy zu verwöhnen. Sie leckte über den Kitzler und fickte sie weiter mit der Faust, drehte sie hin und her.


Amira biss sich in ihre Hand, um nicht laut zu stöhnen, beide Nachbarkabinen waren besetzt. Sie presste Ninas Gesicht auf ihren Kitzler, den sie nun zwischen ihre Lippen saugte, Amira konnte ihr Stöhnen kaum noch unterdrücken. Das zierliche Mädchen wollte jetzt einen schnellen Abschluss, um nicht doch noch entdeckt zu werden, sie zog den nassen Finger aus ihrer Pussy und steckte ihn Amira in den Po, zog die Faust aus der Grotte und biss ihr in den Kitzler. Amira bäumte sich auf, hielt sich beide Hände auf den Mund und kam wie noch nie in ihrem Leben.


Sie squirtete, das Laminat war im Nu von einer Pfütze bedeckt, auch das schöne rote Kleid bekam einige Spritzer ab. Ninas Gesicht war ganz verschmiert, sie leckte den restlichen Nektar aus Amiras Schatzkiste und fingerte sich hart, dann schloss sie die Augen und ihr Höhepunkt überrollte sie. Amira stand immer noch zitternd auf und zog ihre eigenen Kleider an, sie reichte Nina ein Taschentuch. „Bring dich besser in Ordnung, bevor du rausgehst!“


Sie verließen die Kabine und steuerten eine Verkäuferin an, Amira mit den Kleidern über dem Arm. „Ich nehme beide, aber das Rote hat Flecken, gibt es das nochmal?!“ Die Verkäuferin holte Ersatz, untersuchte die feuchten Flecken und brachte das Kleid kopfschüttelnd weg. „Boah, wie dreist“, grinste Lea, „das hättest du dich gestern noch nicht getraut.“ Amira kaufte noch einige schwarze Spitzenslips, die unter den kurzen Kleidchen nicht so auffielen wie die weißen Omahöschen, wie Lea sie nannte und die sie sonst immer trug.


Sie kehrten nach Hause zurück und entspannten sich am Pool, bis Lea anmahnte, dass sie langsam anfangen sollten, sich zurecht zu machen. Sie kämmte Amiras lange dunkelbraunen Haare streng zurück und band sie zu einem hoch angesetzten Pferdeschwanz, dann schminkte sie die Augenpartie zu Smoky Eyes, wobei sie leichte Goldtöne benutzte, die mit Amiras dunklem Teint harmonierten und ihre mandelförmigen Augen noch größer erscheinen ließen.


Sie betonte Amiras hohe Wangenknochen mit etwas Rouge und gab ihr einen Lippenstift, dessen Dunkelrot genau zum Kleid passte. Amira trug ihn sich auf, schlüpfte in das Kleid und zog ihre neuen Pumps an. Sie stellte sich vor den Spiegel und konnte sich nicht sattsehen, sie zückte ihr Handy und schoss ein Foto, das sie Leila auf WhatsApp schickte. Die Reaktion kam prompt. „Sieht echt scharf aus, wer ist das?“


Die kleinen Punkte auf dem Display begannen wieder sich zu bewegen, die neue Nachricht kam. „Nein, bist du das etwa, Mama? Ich bin stolz auf dich!“ Das Telefon begann umgehend zu klingeln, Amira unterhielt sich angeregt mit ihrer Tochter, wobei sie besonders ihre zwei Modeberaterinnen hervorhob und erzählte, dass sie gleich in einen Club zum Tanzen aufbrechen würden. „Unfassbar, ich kenne dich nicht wieder! Du gehst tanzen? Ich bin so stolz auf dich! Vergiss meinen Erzeuger endlich und stürze dich in dein neues Leben!“


Vor dem Clubeingang stand eine längere Warteschlange, als der Türsteher sie entdeckte, winkte er sie gleich anerkennend lächelnd durch. „Ihr seht wieder heiß aus heute Abend, WOW, habt ihr eure große Schwester mitgebracht?“ Amira sonnte sich unter dem wohlwollenden Blick des muskelbepackten Securitymannes, spürte förmlich seine heißen Blicke über ihren Körper gleiten, obwohl sie fand, dass sie mit den beiden Mädchen nicht mithalten konnte.


Nina trug eine grobe Netzstrumpfhose, darüber eine knappe rote Hotpants, ein schmales Stretch Oberteil und die neuen Schuhe, Lea ein Neckholderkleid aus glänzendem, hellgrünem Stoff, das gerade ihre Pussy bedeckte und dessen Träger kaum ihre Titten verbergen konnte. Es passte hervorragend zu ihrer roten Mähne, die sie offen trug. Sie mischten sich unter die zu den schnellen Rhythmen Tanzenden, anfangs versuchte Amira die Moves der Mädchen zu kopieren, dann ließ sie sich nur noch wie in Trance von den Beats treiben, deren Bässe tief in ihren Körper drangen.


Sie fühlte sich so frei und beschwingt, genoss die bewundernden Blicke einiger Männer, aber auch Frauen. Nach einiger Zeit kamen einige Stücke von einer soften Playlist, sie umarmte Lea und Nina und fühlte, dass die genauso durchgeschwitzt waren wie sie selbst. Engumschlungen ließen sie sich von der Musik treiben, dann küsste Amira beide auf den Mund und klagte: „Die Füße fangen an zu schmerzen, machen wir eine kleine Pause!“ Sie fanden im hinteren Bereich des Clubs einen freien Tisch, Lea kämpfte sich durch zur Bar und holte Cocktails, ‚Sex on The Beach‘, die sie und Nina so liebten.


Amira lehnte zunächst ab, sie wollte später zurückfahren und keinen Alkohol trinken. „Ach was, einer geht doch!“ Lea stieß mit den Beiden an. „Auf uns!“ Kurz darauf eroberten sie wieder die Tanzfläche, Lea bemerkte nach einiger Zeit zwei junge Männer, die einsam am Rand des Dancefloors tanzten und immer wieder zu ihnen hinüberschauten. Der Größere war vielleicht zwei Meter groß, hatte blonde, schulterlange, lockige Haare und einen Dreitagebart, der andere war etwas kleiner, die ebenfalls blonden Haare standen lustig und ungezähmt von seinem Kopf ab.


Sie knuffte Nina in die Seite und deutete mit einem Kopfnicken zu den Jungs hin, aber die hatte sie auch schon bemerkt. „Sag bloß, du hast auf einmal Interesse an Männern!“ schrie Nina gegen die Musik in Leas Ohr. „Der mit den langen Haaren, geil!“ brüllte Lea zurück. Amira kam zu ihnen, Schweißtropfen rannen an ihrem Busen herab. „Pause?“, rief sie, die Mädchen nickten und sie kämpften sich zurück zu ihrem Platz. „Ich hole was zu trinken“, bot sich Lea an und wühlte sich durch zur Bar. Sie wartete auf ihre Bestellung, als sie von hinten angesprochen wurde, „Hello! Beautiful Lady! Nice to meet you again!“


Lea fuhr herum und blickte erschrocken in das Gesicht eines der Männer mit dem Boot, mit denen sie die heftige Auseinandersetzung an der Strandbude hatten. Die restlichen Männer standen hinter ihm und grinsten anzüglich, sie hatten die drei Frauen schon seit ihrer Ankunft beobachtet. „Ich bin Nenad, und das sind Ivo und Milan. Wir möchten uns entschuldigen für unseren Auftritt letztens, darf ich die Getränke übernehmen?“, fragte er auf Englisch.


„Von mir aus“, sagte Lea gedehnt, die Typen fand sie immer noch höchst unsympathisch. Sie folgten ihr zu Nina und Amira, die sie sogleich mit begehrlichen Blicken überzogen. Nina war sauer. „Es war so ein schöner Abend- bis jetzt. Konntest du die nicht abwimmeln?“ „Nein, die sind mir einfach nachgelaufen.“ Nach einer Weile zähen Small Talks mit den Männern fragte Ivo: „Habt ihr Lust noch woanders hinzugehen, oder mit uns nach Hause zu kommen, auf einen Absacker?“ Nina antwortete entschlossen: „Nein, wir wollen noch tanzen!“


Sie standen auf, verschwanden in der tanzenden Menge, und suchten die blonden Jungs, sie fanden sie an einer anderen Bar. Sie standen da mit einer Gruppe junger Leute, auch einiger Mädels und unterhielten sich. Sie gingen zu ihnen, Lea war plötzlich unsicher. „Meist du, die sind nicht mit den Mädels dort zusammen, das wäre mir peinlich eine Abfuhr zu holen.“ „Die haben uns die ganze Zeit beim Tanzen zugesehen und uns zugelächelt, ich frage einfach!“ Sie steuerte die Gruppe an, der Langhaarige entdeckte sie und lächelte freundlich.


„Hi, wer seid ihr?“, fragte er direkt. „Das ist Lea und ich bin Nina, und Ihr?“ Der langhaarige antwortete: „Ich heiße Jonas, und mein Freund hier ist Lukas, wir kommen aus Wuppertal und wollen hier in den Semesterferien ein bisschen abfeiern.“ „Geil, dann sind wir ja quasi Nachbarn, Wuppertal ist ja gleich um die Ecke, seid ihr allein hier?“, sie zeigte auf die anderen aus der Gruppe. „Ja, eigentlich schon, das sind Kroaten, die wir heute am Strand kennengelernt haben, die waren so freundlich uns zu zeigen, wo hier abends was los ist.“


„Habt ihr Bock auf Tanzen?“, fragte Lea, die mit verklärtem Blick Jonas anhimmelte, Nina fand Lukas ganz süß, der sie mit seinen blauen Augen und seinen strubbeligen blonden Haaren beeindruckte. Er taxierte Nina kurz und lächelte sie anerkennend an. „Gerne, aber später, eins von den Mädels hier hat heute Geburtstag, die wollen noch mit uns feiern, bleibt ihr noch?“ „Leider nein, wir haben noch eine Freundin mit, die fragte sich bestimmt schon, wo wir bleiben. Wir sitzen da drüben, am anderen Ende der Tanzfläche.“ „Prima, wir kommen dann gleich rüber!“


Amira fühlte sich extrem unwohl in der Anwesenheit der Männer und hoffte, dass die Mädchen bald wiederkommen würden. Sie hörte, wie die Typen abfällige Bemerkungen über Mädchen, die vorbeigingen machten, und auch über Amira und Lea sprachen, was sie am liebsten mit ihnen anstellen würden. Milan meinte, dass er gleich Nina in alle Löcher ficken würde, mit den Schuhen würde sie das ja geradezu provozieren. Amira wurde wütend und wollte sie zur Rede stellen, beschloss aber sich nicht anmerken zu lassen, dass sie alles versteht. Wenn Lea und Nina zurückkommen würden, würde sie mit ihnen nach Hause fahren, sie wollte nur noch weg von den Kerlen, aber vorher musste sie noch zur Toilette.


Als sie von der Toilette zurückkam, saßen die Mädchen wieder am Tisch, Darko hatte neue Drinks besorgt und Lea wollte gerade einen Schluck nehmen, als Ivo fragte: „Hast du auch genug von dem Zeug reingekippt, sie sollen ja nicht gleich wieder wach werden!“ „Klar, wir wollen ja lange unseren Spaß haben!“


Amira machte einen schnellen Schritt auf Lea zu und schlug ihr das Glas aus der Hand, das scheppernd auf dem Boden in tausend Teile sprang, dann nahm sie Nina ihr Glas weg und schüttete den Inhalt in das Gesicht von Nenad, der das Tablett gebracht hatte. Er hatte verdutzt den Mund geöffnet, wollte was sagen, aber dadurch etwas von dem Drink geschluckt, er begann zu torkeln. „Ihr verdammten Schweine, geht zurück in die Pflaumen eurer Mütter!“, rief Amira auf Kroatisch.


Sie verpasste Milan, der drohend auf sie zukam, eine heftige Ohrfeige, er schnappte sich ihre Hand und wollte sie in den Schwitzkasten nehmen, sie entwickelte Riesenkräfte durch einen gewaltigen Adrenalinschub, befreite sich, schlug nochmal zu und rammte ihm das Knie in die Eier, er ging wimmernd zu Boden. Die Leute um sie herum bildeten einen Kreis, statt ihr zu helfen, einige hielten ihre Handys hoch und filmten. Nina und Lea waren zu geschockt ihr zu Hilfe zu kommen und bewegten sich nicht, waren wie gelähmt.


Amira stand schwer atmend da wie eine Furie, der Zopf hatte sich aufgelöst, die Haare hingen ihr wirr im Gesicht, mit flammendem Blick schaute sie auf den Mann, der zusammengekrümmt vor ihr lag. Ivo wollte klammheimlich verschwinden, in dem Moment erschienen Lukas und Jonas. „Haltet ihn fest, die haben uns KO-Tropfen in die Drinks gemischt!“, rief Amira ihnen zu, sie schalteten schnell und obwohl er sich heftig wehrte, drehten sie ihm die Arme auf den Rücken und hielten ihn in Schach, da kamen auch schon die Leute von der Security angelaufen.


Der Türsteher fragte die am ganzen Körper zitternde Amira, was geschehen sei. Sie antwortete leise, die gesamte Spannung fiel von ihr jetzt ab: „Die wollten uns mit KO- Tropfen gefügig machen und abschleppen!“ Der Türsteher holte einen Teststreifen aus einem Röhrchen und tauchte ihn in Amiras Glas, er verfärbte sich sofort, dann rief er die Polizei an. Zwei Wachmänner nahmen Lukas und Jonas Ivo ab und fesselten ihm die Arme mit Kabelbindern auf den Rücken, dann führten sie die Männer ab. Einige Leute begannen zu klatschen, viele machten immer noch Fotos mit ihren Handys.


Nina und Lea umarmten Amira und führten sie zum Tisch, die Jungs folgten ihnen. „Ich glaube, jetzt brauche ich einen Schnaps. Jonas lief sofort los und kam mit Cocktails und einem doppelten Cognac zurück, den Amira runterkippte, langsam beruhigte sie sich wieder. „Fahren kann ich jetzt aber nicht mehr“, sagte sie müde lächelnd, Nina schaute auf die Uhr, „oh, schon drei Uhr. Lust zu Tanzen habe ich eh‘ nicht mehr, rufen wir ein Taxi!“ Lukas bot sofort an: „Kommt nicht in Frage, wir bringen euch nach Hause!“ Der Türsteher bat sie noch um ihre persönlichen Daten für das Protokoll. „Fahrt ruhig nach Hause und erholt euch, die Polizei wird sich bei euch melden. Der Chef sagt, es tut ihm sehr leid, ihr bekommt VIP- Karten für den Rest eures Urlaubs!““


Auf der Fahrt nach Hause hatten Lea und Jonas auf der Rücksitzbank ein zärtliches Spiel ihrer Zungen begonnen, sie streichelten sich und warfen sich verliebte Blicke zu. Lukas warf Nina auf dem Beifahrersitz auch immer wieder liebevolle Blicke zu, musste sich aber auf die kurvenreiche Straße konzentrieren. Nina kraulte ihm durch die wilden Haare und ließ ihre Hand dann auf seinen Oberschenkel sinken, die er gleich wegschob. „Zu gefährlich!“, feixte er, „später gerne!“


Zurück am Haus verabschiedeten sie die Jungs. „Vielen Dank für eure Hilfe! Nina drückte Lukas einen zärtlichen Kuss auf den Mund, „es wäre schön gewesen, wenn ihr hiergeblieben wärt, aber wir müssen uns um Amira kümmern! Aber wenn ihr uns morgen abholen könntet, so um zehn, könnten wir etwas gemeinsam unternehmen. Wir brauchen auch unser Auto zurück, denn mein Papa kommt mittags am Flughafen an.“ „Wir werden pünktlich sein, versprochen. Kommst du, Jonas?“ „He, Erde an Jonas! Wir müssen los!“


Lea und Jonas standen etwas abseits und konnten sich nicht voneinander lösen, er hatte seine Hand unter die Träger ihres Kleids geschoben, sie stand auf Zehenspitzen, hatte ihre Arme um seinen Nacken geschlungen und ihre Münder waren miteinander verschmolzen. Nur widerwillig lösten sie sich, „Meine Güte, in ein paar Stunden seht ihr euch doch wieder, schimpfte Nina. Sie verabschiedeten die Jungs, deren Auto in der Morgendämmerung verschwand.


Amira hatte sich schon ausgezogen und lag im Bett, Nina und Lea kuschelten sich von beiden Seiten an sie. „Hast du endlich deinen Mister Right gefunden?“, grinste Amira. „Sieht so aus“, flüsterte Lea verträumt. „Vielen Dank, wer weiß, was ohne dich passiert wäre.“ „Schon gut, ich kämpfe halt für die, die ich liebe!“ Beide Mädchen legten ihre Arme über ihre Beschützerin und alle drei schliefen erschöpft ein.


Amira wachte auf, nicht nur wegen des Sonnenstrahls, der in ihr Gesicht fiel, sondern auch wegen eines schönen Gefühls von Mündern, die an ihren Nippeln saugten. „Lust auf ein letztes Mal?“, fragte Lea. Amira streckte sich und schaute auf die Uhr, „Schade, ist leider keine Zeit mehr dafür, schon halb zehn!“ „Scheiße, Jonas und Lukas kommen gleich!“ Die Mädchen sprangen aus dem Bett und mussten sich dringend stylen, um den beiden Jungen nicht verpennt unter die Augen zu treten, Amira setzte wie immer ihren dringend benötigten Mokka auf. Kurz darauf erschien schon überpünktlich Lukas‘ Auto in der Einfahrt.


Die beiden stiegen aus und kamen auf die Terrasse, Lea schwärmte: „Im Hellen sehen die ja noch besser aus!“ Beide trugen kurze Sporthosen und lockere Achselshirts, die ihre breiten Schultern und die Sixpacks am Bauch erkennen ließen, Jonas hatte seine Haare zu einem kleinen Pferdeschwanz gebunden, sie hatten Sonnenbrillen aufgesetzt und lächelten breit. Frenchie Heino rannte zu ihnen und beschnupperte sie ausgiebig und begrüßte sie dann, Lukas kniete sich hin und streichelte ihn ausgiebig, wobei Heino ihm durch das Gesicht schleckte.


Nina und Lea rannten zu den Jungs, fielen ihnen um die Hälse und küssten sie. „Guten Morgen! Den ersten Test habt ihr bestanden, Heino mag euch! Kommt mit, wir wollen noch frühstücken.“ Die Jungs erzählten von sich, Jonas studierte Architektur, Lukas BWL und wollten beide in die Firmen ihrer Väter einsteigen. Sie spielten auch Handball und kannten sogar Tobi. „Dem habe ich mal im Spiel die Nase gebrochen, natürlich unabsichtlich“, grinste Jonas und Lea freute sich. „Hat das Arschloch verdient!“ Nina lachte: „Du warst das? Danach hat er sich eine Woche schwer leidend von mir den Arsch nachtragen lassen!“


„Ich glaube, wir müssen gleich los“, ermahnte Amira und fragte: „Lea, kannst du mir bei meinen Haaren helfen, so wie gestern?“ Amira schminkte sich und zog das schwarze Kleid und die neuen Schuhe an, Ralf würde Augen machen. Sie fuhren zum Club, Amira stieg ins Auto und beeilte sich, zum Flughafen zu kommen. Sie fand einen Parkplatz und sah, wie die Maschine schon landete. Sie musste kurz warten, dann trat Ralf aus den Schiebetüren des Ankunft Bereichs. Er sah sich suchend um, Amira schmunzelte und wollte ihn noch zappeln lassen, sie stand nur wenige Meter von ihm entfernt und er erkannte sie offenbar in der Menge der Leute nicht.


Ralf zückte sein Handy und tippte, ihr Handy klingelte. Amira wollte ihn nun nicht länger warten lassen, schob sich die Sonnenbrille in die Haare und lief auf ihren Pumps winkend zu ihm. Er bekam Augen, groß wie Spiegeleier und stammelte: „Sorry, ich habe dich nicht erkannt! Du siehst wunderschön aus!“ Sie fielen sich um den Hals und küssten sich innig. Ralf sagte atemlos: „Ich glaube, die Mädchen haben dir gutgetan!“ Amira grinste: „Das kann man wohl sagen, wir hatten viel Spaß zusammen. Sie haben übrigens gestern zwei nette Jungs kennengelernt und sind schrecklich verliebt!“ „Das bin ich auch, lasst uns schnell nach Hause fahren, aber ich muss vorher noch etwas essen, mir ist schon schwindelig vor Hunger.“


Die vier jungen Leute beratschlagten, was man unternehmen könnte, Nina machte den Vorschlag, dass man mit dem Boot eine einsame Bucht ansteuern könnte, zum Baden und Tauchen. Lukas und Jonas waren sofort begeistert. „Ihr habt ein Boot, geil!“ Sie fuhren entlang der Steilküste und fanden eine kleine Bucht, die frei war, Nina ließ den Anker fallen und spannte das Sonnensegel über dem Cockpit auf. Sie zog ohne Scheu ihr Bikini Oberteil aus und reichte Lukas eine Flasche mit Sonnencreme, ihm gefiel ihre zwanglose Art und vor Allem, was er sah. Er hatte schon immer ein Faible für sehr schlanke Mädchen mit wenig Oberweite gehabt.


„Kannst du mich eincremen, bitte!?“ Sie legte sich bäuchlings auf die große Liegefläche über dem Motor und wischte ihre langen Haare neben sich, Lukas gab einige Spritzer auf ihren Rücken. Er verteilte die Creme zwischen ihren Schulterblättern, dann runter bis zu ihren knackigen Pobäckchen, die von der Kordel ihres Tangas geteilt wurden. Unsicher, wie weit er gehen durfte, begann er nun, die schlanken Beine von den Fesseln an bis zum Hintern herauf mit dem Sonnenschutz einzureiben. Wohlig schnurrend spreizte Nina die Beine leicht und fragte ihn grinsend, mit Blick über die Schulter: „Soll ich mir den Arsch verbrennen, den bitte auch einschmieren!“ „Nichts lieber als das!“ Lukas fühlte, wie sein bester Freund sich langsam mit Blut füllte, als er die festen Bäckchen ausgiebig versorgte, wobei er einige Male ihr Schatzkästchen berührte.


Nina seufzte, drehte sich herum und küsste ihn verlangend, dann legte sie sich auf den Rücken. „Und jetzt von vorne!“ Er wurde jetzt mutiger, als er merkte, dass Nina kein schüchternes Mauerblümchen war und spritzte die Creme auf ihre niedlichen Tittchen, er massierte sie ausgiebig und spürte, wie ihre Nippel steinhart wurden, Nina begann zu stöhnen und klappte ihre Beine auseinander. Lukas verteilte einige Spritzer auf ihrem Bauch, unter dessen Haut er die trainierten Muskeln spürte, wie zuvor schon an ihren Beinen.


„Treibst du Sport?“, fragte er das sich vor Lust windende Mädchen. „Wettkampfturnen!“, stieß sie einsilbig hervor, als Lukas nun mit den Fingerspitzen unter das Bündchen ihres Höschens vordrang. Er fühlte, dass kein Härchen ihre Pussy verbarg und fand ihren Lustknubbel zwischen ihren kleinen Schamlippen, Nina näherte sich seinem Mund mit ihren Lippen und sie versanken in einem leidenschaftlichen Kuss. „Willst du mit mir schlafen?“, fragte er atemlos, sein praller Schwanz schaute schon aus seiner Schwimmshorts heraus. „Ja, aber nicht hier, wo wir beobachtet werden könnten.“


Sie warf einen Blick in die Kabine, sah aber dort im Halbdunkel die Füße von Lea und Jonas, die wohl vor der brennenden Sonne dorthin geflüchtet waren. Nina warf eine Luftmatratze über Bord und sprang mit einem eleganten Hechtsprung hinterher, Lukas folgte ihr. Sie schwammen zum Strand und liefen händchenhaltend zu einer kleinen Wiese, auf der Wachholderbüsche Sichtschutz boten. Sie warf die Luftmatratze zu Boden, zog sich ihren Tanga runter und kniete sich erwartungsvoll hin. „Komm zu mir, zieh dich aus!“


Sie ergriff seinen harten Schwanz und wichste ihn, bis sie die Eichel in ihrem Mund verschwinden ließ. Sie saugte und schleckte an dem prallen Luststab, ließ ihn immer tiefer in ihren Rachen gleiten, dabei reizte ihre Klit mit dem Zeigefinger. Lukas stöhnte laut und kraulte Ninas lange Haare, Schweißtropfen standen auf seiner Stirn, er fühlte, wie sich seine Eier zusammenzogen und er kurz vor dem Abspritzen stand. „Vorsicht, ich komme!“, warnte er das vor ihm kniende Mädchen, Nina behielt seine Eichel aber im Mund und wichste seinen Schwanz, er verlor die Kontrolle, hielt Ninas Kopf fest und spritzte seine Sahne laut röhrend tief in ihren Mund.


„Entschuldige, aber ich war zu geil zum Stoppen!“ Sie schluckte die ganze Ladung, leckte sich die Lippen und sagte lächelnd: „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, ich hoffe dir hat es gefallen, aber jetzt komm zu mir!“, dann ließ sie sich auf den Rücken fallen. Lukas verstand, legte sich in der Missionarsstellung auf das zierliche Mädchen und drang vorsichtig mit seiner Schwanzspitze in die auslaufende Pussy Ninas ein. Er spürte, wie sich die enge Muschi wie ein Schraubstock um seinen Schwanz schloss, er schob seinen dicken Mast bis zum Anschlag in das stöhnende und jammernde Bündel unter ihm, das sich mit lustverzerrtem Gesicht auf die Unterlippe biss.


Sein Schwanz wurde noch härter und stieß immer wieder gegen ihren Muttermund. Sie kratze über seinen Rücken, es machte ihn noch wilder und er fickte sie hart, bis beide schwitzend in einem heftigen Orgasmus versanken. Er pumpte seine Sahne tief in ihre Pussy und blieb auf Nina schwer atmend liegen. Sie tauschten zärtliche Küsse aus, dann rollte er sich neben sie, weil er fürchtete, das zierliche Geschöpf zu erdrücken. Nina lächelte ihn glücklich an, ihre ersten lesbischen Erfahrungen mit Nina und Amira waren sehr schön gewesen, aber jetzt wusste sie, was ihr seit dem Beziehungsaus mit Tobi gefehlt hatte.


„Willst du mein Freund sein?“, fragte sie Lukas, er nickte nur erschöpft und sie versanken in einem langen Kuss. Sie blieben noch einige Zeit eng umschlungen liegen, dann fragte Nina: „Ich habe riesigen Durst, du auch?“ „Und wie, hast du Bier an Bord?“ Nina schwamm zum Boot und kletterte die Badeleiter hoch, sie nahm zwei Flaschen aus dem Kühlschrank unter dem Steuerstand. Sie hörte eindeutige Geräusche aus der Kabine, schnappte sich noch die Taucherbrillen, setzte sich auf die Badeplattform und wartete auf Lukas, der ihr mit der Luftmatratze entgegenkam. „Auf das Boot können wir jetzt nicht, die beiden sind noch beschäftigt“, lachte sie.


+++


Lea und Jonas hatten es sich auf dem Polster des Decks vor der Windschutzscheibe bequem gemacht und knutschten wie verliebte Teenies. „Mir ist es zu heiß und ich bin nicht eingecremt“, Leas Haut hatte schon einen leichten Rotton angenommen, Schweißperlen standen auf ihrer Stirn. Es platschte zweimal hintereinander, Lukas und Nina schwammen mit einer Luftmatratze zum Strand. „Dann lasst uns jetzt in den Schatten gehen“, empfahl Jonas und sie kletterten nach hinten unter das Sonnensegel.


„Ich habe einen Mordsdurst, habt ihr hier was zu trinken?“ „Der Kühlschrank ist immer voll“, lachte Lea, nahm ein Alkopop aus dem Kühlschrank und reichte Jonas ein Bier. Bisher waren beide sehr zurückhaltend gewesen, Lea weil sie mit Jungs absolut unerfahren war, und Jonas, weil er nicht mit der Tür ins Haus fallen wollte, um sie nicht zu verschrecken. Lea gefiel ihm sehr, sie war größer als Nina und auch ihre straffen Titten hatte er heute Morgen schon ausgiebig bewundert, dazu ihre helle Haut und die wallenden roten Haare, sie war genau sein Typ.


Auch wenn sie ziemlich schüchtern wirkte, er wusste, stille Wasser sind bekanntlich tief. Sie genossen die leichte Brise im Schatten und unterhielten sich, Jonas war ein hervorragender Erzähler und sie lachten viel, aber tief in ihrem Inneren focht Lea einen wilden Kampf mit sich aus. Einerseits wäre sie am liebsten über ihn hergefallen und ihn in die Koje gezerrt, andererseits wartete sie darauf, dass Jonas endlich die Initiative ergreift.


Der Alkohol des süßen Getränks ließ sie dann mutiger werden, sie holte sich eine weitere der kleinen Flaschen und setzte sich auf Jonas‘ Schoß. Sie küssten sich immer verlangender, Lea kraulte seine muskulöse Brust, sie spürte, wie sich unter ihrem Po etwas regte. Lea fühlte, wie genau wie bei Nina oder Amira seine Brustwarzen unter ihren Liebkosungen sich verhärteten, Jonas begann leise zu stöhnen und revanchierte sich, indem er ihr das Oberteil des Bikinis über ihren Kopf zog und Leas apfelsinengroße Brüste freilegte.


Er knabberte an ihren Brustwarzen und strich mit den Fingerspitzen über ihren Oberschenkel, Lea erzitterte. Er fühlte, dass sie nun mehr als bereit war, wurde aber das Gefühl nicht los, dass dieses Prachtmädel sehr wenig Erfahrung hatte. Jonas traf mit seinen Fingern Leas Schamlippen, sie keuchte auf und schob ihm ihre Zunge noch tiefer in den Mund, öffnete ihre Beine und wimmerte: „Mach das nochmal!“ Jonas sah die offene Tür zur Kabine, hob Lea hoch und zog sie hinter sich her auf die große Koje, sein Schwanz schien zu zerspringen und er wollte endlich Nägel mit Köpfen machen.


Die Alkopops zeigten nun mehr Wirkung bei Lea, sie schalt sich selbst: `Mädel, du bist doch sonst nicht so schüchtern!‘, sie streifte ihren Tanga ab und legte sich neben den blonden Jungen. Im Halbdunkel der Kabine fühlte sie sich sicherer und geborgener als oben an Deck, sie rieb mit ihrer Hand über die deutliche Beule in Jonas‘ Hose. „Darf ich ihn anfassen?“ Jonas schlüpfte sofort aus seiner Badeshorts, Lea bekam große Augen, das, was sie sah, war viel größer als ihr Vibrator, der sollte in ihre Pussy passen? Dann erinnerte sie sich an Ninas Erzählung von ihr und Mats, dass sein Riesenteil in ihre kleine Pussy gepasst hatte, das gab ihr Mut.


Sie hatte schon oft Pornofilme angesehen und wusste, wie sehr die Jungs auf Oralverkehr stehen, hatte aber noch nie einen Penis aus Fleisch und Blut in der Hand gehalten. Sie ergriff den dicken Schwanz, wichste ihn vorsichtig und hauchte einen Kuss auf die Spitze, aus der ein glasklarer Tropfen drang, dann sagte sie verschämt: „Ich habe das noch nie gemacht, tut mir leid! Wenn ich was falsch mache, bitte hilf mir!“ Verständnisvoll erwiderte Jonas: „Du machst alles richtig, mach einfach weiter!“


Sie erkundete mit der Zunge den Rand der Eichel, folgte dem Bändchen und leckte über die Öffnung an der Spitze, die Flüssigkeit schmeckte nach nichts, vielleicht etwas salzig. Sie nahm sich ein Herz und stülpte ihren Mund über die ganze Eichel und lutschte dran, Jonas seufzte und streichelte sanft ihren Rücken. „Wunderbar machst du das!“ Er spürte, dass er gleich abspritzen würde und wollte es herauszögern, Jonas ließ seine Hand über ihren Po gleiten und suchte ihre Pussy, er spürte die feuchte Hitze zwischen ihren Beinen und wollte Lea verwöhnen. „Komm her zu mir!“


Er dirigierte sie über seinen Mund und begann, ihre auslaufende Schatzkiste zu lecken, umspielte ihren Kitzler und drang tief mit der Zunge in ihre Grotte ein. Lea ergriff ihre Titten und massierte sie, ihre Geilheit wuchs und wuchs, sie rieb ihre Pussy über Jonas‘ Gesicht, das Gefühl war viel intensiver als bei Nina, seine Bartstoppeln reizten ihren Lustknubbel zusätzlich. Jonas schob ihren Po zu seinem Schwanz, er wollte nun endlich in ihre gut vorbereitete Pussy.


„Bleib oben, dann kannst du selbst bestimmen, wie tief ich eindringe, ich habe Angst, dir weh zu tun“, er wollte, dass sie ihr erstes Mal genießen konnte. Lea führte sich den Freudenspender zwischen ihre Beine und vor ihre Schnecke, es fühlte sich so gut an, dann ließ sie sich langsam sinken. Die Eichel teilte ihre Schamlippen und dehnte ihre Pussy viel mehr als ihr Vibrator, sie hielt inne, um das Gefühl auszukosten, jetzt verstand sie Nina. Sie hob ihren Hintern leicht an und ließ sich fallen, bis der ganze Schwanz in ihr steckte, wieder blieb sie regungslos, um dieses bisher unbekannte Gefühl des Ausgefülltseins zu genießen.


„Aahhh, Jonas stöhnte auf und betrachtete das hübsche Gesicht von Lea, das ihn lustvoll verzerrt anblickte, von ihren langen roten Haaren eingerahmt. Er rührte sich nicht, wollte, dass sie die Kontrolle behält, dann begann sie langsam ihr Becken vor und zurückzubewegen. Lea wollte ihren ersten Orgasmus mit einem echten Schwanz jetzt schnell, sie ritt ihn immer härter, spürte, wie alle Nervenenden verrückt spielten und starke Signale an ihr Hirn sandten: Jetzt!!


Jonas konnte sich nicht mehr zurückhalten, er explodierte in Leas heißer Pussy und spritzte seine Sahne tief in sie, seine Hitze breitete sich in ihrem Paradies aus und sie kam mit einem lauten Schrei. Jonas zog sie auf seine Brust, umarmte sie und küsste sie innig. Sie blieben noch eine Weile so liegen und genossen das leichte Schaukeln des Bootes und das Glucksen der Wellen, Lea strich Jonas eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste ihn zärtlich. „Danke, dass du so verständnisvoll warst, aber jetzt wirst du mich nicht mehr los. Ich habe Nachholbedarf!“ Jonas erwiderte ihren Kuss und sagte lächelnd: „Von mir aus jetzt jeden Tag, auch nach dem Urlaub!“


+++


Amira und Ralf saßen in seinem Lieblingsrestaurant und warteten auf ihr Mittagessen. Amira hatte gehofft, dass sie gleich nach Hause fahren würden, aber Ralf hatte außer einer Tasse Kaffee am Flughafen noch nichts zu sich genommen. Sie hielten sich an den Händen, Ralf überhäufte sie mit Komplimenten. „Du siehst großartig aus, einfach klasse. Natürlich warst du vorher auch schon meine Traumfrau, aber jetzt siehst du einfach scharf aus.“ „Danke, Nina und Lea haben mir gestern gezeigt, dass es sich lohnt alte Vorstellungen einfach über Bord zu werfen und mutiger zu sein. Wir waren sogar in einem Club tanzen!“


Ralf staunte. „Tatsächlich? Hat es Spaß gemacht?“ „Sehr sogar, ich habe mich zehn Jahre jünger gefühlt, keiner der jungen Leute hat mich schief angesehen, nur dann …“ Das Essen wurde serviert und ihre Erzählung wurde unterbrochen. Nach dem Essen fuhren sie auf dem schnellsten Weg nach Hause, sie betraten das Haus, niemand zu sehen.


„Super, sturmfreie Bude“, freute sich Ralf und umarmte Amira, die ihm sofort einen verlangenden Zungenkuss gab. Sie zog ihm sein Poloshirt über den Kopf und warf es weg, er streifte ihr den Träger des Kleids über den Kopf, legte ihre Brüste frei und zwirbelte ihre Nippel, was sie laut aufstöhnen ließ. Ohne ihre Küsse zu unterbrechen, näherten sie sich dem Schlafzimmer, Amira öffnete Ralfs Gürtel und zog ihm seine Bermudashorts runter, die er in den Raum kickte.


So zogen sie eine Spur von Kleidungsstücken durch das Haus Richtung Schlafzimmer, Amira streifte ihre Pumps ab, Ralfs Unterhose folgte. Sein Schwanz schnellte steif hoch, er griff hinten in ihr Kleid und packte sie an den Pobacken, er stieß ein überraschtes ‚Oh!‘ aus, als er bemerkte, dass sie keinen Slip trug. Verführerisch grinsend sagte sie: „Das wollte ich dir eigentlich schon auf der Heimfahrt präsentieren, aber nicht riskieren, dass du vor lauter Hunger einen Schwächeanfall erleidest!“


Ralf schubste sie auf das Bett und riss ihr das Kleid vom Leib. „Haben dir die Mädels solche Ferkeleien auch beigebracht?“ Amira grinste breit. „Vielleicht!“ Ralf war nun nicht mehr zu bremsen, er leckte ihre Pussy, merkte aber, dass sie schon mehr als nur feucht war. Sie kniete sich auf das Bett, spreizte ihre Beine weit und forderte ihn auf: „Komm zu mir! Ich habe dich so vermisst! Kein Vorspiel!“


Er setzte seinen stahlharten Schwanz an ihre Pussy an und drang mit einem Ruck in sie ein, Amira gebärdete sich wie wild, erwiderte seine Stöße und krallte sich ins Kopfkissen. Sie fickten, als ob sie sich seit Jahren nicht gesehen hätten, bis sie zu einem gemeinsamen, erfüllenden Orgasmus kamen. „Bitte, lass mich nicht mehr so lange alleine, ohne dich ist alles nichts“, gurrte Amira, „vor Allem ohne den hier!“ Sie streichelte seinen Schwanz, „Lust auf eine zweite Runde?“ „Auf jeden Fall!“


Nach einem gefühlvollen, ausgiebigen Kuschelsex ruhten sie sich auf der Terrasse aus, Amira schwamm im Pool, als ihr Handy klingelte. Ralf nahm das Gespräch an, als er sah, dass Leila anrief. Sie war schrecklich aufgeregt und rief: „Mama, du bist auf Tiktok! Was ist zum Teufel da passiert gestern Abend im Club?“ Ralf schaute verwirrt, „Warte, ich rufe deine Mutter!“ „Schatz, komm bitte, es ist deine Tochter!“ Leila fuhr fort: „Kam sogar auf der Seite einer bosnischen Zeitung, ich schicke euch den Link!“


In dem Moment fuhr das Auto von Lukas in die Einfahrt, Arm in Arm kamen die zwei Pärchen auf die Terrasse und alle versammelten sich um das Handy, Ralf sah mit großen Augen erstaunt zu, wie seine Amira einen Mann ohrfeigte und ihn nach einer kurzen Rangelei mit einem Tritt in die Weichteile zu Boden schickte und Lukas und Jonas einen weiteren Mann in Schach hielten, der sich heftig wehrte. Dann stand Amira geistesabwesend da und blickte in die Kamera.


„Ich wollte es dir erzählen, aber erst nachdem die Kinder wieder da sind, denn ich kann mich kaum an alles erinnern, hatte einen Filmriss, als der Adrenalinschub nachließ.“ Alle vier zusammen schilderten die Ereignisse, dann nahm Ralf sie in die Arme und drückte sie fest. Nina drängte sich dazwischen. „Papa, du musst sie unbedingt heiraten, sie ist die coolste Mama, die ich mir vorstellen kann!“ „Amira fügte lächelnd hinzu, an Jonas und Lukas gewandt: „Ihr behandelt die Beiden gut, sonst habt ihr ja gesehen, was Euch passieren kann!“

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